Beiträge von wef

    Milly,


    danke für die Unterstützung. im Prinzip ist der Deal genau nach Deiner Lehre. Wenig Verlustrisiko auch wenn man falsch liegt, aber gute Gewinnchance wenn es gut läuft.


    Ich gehe immer noch von 50% Gewinn aus, nicht von 20% Verlust. Das kann über Nacht anders werden. Allerdings wird der OS jetzt erst mal wieder Aufgeld abbauen, bevor er real zu steigen beginnt.


    Deshalb wäre ein Nachkauf zum Optimalkurs so reizvoll. Aber wenn man keine wirkliche Überzeugung hat, lässt man es besser.

    Kroesus,


    Du hast völlig Recht: normalerweise geht das in die Hose. Und das Leben endet immer tödlich. Aber ob das in meinem besonderen Fall gut oder schlecht endet, ist völlig offen. Die 20% Minus im Moment sind völlig irrelevant, wenn Gold bei 1300 steht (oder bei 950). Die Kursentwicklung bis Ende Juni ist wichtig. Die jetzige Korrektur ist grundsätzlich positiv, denn sie führt nur zu einem nachhalterigem Anstieg (ausser sie führt zu einem mittelfristigem Zusammenbruch, was Dir auch nicht gelegen kommen sollte).

    die Korrektur hält an..


    Nun wäre ein zuverlässiges Signal wann der Tiefpunkt erreicht und durchschritten ist, natürlich sehr wertvoll. Ich verweise auf viele andere Threads wo dies sicherlich ausführlich diskutiert wird.


    Die Dollarentwicklung hat mir zugegebenermassen ziemlich Nerven gekostet. Einen so scharfen und tiefen Rückschritt hätte ich nicht erwartet. Aber wir leben in extremen Zeiten...


    Andererseits hat sich Gold relativ sehr gut behauptet. Vor allem in Euro. Was den Physikern wieder Recht gäbe. Aber die glauben eigentlich völlig an einen Dollar Absturz und wollen scheinbar keinen Gewinn aus Ihrer Überzeugung ziehen, sondern einen möglichst kleinen Verlust. Das kommt mir so vor, wie jemand der 100 Euro gegen seinen Liebingsverein setzt. Wenn der verliert, hat man wenigstens 100 Euro und wenn er gewinnt, ist der Verlust ja egal...

    Hallo wef,

    es ist genau diese Einstellung, die uns so traurig macht. :(


    LG
    Clarius




    Clarius!


    du hat mich falsch verstanden. Es geht mir um die Definition des Begriffs "Demokratie". Wenn damit z.B. Volksabstimmung gemeint ist, kann ich gut darauf verzichten.


    Ich halte unsere Verhältnisse für relativ optimal. "Unter den Blinden ist der Einäugige König"!

    Also ob in Deutschland Demokratie herrscht oder nicht weiss ich nicht und ist mir auch egal! Denn demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen mit Ausnahme aller Anderen!


    Aber wir haben ganz sicher keinen Faschismus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Oder Wikipedia lügt bei der Definition!

    Ist ja alles Friede, Freude, Eierkuchen.


    User Precious darf im Thread Hyperinflation am Sonntag ja auch behaupten, dass wir alle im Faschismus leben!


    IHMO darf er das auch. Das Recht auf freie Meinungsäusserung ist IMHO sehr hoch zu bewerten. Aber soetwas MUSS! entsprechend gewürdigt werden! Derartige Äusserungen müssen in einem öffentlichen Medium energisch bestritten werden. Oder ist Ignorieren doch die bessere Taktik??


    Der Verfassungsschutz ist eh schon überlastet, mit all der neuen Technik.


    nein
    sind mir bekannt


    nur woher Du zu WISSEN meinst, dass der Anstieg in den nächsten 3 1/2 Monaten kommt ...


    ... und nicht erst in nem halben oder in 3 1/2 Jahren ;)


    Habe ich von WISSEN gesprochen? Nein!! Immer nur von MEINEN! Und es steht im Anfangsposting. Aus der Vergangenheit. Wenn man sich die Anstiege 2005 und 2007 im Vergleich zu 2009 ansieht, ist es ziemlich offensichtlich. Dann gibt es ja noch die Saisonalität. Und die Symmetrie der grossen SKS Formation und......


    Wie gesagt, ich halte es immer noch für sehr wahrscheinlich. Aber es geht mir nicht darum, das Ereignis zu diskutieren, sondern die Konsequenzen daraus.. bzw. durchaus die Konsequenz wenn das Ereignis nicht eintrifft.


    Bist Du wirklich so naiv oder stellst Du Dich nur dumm? Im Moment fehlt mir immer noch der Diskussionsansatz.


    Wenn Du keine staatsbürgerlichen Pflichten weisst, die für Dich "verbindlich" sind, kann ich Dir die Steuerpflicht nennen. Und der Staat verhält sich da wesentlich radikaler als Du es vielleicht von der GEZ gewonnt bist. Kann es sein, dass Du Student bist? Aber noch nie überlegt hast, wer Dir Dein Studium und die allgemeine Hochschulreife überhaupt ermöglicht hat? Versuch doch mal in Angola zu studieren...!!!!


    Also mir hat unser Staat Gymnasium, Studium und Berufsausbildung ermöglicht. Dadurch habe ich erst die Möglichkeit gut bezahlte Jobs anzunehmen und sogar in attraktive andere Länder auszuwandern. Ich leite daraus durchaus eine gewisse moralische Verpflichtung ab. Aber Moral ist rein subjektiv..


    Und ich kann Dir sagen, bei der "Umsatzsteuerpflicht", mit der ich zum Glück noch Nichts zu tun hatte, verhält sich der Staat echt Scheiße. Jeder Unternehmer hier wird mir beipflichten. Bevor Du schaust (oder morgens aus den Bett kommst) wirst Du gemahnt und gepfändet. GEZ ist wirklich nur für Softies....

    ....
    Man denke immer daran: Reich wurden 99% der Reichen durch Einkommen oder durch Erbe, erspekulierter Reichtum ist die große Ausnahme. Die Bänker verbuche ihre Gewinne aus den Versuchen anderer, mit Spekulation reich zu werden, übrigens dann als Einkommen.....


    Hier bin ich völlig anderer Meinung, will das aber nicht länger ausdiskutieren, weil es den Thread nur verwässern würde.


    Ich hoffe, ich habe klar ausgedrückt, dass es sich um eine GEWINNN chance handelt, nicht um die Chance reich zu werden. Wie immer das definiert ist? Ich möchte in diesem Thread eigentlich eher herausarbeiten, dass die überzogenen Gewinnerwartungen bei Derivaten zu exorbitanten Verlusten führen, die auf lange Sicht gar nicht ausgeglichen werden können. Aber gelegentlich bis zu 100% Gewinn auf eine kleinere Summe sind drin....


    Wie und wann und wie man es am intelligentesten anstellt, dass würde ich gerne diskutieren!

    Aber wenn ich unsere Infrastruktur mit der eines Entwicklungslandes wie die USA vergleiche, haben wir uns Geld wenigstens ziemlich sinnvoll ausgegeben

    Precious,


    ich vermute mal es ist hauptsächlich ein Mißverständnis. Der Satz "Dies wird aber von den Bürgern, egoistisch wie sie sind, gar nicht gerne gesehen..." war natürlich sarkastisch gemeint. Nichtsdesto trotz stehen wir Staatsbürger im Endeffekt für die Staatsverschuldung gerade. Und da kommst Du nicht drum rum, ausser Du wanderst aus. In ein Land das noch mehr Staatsschulden hat...LOL (Murphy's zweites Gesetz)


    Da Schlimmste was passieren könnte, wäre eine übereilte, völlig ungerechte, lineare "nachschusspflicht". Jeder Bürger zahlt 100.000 Euro sofern er sie hat. Er darf maximal 1.500 Euro übrigbehalten. Wer 10.000.000 Euro hat, behält halt "nur noch" 9.900.000 übrig.


    Falls es keinen staatlichen verordneten Reset gibt, sondern einen schleichenden, finanziell bedingten, hast Du natürlich die Chance die Konditionen für Dich besser zu gestalten oder schlechter (Murphy's erstes Gesetz).


    Von dem her wäre es sehr sinnvoll den Reset sofort zu planen und möglichst bald anzugehen. Da wir aber in einer globalisierten Welt leben, geht das nur global, also nie (geplant).


    Bei allem Respekt, aber spinnst du oder hab´ ich nur die Sarkasmus-Tags übersehen? Wir haben hier immer noch das Recht auf privates Eigentum. Solange das noch gilt kann eben dieses Eigentum nicht gleichzeitig noch dem Staat gehören. Ergo kann Privatvermögen auch nicht den Aktiva des Staates zugerechnet werden. Womöglich habe ich als Staatsbürger tatsächlich irgendwelche Pflichten gegenüber dem Staat, aber mein Eigentum auf Anfrage auszuhändigen gehört mit Sicherheit nicht dazu. Aber wenn du das machen willst... ich werde dich nicht davon abhalten deinen staatsbürgerlichen "Pflichten" nachzukommen [smilie_happy]


    Gruß


    Also im Moment weiß ich nicht was ich darauf antworten soll. Der Satz, dass Du als Staatsbürger "evtl." "irgendwelche Pflichten" haben "könntest", schockiert mich total.


    Nur soviel, ich WILL mein Eigentum nicht dem Staat schenken, aber ich bin mir im Klaren, dass er es fordern könnte. Und das sogar mit Recht. Denn Gemeinwohl geht vor dem Wohl des Einzelnen. Solange dies nicht willkürlich oder unbegründet geschied, ist es auch völlig in Ordnung. Aber natürlich gar nicht lustig. Die schrittweise Enteignung durch Inflation oder Vermögenssteuer ist aber keinen Deut besser.


    Glaubst Du wirklich, dass Du bei einer Währungsreform (die vermutlich völlig überraschend kommen würde) NICHT dein privates Eigentum auf höfliche (oder gewaltsame) Anfrage aushändigen mußt?


    Denkst Du wirklich dass Dich die Staatsverschuldung Deutschlands überhaupt NICHTS angeht?

    @ wef
    Du hast geschrieben "Deutschland lag in Trümmern". Das war nach dem 1. WK nicht der Fall. Nach dem 2. WK schon.


    Wörtlich betrachtet hast Du Recht. Da der WWI nicht auf deutschem Boden stattgefunden hat. Aber der Staat an sich, die Wirtschaft, die Finanzen..usw. waren schwer angeschlagen. Ich meine der Verlust an jungen Männern war im WWI prozentual sogar viel höher als im WWII. Darüber hinaus hat man die Wirtschaftsleistung nicht mit Zwangsarbeitern erhöht.


    Und durch die unsinnigen Reparationszahlungen hat man den deutschen Staat wirklich in Trümmer geschlagen. So würde ich auch Deinen Link interpretieren. Du scheinbar nicht?

    ist das wirklich so?


    Ich würde viel eher sagen, Staaten haben ein riesen Cash Flow Problem! Bei Unternehmen und sogar bei privatpersonen rechnet man Aktiva gegen Passiva. Solange die Aktiva die Passiva übersteigen, besteht eigentlich kein Problem egal wie hoch die Passiva werden. Wenn der Cash Flow aber nicht reicht um die Schuldzinsen zu bedienen wird es eng. Ich glaube nicht dass ein Unternehmen oder ein Bürger langfristig Kredit bekäme um die Zinsen seiner Schulden zu bezahlen. Die Bürger sind aber so schwachsinnig für minimale Zinsen dem Staat Geld zu leihen, damit dieser die Zinsen an sie bezahlen kann. Der Grund dürfte sein, dass es keine Alternative gibt??


    Zurück zu den Aktiva des Staates. Eine enge Definition läßt nur den Wert der staatlichen Unternehmensbeteiligungen und des Bundesbankgoldes zu. IMHO völlig falsch. Im prinzip sind die Aktiva des Staates alle unbeweglichen Vermögensgegenstände innerhalb der Staatsgrenze und noch viel mehr. Bei einer Währungsreform enteignet der Staat sogar das Geldvermögen und tauscht es gegen seine Schulden. Dies wird aber von den Bürgern, egoistisch wie sie sind, gar nicht gerne gesehen, weil sie nicht begreifen wollen, dass ein deutscher "Staatsbürger" nicht nur Rechte sondern auch Pflichten gegenüber dem Staat hat.


    Also ich sehe keine Überschuldung des Staates, das Vermögen der Staatsbürger reicht locker um die Schulden abzudecken. Ich sehe aber ganz klar das Cash Flow Problem.


    Wenn eine AG Cash Flow Probleme hat, fordert sie eine Kapitalerhöhung der Aktionäre. Wer nicht mitzieht, wird "verwässert". Wie könnte ein Staat so etwas erreichen? Eine einmalige Vermögenssteuer von 50% (oder mehr)rückwirkend erhoben?


    Also rein theoretisch, logisch betrachtet, wäre eine gerechte Währungsreform, ein Reset der den Staat wieder sinnvoll wirtschaften läßt, eine tolle Sache. Der Staat, sprich seine Bürger, würden enorm profitieren. Aber Gerechtigkeit ist eine Utopie, genau wie vernunftbegabte Staatsbürger. Jeder ist sich selbst der Nächste. Wie heißt es so schön, "Brot für die Welt, Schnitzel für mich!".


    Kann es gerecht sein, wenn die jenigen die Vermögenswerte aufgebaut haben, enteignet werden, während die Teilnehmer an der enthemmten Konsumgesellschaft gerettet werden? Und beiden geht es nach dem Reset gleich gut (oder schlecht, je nach Maßstab)?

    Interessant aber nicht wirklich überraschend: kriege zu führen ist teuer, kriege zu verlieren, unbezahlbar. Von dem her war die Hyperinflation nicht vermeidbar. Aber ganz weit weg von der heutigen Situation.


    Oder was wollte Alaska mit diesem Link eigentlich aussagen? Unkommentierte Links lehne ich eigentlich grundsätzlich ab!


    Warum? Informationen zu verbreiten ist längst nicht mehr positiv sondern grundsätzlich negativ. Der moderne Mensch wird durch die Informationsflut systematisch verdummt.


    Da dieser Link aber eher Wissen als Information enthält, empfinde ich es als okay.

    Laut Wiki spricht man von Hyperinflation ab einer Rate von 13.000% jährlich! Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir das hier in Deutschland in absehbarer Zeit auch nur annähernd sehen werden. Wir haben zwar viel Papiergeld aber auch sehr viel Gegenwert. Als es hier Hyperinflation gab, lag Deutschland in Trümmern und hatte viele seiner jungen Menschen auf dem Schlachtfeld verloren.


    Ich gehe davon aus, dass 99% aller Autoren den Begriff falsch verwenden. Gemeint ist wohl meist "starke Inflation" oder "ungewohnt starke Inflation". Da die 70er bei den Meisten völlig aus dem Gedächtnis verschwunden sind oder nie dort waren, ist alles über 10% hier zu Lande "ungewohnt" stark. Aber selbst bei 10% ist der ZinsesZins Effekt unglaublich. Wir haben sicher mehr Geldwerte als Sachwerte, aber nicht in einem Verhältnis, dass Hyperinflation erlaubt.


    Hyperinflation bringt einfach mehr Leser!

    Nun hat er sich auch noch dem Dollar zugewand und eine extrem unpopuläre Prognose abgegeben. Die auch meiner Einschätzung völlig widerspricht. Da die Prognose sehr detailliert ist, wird sie sich sehr schnell ad absurdum führen. Dazu muß man sie aber genau analysieren und verfolgen. Was den meisten zu viel Arbeit ist.


    Obwohl im Text steht, dass ein Unterschreiten der Marke 1,4757 "schnell" "Richtung" 1,40 führt, zeigt das Bild was anderes. Nämlich 1,455 bis Ende Dezember. Das ist wieder typisch Horoskop.


    Aber die Aussage 1,14 bis Oktober 2010 steht. Auch da lehnt sich Robert Schröder extrem weit aus dem Fenster. Ist das "Todessehnsucht"? Oder Alles oder Nichts? Wenn er Recht behält, kann er sich mit Recht extrem feiern lassen.


    hast ne 1a-Kristallkugel?
    oder warum sooooooooo sicher?


    ok, ich mag halt nur Optionsmünzen - mit unbefristeter Laufzeit und ohne Emittentenrisiko :thumbsup:


    Nein, ich habe keine Kristallkugel. Sicher ist nichts im Leben. Nur wahrscheinlich. Und wahrscheinlich werde ich, bis 31.3.2010 mit meinen Optionsscheinen viel mehr Gewinn erzielen, als Du mit Deinen Münzen. Wenn Du auf den Gewinn verzichten willst, weil Du das Risiko scheust, völlig okay. Unsere Situation ist sicher nicht vergleichbar. Laufzeit ist also überhaupt kein Argument, Emittentenrisiko zu vernachlässigen.


    Willst Du wirklich von mir Argumente für einen weiteren Goldpreisanstieg hören? Du kannst sie an tausend verschiedenen Stellen im Umfeld der Goldseiten nachlesen. Ich glaube nicht, dass Du wirklich Wert auf meine Meinung legst. Ich könnte auch keine neuen Argumente vorbringen.

    Ich hab mich am Montag in DB88T0 zu 10,20 eingekauft. Einige sind mir gefolgt oder haben die selbe Idee gehabt. Der Umsatz am Montag war aussergewöhnlich hoch, aber immer noch lächerlich. In Stuttgart 7700 Stück also etwa 80.000 Euro.


    Im Moment könnte man wieder sagen viel zu teuer eingekauft. Aber ich hätte sowieso nicht mehr Stücke gekauft und wenn die 1300 wirklich fallen, ist der Gewinn auch bei 10,20 mindestens 60%. Wenn es noch tiefer geht, würde ich deutlich nachkaufen, da sich die Gewinnchancen dann stark ausweiten. Allerdings macht mir der steigende Dollar etwas Kopfschmerzen.


    Ich hatte letzte Woche mit CQ4TQX (call eur/usd 1,45 ablauf 9.12.2009) unglaubliches Glück und hab zum höchsten Kurs der letzten Wochen mit 120% Gewinn verkauft. Ich habe 4,35 bekommen, denn Kurs findet ihr im Chart gar nicht!


    Heute wäre ich wahrscheinlich mit 0,00 abgespeist worden. Anderseits hätte ich beinahe den selben Gewinn schon Mitte Oktober erzielen können und hätte mir viele Nerven erspart. Das größte Problem ist für mich den richtigen Verkaufszeitpunkt zu finden. Wer da einen guten Tipp hat, ist sich meiner ewigen Dankbarkeit sicher!


    Meine langfristigen Silber OS laufen im Juni 2010 aus. Die letzte Chance ohne Abgeltungssteuer Gewinne mitzunehmen. Hier den richtigen Zeitpunkt zu finden, wird riesige Beträge ausmachen. Im Januar 2006 habe ich zu früh verkauft, als Folge davon im März 2008 gar nicht. Ich hoffe, ich kann den Kurs von DB7062 vom März 2008 wieder annähernd erreichen. Mir steht ein unruhiges Halbjahr bevor. Wie hat Kostolany gesagt: "Börsengewinne sind Schmerzensgeld. Zuerst kommen die Schmerzen, dann das Geld." Bei CG4TQX war das 100% richtig.


    Ich habe mir auch vorgenommen, bei bestimmten Transaktionen im Vorraus 50% des Gewinns für wohltätige Zwecke in lokalen Projekten zu spenden. Die Gewinne aus DB7GG4 sollen meine Weihnachtsspende werden. Momentan sieht es aber sehr schlecht aus, für Oberbayerns Bedürftige.

    okay, okay


    Ich sehs ja ein es gibt keinerlei Resonanz für diese Idee. Sie war zweifellos unausgegoren. Ich denke schon dass die Diskussionskultur in diesem Forum verbesserungsfähig wäre. Meine Idee ist aber zumindest im Moment absolut nicht zielführend. War aber trotzdem gut, dass wir mal darüber gesprochen haben.


    Also kann man diesen Faden bitte schließen.