Right Baby, das sind Honigtopfameisen. Beliest dich doch sonst zu allem, stöber mal ein wenig bei Strunz und dann sehen wir weiter.
Beiträge von Tisc1
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Nudeln haben eine sehr hohe Kaloriendichte
Sind leider alles tote Kohlenhydrate. Die großen Pastapartys vor einem Marathon oder Radrennen gehören aus diesem Grund mittlerweile auch überwiegend der Vergangenheit an. -
In dem Objekt "Siehdichum" hatte ich vor kurzem Klassentreffen und einer erzählte irgendwelche Bruchstücke von der Geschichte. Heute fiel mir das wieder ein und ich habe danach gegoogelt. Hier noch ein ausführlicher Bericht dazu:
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Laut Stasi-Bericht, von dem nur drei Exemplare existierten, schmierte Wurm zumindest einen Minister, eine stellvertretende Ministerin, mehrere Staatssekretäre, Abteilungsleiter und andere hohe Verwaltungsbeamte. Er besorgte ihnen Autos und Fernseher, Schreibmaschinen und Pelzmäntel, Jagdgewehre, Spirituosen, Zigaretten oder Kosmetika. Er finanzierte auch schon mal die Fertigstellung eines Bungalows, weil die verdiente Genossin Bauherrin "in finanzielle Schwierigkeiten geraten war" (Stasi-Bericht). Für die Gattin und die Tochter des Staatssekretärs M. kaufte er schicke Dessous.
Ganz scharf waren die DDR-Sozialisten auf schöne Immobilien, auch hier konnte Wurm dienen. Dabei half ihm ein Kollege des Spionageapparats HVA, der wiederum einen Inoffiziellen in der Wohnungsverwaltung des Berliner Magistrats führte. Pro Wohnung verlangte der HVA-Offizier 1000 West-Mark cash - und Wurm zahlte, etwa 45-mal zwischen 1965 und 1980.
Vier dieser Wohnungen behielt Wurm als "konspirative" für sich, mit bester Ausstattung auf West-Niveau. Als ein Staatssekretär für sich und seine Geliebte etwas Kuscheliges suchte, half Wurm mit einer Wohnung in bester Lage aus - auf der Fischerinsel in Berlin-Mitte.
Seine Geldtöpfe nannte Wurm "Reptilienfonds", mit ihnen habe er, so der Stasi-Mann, "viele Dinge organisieren und machen" können - fast alles, "was anderen nicht möglich war". Jene Rolle, notierten die Stasi-Untersucher, sei ihm "innerliche Genugtuung" gewesen.
Wer ihm weniger wohlgesinnt war, der musste sein Gebaren als Großmannssucht beschreiben. Und weil Wurm so tickte, ging er auch das Risiko ein, aus den klandestinen Gewinnen seiner Firma Industrievertretung über eine halbe Million Mark in die Renovierung eines Gästehauses nahe Eisenhüttenstadt zu stecken, das zu seiner Hauptabteilung gehörte; es trug (und trägt) den Namen "Siehdichum".
1980 war MfS-Revisoren die allzu üppige Ausstattung aufgefallen - der Faktor Neid kam ins Spiel. Nun forschten sie nach der Geldquelle. Kaum einer von ihnen hatte je von der Industrievertretung des selbstherrlichen Kollegen gehört. Wurms Chef ordnete an, die Scheinfirma aufzulösen und "alle materiellen und finanziellen Werte" abzuliefern.
Doch Wurm und seine Freundin kamen dem Befehl nur teilweise nach. Auf ein Staatskonto transferierten sie 1,5 Millionen West-Mark, dazu kamen auch Summen in anderen Währungen. Die Tresorverwaltung erhielt zwölf Kilogramm Gold und über 200 Münzen.
Mehr als 80 Kilo Gold im Wert von 19 Millionen DDR-Mark aber bunkerte er weg, dazu knapp 1,3 Millionen West-Mark, Dollar, Franken und Pfundnoten, ebenso Schmuck und Edelsteine. 44 Kilogramm Gold versteckte Wurm in drei Teekesseln, die er im Wald vergrub, in einer eigens angemieteten Garage lagerte er 1100 Flaschen Spirituosen und 1,5 Millionen Zigaretten, Wasserpumpen und Stereoanlagen.
26 Kilo Gold sowie 160 000 West-Mark deponierte er in der Backröhre eines Kachelofens seiner konspirativen Wohnung mit dem Tarnkürzel "NB"- was ihm schließlich zum Verhängnis wurde.
Denn im Januar 1981 ordnete sein Hauptabteilungsleiter plötzlich eine Inventur dieser Wohnung an der Berliner Niederbarnimstraße an. Die Sore wurde entdeckt. Wurms Einlassung klang abenteuerlich. Er sei so sehr an "Umgang mit Devisen und Werten gewöhnt" gewesen, dass ihm eine "absolute Trennung" davon zu schwer gefallen sei. Er habe sich aber keineswegs persönlich bereichern wollen.
Die Stasi blieb zunächst äußerst milde. Gegen ihre beiden Offiziere leitete sie nur Disziplinarverfahren ein. Auch als Ursula W. sämtliche anderen Verstecke verriet, zauderten die Chefs.
Denn Wurm war nicht nur umtriebig und wegen seiner Großzügigkeit äußerst beliebt. Der Finanzökonom hatte auch regelmäßig hohe Auszeichnungen für die "erfolgreiche Realisierung" von "Staatsaufträgen" erhalten.
Deshalb wurde Wurm lediglich vom Oberstleutnant zum Major degradiert, als "Offizier im besonderen Einsatz" ans Kombinat für Polstermöbel nach Dresden versetzt, zum Schweigen verdonnert und angehalten, alle "Verbindungen zu leitenden Mitarbeitern zentraler staatlicher Organe abzubrechen" - der Kreis der Mitwisser sollte klein gehalten werden.
Deshalb auch war ursprünglich kein Ermittlungsverfahren geplant. Es durfte nicht herauskommen, dass in der Stasi-Firma "ca. 15 Jahre keinerlei Kontrolle stattgefunden" hatte und zig Millionen Mark "aus der Verfügung des MfS" verschwunden waren, "ohne dass das auffällt", so der Stasi-Bericht. Dies würde im straff geführten Staat "völliges Unverständnis auslösen". Einen Stasi-Juristen trieb etwa die Sorge um, Wurm könne von seinem Recht auf Eingaben Gebrauch machen - "bis hin zum Generalsekretär", der offenbar noch von gar nichts wusste. Ergo: "Die Probleme können so größer statt kleiner werden."
Wurm jedoch war nicht zu kontrollieren. Er begann zu trinken, stänkerte herum und beschwerte sich trotz des Verbots bei einem Minister über die Behandlung. Auch soll er mit dem Gedanken gespielt haben zu fliehen. "Wenn man einen zweiten Stiller will", sagte er zu Ursula W., "dann muss man es sagen." Stasi-Offizier Werner Stiller war 1979 in den Westen übergelaufen und hatte dort geplaudert.
Jetzt war Wurm endgültig zum Sicherheitsrisiko geworden. Mitte September 1981 wurden er und seine Geliebte wegen Vorbereitung zur Fahnenflucht verhaftet, aber das Urteil des 1. Militärstrafsenats am 3. Dezember lautete anders: "gemeinschaftlich begangener verbrecherischer Diebstahl zum Nachteil sozialistischen Eigentums".
Wurm bekam 15 Jahre Haft, Ursula W. acht. Die Regie in dem weitgehend geheimen Prozess hatte die Stasi geführt.
Kein Wort verlor der Richter über deren blinde Chefs, kein Wort über korrumpierte Minister und Staatssekretäre. Wurm, der Hauptschuldige, sei schlichtweg abgeglitten "in moralische Verkommenheit und dem Sozialismus entgegenstehendes Besitz- und Machtstreben".
Gold, Münzen, Edelsteine und Schmuck nahm KoKo-Boss Schalck in seine Obhut. Zum Hüter der Sachwerte bestimmte er seinen Stellvertreter Manfred Seidel, erlöste Devisen zahlte der auf ein später berühmt gewordenes Konto ein: o528 bei der Deutschen Handelsbank in Ost-Berlin.
Stasi-Chef Erich Mielke hatte 1972 Order gegegeben, dieses KoKo-Konto einzurichten und es getrennt von anderen zu führen. Informationen über Kontobewegungen, hielt Schalck fest, dürften "ausschließlich an den Minister erfolgen".
Die Diskretion machte durchaus Sinn. Anfangs wurden auf o528 die Erlöse aus Häftlingsfreikäufen verbucht, dann diente es der Bonzen-Versorgung in Wandlitz. Auf Schalcks Weisung seien alle Belege vernichtet worden, um so "eine Kontrolle über bestimmte Privilegien" von Politbüromitgliedern und "deren Kinder und Kindeskinder unmöglich zu machen", gab Seidel in einem Ermittlungsverfahren zu Protokoll.
Nach und nach wurden sämtliche Münzen und Edelsteine versilbert. Der Schmuck blieb laut Seidels Aussage im KoKo-Tresor - auch über das Ende der Schalck-Truppe hinaus. Dann übernahm der Bund die herrenlosen Stücke.
Im Internet (http://www.berlin.de/ stasi-landesbeauftragter) sucht das Berliner Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen jetzt nach den einstigen Besitzern der Preziosen. Ein Collier ist darunter, ein Kruzifix und ein Silberpokal mit der Gravur: "Kaiser Wilhelm II. Dem Sieger im Jagdrennen der Offiziere des XV. Armeekorps 1914".
Wurm starb nach nur zwei Jahren Haft im Gefängnis, die Familie schaltete eine kleine Todesanzeige - zum ersten Mal stand sein Name in der Zeitung. Seine Geliebte W. wurde nach vier Jahren entlassen. Sie hatte sich schriftlich zum "strengsten Stillschweigen" verpflichtet.
Wurms Lieblingsobjekt "Siehdichum" ist heute ein Hotel, das sich vor allem Jägern und Anglern anpreist. Sein jetziger Besitzer hatte es schon vor der Wende verwaltet - als Stasi-Offizier und einer der Wurm-Nachfolger. GEORG BÖNISCH,
WOLFGANG TIETZE
* Goldbarren aus einer Teekanne; Münzkoffer; Goldbarren im Kachelofen.
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Die folgende Geschichte aus dem Spiegel 16/2000 möchte ich euch nicht vorenthalten. Interessante Lektüre, liest sich spannender als die Millenium-Trilogie von Stieg Larsson.
http://wissen.spiegel.de/wisse…600500055.pdf&thumb=false
1. Teil
Gold in der Backröhre
Von Bönisch, Georg und Tietze, WolfgangAkten der Gauck-Behörde enthüllen eine der verwegensten DDR-Karrieren: Ein Geheimdienstler, der aus dem Ruder gelaufen war, baute sich ein Geldimperium auf und schmierte höchste Genossen - und niemand kontrollierte ihn.
Die Affäre mit den Hitler-Köpfen war der Regierung in Ost-Berlin hochnotpeinlich. Sie sollte schnell und vor allem geräuschlos erledigt werden - ein Fall für die Staatssicherheit.
Im Jahr 1976 hatten Unbekannte in der angeblich faschistenfreien DDR zehntausende Zwanzigmarkscheine mit Hitler-Porträts verschmiert und in Umlauf gebracht, überall in der Republik. Stasi-Offiziere rotierten, in einer geheimen Operation mit dem Decknamen "Note" fischten sie die Scheine vom Markt - schließlich waren Banknoten im Wert von 580 000 Mark beisammen.
Um die unbrauchbaren Scheine kümmerte sich ein vermeintlich vertrauenswürdiger Offizier: Günter Wurm, Jahrgang 1935 und zuletzt Leiter der Stasi-Abteilung XVIII/4. Wurm hatte die besudelten Papierstapel zur Staatsbank gebracht, wo sie vernichtet werden sollten. Doch er passte den Auftrag seinen eigenen Bedürfnissen an. Zwar lieferte er die Scheine bei der Bank ab - aber dann herrschte er den zuständigen Bediensteten an, ihm im Austausch sauberes Geld zu geben, angeblich weisungsgemäß. Der Mann in der Bank, so funktionieren Polizeistaaten, parierte.
Wurm steckte das frische Geld ein, und jahrelang kam ihm niemand auf die Schliche. Doch der erfolgreiche Betrug war für ihn nur ein kleiner Fisch. Heute, zehn Jahre nach der Wende, enthüllen Aktenfunde in der Berliner Gauck-Behörde seine ganze Karriere - und mit ihr den größten Wirtschaftskrimi der DDR-Geschichte. Knapp zwei Jahrzehnte lang, von Anfang der sechziger Jahre bis 1980, hatte Wurm klammheimlich ein Vermögen angehäuft: kiloweise Gold, Millionen von West-Mark, Edelsteine, Schmuck und Münzen. Mitten in der Diktatur verfügte er darüber wie ein Duodezfürst - eine Staats- und Stasi-Affäre.
Die Akten waren streng geheim, denn der Kriminalfall Wurm hatte sich auch bald zu einer beispiellosen Korruptionsaffäre entwickelt, in die Politiker, Funktionäre und Stasi-Offiziere verstrickt waren.
Es war die Stasi selbst, die Wurm auf die schiefe Bahn setzte: Jahrzehntelang hatte das Regime seinen Bürgern auf kriminelle Weise Gold, Juwelen oder Antiquitäten abgenommen, um sie im Westen verscherbeln zu können. Bei der Stasi ging ein Reim um: "Devisennot kennt kein Gebot."
Eine der rabiatesten Operationen, Anfang der sechziger Jahre, trug die Tarnbezeichnung "Aktion Licht" (SPIEGEL 51/1997). Die Stasi brach tausende, meist seit der Nazi-Zeit verwaiste Bankschließfächer auf und plünderte sie.
Über tausend Beutestücke erbrachte Aktion Licht: Handschriften von Goethe und Napoleon, Bilder von Dürer und Rembrandt, Diademe, Orden und wertvolle Briefmarkensammlungen. Als alles einkassiert war, suchte die Stasi verdeckt nach "gewinnbringenden Verwertungsmöglichkeiten ... im Operationsgebiet", also Westdeutschland. Die Arbeitsgruppe "Konto" wurde gebildet; sie war erfolgreich. Über vier Millionen West-Mark brachte der Verkauf.
Nur konnten die Stasi-Mannen die West-Millionen nicht einfach nach Ost-Berlin überweisen, die Devisengesetze im Westen verboten das. Sie schmuggelten das Geld über die Grenze, dabei bewährte sich auch Wurm, so dass ihm die Stasi-Oberen von nun an in Gelddingen trauten.
Wenig später, im April 1964, hatte die DDR-Führung Stasi-Mitarbeiter und Ökonomie-Experten in einem Schreiben aufgefordert, darüber nachzudenken, wie "am offiziellen Außenhandel vorbei Devisengewinne erwirtschaftet" werden könnten.
Damals entstand die Idee, im Ost-West-Geschäft so genannte Vertreterfirmen zu installieren, eine moderne Form der Wegelagerei. Wollte ein West-Unternehmen nun mit einer DDR-Firma Geschäfte machen, musste es dafür eine solche Vertreterfirma einschalten, die den Auftrag vermittelte und dafür Provisionen einstrich - in West-Mark.
Die Vertreterfirmen wurden gesteuert von einem neu geschaffenen staatlichen Sonderapparat, dem Bereich "Kommerzielle Koordinierung", kurz KoKo genannt. Das Rennen um den Chefposten machte 1966 ein Mann, der immer noch geheimnisumwittert ist - Alexander Schalck-Golodkowski.
Doch die Stasi-Oberen wollten sich offenbar nicht nur auf Schalck verlassen. Im Geheimen schufen sie sich zur gleichen Zeit eine eigene Mini-KoKo: Nur ganz wenige wussten von der Gründung der Scheinfirma an der Ost-Berliner Rathausstraße, die im Handelsregister nicht auftauchte. Ihr Chef: der bewährte Günter Wurm. Er gab ihr einen unverfänglichen Namen: "Industrievertretung"; das Geschäftsprinzip war das gleiche wie bei den KoKo-Vertreterfirmen.
Wurm kassierte die Provisionen von "kapitalistischen Geschäftspartnern" (Stasi-Vermerk), fünf bis zehn Prozent, wie "international üblich". Dadurch "hatte Gen. Wurm erhebliche Deviseneinnahmen", hielt die Stasi später fest.
Bis 1970 sollen Wurm und seine Stasi-Gehilfin Ursula W., die bald seine Geliebte wurde, die Gewinne ordnungsgemäß bei Finanzminister Siegfried Böhm abgeliefert haben - 400 000 bis 600 000 West-Mark jährlich in bar, ohne Quittung.
Der Kleinstbetrieb Industrievertretung, zu dem nur noch der Inoffizielle Mitarbeiter (IM) "Felix" gehörte, entwickelte sich in der Folge ganz prächtig. Wurm kaufte bald mit seinen Einnahmen im Westen, was in der DDR an modernem Gerät fehlte: Geldtransporter für die Staatsbank oder Abhörgeräte für Erich Mielkes Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Wie parallel zu ihm der große Schalck machte sich auch der kleine Wurm unentbehrlich.
Doch dann lief Wurm aus dem Ruder und änderte seine Geschäftspraxis. Statt die Gelder abzuführen, zahlte er sie nun auf Konten ein, für die nur er zeichnungsberechtigt war - unter dem Falschnamen "Dr. Berger".
Manchmal hob er das Geld wieder ab und deponierte es daheim oder in seinem Bürotresor. Um das viele Bare sicher anzulegen, ließ er über einen West-Berliner Kaufmann hauptsächlich in der Schweiz Goldbarren besorgen, die dann illegal eingeführt wurden.
Niemand in der sonst so repressiven DDR kontrollierte Wurm und die Genossin W. Vielleicht wollte ihn auch niemand kontrollieren. Denn Wurm hatte plötzlich Einfluss und Macht. Seine "beträchtlichen Deviseneinnahmen" aus den Provisionsgeschäften, notierten später Untersuchungsbeamte der Staatssicherheit, hätten ihm zu "weit reichenden persönlichen Kontakten und Beziehungen" verholfen, "auch in Bezug auf leitende Funktionäre". Ständig "erhöhten sich die Wünsche, die an ihn herangetragen wurden".
Ein nettes Wort am anderen, das entscheidende aber fehlte: Korruption.
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M. E. voellig risikolos, da ja eine Rueckgabemoeglichkeit besteht.
Entfällt in diesem Fall:
Zitat MDM:
http://www.mdm.de/silberanlagemuenzen/
Abweichende Geschäftsbedingung:
Gemäß § 312 Abs. 4 Nr. 6 BGB besteht auch für Verbraucher kein Widerrufsrecht, da der Fernabsatzvertrag die Lieferung von Waren zum Gegenstand hat, deren Preise auf dem Finanzmarkt Schwankungen unterliegen, auf die das Unternehmen keinen Einfluss hat und die innerhalb der Widerrufsfrist auftreten können. -
Frag dort mal nach http://www.pus-donaubauer.de/
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Was bleibt noch an Fettlieferanten?
Avocado, aber davon zuviel und du hast ruckzuck deine Tageskalorien überschritten.
Hauptnährstoffe pro 100 g
Kalorien: 217 kcal
Kilojoule: 909 kj
Wasser: 69540 mg
Eiweiß: 1.9 g
Fett: 23.5 g
davon ungesättigte Fettsäuren: 18941 mg
Kohlenhydrate: 0.4 g
davon Zucker: 400 mg
Ballaststoffe: 3300 mg
Alkohol: 0 mg
Broteinheiten: 0 BE
Gesamtkochsalz: 8 mgVitamine pro 100 g
Vitamin A: 12 µg
Vitamin D: 0 µg
Vitamin E: 1300 µg
Vitamin K: 8 µg
Vitamin B1: 80 µg
Vitamin B2: 150 µg
Niacin (Vitamin B3): 1100 µg
Pantothensäure (Vitamin B5): 1100 µg
Vitamin B6: 530 µg
Biotin (Vitamin B7): 10 µg
Folsäure (Vitamin B9): 30 µg
Vitamin B12: 0 µg
Vitamin C: 13000 µgMineralstoffe pro 100 g
Natrium: 3 mg
Kalium: 503 mg
Calcium: 10 mg
Magnesium: 29 mg
Phosphor: 38 mg
Schwefel: 20 mg
Chlor: 6 mgSpurenelemente pro 100 g
Eisen: 600 µg
Zink: 400 µg
Kupfer: 210 µg
Mangan: 1 µg
Fluor: 20 µg
Iod: 2 µgKohlenhydratzusammensetzung pro 100 g
Einfachzucker (Monosaccharide): 379 mg
davon Traubenzucker (Glucose): 64 mg
davon Fruchtzucker (Fructose): 21 mg
davon Schleimzucker (Galactose): 0 mg
Zweifachzucker (Disaccharide): 21 mg
davon Rübenzucker (Saccharose): 21 mg
davon Malzzucker (Maltose): 0 mg
davon Milchzucker (Lactose): 0 mg
Mehrfachzucker (Polysaccharide): 0 mg
davon Stärke: 0 mgBallaststoffzusammensetzung pro 100 g
Wasserlösliche Ballaststoffe: 1313 mg
Wasserunlösliche Ballaststoffe: 1987 mgAminosäuren (Eiweißzusammensetzung) pro 100 g
Essentielle Aminosäuren: 708 mg
Nichtessentielle Aminosäuren: 816 mg
Harnsäure: 30 mg
Purin-H: 10 mgFettsäuren (Fettzusammensetzung) pro 100 g
Gesättigte Fettsäuren: 3525 mg
Einfach ungesättigte Fettsäuren: 16627 mg
davon Linolsäure: 2157 mg
davon Linolensäure: 135 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 2314 mg
Cholesterien: 0 mg -
Ich hatte einen Rechenfehler, sind "nur" 10 kg für 1.700 kcal. Aber auch die bekommt man nicht runter an einem Tag.

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@WS
Du musst ca. 100 kg Tomaten essen, um 1.700 kcal zu dir zu nehmen. Dann hau rein Junge.![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Hauptnährstoffe pro 100 g
Kalorien: 17 kcal
Kilojoule: 73 kj
Wasser: 94291 mg
Eiweiß: 0.95 g
Fett: 0.21 g
davon ungesättigte Fettsäuren: 131 mg
Kohlenhydrate: 2.6 g
davon Zucker: 2509 mg
Ballaststoffe: 950 mg
Alkohol: 0 mg
Broteinheiten: 0 BE
Gesamtkochsalz: 15 mgVitamine pro 100 g
Vitamin A: 84 µg
Vitamin D: 0 µg
Vitamin E: 813 µg
Vitamin K: 9 µg
Vitamin B1: 57 µg
Vitamin B2: 35 µg
Niacin (Vitamin B3): 530 µg
Pantothensäure (Vitamin B5): 310 µg
Vitamin B6: 100 µg
Biotin (Vitamin B7): 4 µg
Folsäure (Vitamin B9): 20 µg
Vitamin B12: 0 µg
Vitamin C: 24543 µgMineralstoffe pro 100 g
Natrium: 6 mg
Kalium: 242 mg
Calcium: 14 mg
Magnesium: 13 mg
Phosphor: 26 mg
Schwefel: 11 mg
Chlor: 60 mgSpurenelemente pro 100 g
Eisen: 500 µg
Zink: 168 µg
Kupfer: 60 µg
Mangan: 140 µg
Fluor: 24 µg
Iod: 1 µgKohlenhydratzusammensetzung pro 100 g
Einfachzucker (Monosaccharide): 2405 mg
davon Traubenzucker (Glucose): 1105 mg
davon Fruchtzucker (Fructose): 1300 mg
davon Schleimzucker (Galactose): 0 mg
Zweifachzucker (Disaccharide): 104 mg
davon Rübenzucker (Saccharose): 104 mg
davon Malzzucker (Maltose): 0 mg
davon Milchzucker (Lactose): 0 mg
Mehrfachzucker (Polysaccharide): 78 mg
davon Stärke: 78 mgBallaststoffzusammensetzung pro 100 g
Wasserlösliche Ballaststoffe: 95 mg
Wasserunlösliche Ballaststoffe: 855 mgAminosäuren (Eiweißzusammensetzung) pro 100 g
Essentielle Aminosäuren: 242 mg
Nichtessentielle Aminosäuren: 565 mg
Harnsäure: 10 mg
Purin-H: 3 mgFettsäuren (Fettzusammensetzung) pro 100 g
Gesättigte Fettsäuren: 37 mg
Einfach ungesättigte Fettsäuren: 32 mg
davon Linolsäure: 93 mg
davon Linolensäure: 6 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 99 mg
Cholesterien: 0 mg -
Wieder 0 Punkte. Ich seh schon, das wird nix.

Nun verrat ihm schon, dass du Silber-DM zum Nominal zuzüglich einer klitzekleinen Bearbeitungsgebühr eintauschst, sonst macht er sich vor Aufregung noch das Höschen feucht.![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Ich denke, du hast einen veralterten Flyer, die kennen das aktuelle Material. http://www.btn-muenzen.de/prod…ef25507830e805cf0a725e232
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In der neuen ADAC-Zeitung ist ein MDM-Flyer mit der Umtauschaktion 10 € für 10 € drin. Hiervon sollte man mittlerweile Abstand nehmen, denn die Franz Liszt kostet jetzt im Rahmen dieser Aktion 15 €. Wer noch Interesse an 10 € für eine Liszt hat, sollte die Karte aus dem Link verwenden, lange ist dieses Angebot sicherlich nicht mehr gültig.
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Alex54 wird gesperrt und prompt tritt Silber-Lukas wieder auf den Plan?

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Es ist mit Sicherheit nicht die persönliche Bereicherung, welche Menschen zu diesem "Hobby" antreiben würde,
Dann geh mal in ein Sondelforum, die sehen das dort aber ganz anders, ich im Übrigen auch.
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per Fax an die 0531 2051500
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Mal ne dumme Frage:
Wie günstig ist dieses Angebot jetzt und warum ... ???
1. du zahlst 10 € für 12 €
2. du partizipierst an einem steigenden Silberpreis
3. nach unten bist du mit dem Nominal von 10 € abgesichertHabe ich irgend etwas vergessen?

Nachtrag: Das gilt natürlich nur noch bis einschließlich Liszt-Münze, alles was danach kommt ist ohne Silber und dementsprechend uninteressant.
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Heute kamen wieder 2 Liszt-10er von MDM. Bei der einen Lieferung war, wie üblich, die 2 €-Gedenkmünze mit dabei, bei der anderen jedoch diesmal nur eine leere Leuchtturm-Kapsel als Beigabe. Habe kurz überlegt, ob ich reklamieren soll, aber ich will es nicht übertreiben. Bis jetzt 15 x Liszt zzgl. 14 x 2 € Gedenkmünze (178 € Nominal) für 150 € ist ok. Danke MDM.

Im Internet kann ich unter der Adresse mittlerweile nichts mehr bestellen, aber mit der Karte hatte ich letzte Woche die 2 bestellt und nur den Liszt angekreuzt. Wir Müllers sind eben eine große Familie: Horst Müller, Paul Müller, Susanne Müller, Karl Müller, ... usw.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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@Tisc
und was ist mit Wannsee?
Oder ist das inzwischen Prollviertel?![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Sanfte Grüße
MisanNee, ist nach wie vor eine super Wohnlage, aber die Mietquote hält sich eher in Grenzen. Man kauft in Wannsee, mieten ist was für das gemeine Volk.

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Zur Zeit steigen die Immos in guten Lagen wie wild,
In Berlin wurde gestern der aktuelle Mietspiegel vorgestellt, durchschnittliche Erhöhung innerhalb eines Jahres um 6 %. In Prenzlauer Berg waren es 14 (!) %, Friedrichshain 11 % und Mitte 9 %, wohlgemerkt innerhalb von 12 Monaten. Hier bei mir in Mitte liegt jetzt der durchschnittliche Mietpreis bei 11 €/qm, in Gesamtberlin bei 7 €/qm.