Und ich vor 5-6 Wochen die ENI. Auch aufgrund der Empfehlungen hier. Bisher zufrieden.
Beiträge von Polkrich
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Bin etwas verwirrt.
Annahme: COMEX fällt dauerhaft aus. Silberdarfsträger schließen Verträge direkt mit den Bergbauunternehmen. Meinetwegen Tesla mit Fresnillo zu 90 $/oz, ein anderer Fabrikant mit einem anderen Miner zu 100 $/oz, ein Dritter zu 85 $/oz. Wie soll sich aus dieser Gemengelage denn einer neuer kalkulationsfester Marktpreis entwickeln, der dann Basis für alle Silberkäufe durch ETFs, Privatanleger, Großkunden usw. ist?
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KI-Zusammenfassung
## Zusammenfassung
Dieses Video beschäftigt sich mit dem starken Preisverfall von Gold und Silber am 30. Januar 2024 und analysiert, ob dieser Einbruch eine normale Marktkorrektur war oder auf Manipulationen und Unregelmäßigkeiten zurückzuführen ist. Die Hauptthemen umfassen die Ursachen und Auswirkungen des Crashs, die aktuelle physische Knappheit bei Silber, die Rolle von Futures-Märkten (insbesondere der COMEX), die geopolitischen Verschiebungen in der Edelmetallwirtschaft (vor allem hin zu asiatischen Handelsplätzen) sowie optimistische Langfristprognosen für Gold und Silber.
Geeignet ist das Video für Anleger, Investoren und Interessierte im Bereich Edelmetalle, die ein tieferes Verständnis zu Marktmechanismen, Manipulationsvorwürfen und fundamentalen Entwicklungen suchen. Zuschauer lernen, wie man die aktuelle Marktlage einschätzt, welche psychologischen Fallen es beim Investieren gibt, welche strukturellen Defizite und geopolitischen Veränderungen den Markt prägen und wie sich daraus Chancen für langfristige Investments ergeben.
## Zeitstrahl Zusammenfassung
**00:00 - 05:20: Einführung und Crash-Analyse**
- Vorstellung der Gesprächspartner und Rückblick auf den 30. Januar, den Tag des Gold- und Silber-Crashs.
- Aussage, dass es kein normaler Rückschlag war, sondern laut Joachim Steiger ein Manipulationsfall mit gezielten Comeback-Attacken großer Banken.
- Erklärung, dass physisches Gold und Silber unbeeinträchtigt blieben, Investmentchancen durch Nachkäufe genutzt wurden.
- Psychologische Effekte bei Anlegern werden erläutert und Tipps zur schrittweisen Kapitalallokation gegeben.
- Fundamentale Daten: Weltweite Silberproduktion wird nicht wesentlich steigen, Recycling bleibt niedrig, weiterhin jahrzehntelanges Angebotsdefizit.
**Fazit:** Der Crash war kein normaler Marktprozess, es liegen marktstrukturierende Manipulationen vor, doch fundamentale Defizite und Nachfrage bestehen fort.
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**05:20 - 11:30: Physische Knappheit und COMEX-Futures**
- Aktuelle physische Verknappung bei Silber wird betont, insbesondere wegen zahlreicher Auslieferungsforderungen zum März-Futures-Termin.
- Große Diskrepanz zwischen offenen Kontrakten und offiziell lagendem Silber wird hervorgehoben.
- Spekulationen, dass der Preis künstlich niedrig gehalten wird, um Lieferverpflichtungen und Auslieferungen zu kontrollieren.
- Mögliche Konsequenzen: Änderung der Regeln, Cash-Settlement statt physischer Lieferung, was die Börse obsolet machen und industriellen Silbermarkt dramatisch verändern würde.
- Quellen aus dem Bergbau bestätigen hohe Nachfrage mit Bereitschaft für höhere Aufpreise direkt gegenüber Minenbetreibern.
**Fazit:** Der Futures-Markt steht vor einem möglichen Kollaps, während der physische Silbermarkt zunehmend an Bedeutung gewinnt.
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**11:30 - 15:15: Asiatische Marktführung und globale Machtverschiebung**
- Diskussion über den sich wandelnden globalen Handelsplatz für Edelmetalle mit Fokus auf Shanghai, Singapur und Hongkong als die zukünftigen Preissetzungszentren.
- Kritik an westlichen Finanzplätzen (COMEX, LBMA) wegen mangelhafter Regulierung und möglichen Manipulationen.
- Erwähnung der wirtschaftspolitischen Folgen, wie z.B. Schuldenlast im Westen und wachsender Einfluss der BRICS-Staaten mit ihrem stärkeren Bezug zu physischen Edelmetallen.
- Hinweis auf kulturelle Unterschiede in der Wertschätzung von Gold und Silber und die steigende Nachfrage in Asien.
**Fazit:** Die globale Edelmetallwirtschaft erlebt eine Machtverlagerung nach Asien, was langfristige Preis- und Marktstruktur verändern wird.
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**15:15 - 18:45: Langfristige Preisprognosen und abschließende Einschätzung**
- Joachim Steiger gibt konkrete Chart-basierte Kursziele für Silber (bis 208 USD pro Unze bis 2027) und Gold (bis über 10.000 USD bis 2030).
- Einschätzung, dass Preiskorrekturen um 70 USD bei Silber Chancen für Nachkäufe bieten, da sich der Trend grundlegend bullisch zeigt.
- Ausblick mit Verweis auf das chinesische Neujahr und mögliche temporäre Schwankungen.
- Fazit des Moderators und Verabschiedung, Aufruf an Zuschauer zum Mitmachen und Kommentieren.
**Fazit:** Trotz kurzfristiger Rücksetzer bleibt der Ausblick auf Edelmetalle langfristig äußerst positiv mit starken Aufwärtspotenzialen.
## Wichtige Erkenntnisse
- 💡 Der Crash am 30. Januar 2024 war laut Experte kein normaler Marktrückschlag, sondern Manipulation auf dem Papiermarkt. (ab 00:58)
- 💡 Physische Verknappung von Silber entfaltet sich zunehmend, da Futures-Markt kaum physische Deckung aufweist. (05:30)
- 💡 Die COMEX-Regeln und Handelsmechanismen stehen unter Druck; mögliche Umstellung auf Barabrechnung könnte Markt revolutionieren oder zerstören. (08:40)
- 💡 Asiatische Handelsplätze gewinnen stark an Bedeutung und werden den westlichen Markt für Edelmetalle in Zukunft dominieren. (11:40)
- 💡 Langfristige Preisziele für Silber liegen bei ca. 200+ $ und für Gold bei bis zu 10.000 $ pro Unze, was hohe Chancen für Anleger bietet. (15:30)
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Kann jemand den Artikel ohne Bezahlschranke zur Verfügung stellen?
https://www.bloomberg.com/news…valuing-china-silver-fund
Gruß,
GL
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Thomas Bachheimer zum Thema Silberpreis und dass sich in den kommenden 9 Tagen entscheidet, wer den reellen Preis von Silber am Markt festsetzt:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.- Begrenzung auf wenige Firmen zum Export chin. AG
- Shorten dürfen nur noch wenige Marktteilnehmer
- SHE ein "Börsencasino", aber nur für geladene Gäste mit Registrierung
- China hat 70% der Raffineriekapazitäten und schränkt Terminmärkte ein
- Preisbildung eher im physischen statt in den Papier-Märkten
- strategisches Tauziehen China - Westen CME, Ziel China: strategische Kontrolle
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War ja zu erwarten in dieser Situation (China-Neujahrsfest, COMEX quasi leer).
Aber bei den Metallen mache ich mir gar nichts draus. Gerade gibts wieder so schöne seltene 20 Mark, die ich alle gerne hätte, aber bei dem POG undenkbar. Bei einem Kurs von 600€ für die Münze wäre ich zufrieden und könnte deutlich einfacher aufstocken.
Das zu erwartende "Blutbad" bei den Minen sorgt mich eher hier und da ein wenig. Denn auch wenn die Kurse deutlich zurück kommen, dürften sich deren Kurse nicht groß ändern, weil die hohen Kurse noch gar nicht in deren Geschäftszahlen eingepreist sind.
Es bleibt spannend.
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Hallo David M. Reymann & gsf-admin ,
da der Beitragseditor vom Forum immer noch nicht geht, habe ich mich nun etwas mit den Einstellmöglichkeiten beschäftig, die WoltLab bietet um das Problem zu beheben. Im Prinzip ist es sehr simpel, es muss nur im ACP = Admin Control Panel des Forums, dem sogenannten Backend, ein CSS-Eintrag gesetzt werden.
Hierfür bietet das Forenbackend zwei Einstellmöglichkeiten, einmal für das Standardlayout, das aber bei einem Update ggf. wieder überschrieben wird und einmal speziell nur für das genutzte Forentemplate, diese Einstellung sollte bei einem Update auch erhalten bleiben. Daher ist diese Einstellschraube zu bevorzugen.
Die globale Einstellungsmöglichkeit findet sich hier im ACP (nicht empfohlen):
Anpassung > Stilunabhängiges CSS und SCSS
Die Template bezogene Einstellungsmöglichkeit findet sich hier im ACP (empfohlen):
Anpassung > Stile > Stil > Individuelles CSS und SCSS
Egal wo man nun die Einstellung vornimmt, es muss dort eigentlich nur folgender CSS-Code hinterlegt werden (kann 1 zu 1 dort so eingefügt werden - ohne die Überschrift "Quellcode" also nur .redactor-toolbar { background-color: #369 !important; } wie nachfolgend als Code in den nummerierten Zeilen 1 bis 3 dargestellt):
Sollten danach Probleme auftreten, muss auch nur dieser Code an der Stelle wieder entfernt werden, wo er zuvor eingefügt wurde.
Wäre echt super, wenn das jemand von euch machen könnte, denn dieser Editor mit weißem Hintergrund (weißer Adler auf weißem Grund) nervt echt und vermutlich nicht nur mich, sondern auch viele User.
Mehr dazu auch hier im Software-Manual von WoltLab (sogar auf deutsch):
Ich unterstütze das Ansinnen und den tollen Vorschlag von Währungshüter
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Es gibt Zeichen, dass der Dollar noch länger als gedacht die Weltreservewährung bleiben könnte. Sind schon Füchse, diese Amis.
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Einschätzung der weiteren Entwicklung bei den Uran Minen. Es geht nochmals abwärts, aber die führenden Unternehmen des Segments sinken nicht so tief und erholen sich schneller.
UEC und UUUU gehören zu den besten Werten!
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Danke.
Gehört auch in die Topangebot Gold Fraktion.
Wenn schon, dann momentan da:
Tscherwonez 10 Rubel Goldmünze versch. Jahrgänge - scheideanstaltka.de -
Schließe mich meinen Vorrednern inhaltlich an. Je nach Budget sind Investitionen in LMU sehr zu empfehlen. Ich persönlich habe die letzten Jahre vermehrt 20 Mark gesammelt, meist unter Spot, teilweise deutlich unter Spot. Dazu auch man Vreneli, 2 Rand und 20 Kronen. Lässt sich eben auch leicht und flott verkaufen, was man so in den Angebotsfäden mitbekommt.
Große 1oz sind nicht mehr erschwinglich. Jedenfalls in normalen Einkommensklassen.
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Habe das Video noch nicht gesehen, aber sehe ähnliche Sachverhalte hier und da beim Händler und auch wenn ich selten genug mal Bares für Rares schaue. Gerade bei Schmuck aus EM bin ich immer fassungslos, wie leichtfertig Leute heute diesen für wertloses Papier verkloppen. Gerade bei älterem Schmuck, der seit Generation in den Familien bewahrt wurde, kann ich das verkaufen nicht nachvollziehen. Das stammt aus Generationen, die unvergleichliche Not und Elend miterleben mussten, Hunger, Vertreibung, Bombennächte, Kriegsverwundete oder Gefallene in der Familie uvm. Und sie haben nichts verkauft, auch im Angesicht dieser Notlagen. Und heute, die verwöhnte, meist wenig gebildete Spaßgesellschaft, verkloppt so etwas achtlos. Für mich ist das wie eine Ohrfeige für die toten Vorfahren.
Zumal Schmuck nichts kostet, keinen großen Platz braucht, nicht umgelagert werden muss und somit null Kosten oder Aufwand benötigt.

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Die morgendlichen schönen Steigerungen im POS/POG sind nahezu wieder abgebaut. Wie neuerdings fast immer werden Donnerstage und Freitage immer für deutliche Verluste an den Börsen benutzt. Mal sehen. In 2-3h sind die Kurse sicher alle tiefrot. Und im Chartbild bzw. der Analyse von fractalius sieht man schön, dass es (möglicherweise) bald wieder um die 4.000er Linie geht.
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Der 27.2. sollte interessant werden.
Telefonkonferenz zum Jahresbericht.
Der Ausblick könnte hoffentlich Überraschungen bringen.
Im Moment weiter launisch wie eine Diva und das Mekka jedes Traders

Danke. Ja, es geht überhaupt nichts, Investition quasi wie Festgeldkonto
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Mal 3 Schritte voraus, dann wieder 2,8 Schritte zurück. Ähnlich wie Coeur.

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Was für schöne Zahlen und welcher Ausblick. Seit einigen Jahren meine mit Abstand größte Position. Kaufen und liegen lassen war die richtige Entscheidung.
Hier noch die Einschätzung vom Don:
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Immer daran denken. Die, die den Preis festlegen, haben kaum Ware. Also gut für uns ältere Sammler und Horter. Denn jetzt einsteigen, wäre extrem teuer und damit aufwendig. Lasst sie toben, manipulieren, Lügen, protzen und Co.....
Nur die Minen sind meine Sorgenkinder....
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Ich lese ihn so, dass er positiv gestimmt ist für EM und die EM Minen. Alles andere weg...
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Auszug
Gold stieg gerade auf eines seiner höchsten Überkaufniveaus seit Beginn der Aufzeichnungen und erreichte damit den Höhepunkt seines größten zyklischen Bullenmarktes aller Zeiten. Darauf folgte einer der schlimmsten Abwärtstage in der Geschichte des Goldes, der diesen Monster-Bullenmarkt endgültig beendete. Dieser Höhepunkt der populären Spekulationswelle bedeutet, dass eine ernsthafte Abrechnung bevorsteht. Die Rückgänge des Goldes nach früheren Extremen geben Aufschluss über das voraussichtliche Ausmaß des Blutbads, auf das sich Händler gefasst machen müssen.
Die rationalste und konservativste Art, dies zu beleuchten, ist die Analyse der Rückgänge nach den extremen Höchstständen des Goldes in der Vergangenheit. In den 55,1 Jahren seit Januar 1971 hat Gold jede erdenkliche Marktlage überstanden. Die Trends bei Gold lassen sich empirisch aufschlüsseln, indem man sich die Kursbewegungen von mehr als 10% in eine Richtung ansieht, bevor sie durch Gegenbewegungen von mehr als 10% beendet werden. Davon gab es viele!
In dieser gesamten Dollar-Gold-Geschichte gab es 32 zyklische Bullenmarktphasen mit Gewinnen von über 20%. Darüber hinaus gab es weitere 10 kleinere Aufwärtsbewegungen von über 10%, die jedoch nicht den Status eines Bullenmarktes erreichten. Dazwischen lagen 17 zyklische Bärenmarktphasen mit Verlusten von über 20% und weitere 24 Korrekturen von über 10%. Auf Bullenmarktphasen oder Aufschwünge folgen zwangsläufig Bärenmarktphasen oder Korrekturen, denn die Märkte sind immer zyklisch. Letztere sind oft proportional.
Unter dem Strich steht Gold nach einer der extremsten zyklischen Bullenmarktphasen aller Zeiten vor einem ernsthaften Rückgang. Es war die mit Abstand größte Bullenmarkt des Goldpreises in Dollar seit Beginn der Aufzeichnungen, die zu den höchsten Überkaufniveaus seit der berüchtigten Blase kurz nach Januar 1980 führte. Diese Abrechnung hat bereits begonnen und startete mit dem drittschwersten Tagesverlust, den Gold jemals verzeichnet hat. Die Geschichte zeigt jedoch, dass diese ausgleichenden Abverkäufe mehr Tiefe und Zeit erfordern.
Ohne diesen jüngsten Rekordbullenmarkt betrugen die zehn größten und zehn am stärksten überkauften zyklischen Bullenmärkte seit 1971 im Durchschnitt große und schnelle Rückgänge von rund 21% in nur etwas mehr als zwei Monaten. Und 25% wären angesichts der ersten populären Spekulationswelle für Gold seit Januar 1980 keineswegs überraschend. Das ist für Gold schon beunruhigend genug, aber Silber dürfte seine Verluste verdoppeln, während die großen Goldaktien sie verdoppeln bis verdreifachen werden.
