Beiträge von Duplicate Kruger

    Gerade von der Schule bekommen, die wiederum vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales:
    "München, 7. März 2020
    Coronavirus


    Informationen für die Eltern


    Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen steigt auch in Bayern.
    Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales informiert Sie im Folgenden darüber, was Sie als Eltern wissen und beachten müssen.
    Kinder dürfen eine Kindertageseinrichtung in folgenden Fällen nicht betreten:


     Das Kind hat sich mit dem Coronavirus infiziert.


     Das Kind hatte Kontakt zu einem bestätigt am Coronavirus Erkrankten.


     Das Kind hat sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten.


    Der Rechtsanspruch auf Betreuung des Kindes (§ 24 SGB VIII) ist insoweit einge-
    schränkt. Entsprechendes gilt für den Bereich der Kindertagespflege. Gegenwärtig befinden wir uns in der Grippe- und Erkältungssaison. Schnupfen oder Husten sind in aller Regel auf eine gewöhnliche Erkältung zurückzuführen. Es sollte daher vermieden werden, Telefonleitungen von Hausarztpraxen mit Rückfragen zu blockieren. Nur dann, wenn Erkältungssymptome oder Atemwegsprobleme jeglicher Schwere auftreten und in den letzten vierzehn Tage vor Erkrankungsbeginn Kontakt zu einem bestätigt am Coronavirus Erkrankten bestand oder man sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten hat, sollte telefonisch Kontakt mit dem Hausarzt oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 aufgenommen werden. Die klinischen Symptome des Coronavirus umfassen nach derzeitigem Stand schnupfenartige Symptome wie Fieber, Husten, Rachenentzündung, eine verstopfte Nase, Atembeschwerden und Kurzatmig-
    keit.
    Zuletzt wurde Südtirol als Risikogebiet ausgewiesen. Dies heißt konkret: Kinder, die sich z.B. in den Faschingsferien in Südtirol bis Sonntag, den 1. März 2020 aufgehalten haben, dürfen frühestens die Kindertageseinrichtung wieder am Montag, den 16. März 2020 besu-
    chen."


    https://www.n-tv.de/panorama/L…-vor-article21627338.html

    Noch zeigt sich der britische Premierminister ruhig. Allerdings bereitet sich seine Regierung einem Medienbericht zufolge auf Zehntausende Tote vor. In den vergangenen Tagen steigt die Zahl der Infizierten sprunghaft.
    Die britische Regierung macht sich auf das Schlimmste gefasst. Wie die "Sunday Times" berichtet, könnte das Coronavirus nach Schätzung von Beamten rund 100.000 Opfer fordern. Die Zeitung beruft sich dabei auf anonyme Quellen.
    "Die geschätzte Zahl der Toten liegt bei rund 100.000", sagte dem Bericht zufolge ein Beamter, der an der Krisenplanung beteiligt war. Dies sei die Zahl, von der Experten ausgingen. Sie schließt auch diejenigen ein, die ansonsten an der Grippe sterben würden - in den letzten fünf Jahren waren es durchschnittlich 17.000.
    Ein Kabinettsminister bestätigte, dass Experten die Zahl von 100.000 Todesfällen als "ungefähr richtig" einstuften. Auch Downing Street bestritt die Ziffer nicht. Zuvor war das Worst-Case-Szenario in Großbritannien sogar noch von 500.000 Toten ausgegangen - für den Fall, dass 80 Prozent der Bevölkerung infiziert würden.
    Premierminister Boris Johnson wird am Montag eine Krisensitzung zum Coronavirus leiten. Bei dieser könnte die Regierung verschiedene Maßnahmen empfehlen - unter anderem, dass mehr Menschen von zu Hause aus arbeiten und weniger öffentliche Versammlungen stattfinden.
    Tausende getestet, zwei Menschen starben
    Die Zahl der Infektionen in Großbritannien stieg unterdessen sprunghaft auf 273. Am Samstag waren es noch 209 Infizierte, wie das Gesundheitsamt mitteilte. Mehr als 23.5000 Menschen wurden bislang getestet, zwei starben an der Krankheit.
    Großbritanniens Parlamentspräsident Lindsay Hoyle brachte Medienberichten zufolge bereits eine Schließung des Parlaments ins Spiel. Sollten Abgeordnete, Mitglieder des Oberhauses, Rechercheure, Amtspersonen oder Angestellte mit Covid-19 diagnostiziert worden sein, könne dies bis September geschlossen werden.
    Großbritannien legt am Mittwoch seinen ersten Haushaltsplan seit dem Brexit vor, der auch von den Auswirkungen der Coronavirus-Krise überschattet wird. Die Veröffentlichung der großen Infrastruktur-Pläne bis zum Jahr 2050 wurde bereits verschoben.
    Quelle: ntv.de, ghö/rts

    Jetzt auch in der Presse: https://m.faz.net/aktuell/feui…krematorium-16665632.html


    "Li Zehua absolvierte die Nationale Universität für Publizistik und präsentierte Fernsehsendungen für den chinesischen Staatssender CCTV. Aber eines Tages umging er die Internetzensur, sah eine Dokumentation über das Massaker auf dem Tienanmen von 1989 und war tief bewegt. Später sah er den Umweltschutz-Dokumentarfilm „Under the Dome“, gedreht von seiner Kollegin Chai Jing. Er kündigte bei CCTV und verfolgte fortan eigene Projekte. Nach dem Ausbruch des Coronavirus in Wuhan eilte er ins Zentrum des Geschehens. Li ist der dritte unabhängige Reporter nach Fang Bin und Chen Qiushi, der in Wuhan verhaftet wurde.


    Bald nach seiner Ankunft in Wuhan hatte Li eine Online-Stellenanzeige für Leichenträger entdeckt: „Das Krematorium von Wuchang in Wuhan benötigt heute Nacht zwanzig zusätzliche Leichenträger. Gesucht werden Personen beiderlei Geschlechts im Alter von sechzehn bis fünfzig Jahren, die Kraft und Mut besitzen und keine Angst vor Gespenstern haben. Arbeitszeit: 0 Uhr bis 4 Uhr, mit kleinen Pausen. Honorar: 4000 Yuan und eine Mahlzeit. Anmeldung: heute Abend vor 23 Uhr an der U-Bahn-Station Xianyang Jia Wan der Linie 2.“
    Live-Schaltung vier Stunden vor Verhaftung
    Und so kam Li Zehua in dieser Nacht ins Krematorium Qingshan. Dort sagte ihm der zuständige Angestellte, der Job als Leichenträger sei mittlerweile im Kurs gefallen: „Kost und Logis, fünfhundert Yuan für die erste Leiche, zweihundert für die zweite, weitere zweihundert für die dritte; wenn Sie vier Leichen schaffen, bekommen Sie 1100 Yuan.“
    Li Zehua machte heimlich Aufnahmen von einer langen Reihe von dröhnenden Öfen, die damals bereits länger als einen Monat Tag und Nacht in Betrieb waren. Li Zehua sagte: Innerhalb von 38 Tagen wurde die offizielle Zahl von verstorbenen Lungenpatienten in Wuhan mit durchschnittlich vierzig pro Tag angegeben. Es waren aber 74 Krematoriumsöfen in Betrieb, das müsste auch bei zehnmal mehr Toten reichen. Wieso brauchte man dann aber noch Überstunden und zusätzliche Arbeitskräfte"

    Habt ihr "Hart aber fair" Sondersendung Corona gesehen? Ich höre mir das gerade im Hintergrund an. Interessant ist ab Min. 10:40. Aus dem Gedächtnis:
    "Wir testen hier niemand mehr der nicht stationär bleibt. Kommt blos nicht ins Krankenhaus wenn ihr meint Symptome zu haben. Wer nicht so krank ist, dass er im Krankenhaus bleiben muss wird auch nicht getestet". Klar, wahrscheinlich würden sich wahnsinnig viele mit Schnupfen oder Erkältung einfach nur aus Angst testen lassen. Auf der anderen Seite geht so die Durchseuchung ungebremst weiter.
    Danach kommt im Beitrag ein leergekaufter Supermarkt. Bin jetzt mal gespannt was sie sonst noch so bringen


    Hier der Link: https://www.ardmediathek.de/da…rlich-ist-das-coronavirus

    Da hat Aldi mal sehr strategisch gedacht und holt sich die Leute in den Laden. Die haben, glaube ich, demnächst auch eine "Dosengerichte" und eine "Als Palettenware günstiger" Aktion.


    Der Liveticker zum Virus liest sich wieder mal... naja. Hier die Schmankerl:


    +++ 14:15 Italien schließt alle Schulen und Universitäten +++

    Die italienische Regierung ordnet Medienberichten zufolge die Schließung aller Schulen und Universitäten im Land an. Dies solle bis Mitte März gelten, meldet die italienische Nachrichtenagentur Ansa und der Rundfunksender RAI.


    +++ 14:03 Frankreich deckelt Preise für Desinfektionsgel +++
    Frankreich deckelt wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus die Preise für Desinfektionsgel. Damit reagiert das Land auf "einzelne Fälle" von Wucherpreisen, wie Wirtschaftsminister Bruno Le Maire im Sender BFM Business sagte. Nach seinen Angaben will die Regierung im Tagesverlauf ein entsprechendes Dekret erlassen. Zur Höhe des Preisdeckels äußerte er sich nicht.
    Desinfektionsgel für Hände sei inzwischen nicht mehr überall in Frankreich erhältlich, sagte Le Maire weiter. Es sei aber "genauso wirksam, sich die Hände mit Seife zu waschen". Die Anti-Betrugsabteilung im Wirtschaftsministerium hatte zuvor eine Untersuchung wegen des massiven Preisanstiegs bei hydroalkoholischen Lösungen und bei Schutzmasken eingeleitet.
    +++ 12:42 EU-Mitarbeiter infizierte sich wohl in Italien +++
    Die EU-Institutionen haben den ersten Fall einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gemeldet. Ein Mitarbeiter der Europäischen Verteidigungsagentur (EDA) in Brüssel sei positiv auf das Virus getestet worden, sagte eine EDA-Sprecherin. Demnach kam der Beamte am 23. Februar von einer Reise nach Italien zurück, wo es derzeit die mit Abstand meisten Fälle von Infektionen mit dem Virus in Europa gibt. Die Europäische Verteidigungsagentur hat ihren Sitz in Brüssel und koordiniert Militärforschung und Rüstungsprojekte zwischen den EU-Staaten. Der EDA-Sprecherin zufolge wurden nun bis zum 13. März alle Treffen der Agentur abgesagt.
    Mehrere EU-Institutionen haben in den vergangenen Tagen Sicherheitsmaßnahmen wegen der Virus-Erkrankung getroffen. Das Europaparlament beschloss am Montag, für drei Wochen keinerlei Besucher mehr zuzulassen. Plenar- und Ausschusssitzungen sollen aber normal weiterlaufen.
    +++ 11:21 Krisenstab: Export von Schutzausrüstung verboten, zentrale Beschaffung von Materialien +++
    Der gemeinsame Krisenstab des Innen- und Gesundheitsministeriums hat heute weitreichende Maßnahmen beschlossen, um den Schutz der Bevölkerung und die medizinische Versorgung sicherzustellen. Folgende Maßnahmen wurden beschlossen:

    • Das Bundesgesundheitsministerium beschafft die medizinische Schutzausrüstung zentral für Arztpraxen, Krankenhäuser sowie Bundesbehörden.
    • Außerdem wird der Export von medizinischer Schutzausrüstung ins Ausland verboten.
    • Der Krisenstab empfiehlt, dass Deutsche im europäischen Ausland, die sich auf Anweisung lokaler Behörden in Quarantäne begeben müssen, diese zu Ende führen.
    • Das Auswärtige Amt nimmt in seinen Reisehinweisen auf, dass auf Kreuzfahrtschiffen ein erhöhtes Quarantäne-Risiko besteht.
    • Die Zusammenarbeit zwischen Krisenstab und Bundesländern wird verstärkt. Die Bundesländer benennen entsprechende Kontaktpersonen.


    https://www.n-tv.de/panorama/1…ten--article21602064.html

    War heute beruflich in München. Unterwegs mit Öffentlichen. Insgesamt habe ich eine! Person mit OP-Maske. Eine asiatische Frau. Sollte das Virus wirklich so ansteckend sein kann ich über vermeintliche Maßnahmen nur lachen. Wenn in der U-Bahn einer niest oder die Haltestangen anfasst, wie schon einige geschrieben haben, exponentiale Verbreitung. Als Landei vergesse ich den Moloch der Städte immer wieder.


    Oh wie schön ist Panama!

    mal was anderes: Süssigkeiten und Knabbersachen...
    Ist ja schön wenn die Dosenvorräte satt machen.. was ist mit den "glückshormonen" Nachtisch, süsses etc?
    Wir haben zwar einiges an selbstgemachter Marmelade, aber sonst?


    Habe ein paar Dosen mit Nüssen, Salzstangen und ein paar Tafeln Schokolade in meine Sammel Kiste gelegt...
    Wie siehts bei Euch aus? Interessanterweise ist von dem Zeug genug in der Supermärkten vorhanden. Berücksichtigt das keiner?

    Halte ich für sehr wichtig. Besonders in Extremsituationen und für Familien. Mit Extremsituationen meine ich jetzt nicht "mein Stammsupermarkt hat meine Lieblingsnudeln gerade nicht vorrätig" sondern bei echten Stresssituationen. Ich bin mit meinen Kids öfters in den Bergen unterwegs oder auf zwei Tages Touren in der "Wildnis" im Zelt. Da erhöht ein Müsliriegel die Motivation und die Stimmung ungemein und nimmt oft gewaltig Druck aus Grenzsituationen. Ist ja bei mir mit einer halben Bier am Abend genauso ;) .

    Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh

    Das erlebe ich in Kundengesprächen seit 2004 immer wieder. Teilweise tun sich Gesprächspartner sehr schwer alte Glaubenssätze, mit denen sie aufgewachsen sind, über Bord zu werfen. Mittlerweile gibts ja (gottseidank oder leider?) genügend Hilfsmittel und Hinweise von "öffentlichen und somit glaubwürdigen Stellen" um das Gesagte zu belegen.

    Wurde das hier schon verlinkt: https://www.n-tv.de/panorama/B…eckt-article21613520.html falls ja, bitte Hinweis, dann lösche ich den Post wieder. Hab auf die Schnelle nichts gefunden.


    Der erste nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus Infizierte in Berlin wurde nur durch einen Zufall entdeckt. Der 22-Jährige war mit untypischen Symptomen ins Krankenhaus gekommen. Erst ein Routine-Test bringt die Bestätigung.


    Im Zusammenhang mit dem ersten Corona-Fall in Berlin sind bisher etwa 60 Personen ermittelt worden, mit denen der erkrankte 22-Jährige Kontakt hatte. Dazu gehörten die Eltern aus Nordrhein-Westfalen, Freunde, Mitbewohner, Kollegen wie auch Mitarbeiter der Rettungsstelle des Virchow-Klinikums, teilte Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci mit. Die Arbeit dazu sei aber noch nicht abgeschlossen.
    Dem Patienten gehe es den Umständen entsprechend gut. Der Mann werde auf einer Isolierstation im Virchow-Klinikum der Charité behandelt, so Kalayci. Die Entdeckung des ersten Infizierten in der Hauptstadt geschah durch einen Zufall: Der Mann sei zunächst mit untypischen Symptomen in die inzwischen geschlossene Notaufnahme gekommen. Aber da die Charité Influenza- mit Coronavirus-Tests verbinde, sei die Infektion festgestellt worden.
    Der Infizierte habe sich ursprünglich im Zentrum für Reise- und Tropenmedizin in Berlin-Mitte impfen lassen, weil er eine Reise geplant habe, sagte Charité-Vorstand Ulrich Frei laut RBB. Nach der Impfung habe sich sein Zustand jedoch verschlechtert. Dessen Mitbewohner hätten dann die Feuerwehr gerufen, die den 22-Jährigen daraufhin am frühen Sonntagmorgen in die Notaufnahme des Virchow-Klinikums gebracht hätten.
    Patient war schon wieder zu Hause
    Nachdem sich bei dem Patienten weder der Verdacht auf neurologische Probleme noch auf eine Grippe bestätigt hätten, sei dieser wieder nach Hause entlassen worden, so Frei laut dem Bericht. Erst danach habe der Corona-Test ein positives Ergebnis gebracht - der Infizierte wurde daraufhin wieder mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. "Ohne diese interne Regelung, einen Paralleltest durchzuführen, würde der Patient wahrscheinlich immer noch unerkannt zu Hause sein", sagte Frei.


    Wie der Mann sich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert habe, wisse man nicht. "Es gibt eine leise Spur nach Nordrhein-Westfalen", sagte Frei. Die Eltern des Mannes leben dort und hatten ihn besucht.
    Die Zahl der in Deutschland bestätigten Coronavirusfälle ist zuletzt auf 150 gestiegen. Die meisten davon wurden in Nordrhein-Westfalen erfasst, wo es insgesamt bislang 86 im Labor bestätigte Infektionen gebe, sagte der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler. Bislang seien zehn Bundesländer und 49 Landkreise betroffen. Die Infizierten seien zwischen zwei und 68 Jahre alt und in der Mehrheit Männer.


    Quelle: ntv.de, kst/dpa/rts


    Jetzt wirds wirklich interessant. Infizierte werden zufällig entdeckt. Ja wie hoch ist denn die Durchseuchung mitlerweile? 500 bis 1000 auf einen entdeckten Fall wie oben geschrieben? Bei diesen Wahrscheinlichkeiten würde mein ehemaliger Statistik Prof. ganz verzückt den Taschenrechner bemühen...

    https://www.n-tv.de/panorama/V…eufe-article21609776.html


    In Deutschlands Discountern und Supermärkten macht sich die Sorge vieler Menschen wegen der Corona-Epidemie bemerkbar. Kunden decken sich mit Konserven und Desinfektionsmitteln ein. In einigen Läden könnten bestimmte Artikel für kurze Zeit vergriffen sein. Lieferengpässe soll es aber nicht geben.
    Die Angst vor dem Coronavirus sorgt für erste Hamsterkäufe in Deutschland. Zahlreiche Handelsketten berichteten an diesem Freitag bei einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur von teilweise deutlich erhöhten Verkaufszahlen bei Produkten wie Konserven oder Desinfektionsmitteln. Kurzfristig sei es in einigen Läden dadurch auch zu Engpässen gekommen. Der Discounter Lidl teilte mit: "In einigen Regionen und Filialen verzeichnen wir deutlich erhöhte Abverkäufe." Vor allem haltbare Lebensmittel wie Konserven und Nudeln, aber auch Toilettenpapier und Desinfektionsmittel würden aktuell stark nachgefragt. Lidl arbeite intensiv daran, die Warenversorgung in den Filialen sicherzustellen. Auch Aldi Süd berichtete von einer verstärkten Nachfrage. Das Unternehmen betonte: "Wir sind darauf vorbereitet und erhöhen entsprechend unsere Lagerbestände." Aldi Nord meldete "vereinzelt" höhere Absatzmengen bei haltbaren Lebensmitteln und Hygieneprodukten. Dies könne dazu führen, dass Artikel zeitweise in den Märkten vergriffen seien. Weitreichende Lieferengpässe für Lebensmittel oder Hygieneprodukte schloss das Unternehmen allerdings "zum jetzigen Zeitpunkt" aus. Der Großflächendiscounter Kaufland räumte ebenfalls ein: "Bei stark nachgefragten Produkten kann es kurzfristig zu Engpässen kommen."
    Die Supermarktkette Rewe verzeichnete "nicht flächendeckend, aber durchaus bundesweit" eine erhöhte Nachfrage nach haltbaren Lebensmitteln. Die Warenversorgung für die Rewe-Märke und die konzerneigene Discountkette Penny gestalte sich aber weiter normal. Ähnlich äußerte sich die SB-Warenhauskette Real. Ein Sprecher sagte, das Unternehmen habe seine Lagerbestände bereits erhöht und beobachte die Entwicklung genau, um auf weitere Nachfrageveränderungen schnellstmöglich reagieren zu können. Der Handelsverband Deutschland (HDE) betonte, grundsätzlich seien die Lieferstrukturen im Handel "effizient und gut vorbereitet, sodass die Versorgung der Bevölkerung gewährleistet ist".
    Quelle: ntv.de, hul/dpa

    Aus dem n-tv.de Newsticker:


    00:16 Regierung sucht Lösungen für knappe Schutzausrüstung +++
    Die Bundesregierung sucht nach Lösungen, um im Kampf gegen das Coronavirus Schutzausrüstung etwa für medizinisches Personal verfügbar zu halten. "Wir müssen uns auf eine Knappheit in dem Bereich einstellen", sagte Gesundheitsminister Jens Spahn im ZDF. Daher solle auch im Krisenstab der Regierung am Freitag geschaut werden, welche Lagerbestände es in Deutschland gebe. Das Gesundheitsministerium bekomme gerade vielfach Rückmeldungen etwa von Praxen zu Problemen beim Beschaffen von Schutzausrüstung.


    Hab mit zwei Ärzten Kontakt. Beide bestätigen, das seit einigen Tagen OP-Masken im Großhandel nicht lieferbar sind.

    Gestern in einer bayerischen Gemeinde. Gefühlt habe ich noch nie so viele Heizölwägen im Ort fahren gesehen. Ist das momentan so billig?
    Bei Lidl wenig Personen aber deutliche Lücken bei Toilettenpapier, einigen haltbaren und tiefgefroren Lebensmitteln, frischen Lebensmitteln (Obst, Gemüse), Backwaren und Batterien. Gesprächsthema von sonst völlig unbedarften war tatsächlich das Virus (hast du gehört? In Berchtesgaden wurde wegen dem Virus angeblich ein Edeka leergekauft!). Im örtlichen dm angeblich auch kein Toilettenpapier und keine Desinfektionsmittel mehr verfügbar.


    In diesem Sinn: frohes Hamstern

    https://www.n-tv.de/wirtschaft…a-zu-article21600549.html



    Millionen Firmen am Abgrund Gigantische Pleitewelle rollt auf China zu
    Nach der wochenlangen Zwangspause nehmen einige Betriebe die Arbeit wieder auf. Für viele von Chinas 18 Millionen kleinerer Firmen kommt das jedoch zu spät. Ihnen droht bereits das Geld auszugehen. Die angebotene Hilfe von Staat und Banken reicht bislang nicht.



    Es gibt erste positive Nachrichten vom Kampf gegen die Coronavirus-Epidemie in China: Langsam nimmt die Wirtschaft wieder Fahrt auf. Die Mehrheit der Autowerke von Volkswagen sei inzwischen wieder in Betrieb, teilte der Konzern mit. Auch Apple öffnet seine Läden wieder. Verkehrsdaten aus Peking und anderen Metropolen zeigen, dass wieder etwas mehr Menschen zur Arbeit fahren. Doch während das öffentliche Leben nach rund vier Wochen Stillstand aufgrund der aus Angst vor dem neuen Coronavirus verlängerten Neujahrsferien ganz langsam wieder anläuft, ist die größte Gefahr für die Wirtschaft nicht überwunden. Im Gegenteil: Millionen kleiner und mittelgroßer Unternehmen, die das Rückgrat der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt bilden, droht die Pleite - falls der Staat oder die Banken sie nicht schnell stützen. ...

    [b][/b]https://www.n-tv.de/panorama/C…htet-article21599909.html[b][/b]
    [b][/b]
    [b]Binnen kurzer Zeit wird der Norden Italiens zum Brennpunkt des[/b]
    neuartigen Coronavirus. Für die rapide Ausbreitung macht der
    italienische Ministerpräsident nun ein Krankenhaus verantwortlich, das
    die Vorschriften nicht eingehalten haben soll.


    Die Ausbreitung des gefährlichen neuartigen Coronavirus in Norditalien ist nach Angaben von Regierungschef Giuseppe Conte auch auf den fehlerhaften Umgang eines Krankenhauses mit dem Erreger zurückzuführen. Eine Klinik habe die Vorschriften nicht eingehalten, dort habe es "ungerechtfertigte Alleingänge" gegeben, sagte Conte im italienischen Fernsehen. Nähere Angaben zu dem Krankenhaus machte er nicht.
    Italien ist binnen kurzer Zeit zum größten Herd des neuartigen Coronavirus in Europa geworden. Dort wurde bislang bei knapp 230 Menschen eine Infektion mit dem Erreger der Lungenkrankheit Covid-19 nachgewiesen, sieben Infizierte starben bereits. Die meisten Infektionen wurden in der nördlichen Region Lombardei verzeichnet.
    "Mittleres bis hohes" Risiko
    Das EU-Parlament forderte derweil Mitarbeiter, die unlängst eine Region mit vielen Coronavirus-Infektionen besucht haben, zur Heimarbeit auf. Auch wenn keinerlei Verdacht auf eine Ansteckung bestehe, sollten die Mitarbeiter mindestens 14 Tage nach Rückkehr nicht ins Parlament kommen, heißt es in einer E-Mail der Parlamentsverwaltung. Zudem sollten sie zwei Mal täglich Fieber messen. Sollten Symptome von Covid-19 auftreten oder Kontakt zu womöglich infizierten Menschen bestanden haben, "kontaktieren Sie bitte Ihren Hausarzt (...) und begeben Sie sich nicht in die Klinik ohne vorherigen telefonischen Kontakt", heißt es in der E-Mail.
    Das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) sieht derzeit ein "mittleres bis hohes" Risiko, dass sich das Virus auch in anderen EU-Ländern ausbreiten könnte. Neben China, Singapur und Südkorea gelten mittlerweile auch die norditalienischen Regionen Lombardei, Piemont, Emilia-Romagna und Venetien als stark betroffen.
    Die EU-Kommission hält es bislang nicht für nötig, aufgrund der Epidemie systematische Grenzkontrollen einzuführen. Italien ist Teil des Schengenraums, in dem es normalerweise keine Ein- und Ausreisechecks gibt. Nach Angaben der Brüsseler Behörde wären vorübergehende Kontrollen wegen des Virus grundsätzlich möglich.
    Virus erreicht Italiens Süden
    In Italien breitet sich das Coronavirus währenddessen offenbar weiter aus - auch weit in den Süden. Auf Sizilien gibt es den ersten Fall. Eine Frau aus Bergamo in der nördlichen, besonders betroffenen Region Lombardei sei in Palermo positiv getestet worden, erklärte Regionalpräsident Nello Musumeci. Das Ergebnis sei nun nach Rom geschickt worden für eine weitere Bestätigung. Die Frau sei als Touristin mit einer Gruppe unterwegs gewesen.
    Italienische Medien meldeten zudem einen ersten Fall in der Toskana. Außerdem meldete Südtirol den ersten wahrscheinlichen Fall. Bei einem Mann aus Terlan sei der zweite Test positiv gewesen, erklärte Landeshauptmann Arno Kompatscher. Ein dritter Test soll den Fall nun endgültig bestätigen. Der Mann war zuvor in der Lombardei - dem Brandherd des Virusausbruchs.


    Quelle: ntv.de, hny/dpa/AFP

    Hab mir zwar bloß das letzte Video angesehen, aber da ist jeder Klick einer zuviel. Genau wegen solchen Prollheads (Auto- und Motorradfahrern) wünsche ich mir manchmal Komplettüberwachung der Straßen. Sowas können die gerne in Hockenheim oder Nürburgring abziehen aber nicht auf öffentlichen Straßen wo auch Familien oder nicht ganz so sichere Autofahrer (Anfänger, Ältere) unterwegs sind. Zum ;( ist das.


    Die anderen Videos waren wahrscheinlich (semi-) professionelle Tests auf abgesperrten Strecken ohne Fremdgefährdung?

    https://www.n-tv.de/panorama/Epidemie-soll-sich-erst-im-April-stabilisieren-article21583501.html



    Coronavirus tötet Klinikchef - Epidemie soll sich erst im April stabilisieren


    Die radikalen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus scheinen zu wirken: China meldet die niedrigste Zahl an Neuerkrankungen in diesem Monat. Experten gehen aber davon aus, dass die Epidemie ihren Höhepunkt voraussichtlich Ende des Monats erreicht - und sich die Lage erst Ende April stabilisiert.
    Die Epidemie mit der neuen Lungenkrankheit in China wird sich nach Einschätzung eines führenden chinesischen Experten möglicherweise erst Ende April stabilisieren. "Das ist eine sehr grobe Schätzung", sagte Professor Zhong Nanshan, der Chef der Expertengruppe der chinesischen Regierung, in einem Video von einer Schalte mit Medizinern aus der Südprovinz Guangdong, über das die Zeitung "Nanfang Dushibao" (Southern Metropolis Daily) berichtete.
    Mit einem Höhepunkt des Ausbruchs im ganzen Land sei voraussichtlich bis Ende Februar zu rechnen. "Den Höchststand zu erreichen, bedeutet aber nicht den Wendepunkt", mahnte der renommierte Mediziner zur Vorsicht. Er sagte allerdings, dass die radikalen Maßnahmen in China zur Eindämmung des Sars-CoV-2 genannten neuen Coronavirus wirkten. Durch die jetzt laufende Rückreisewelle von Wanderarbeitern nach den wegen des Virus verlängerten Ferien zum chinesischen Neujahrsfest erwarte er "möglicherweise keinen großen Anstieg". Es seien sehr strenge Maßnahmen zur Kontrolle der Reiseströme ergriffen worden, sagte Zhong Nanshan in dem im Internet veröffentlichten Video von der Konferenzschalte.
    Innerhalb eines Tages kletterte die Zahl der neu nachgewiesenen Infektionen bis Dienstag erneut um 1886 - die niedrigste Zahl an Neuerkrankungen in diesem Monat. Die Zahl der Ansteckungen erreichte damit insgesamt 72.436, berichtete die Gesundheitskommission in Peking. Auch waren weitere 98 Tote zu beklagen. An der Covid-19 genannten neuartigen Lungenkrankheit sind in Festland-China damit schon insgesamt 1868 Patienten gestorben. Die meisten Fälle werden in Zentralchina in der schwer betroffenen Provinz Hubei gezählt.


    1700 Ärzte und Pflegekräfte infiziert

    Zum ersten Mal ist auch ein Krankenhauschef der neuen Lungenkrankheit zum Opfer gefallen. Liu Zhiming, der Direktor des Wuchang Hospitals in Hubeis Provinzhauptstadt Wuhan, sei Montag gestorben, berichtete die Nachrichtenagentur China News. Ein Medizinerkollege berichtete demnach, der Chefarzt sei in gutem Gesundheitszustand gewesen und hätte selbst nicht erwartet, dass er an der Covid-19 genannten Lungenkrankheit sterben würde. Am Freitag war schon eine 59-jährige Krankenschwester desselben Hospitals an dem Virus gestorben.
    Im Kampf gegen das Virus haben sich bislang schon mehr als 1700 Ärzte und Pflegekräfte angesteckt. Bis Ende vergangener Woche waren mindestens sechs Helfer daran gestorben, wie das Staatsfernsehen CCTV berichtet hatte. Der überwiegende Teil der Betroffenen war demnach in der besonders schwer betroffenen Provinz Hubei im Einsatz, in deren Hauptstadt Wuhan das Virus ausgebrochen war.
    Automesse in Peking verschoben
    Wegen der Epidemie wird auch die internationale Automesse im April in Peking verschoben. Wie die Veranstalter mitteilten, sei die Entscheidung getroffen worden, "um die Gesundheit und Sicherheit der Aussteller und Teilnehmer zu gewährleisten". Die wichtigste Messe auf dem weltgrößten Automarkt sollte eigentlich vom 21. bis 30. April in der chinesischen Hauptstadt abgehalten werden. Wann die Ausstellung nachgeholt werden soll, blieb offen.
    Apple wird wegen des Coronavirus-Ausbruchs in China die erst wenige Wochen alte Umsatzprognose für das laufende Quartal verfehlen. Bei iPhones gebe es Lieferengpässe, weil die Produktion in China langsamer hochgefahren werde als geplant, teilte der Konzern mit. Zudem sei der Absatz von Apple-Geräten in China zuletzt gedämpft gewesen, da viele Geschäfte - und auch die Stores der Firma - zeitweise geschlossen blieben und schlecht besucht worden seien. Die Werke der Apple-Fertiger wie Foxconn und Pegatron sowie der wichtigsten Zulieferer befinden sich zwar außerhalb der besonders von der Lungenkrankheit betroffenen Provinz Hubei. Doch in China wurden auch anderswo die traditionellen Werksferien zum Neujahrsfest verlängert, um eine Ausbreitung zu vermeiden. Alle Produktionswerke laufen inzwischen zwar wieder. Aber: "Die iPhone-Lieferengpässe werden vorübergehend den Umsatz weltweit beeinträchtigen."
    Quelle: ntv.de, ftü/dpa