Beiträge von Rudiratlos

    Kann zwar mit Tiberius` posts meistens nichts abgewinnen, aber bei seinem Geräuchertem muss ich ihm recht geben. Hab diese Jahr selber auch mal gepökelt und geräuchert. Bisher hatte das immer wieder mal zuerst mein Opa, und später dann mein Vater übernommen.


    Grundsätzlich Hat Tiberius so sicher kein schlechtes Geräuchertes zu Stande gebracht. Er hat hier das Nasspökeln beschrieben.
    Die verwendete Salzmenge ist wohl ein bischen sehr hoch. Und bei Pökelsalz muss man aufpassen. Auf KEINEN Fall reines Pökelsalz verwenden, sonst wirds schnell giftig!
    Zum Räuchern: "Laubholz" ist etwas zu allgemein gefasst: gut gehen Buche oder Birke, evtl auch Tanne oder auch Wacholder. Nicht gehen z.B. Eiche (zu viel Gerbsäure, macht das Fleicch sauer und bitter) oder anders schnellwachsendes Billigholz wiebeispielsweise Pappel. Kiefer ist auch nix, weil zu harzig.
    Und ein paar Tage bis zu gut einer Woche Räuchern reicht vollkommen.

    Frage eines interessierten unwissenden:


    Wenn Charties von Pivot-Punkten bzw. -Linien sprechen, meinen die dann das gleiche wie Mathematiker oder Physiker?
    Also Punkte die als Attraktor "wirken"? (Echte Mathematiker mögen mir diese Umschreibung verzeihen).


    Wie werden solche Pivot-Punkte festgelegt? Willkürlich oder einfach aus der Vergangenheit heraus etablierte Trendlinien?


    Verzeiht mir das OT, aber bitte erleuchtet mich.

    Über die goldenen 100er bin ich zum EM-bug geworden: mein erstes EM war ein FIFA-WM-100er, damals von MDM gekauft, also total überteuert, im Nachhinein aber kein so schlechter Kauf.
    Mittlerweile hab ich keine 100er mehr, hab Sie alle gegen Sterling-10er getauscht.


    Dass die aktuellen 100er sich so schlecht verkaufen lassen, veranlasst die Verantwortlichen hoffentlich, die künftigen Auflagen zu kürzen. Vielleicht kauf ich mir dann auch mal wieder einen.


    Kann aber schon verstehen, dass die 100er unter reinen EM-bugs eher unbeliebt sind. Zettel, Kapsel und Etui sind nur "Ballast", aber ohne diese Zubehör oder mit Gebrauchsspuren kriegt man diese Münzen wohl nur noch mit Abschlag los.
    Aber für echte Puristen wäre ja Rollen eine Möglichkeit. :D

    Denke auch, dass wir von einem staatlich verordneten Goldhandel und -bestizverbot noch recht weit weg sind.
    Aber was wäre eigentlich dann mit den "offiziellen" goldenen Zahlungsmitteln wie den 100ern und 20ern?
    Die kann man doch nicht einfach verbieten, was würden denn da die armen Sammler sagen, noch dazu wurde da ja ein nicht unerhblicher Ausgabeaufschlag gezahlt.


    Lexus Idee mit den "Krüger-Ringen" ist aber gut, wäre dann sowas: http://www.ebay.de/itm/Munzrin…&var=&hash=item8e0991e83f

    Ich hatte mich ja auch auf den ersten Blick gewundert, wegen des Preises.
    Dann hab ich ein wenig recherchiert mit dem Ergebnis, dass der Preis bei Angebotserstellung für ein Geschäft in Ösi-Land gar nicht so schlecht war.
    Die letzten Stunden haben den Preis natürlich absurd gemacht, aber jeder wie er will, und wenn er einen Käufer findet...

    Erst mal Danke für eure Meinungen,


    Aber ich denke Pro Aurum wäre OK, da hat man mir aber einen Einschmelz abschlag pro Unze genannt ( bis zu 100 € ).
    Daher meine Frage, ist 1 OZ kein OZ wert ???


    :hae:


    100€ Abschlag pro Unze gegenüber ihrem Ankaufkurs? Da krieg ich ja bei Achmet um die Ecke mehr für mein Schmelzgold!!!


    Da müssen deine Unzen aber in miesem Zustand sein! Du solltest dein Gold besser behandeln.

    Hallo,


    ... also Eingeschweißt , keine Kratzer oder sonstige gebrauchsspuren haben darf.


    Freu mich auf eure Meinungen.



    Dumfug! Solange du auf deinen Krügis nicht zu sehr rumkaust sind die bankhandelsfähig! Such dir eine andere Bank, oder einen guten EM-Händler, oder verticks hier im Forum.
    Nach dem was ich erlebt habe, sind Banken die schlechtesten EM-Händler überhaupt.

    Ich bräuchte mal wieder die Hilfe der versierten Kaiserreich-Sammler:


    Mein Vorsatz fürs neue Jahr steht fest:
    Ein neues Haustier muss her, ein goldener Elefant, einer, wie ihn mein Vorposter als Avatar hat. Ein 15 Rupien-Elefant DOA!
    Jetzt sind die kleinen Tierchen doch recht selten, und daher auch nicht ganz billig, drum muss so eine Anschaffung schon gut überlegt sein. Anscheinend bewegen sich die Händlerpreise so um 3000€ und deutlich darüber.


    Nun hätte ich zwei Fragen:
    1. Der aktulle Preis einer 15 Rupie im historischen Vergleich: Waren die schon immer so teuer, oder vielleicht sogar schon mal teurer? Wie wirds mit der Wertentwicklung in den nächsten Jahren aussehen? Ich hab nämlich keine Lust, eine Münze zum 10- oder 15-fachen Goldpreis zu kaufen, nur weil sie momentan hip ist, und in ein paar Jahren gibts die gleiche zum halben Preis.
    Wie schätzt ihr also den aktuellen Preis ein? Fair, günstig oder übertrieben/gehypt?


    2. Kennt jemand eine gute und günstige Quelle für einen Elefanten?



    Da ich selber bisher eher ein Bullion-Investor war und erst seit gut einem Jahr weiss, dass es einen deutschen Tabora-Elefanten gibt, wäre ich über eure Meinung wirklich froh. Vor allem würde mich interessieren, wie ihr die aktuellen Preise gegenüber denen der letzten Jahre einschätzt.


    Grüße und frohe Weihnachten
    Rudi

    ich seh das ähnlich wie Kellermeister:


    Die Regierung wird auch in Deutschland nicht direkt gewählt. Gewählt wird das Parlament, die die Regierung einsetzt und kontrolliert. Wie das Einsetzen und Kontrollieren nun von Statten geht ist eine andere Frage. Regierungschef und Minister müssen doch nicht dem Parlament angehören?! Im Gegenteil, ich finde eine Expertenregierung in Italien im Moment durchaus gut: Ohne Parteibuch ist man evtl. unabhängiger und die Postenvergabe ist eben kein reines Parteiinteressengeschachere!


    Fazit: Expertenregierung ist gut, wenn die Experten gut sind (was ich im Fall Italien nicht beurteilen will) und dem gewählten Parlament Rechenschaft schuldig sind.

    So, hier mein Theorie zu den Milchflecken:


    Borax (Natriumborat) wird bei der EM-Herstellung als Hilfsmittel verwendet (glaube als Fliesmittel oder sowas? ). Borax geht mit Wasser einen Komplex ein. Daher meine Theorie: Bei der Münzherstellung kommt das Zeug auf die Münzen, da ist es noch mehr oder weniger unsichtbar. Nach einiger Zeit bildet sich mit Wasser der Komplex, der die hässlichen Flecken macht.


    Das ganze ist nur eine Vermutung, die überprüft werden müsste. Vielleicht hat ja hier im Forum jemand ein gutes Röntenspektrometer, EDX oder EELS, und kann mal damit auf eine fleckige Queen draufschiessen?
    Es wäre auch einen Versuch wert, die Münzen eine Weile bei über 400 Grad "auszubacken", da soll der Komplex nicht mehr satbil sein.


    Aber wie erwähnt, nur eine Theorie, und in Chemie bin ich nicht so der crack. Aber ich werd mal bei Gelegenheit meinen Cousin, einen Chemie-Dr., fragen, vielleicht weiss der Rat.

    Ich hatte im Frühjahr diese Jahres, glaube es war April oder Mai einen Fall, bei dem der Käuferschutz eingesprungen ist:


    Gut zwei Unzen Gold, so 65g in Form von Dukaten, LMU und gewöhnlichen Bullion ersteigert, von einem erst kürzlich angemeldeten Anbieter mit nur wenigen, aber positiven Bewertungen. Ich habe eigentlich nur mitgesteigert, weil ich mit paypal bezahlen konnte. Wäre ein echter Schnapp gewesen!
    Der Verkäufer hatte mich natürlich geprellt, zuerst kamen mails mit "...Geld eingetroffen..." und "...Ware geht morgen raus...". Als dann nix ankam hab ich nachgefragt, ohne Erfolg, keine Antwort bekommen.
    Also bei ebay Käuferschutz beantragt. Hat sich zwar einige Wochen gedauert, und zuerst wurde mir irrtümlicherweise ein lächerlich geringer Betrag rückerstattet (waren so 25€), auf telefonische Nachfrage hab ich dann aber den ganzen Betrag erstattet bekommen.


    Diese schxxxx Regeln/Vorgehensweisen können also nicht so alt sein!

    Ich hab hier ein silbernes Etwas in schlechter Erhaltung, von dem ich nicht recht viel weiss. Ich hoffe ich kann aus dem reichen Wissensfundus und Erfahrungsschatz einiger Foraner hier profitieren.


    Laut Händler ein Denar aus Frankreich, Karolinger-Zeit, ohne Jahreszahl, geschlagen in Tours. Wäre also über 1000 Jahre alt. Teuer war er nicht, wahrscheinlich wegen der schlechten Erhaltung.
    Meiner Meinung nach Silber, ca. 0,70g schwer, mit einem Durchmesser von gut 1,8cm.


    Jetzt würd ich doch gern wissen, unter welchem Karolinger, und somit wann ungefähr der Denar geschlagen wurde. Eine web-Suche hat mich nicht wirklich schlauer gemacht. Dass es ein karolingischer Denar ist, scheint zu stimmen. Da meiner schon recht abgelutscht ist, ist es zwar wohl nicht einfach ihn zu bestimmen, leider hab ich bisher keine gefunden, der so aussieht.


    Wäre toll, wenn hier einer das gute Stück erkennt.