Post schränkt Lieferungen NACH China ein:
https://m.faz.net/aktuell/fina…-nach-china-16635483.html
Zinssenkungen wegen Corona Virus?
18. März 2026, 08:50
Post schränkt Lieferungen NACH China ein:
https://m.faz.net/aktuell/fina…-nach-china-16635483.html
Zinssenkungen wegen Corona Virus?
https://www.n-tv.de/wirtschaft…ahrt-article21574142.html
"Die Epidemie in China trifft die Volksrepublik an empfindlicher Stelle: Je länger der Ausnahmezustand noch andauert, desto stärker leidet auch der weltgrößte Automarkt. Die Hersteller müssen mit herben Rückgängen beim Pkw-Absatz rechnen.
Die Ausbreitung des Coronavirus in China und die damit einhergehenden Versuche zur Eindämmung der Infektionswelle schlagen mit voller Wucht auf die chinesische Wirtschaft durch. Der Automarkt der Volksrepublik dürfte seine Talfahrt jüngsten Einschätzungen zufolge nach dem Ausbruch der Virus-Epidemie deutlich erkennbar beschleunigen.
Im Januar seien wahrscheinlich fast ein Fünftel weniger Fahrzeuge als vor Jahresfrist verkauft worden, teilte der chinesische Herstellerverband CAAM zuletzt mit. Der Absatz klimaschonender Fahrzeuge, zu denen in China Hybrid- und Elektroautos gezählt werden, schrumpfte demnach sogar um die Hälfte.
Der Virus-Ausbruch trifft den weltgrößten Automarkt in einer ohnehin schwierigen Lage. Die Pkw-Nachfrage sinkt bereits seit gut eineinhalb Jahren, weil die Autokäufer wegen des Handelsstreits mit den USA verunsichert waren. Zuletzt hatte sich dieser Konflikt entspannt. Hinzu kommen schärfere Emissionsvorgaben der chinesischen Regierung und die schwächere Konjunktur, die den Absatz dämpfen. Deshalb war die Pkw-Nachfrage im vergangenen Jahr bereits um 8,2 Prozent geschrumpft.
Seit Beginn der Epidemie ist der Verkauf von Fahrzeugen in einigen Regionen der Volksrepublik fast zum Erliegen gekommen. In der zentralchinesischen Provinz Hubei, in der der neuartige Erreger Ende 2019 zuerst aufgetreten war, gelten seit Mitte Januar drastische Beschränkungen, um die Ausbreitung der Krankheit zu verlangsamen. Dutzende Millionen Einwohner warten dort seit Wochen darauf, dass die Gesundheitsbehörden die
Quarantänemaßnahmen wieder aufheben.
Hyundai drosselt die Produktion
Von den Auswirkungen der Seuchenschutzvorkehrungen sind zahlreiche Autobauer und ihre Zulieferer betroffen: Wichtige Verkehrswege sind gesperrt, Lieferketten blockiert, Geschäftsreisende aus dem Ausland bleiben fern. Wie Unternehmen aus anderen Branchen auch haben die Hersteller ihre Werksferien nach dem chinesischen Neujahrsfest zunächst verlängert. Dadurch ist die Versorgung mit Teilen für die Produktion ins Stocken geraten. Auch die Belieferung von Unternehmen im Ausland gerät ins Stocken.
Das sorgte dafür, dass auch Autobauer außerhalb Chinas in Mitleidenschaft gezogen wurden. Der Hersteller Hyundai etwa musste seine Werke in Südkorea herunterfahren, weil Teile fehlten. Inzwischen läuft die Produktion in China teilweise wieder an. Der Höhepunkt der Epidemie ist allerdings offenbar noch nicht erreicht.
Chinas Ölnachfrage lässt nach
Die Folgen der "Covid-19"-Epidemie erreichen dabei längst nicht nur die Autobranche. Es gibt vielmehr Anzeichen, dass sich die Wirtschaftstätigkeit in China insgesamt verlangsamen. Erkennbar wird das zum Beispiel in der Rohstoffnachfrage. Der staatliche Raffineriebetreiber ChemChina etwa schraubte Insidern zufolge seine Produktion bereits um etwa 100.000 Barrel pro Tag zurück. Er folgt damit den anderen Branchenschwergewichten Sinopec, PetroChina und CNOOC sowie unabhängigen Ölverarbeitern, die ihre Produktion ebenfalls bereits gedrosselt haben.
Yuguang, einer der größten Blei- und Zinkkonzerne Chinas, musste sein Jahresziel bei Zinkfertigung von jährlich 300.000 Tonnen nach Angaben eines Unternehmensvertreters um die Hälfte kappen. Hauptursache sei, dass das Unternehmen aufgrund der Einschränkungen im öffentlichen Verkehr nicht mehr in der Lage sei, bei der Herstellung anfallende hohe Schwefelsäure-Bestände loszuwerden.
Probleme bei Stahl und Smartphones
Chinas Stahlverband CISA bat das Verkehrsministerium um Unterstützung. Er verwies auf Probleme in Betrieb und Produktion, weil wegen der angeordneten Transport-Einschränkungen die Rohstoffe knapp werden und gleichzeitig die Lagerbestände hoch sind.
Der Chef des Smartphone-Herstellers Xiaomi, Lei Jun, rief die chinesische Branche dazu auf, sobald wie möglich die Arbeit wiederaufzunehmen. In großen Teilen Chinas haben Fabriken und Zulieferer, darunter auch jene im Handy-Sektor, als Teil der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus ihre Produktion unterbrochen. Branchenexperten rechnen damit, dass die Smartphone-Auslieferungen in Festland-China im ersten Quartal auf Jahressicht um etwa 40 Prozent einbrechen dürften.
In China war die Zahl der in der offiziellen Statistik verzeichneten Infektionsfälle zuletzt sprunghaft angestiegen. Weltweit sind demnach mittlerweile insgesamt bereits 59.539 Menschen an "Covid-19" erkrankt. Die Zahl der Menschen, die durch das für die Krankheit verantwortliche Coronavirus "Sars-CoV-2" ums Leben kamen, liegt offiziellen Angaben zufolge bei 1361."
https://www.n-tv.de/panorama/F…-ist-article21557110.html
Alles anzeigen
Die Angst vor dem neuen Coronavirus eilt der Krankheit rasant voraus. Nicht zuletzt, weil vieles über 2019-nCoV weiter unklar ist. Die steigende Zahl der Infektionen und Todesfälle lässt nun zumindest erste Schlüsse zu, wer besonders gefährdet ist. Denn die Toten weisen klare Gemeinsamkeiten auf.
Das erste Todesopfer des neuartigen Coronavirus aus China steht stellvertretend für die inzwischen rund 490 Todesfälle: Der Patient war männlich, älter als 60 und schon vor der Infektion bei schlechter Gesundheit. Tatsächlich waren 80 Prozent der Todesopfer mindestens 60 Jahre alt und 75 Prozent litten an Vorerkrankungen, wie Chinas Gesundheitskommission mitteilte.
Die Sterblichkeitsrate liegt demnach bei 2,1 Prozent. Das ist deutlich niedriger als die 9,6 Prozent bei der Sars-Epidemie vor 17 Jahren. 97 Prozent der Todesopfer stammen aus der Provinz Hubei, in deren Hauptstadt Wuhan das Virus im Dezember auf vermutlich auf einem Tiermarkt erstmals auf Menschen übertragen wurde. Ohne sie läge die Sterberate den Behörden zufolge bei 0,16 Prozent.
Die meisten waren mindestens 60 Jahre alt
Nach den bisherigen Angaben der chinesischen Gesundheitsbehörden waren die Todesopfer zwischen 36 und 89 Jahre alt - aber nur fünf von ihnen waren unter Sechzig. Das jüngste Opfer, ein 36-jähriger Einwohner von Wuhan, wurde am 9. Januar ins Krankenhaus gebracht und erlag zwei Wochen später einem Herzversagen, wie die Behörden von Hubei mitteilten. Ob er an Vorerkrankungen litt, ist nicht bekannt.
Viele der Patienten, die inzwischen das Krankenhaus wieder verlassen konnten, waren hingegen jünger. Heute berichteten chinesische Staatsmedien über den Fall eines erst 30 Stunden alten Babys mit nachgewiesener 2019-nCoV-Infektion.
Viele Todesopfer litten an Vorerkrankungen
Viele der Patienten, die starben, litten schon vorher an chronischen Krankheiten wie etwa Diabetes oder Bluthochdruck. Ein 86-Jähriger, der am 9. Januar ins Krankenhaus kam, hatte außer hohem Blutdruck und Diabetes vier Jahre zuvor einen schweren Eingriff wegen Darmkrebses. Eine 80-Jährige litt seit 20 Jahren an Diabetes und Bluthochdruck und zudem an Parkinson.
Nicht alle Opfer hatten vorher Fieber
Derzeit wird bei allen Reisenden an Chinas Flughäfen, Zug- und Busbahnhöfen die Temperatur kontrolliert. Doch nicht alle Todesopfer hatten Fieber, bevor sie ins Krankenhaus kamen. Ein 66-Jähriger beispielsweise klagte am 22. Dezember lediglich über "Reizhusten" - rund eine Woche später litt er an Atemnot, Mitte Januar musste er dann künstlich beatmet werden.
Gerade die unterschiedliche Schwere der Symptome bereitet den Experten Sorge: "Inzwischen ist klar, dass einige Menschen das Virus in sich tragen und ansteckend sind, aber nur sehr schwache Symptome haben oder gar keine", sagt Jeremy Farrar, der Leiter der britischen Gesundheitsforschungsstiftung Wellcome Trust. Das macht es so schwierig, geeignete Vorsorgemaßnahmen zu finden.
Zwei Tote außerhalb des chinesischen Festlands
Der erste Tote außerhalb des chinesischen Festlands wurde am vergangenen Sonntag auf den Philippinen gemeldet, dabei handelt es sich um einen 44-jährigen Touristen aus Wuhan. Ob er Vorerkrankungen hatte, war nicht bekannt. Zwei Tage später meldeten die Behörden in Hongkong ihren ersten Todesfall: Der 39-Jährige hatte demnach im Januar Wuhan besucht. Er soll Medienberichten zufolge an anderen Gesundheitsproblemen gelitten haben, die seine Behandlung zusätzlich erschwerten.
Bei Makrelen geht die Post ab. Und wie. War ein unvergessliches Erlebnis für mich.
Wels Entnahmepflicht gibts bei uns auch. Die fressen sonst alle anderen Fische.
hui-buh hat ja nicht geschrieben dass er von heute auf morgen seinen kalorienbedarf mit Elbfischen decken will.
Angeln kann für mein Verständnis durchaus auch meditative Aspekte in der Krisenvorsorge haben. Zum einen. Zum zweiten ist es durchaus möglich mit dem einen oder anderen Fisch den Speiseplan aufzupeppen. Meine Reviere sind zwar ein paar hundert Kilometer südlich, im Alpenvorland, aber wenn ich an Forellen vom Grill, Barsche in Butter, Hechtsuppe, gebackene Karpfen oder Fischpflanzerl aus Weißfisch denke läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Wird echt mal wieder Zeit die Ruten auszupacken.
Schau mal auf Youtube, da findest du hunderte Videos und Tests zu Einsteigerausrüstung, kann ich mir vorstellen.
@hui-buh Hast du schon Angel Erfahrung und willst speziell was zum Angeln in der Elbe wissen oder ist deine Frage eher Richtung "ich würde das (Angeln) jetzt gerne mal ausprobieren - wie geht das am besten"?
Hab gerade noch einen Artikel zum Angeln in der Elbe gefunden, der einen ersten Überblick verschaffen kann.
https://www.simfisch.de/angeln-in-der-elbe/
Zur Ausrüstung: Falls du absoluter Anfänger bist?! Ich habe, um meine Ausrüstung zu schonen, für meine Kinder Sets von Aldi oder Lidl gekauft (und natürlich selbst ausprobiert) - die sind gar nicht so schlecht wie ich dachte und machen für das Geld auch Spaß.
Viel Erfolg und Petri Heil
Falls demnächst der Strom ausfällt......kommt gut durch die Krise, haltet die Ohren steif und alles Gute!
Der war heute morgen hier in der Gegend aufgrund des Sturms schon weg. Noch bevor ich die Notversorgung anschmeissen konnte war er aber wieder da.
In ein paar Wochen bin ich wieder in Südamerika. Da sind bis zu drei Tage ohne Strom nichts außergewönliches. Wobei da auch jeder seinen Generator hat. Nur mit Telefon und Internet schauts halt dann schlecht aus.
Auch dieses Jahr wird es wieder weltweit zu Ernteausfällen ohnegleichen kommen.
Global betrachtet kann das natürlich so kommen.
Die Sojaernte im Südosten von Paraguay war dieses Jahr (Jan. 2020) auf jeden Fall exorbitant hoch. Im Vergleich zu den durchschnittlichen Ernten der letzten Jahre.
Alles anzeigenWenn Du mit Ebola oder Lassa aus Afrika nach Deutschland zurückkehrst, dann gibt es hier nur fünf Topp Isolierstationen:
Charite Berlin
Nocht Hamburg
St.Georg Leipzig
Uni Frankfurt am Main
Krhs. München-Schwabing
Die bekannten Corona Fälle sind in den beiden letztgenannten Kliniken, warum wohl? Wo da doch sonst nur Ebola und Lassa hinkommen. Rein vorsorglich? Oder ist das Virus so gefährlich
Stimmt nicht ganz. Wir haben hier auch eine kranke Familie. Warum das Krankenhaus baulich geeignet ist? Weil aus Personalmangel eine komplette Station geschlossen wurde...
Bei den selbst eingelegten weißt halt was drin ist. Hab vor Jahren von einem Bekannten aus der Branche erfahren dass bei den passierten Tomaten alles verarbeitet wird was sich noch halbwegs vom Boden kratzen lässt. Wenn Konserven dann besser stückige Tomaten, wie oben abgebildet, wobei ich dann lieber auf Glas (statt beschichtetes Metall, wg. Bisphenol A) zurückgreife.
"Der am Freitagabend veröffentlichte Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde Commodity Futures Trading Commission war bei Silber-Futures erneut von einem wachsenden Optimismus der Profis gekennzeichnet. Von Jörg Bernhard
Beim allgemeinen Interesse an Silber-Futures hat sich in der Woche zum 21. Januar hingegen wenig getan. Die Anzahl offener Kontrakte (Open Interest) reduzierte sich leicht von 234.600 auf 233.900 Kontrakte (-0,3 Prozent). Mit Blick auf die aktuelle Stimmung der spekulativen Marktakteure gab es im Berichtszeitraum eine wachsende Zuversicht zu beobachten, was sich bei der kumulierten Netto-Long-Position (Optimismus überwiegt) großer und kleiner Terminspekulanten in einem Plus von 92.400 auf 94.200 Kontrakte (+2,0 Prozent) niedergeschlagen hat. Optimistischer geworden sind sowohl große als auch kleine Terminspekulanten.
Unter den Großspekulanten (Non-Commercials) war auf der Long-Seite zwar ein Rückgang um 1.600 Futures registriert worden, dieser wurde allerdings durch einen massiven Abbau des Short-Exposure um über 3.100 Kontrakte mehr als ausgeglichen. Per Saldo erhöhte sich ihre Netto-Long-Position daher von 67.400 auf 68.900 (+2,2 Prozent). Eine ähnliche Entwicklung konnte man auch unter den Kleinspekulanten (Non-Reportables) ausmachen. Deren Netto-Long-Position hat sich nämlich von 25.000 auf 25.350 Kontrakte (+1,4 Prozent) erhöht. Grundsätzlich kann man an den Terminmärkten bislang noch keinen nennenswerten Verkaufsdruck ausmachen. Dies dürfte auch ein wichtiger Grund für die gegenwärtig zu beobachtende relative Stärke des Edelmetalls sein.
Silber: Degussa ruft Kursziel von 25 Dollar aus
In der vergangenen Woche veröffentlichte das Edelmetallhandelshaus
Degussa seinen ersten Marktreport des Jahres 2020. Darin enthalten: Eine
Prognose, wo die Edelmetallpreise Ende des Jahres stehen könnten. So
soll zum Beispiel der Silberpreis bis Ende Dezember auf 25 Dollar
(aktuell: 17,77 Dollar) zulegen und sich dabei in einer Tradingrange
zwischen 20 und 29 Dollar bewegen. Obwohl Degussa keinen Einbruch der
Weltkonjunktur erwartet, drohen an den Finanzmärkten erhebliche Risiken.
Aus diesem Grund besteht sowohl bei Gold als auch bei Silber
erhebliches Aufwärtspotenzial. Alles in allem sollte man nach Ansicht
von Degussa die beiden Edelmetalle als eine "Versicherung gegen die
Tücken des ungedeckten Geldsystems" betrachten. Unter anderem wird
Anlegern dazu geraten, kein "Euro-Klumpenrisiko" einzugehen. Des
Weiteren wird empfohlen, bei klassischen Zinsprodukten Vorsicht walten
zu lassen und die Kosten für Konten und Depots zu senken. Was wenig
wundert: Statt Geld zu halten, sollten Investoren verstärkt in Gold und
Silber investieren.
Unter charttechnischen Aspekten kann man dem Silberpreis auf dem erhöhten Niveau eine Seitwärtstendenz attestieren. Übergeordnet betrachtet überwiegen beim Silberchart gegenwärtig eher die positiven Begleitumstände. So notiert das Edelmetall zum Beispiel deutlich über seiner langfristigen 200-Tage-Linie, was in der Chartlehre als Trendbestätigung gesehen wird. Die langfristige Durchschnittslinie weiß aber auch durch andere Aspekte zu überzeugen. Nachdem sie Mitte vergangenen Jahres mit dem Drehen nach oben ein Trendwechselsignal geliefert hat, weist sie weiterhin eine signifikante Aufwärtstendenz auf. Beide Faktoren werden in der Chartlehre als Indiz für einen anhaltenden Aufwärtstrend interpretiert. Den Blick nach oben gerichtet, warten auf das Edelmetall mittlerweile aber mehrere mehr oder weniger stark ausgeprägte charttechnische Hürden. Vor allem im Bereich von 20 Dollar dürfte es zusehends schwieriger werden, neue Höhen zu erklimmen. Anfang September drehte Silber bei 19,50 Dollar wieder in deutlich niedrigere Regionen. Auch im Herbst 2016 erwies sich das Überwinden der psychologisch bedeutsamen Marke lediglich als kurzes Intermezzo. Grundsätzlich kann man dem "kleinen Bruder von Gold" auf lange Sicht aber erhebliches Aufwärtspotenzial attestieren, schließlich kostete Silber vor ungefähr neun Jahren fast 50 Dollar"
https://m.manager-magazin.de/f…en-beinahe-a-1304140.html
"Die zukünftige Entwicklung des Goldpreises berechnen, daheim, am eigenen Computer - wie traumhaft wäre das denn? Und wie lukrativ? Der World Gold Council (WGC), eine Lobby-Organisation der globalen Goldindustrie, hat jetzt ein Tool ins Internet gestellt, das auf den ersten Blick den Eindruck erweckt, als solle tatsächlich die Kalkulation der Goldpreisentwicklung in den kommenden Jahren mit ihm möglich sein. Doch der Anschein trügt selbstverständlich - dass eine solch präzise Vorhersage nicht möglich ist, gestehen selbst die Lobbyisten vom WGC ein.
Das Tool namens "Qaurum" soll Investoren vielmehr helfen zu verstehen, welche Einflussgrößen nach Ansicht der WGC-Fachleute in welcher Weise auf den Goldpreis wirken - und wie der Preis des Edelmetalls reagieren könnte, wenn verschiedene makroökonomische und geopolitische Entwicklungen unterstellt werden. Analysten bei Banken und Investmenthäusern, die sich ebenfalls mit dem Goldmarkt beschäftigen, nutzen für ihre Prognosen ähnliche Ansätze."
Habe im Ernst darüber nachgedacht mich an einer kleinen Craftbrauerei zu beteiligen und mir die Zinsen in Bier auszahlen zu lassen. Damit setze ich ein Zeichen gegen die Industrieplörre, unterstütze die Biervielfalt und neben bei helfe ich ein paar Idealisten ihren Traum zu leben.
Nachtwächter
Darüber habe ich auch schon öfters nachgedacht. Bin aber für mich zu den Schluss gekommen lieber mein Bier von ebendenen (ein-Man-Brauereien und Familienbetrieben) zu kaufen und dafür auch mal 30 bis 40 Euro pro 10 Liter Kasten zu löhnen. Das mache ich schon seit Jahren und es ist erstaunlich wie unterschiedlich Bier aus ein und dem selben Hause aber verschiedenen Chargen schmecken kann. Gestern war's ein Weißer Bock von Schwendl aus Schalchen. Heute Abend wird's eine Steer Weiße vom Rudi aus Mühldorf ![]()
Aber jedem sollte klar sein, dass es am Ende immer einen Dummen geben muss!
Das wird dann in der Regel der Käufer sein..
Da gebe ich dir vollkommen recht, dass es immer einen Dummen geben wird.
Meine Vermutung ist, dass es, eben auch aufgrund der schwammigen Formulierungen, zuerst mal ein paar Händler erwischen wird. Diese werden wegen irgendwelcher GWG-Vergehen bestraft, die die Justiz eben anders auslegt als der Händler. Somit wird der Großteil des Handels per Überweisung ablaufen.
Warum? Weil sich die Händler in dem Fall die ganze Überprüfung sparen können.
In einem zweiten Schritt kommen dann Steuern, Sonderabgaben oder ähnliches auf EM.
Dann gibts nur noch Privatgeschäfte, es kommt also kaum"neues" EM mehr in den Markt.
Das ganze Spielchen wird letztendlich gekrönt von einer Bargeldabschaffung. EM spielt dann eventuell noch eine Untergeordnete Rolle bei privaten Tauschgeschäfte oder als Wertaufbewahrung für die nächsten Generationen...
So vermutlich der große Plan. Sollte es irgendwo haken oder die Umsetzung doch nicht ganz so funktionieren (wg. Inflation, Aufständen, Krieg, oder was weiß ich) werden alle die EM haben fein raus sein.
Ach ja, ich habe weiter oben die GWG-Seite verlinkt (Regierung von Niederbayern...). Dort steht eine Telefonnummer bei der ich Interessehalber angerufen habe um mich zu erkundigen wann ein gesetzestreuer Händler eigentlich eine Verdachtsmeldung abgeben muss. Ratet mal:
Bei Bargeschäften quasi immer wenn er auf der sicheren Seite sein will. Vor allem wenn die Kunden Handwerker, ganze Familien, Reichsbürger, augenscheinlich mittellos und was weiß ich alles sind. Bei einer Falschmeldung bekommt der Melder übrigens keine Strafe.
War ein interessantes Telefonat. Diese Erfahrung kann ich nur jedem empfehlen.
@moparisti Zugriff auf die Daten hat erst mal nur die Händler und seine Mitarbeiter. Weitergeleitet wird, außer in "Verdachtsfällen"
, auch nichts. Ob die Daten Digital erfasst werden liegt an Händler, der kann das auch einfach in Schriftform machen und in Ordnern aufbewahren. Ob diese dann in einen Safe stehen - who knows? Sollten sie aber definitiv.
Zuständig ist für mich und meine Kollegen hier in der Gegend übrigens folgende freundliche Organisation (dort findet ihr auch sämtliche Formulare und Leitfaden):
https://regierung.niederbayern…ntion/formulare/index.php
Gruß und frohes Einkaufen
Danke @Salorius, wollte den Artikel eigentlich hier einstellen, hab aber den Strang auf die Schnelle nicht gefunden.
Lebensversicherer-Pleiten kaum noch abzuwenden
https://www.welt.de/politik/de…nen-Systemkollaps-zu.html
Bezahlartikel. Geht um zu wenig Personal im öffentlichen Sektor
Ich denke, Personal ist genug da. Die Leute sind nur an den falschen Stellen...
Lebensversicherer-Pleiten kaum noch abzuwenden
https://m.manager-magazin.de/f…abzuwenden-a-1302302.html
Lustig, das haben wir seit 2008 in unseren Vorträgen prognostiziert. Das Timing war zwar nicht perfekt aber die Richtung passte.
https://m.onvista.de/news/onvi…cht-verzichten!-311543631
Hallo Leute! Ist noch was übrig - oder ist die ganze Kohle für wertvolle Geschenke und feiste Festtagsbraten draufgegangen? Experten fragen sich auch, ob die vom Nullzins geschädigten Bundesbürger jetzt Bargeld zunehmend horten. Eine eindeutige Antwort gibt’s laut Bundesbank nicht. Der Bargeldbestand der privaten Haushalte ist deutlich gestiegen - von 101,9 Milliarden Euro im zweiten Quartal 2009 auf 234,8 Milliarden Euro zehn Jahre später. Ob Sparer wegen der Negativzinsen ein Teil des Bargeldes in Banktresoren lagern, wissen die Geldhäuser nicht. Denn den Inhalt der Schließfächer kennen nur die Kunden selbst.
Doch berichten die Banken- und Sparkassenverbände von großer Nachfrage nach Schließfächern in manchen Regionen und in Ballungsräumen. Teilweise gebe es Wartelisten. Die Nachfrage ist schon länger hoch und nicht nur von wirtschaftlichen Entwicklungen abhängig. Was heißt das? Vor allem das persönliche Sicherheitsempfinden der Kunden spielt eine Rolle, da in den Schließfächern nicht nur Bargeld und Edelmetalle, sondern auch wichtige Unterlagen oder besondere Erinnerungen aufbewahrt werden.
Hey Leute, ich bin ein Fan von Bargeld und lasse mich auch von den ständigen Diskussionen über seine Abschaffung nicht verrückt machen! Bargeld = Freiheit. Dem stimmt mein Schwiegersohn (von Beruf Innovationsmanager) allerdings nur eingeschränkt zu und verweist auf darauf, dass es immer Stationen gibt, die nur noch Karten akzeptieren. Ich finde, die vielen (und zahlenmäßig noch wachsenden) modernen Zahlungsinstrumente müssen doch nicht zwangsläufig das Ende von Münzen und Scheinen bedeuten. Cash = fesch.
Trotzdem meine Empfehlung: Bargeld nur für die laufend (im Alltag) benötigte Liquidität plus für unmittelbar bevorstehende Anschaffungen. Größere Beträge, die nicht für die langfristige Kapitalanlage vorgesehen sind, würde ich in physisches Gold umwandeln. Edles Gold = ist besseres Geld. Denkt dann darüber nach, meine Freunde, ob Ihr das Gold den Banken (bzw. den dortigen Schließfächern) anvertrauen wollt. Denn es sind Entwicklungen denkbar - so unwahrscheinlich das heute auch klingt -, bei denen Ihr nicht mehr an Euer Edelmetall rankommt. Man kann (selbst viele) kleine Münzen und Barren auch anderswo einigermaßen sicher und kostenlos bunkern (beispielsweise geheim verbuddeln). Wie auch immer, physisches Gold war in der ganzen Menschheitsgeschichte schön, begehrt und wertvoll. Das wird so bleiben.