Beiträge von Duplicate Kruger

    Genau,beim Gärtner steht pünktlich einen Tag vor Wochenmarkt der LKW aus Holland. Der lädt den Krempel um und verkauft ihn dann einen Tag später an die, die dem Gärtner und den Strukturen helfen wollen. Unser Hofladen hat sein Angebot auch vergrößert. Um was? Um Artikel, die ich im besseren Supermark auch finde. Nur wesentlich günstiger.
    Na, Hauptsache man kann sich auf die Schulter klopfen, dass man es den Großen mal wieder gezeigt hat mit dem Einkauf beim Hofladen/Gärtner. Die Welt will betrogen sein und sie wird es auch. Warum? Weil man zu faul ist genauer hin zu sehen.
    Nachtwächter

    Mag sein, dass das manchmal so ist.
    Deshalb lohnt es sich umso mehr genau hinzuschauen und Netzwerke aufzubauen. Der Lastwagen aus Holland wird nämlich im kritischen Krisenfall auch nicht kommen. Liebe Leute, nehmt mein Geschreibsel doch bitte als Anregung und macht das Beste für euch draus. Oder sucht weiter nach Günden warum etwas nicht funktioniert. ;)

    Frohe Weihnachten

    https://www.n-tv.de/newsletter…nson-article21471542.html


    "Der von Premierminister Boris Johnson zuletzt mehrfach modifizierte Brexit-Vertrag nimmt die erste Hürde. Nach mehreren Abstimmungsniederlagen stimmt das britische Unterhaus dem Entwurf zu. Damit ist der Weg für den geplanten Austritt am 31. Januar frei.
    Mit 358 zu 234 Stimmen hat das britische Unterhaus erstmals einen Vertragsentwurf zum EU-Austritt des Landes angenommen. Damit ist der Weg für einen Vollzug des Brexit am 31. Januar wohl endgültig frei. Die Abschlussabstimmung findet erst Anfang Januar statt. Eine wichtige Hürde ist nun aber genommen.
    Kurz vor der Abstimmung im Parlament hatte Premierminister Boris Johnson das Brexit-Gesetz als einen Wendepunkt der "nationalen Geschichte" gelobt. Bei der Debatte im Unterhaus sagte Johnson, es sei nun Zeit, "mit neuem Vertrauen in unser nationales Schicksal gemeinsam zu handeln". Er drängte das Parlament, das jahrelange Gerangel um den Brexit zu beenden.
    "Es wird vollzogen. Es wird vorbei sein", sagte Johnson mit Blick auf den Streit um den Brexit am Freitag. "Die traurige Geschichte der vergangenen dreieinhalb Jahre wird zu Ende sein und wir werden weitermachen können", führte er unter dem Jubel der konservativen Abgeordneten im Unterhaus aus."


    und alles steuerfrei

    Dein Wort in Gottes Ohr. Hoffen wir, dass es so bleibt.


    @cadafi danke für den Chart, allen, die sich die Funktionsweise der COMEX, aka "Zettelwichserei" noch mal zu gemüte führen wollen, hier ein Artikel, den ich vor kurzem einem Kunden geschickt habe:


    https://www.finanzen100.de/fin…e-aus_H751348397_6799862/


    "Gold wird nicht nur physisch gehandelt. Man kann auch eine Option auf eine Lieferung erwerben. In der Regel geht es den Käufern dieser Optionen nur um eine Wette auf den Goldpreis und sie wollen das Gold nicht tatsächlich haben. Doch wehe, sie ändern ihre Meinung."


    und hier noch einer von gestern, der mit heute zugespielt wurde (ich kenne weder die Seite noch den Autor, auch die Zahlen habe ich nicht überprüft):


    https://insideparadeplatz.ch/2…et-gefaehrlicher-denn-je/



    "200 Billionen Derivate-Casino an der Wall Street gefährlicher denn je
    JP Morgan, Citi, Goldman als grösste Finanz-Zocker tätigen fast kein Hedging, nur Gambling. Grund für Repo-Krise?"

    @Wildkatze ich gehe davon aus, dass spätestens ab der zweiten Januarwoche wieder alle Stückelungen zu haben sein werden.
    Bei den Händlern wird es zu einer leichten Konsolidierung kommen, d.h. es werden sich ein paar verabschieden. Die Margen werden durch den erhöhten Aufwand mit der Registrierung leicht steigen aber nicht zu hoch werden.
    Allerdings kann ich mir vorstellen, dass die Aufpreise für < 1 OZ im Goldbereich etwas stärker steigen werden als bei der > 1 Oz Ware.
    Generell kann ich mir vorstellen, dass die Nachfrage genauso wie das durchschnittliche Ordervolumen nicht dauerhaft ansteigt sondern eher geringer werden. Vor allem, wenn die Anonymitätsgrenze, wie bereits vom Bundesrat vorgeschlagen, auf 1.000€ fällt. Natürlich kann sich der Markt auch von professionellen Händlern weg und hin zu Privatgeschäften entwickeln um die Identifizierungspflicht zu umgehen. Soweit ich deine Beiträge bisher gelesen habe, kannst du dir das wahrscheinlich mit am Besten vorstellen, vielleicht neben ein paar älteren Semestern aus dem Osten... :whistling: 8)

    Da hat sich der Redakteur aber sehr intensiv in die Materie eingearbeitet :thumbsup:





    "Neue Grenze für anonyme Goldkäufe: Stehen Tafelgeschäfte vor dem Aus?



    Im Rahmen der Umsetzung der 4. EU-Geldwäscherichtlinie in nationales Recht wird auch der Handel mit Gold und anderen Edelmetallen neu reguliert. Anonyme Käufe sind ab 2020 nur noch bis 2.000 Euro möglich. Stehen die Geschäfte mit Goldtafeln damit vor dem Aus? Die Änderung der 4. EU-Geldwäscherichtlinie ist beschlossen. Sogenannte Tafelgeschäfte mit Edelmetallen werden in diesem Zuge weiter eingeschränkt. Ab dem 01.01.2020 dürfen Gold, Silber und andere Edelmetalle bei Barzahlung nur noch bis zu einer Höchstgrenze von 2.000 Euro anonym gekauft werden. Darüber müssen sich Käufer ausweisen."


    https://www.asscompact.de/nach…urce=newsletter&nnid=1507


    Jaja, ich weiß, es gibt auch Goldtafeln. Trotzdem hätte ich beim lesen fast den Kaffee über die Tastatur verteilt. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    Ja, @Nachtwächter, leider. Damit ist nicht zu spaßen:
    https://m.frankfurt-main.ihk.d…nsverstoss_gwg/index.html



    "VERSTÖSSE GEGEN DAS GELDWÄSCHEGESET


    Werden die geldwäscherechtlichen Vorgaben nicht eingehalten, drohen den betroffenen Verpflichteten hohe Bußgelder.
    § 56 GwG enthält eine Übersicht der Pflichtverletzungen, die mit einem Bußgeld geahndet werden können. Während der Bußgeldrahmen in vielen Fallen eine Geldbuße bis zu 100.000 Euro vorsieht, drohen bei schwerwiegenden, wiederholten und systematischen Verstößen Bußgelder in Höhe von bis zu fünf Millionen Euro bzw. 10 Prozent des Vorjahresumsatzes.
    Hinzu kommt die namentliche Veröffentlichung unanfechtbarer Bußgeldentscheidungen durch die Aufsichtsbehörde auf deren Homepage (Prangerfunktion)."

    Davon kannst du ausgehen, @be_we dass die in Deutschland getätigten physischen Bewegungen keinerlei Auswirkung auf den internationalen Goldpreis haben.


    -> physisch gehandeltes Gold vs. "Papiergold"


    ->deutscher Markt vs. Weltmarkt


    ist aber bei vielen Gütern so, bei Investments führt das oft zum sogenannten "home bias" weil die eigene Umgebung, das eigene Land als zu einflussnehmend wahr genommen wird.

    So meine Lieben, jetzt hats mich auch erwischt.


    Wollte für ein paar Kunden Bestellungen abwickeln aber: gähnende Leere so weit das Auge reicht. Hab den letzten Auftrag noch sinnvoll platzieren können aber jetzt bekomme ich auch aus dem Großhandel permanent die Auskunft: "Gibt nix mehr Sinnhaftes." "Alles weg." usw.
    Einer meinte sogar: "Nur noch Barren, also unter 2,5 Gramm und über 200 Gramm aber sonst ist alles Gold weg"


    Das ist ja fast wie 2009


    Gold wird ja nicht verboten ab Jan. 2020 sondern nur die Anonymitätsgrenze gesenkt.


    Euch allen wünsche ich einen besinnlichen Advent.

    Tatsächlich kenne ich es auch nur wie folgt:
    Zuerst die Limo dann das Bier. Würde mir vor vielen Jahren von einer alten Wirtin so erklärt, dass die Limo durch das Bier aufgewertet wird. Also wird das Getränk durch diese Reihenfolge des Einschenkens aufgewertet. Andersherum würde es abgewertet werden und das macht kein anständiger Wirt.

    So, jetzt wird die nächste Stufe gezündet:


    Zwar sei die Verringerung des Schwellenwertes von 10.000 auf 2.000 Euro ein Signal in die richtige Richtung, dürfte aber in der Praxis genauso unwirksam gegen Geldwäsche sein wie die bisherige Schwelle von 10.000 Euro, da die Barzahlung nach wie vor bei der üblichen Handelsgröße von einer Unze (über 1.000 Euro) beliebig in anonyme Rechnungen gestückelt werden könne. Der Bundesrat verlangt eine Absenkung des Schwellenwertes auf 1.000 Euro. Damit würde erreicht, dass die Aufstückelung der Barzahlung auf unterhalb des Schwellenwertes von 1.000 Euro liegende Goldmünzen wirtschaftlich uninteressant wäre, da dafür überproportionale Prägekosten anfallen würden.


    https://www.bundestag.de/presse/hib/661980-661980

    Zum Thema Stromausfall noch dies: der Autor Marc Elsberg hat im Buch "Blackout - Morgen ist es zu spät" einen länger andauernden europäischen Netz-Zusammenbruch romanhaft verarbeitet. Der Hintergrund ist sauber recherchiert, Problempunkte wie Smart Meters werden auch ausgeführt.


    de.wikipedia.org/wiki/Blackout…orgen_ist_es_zu_sp%C3%A4t


    Viel Spass beim Lesen!

    Vielen Dank für den Hinweis.


    Bei meiner Recherche habe ich die Studie: "Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften – am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung" vom Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag vom November 2010 gefunden.
    Hier der Verweis: http://www.tab-beim-bundestag.…-Arbeitsbericht-ab141.pdf

    Muss man den Gewinn nicht versteuern wenn die Münze kein Jahr gehalten wurde!? Nich das das Probleme gibt.


    LG Toni

    @Toni666 meines Wissens wirst du als Privatperson bei einem Goldverkauf nach Einkommensteuergesetz (EStG) § 23 Private Veräußerungsgeschäfte behandelt. Das heißt, es gibt eine Freigrenze (Achtung: keinen Freibetrag!) von 599,- Euro. Du musst also Gewinne erst ab 600 Euro pro Jahr mit deinem Steuersatz versteuern, dann aber alle.



    Beispiele




    Du verkaufst deine Goldmünze und machst einen Gewinn von 599 Euro -> keine Steuern


    Du machst bei einem Verkauf innerhalb eines Jahres mit 605 Euro Gewinn -> Versteuerung des gesamten Gewinns von 605 Euro mit deinem Spitzensteuersatz.


    Dies sind nur allgemeine Hinweise und keine Steuerberatung.

    Wenn ein 18-jähriger mit gefälschen Goldbarren eine Sparkasse reinlegt, gibts schon viel Interpretationsspielraum.


    https://www.faz.net/aktuell/fi…n-verkaufte-16440083.html (Bezahlartikel)


    Lehrreicher ist da schon der andere in dem Artikel genannte Fall. Nachfolgend der ganze Artikel im freien Medium:
    https://kurier.at/chronik/wien…up-verwickelt/313.051.326


    Niemandem, wirklich niemandem, auch nicht dem besten Freund vom EM erzählen oder halt wirklich im Schließfach bei einer Bank o.ä. lagern.


    Grüße

    @Wurschtler Hab diesen Faden vor ein paar Tagen kurz überflogen und deine unten genannten Anmerkungen halte ich für sehr wichtig. Dabei werden strategische Entscheidungen getroffen, die sich u. U. viel stärker auswirken als die genaue Fondsauswahl.


    Hat das Kind zuviel offizielles Vermögen dann kann es später mal Nachteile für z.B. Bafög bedeuten.
    Auch kann durch eine Umschichtung ein größerer Gewinn realisiert werden, was die Freigrenze für die Krankenversicherung reißen könnte. Dann müsste man einen extra Krankenversicherungsbeitrag fürs Kind zahlen.


    Ein Vorteil ist es dagegen schon, wenn man für die Kapitaleinkünfte den Grundfreibetrag des Kindes nutzen kann.
    Andererseits: Geschenkt ist geschenkt. Das Geld darf man nicht zurücknehmen, auch nicht für Dinge, die fürs Kind sind, da die Eltern aufgrund der Unterhaltspflicht aus ihrem eigenen Einkommen zahlen müssen.

    wird bei physischem EM "all in" gegangen verschenkt der Anleger eventuelle Unternehmensgewinne und Wirtschaftsaufschwünge, die in den nächsten 18 Jahren durchaus stattfinden können.


    Das Portfolio von @Nebelparder halte ich aktuell mit kleinen Anpassungen für sehr interessant! Es deckt viele Bereiche ab und kann jederzeit angepasst werden. In leicht abgewandelter Form empfehle ich es Kunden, die ähnliche Anlageparameter haben wie du. Hier meine Anmerkungen:





    Generell würde ich bei ETF´s darauf achten, dass diese ihr Portfolio physisch aufgebaut haben, also die Aktien real erwerben und nicht synthetisch nachstellen. Die physischen sind zwar einen Tick teurer, es entfällt aber das Kontrahentenrisiko.


    Einem 18 Jährigen gute 40.000 Euro zu überlassen halte ich für ok. Ob er das Geld mit 18 oder 25 verbrät spielt keine Rolle.
    Wichtig ist die Zeit davor, da wird geprägt und ein entsprechnder Umgang mit Vermögen vermittelt. Ich habe dabei schon vieles erlebt: 50-jährige, die eine Schenkung oder Erbschaft binnen kürzester Zeit durchgebrachten haben, 18-jährige, die voll motiviert weitersparten um ein Vermögen zu erlangen und ob einer Anschubfinanzierung sehr dankbar waren aber auch 18 jährige, die Geld bekamen und erstmal ein Auto kauften, eine Weltreise machten und das Leben genossen um dann mit 20 Jahren, als das Geld verbraucht war, festzustellen, dass es sich mit Vermögen angenehmer lebt und wieder anfingen Kapital aufzubauen.


    Auf jeden Fall wünsche ich gutes Gelingen und die richtigen Entscheidungen.

    "fünf Krüger sind ja noch unter 10.000 €."


    Stimmt, ich habe den Betrag auch bewusst unter 10.000€ gehalten um im Kontrollfall durchzukommen. Es wurde aber weder kontrolliert um welches Metall es sich handelt noch wie hoch der Wert ist. Theoretisch hätten das auch Sehr teure Sammlermünzen sein können. Das läuft meines Erachtens über Stichproben ab. Die Röntgengeräte, und das wollte ich testen, scheinen das Material nicht zu erkennen oder es ist (noch) irrelevant.

    "Wenn man jetzt aber nicht fünf, sondern 50 Krüger mitnimmt. Diese in Deutschland beim Zoll anmeldet und den Besitz auch durch eine Rechnung belegen kann.
    Sollte doch dann auch kein Problem sein?"


    Normalerweise nicht. Dafür gibt es Vordrucke, die auszufüllen sind. Bei Reisen ins oder aus dem NICHT-EU Gebiet muss auch ohne Aufforderung deklariert werden:
    https://www.formulare-bfinv.de…4C03E89E831/form/0431.pdf
    und hier das Formular: https://www.formulare-bfinv.de…text=C0341B85215A3E8D33AE



    Innerhalb der EU muss auf Nachfrage deklariert werden: https://www.formulare-bfinv.de…97F3E8F0634/form/0450.pdf



    Warum "Normalerweise"? Es gibt jede Menge Terror-, Schwarzgeld-, usw. Paragraphen die dem Zoll/der Polizei ein Einfrieren des Geldes/Goldes/etc. ermöglichen. Details findest du hier: https://www.auwi-bayern.de/awp…ge2/Bargeldkontrollen.pdf


    Das sind aktuell gültige Bestimmungen. Dass sich das ganz schnell ändern kann zeigt sich am Beispiel Griechenland, wo die Kapitalverkehrskontrollen nach gut vier Jahren erst letzten Monat wieder aufgehoben wurden: https://www.handelsblatt.com/f…taendig-auf/24942994.html


    Einen unterhaltsamen Artikel findest du unter: https://www.welt.de/wirtschaft…r-Bargeld-schmuggelt.html