Beiträge von wef

    Und du willst dich dann mit den Nicht-Award-Trägern der goldenen Himbeere verbal duellieren?
    Dann müssten 90% der User den Titel verliehen bekommen damit das Aussieben einigermaßen funktioniert (Blacklisting) ;)


    Was du suchst ist eine Art Whitelisting , aber dafür passt deine vorgeschlagene Methodik des Auschlusses nicht. :)


    Nein, immer noch falsch verstanden. Ich will niemand in irgendwelche Listen einstufen, sondern zu mehr Kritikfähigkeit erziehen. Au weia, erziehen wird mir wieder übelgenommen. Sagen wir schulen oder trainieren.


    Die jenigen die das Prinzip verstanden haben, finden sich dann schon in den jeweiligen Threads.

    Milly, ich danke Dir!


    Die Diskussion bzw. das Überlegen über die Milchmädchenrechnung hat mich sehr viel weitergebracht und viel schneller weitergebracht, als ich das selbst jemals geschafft hätte.


    Kernpunkt für alle die nicht zurückblättern wollen: weg vom hohen Hebel, hin zu optimalem Chance/Risiko Verhältnis. Und dabei einfach mal durchrechnen, was wäre wenn...


    Mein Credo ist aber (immer noch) warten können. (was ich selbst bisher nicht konsequent genug hingekriegt habe). Wenn Du jetzt ratlos bist, na und? Besser langsam gewinnen als gar nicht.


    Dass viele hier stark verloren haben, obwohl sie grundsätzlich richtig lagen, ist der Punkt der kritisch untersucht gehört. Ich selbst habe von März 2008 bis November 2008 dramatisch verloren, was ich vorher mühsam und langsam gewonnen habe. Allerdings war ich leichtsinnig und dumm und gierig (kann ich mir aber leisten). Seit November 2008 gings aber bergauf (ich habe durchgehalten und nicht die Nerven verloren, leider kein Geld bzw keine Nerven zum nachlegen gehabt), deshalb bin ich längst wieder bei einer schwarzen Null. Und wenn sich die Geschichte wiederholt, stehe ich im März 2010 wieder da, wo ich war. Bei 50% Gewinn.

    Sorry, aber das Grundprinzip widerstrebt mir zutiefst. Einer ist der ganz Schlaue der bereits alles weiß (Sokrates) der Andere ist der Dumme der erleuchtet werden muß!


    Da könnte ich mich in Rage schreiben, über so einen Schwachsinn! Und damit wollen Weißkittel heilen! Kein Wunder die denken ja alle sie wären allwissend.


    Ich suche Diskussion, sportlichen Wettkampf auf Augenhöhe, von dem beide Seiten etwas haben! Natürlich muß man die finale Erkenntnis selbst gebären. Aber mit Hilfe geht das viel schneller. Und ich habe keine Lust alle Beiträge hier zu scannen, wo mal wieder was Interessantes stehen könnte. Dazu ist das Forum längst zu groß und zu inhomogen.

    Ich bin mir sicher, dass ein Lob aufgrund der Mehrheit völlig kontraproduktiv wäre. Das wäre ein politisch, demokratisches System. Man sieht doch wozu das führt. Schleimende, lächelnde, lügende Demagogen. Die Mehrheit würde immer den loben, der ihr nach dem Mund redet. So kommt man nicht weiter!


    Eher schon ein Vorschlagssystem. Denn das erfordert Eigeninitiative und könnte sogar Kritik herausfordern. Igitt! Also ein Mitglied schlägt ein anderes vor. Wenn so und soviel andere dies unterstützen, wird derjenige zum aktuellen "Forenkönig"(ich bin nicht sehr kreativ mit sowas). Die Moderatoren haben ein Veto Recht. Ansonsten führt jede neue Initiative zu einem neuen König!


    Aber mein Ursprungsgedanke war ein ganz Anderer. Viele nehmen sich und das Forum viel zu ernst. Und können deshalb überhaupt nicht mit Kritik oder sogar anderer Meinung umgehen. An was sich hier Streit und Besserwisserei entzündet, ist absoluter Kindergarten bzw. fortgeschrittenes maskulines Balzgehabe (oder feminines Zicken).


    Wer "öffentlich" seine Meinung sagt, muß auch mit "öffentlicher" Kritik umgehen können. Auch und vor allem mit gemeinschaftlicher.


    Überlegt doch mal! Am Pranger stehen war früher sicher schon rein körperlich sehr unangenehm. Aber tut es hier im Forum, rein virtuell und anonym wirklich weh? Wenn immer wieder verschiedene Leute am Pranger stehen, könnte es den Zustand normalisieren. So dass es unangenehm ist, aber nicht entwürdigend.


    Ich denke der Umgang mit Fehlern ist für jede Gemeinschaft entscheidend! Sie nicht zu übergehen ("Irren ist menschlich"), sie aber auch nicht überzubewerten (es kann in der Tat jedem passieren). Es sollte aber nicht jedem immer wieder passieren!!!

    Ich habe seine Kommentare schon öfter gelesen, kann mich aber nicht erinneren, dass er jemals so extrem war. Und wie seine Trefferquote war.

    Ali, wirklich sehr netter Beitrag, aber inhaltlich leider voll daneben. Friede, Freude, Eierkuchen solltest Du im Rahmen Deiner Familie üben, dort gehört es hin. Das ist als ob Du Fußball spielst und dich mit deinem Gegenspieler anfreunden willst! Es geht ums gewinnen, aber nicht um jeden Preis! Wenn Du fair bleibst und dein Gegner auch seit ihr danach automatisch vielleicht nicht Freunde aber Gleichgesinnte.


    Da die Welt nicht nur Positiv ist, muß man sich dem Negativen gelegentlich stellen. Hier ist ein guter Ort dafür. Ist ja nur "virtuell" und anonym. Ich gebe Dir aber völlig Recht, die Grundeinstellung sollte positiv sein, auch wenn es schwerfällt.


    Dass Du mir zwischen den Zeilen unterstellst, ich handle aus Frust über vergangene Verluste finde ich nicht so nett. Keine Ahnung ob das Absicht ist, ich befürchte es aber fast.


    Ich habe mich in den 80er Jahren von Paul C. Martin beeinflussen lassen, das ärgert mich zugegebener Maßen immer noch ein bißchen. Jetzt traue ich keiner Prognose mehr, sondern bilde mir meine Meinung selbst. Aus einer Auswahl von Informationen und Meinungen, zuviel schadet nur. Ich gebe wirklich niemanden die Schuld für einige schlechte Entscheidungen in der Vergangenheit. Aus Fehlern wird man klug, hoffentlich. Aber wenn es leichter wäre Leute wie Edel Man oder Milly aus der Menge der Propheten (die sie gar nicht sein wollen) rauszufischen, wäre meine Performance sicher (noch) besser.

    Ich hab mich mal wieder völlig missverständlich ausgedrückt, wie die Reaktion zeigt. Ich will jetzt (noch) nicht darauf eingehen, sondern etwas weiter ausholen.


    Mein Problem ist ganz offensichtlich, dass ich kontroverse Diskussion suche, um dadurch Erkenntnis zu erlangen. Damit gehöre ich aber zu einer Minderheit. Die Meisten nutzen das Forum ganz anders. Da wären:


    Die Händler und Sammler: Wahrscheinlich der Kern und die ältesten Mitglieder des Forums. Sie suchen vor allem Handelspartner und nette Gespräche über gemeinsame Interessen. Meinungsverschiedenheiten stören da nur.


    Die Frustrierten: Nach dem Motto, gemeinsam sind wir stark, wird gegen Bänker, Politiker, den Staat, die Bürokratie, das PPT..usw.. Dampf abgelassen. Gleichgesinnte willkommen, Andersdenkende raus!


    Die Maulwürfe: versuchen nur ihre Ideologie zu verbreiten und neue Mitglieder zu rekrutieren. Es ist kein Zufall, dass praktisch jede Diskussion über Juden im absoluten Chaos endet!!! Kontroverse unerwünscht, man will sich ja bei den potentiellen, neuen Sympatisanten einschleimen und möglichst toll präsentieren.


    Die Neulinge: versuchen Informationen über eine neue Materie (Goldinvestment, Sammeln,....) zu gewinnen.


    Natürlich wechseln die Meisten zwischen den Gruppen hin und her. Ich werde auch mal zum Frustrierten oder zum Neuling.


    Ach ja, eine Gruppe hätte ich beinahe vergessen:


    Die Choleriker: Streit wird gesucht und gefunden. Es zählt nur den "größten Schwanz" zu haben. Sachliche Diskussion nebensache. Hauptsache Recht bekommen und gut Aussehen.


    Hab ich jemand vergessen?


    (Die "Verschwörungstheoretiker" würde ich größtenteils bei den Frustrierten und teilweise bei den Cholerikern einordnen. Evtl. auch bei den Maulwürfen, da sie aber ihre Ideologie offen eingestehen, passt das nicht. )


    Bleibt dann noch jemand übrig der kontrovers diskutieren will?


    PS: ich fürchte, ich bin auch öfters Choleriker. Aber da ich das selbst natürlich nicht merke, ist Kritik notwendig!

    Ich habe mich schon immer mit diesem Thema auseinander gesetzt (Stichwort Schweinestall). Hier nun eine neue ausgeflippte Idee:


    Regelmässig wird ein Mitglied für besonders schlechte Leistungen ausgezeichnet. Durch allgemeine anonyme Wahl oder durch Vorschlag der unterstützt wird. Für falsche Prognosen, schlechten Stil, Beleidigungen...usw.. bitte nicht für alternative Meinung.


    Das sollte niemand wirklich weh tun, aber dazu beitragen dass einige allzu grosse Egos reduziert werden. Wenn hier einige Viele hinterlistige Interessen vertreten und dadurch behindert werden, wär das auch nicht verkehrt. Dass der Forenbetreiber Gold verkaufen will, ist absolut nicht hinterlistig!

    prognostiziert für Oktober 2010 einen HUI von 150!


    das ist zumindest sehr mutig und keine Wischi waschi Prognose alla Charttechnik und Horoskop. Ich hoffe seine Prognose fliegt ihm möglichst bald um die Ohren. Und keiner folgt ihm bedingungslos.


    Wirklich interessant wäre, wieviel der Autor selbst auf seine Prognose setzt. Ich vermute gar nichts!

    ich habe gar keine Handy..


    und würde mir wünschen dass der Nichtraucherschutz endlich auch aufs Handytelefonieren ausgeweitet wird. Keine Handies mehr in geschlossenen Räumen!

    Also wenn der Dollar genauso schnell fällt wie der Goldpreis steigt, kannst Du hebeln was Du willst. 0*100.000 ist Null!!


    Und das zu gehebeltem Risiko. Das nenne ich eine saudumme Wette.


    Viel eher, müsstest Du eine Währungsabsicherung einbauen. Aber wie soll das ohne Derivate gehen??


    Also ist ein Dollardifferenzgeschäft die direkteste, logische und gewinnträchtigste Variante. Außer Du bist der Meinung dass Dollar und Gold gleichzeitig steigen werden.


    Ich stelle nochmal die - angenommenen - Rahmenbedingungen klar. Bis Ende März "Schönwetter Rallye" durch Liquidität getrieben. Schwacher Dollar. Natürlich sind tausend Möglichkeiten denkbar, dass alles ganz anders kommt. Also niemals Haus und Hof wetten. Aber was ist wahrscheinlich? Dass ausgerechnet jetzt Goldman Sachs wg. ein paar lausigen Millionen an Derivaten in BRD sein Gesicht verliert? Während sie gerade "zu Hause" Milliarden verdienen? Niemals nie!! Darauf würde ich - bei angemessener Quote - wirklich Haus und Hof verwetten.


    Mesodor hat in der Rubrik "Papiergold und Silber" immer wieder auf das Emittentenrisiko hingewiesen. Es hätte wirklich sein können. Und war scheinbar kurz davor. War aber nicht!! Für mich war schon vor einigen Jahren klar, dass in Deutschland keine Grossbank pleite geht. Und dabei bleibt es auch. Der Exitus kommt von der Realwirtschaft nicht von Papiergeschäften - aber das gehört hier nicht her. Und ich will es wirklich nicht mehr diskutieren. Wer glaubt, dass ihm das Emittentenrisiko zu gross ist, lässt es einfach bleiben!

    Der Zeitwertverlust eines OS ist durch seinen Zeitwert begrenzt und dadurch bei Scheinen die im Geld stehen halbwegs kontrollierbar. Der Abschlag beim Basiswert eines Mini Longs ist quasi undurchschaubar, aus meiner Sicht willkürlich. Deshalb würde ich Mini Longs nur bis zu 6 Monate einsetzen und sehr genau auf die Basis achten. Aktuell habe ich gute Erfahrungen mit dem DB3VA1. Er würde bei meinem Szenario nur wenig schlechter performen (vorausgesetzt der Basiswert fällt weiterhin mit 3% pA). Aber wenn die 1300 schneller als erwartet erreicht werden, gibts beim OS ein Zuckerl extra. Mini Longs sind perfekt wenn es eine Schranke gibt, die sicher nicht fallen wird und der Kurs knapp darüber notiert. Sollte Gold nochmal nahe an die 1000 kommen, könnte ein Mini Long höchst profitabel werden.


    Beispiel: DB88T0 kostet aktuell (theoretisch) 10,38. Bei 1300 und 1,53 muß dir der Emittent 16,33 Euro zahlen, alles was an Zeitwert übrig ist, kommt obendrauf. (das wird aber kein Riesenbetrag werden, bitte nicht träumen)


    IMHO sind OS auf Gold und Silber momentan höchst chancenreich. Die Bänker gehen offensichtlich von einer weitergehenden Korrektur aus. Nach obigen Beispiel ist das aber egal, solange der Kurs "nur" rechtzeitig zurückkommt.

    Ich bin mir sehr sicher dass POG bis spätestens 31.3.2010 die 1300 sieht (wahrscheinlich mehr). Gleichzeitig fällt der Dollar. Ich rechne mit mindestens 1,53 evtl. 1,60 in Euro.


    Wahrscheinlich wird zwischendurch noch eine Konsolidierung stattfinden, aber sicher nicht unter 1000 USD Tageschlussbasis.


    Für mich ist die Situation so eindeutig, wie nur ganz ganz selten in meinem Börsenleben. Also gilt es sie auszunutzen. Meine Überzeugung gründet sich auf die Charttechnik bzw. die Vergangenheit 2005 und 2007.


    Meine Wahl fällt auf einen Optionsschein mit Basis 1050 von Goldman Sachs (GS05NY) oder DB (DB88T0). Wieso? Bei Beiden schließe ich für die nächsten Monate ein Emittentenrisiko aus! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Emittenten die Aufgelder bei steigenden Kursen sehr stark zurückfahren. Der theoretische Hebel bleibt ein theoretischer! Bei dieser Basis errechnet sich aber allein aufgrund des inneren Wertes (bei aktuellen Kursen laut Onvista und POG 1300 bei 1,53 EUR/USD) ein "sicherer" Gewinn von knapp 60%.


    Da ich das Risiko (POG bleibt bis März unter heutigem Niveau!??) als klein einstufe, halte ich das für eine gute Wette.


    Ach ja, es ist viel besser 60% Gewinn zu machen, als auf 200% zu warten.

    .......
    Schließlich, was das soll mit den Minen? - Ganz einfach, Goldinvestments "ablenken", um das wertvolle Metall zu "schonen" :boese:


    Gruß Milly


    Na ja, bei direkter Investition in die Top Minen würde der Markt sehr schnell überkochen. Denn dieser Markt ist viel enger als der physische. Ich fand den Kommentar von Steve Saville vor Kurzem sehr interessant. Der physische Goldmarkt umfasst demnach momentan etwa 100.000 Tonnen = 3 Billionen Dollar. Das Umlenken von ein paar Milliarden ist demnach relativ uninteressant. Ich würde sogar sagen eine deutliche Outperformance der Goldminen würde den POG erst recht stark nach oben treiben, da diese bei vielen immer noch als Frühindikator für den POG angesehen werden. (was inhaltlich IMHO natürlich völlig falsch ist. Aber wer hat gesagt das die marktteilnehmer intelligent sind??)

    nach meiner Erfahrung kann ein Fond eigentlich nur als Trendfolger agieren. Denn seine Einzahler agieren sehr stark trendfolgend. Sinn macht also eigentlich nur ein Fond der sehr groß ist und "Total Return" orientiert ist. Weiterhin sollte die Cash Quote meistens sehr hoch sein. Und dann braucht man wirklich sehr viel Vertrauen. Was aber gar nicht verkehrt wäre. Denn "Vertrauen ist der Anfang von Allem". So oder ähnlich war die Werbung.

    ..ist der Loser schlechthin. Er verliert sogar deutlich gegen Bergold.


    Aber: Selbst wenn viele wissen, dass 80% der Fonds gegen ihren Vergleichsindex verlieren. Bei Goldminen Fonds verlieren scheinbar ALLE gegen den HUI !?! Und der HUI ist meistens schlechter als der Goldpreis. Also was soll das mit den Minen?

    Sobald man sich inhaltlich halbwegs mit Fonds beschäftigt, kriegt man das große Kotzen.


    Ich habe absichtlich ein bißchen untertrieben, die übliche Gebühr liegt deutlich über einem %, oft gibt es auch noch ein Erfolgshonorar. Selbst der arme Schlucker Uwe Bergold macht also locker 180.000 Euro pA für einen Micky Mouse Fond. Blackrock streicht also über 3 Milliarden Euro pA garantiert ein. Dafür 7 gleichartige Fonds zu managen, die alle das gleiche tun.


    Zum Thema Performance:


    Bergold hat auf keiner Zeitebene seit Herausgabe auch nur den Schimmer einer Chance gegen Blackrock. Er ist ein Loser.


    PEH ganz genauso.


    Aber auch Blackrock schlägt nur manchmal ganz knapp den HUI!!!


    Und der HUI langfristig nicht den Goldpreis in Dollar. Erst seit 10/2008 ist eine gewisse Outperformance da, weil der HUI vorher stärker gefallen ist.


    Also für mich ist das ganze Fondgeschäft legalisierter Betrug!


    Interessanterweise zeigt Kinross als bisher bevorzugtes Kind von Blackrock eine gewisse Outperformance. Wahrscheinlich könnte man Geld verdienen, wenn man denen ein bißchen auf die Finger schaut (und sich nicht erwischen läßt).


    Ich beziehe mich auf Daten aus ONVISTA.DE.


    Blackrock hat 7 gleichartige Fonds. Jeder hat ein Volumen von etwa 4 Milliarden Euro. Macht in der Summe 30 Milliarden Euro!!!!! Dagegen hat PEH etwa 37 Mio, also ein Promill! Und Herr Bergold 18 Mio. Ein armer Schlucker. Ich habs nicht addiert, aber es gibt 42 Edelmetall Fonds in BRD. Insgesamt werden sie nur einen Teil des Blackrock Vermögens aufbringen.


    Als Ted Butler Leser sage ich aus Konzentration (in diesem Fall Marktanteil) folgt Manipulation!


    Ich schätze mal, dass die 10 größten Goldminen nicht mal 200 Milliarden EUR auf die Beine bringen. Blackrock verwaltet 10% ihres Gesamtwerts. D.h. Blackrock kann den Unternehmen praktisch alles diktieren. Z.B. zu hedgen. Wenn Blackrock umschichtet, bebt der Markt. Blackrock kann die anderen Fonds beliebig schädigen.


    Kinross war immer das Top Holding von Blackrock. Vor Kurzem ging es von 15,90 auf 12,25 in Euro. Ich schätze mal, man hat umgeschichtet.


    Ich kenne die Situation in den USA leider überhaupt nicht. Wäre interessant wie es da aussieht.


    Die Blackrock Fonds waren früher in der Hand von Merrill Lynch. Ich glaube hier wird die Goldmanipulation relativ offensichtlich. Man hat den Bock zum Gärtner gemacht.


    PS: Herr Bergold ist wirklich ein armer Schlucker. Bei 0,1 % Vergütung wirft sein Fond gerade mal 18.000 Euro pA ab. Also der Mann muß Geld verdienen.


    PPS: Es vorbehaltlich der Richtigkeit der Daten von Onvista. Keine Ahnung wie vertrauenswürdig sie in diesem Bereich sind.

    Ich bin stark von einem Claus Vogt beeinflusst. Inflation als Steigerung der Konsumgüterpreise zu betrachten, ist heutzutage völlig falsch. Inflation wird durch Gold, Öl, Aktien und Immobilien gemessen. Der Brotpreis ist z.B. für uns Europäer belanglos. Er ist ja eher ein Luxusgut geworden. Irgendeinen Warenkorb zu untersuchen ist nur mehr ein akademisches Spielchen und völlig belanglos. Es gibt hier im Forum genügend Diskussionen über die "gefühlte Inflation".


    Aktien sind DER Frühindikator. Sie sind aktuell drastisch überbewertet. D.h. wir haben längst Inflation. Im Jahr 2009 also etwa 16% in Deutschland.