Hommel ist absolut in Ordnung. Leider hat er aber in den letzten Monaten seinen Silberreport nicht mehr aktualisiert. Er war zu sehr mit privaten Dingen (hat geheiratet) beschäftigt.
Beiträge von Silbertaler
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Goldminen reduzieren ihre Hedgebücher:
http://yahoo.reuters.com/finan…13-00-19_l01227080_newsml
Ist auch ganz klar. Der Kurs von ungehedgten Goldaktien steigt bei einem steigenden Goldkurs auch deutlich an.
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Sloane sieht bei Silber als nächstes Kursziel 6,86 $:
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Dies bringt das Geld in die Kasse, um die Silbermine wieder zu eröffnen. Es sieht gut aus, wenn es mit dem Verkauf klappt.
Besonders interessant fand ich die Bemerkung, dass die Verarbeitungskapazität erhöht werden soll.
Ich bin mir nicht sicher, fand aber einen Hinweis dass sie zuletzt ca. 0,8 Mio. Unzen jährlich produziert haben. Die offene Förderung erbringt zusätzliches Potenzial (allein im Sommer ist ca. 80 Tsd. to geplant, was ca. 400 Tsd. Unzen entspricht).
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Gold Consumption Up in Kingdom
P. V. Vivekanand, Arab News
SHARJAH, 1 February 2005 — Saudi Arabia’s gold consumption went up by 4.5 percent to 139 tons in 2004 from 133 tons in the previous year, and sales of the yellow metal in the Kingdom rose by 18 percent to $2.1 billion in 2004 from $1.8 billion in 2003, according to the World Gold Council (WGC) regional office in Dubai.The WGC said the annual gold consumption in terms of tonnage in the six Gulf Cooperation Council countries saw an average increase of six percent in 2004 when compared with 2003 — from 273 tons to 290 tons.
Sales in the GCC countries rose by an average 19 percent to $4.1 billion in 2004 when compared with $3.7 billion in 2003 despite an 11 percent increase in price, said the council.
In the UAE, 96 tons of gold were consumed during 2004 compared with 88 tons in 2003. In terms of sales, the UAE posted $1.5 billion in 2004 compared with $1.2 billion in 2003, registering a 25 percent increase.
Other figures cited by the council showed that gold consumption in Bahrain was 13 tons in 2004 (12 tons in 2003) worth $197 million ($163 million in 2003); Kuwait 28 tons (26 tons in 2003) worth $425 million ($354 million in 2003), Oman 8.1 tons (7.7 tons in 2003) worth $123 million ($105 million in 2003) and Qatar 6.14 tons (six tons in 2003) worth $93 million ($82 million in 2003).
Saudi Arabia and the UAE are among the top 10 gold consuming countries in the world.
The UAE is also the second top import destination of Italian and Turkish gold jewelry after the US.
Moaz Barakat, managing director of WGC in the Middle East, Turkey and Pakistan, said in a statement that the increased gold consumption in the GCC countries despite the increase in gold price over the year meant that price does not seem to have deterred jewelry purchasers.
“Indeed, reports from the main consuming markets indicate that buyers are now accustomed to price in excess of $400 per ounce, and that demonstrated consumers’ high affinity toward gold and gold jewelry,” he said.
He attributed the improved performance to the increase of tourists during the holiday seasons in the UAE where 70 percent of the UAE tourists visit the gold souk. Another factor is the introduction of gold shopping festivals in countries like Kuwait and Bahrain that boosted the off-take.
He said the Dubai Metals and Commodities Center has enhanced Dubai’s image as the “city of gold” through establishing a free zone that made Dubai a hub to gold and other precious metals manufacturing and trading.
The year 2005 will witness an increase in jewelry manufacturing that will be based mainly at the center.
Despite the increase in gold price, the economic and political concerns only had a positive impact on the gold market that increased the retail investment purchases, said the council.
The investment in gold as a financial asset has increased in line with the global trend. Early indications for the year 2005 throughout the region are for further strong growth, said Barakat.
Die Saudi Arabische Goldnachfrage stieg um 4,5 % auf 139 to. Die Frage ist jedoch, wie die Nachfrage auch außerhalb Saudi Arabien anstieg ? Es gibt doch immer wieder Gerüchte, dass die Saudis an den großen Finanzmetropolen Edelmetalle kaufen.
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In diesem Artikel wird empfohlen bei einem schwächeren Dollar entweder Gold oder/und auf nicht-US-Währungen (Schweizer Franken, Euro) auszuweichen:
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Elliott Wave-Analyse geht von steigenden HUI- und Amex-Goldkursen in den nächsten Monaten aus:
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Swanson geht von einem sinkenden Goldkurs (unter / auf 420 $) in der nächsten Zeit aus und sieht dies als neuer Boden für mögliche Kaufkurse:
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Abcourt gab am 31.1. folgende Meldung ab:
http://www.abcourt.com/accueil.html
- Die Überprüfung ergab, dass die Kosten für die Dammerrichtung wahrscheinlich niedriger ausfallen können.
- Die Ergebnisse der Reserven-/Ressourcenbewertung nach 43-101 werden demnächst veröffentlicht.
- Es wurde angedeutet, dass man - abhängig von den Ergebnissen - die Verarbeitungskapazitäten erhöht.
- Die Überprüfung ergab, dass die Kosten für die Dammerrichtung wahrscheinlich niedriger ausfallen können.
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Capstone vervollständigt sein Ingenieurteam, um das Cozaminprojekt weiterzuentwickeln:
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Ted Stein und Steven McIntye beschäftigen sich mit der Frage, ob der Gold- bzw. Silberkurs besser performt
http://news.silverseek.com/SilverSeek/1107273600.php
und bleiben letztendlich eine Antwort offen: Man sollte beides haben.
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David Morgan sieht den Silberkurs schneller als man denkt explodieren;
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Analyse von Fetekes Plan zur Etablierung einer Goldmünze als Parallelwährung:
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konservative (!) Goldprognose von Embry: 800-1000 $ je Unze
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Hallo,
ich sehe Silber in diesem Jahr in einer Bandbreite von 10-20 $ je Unze.
Gruß
Silbertaler
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Hallo Horstwalter,
ich bin dabei.
Gruß
Silbertaler
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Es gibt aus vielen Quellen Hinweise, dass ein größerer Aktiencrash bei den US-Aktienbörsen im Februar / März 2005 bevorsteht. In diesem Thread wird der aktuelle Stand zusammengefasst.
steigende Insiderverkäufe im November / Dezember
http://news.goldseek.com/MillenniumWaveA.../1107097200.php
http://www.gold-eagle.com/editorials_05/gofsky012105.html- Es gibt in den letzten Monaten November / Dezember deutliche Verkaufssignale von Insider bei S+P500, S+P400 und S+P600. Die Insiderverkäufe stiegen im November / Dezember dramatisch an. Gleichzeitig war die öffentliche Meinung optimistisch.
- Das Niveau der Insiderverkäufe, die Aktien verkaufen, ist sehr hoch. Im August 2000 (vor dem Platzen der Tech-Blase) lag das Niveau bei 7,7 Mrd. $. Im November 2004 lag das Niveau bei 6 Mrd. $.
- Diese extremen Unterschiede sind ein Zeichen für die Erreichung eines Tops bei den Kursen.
Cot-Report
http://www.freecotcharts.com/charts/DJ.htm
Der Cot-Report weist seit mehreren Wochen extremste Positionen bei den Commercials und großen Spekulanten auf, die auf einen fallenden Dow Jones setzen.
Bisher war die Entwicklung der Commercials immer ein sehr guter Indikator für die weitere Entwicklung.
Analyse des Kursverlaufs Dow Jones / S+P500 mit Crashverläufen von McHugh
http://www.gold-eagle.com/editorials_05/mchugh012205.html
- Wenn man eine Analogie zu den vergangenen Investorverhalten zieht, kommt man zum Schluß, dass ein Crash vor uns liegt. Die amerikanischen Aktien haben das Top erreicht.
- Der Crash wird im späten Februar Fahrt aufnehmen und im März 2005 erfolgen.
- Eine bemerkenswerte Korrelation ist zwischen dem Kursverlauf S+P 500 mit DJIA1929 zu erkennen. Vom heutigen Niveau könnte dies zu einem Crash von 30-48 % führen !
Frühwarnindikator VIX Ratio
In einer weiteren Analyse weist McHugh auf den Frühwarnindikatoror VIX Ration hin, der die Bullish/Bearish-Meinung misst. Wann immer er über den Wert von 68 hinausging, crashte der S+P500. Derzeit sind wir bei einem Wert von 88.
http://www.safehaven.com/article-2526.htm
Frühwarnindikator Entwicklung 10 Jahres Bond-Kurse
Gofsky (siehe bei Insiderverkäufe) verweist als Frühwarnindikator auf die Entwicklung der Kurse von 10 Jahres Bonds. Sollte es hier zu einem Kursrückgang kommen, wäre dies ein deutlicher Indikator für höhere Zinsraten (und hätte damit eine Kettenwirkung auf die sehr hohen Immobilienpreise und auf einen Aktiencrash).
Bei den Rentenmärkten gibt es derzeit auch massive Spekulationen, wobei die Bondhändler von einem schwächeren Wirtschaftswachstum ausgehen:
http://www.welt.de/data/2005/0…=rentenmarkt&searchHILI=1
Die Marktteilnehmer an den Rentenmärkten treiben derzeit die langfristigen Anleiherenditen mit ihren Käufen immer weiter nach unten. Seit Juni 2004 sind die Geldsätze um insgesamt 125 Basispunkte nach oben genommen worden, im gleichen Zeitraum fiel die Rendite der 10jährigen US-Staatsanleihen um über 60 Basispunkte. Damit ist die Differenz zwischen US-Staatsanleihen und dem Tagesgeldsatz von knapp 4 % auf unter 2 % gesunken.
Ökonomisch betrachtet ist diese Situation äußerst ungewöhnlich. Auf der einen Seite sind die steigenden Notenbankzinsen Ausmaß einer erwarteten dynamischen Wirtschaftsentwicklung und einer damit verbundenen Beschleunigung der Inflation. Nach Einschätzung der Analysten der Investmentbanken müsste die Rendite der langlaufenden Staatspapiere bei weit über 5 % liegen.
Die Bondhändler wetten jedoch auf eine substantielle Wachstumsabschwächung !
Dieses Verhalten führt zu Diskussionen (u.a. stand das Thema bei der traditionellen Investorenkonferenz bei der Investmentfirma Morgan Stanley ganz oben auf der Tagesordnung), ob sich am Rentenmarkt eine Spekulationsblase gebildet hat, die schon bald platzen könnte.
Meiner Ansicht nach kann aber auch die andere Interpretation sein, dass die Bondhändler Recht mit ihrer schlechteren Beurteilung der Wirtschaftsaussichten haben.
Künstliche Aufblähung der Wirtschaftsdaten
In dieser Analyse wird darauf hingewiesen, dass die zwei wichtigsten Indikatoren für ein reales Wachstum der Wirtschaft – Beschäftigte und Einkommen – künstlich aufgebläht wurden:
http://www.safehaven.com/article-2482.htm
Stützungsmaßnahmen zur Stärkung des Dollars
In einer Analyse von Taylor verweist dieser daraufhin, dass die USA zur Beibehaltung ihres Supermachtstatus den Dollar als Weltwährungsreserve benötigen und Maßnahmen ergreifen müssen, um den Dollar zu stärken:
http://www.gold-eagle.com/gold_digest_05/taylor012105.html
Sowohl Japan als auch Italien haben Anfang / Mitte Dezember über diplomatische Kanäle massiv darauf gedrängt, dass Maßnahmen zur Stützung des Dollars unternommen werden. Ansonsten wurden Maßnahmen angedroht (Verkauf von Dollar). Dies geschah auch vor dem Hintergrund, dass in verschiedenen Ländern bei einem schwächeren Dollar ein erheblicher Abwertungsbedarf besteht (Japan: ca. 800 Mrd. US-Dollar im Bestand). In Deutschland hat der schwächere Dollar zu einem "Wegschmelzen" der einkalkulierten Bundesbankgewinne und damit zu einer Reduzierung der Budgeteinnahmen geführt.
China ist im Hintergrund dabei verstärkt in Rohstoffe zu investieren und wird dafür die Dollarbestände nutzen.
Zudem gab es Aussagen seitens der Zentralbanken, dass sie die Dollarbestände zugunsten anderer Währungen abbauen wollen.
Vor diesem Hintergrund gibt es von dieser Seite einen gewaltigen Handlungsdruck, um den Dollar zu stärken.
Seit 1.Januar gibt es das sogenannte „Homeland Investment Act“, wo die Rückführung von im Ausland geparkten Geld bei Tochtergesellschaften nur mit einem verminderten Steuersatz von 5,25 % (gegenüber 35 %) besteuert werden. Dies wird wahrscheinlich jedoch nicht ausreichen und durch zusätzliche Maßnahmen (höhere Zinssätze) unterstützt werden.Genau dies könnte jedoch die Kettenreaktion auslösen:
- Platzen der US-Immobilienblase (Hauspreisrallye) und damit verbunden kommen die mit wenig Eigenkapital ausgestatteten und hoch verschuldeten Hypothekenfinanzierer in arge Bedrängnis. Zudem ist in den letzten Monaten zu beobachten, dass verstärkt Kredite an risikoträchtigere Kundengruppen gegeben wurden.
- Platzen der Blase beim Aktienmarkt aufgrund schlechterer Wirtschaftsaussichten / höhere Arbeitslosigkeit
- höhere Zinsen verbunden mit einer steigenden Arbeitslosigkeit und einem massiven Wertverlust der Immobilien führt bei den überschuldeten US-Haushalten zu massiven Einschnitten/Konkursen sowie zu einer Vernichtung von Vermögen/Ersparnissen für Pensionen
Vorhersagen Mahendra
Mahendra sagt für Februar einen Aktiencrash voraus.
Insgesamt sieht das ganze Szenario für den amerikanischen Aktienmarkt derzeit ungünstig aus. Bei einer Vielzahl von Händlern gibt es eine andere, negativ gestimmte Einschätzung über die zu erwartende Wirtschaftsentwicklung, die sich in den massiven Wetten auf einen fallenden Aktienkurs niederschlägt.
Es deutet alles darauf hin, dass die Höchstkurse erreicht wurden. Evtl. gibt es noch einen letzten Kursanstieg und danach geht es los.
- Es gibt in den letzten Monaten November / Dezember deutliche Verkaufssignale von Insider bei S+P500, S+P400 und S+P600. Die Insiderverkäufe stiegen im November / Dezember dramatisch an. Gleichzeitig war die öffentliche Meinung optimistisch.
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Insiderverkäufe geben ein Signal:
http://news.goldseek.com/Mille…veAdvisors/1107097200.php
Es gibt in den letzten Wochen (seit Dezember) deutliche Verkaufssignale von Insider bei S+P500, S+P400 und S+P600. Die Insiderverkäufe stiegen im Dezember dramatisch an! Gleichzeitig war die öffentliche Meinung optimistisch. Diese extremen Unterschiede sind ein Zeichen für die Erreichung eines Tops bei den Kursen. Ebenso sind die technischen Indikatoren auf oversold.
Dies ist ein weiterer Indikator, der auf einen bevorstehenden Rückgang bei den US-Kursen hinweist.
zur Erinnerung: In einer kürzlich von McHugh veröffentlichten Analyse wies er auf die sehr starken Parallelen zwischen S+P500 und den Kursen von 1929 hin. Nach McHugh sind wir schon in der letzten Phase, wo es jetzt noch mal zu einem Anstieg der Kurse kommt, bevor dann der Absturz beginnt. Nach McHugh fängt alles in der zweiten Februarhälfte an. Der Absturz wird spätestens im März erfolgen.
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Mittlerweilen lagern Goldbarren in einem Wert von 1,5 Mrd. Dollar in den Tressoren. Das britische und US-ETF haben zusammen 212 to angehäuft. Dies entspricht 7,5 % der Gold-Weltjahresminenproduktion:
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3,99 $ scheint mir etwas heftig zu sein.
Der COT-Report spricht derzeit eine andere Sprache. Die Positionen bei den Commercials und großen Spekulanten wurde weiter runtergefahren, so dass in dieser Situation die Gefahr eines deutlichen Kursrückgangs niedrig ist.
Die beiden letzten Male war dies der Ausgangspunkt für steigende Kurse.