Beiträge von Rudiratlos



    Beiden den diesjährigen Wetterkapriolen den aktuellen Frühkartoffelmarkt als Inflationsindikator heranzuziehen ist wohl nicht ganz optimal...
    Wer vor der langen Regen- und Kälteperiode gelegt hat, hat jetzt notblühende Bestände ohne Reihenschluss. Wer danach gelegt hat, beidem sind die Kartoffeln jetzt gerade mal beim Auflaufen. Und das Ende Juni!!! Kartoffeln werden dieses Jahr wohl ein knappes Gut bleiben.


    Zum Rest deines Posts: klar haben wir fast keine Inflation [smilie_happy]

    Hier in meiner Gegend gibt's einen Spruch: "Hauptsach bled mochts", und das ist bei obiger Anleitung sicher der Fall. So ganz ohne Vorlaufabtrennung?! Sterben tut man da nicht gleich, und blind wird man auch nicht so schnell, aber den Kopf will ich am nächsten Morgen nicht aufhaben...


    Aber wenn ich sowas schon lese: "Dazu muss man natürlich sicherstellen, dass die Maische nie richtig kocht, denn sonst verdampft das Wasser mit und der Schnaps wird verunreinigt", dann weiß ich, dass der Autor absolut keine Ahnung hat!


    Also, bitte nicht nachmachen. Da gibt's andere, kaum aufwändigere Möglichkeiten...

    Hab bei der Exchange schon einmal in Nürnberg und mehrfach online eingekauft. Die Preise waren damals die besten überhaupt die ich finden konnte. Die Abwicklung ging sehr schnell und transparent: Geldeingang und Warenausgang wurden jeweils per mail mitgeteilt, konnte mir problemlos den Liefertag aussuchen.


    Sicher werd ich bei der Exchange kein Silber und keine 2g-Irgendwas kaufen. Aber das was ich will haben die zu super Preisen zu super Service!



    Also irgendwie find ich, macht sich hier grad irgendwer richtig zum Clown. Ich schreib aber nicht wer, vielleicht "fühlt er sich ja trotzdem direkt angesprochen".

    Unter Elektrolyse im herkömmlichen Sinn versteht man was anderes, als was in meggys Artikel beschrieben ist.
    Das "inovative" dabei ist, dass die zur Elektrolyse benötigte Energie direkt aus Strahlungsenergie genutzt wird, ohne irgendwelche Umwege.
    Ist jetzt nicht so super-inovativ, hab dazu schon vor über 3 Jahren während meines Studiums von Forschungen gehört, war damals gaub ich auch irgendwas mit Titanoxid.

    uber die möchte ich heute etwas berichten.
    Ich habe einen Teil meiner Ernte 2012 einfach im Boden gelassen, um zu sehen, was mit den Dingern so passiert. Nach dem langen Fraost bei uns ist diese Woche der Boden aufgegangen und ich habe gestern dann die ersten Kartoffel aus dem Boden herausgeholt. Äußerlich war kein Unterschied gegenüber dem Herbst zu sehen. Also habe ich sie als nächstes gekocht und verkostet. Außer dass ich das Gefühl hatte, sie waren etwas süßer, konnte man diese Kartoffeln mit Genuß essen.
    Soweit meine Kartoffelexperimente :D


    Grüße, Cowboy


    Bei Kartoffeln sind 4°C eine kritische Temperatur bei der Lagerung: Bei längerer Zeit unter dieser Temperatur wird Stärke in Zucker umgewandelt. Dadurch schmecken die Kartoffeln dann süß und die Kocheigenschaften verändern sich etwas, sind aber natürlich noch genießbar und als Pflanzkartoffeln nutzbar. Was Kartoffeln aber gar nicht mögen ist Frost.

    Gute Ware zu fairem Preis, und das ganze unkompliziert, schnell und zuverlässig!
    Bin jeder Zeit wieder zu einem Handel bereit.

    Ach Tut, du mit deinen...


    ...eingefleischten Glaubenssätzen...


    [smilie_happy]



    Um aufs Tröt-Thema zurückzukommen:


    Ich beschäftige mich in letzter Zeit mit der Bierbrauerei, bisher allerdings nur theoretischer Art. Hab mich mittlerweile gut eingelesen und bin gerade dabei meine Privatbrauerei aufzubauen. In meinem nächsten Urlaub um Ostern rum solls dann auch praktisch losgehen.


    Dabei bin ich eigentlich nicht wirklich Biertrinker. Aber mich reizt die Herausforderung, was Trinkbares zustande zu bringen. Hat von euch schon jemand Erfahrung mit dieser Thematik?

    Natürlich will ich aus einer Maus keinen Elefanten machen. Um ehrlich zu sein, weiß ich auch nicht, wie sich der Elefant die letzten Jahre preislich entwickelt hat. Denke aber mal, dass man grob gesagt vor 10 Jahren, genauso wie heute, einen Monatslohn für so ein Tierchen ausgeben musste. Also Werterhalt/Kaufkrafterhalt über diese Zeit, ohne zusätzlichen "Profit" durch übermäßig gewachsenen Sammleraufschlag.
    Mäuse gabs und gibts für ein einen Monatslohn noch jede Menge.
    Nun meine Vermutung: Bei stagnierenden oder fallenden EM-Preisen wird der Elefant wahrscheinlich seinen 1-Monatslohn-Wert erhalten. Allerdings denke, ich nicht, dass der der Elefant übermässig an "Wert-in-Monatslöhnen-gerechnet" gewinnt, wenn der POG durch die Decke geht.
    Die Mäuse werden aber wahrscheinlich bei steigendem POS die Steigerung fast 1:1 mitgehen, bei stagniernenden EM-Preisen aber vielleicht Sammlerwert entwickeln.


    Versteh mich nicht falsch, ich hätte gern so einen Elefanten. Und irgendwann werd ich mir auch mal einen gönnen, spätestens wenn ich ihn für ein paar Mäuse krieg...

    Quantität oder Qualität?


    Würd sagen, dass kommt drauf an, in welchen Preisregionen man die Feinunze sieht, wenn man seine Sammlung mal "versilbern" will:
    - Wenn man von stark steigenden Kursen überzeugt ist, ist wohl reine Anlegerware das beste, optimalerweise wohl in kleiner Stückelung.
    Wenn POS und POG wirklich mal durch die Decke gehen, werden prozentuale Sammleraufschläge wahrscheinlich dahinschmelzen.
    - Geht man von stagnierenden Kursen aus, bzw. einer reinen Kaufkrafterhaltung in EMs, dann kann man mit sich mit mit der Zeit entwickelndem Sammleraufschlag ein paar Prozentpunkte extra zum reinen Edelmetallwert "erwirtschaften". Denke mal, dass auch bei fallenden Kursen Sammlerware wertstabiler ist?


    Die Frage ist natürlich auch was man unter Sammlerware versteht? Der POG muss noch ganz schön anziehen, bis der Preis eines 15-Rupien-Goldelefanten durch den reinen EM-Preis gedeckt ist. Als Gegenbeispiel könnte man vielleicht silberne 1oz-Lunar-II-Mäuse nehmen: noch relativ nah an Bullionpreisen mit Potential nach oben (Tiger und Hase habens ja schon vorgemacht).