Preisauszeichnung
invitatio ad offerendum
Man kann den Verkäufer anschreien und ihm anbieten, den Artikel zum ausgezeichneten Preis zu kaufen. Man kann ihm auch 2% bieten.
Es bleibt Sache des Verkäufers, den Preisvorschlag anzunehmen.
19. August 2026, 01:55
Preisauszeichnung
invitatio ad offerendum
Man kann den Verkäufer anschreien und ihm anbieten, den Artikel zum ausgezeichneten Preis zu kaufen. Man kann ihm auch 2% bieten.
Es bleibt Sache des Verkäufers, den Preisvorschlag anzunehmen.
Wenn du mit dem Gedanken spielst, eine Plusmitgliedschaft zu beantragen, so lohnt das meiner Meinung nach nicht.
Das dauert meist einige Wochen bis zur Freischaltung.. aber ich denke, so lange bist du nicht mehr Mitglied.
Komischer Vogel...
Mir sind da zu viele Spekulationen.
Lieferengpässe, wie lange noch ( Preistreibung )
Anlage wegen geringer Zinsen und Flucht aus dem Geld.
Mieten steigen nicht in Relation zu den Kaufpreisen.
Politische Einmischung in die Art des Baus.
Energiepreise- Kaufpreise von KfW 40+ bis 55 wird wohl eine große Preisdifferenz zu allen anderen Bauten geben. Sowohl beim Kauf, als auch bei der Miete.
Geplante Warm bzw. Teilwarmmiete wird die ungedämmten Gebäude kalt lassen ( im wahrsten Sinne des Wortes ).
usw.
Ich hab noch nie so viele Menschen gehört, die sagen "Wir haben uns ein Haus gekauft".
Eigentlich meinen die, dass die ihre Miete jetzt an die Bank zahlen und nicht an einen bestimmten Vermieter.
Oh ja, ich will auch ein paar Mädels. Ist auch nicht schlimm, wenn die nicht Gabi heißen!
Na, schön ist anders …
DU weißt, was ich meine.. mach das Bild weg. ![]()
Ähm, ich dachte eher so an Reuß usw. ![]()
Ja, das ist schon klar.
Einer der Gründe, warum ich glaube, dass die EM weiterhin zum Geld steigen werden.
Ich investiere gerade sehr viel Geld in historische Sammlermünzen.
Denke, dass sich die Teuerungsrate dort in den nächsten Jahren auch bemerkbar machen wird, wenn auch etwas zeitverzögernd.
Bedenke.. der Euro ist auf seinem Allzeittief. ![]()
Ich glaube das ist dann genau der Zeitpunkt wo ich anfange mir Sorgen zu machen
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Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Ich mache mir immer Sorgen um Sirgey°!° ![]()
Warten wir doch einfach mal ein paar Wochen ab, das wird schon wieder.
Jo. Wenn ich gerade mein Geschäft mache, schaue ich auf die Kurse.
Trottel
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Tja, einen Tag denkt man, es stürzt ab, dann denkt man es ist die Rakete.. und so weiter.
Mal sehen, wie sich die nächsten 15 Jahre so entwickeln.
Wer nervös ist... schaut lieber nur alle paar Monate auf die Kurse. Oder wenn man gerade ein Geschäft machen möchte.
Werden da wirklich ALG2-Bewohner vertrieben?
oder werden sich die Mieten einfach (dann halt nach unten) dem Satz anpassen, den das Amt zahlt ...
sprich:
die bisher steigende Höhe der Mieten reizt einfach die Zahlungsbereitschaft des Amtes aus!
--> je höher die akzeptierten Zuschüsse zur Kosten der Unterkunft, desto höher werden die Mieten angesetzt!
Die Mieten werden dort nicht sinken. Was leer steht wird saniert und dann teurer vermietet. Das VW Werk in Emden hat vor wenigen Tagen angekündigt, 1500 Mitarbeiter einzustellen. Der Verdienst liegt bei knapp 5000,- inkl. Bonus usw. In einigen Jahren werden die Mietpreise sicher wieder sinken. Das ist ein auf und ab mit den Arbeitsplätzen in Emden. Seehafenstadt und Volkswagen.
Klar, dass da keiner so gerne wohnt.
Wenn die alle ALG2 Bewohner vertrieben haben, können die es ja platt machen.
Verstehe den Sinn eh nicht, dass die für solche Buden noch Zuschüsse zahlen. Die Energiekosten werden in den Bauten auch enorm sein.
Ich glaube, das ist zur Zeit in Händen Adlers.. da passiert sicher auch noch was.
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https://www.institutional-mone…recovery-swaps-an-213363/
Adler Group: Goldman, JPMorgan bieten Recovery Swaps an
Die US-Großbanken bieten ausgewählten Kunden die Möglichkeit, spezielle Wetten auf die schlingernde Adler Group einzugehen. Investoren können damit wetten, bis zu welchem Preis sich Adler-Anleihen erholen werden, falls die Firma in Konkurs geht.
Die Hartz 4 Empfänger werden hier demnächst "ausgesiedelt".
Mit den Flüchtlingen werden die es nicht machen, das wäre ja rechts...
Das Foto zeigt einen Stadtteil, der fast nur aus ALG2 Empfängern besteht.
Vor 30 Jahren waren das alles Wohnungen für Angestellte/Beamte, dann wurde das alles für 1 DM an "Die neue Heimat" verkauft. Mit der Schließung der Kaserne, die in dem Areal liegt, wars das dann mit guten Wohnungen.
Ja, die Grafik oben ist wirklich nicht sehr aussagekräftig.
Als Beispiel mein Landkreis, da ist laut Grafik keine Gefahr.
Dazu muss man allerdings wissen, dass hier im Landkreis die Inseln mit eingeflossen sind und das zusammen mit den Immos die auf dem Festland liegen.
Trotz anhaltender Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sorgt die Inflation dafür, dass Baukredite teurer werden und Kapital aus dem deutschen Markt abgezogen wird. Gleichzeitig wird immer mehr gebaut, wodurch die Preisdynamik ein wenig abgeschwächt wird. Im Ergebnis zeigt der vierteljährlich veröffentlichte Blasenindex des Berliner Analysehauses Empirica in immer mehr der untersuchten 401 deutschen Städte und Kreise eine Überbewertung der Immobilienmärkte beziehungsweise eine mäßige bis hohe Blasengefahr: 338 "infizierte" Kreise sind es im vierten Quartal 2021 (Vorquartal 336, vor drei Jahren 254).
Die Mieten und Kaufpreise ("Vervielfältiger") wachsen in 318 Landkreisen und kreisfreien Städten nicht mehr im Gleichklang (Vorquartal 311, vor drei Jahren 236). In 345 Kreisen sind die Kaufpreise den Einkommen ("Preis-Einkommen") enteilt – im Vorquartal waren es 338, vor drei Jahren 252. Und in 64 Kreisen werden aktuell "zu viele" Wohnungen gebaut, im Vorquartal waren es ebenfalls 64, vor drei Jahren 32.
"Eher hohe" bis "hohe" Blasengefahr in elf von zwölf Großstädten
Bundesweit steigt im vierten Quartal 2021 gegenüber dem Vorquartal der Teilindex "Preis-Einkommen" um drei Punkte, beim Teilindex "Vervielfältiger" ist der Anstieg mit einem Punkt nur noch marginal. Leicht rückläufig ist der von Empirica ermittelte Teilindex "Baukredite" mit minus einem Punkt.
Für zehn der zwölf größten deutschen Städte indiziert Empirica eine "eher hohe" Blasengefahr, darunter die zu den sogenannten "Top 7" gehörenden Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, München und Stuttgart. In Hamburg wird die Blasengefahr im vierten Quartal 2021 zum zweiten Mal in Folge als "hoch" eingeschätzt. Nur in Köln als einer der "Top 7"-Städte ist die Gefahr weiterhin nur "mäßig", weil hier laut Empirica zu wenig gebaut wird. Das pusht die Mieten, aber dämpft die Blasengefahr.
Das Rückschlagpotenzial, das im Empirica-Index die relative Preiskluft zwischen Kaufpreisen für Eigentumswohnungen und Mieten beschreibt, liegt aktuell bundesweit bei 32 Prozent (vor drei Jahren bei 17 Prozent), in den "Top 7"-Städten bei 48 Prozent (vor drei Jahren bei 34 Prozent). Begünstigt wird ein Einbruch durch nachlassenden Mietanstieg aufgrund von zu viel Neubau, Stadtflucht oder mehr Arbeitslosigkeit. Unwahrscheinlicher würde ein Einbruch durch höhere Inflation, verschärfte Sanierungspflichten oder Subventionsentzug.
Selbst nur 30% Rückschlagpotenzial wären über 100000 Euro für eine 08/15 Immo.
48% wäre wohl ein Genickbruch für viele Käufer.
1980 Rubel
Vielleicht auch noch
24 Euro ![]()