Beiträge von Silbertaler

    Hallo Isjminte,


    Du muß Dir die Frage stellen wie Du die weitere wirtschaftliche Situation selbst einschätzt.


    Stell Dir persönlich folgende Frage: Wie beurteilst Du die Währungsentwicklung ? Der Dollar wird immer schwächer, wo steht er bis 2011 ? Haben wir bis dahin die Hyperinflation im Dollar (und evtl. auch in anderen Währungen ?) und welche Konsequenzen hat dies für Deine Kredite ?

    Die zweite Frage ist, ob es andere lohnendere Anlageformen in der Zwischenzeit gibt und welche Risiken man bereit ist dafür einzugehen ?


    Allerdings: Haussen haben eine durchschnittliche Lebensdauer von ca. 24 Monate (+/- ein paar Monate), d.h. auch eine Edelmetallhausse müßte in 2 bis max. 3 Jahre (+/-) mal zu Ende sein. In dieser Zeit besteht aber die Möglichkeit über eine geschickte Investition soviel Geld zu verdienen (insb. wenn man zu Beginn eines Booms einsteigt), dass man evtl. das Haus dann damit abzahlen kann.


    Gruß


    Silbertaler

    Hallo,


    hat sich denn jemand mal die Anzahl der gehandelten Stück (z.B. am Freitag) bezogen auf die einzelnen Börsen genauer angeschaut ?


    Verteilung:


    Toronto: 64,9 Tsd. Stk.
    NASDAQ: 1,8 Tsd. Stk.
    Frankfurt/Berlin-Bremen: 11,4 Tsd. Stk.


    Deutschland hatte am Freitag einen Anteil von 18 % der Börse Toronto !


    Viele Grüße


    Silbertaler

    Die Zeichen, dass die Aufwärtsbewegung in verschiedenen Aktienmärkten zu Ende ist, werden immer deutlicher.


    In der Welt vom 19. 2. beschäftigen sich alleine drei Artikel mit dem drohenden Rückgang der Aktienhausse:


    US-Rallye biegt in die Zielgerade


    http://www.welt.de/data/2005/0…ch=us-rallye&searchHILI=1


    An den Börsen wird die Luft dünner


    http://www.welt.de/data/2005/02/19/508969.html


    Liquiditätsblase in Asien droht zu platzen


    http://www.welt.de/data/2005/0…it%E4tsblase&searchHILI=1



    Zusammenfassung der drei Artikel:


    • Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Hausse von 24 Monaten wurde beim amerikanischen Aktienmarkt um 4 Monate schon überschritten.


    • Es besteht die Angst, dass die Zeit des billigen Geldes schneller ablaufen könnte als erwartet. Alan Greenspan hat vor dem US-Repräsentantenhaus gesagt, dass die Zinsen in den USA „ziemlich niedrig“ seien. Dies wird von vielen Beobachtern interpretiert, dass die Fed die Leitzinsen schneller als erwartet anheben könnte.


    • Bei den amerikanischen Anleihemärkten gingen die Kurse der langlaufenden Staatsanleihen in die Knie und die Rendite liegt mit 4,25 % bereits mehr als ein Viertelpunkt über ihrem Jahrestief vom Anfang vergangener Woche. Hier werden weitere Renditesteigerungen erwartet, da die Rendite der zehnjährigen Treasuries Experten zufolge mindestens 1,5 % zu niedrig sind. Je länger diese Fehlbewertung dauert, desto heftiger kann eines Tages die Korrektur kommen.


    • Diese höheren Zinsen führen dazu, dass die Refinanzierungskosten der Konzerne steigt und früher oder später auch die Verbraucher (und damit der Konsum) die höhere Zinslast spürt.
    • Der Januar-Effekt, d.h. der Effekt, dass der erste Monat des Kalenderjahres vielfach besonders renditereich ist, blieb aus. Die Liquidität, die im Januar in der Form von Ausschüttungen in den Markt gepumpt wird, wurde 2005 fast vollständig durch große Anleiheemissionen aufgesogen.


    • Die Super-Bowl-Theorie besagt, dass bei einem Gewinn der Mannschaft aus der ursprünglichen American Football League – in diesem Jahr geschehen – der Aktienmarkt tendenziell nach unten entwickelt. Der Super-Bowl-Indikator hatte in der Vergangenheit eine erstaunlich hohe Prognosekraft.


    • In China ist spekulatives Kapital ein größerer Wachstumstreiber geworden als die Ausfuhren. Nach Andy Xie (Morgan Stanley Hongkong) erlebt Asien, insb. China die größte Liquiditätsblase seiner Geschichte. In den letzten beiden Jahren ergoß sich ein spekulativer Kapitalstrom von 656 Mrd. Dollar in die Region zwischen Shanghai, Seoul und Singapur. Dieser enorme Kapitalstrom versickerte insbesondere in den Aktien- und Immobilienmärkten, wo z.B. die Wohnungspreise in Hongkong 2004 um 30 % nach oben gingen. In Shanghau kostet 1 qm Wohnfläche 3 Monatsgehälter. Die chinesischen Banken haben nach Richard Hung (Chinaexperte bei McKinsey) zudem sehr viele fragwürdige Kredite aufgetürmt.


      Der Unterschied bei den Zinsen zwischen dem US-Markt und Asien setzt nach Xie einen verheerenden Kreislauf in Gang: „Die Asien Euphorie globaler Anleger spült dank niedriger Zinsen und dem sinkenden US-Dollar mehr Kapital nach Fernost. Der Zufluß reichert die Banken in der Region mit Liquidität an, drückt die Zinsen, unterstützt das regionale Wachstum und heizt zusätzlich die bestehende Euphorie an.

    Die gestiegene Liquidität wirkte sich dabei nicht nur in China auf die Aktien- und Immobilienmärkte aus, sondern weltweit (insbesondere auch in den USA !) (siehe hierzu auch den Artikel „Immobiliencrash“, der vor einigen Tagen in Der Welt publiziert wurde und wo auf die Verwerfungen bei den Immobilien hingewiesen wurde !)


    Ebenso gab es verschiedene Hinweise auf den Push der US-Aktienmärkte durch die gestiegene Liquidität.


    In der ganzen Diskussion wurden allerdings die höheren Refinanzierungskosten der Hedge Fonds noch nicht berücksichtigt !


    Zusätzlich gibt es von amerikanischer Seite mehrere Analysten, die warnen:


    Wallenstein verweist auf den Dow-Gold-Crossover, wo der Dow Jones zu fallen und auf der anderen Seite das Gold zu steigen beginnt.


    http://www.gold-eagle.com/edit…_05/wallenwein021905.html


    Taylor empfiehlt inzwischen Put-Optionen für Dow Jones, S&P und NASDAQ und sieht Gold und Silber im Aufwind:


    http://www.gold-eagle.com/gold_digest_05/taylor021905.html



    Im aktuellen Cot-Report gibt es vor allem in den letzten 2 Wochen ein außergewöhnlich hohes Niveau von massiven Spekulationen auf einen fallenden Dow-Jones:


    http://www.freecotcharts.com/charts/DJ.htm


    Zusätzlich gibt es eine Reihe von weiteren Indikatoren (z.B. Joe Granville, steigende Verkäufe von Insidern) bzw. Analysen (insb. von McHugh), die auf einen Crash hinweisen (siehe hierzu auch die verschiedenen Artikel in diesem Thread).


    Die Finanzprofis äußern sich derzeit noch sehr vorsichtig in Richtung leichte Rückschläge in Europa und den USA.


    Meiner Ansicht nach braut sich hier jedoch ein sehr explosives Gemisch zusammen, dass eine Kettenreaktion weltweit auslösen kann.


    Montag dürfte noch ruhig sein, da die amerikanische Börse geschlossen hat. Am Dienstag / Mittwoch werden wahrscheinlich die Gewitterwolken heranziehen.

    "Nicht-konventionelles" Erdöl

    VON MARTIN KUGLER (Die Presse) 19.02.2005

    In Alternativen zur herkömmlichen Erdöl-Förderung werden hohe Milliardenbeträge gesteckt.

    Wann der Zeitpunkt kommt, dass die weltweite Erdöl- Förderung zurückgehen wird, weiß derzeit niemand - die Internationale Energieagentur (IEA) erwartet den "Peak" irgendwann zwischen 2013 und 2037. Was hingegen schon Tatsache ist: Die Neufunde von Ölfeldern sinken seit den 60er Jahren, seit 20 Jahren wird alljährlich mehr Öl verbraucht als gefunden wird.


    Die Ölkonzerne versuchen deshalb zum einen, mit immer ausgefuchsteren Technologien mehr Öl aus den bekannten Feldern zu fördern - etwa durch Einpressen von Wasser oder CO2. Zum anderen aber gibt es einen Boom bei neuen Herstellungsverfahren für flüssige Treibstoffe: eine Suche nach "nicht-konventionellem Erdöl".


    Eine große Rolle spielt dabei Ölsand, vor allem in Kanada. Dabei sind Kohlenwasserstoffe an Sandkörner gebunden, die in gigantischen Tagbauen abgebaut werden. Aus dem Material wird Bitumen herausgelöst, das dann in Chemiebenzin aufgelöst und "gecrackt" wird - es werden die langkettigen Moleküle also durch Hitze oder Katalysatoren in kleinere Moleküle gespalten. Diese werden dann, wie in einer Raffinerie abgetrennt und durch Hydrieren veredelt.


    Technologische Fortschritte - und natürlich der derzeit hohe Ölpreis von über 45 Dollar je Barrel (à 159 Liter) - haben Ölsand zu einem guten Geschäft gemacht: Die großen Produzenten wie Syncrude oder Suncor entwickeln sich prächtig. Und zwar so prächtig, dass auch Öl-Multis wie Exxon immer mehr auf den Gusto kommen. "Ölsand kann zwar doppelt so viel kosten wie wenn wir in der Nordsee Öl fördern, aber es ist ein sehr gutes Geschäft", sagte Shell-Kanada-Chef Clive Mather der Nachrichtenagentur Bloomberg. Die Produktionskosten liegen zwischen 9,6 und 13,7 Dollar je Barrel Öl. Zum Vergleich: Die billigsten Ölfelder in Saudiarabien liefern Öl zu Kosten von zwei Dollar, die OMV fördert zu rund fünf Dollar.


    Allerdings leidet die Branche noch unter Kinderkrankheiten: Einige Konzerne mussten kürzlich drastische Kostensteigerungen bei neuen Projekten eingestehen. Nichtsdestotrotz gilt Ölsand als Zukunftssektor: Allein in Kanada sind in den nächsten zehn Jahren Investitionen von 36 Mrd. Euro geplant. Und die IEA schätzt, dass 2030 - je nach Szenario - zwischen acht und 39 Prozent des Ölverbrauchs mit Ölsand gedeckt wird.


    Viel schwieriger zu verwirklichen ist ein anderer Weg zur Herstellung flüssiger Treibstoffe: aus Erdgas ("gas to liqid", GTL). Dabei werden die (kleinen) Methan-Moleküle durch teilweise Oxidation in Synthesegas umgewandelt, aus dem langkettige Kohlenwasserstoff-Moleküle hergestellt werden.


    Die Technologie dieses "Synfuels" hat aber noch Probleme: Laut IEA gehen bei der Umwandlung 45 Prozent des Erdgases verloren. Einen wesentlichen Vorteil könnten GTL-Treibstoffe haben: Weil die Zusammensetzung fein gesteuert werden kann, können etwa Auto-Abgase vermindert werden.


    Derzeit gibt es weltweit nur zwei funktionierende GTL-Anlagen. Geplant ist rund ein Dutzend - die größte mit einem Investitionsvolumen von 22 Mrd. Euro in Katar. Die Branche musste aber kürzlich einen herben Rückschlag hinnehmen: BP hat seine Versuche eingestellt - und verkauft das Gas nun wieder lieber unverarbeitet.

    Quelle: diepresse.com

    I received an email from IR today in reference to the appearance on Robtv, but this part of the email caught my attention:
    Strategy


    Rapid growth through acquisition and development Acquired four silver projects in 2004


    Target Production: 2005 – 1.5 million oz


    2006 – 6 million oz


    2007 – 12 million oz



    It seems the company has quietly increased their target for 2005 by 50% and raised the production target by over 2 million ounces of silver for 2007.


    While it is bullish to announce increased production expectations anyway, if they are successful in meeting their goal just for this year, it will add credibility to the management capabilities, and provide significant cash flow from operations to help fund the other development commitments.


    cheers!


    COACH247


    Quelle: Stockhouse Bullboard


    First Majestic hat seine strategischen Produktionsziele 2005 um 0,5 Mio. Unzen, 2006 um 1 Mio. Unzen und 2007 um 2 Mio. Unzen angehoben ! ein ehrgeiziges Ziel !

    Artikel v. 18.02.2005, Quelle: Die Welt

    Preisabsturz kann auch Aktienmärkte in die Tiefe reißen - Optimisten hoffen weiter auf "weiche Landung"


    von Daniel Eckert


    Berlin - Finanzmenschen neigen dazu, auf Aktien und Anleihen fixiert zu sein. Auf diese Weise entgehen ihnen oft wichtige Entwicklungen jenseits der Wertpapiermärkte - beispielsweise die enormen Preissteigerungen, die sich zeitgleich zum Aktiencrash an den Rohstoffmärkten vollzogen. Am ausgeprägtesten ist der blinde Fleck der Börsianer wahrscheinlich beim Immobilienmarkt - und das, obwohl die Immobilien- und Aktienmärkte eng miteinander verzahnt sind. Diese Ignoranz könnte die Anleger teuer zu stehen kommen. Denn nach Überzeugung vieler Experten hat sich in den vergangenen Jahren in wichtigen Immobilienmärkten der Welt eine Spekulationsblase, ähnlich der New Economy-Bubble, aufgebaut. "In die ursprünglich von niedrigen Zinsen, steigendem Wohlstand und Bevölkerungswachstum angetriebene Nachfrage nach Grund und Boden hat sich vielerorts ein spekulatives Moment gemischt", warnt John Calverley, Chefvolkswirt bei der American Express Bank in London: "Viele Leute kaufen Immobilien, weil sie mit ewig kletternden Preisen rechnen, ebenso wie Anleger in den Neunzigern Aktien kauften, weil sie eben nur steigende Kurse kannten."


    Calverley zufolge tragen vor allem die Haus- und Grundstückmärkte in Großbritannien (Anstieg zwischen 1995 und 2003: 146 Prozent) Züge einer Bubble. Hier ist die Bruttorendite, die Differenz zwischen Miete und Hypothekenraten, nach Untersuchungen von Morgan Stanley extrem zusammengeschrumpft - meist ein untrüglicher Beleg für eine Überhitzung. Aber auch bei den Märkten in den Niederlanden (plus 110 Prozent) und den USA (plus 61 Prozent) gibt es Hinweise auf spekulative Übertreibungen. In Spanien (plus 122 Prozent) und Irland (plus 193 Prozent) sind die Preise in den vergangenen zehn Jahren zwar ebenfalls stark gestiegen, hier reden aber selbst Skeptiker von Aufholeffekten. Die große Ausnahme stellen Deutschland und Japan dar, wo die Immobilienpreise seit Mitte der neunziger Jahre stagniert oder sogar nachgegeben haben.


    Ein mögliches abruptes Ende des Immo-Booms kann auch Aktionäre nicht kalt lassen. Denn sollte es in einem großen Industrieland wie Großbritannien oder sogar in der Wirtschaftssupermacht USA zu einer scharfen Korrektur der Preise kommen, bliebe das auch für die Finanzmärkte und die Realwirtschaft nicht ohne Folgen. "Wenn die Immobilien-Blase platzt, könnte das für die Weltwirtschaft viel stärker erschüttern als das Platzen der New-Economy-Bubble 2000", sagt Calverley, der zu dem Thema sogar ein Buch (Bubbles and how to survive them) verfaßt hat. In seinem Werk warnt der Ökonom davor, ein Preisrutsch bei den Immobilienpreisen drohe schlimmstenfalls eine Depression wie in den dreißiger Jahren nach sich zu ziehen. Begründung: Da viel mehr Verbraucher Immobilien besitzen als Dividendenpapiere, würde ein drastischer Rückgang der Haus- und Grundstückspreise den Konsum weitaus stärker treffen als der Verfall der Aktienkurse nach 1999. Der Effekt wird dadurch verstärkt, da die meisten Immobilien per Kredit finanziert werden.


    Auge des Orkans ist zweifelsohne das Vereinigte Königreich. Hier ist Anteil der spekulativen Immobilienkäufe (Grund und Boden nicht zum Eigenbedarf, sondern als Investition) mit 24 Prozent besonders hoch. Die jüngst zu verzeichnenden Preisrückgänge werden von manchen daher als Anfang eines Crashs gedeutet. Immobilien-Experten halten jedoch entgegen, für die Rallye habe es durchaus fundamentale Gründe gegeben. So markieren die jüngsten Korrekturen auf dem britischen Immobilienmarkt ihrer Meinung nicht den Beginn eines Absturzes, sondern den einer "weichen Landung".


    Auch Chris Baldwin, Experte bei der Immobilienberatung Drivers Jonas in London gibt Entwarnung: "Die Situation auf dem britischen Wohn-Immobilienmarkt ist nicht so dramatisch, wie vielfach dargestellt." Triebfeder der Immobilienpreisrallye sei das Zusammentreffen einer stark steigenden Nachfrage und eines längst nicht so stark steigenden Angebots gewesen. Baldwin rechnet zunächst lediglich mit einer "Stabilisierung" der Preise, später dann mit einem - wenngleich langsameren - Auftrieb. In einigen Teilen Londons seien Grundstücke sogar noch unterbewertet, so Baldwin.


    In den USA sieht die Situation ohnehin nicht ganz so zugespitzt aus wie auf der Insel. Zum einen sind hier die Preise insgesamt nicht so stark gestiegen - abgesehen von einigen Brennpunkten wie Washington D.C., Rhode Island, Massachusetts oder Kalifornien. Zum anderen zeigen sogenannte Affordability-Indizes, daß sie dem verfügbaren Einkommen potentieller Hauskäufer keineswegs davongeeilt sind.

    Und die sehr gute Nachricht heute (ich konnte es kaum glauben !).


    Avino Silver wird seit kurzem (heute ???) auch an den Börsen Frankfurt und Berlin-Bremen mit der WKN 862191 gehandelt !


    Dies ist innerhalb kurzer Zeit nach First Majestic die zweite Silberaktie, die außer der USA / Canada auch zusätzlich in Deutschland geordert werden kann.


    Wer immer auch im Hintergrund dafür gesorgt hat: meinen herzlichen Glückwunsch ! Dies trägt wesentlich dazu bei, dass interessante, aussichtsreiche Silberaktien zunehmend in Deutschland geordert werden können.

    Michel de Chabert-Ostland


    PREFACE


    I've never worked this hard in my life; 90 to 100 hours/week is the norm. It's been a long day, a long week, a long month, a long year, and a very long five years. What no vacation ? Not for me. There is too much at stake: nothing less than the preservation of one's accumulated wealth and, with some luck, the opportunity to increase that wealth measurably.


    The backbone of this nation's economic strength and dominance in many areas has been the role and acceptance of the US dollar as the world's reserve currency. It is nothing new that the US dollar has been challenged of late but I don't think that many understand to what degree the US dollar is the Achilles heel of our economic system at home. In my humble opinion, we are on the threshold of a sea change in the role played by the US dollar on the world scene and its consequences for us with be very painful. I want to give you an example why I believe this is so:


    Late in the evening, as the adrenaline wears off, I am in the habit of watching the Discovery or History Channels or CSPAN. About 10 days ago, I tuned in to CSPAN and there was someone from the GAO ( General Accounting Office ) in the middle of a Q & A session before a congressional committee regarding Bush's Social Security reform proposals. I didn't know at the time who he was and I was really tired so I listened with only one ear as I thought it might be the same rehash of previous testimonies. But this fellow seemed really pale and very serious and I decided to listen more carefully ( this took some effort as it was getting close to midnight and I'm up by 4 to 5am latest ). Before I knew it, he was mentioning as a courteous aside to the questions posed to him, that the spiraling healthcare costs to the government were a more pressing financial problem than social security ( you bet they are ) AND THEN HE ADDED ONE OF THE MOST IMPORTANT FINANCIAL STATEMENTS I HAVE EVER HEARD - HE SAID: " THE UNFUNDED LIABILITIES OF THE US GOVERNMENT ROSE BY $13 TRILLION ( YES, TRILLION ) IN ONE YEAR, NAMELY 2004 ". I jumped out of bed and the adrenalin kept me up for another hour; I asked myself, did I really hear correctly ( I can't quite comprehend $100 Billion, never mind $13 Trillion ) ? Well, today, I got my answer since he was appearing before a congressional committee again ( while everyone was watching Mr. G ) and HE MADE THE SAME STATEMENT. His name is Walker and he is the Comptroller General. Today, he went on to say that the total UNFUNDED liabilities of the US government is $43 Trillion which represents $350,000 for every full time worker !!! I think most reasonable accountants would say that the US government is broke and would have been declared so were it not that the US dollar was and still is, if even to an ever lesser degree with each passing day, the world's reserve currency which allowed the US to continue borrowing at an ever increasing rate from foreigners.


    It is well known that we absorb roughly 80% of the rest of the world's savings. This is an unsustainable path which can only end very badly for the dollar and consequently for our economy and the US consumer.


    While most pundits on the financial scene keep on talking about the Euro as the only challenger to the US dollar, I think this is a big mistake because the dollar has fallen dramatically against all major currencies, for example: the Russian ruble, the Indian rupee, the Canadian dollar, the Australian dollar, the Brazilian real ( and, of course, the Chinese yuan (renminbi) when it will be allowed to trade freely ). I think it is a mistake to assume that everyone that exists from the US dollar will buy the Euro. As an aside, I think the charts on the Canadian and Australian dollar ( which I own for some time ) look particularly good. In summary, there will be a general and continuing exodus from the US dollar into many currencies which makes much more sense than dumping it all into the Euro. Isn't diversification the key to a successful investment strategy ? In conclusion, I remain firmly bearish on the dollar regardless of what happens in the short term. This is, of course, bullish for gold and silver.


    I wanted also to express my views on that cunning fox Putin , the new Grandmaster chess player on the world scene, but it will have to wait for another day since it is getting late and I promised you my views on gold. Let me just say that he is doing everything to redefine the geopolitical scene in Russia's favor and would love nothing more than to see the dollar continue its downward path and eventually lose its precious " world reserve currency " status and thereby bring huge economic pain to this country. Georgie boy, contrary to what you think, he ain't your friend.


    GOLD


    In view of my analysis of the dollar above and the precipice on which it hangs, I want to repeat what everyone who follows Midas already knows; i.e. the " powers that be " will do everything they can to keep gold from SURGING upward since this would confirm the stress on the financial system which is being reflected in the weaker dollar.


    While on the subject of the dollar, I find it quite extraordinary that so few have paid attention to the expected $100 billion in foreign earnings by multinationals which is expected to be repatriated this year. It will be subject to a tremendous tax break of 5%+ instead of the 30% normal rate but this year only ( it would be interesting to know who threw this into some appropriation bill last year - the reason should be obvious to us all, i.e. to serve as a prop for the dollar while the underlying fundamentals continue to deteriorate at an accelerating rate - anything to postpone the inevitable and for the big players to buy some currencies on the cheap ). No way to know how much has been done already or how much will be done in total this year. OK, back to gold. I assume we all agree on the very bullish fundamentals for gold as supplied by Le Metropole Cafe. So here goes the technical analysis as I see it:


    1. On Jan.6, 2005, I gave two equally probable scenarios for gold. One slightly more bearish IN THE SHORT TERM ONLY than the other. Both were bullish gold in the bigger picture as I viewed these as corrections within an ongoing bull market in gold.


    2. As it turns out, #2 mentioned on Jan. 6 was the correct analysis and I will repeat it now ( I would suggest you go to the archive section and reread the whole posting :( I said then that the cash gold market was correcting the move from the $318.75 low of April 7, 2003 to the high of 457.63 on Dec. 2, 2004 and that the preferred targets for this correction were 424.78 and 404.38. I added that at no time should the market take out 387.89 to 389.50 to which I should have given a little bit more leeway as the markets are always fond of fading crucial numbers before making a very significant reversal. To date, the market has reached a low of $410. on Feb. 9 and is at present trading at 425.50 ( all prices basis cash ). The market has huge and significant resistance just above the recent high of 427.70 ( Feb. 15, 2005 ), i.e. between 428.00 to 434.50 and I would certainly like the market to take these out. In view of the fact that this is a " controlled " market, there is no way to know what will happen in the short term. My best guess is that the market will trade in a zig-zag fashion for some time ( I have no idea for how long ) before taking out the previous multi year high of 457.63, basis cash. As I have said before, I view the cash dollar index as a false indicator for the gold market ( since it is so heavily weighted by the euro and yen - together 71.2% of the index ) since neither of these currencies belong to areas from which the gold demand is surging. However, that seems to be what the market is trading off for now so we must abide by this until something changes. In any case, as mentioned above, I expect the dollar to resume its slide against all major currencies.


    A quick note on silver: it is undergoing a normal correction after a 91 cent move in 4 days. Should March Silver drop to 6.90 to 6.97, I would be a buyer ( for those not already long ) - I am not predicting that this will happen. I have been asked if silver can go up without a proportional move up in gold, and my answer is " yes " since the " powers that be " really don't care if silver trades at $9 or $12 or anything else as it is not viewed as an indicator of financial stress the way gold is.


    Wishing you successful investing


    Michel de Chabert-Ostland
    royalpalmtrading@adelphia.net
    http://www.royalpalmtrading.com


    18 February 2005