Beiträge von Ersatzkasse

    Der chinesische Finanzminister Lou Jiwei hat am Donnerstag bei einer Sitzung des Bo'ao Asienforums (BAF) gesagt, dass die Mitglieder des Forums die Gründung einer panasiatischen Infrastruktur-Investmentbank planen, die überall in Asien in Infrastrukturprojekte investieren soll. Die neue Bank soll mit einem Eigenkapital von 50 Milliarden US-Dollar ausgestattet werden.


    Bezüglich des Zeitplans zur Gründung der Bank sagte Lou: "Wir arbeiten mit Hochdruck an einer gemeinsamen Regierungserklärung aller Gründungsmitglieder bis zum kommenden Herbst. Sobald dieses Dokument steht und unterzeichnet ist, geht es los."


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    Es grüßt Ersatzkasse

    Am Freitag wurde die Mazu-Statue aus reinem Gold, die sich im Tempel der Stadt Putian auf der Meizhou-Insel der südostchinesischen Provinz Fujian befindet, offiziell der Öffentlichkeit vorgegestellt.


    Mit einer Höhe von 3,23 Metern und einem Gewicht von 323 Kilogramm ist sie die größte Mazu-Statue der Welt. Die Bauarbeiten an der Statue haben 278 Tage gedauert und 100 Millionen Yuan gekostet.


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    Mazu ist eine daoistische Göttin. Sie wird auch Tianhou genannt, was "Himmelskönigin" bedeutet. Die Insel Meizhou ist einer Sage zufolge der Geburtsort von Mazu. Als Schutzgöttin der Fischer und Seeleute wird sie besonders in Küsten- und Hafenstädten verehrt. Religionsgeschichtlich handelt es sich um eine weitere Ausprägung des sog. Mutterarchetyps, also der bewahrenden und schützenden Frau in Form einer weiblichen Gottheit.


    Was man hat, das hat man :D


    Es grüßt Ersatzkasse

    Noch ist der US-Dollar die am weitesten verbreitete Reservewährung der Welt und schlug laut Internationalem Währungsfonds (IWF) zum Ende letzten Jahres mit 33% der globalen Devisenreserven zu Buche. Genau dieser Anteil aber habe sich seit 2000 stetig verringert, hatte er damals schließlich noch bei 55% gelegen. Zwar veröffentlicht der IWF keine vergleichbaren Zahlen zu den in Yuan vorliegenden Reserven, jedoch sei der Anteil der Schwellenländer an den Devisenreserven seit 2003 um nahezu 400% gestiegen, der Anteil der Industrienationen dagegen nur um 200%.


    Nach Ansicht Yukka Pihlmanns, ehemals IWF-Manager, heute bei Standard Chartered in Singapur tätig, ist der Yuan, obwohl noch nicht vollständig konvertibel, damit bereits zu einer De-Facto-Leitwährung avanciert.


    goldseiten.de Yuan-statt-US-Dollar

    Gegen G7: Schwellenländer solidarisieren sich mit Russland!


    "Die Staatschefs von Brasilien, Indien, China und Südafrika stellen sich hinter Putin und lehnen einen Ausschluss Russlands aus dem G-20-Gipfel ab! Die gegenseitige Androhung von Sanktionen und Gegensanktionen würde nicht zu einer friedlichen und dauerhaften Lösung der Ukraine-Krise beitragen.


    "Die Vormundschaft über die G20 gehört allen Mitgliedsstaaten gleichermaßen und kein einzelnes Mitgliedsland kann einseitig Beschlüsse darüber fassen", sagten die Staatschefs von Brasilien, Indien, China und Südafrika in einer gemeinsamen Erklärung in Den Haag.


    Sie blockierten damit den Vorstoß Australiens, Russland weiter zu isolieren, wie EUObserver berichtet. Der US-Verbündete signalisierte zuvor, dass die Russische Föderation vom G20-Gipfel im australischen Brisbane, der im November stattfinden soll, ausgeschlossen werden könnte."


    Quelle: DWN

    Schweiz importiert im Februar 114,1 Tonnen Gold aus dem Vereinigten Königreich


    Nachdem die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) der Schweiz im vergangenen Monat erstmals die Bestimmungs- und Ursprungsländer des Außenhandels mit Gold, Silber und Münzen offengelegt hatte, wurden nun die detaillierten Zahlen zur Ein- und Ausfuhr im Februar dieses Jahres veröffentlicht.


    Die gesamten Exporte von Gold, Silber und Münzen summierten sich auf 490,6 Tonnen mit einem Wert von 8,1 Mrd. Franken. Die Importe erreichten 329,8 Tonnen bzw. 8,0 Mrd. Franken. Der Großteil hiervon entfiel auf den Außenhandel mit Gold.


    Insgesamt exportierte die Schweiz während dieses Monats 212,9 Tonnen Gold mit einem Wert von 8,0 Mrd. Franken. Mit 98,5 Tonnen war Hongkong auch im Februar dieses Jahres Hauptabnehmer, gefolgt von China (36,9 Tonnen), Indien (29,2 Tonnen), Deutschland (11,8 Tonnen) und Singapur (10,1 Tonnen).


    Die Goldeinfuhr erreichte 243,8 Tonnen im Wert von 7,9 Mrd. Franken. Hiervon wurde mit 114,1 Tonnen nahezu die Hälfte aus dem Vereinigten Königreich bezogen, gefolgt von den USA (26,9 Tonnen), Chile (14,1 Tonnen), der Türkei (12,1 Tonnen), Russland (10,9 Tonnen).


    Die Silberausfuhr der Schweiz belief sich im vergangenen Monat auf insgesamt 270,6 Tonnen (Wert: 161,8 Mio. Franken). Hauptbezugsland war auch hier das Vereinigte Königreich mit 214,1 Tonnen. Dem gegenüber standen Importe von 76,9 Tonnen (Wert: 45,7 Mio. Franken).


    © Redaktion GoldSeiten.de

    Die Zweifel an der Richtigkeit der Londoner Goldpreisfestlegung werden immer lauter.


    Wie Rosa Abrantes-Metz, Professorin an der Stern School of Business der New York University, und Albert Metz, Managing Director bei Moody's Investor Service, laut Bloomberg in einem ersten Entwurf ihres Forschungsberichtes schreiben, wurden bei den Recherchen unübliche und damit äußerst verdächtige Muster identifiziert, die nach Ansicht der Experten einer genauen Nachprüfung bedürften.


    Insgesamt erfolgte eine empirische Auswertung der Handelsdaten von 2001 bis 2013. Dabei sei man ab dem Jahr 2004 auf wiederholt abrupte Preisbewegungen aufmerksam geworden, die für gewöhnlich gegen 15 Uhr Londoner Zeit und damit in zeitlicher Nähe zur allnachmittäglichen Konferenz zu beobachten gewesen seien, was die Wahrscheinlichkeit illegaler Absprachen erhöhen würde.


    In sechs verschiedenen Jahren hätte es sich bei den ungewöhnlichen Bewegungen des zweimal täglich durch Deutsche Bank, HSBC, Barclays, Bank of Nova Scotia und Société Générale festgelegten Preises in gut zwei Dritteln aller Fälle um einen drastischen Preisrückgang gehandelt. 2010 traf dies sogar auf 92% der Fälle zu.

    Die Bedeutung des Goldhandels für die Schweiz hat sich im letzten Jahrzehnt vervielfacht. Zwischen 2005 und 2013 verachtfachte sich der Wert der Goldeinfuhren, während sich jener der Ausfuhren mehr als versechsfachte. Laut Wagnon ist dies auf einen Preis- und einen Mengeneffekt zurückzuführen: «Die Preise haben sich mehr als verdoppelt, die Menge hat sich verdreifacht», sagte er.


    Beides dürfte zu einem großen Teil auf die Wirtschaftskrise zurückzuführen sein. »Es ist zu vermuten, dass sich die Handelsmenge erhöhte, weil die Nachfrage nach Gold als Reserve stieg», sagte Wagnon.


    Dass erstmals wieder bekannt gegeben wird, woher die Schweiz ihr Gold bezieht und in welche Länder es danach weiterfließt, ist auf einen Vorstoß des SP-Nationalrats Cédric Wermuth aus dem Jahr 2012 zurückzuführen. Wermuth hatte darin die bisher praktizierte Verschleierung der Goldhandels-Statistik in Frage gestellt.


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    Grüße von Ersatzkasse

    Wurde der Goldpreis jahrelang manipuliert? Die Finanzaufseher in Deutschland und Großbritannien ermitteln bereits wegen dieses Verdachts. Ein genauer Blick auf die Preise in London in den vergangenen Jahren ergab nun Bemerkenswertes.


    Wie die "Financial Times" ("FT") heute berichtet, sind Zweifel an der stets einwandfreien Durchführung der Preisbestimmung offenbar durchaus angebracht. Der Zeitung zufolge hat sich die Beratungsgesellschaft Fideres die Goldpreise von Januar 2010 bis Dezember 2013 genau angeschaut. Das Ergebnis: Möglicherweise war jeder zweite in London festgestellte Goldpreis in diesem Zeitraum manipuliert.


    "In 50 Prozent der Fälle gibt es ein verdächtiges Verhalten des Goldpreises", fügt Alberto Thomas, Partner der Beratungsgesellschaft, gegenüber der Zeitung hinzu. "Ein Verhalten also, dass nicht zu erwarten ist, wenn man ein normales Marktgeschehen voraussetzt."


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    Grüße von Ersatzkasse

    Auf der Messe in Berlin wurden durch eine Chin. Zubehörfirma Slabs der Firma NGC angeboten. Ich war so frei und habe Herrn Stein von NGC darauf hingewiesen.


    Die Qualität der Slabs ist perfekt, selbst die Überprüfung mit der NGC Nummer schützt nicht vor Fälschungen. Ein Vertreter von NGC konnte die Fälschungen nicht erkennen…..


    Sollte in diesem Faden nicht fehlen. Fälschungen sind daher zunehmend auch ein Thema bei gegradeten Münzen.


    Grüße von Ersatzkasse

    Goldnachfrage in China erreicht 1176 Tonnen.


    Chinas Goldmarkt boomte im vergangenen Jahr: Sowohl die Produktion als auch die Nachfrage nach dem gelben Edelmetall ist im Jahr 2013 auf einen neuen Rekordstand angestiegen. Nach Berechnungen der China Gold Association wurden im Jahr 2013 1176,4 Tonnen Gold in China nachgefragt, +41% gegenüber dem Vorjahr.



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    Die Minenproduktion wuchs im gleichen Zeitraum um 6,2% auf 428,16 Tonnen. Damit ist China das siebte Jahr in Folge der größte Goldproduzent der Erde. Laut dem von den Goldminenbetreibern unterstützten World Gold Council könnte China im vergangenen Jahr auch bei der Nachfrage den weltweiten Spitzenplatz eingenommen haben. Indien könnte auf den zweiten Platz verdrängt worden sein.


    Die Chow Tai Fook Jewellery Group, die weltgrößte börsennotierte Juwelierkette, meldete in der vergangenen Woche einen Anstieg der Umsätze in der Zeit vom 17. Januar bis 3. Februar in Hong Kong, Macau und Festlandchina von 15% gegenüber dem Vorjahr.



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    "Die gesteigerte Nachfrage nach Goldschmuck und Goldbarren hängt eng mit den Angstkäufen der chinesischen 'Dama' zusammen", sagte der Gold-Analyst Xiao Lei. ('Dama' wörtlich "Big Mama", bezieht sich hauptsächlich auf Frauen im Alter von 40 bis 60. Sie kennen sich nicht mit der Wirtschaft aus, aber sie wissen, wie und wo sie ihr Geld investieren sollten). Allerdings gibt es in China wenig Investitionsmöglichkeiten und das Gold sei nach wie vor eine wichtige Wahl.


    Andererseits zeige dies auch, dass die Konsum-Bedürfnisse der chinesischen Bevölkerung sich gerade gewaltig verändern. Das Potenzial für Goldschmuck sei sehr groß. Die Pro-Kopf-Menge für Gold entspreche nicht mal einem Fünftel des weltweiten Durchschnitts und weniger als einem Zehntel des Niveaus der Industrieländer. "Wie der Auto-Konsum vor zehn Jahren hat die Zunahme des Konsums von Goldschmuck etc. in China gerade angefangen", sagte Xiao Lei.



    Grüße von Ersatzkasse

    Unerwartet hoch fiel im Januar Chinas Exportwachstum aus. Exporte als auch Importe verzeichnen ein nicht in Ansätzen erwartetes Wachstum, was Ausdruck erhöhter wirtschaftlicher Aktivität in China ist.


    Am 12. Februar veröffentlichte das chinesische Zollamt die Außenhandelsstatistik für die ersten Wochen des Jahres 2014, die ein dickes Wachstum verzeichnete.


    Im Januar hat demnach Chinas gesamter Export und Import 2,34 Billionen Yuan betragen, was im Vergleich zum Januar 2013 einem Wachstum von 7,3 Prozent entspricht.


    Auf den Export entfiel dabei ein Wachstum von 7,6 Prozent, der Import legte laut der Statistik 7 Prozent zu. Dadurch sei ein Außenhandelsüberschuss von 194,85 Milliarden Yuan entstanden, hieß es. Auch dies wäre eine Steigerung von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

    Heutiger Kommentar von Martin Siegel, eingefügtes Bild von Klaus Stuttmann:


    Aufmerksame Beobachter sind weder von der Manipulation der Finanzmärkte, dem Filz in den Parteien, den Preisabsprachen in der Wirtschaft noch von Filz und Manipulation beim ADAC überrascht. Sie sind die Folge des verlogenen Papiergeldkreditfalschgeldsystems der Zentralbanken, das auf einem brüchigen Lügengebäude aufgebaut und die Basis des Werteverfalls der Gesellschaft ist.


    [Blockierte Grafik: http://abload.de/img/geisterfahreryjcoq.jpg]



    Da war doch was ...: :hae:


    Grüße von Ersatzkasse

    Moin,
    ich gehöre anscheinend zu einer aussterbenden Spezies der Numismatiker "alter Schule" und hasse diese Plastik-Holder wie nichts anderes..... Bisher ist die Operation jedes Mal gelungen. Hat eventuell jemand eine Methode, die sich von meiner unterscheidet? ..... das interessiert mich überhaupt nicht, da die Stücke frühestens durch meine Erben verkauft werden- da juckt es mich nicht mehr ;)

    [smilie_love]
    Die Seiten vom Sarg mit einer Metallsäge (im Schraubstock) fast ganz durchsägen, dann aufhebeln.


    Grüße sendet Ersatzkasse

    .....Obwohl ich kaum dazu zu überreden wäre, überhaupt im Internet zu kaufen.
    Nicht nur, weil ich nicht weiß, wie ich im Internet bezahlen soll, sondern aus ganz grundsätzlichen Vorbehalten.


    Daher sind deine Beiträge in diesem Faden auch so kompetent, transparent und wichtig für den Sammler von Münzen aus China.


    Grundsätzliche Vorbehalte gegen den Internethandel helfen Usern wenig, wenn diese im Internet handeln wollen und können.


    In diesem Faden ist keinerlei Wissen zu den Münzen aus China nicht unbedingt hilfreich.



    Grüße sendet Ersatzkasse

    Und warum ist dir deine Bewertung geblieben ???


    Sollte man mit mehreren eBay-Accounts rangehen. Auch mit abweichenden Anschriften.


    Negative Bewertung erst nach eBay-Mailkontakt mit dem Verkäufer abgeben.


    Ein gewisser zeitlicher Abstand zwischen Kauf und Bewertung sollte eingehalten werden.


    Das Produkt nicht vor dem Kauf mit dem eBay-Account von Kauf und Bewertung anzweifelt.


    Nicht den eigenen Hauptaccount auf eBay mit einem Streit belasten.



    Grüße sendet Ersatzkasse