Rick Ackermann gibt ein Verkaufssignal bei amerikanischen Aktien:
http://news.goldseek.com/RickAckerman/1108652400.php
Er folgt Granville und geht davon aus, dass etwas größeres auf uns zukommt.
27. Februar 2026, 12:36
Rick Ackermann gibt ein Verkaufssignal bei amerikanischen Aktien:
http://news.goldseek.com/RickAckerman/1108652400.php
Er folgt Granville und geht davon aus, dass etwas größeres auf uns zukommt.
Hallo OS XM,
herzlich willkommen bei den Goldseiten.
Es kommt darauf an, was Du anlegen willst. Wenn Du ein paar Tsd. Aktien kaufen willst, empfiehlt es sich über die Börse Frankfurt oder Berlin-Bremen zu ordern. WKN: 905910 First Majestic. Die Transaktionskosten sind hier auch gering. Heute wurden zusammen bisher ca. 4,5 Tsd. Aktien über die beiden Börsen geordert.
Bei deutlich größeren Aufträgen empfiehlt es sich direkt nach Toronto zu gehen. Hier liegt das heutige Handelsvolumen beim über 10fachen von Deutschland gegenwärtig.
Gruß
Silbertaler
Aus Südafrika kommt die Meldung, dass der Zeitraum für die Goldveredelung in den Raffinerien durch neue Technologien von 4 Tage auf 1 Tag verkürzt werden kann:
http://www.mineweb.net/sections/gold_silver/414596.htm
Inwieweit sich dies auf die Produktion auswirkt, ist in diesem Artikel nicht klar erkenntlich. Sofern aber keine anderen Limitfaktoren vorliegen, müßte sich dies sehr vorteilhaft auswirken, d.h. man könnte mit dieser Technologie im gleichen Zeitraum mehr Gold veredeln.
Von China kommt ein interessantes theoretisches (?) Szenario:
http://www.gold-eagle.com/editorials_05/nystrom021605.html
Der Ausgangspunkt ist die Überlegung, was passiert, wenn die gerade erfolgte Füllung des neuen gigantischen Staudamms mit Wasser zu einem höheren Druck im Erdinnern führt und sich dann in einer Serie von Erdbeben entlädt. Eines dieser Erdbeben würde Kalifornien sehr empfindlich treffen und damit zu einem Untergang von Kalifornien führen. In der Folge würde die US-Wirtschaft schwerst getroffen werden und die Börse kollapieren.
So weit hergeholt ist dieses Szenario nicht. Nach meiner Kenntnis gibt es sogar drei mögliche Big-Desaster, die die USA bis ins Mark treffen könnten:
Jetzt einzelne Gefahr ist schon bekannt. Solche Denkanstösse machen aber auch deutlich, dass steigende Unsicherheiten aufgrund von Umwelteinflüssen sehr schnell eine Wirtschaft radikal verändern können.
First Majestic ist für mich ein Wert, wo für mich gilt: kaufen und dann in aller Ruhe liegen lassen
Mal sehen, was dann passiert. Die Aktie habe ich schon einigen empfohlen.
Hpoth,
ja, beide haben ihre Stärken und mir ist es wichtig vielfältige Anregungen / Informationen zu erhalten.
Welche Aktie wird bei einem Palladium-Preisanstieg denn am meisten profitieren ? Ein Palladium-Produzent, nicht zu markteng, evtl. gerade an / unter der Gewinngrenze operierend und mit interessanten Perspektiven.
Kannst Du mir hier etwas empfehlen ?
Gruß
Silbertaler
Wow, dies ist eine Nachricht, die es in sich hat:
http://www.turkishpress.com/bu…050215080635.d0svlec9.xml
Chinesische Juwelliere nutzen zunehmend das billigere Palladium als Ersatz für das teuere Platin ! Wenn man den Schätzungen trauen kann, ist die chinesische Juwellier-Nachfrage nach Palladium in 2004 geradezu explodiert.
Palladium sollte man im Auge behalten.
Bei den Goldseiten gibt es seit heute eine hervorragende Unternehmenspräsentation über First Majestic (in deutsch !):
http://www.goldseiten.de/conte…/first-majestic/index.php
Sehr umfangreich und sehr gut gelungen !
Psychologie von Gold und Silber: derzeit noch nicht im Bewußtsein der breiten Maße
Gold hat den Boden erreicht und ist bereit für eine Kurssteigerung:
Some Silver Insights
I went to my coin dealer in Quincy, IL yesterday to buy a few more 10 oz. bars and some rounds, but he is out of bars and has only 200 rounds left. He has lifted his asking price from .50 over spot to 1.18 over spot. He said people have been coming out of the wood work buying silver and have cleaned him out of bullion. No sellers at all, just buyers. The word is out about silver to a few more lucky people. Is this a bullish sign or what? Ted Butler's articles have been quite bullish lately, but I have come to the conclusion that his big bang theory is farther off than he leads to believe and I get the feeling you do too. It does help in getting people very excited about silver and speeds the process up. Ted wrote about some new big hands that have come into the market on this last pull back. Any idea who it may be and will they take delivery? I feel right now is a critical point for silver. We need to somehow get people who have been buying paper silver (stocks, futures, etc.) to start buying real silver RIGHT NOW. The people who truly believe in silver as a group all over the world should make a group effort to buy some real silver every week. I don't care if its 1 oz. or 100 oz.'s each week. Do it just like a payroll deduction going into a 401k each week. Every silver bulls newsletter should give an ALL OUT ALERT right now to their followers that as a massive group effort we CAN make a difference at this point in time and lets put as much pressure on supply as we can by emptying the shelves of our local dealers.
Quelle: Homepage Silver Investor
Auszug aktueller Tageskommentar Pro Aurum:
Erneut kam es am Silbermarkt zu kräftigen Aufschlägen. In der Spitze kostete das weiße Metall 7,22 US$ pro Feinunze. Dies ist eine Steigerung von ca. 10% innerhalb von nur zwei Handelstagen. Dsofort hat sich die Nachfrage nach Silberbarren sprunghaft erhöht. Unsere Kunden räumten am Freitag unsere gesamten Handelsbestände ab. So bleibt uns nun nichts anderes übrig, als bei diesen recht anspruchsvollen Kursen zu ordern.
IMA Exploration bietet 100 Tsd. $ zur Beseitigung des Rechtsstreits an:
Nevada Pacific hat bzgl. Silber zuletzt nur magere Bohrergebnisse geliefert und die hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllt. Von daher gehe ich davon aus, dass er hier die Aktie verkauft hat.
Die Positionen der Commercials und Large Traders sind im Cot-Report beim Dow Jones noch extremer geworden:
http://www.freecotcharts.com/charts/DJ.htm
Die Position der Commercials ist geradezu abgesackt (wurde deutlich ausgebaut), d.h. die Spekulation auf einen sinkenden Dow Jones steigt bei den Commercials deutlich weiter an !
Ökonomen warnen vor Spekulationsblase - Warten auf Greenspan-Rede am Mittwoch
von Anja Struve
Frankfurt/Main - Es gab einmal eine Zeit, da folgte die Entwicklung an den globalen Anleihenmärkten ein paar einfachen Regeln. Zogen Wirtschaftswachstum, Inflationsrate und Notenbankzinsen an, bedeutete das üblicherweise schlechtere Zeiten für Bondanleger: Die Renditen stiegen und die Kurse der Staatspapiere fielen spiegelbildlich dazu. Doch seit einiger Zeit sind die Gesetze des Anleihemarktes außer Kraft gesetzt. Obwohl die US-Wirtschaft kräftig wächst und die amerikanische Notenbank die Leitzinsen bereits sechs Mal in Folge um insgesamt 150 Basispunkte erhöht hat, kennen die Renditen am langen Ende des Rentenmarktes bisher nur eine Richtung: abwärts.
So fiel die Verzinsung der zehnjährigen US-Treasuries in der vergangenen Woche mit 3,98 Prozent den niedrigsten Stand seit Oktober. Und auch in der Eurozone setzte sich die Rallye an den Bondmärkten fort. Während der Bund-Future am Donnerstag ein Rekordhoch von 120,98 Punkten erreichte, sank die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen mit 3,42 Prozent in die Nähe ihres historischen Tiefs. Zwar legten die Rentenmärkte am Freitag eine Verschnaufpause ein, der Bund-Future fiel auf 120,68 Punkte. Viele Bondstrategen sind jedoch überzeugt davon, daß die Rallye damit noch nicht gestoppt ist. "So etwas haben wir noch nie erlebt", sagt Kornelius Purps von der Hypo-Vereinsbank. "Trotz des hohen Kursniveaus gibt es momentan nur Nachfrage im Markt." Nach Einschätzung des Experten könnte sich die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen daher auch in der kommenden Woche unter der Marke von 3,50 Prozent halten oder sogar noch weiter fallen. "Selbst ein Niveau von 3,20 bis 3,30 Prozent ist auf kurze Sicht nicht mehr völlig auszuschließen."
Ökonomen betrachten die ungewöhnliche Entwicklung am Rentenmarkt mit zunehmender Sorge. "Die Puzzleteile passen nicht mehr zusammen", sagt Christoph Balz von der Commerzbank, der das Phänomen in einer umfangreichen Studie untersucht hat. Nach Einschätzungen von Bondexperten müßte die Rendite der langlaufenden amerikanischen Staatspapiere mittlerweile bei gut sechs Prozent liegen. Denn normalerweise setzt sich der Zinssatz zehnjähriger Anleihen aus dem realen Wirtschaftswachstum und der Inflation zusammen - und aktuell beträgt die Zuwachsrate beim US-Wirtschaftswachstum knapp vier Prozent, die Teuerung liegt bei rund 2,5 Prozent. Weniger drastisch fällt die Diskrepanz zwischen Bondrendite und harten Fakten im Euro-Raum aus, wo Wirtschaftswachstum und Inflationsrate bei rund zwei Prozent liegen.
"Daß die Märkte sich nicht mehr nach den fundamentalen Daten richten, bedeutet, daß sich entweder eine spekulative Blase gebildet oder aber ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat", sagt Purps. Für das Gros der Experten fällt die Antwort auf diese Frage mittlerweile eindeutig aus. "Es dreht sich fast alles um die Liquidität", sagt Joachim Fels von Morgan Stanley. Die Zentralbanken rund um den Globus hätten so viel überschüssige Liquidität in die Märkte gepumpt, daß die Geldversorgung deutlich schneller expandiert sei als die Wirtschaftsleistung. In diesem Fall ist das Risiko stets groß, daß die überschüssigen Mittel eine spekulative Blase an den Finanzmärkten auslösen. Nach Ansicht von Balz haben der Liquiditätsüberhang an den Märkten und die große Nachfrage von Versicherungen und Pensionsfonds nach Staatsanleihen die Rallye am Bondmarkt zuletzt immer weiter angetrieben. Ein weiteres Argument: Investoren sehen die wirtschaftliche Entwicklung gerade in den USA in den nächsten Quartalen wesentlicher pessimistischer als sie heute ist.
Wie lange diese Entwicklung noch gut gehen kann, darüber streiten die Experten. "Die Entwicklung am Rentemarkt trägt blasenhafte Züge, der Zeitpunkt einer Korrektur bleibt aber offen", sagt Balz. Er warnt davor, daß ein Rückschlag drohen könnte, wenn etwa die nächsten Konjunkturdaten wesentlich über den Erwartungen liegen. Weitere Erkenntnisse erhoffen sich Ökonomen daher von US-Notenbankchef Alan Greenspan. Der Währungshüter spricht am Mittwoch vor dem Senat in Washington.
Artikel erschienen am Sa, 12. Februar 2005, Quelle: Die Welt
Sie betrachten nur eine Seite der Medaille. Und was ist, wenn die Konjunkturdaten und das Wirtschaftswachstum deutlich schlechter ausfallen ? Die Rentenexperten also in ihrer Einschätzung richtig liegen ?
Unbestritten ist, dass zur Zeit eine ungeheure Liquidität in die Finanzmärkte reingepumpt wird. Dies kann nur zu Verwerfungen bei den Renten- und Aktienmärkten führen.
Habe mir die Informationen über Esperanza Silver auf ihrer Homepage durchgelesen.
Für mich stellt sich die grundsätzliche Frage, inwieweit ihr Geschäftsmodell Wertsteigerungschancen hat.
Ihre Strategie ist die Identifikation von Silberlagerstätten und die Exploration. Hier sind sie anscheinend sehr erfolgreich. Sie entwickeln die Silberlagerstätten dann aber nicht zur Produktion weiter, sondern geben die Lagerstätten an andere Unternehmen gegen Beteiligung / Bezahlung weiter.
Dieses Geschäftsmodell bedeutet, dass das Explorationsunternehmen keinen so hohen Finanzbedarf hat und auch kein Risiko bei der Entwicklung einer Silberlagerstätte zur Produktion trägt.
Von daher sind sie wahrscheinlich nur anteilsmäßig am Erfolg beteiligt (net smelter ?). Hier ist dann die Ausgestaltung der Konditionen wichtig.
Joseph Granville: "Der Markt schreit nach einem Ausstieg" - Leitindex bricht nach der Prognose auf 7400 Punkte ein - Schon die Talfahrten 1976 und 2000 prophezeit
New York - Dem Dow Jones Industrial Average droht dieses Jahr der größte Verlust seit der "Großen Depression", sagt Joseph Granville voraus. Sein Gespür für Börsentendenzen hat der technische Analyst und Herausgeber des Granville Market Letter mehrfach unter Beweis gestellt, darunter die Talfahrten von 1976 und 2000.
"Wir sind in der kritischen Phase eines bevorstehenden Zusammenbruchs, und der Markt schreit nach einem Ausstieg", warnt der 81jährige: "Alle sind optimistisch. Aber es wird ein böses Erwachen geben". Den Dow sieht er bis Jahresende auf 7400 Punkte einbrechen. Nach dem Stand vom letzten Freitag, als die US-Benchmark bei 10 716,13 Punkten schloß, wäre das ein Minus von 31 Prozent. Einen solchen Rutsch verzeichnete der Dow zuletzt 1937, damals ging es 33 Prozent abwärts. Schon bis zum Quartalsende dürfte der Index auf 9500 Zähler sinken, müßte bis dahin also zwölf Prozent verlieren, so Granville.
Seinen Börsenbrief gibt Granville seit 1963 heraus. Technische Analysen erstellt er seit fast 50 Jahren, wobei er sich eher auf Handels- und Kursmuster stützt, statt Gewinn und Wirtschaftswachstum zu analysieren. Seine Börsentheorie stellte er in den 50er Jahren auf.
Für das sogenannte "on-balance-volume", kurz OBV, hat Granville im wahrsten Sinne des Wortes "die Hosen runter gelassen", ist seinem 1984 veröffentlichten "The Book of Granville" zu entnehmen. "Es war im August 1961", erinnert sich der Aktienstratege: "Ich saß auf der Herrentoilette, fernab vom hektischen Treiben der Research-Abteilung, und dachte über die Börse nach."
OBV erfaßt die Aktien-Dynamik. Steigt der Kurs, wird das Handelsvolumen zu einer kumulierten OBV-Zahl addiert. Fällt der Kurs, wird es subtrahiert. Auf diese Weise analysiert Granville täglich alle 30 im Dow aufgeführten Werte. "Volumina deuten auf Verluste hin", weiß er aus Erfahrung.
Im Auge behält der technische Analyst außerdem die Zahl der täglich steigenden und fallenden Aktien sowie die Anzahl der Werte, die auf einem 52-Wochen-Hoch oder 52-Wochen-Tief angelangt sind. Diese Charts fließen in den "Net Field Trend Indicator" ein, an dem Granville die Börsentendenz abliest.
In seinem am 20. Januar veröffentlichten Börsenbrief schrieb er, sein Indikator sei auf das Niveau vom 21. Oktober 1929 gefallen. Damals hat der Dow acht Tage später innerhalb von zwei Tagen 24 Prozent verloren. "Technisch gesehen liegt der Dow in den letzten Zügen", beschrieb Granville jetzt den Leitindex.
Richtig lag er auch am 11. März 2000, als der Nasdaq Composite Index auf den Rekordstand von 5048,62 Punkten kletterte. Granville schrieb, daß sich Technologie-Investoren "bald die Finger verbrennen werden." Bis zum 9. Oktober 2002 sackte der technologielastige Leitindex 78 Prozent ab. Falsch lag der Stratege hingegen mit seiner pessimistischen Einstellung von 1982 bis Anfang 1986, zeigt der Hulbert Financial Digest von Marketwatch. Damals kam der Dow auf eine Jahresrendite von 17 Prozent.
Allerdings hat Granville, der 250 Dollar für das Jahresabonnement seines wöchentlich erscheinenden Börsenbriefs berechnet, auch kein Problem damit, den Kurs zu wechseln. "Wenn ich falsch liege, dann gebe ich das auch offen zu, im Gegensatz zu den meisten anderen Herausgebern von Börsenbriefen", sagt Granville. Am 14. März 2002 brachte er einen Brief mit dem Titel "I Was Wrong" heraus, in dem er einräumte, im Februar 2002 zu lange "vorsichtig" geblieben zu sein. Zwischen dem 31. Januar und dem 13. März des Jahres hatte der Dow 5,9 Prozent gewonnen.
"Er ist ein sehr angesehener technischer Analyst, aber am Ende zählt eben das Ergebnis", sagt Mark Hulbert, Herausgeber des Hulbert Digest. "Wären Investoren mit seinen Tips in den letzten 20 Jahren besser gefahren, als mit einem Indexfonds? Wohl kaum", meint Hulbert. Bloomberg
Artikel erschienen am Di, 8. Februar 2005 in: Die Welt
Artikel über die wirtschaftliche Lage, u.a. beschreibt Daughty, dass das Defizit nicht 412 Mrd. $, sondern mehr als 600 Mrd. $ beträgt.
http://www.321gold.com/editorials/daughty/daughty021005.html
Ich fand vor allem folgende Bemerkung in diesem Artikel sehr, sehr interessant:
Zitat- Rumor has it that 99N, the mysterious trader who always comes roaring into the futures market and buys whole carloads of SP500 futures whenever there is a risk of the market going down in any substantial way, is back at it full time. The paranoid fruitcakes among us (and leap to my feet and with a loud, irritating voice proudly announce, "I am Mogambo, their king!"), believe that this is the Fed itself intervening in the market to keep it up. And if I was as desperate and scared as they are, then I am not sure that I wouldn't do the same thing, assuming that I was a cowardly, gutless, retarded corrupt little weasel, which, of course, I am.
Their skills may be sorely tested, as the shape of the graph of the earnings of the SP500 has an unmistakable aroma (similar to the smell of the Mogambo feet (MF), only without the rancid undertone) of rolling over. Oops! And if earning are not going up, then the chances of the stock market going up strongly from here are, if you are the kind of person who rounds things off, zero. Maybe not in the very short run, where all kinds of magical, miraculous, things are possible to infinitely-capitalized entities like 99N, but in the longer run, where titanic forces always overwhelm such manipulations.
And it isn't just me who sees these things, and Chad Hudson at Prudent Bear.com, went over the earnings that are coming out, and that is probably why he titled his essay "Higher Interest Rates and Slower Earnings Growth". He summed up with "It is doubtful that the economy will be able to continue to expand without inflation pressure or margin compression. This will happen at the same time as earnings growth slows and should have a negative impact on earnings multiples."
Ein weiteres Indiz für die aktuelle Lage !