alle 2 monate jemanden ans bein pixxen und dann trollt er sich wieder
ignore
Ist aber jetzt schon der dritte Tag am Stück, und das ist für mich eindeutig zu viel!
28. Juni 2026, 10:31
alle 2 monate jemanden ans bein pixxen und dann trollt er sich wieder
ignore
Ist aber jetzt schon der dritte Tag am Stück, und das ist für mich eindeutig zu viel!
Die nächste Ausgabe der Wildlife-Serie gibts bald zu kaufen. Bei sc schon vorbestellbar: http://www.silber-corner.de/de…Wildlife-Bisons-1-Oz-2013
Motiv gefällt mir!
Die optisch nicht so ansprechnenden Antilopen scheinen aber wie Blei in den Händlerregalen zu liegen...
Natürlich will ich aus einer Maus keinen Elefanten machen. Um ehrlich zu sein, weiß ich auch nicht, wie sich der Elefant die letzten Jahre preislich entwickelt hat. Denke aber mal, dass man grob gesagt vor 10 Jahren, genauso wie heute, einen Monatslohn für so ein Tierchen ausgeben musste. Also Werterhalt/Kaufkrafterhalt über diese Zeit, ohne zusätzlichen "Profit" durch übermäßig gewachsenen Sammleraufschlag.
Mäuse gabs und gibts für ein einen Monatslohn noch jede Menge.
Nun meine Vermutung: Bei stagnierenden oder fallenden EM-Preisen wird der Elefant wahrscheinlich seinen 1-Monatslohn-Wert erhalten. Allerdings denke, ich nicht, dass der der Elefant übermässig an "Wert-in-Monatslöhnen-gerechnet" gewinnt, wenn der POG durch die Decke geht.
Die Mäuse werden aber wahrscheinlich bei steigendem POS die Steigerung fast 1:1 mitgehen, bei stagniernenden EM-Preisen aber vielleicht Sammlerwert entwickeln.
Versteh mich nicht falsch, ich hätte gern so einen Elefanten. Und irgendwann werd ich mir auch mal einen gönnen, spätestens wenn ich ihn für ein paar Mäuse krieg...
Quantität oder Qualität?
Würd sagen, dass kommt drauf an, in welchen Preisregionen man die Feinunze sieht, wenn man seine Sammlung mal "versilbern" will:
- Wenn man von stark steigenden Kursen überzeugt ist, ist wohl reine Anlegerware das beste, optimalerweise wohl in kleiner Stückelung.
Wenn POS und POG wirklich mal durch die Decke gehen, werden prozentuale Sammleraufschläge wahrscheinlich dahinschmelzen.
- Geht man von stagnierenden Kursen aus, bzw. einer reinen Kaufkrafterhaltung in EMs, dann kann man mit sich mit mit der Zeit entwickelndem Sammleraufschlag ein paar Prozentpunkte extra zum reinen Edelmetallwert "erwirtschaften". Denke mal, dass auch bei fallenden Kursen Sammlerware wertstabiler ist?
Die Frage ist natürlich auch was man unter Sammlerware versteht? Der POG muss noch ganz schön anziehen, bis der Preis eines 15-Rupien-Goldelefanten durch den reinen EM-Preis gedeckt ist. Als Gegenbeispiel könnte man vielleicht silberne 1oz-Lunar-II-Mäuse nehmen: noch relativ nah an Bullionpreisen mit Potential nach oben (Tiger und Hase habens ja schon vorgemacht).
Bin dreimal dabei:
30,36$
31,74$
34,12$
Neues Jahr, neues Glück! Werds deshalb auch wieder probieren, Tipps folgen morgen.
Möchte einen Vorschlag zur Kritik von juergen1228 in seinem post #13 bezüglich Gewinnsplitting bei zwei tippgleichen Gewinnern machen:
Warum wird der Gewinn nicht wie beispielsweise in sportlichen Wettkämpfen ausgeschüttet? Da gibts dann halt zwei erste Plätze, dafür aber keinen 2. Platz.
Wenns zwei Gewinner gibt könnten sich die doch die Gewinnausschüttung für den 1. und 2. Platz teilen (Gewinnausschüttung dann für die ersten beiden Tippgleichen für jeden (50% + 30%):2 = 40% und der dritte kriegt weiterhin 20% ).
Genauso könnte mans machen, wenns mal zwei zweite Plätze gibt, dann gibts halt dann keinen dritten ( Gewinnausschüttung dann 50% für den 1. und (30% +20%):2 = 25% für die beiden Zweitplazierten).
Nur so als Vorschlag in die Runde. Für die Spielleitung - der ich an dieser Stelle für die Organisation meinen Dank ausspreche - sollte das keinen zusätzlichen Aufwand verursachen?
@ Schwarzgold:
"•wenn das sichernde Haus einem Anderen gehört"
You made my day!
@ Ahriman: bist du es, Silber-Lukas?
Alles anzeigenHallo,
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Wenn man natürlich davon ausgeht, dass sich der Edelmetallpreis jährlich, durchschnittlich deutlich stärker erhöhen wird als die Höhe des Zinssatzes den man mit der Bank vereinbart.
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Wenn man also einen Kredit hätte, den man jederzeit zurückzahlen könnte und man mit großer Wahrscheinlichkeit keine Schulden mehr haben wird falls es zu einer Währungsreform kommt bei der die Schulden aufgewertet werden weil man die Edelmetalle davor verkauft hat und der Bank das Geld zurückgezahlt hat und man auch stark davon ausgeht, dass sich der Preis der Edelmetalle deutlich besser entwickelt als der Zinssatz ist, dann würde es doch Sinn machen jetzt einen Kredit aufzunehmen oder?
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Es wäre schön, wenn mir aber jemand möglichst mathematisch erklären könnte wieso man wenn man von den obigen Dingen ausgeht und man keine Risikoscheu besitzt, sprich jederzeit eine Münze um 1000€ werfen würde wenn man für jedes mal werfen 1€ bekommt, es nicht machen sollte. Danke!
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Wenn du von deinen obigen Prämissen überzeugt bist, gibt es wohl kein Argument, das gegen dein Vorhaben spricht.
Mir stecken da aber bischen zu viele Konjunktive in deinen Ausführungen.
Wer EM auf Pump kaufen muss, kann sich EM eigentlich nicht leisten. Wenn du dir EM leisten kannst, dann brauchst du keinen Kredit.
Wenn du pokern willst, gibt es besseres als physisches EM, dann kauf lieber Papier.
Mein laienhaftes Chart-Verständnis sagt mir, dass Gold jetzt bei etwas über 1660$ in die Bremsen treten sollte. Dafür sehe ich auch gute Chancen.
Ansonsten gehts wohl deutlich tiefer auf um die 1600.
Oder wo seht ihr kurzfristige Unterstützungen?
Wie oben schon geschrieben, meine 400 Stück haben sie vor ein paar Wochen gerne über Spot genommen...
Dann haben Sie die 10er eine Weile aus dem Programm genommen und jetzt kann man sie wieder kaufen bzw. verkaufen.
Wenn man die CID-Preise auf die Unze hochrechnet kommt man ja ziemlich genau auf die Preise gewöhnlicher Anlageware.
Für die Preise der 10er wärs langfristig natürlich nicht schlecht, wenn CID diese Preise beibehält.
Zumindest für den Verkaufswert meine Silberbestände wärs nicht schlecht...
Wenn der Ali nicht will, dann spiel ich halt mal den Grüß-August:
Alle Neulinge herzlich willkommen im Metall-Fetisch-Forum. ![]()
fnm: hast soviel in EM-investiert, dass du kein Geld mehr für einen Vokal hattest? ![]()
CID hatte die 10er schon mal vor ein paar Wochen im Angebot. Damals haben sie auch für bischen über Spot angekauft. Hab damals ein paar an Sie verkauft: Auf der Internetseite standen 8,32€/Stück im Ankauf. Hab dann angerufen und einen Ankaufpreis ausgehandelt, waren dann 8,25€/Stück, also etwas weniger als der angegebenen Preis im Internet, weil keine Stempelglanz-Ware. War aber immer noch deutlich mehr als ich hier im Forum bekommen hätte.
Also ich kann den Verkauf an CID nur empfehlen. Verlief reibungslos und schnell, und der bezahlte Preis war unschlagbar!
Nicht dumm von der Queen, sich das das eigene Gold und Silber von der halben Welt aufbewahren zu lassen, so spart man Lagerkosten!!!
Da wär ja gar kein Platz mehr im Buckingham-Palace, wenn sie da das ganze EM selber einkellern müsste!
Hab grad eben nachgelegt und bischen Weihnachtsgeld vergoldet.
Das heißt, mit dem POG gehts bald wieder bergab. - Nur so zur Vorwarnung, dass sich morgen niemand wundert...
Alles anzeigenDie bei der Post haben sowieso oft keine Ahnung, momentan belästigen die mich noch mit Versicherungsangeboten..
Vorgestern wollte ich einen Brief, international als Wertbrief in einer Filiale abgeben. Da sagt die Frau, dass es so etwas nicht geben würde. Ich versuchte ihr noch zu erklären, dass ich das öfter mal so aufgebe und nannte ihr die Preise usw. Dann sagt die Gute, sie habe davon doch schon mal gehört und das würde nur in den Hauptfilialen gehen![]()
Gut, ich erklärte ihr, dass ich es in ihrem Filialdingens, wo die auch Lotto annehmen und Bravo verkaufen, schon öfter aufgab. Jetzt gab ich hier auf, war mir einfach zu blöd.
Also zur Hauptpost, wollte mich dort noch freundlich beschweren. Die lästern dann über ihr ungeschultes Personal?! Aber man soll Verständnis dafür haben.
Tage zuvor war ich auf einer anderen kleinen Poststelle und in der Warteschlange verfolge ich das Gespräch der zwei Mitarbeiter.
Du musstest deine "Geldwäscheprüfung" (irgendwas so in der Art ) machen, ich hab das für dich ausgefüllt, du hast mit nur 3 Fehlern bestanden.
Fällt einem dazu noch etwas ein?
Ich habe wahrlich keine Lust, so kleine Leute anzusch......, aber wenn man bedenkt, dass diese 0815er Zugriff auf Konten haben, den Leuten Versicherungen andrehen sollen und man als dummer, nervender Kunde dann noch solche Gespräche verfolgt. Oh nein.
Mit so einem Post-Troll musste ich mich vor ein paar Wochen auch ärgern: Paket bis 10kg als Express. Online gekauft und Marke selbst ausgedruckt. Als ich das Paket in eine Hauptfiliale einer Kreisstadt aufgeben will, sagt mir der Troll nach bischen Rumprobieren mit seinem Strichcode-Scanner das das nicht geht, er könne das Paket nicht einbuchen. Annehmen würde er das Paket schon, aber dann ohne Quittung und Sendungsverfolgung. Bin dann auf dem Weg nach Hause einen kleinen Umweg gefahren zu einer Poststelle in einem EDEKA-Supermarkt. Die Dame wusste auch nicht recht, wie sich das Paket einbuchen sollte, greift zum Hörer, ruft bei einer Servicestelle an und 2min später verlasse ich mit Quittung in der Hand zufrieden den Laden. Soviel zu Kompetenz und Service von Post-Trollen im Vergleich zu EDEKA-Regaleinräumerinnen!
Wenn ich es richtig entziffere ist an der Öse noch 585 eingraviert. Kann es sein dass der RIng aus 585/1000 Gold besteht?
Davon ist wohl auszugehen.
Über die Erhlatung lässt sich streiten... ich find sie nicht wirklich schlecht...
Und soweit ich das sehe, ist der Dukat nur lose gefasst. Also das Drummrumm abgezwickt und man hat ein historisches Original.
Ich selber kauf mir die Neuprägungen von Dukaten, Florin und Kronen aus Österreich oder die Franzosen-20er-LMU sehr gern, da recht günstig. Aber auch bei mässiger Erhaltung ist mir ein Original lieber als eine NP.
Bin da nicht wirklich ein Experte, aber ältere Dukaten erziehlen eigentlich schon immer deutliche Sammleraufschläge gegenüber dem reinen Goldwert, auch in eher bescheidener Erhaltung. Auf ebay findet man immer wieder mal ein altes Original.
Also zum Preis eines gewöhnilichen 4er-Dukaten nehm ich ihn gern...
edit: die schweizer Leguminose hatte erst welche im Angebot:
http://www.ebay.de/itm/3105062…4340.l2557&orig_cvip=true
http://www.ebay.de/itm/Austria…illen&hash=item484b7dd508
http://www.ebay.de/itm/1307773…4340.l2557&orig_cvip=true
Bin ein ausgesprochener EM-bug. Wenn ich meine Bafög-Schulden mitrechne bin ich aktuell deutlich über 100% physisch investiert.
Aber dennoch kann ich edelweiss` Ansichten und Argumentation einiges abgewinnen. Vielleicht ists einfach nur mein sehr laienhaftes Wissen und Verständnis der Geldmärkte, aber ich sehe nicht das Problem in Fiat- oder nicht-Fiat-Geld, sondern in viel grundsätzlicheren Problemen:
- Saat und Staatsausgaben wuchern wild: es wird seit Jahrzehnten mehr ausgegeben als eingenommen. Alle sprechen zwar von der Notwendigkeit von Investitionen. Für mich sind aber Investitionen Ausgaben, die sich auf absehbare Zeit bezahlt machen und Gewinn abwerfen.
- Spekulation und Zockerei und "Finanzwirtschaft" haben ein Ausmaß erreicht, wos eigentlich nur noch schief gehen kann. Wie kann es sein, dass wenn ich 1€ habe, 10€ verleihen kann. Und den Schuldschein über die 10 verliehenen Euro dann auch noch bei der Zentralbank als Sicherheit hinterlegen kann, um mir selber nochmal Geld zum Zocken zu leihen?
Wie kann es sein, dass ich auf dem Papier Rohstoffe/Waren/Anteile leerverkaufen kann, die ich überhaupt nicht habe, garnicht haben kann, weil sie in der Menge garnicht existieren. Ich hab grundsätzlich nix gegen Optinen oder Terminhandel. Aber in meinem naiven Verständnis habe ich da den Bauern vor meinem geistigen Auge, der seinen Weizen auf dem Feld gedeihen sieht, sich einen Preis sichern will und ihn am Halm verkauft, anstatt auf die Ernte zu warten. Aber das Zettelhandelsystem wird doch mit daytrading und Hochfrequenzhandel in einem Maße pervertiert, wie es dem Normalsterblichen garnicht vorstellbar ist. Es vagabundiert einfach viel zu viel Geld rum, im Äther der Finanzwelt. Auf seinen ziellosen Reisen um den Globus erzeugt diese Geld noch immer mehr neues Geld, ohne dass tatsächlich echte, beständige Werte geschaffen wurden.
Ich halte ein Fiat-System nicht grundsätzlich für zum Scheitern verurteilt, nur fehlt es an "verantwortungsvollem" Umgang. Ob nun ein verantwortungsvoller Umgang machbar ist, oder ob der "Geldhüter" wie der Wachund doch irgendwann seinen Trieben nachgiebt und sich den Bauch vollschlägt am ihm zur Bewachung übergebenen Wursthaufen, steht auf einen andern Blatt Papier...
Aber vielleicht denk ich da einfach nur zu naiv...
Was mich sehr freut ist, dass in diesem Faden Polemik, Sticheleien und persönliche Angriffe seit gestern weitgehend einer Argumentations- und Diskussionskultur gewichen ist.
Um aber wieder etwas in die Chart-Meinungs-Spur zu kommen (sorry, so schöne Bildchen wie wörnie und die anderen kann ich nicht malen):
Ich sehe im POG-Verlauf der letzten 1,5 Jahre deutliche Ähnlichkeiten mit der Entwicklung 2007 und der zähen 2008er-Korrektur, die bis 2009 hinein verlief. Deshalb war mein ursprüngliches, bis vor wenigen Wochen favorisiertes Szenario ein seitwärts laufender POG bis ins Frühhar hinein mit anschliesenden neuen Höchstständen.
In den letzen Tagen scheint sich aber was zu tun: Silber zeigt relative Stärke gegenüber Gold. Wenn ich mir die Charts so ansehe, siehts für mich aus, als wäre bei Gold bischen die Luft raus, aber als hätte Silber deutlich Dampf im Kessel und einiges an Aufwärtsdruck. Dauerts also wirklich noch bis ins Frühjahr rein bis es wieder abgeht?
Hab letztes Wochenende gute 200l Apfelsaft eingekocht (nicht ganz der richtige Ausdruck, weil eigentlich pasteurisiert).
Ich kann da die bag-in-box-Beutel wärmstens empfehlen.
Was für eine Arbeitserleichterung gegenüber der Flaschenspülerei von früher! Und bei Kauf einer größeren Menge auch nicht wirklich teuer.