Beiträge von wef


    Ich beziehe mich auf Daten aus ONVISTA.DE.


    Blackrock hat 7 gleichartige Fonds. Jeder hat ein Volumen von etwa 4 Milliarden Euro. Macht in der Summe 30 Milliarden Euro!!!!! Dagegen hat PEH etwa 37 Mio, also ein Promill! Und Herr Bergold 18 Mio. Ein armer Schlucker. Ich habs nicht addiert, aber es gibt 42 Edelmetall Fonds in BRD. Insgesamt werden sie nur einen Teil des Blackrock Vermögens aufbringen.


    Als Ted Butler Leser sage ich aus Konzentration (in diesem Fall Marktanteil) folgt Manipulation!


    Ich schätze mal, dass die 10 größten Goldminen nicht mal 200 Milliarden EUR auf die Beine bringen. Blackrock verwaltet 10% ihres Gesamtwerts. D.h. Blackrock kann den Unternehmen praktisch alles diktieren. Z.B. zu hedgen. Wenn Blackrock umschichtet, bebt der Markt. Blackrock kann die anderen Fonds beliebig schädigen.


    Kinross war immer das Top Holding von Blackrock. Vor Kurzem ging es von 15,90 auf 12,25 in Euro. Ich schätze mal, man hat umgeschichtet.


    Ich kenne die Situation in den USA leider überhaupt nicht. Wäre interessant wie es da aussieht.


    Die Blackrock Fonds waren früher in der Hand von Merrill Lynch. Ich glaube hier wird die Goldmanipulation relativ offensichtlich. Man hat den Bock zum Gärtner gemacht.


    PS: Herr Bergold ist wirklich ein armer Schlucker. Bei 0,1 % Vergütung wirft sein Fond gerade mal 18.000 Euro pA ab. Also der Mann muß Geld verdienen.


    PPS: Es vorbehaltlich der Richtigkeit der Daten von Onvista. Keine Ahnung wie vertrauenswürdig sie in diesem Bereich sind.

    Ich bin stark von einem Claus Vogt beeinflusst. Inflation als Steigerung der Konsumgüterpreise zu betrachten, ist heutzutage völlig falsch. Inflation wird durch Gold, Öl, Aktien und Immobilien gemessen. Der Brotpreis ist z.B. für uns Europäer belanglos. Er ist ja eher ein Luxusgut geworden. Irgendeinen Warenkorb zu untersuchen ist nur mehr ein akademisches Spielchen und völlig belanglos. Es gibt hier im Forum genügend Diskussionen über die "gefühlte Inflation".


    Aktien sind DER Frühindikator. Sie sind aktuell drastisch überbewertet. D.h. wir haben längst Inflation. Im Jahr 2009 also etwa 16% in Deutschland.

    Leines, Dr_meyer:


    ich muß widersprechen. Die Wahrheit reicht überhaupt nicht. Viele kennen sie und noch mehr ahnen sie. Sie nützt aber niemand. Deshalb wird sie ignoriert.


    Peter Böhringer hat auf den Goldseiten vor Kurzem geschrieben, dass Merkel 10/2008 versprochen hat die Sparguthaben einzulösen, obwohl sie das gar nicht konnte. Man WOLLTE ihr glauben!!!


    Schon lange wird in den Medien nicht "die Wahrheit" berichtet, sondern das was die Leute hören wollen. Also auch wenn jemand die Wahrheit sagt, wird sie ungehört verschallen, weil sie keiner hören will. Die Goldseiten sind ein Ghetto. Und viele haben den Bezug zur Wirklichkeit (die auch nur die scheinbare gefühlte Wirklichkeit der Mehrheit ist) verloren.


    Oder anders: der Kaiser ist nackt. Aber solange niemand davon profitiert, wird er einfach als angezogen definiert. Ein gebräuchliches Prinzip im Berufsleben. Praktisch alle Projekte in denen ich jemals gearbeitet habe, waren "herausragende Erfolge". Fast alle waren für die Beteiligten ein Alptraum. Außer für die Erfahrenen, die kannten den "größeren Alptraum"......


    Ganz genau meine Meinung. Außer dass ich Random Walk durch göttliche Vorhersehung ersetzen würde. Weil es mir zu blöd ist alles Wichtige als zufällig zu betrachten. Für den aussenstehenden Betrachter, der beides nicht beeinflussen kann macht es aber keinen Unterschied.


    Die ganzen Freaks, die meinen sie könnten irgendetwas (Komplexes) kontrollieren, verachte oder bedauere ich aber vollständig. Demut heißt das Zauberwort.................


    Herr Mesodor, dass ausgerechnet Sie sich in diesem Thread zu Wort melden, finde ich schon aussergewöhnlich. Um es höflich auszudrücken. Nach meiner persönlichen, rein subjektiven Rangliste, stehen Sie in der allerersten Reihe der falschen Untergangspropheten. Sie haben im "Papiersilberthread" und verwandten Threads immer vehement behauptet, dass Zertifikate oder Optionsscheine sowieso aufgrund des Emittentenrisikos wertlos verfallen würden. Das ist nicht eingetreten! Praktisch alle Emittenten wurden "gerettet". Mit Ausnahme von Lehman Brothers. Die aber am Deutschen Markt praktisch nicht vertreten waren.


    Tut hat es weiter oben schon angesprochen: Wie geht man mit falschen Propheten innerhalb des Forums um? Es würde diesen Thread wohl sprengen. Insbesondere wenn ich hier negative Beispiele nenne, hätten diese kaum eine Chance sich angemessen zu verteidigen.


    Also kurze Rückmeldung, da es zum Thema paßt. Soll man falsche Propheten hier im Forum entlarven? Mich persönlich nervt es tierisch, wenn z.B. ein Gottfried Heller als "Börsenexperte" bezeichnet wird. Der hat nur Mist verbreitet die letzten 10 Jahre. Genauso gibt es hier im Forum "Quacksalber". Ein anderes Wort fällt mir nicht ein. Früher wurde man bewertet. Ein falsches Posting und die Bewertung war dahin. Wehren konnte man sich nicht, da die Bewertung anonym und nicht nachvollziehbar war. Bewertungen wurden auch nur nach Sympathie nicht nach Inhalt vergeben. Jetzt gibt es keine Bewertungen mehr. Je mehr man postet, desto "wertvoller" ist man. Völliger Schwachsinn.

    Ich hab nochmal nachgerechnet. 90% wegzuinflationieren wäre doch etwas schwierig, da hab ich auch krass übertrieben.


    Wenn man von einer "Teildeckung" des Euro von 30% ausgeht, bräuchte es 10 Jahre eine Inflationsrate von 11,5% um die Preise zu verdreifachen und Geld und Gütermenge ins Gleichgewicht zu bringen. Ein mögliche Übertreibung darauf wären 50% also eine 4,5 Fachung. Dazu wären 16% jährliche Rate nötig.


    90% entsprächen einer verzehnfachung. Dazu brauchst dann schon 26% pA.


    Rechnen wir mal in Öl. Verdreifachen würde den Ölpreis auf etwa 320$ treiben. In einer Frist von 10 Jahren sehe ich da kein Problem. Kommt aber eine physische Knappheit dazu, könnte der Preis auch auf 3000$ steigen. Und dann gibt es Krieg. Weil die Chinesen auch für 2 Billionen $ nicht mehr genug Öl kriegen bzw. die Amis ihrs gar nicht mehr bezahlen können.

    oracle: ich finde nicht, daß wir krass aneinander vorbei reden. Ein bißchen wahrscheinlich.


    Glaubst Du nicht dass es im Euro Raum ordentlich Deckung für das Papiergeld gibt? Unsere Strassen, Infrastruktur, staatliche Ordnung, Schulen, öffentliche Plätze, Immobilien ist alles NICHTS wert? Geld ist der Gegenwert aller Sachwerte eines Wirtschaftsraums. Glaubst Du nicht dass wir über einige Sachwerte verfügen??


    Papiergeld ist ein Zahlungsversprechen des Staats. Der Staat kann sich theoretisch beliebig aus dem Privatvermögen seiner Bürger bedienen. Er könnte sich (theoretisch) sehr schnell entschulden. Einige hier sind sehr reich und diesen Reichtum kann man auch heutzutage nicht beliebig schnell verschieben.


    Ich habe nicht gesagt, dass man 90% Vermögensverlust bequem wegstecken kann, sondern "verstecken". Ohne dass es zwangsläufig zu Bürgerkriegen kommt. Weil wir wie Purzelduo schon bemerkt hat seit 1971 gewohnt sind mit mehr oder weniger Inflation zu leben. Die USA haben in 2008 einen gewaltigen Vermögensverlust erlebt und überlebt ohne bisher gravierende Folgen.


    Eben weil unser Vermögensstand in FIAT Money gemessen, nicht mehr mit der Realität übereinstimmt, ist es auch relativ leicht ihn wieder der realität anzunähern. es ist ja nichts wirklich verloren.


    Nachdem die Gläubiger aber offensichtlich kein Interesse am Zusammenbruch haben, wird das System auch nicht zusammenbrechen. Die Gläubiger sind übrigens alle die EUR besitzen (oder USD oder JPY..).


    Auch der "Crash" 1929 und die Wirtschaftskrise hat nicht zum Zusammenbruch des Kapitalismus geführt, sondern langfristig zum Zusammenbruch des Kommunismus. Der WWII war IMHO durch den WWI zwingend vorgegeben, nicht durch die Wirtschaftskrise. Aber wir sind uns hoffentlich einig, so oder so hat keiner was davon gehabt. Oder anders formuliert, keine Finanzkrise wird einen wesentlichen Einfluss auf die Menschheit haben, sondern höchstens was die Menschheit daraus macht.

    Purzelduo: ich bin der Meinung, dass nur kontroverse Diskussion weiterführt. Erst wenn man eine Entscheidung will, muss man den Konsens herstellen. Da wir nicht über den Crash entscheiden, nützt uns ein Konsens überhaupt nichts. Wenn Du für Deine persönliche Entscheidung, wie Du mit dem möglichen Crash umgehst, Konsens brauchst, verweise ich auf meinen Messias Beitrag. Frag Dich, wem nützt es und mißtraue allen kommerziellen Schreiberlingen.


    Ich habe mal auf den Crash Propheten Paul C. Martin gehört und dadurch den Aktienboom der 80er und 90er weitgehend verpasst. Wer den Weltuntergangsjüngern gefolgt ist, hat 2003 bis 2007 verpasst und damit eine der leichtesten Hausseen die man sich vorstellen kann.


    Da das Thema des Threads Crash Prognosen sind, möchte ich mich nicht zu weit davon entfernen.


    Nein, ich meinte ganz sicher nicht Dich mit dem Beitrag zur Suche nach dem Messias. Wieso auch?


    Unsere Beiträge haben sich nur überschnitten.


    Zur Notwendigkeit der Golddeckung werde ich (hier) sicher nicht diskutieren. Seit 1971 wurde sicherlich sehr viel Wert weginflationiert, aber andererseits auch sehr viel Wert durch Innovation geschaffen. Rein monetär war der Westen IMHO bis vor einigen Jahren halbwegs im Gleichgewicht. IMHO hat der allgemeine Konsumwahn dieses Gleichgewicht zerstört. Wir (oder vor allem die USA) haben über unsere Verhältnisse gelebt.

    ...
    Natürlich denkt China pragmatisch und läßt den $ nicht fallen (obwohl sie es jederzeit von einem Moment auf den anderen könnten). Und sie werden es auch gnadenlos tun, aber erst, wenn ein neues Währungssystem bereit ist. Dadurch wird der Zeitpunkt für den Absturz definiert, es ist alles manipuliert!


    nein Purzelduo, Du denkst nicht im prinzip so wie ich!


    Was ist daran pragmatisch, den Dollar zu stützen und auf ein neues Währungssystem zu warten? Wenn dabei täglich durch die USA viele Millionen Barrel Öl verheizt werden, die zu diesem Preis vermutlich nie wieder gefördert werden können? China hat genauso wenig Einfluss auf den Prozess wie allen Anderen auch.


    Viele versuchen zu manipulieren, aber keiner kontrolliert! Jeder (Staat, Politiker, Banker, Industrie...) versucht zu retten, solange er nicht zuviel dabei opfern muß, aber keiner weiß wie!


    Nicht China oder irgendwer bestimmt den Zeitpunkt des Zusammenbruchs, sondern das kollektive Versagen Aller!!


    Schaut Euch mal den WWI an. Keiner wollte Ihn und dennoch war er unvermeidbar.

    Manchmal fühle ich mich hier wie beim "Leben des Brian". Unglaublich viele Forenmitglieder sind auf der Suche nach dem "Messias". Wenn jemand eine richtige Prognose abliefert, wird er gefeiert ohne Ende. Wenn nicht, stellt er sich hinten an und versucht es erneut. Dazwischen gibt es die "Sterndeuter" die irgendwas sagen und am Ende immer recht haben. Weil es so oder anders kam.


    Ich möchte alle Neulinge auffordern, sich diesem Blödsinn zu verweigern. Jeder der auch nur annähernd vorraussagen könnte, wie sich der Finanzmarkt entwickelt, würde diesen Markt sofort zerstören. Denn er könnte rein rechnerisch sehr schnell mehr Geld verdienen als es überhaupt gibt. Vergleiche Reiskorn auf dem Schachbrett Theorie.

    Ich habe das Thema schon des öfteren angeschnitten und sage es nochmal deutlich: wer absolut falsche Prognosen in die Welt setzt, sollte öffentlich (hier im Sinne des Forum) "gebrandmarkt" werden. Dass man völligen Blödsinn vorraussagt und dann einfach verschwindet oder davon nichts mehr weiß, ist unmöglich. Ich wünsche mir bei Prognosen im Vorfeld den Konjunktiv und danach ein "mea culpa" und eine Begründung. Wer das nicht liefert , hat bei mir ausgeschissen.


    Zweitens, glaube ich dass die Mehrheit aller Prognosen und Meinungen viel zu absolut sind. Sicher werden wir irgendwann einen "Crash" erleben, aber was heißt das? Papiergeld ist nicht ungedeckt, sondern "teilgedeckt"!!!! Also wird es nie wertlos, sondern "nur" inflationieren. Und wir sind sicher nicht in Zimbawe. Im Moment würde ich schätzen, dass wir mindestens 30% Deckung für Papiergeld oder Schulden haben. D.h. eine Hyperinflation kann und wird es nicht geben. Sondern höchstens eine "übertriebene Gegenbewegung" die sagen wir mal 90% des Geldwerts beseitigt. Wenn sich diese über 10 Jahre erstreckt, kommen wir auf eine jährliche Rate die man bequem verstecken kann.


    Drittens: Ergo, wird es keinen Zusammenbruch des Finanzwesens geben!! Warum? Cui bono? Niemand, wirklich niemand ist im Moment daran interessiert. Außer ein paar durchgeknallten Goldbugs und die haben nicht genug Marktmacht. Auch die "bösen Chinesen" hätten den Dollar längst erledigen können. Also können oder wollen sie (noch) nicht.


    Viertens: Der Crash kommt in der "realen Welt". Bei den Rohstoffen. Denn Öl oder Getreide kann man nicht virtuell erschaffen, auch wenn die G20 oder G30 oder G100 sich einig sind.


    Wenn nicht der technische Fortschritt die Lage grundsätzlich ändert. Sparen kommt aber in Mode (nicht Geiz ist geil) und könnte die Situation retten.

    Tollar und Tut: ich geb Euch völlig recht. Es ist falsch jemand nach seinem Bekanntheitsgrad einzustufen und es wäre nicht verkehrt Peter Schiff zu kennen!


    Aber es ging um Hans-Günter Redeker!


    Und da es ziemlich schwierig ist alle Leute zu kennen, erwarte ich ich mir Hilfe von demjenigen der verlinkt! Sonst kann er sich das sparen.

    Erinnert mich sehr an die Arroganz gegenueber Peter Schiff in 2005/06. Er war damals ebenfalls ein kleines Licht, kaum jemand kannte ihn. Man fand seine Warnungen ebenfalls masslos ueberzogen. Seine Kritiker sind seit 2007 aber spurlos verschwunden.


    Tollar, Du und viele andere haben das Problem nicht verstanden. Ich kenne Dich, zwar nicht aus 4400 Postings aber aus einigen. Deshalb kann ich Deine Meinung einordnen. ich kenne aber keinen Peter Schiff und keinen Hans-Günter Redeker.


    Deshalb erwarte ich beim verlinken irgendeinen Kommentar über den Inhalt oder die Person auf die man verlinkt. Sonst verbreitet man nur sinnloses Geschwätz.


    Ich kann mich zumindest nicht an irgendwelche nachprüfbaren Fakten in dem Gespräch erinnern. Außer einem Titel, der völlig daneben ist.


    Allein der Titel reicht mir schon. Wer glaubt er könnte die Zukunft vorraussagen, gehört ins Irrenhaus.


    Man sollten den Medien mal ordentlich die Meinung geigen. Gibt es nur noch Bild Zeitungs Niveau???


    inzwischen habe ich das Interview gelesen. Genau wie ich dachte. irgend ein kleines Licht irgendeiner Bank gibt eine Prognose von sich. Der Titel ist masslos überzogen. Selbst wenn er kompetent wäre, wer sagt dass er die Wahrheit spricht? Wahrscheinlich sagt er das, was das Manuskript vorgibt.


    Bloss weil was im Internet steht ist es noch keinen Scheissdreck wert!!

    Sehr interessant finde ich die Deutung von Eugen Weinberg, hier auf den Goldseiten, der das dehedgen negativ sieht.


    Man könnte das so übersetzen: " die aktuelle nachfrage ist schlecht, weil sie die zukünftige Nachfrage vermindert.."


    Oder wenn ich 10 Äpfel kaufen will und sie auf einmal kaufe ist das extrem scheisse für den Supermarkt. Weil er mir ja täglich eine Apfel verkaufen wollte. Und damit 10 Tage Nachfrage hätte. Jetzt muß er auf einmal nachbestellen...

    nachdem der Thread eh schon arg abgeglitten ist, gebe ich auch meinen Kommentar dazu ab.


    Wirklich befriedigend sind die Dinge die man nicht leicht erreicht und die nicht beliebig wiederholbar sind. Geld hilft manchmal, ist aber nicht hinreichend!


    Z.B. eine super geile Golfrunde. Kein Geld der Welt lässt sie dich wiederholen. Wegen Wetter, Tagesform, Flightpartner,...usw


    Geld hilft dir. Trainerstunden zu nehmen. Greenfees zu bezahlen usw..usw.. Trotzdem kannst Du den Moment nicht zurückholen..


    Oder eine gute Flasche Wein. Manchmal schmeckt sie unwiederbringlich, das nächste Mal möchte man sie wegkippen...Man kann den teuersten Wein der Welt kaufen, er wird keinen dauerhaften Genuss bescheren. Es mit billigem Wein zu versuchen, führt aber auch nicht zum Ziel.


    Also Geld hilft, aber nicht mehr. Und das Posting von Jürgen war kindischer Schwachsinn!