Viele Menschen planen ihr Leben schlechter als die Urlaubsreise. Irgendwann im Leben erreicht man einen Punkt, an dem man feststellt: „Da ist was faul an digitalen Werten.“
Auch der täglich genutzte PKW ist ein Gebrauchsgegenstand oder ein Spielzeug und keine Wertanlage. Wenn sich diese Erkenntnis in einem durchgesetzt hat, ist zumindest ein gewisser geistiger Reichtum erreicht.
Man trägt dann über Jahre Sachwerte diverser Anlageklassen zusammen und wundert sich, was da so zusammen gekommen ist. Wenn man im Laufe des Lebens öfter mal in den Keller schaut, fängt man auch an, seinen Sachwerten einen neuen persönlichen Wert zuzuordnen und sich von einst Wichtigem zu trennen, wenn sich das Umfeld verändert hat.
Es kommt dann auch der Punkt, an dem man sich über das dritte Lebensdrittel Gedanken macht und selbst die Sachwerte neu bewertet. So kann die Altersteilzeitarbeit oder der vorgezogene Ruhestand erheblich wertvoller sein, als alles Gold und Silber im Bestand.
Da sind wir dann wieder bei den Sachwerten. Diese sollte man sich im Leben in regelmäßigen Abständen anschaffen und die Zeichen der Zeit beachten. Jeder nach seinen Möglichkeiten, denn Reichtum benötigt Zeit, gute Ideen und das Glück des Tüchtigen.
Grüße von der Ersatzkasse