Schön dass in den Faden ein wenig Leben kommt, ist ja doch ein interessantes Thema.
@ hegele: Danke für die Bilder von den Fälschungen. Das Nimmt mir ein bischen die "Angst", bei Reichsgoldkäufen auf Fälschungen reinzufallen. Bei deinen Bildern sieht mans ja irgendwie schon, dass da was nicht stimmt.
Dann hätte ich gleich nochmal eine Frage, auf die ich durch Stöbern im Netz gekommen bin:
Schmidt/Hausmann haben ja Reichsgold nachgeprägt, weil es sich gelohnt hat, also weil die Münzen deutlich über dem Goldpreis gehandelt wurden (hab vor längerer Zeit mal einen Artikel gelesen, und meine mich zu erinnern, dass auch nicht so seltene 20er einen Aufschlag von mehreren 100% gegenüber dem Goldpreis hatten).
Warum wurde damals so viel für die Dinger gezahlt? Genug gegeben hats ja auch damals schon? Einfach nur Sammlerhype? Oder gabs einfach keine andere Alternative zum Goldinvest? Bullion-Gold hats ja damals noch nicht bzw. kaum gegeben?
Interessanter link zu den Hausmännern: http://www.germanycash.de/fals…ausmann-faelschungen.html