ohne Worte
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Grüße von der Ersatzkasse
27. Februar 2026, 07:03
ohne Worte
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Grüße von der Ersatzkasse
Da wird auch nichts gerettet, denn es wird nur an den Symptomen herumgedoktert und nicht an den Ursachen.
Die Lunte brennt aber keiner weiß wie lang sie ist.
Ich hoffe, die Lunte ist noch nicht abgebrannt, denn mit dem Euro kann ich zurzeit noch günstig einkaufen ![]()
Die Mehrheit glaubt immer noch ans Sparbuch. EM-bugs sind immer noch Exoten.
Von mir aus kann das auch noch eine Weile so bleiben...
Wenn es alle wollen ist der Zug schon weg. Der deutsche Michel steht am Bahnsteig aber es kommt kein neuer Zug mehr. ![]()
Grüße von der Ersatzkasse
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Macht rd. 1155 EUR pro Feinunze - m.E. recht akzeptabel, oder?
Der Komplettsatz ist heute bei mir angekommen. Alles bestens in Originalkapsel + Münztasche für Euro 2.229,00 + Euro 3,90 Versand.
Grüße von der Ersatzkasse
Der Experte Drusius-Ingolf Misantrop, kurz Dr. Ing. Misantrop ist zurzeit bezüglich der Silberpreisentwicklung sehr optimistisch gestimmt und rechnet mit weiter steigenden Preisen in seiner Silberdeponie.
Silber schleicht sich, im Schatten seines großen Bruders auf leisen Sohlen in die Höhe, um mit neuem Schwung und Elan seine 31 Jahre alte Rekordmarke von 50 Dollar nachhaltig zu durchbrechen. Misan hat es sicher im Leben nicht leicht gehabt, immer im Schatten des großen Bruders zu stehen. Nur keine Schadenfreude, im Schatten der großen Schwester mit dem Hosenanzug, stehen wir ja nun alle.
Meister Joda sagt, dem Silberpreis würde nun im Grunde eine neue untere Preisdecke angezogen, was auf die asiatische Investment- und Industrienachfrage zurückzuführen sei und die weltweiten Sparer besser verstünden, dass Silber echtes Geld ist. Auch Dr. Ing. Misantrop hat schon eine neue Decke eingezogen, da die Stützlasten sonst nicht ausreichen.
In den kommenden Woche, Monaten und Jahren wird die Natur den Silberpreis alternativlos wachsen lassen, da die allgemein investierte Öffentlichkeit Silber immer mehr als echtes Geld behandelt. Ameisen sind sicher sehr klein, aber es gibt sehr sehr viele Ameisen, die das Mittel der Vermögenserhaltung suchen und so auch tragen können.
Beispielsweise war die Staatsverschuldung Anfang der 80er im Vergleich zu heute lächerlich gering und der Silberpreis erreichte 50 Dollar die Unze. Vor 30 Jahren hatten die Ameisen aber kaum einen Zugang zum physischen Silbermarkt. Heute kann jeder über das Internet seine Unzen ins eigene Nest tragen, denn die weitere Staatsverschuldung ist alternativlos und somit auch die weitere Abwertung der deutschen Sparvermögen.
Die Hausse bei Gold und Silber wird diesmal noch viel explosiver verlaufen als vor 30 Jahren. Während der Edelmetall-Hausse der 1980er Jahre investierten vor allem US-Amerikaner und Europäer in Münzen und Barren – jetzt kommen kapitalstarke Chinesen, Russen, Araber, Inder und Wir hinzu.
Grüße von der Ersatzkasse
Natürlich kann niemand in die Zukunft blicken. Aber man kann eins und eins zusammenzählen. Was wir gerade erleben, das sind die Auflösungserscheinungen eines Finanzsystems, das es in dieser Form in naher Zukunft nicht mehr geben wird.
Wegen des Zinseszinseffekts, der dazu führt, dass die Schuldenberge exponentiell wachsen, werden die Dinge sehr viel schneller geschehen, als die meisten Menschen das heute erwarten. Die Summen, um die es geht, um angeblich noch irgendetwas zu retten, werden immer astronomischer.
Nichts anderes sagt uns der Goldpreis, dieses Fieberthermometer der Finanzmärkte, das von den Notenbanken jahrelang heruntergeredet wurde. Dabei sind es seit einiger Zeit ausgerechnet die Notenbanken, die mit ihren Käufen dafür sorgen, dass der Goldpreis von einem Hoch zum nächsten jagt. Das ist auch vollkommen logisch: Die Wächter über unser Geld wissen selbst nur zu genau, dass unser Papiergeldsystem vor dem Kollaps steht.
.........dass durch das Platzen der Immobilienblase in China ein weltweiter deflationärer Schock passieren könnte mit der Folge, dass alles zu Knete gemacht werden muss und somit die Assets (GOLD, SILBER, Immobilien, etc.) verkauft werden.
Also ist es gar nicht so toll diese oben genannten Assets zu haben.
………. "Wenn Deflation nun zum Hauptproblem der Wirtschaft wird, warum sollte ich dann Gold besitzen?" Gold, so die Annahme, ist eine Absicherung gegen Inflation; und wie könnte es sein, dass Gold unter deflationären Bedingungen gut läuft?
Doch Gold ist mehr als nur eine Absicherung gegen Inflation. Wie Samuel Kress in seinen Arbeiten zu den Wirtschaftszyklen zeigt, profitiert Gold in beiden Extremperioden des 60-Jahrezyklus - nämlich bei Hyper-Inflation und Hyper-Deflation. Während der inflationären Periode des aktuell laufenden 60-Jahre-Zyklus - also während der 1970er Jahre - profitierte Gold von extremer Inflation, als der Zyklus seinen Höhepunkt anstrebte. Seit einiger Zeit profitiert Gold erneut - jetzt von der Deflation, während der Zyklus seinem Tiefpunkt entgegenstrebt. In Zeiten der Unsicherheit ziehen Anleger dieses Edelmetall aus Gründen der finanziellen Sicherheit somit in Betracht.
…………..Gold dürfte, ungeachtet der weiteren Vorgehensweise, in jedem Fall profitieren - ob nun von der Unsicherheit, die die deflationäre Phase der Langwelle mit sich bringt oder vom künstlichen Auftrieb der Anlagepreise, ausgelöst durch quantitative Lockerungen. Und das ist auch ein Grund, warum Gold der angesagte, sichere Anlagehafen in den finalen Jahren des deflationären Zyklus bleiben wird.
Auszug: © Clif Droke
http://www.clifdroke.com
......... An alle Neulinge, der Zug ist angefahren aber mit dem letzten Wagon noch im Bahnhof!
Grüße von Ersatzkasse
...... "Goldverbote" waren in der Geschichte immer, vergleichsweise lächerliche Versuche.......
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Bei der Einführung des Euro vor etwas mehr als 10 Jahren kostete die Unze Gold ca. 245 Euro, heute 1.120 Euro. Wer damals 1.000 Euro in Gold investiert hätte, würde heute über 4.000 dafür bekommen. Hätte man diesen Betrag auf dem Konto stehen lassen, wäre es nur noch ein Viertel der Kaufkraft wert. Wird dieser tatsächliche Kaufkraftverlust den Bürgern der Eurozone gesagt? Sicher nicht. Realisieren sie es überhaupt? Nicht wirklich.
So wie die FED und die EZB Geld in den Markt pumpen ist es kein Wunder, dass der Dollar und Euro immer mehr an Wert verliert. Tatsächlich findet ein gigantischer Diebstahl an der gesamten Bevölkerung statt, die für ihren hart erarbeiteten Lohn immer weniger kaufen kann und ihre Ersparnisse schmelzen gleichzeitig dahin. Die Zentralbanken machen alles andere, nur nicht ihre Hauptaufgabe, für die Geldstabilität zu sorgen.
Dollar und Euro sind und bleiben die großen Verlierer gegenüber Gold und Silber.
...............jeder wird grundsätzlich mit Respekt behandelt - bis er sich diesen selbst verspielt oder vertrollt hat.
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Mal hier untergeschummelt ![]()
Ich suche Willy II. 20 Goldmark 1888. ![]()
sieht ja beinah nach 11 UP aus --> aber schlecht zum Nachkaufen Kaufe trotzdem und bin bisher gut damit gefahren.
In dieser Schulden- und Papiergeldblase wird der Edelmetallzug gnadenlos weiterrollen, daher bin ich auch auf der Käuferseite
Bei meinen Einstiegskursen kann eh nix mehr anbrennen.
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Grüße von der Ersatzkasse
Die Kosten das Gold aus der Erde zu holen liegen bei rund 550$ - somit ist Gold 3x zu teuer......
Südafrika ist mit Abstand das Land mit den höchsten Produktionskosten. Hier mussten im ersten Quartal durchschnittlich 798 US-Dollar investiert werden, um eine Unze Gold herzustellen. Innerhalb eines Jahres steigerten sich die Kosten um erstaunliche 75 Prozent. Dazu beigetragen hat die Abwertung des südafrikanischen Rand gegenüber dem US-Dollar um satte 32 Prozent.
Die „All-in-Kosten“ dürften bereits jenseits der USD 1100 liegen
Sie inkludieren die Cash Kosten sowie die Kosten für Exploration, Kapital, Verwaltung, Royalties, indirekte Kosten für die Schließung der Mine, etc.
Je unsicherer eine Anlage ist, desto mehr Zinsen gibt es.
Bei portugiesischen Anleihen etwa 7 %; bei Gold NULL
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Grüße von der Ersatzkasse
Alles anzeigenWenn die 1.450 oder die 1.400 nicht halten
sollten, ist das völlig unbedeutend.
Selbst, wenn es noch mal auf 500 runter ginge
würde das an den fundamentalen FAKTEN absolut
rein garnichts ändern!
Dessen sollte sich ein Edelmetall-Investor jeder
Zeit bewusst sein. Andernfalls ist er es nicht wert,
Metall zu besitzen und wird es an Würdigere verlieren.
Und einige der für BUGS wesentlichen fundamentalen
FAKTEN bezüglich GOLD und dem, was man
umgangssprachlich "GELD" nennt lauten:
( 1 ) GOLD ist und war immer (auch) GELD
( 2 ) Die Menge an GOLD ist begrenzt.
( 3 ) Die Goldmenge kann nur durch harte, teure
und ressourcenverschlingende Arbeit (Förderung)
erhöht werden. Das braucht auch viel Zeit.
Und ist auch nur bei ausreichend hohen,
realen Goldpreisen wirtschaftlich möglich
( 4 ) Die Menge an Papiergeld ist theoretisch
unbegrenzt. Sie kann, ohne Arbeit und
ohne Ressourcenverbrauch jederzeit beliebig
(auf Befehl) erhöht werden.
( 5 ) Gold ist fertige Ware und Papiergeld
entsteht durch Kreditgewährung oder
dadurch, dass es einfach gedruckt wird,
um damit zu bezahlen und ist im ersten
Fall SCHULD (Kredit) und im zweiten Fall
(z.B. QE) nichts anderes, als
Betrug an den Sparern.
( 6 ) Staaten, Banken, viele Konzerne und
viele Privatleute sind zu hoch verschuldet.
Die Summe aller zu zahlenden Zinsen und
zu leistenden Tilgungen übersteigt schon
seit längerem das, was weltweit real
erwirtschaftet wird und nicht dem Eigenverbrauch /
Eigenbedarf dient. Unterm Strich sind
sehr viele Staaten, Banken, Konzerne und
Privatleute überschuldet: sie können Zins
und Tilgung nur durch laufende Umschuldungen
und überwiegend auch nur durch laufende, immer
weitere Aufschuldung leisten.
( 7 ) Das, was früher GELD war, GOLD und SILBER, das
macht weltweit höchstens 1 Prozent dessen aus, was
heute (völlig zu Unrecht) als Geld bezeichnet wird
und das man korrekterweise "offizielle Zahlungsmittel"
nennen müsste. Die so genannten "GELD-Vermögen"
bestehen daher aus überwiegend real und faktisch
nicht einbringbaren Verbindlichkeiten überschuldeter
Staaten, Banken, Konzerne und Privatleute (!).
Was die besagten 1 Prozent betrifft, sind darin
sehr wahrscheinlich auch die Papiergoldmengen
mit enthalten (s. Ziffer 8. Anders kann das nicht sein,
da es sonst größenordnungsmässig genau soviel Papiergold,
wie (Papier-)GELD geben würde...(!).
( 8 ) Das, was viele Leute und Statistiken als "GOLD"
bezeichnen, das sind:
i.d.R. Gold-ETF-Anteile, Gold-Zertifikate,
Gold-Futures, Gold-Derivate.
Auf eine einzige Unze echtes GOLD, die die Emittenten dieser
(real) meist völlig unbesicherten Inhaberschuldverschreibungen
möglicher Weise besitzen (Besitz ist dabei nicht gleich
Eigentum!) kommen, Schätzungen zufolge 500 Unzen so genanntes
"Papiergeold" =Goldversprechngen). Wenn man die Gesamt-Goldmenge
im Verhältnis zu diesen Goldversprechen setzt....
kommt man imme rnoch auf mehr als 70 versprochene
Goldunzen je real existierender Goldunze. Dadurch
wird der Goldbetrug auch nicht besser, denn wer
verkauft einem Emittenten schon seinen Goldschmuck,
seine Goldkronen, seine Gold-Sammlermünzen, seinen
Gold-Notgroschen usw.... nur damit dieser die Summe
seiner real) völlig uneinlösbaren Versprechungen zumindest
symbolisch, d.h. zu weniger als 1/72 erfüllen kann?
( 9 ) Wenn im Wirtschaftsleben eines völlig alternativlos ist,
dann ist es das:
Jeder, der seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann,
der muss irgendwann bankrott gehen. Egal, wie man es
dreht, wendet oder verschleiert.....
Nur verstehen das die allermeisten Menschen NICHT.
Begriffe wie "Währungsreformen", "Zwangsanleihen",
"Quantitative-Easing", "Lastenausgleich", "Notopfer",
Inflation, Teuerung, Geldmengensteigerung, "Zinsen"
Asset-Price-Inflation usw. sind in allen
Zettelwirtschaften (Papiergeld-Systemen)
die Viehekel, mit denen ein offener Bankrott
(=Default) großer Schuldner verschleiert bzw. in die
Länge gezogen und so langsam und damit geräuschlos
vollzogen wird, dass es der Mehrheit der Bürger
(und damit auch für die Mehrheit der Betrogenen)
verborgen bleibt.
Mehr noch:
teils werden diese Machenschaften / Betrügereien
den Menschen sogar noch als eine Zunahme an Wohlstand
angepriesen.....
...Perverser geht es eigentlich kaum mehr.
Doch, wie das im Leben so ist: kommts auch ganz
dick, ein Schäuflechen mehr obenauf geht immer:
( 10 ) Besteht ein "Vermögen" nur aus Forderungen gegenüber
(faktisch) bankrotten Anspruchsgegnern, dann ist
mit den Anspruchsgegnern auch der Inhaber dieses
"Vermögens" (=Gläubiger) (faktisch) bankrott!
So werden im Handumdrehen aus Guthaben Lasten,
aus Vermögen Unvermögen und, wie bereits
Goethe im Faust meinte (kaum etwas charakterisiert
Papiergeld und deren Schöpfer besser):
....ich bin der Geist, der stets verneint, denn:
alles, was entsteht, ist wert, dass es zu Grunde geht....
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Grüße von der Ersatzkasse, die ATH's im Juli und August nicht unbedingt liebt. Sind doch die so geliebten Einkaufsmonate ![]()
Bruch von 1525 und runter auf 1523...
Analysen nach geistiger Vernebelung aus der offenen Pattexdose neben dem Rechner
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Fed-Chef Ben Bernanke sprach von einer unerwartet zögerlichen Erholung der US-Wirtschaft und belastete damit die Aktien, wie Analyst Ben Potter von IG Markets kommentierte. Ferner gab die Fed abermals keine Signale für ein Ende ihrer mittlerweile zweieinhalbjährigen Nullzinspolitik. Der Leitzins werde vermutlich noch eine ganze Weile auf sehr niedrigem Niveau liegen. Mit diesem Passus signalisiert die Notenbank für gewöhnlich anhaltend niedrige Zinsen auf mittlere Sicht. Den Leitzins beließ sie wie allgemein erwartet in der rekordniedrigen Spanne von null bis 0,25 Prozent.
Fed-Chef Ben Bernanke sagte in der anschließenden Pressekonferenz, der Rückgang der Arbeitslosigkeit setze sich "frustrierend langsam" fort. Zudem sei das Wachstum der US-Wirtschaft zuletzt schwächer als erwartet ausgefallen. Sollten es die Umstände erfordern, könnte die Notenbank sogar zusätzliche Maßnahmen ergreifen, bekräftige Bernanke. Beispielhaft nannte der Fed-Chef zusätzliche Anleihenkäufe oder geringere Zinsen für Bankeinlagen bei der Notenbank.
Die realen Zinsen bleiben daher auch weiterhin negativ.
Ich bin in physischen Edelmetallen seit der Abschaffung der Deutschen Mark investiert. Seit August 2001 bin ich daher auch bei eBay aktiv. Ich möchte meine erarbeiteten Ersparnisse in echten Werten anlegen. Die Währungsumstellung von DM auf Euro hat den deutschen Sparer bereits heute einen Kaufkraftverlust der Ersparnisse von 50% gebracht. Mit anderen Worten, eine Halbierung der Kaufkraft des Vermögens! In diesem Zeitraum hat der Goldpreis um 400% zugelegt. Als gelernter Goldschmied i.R. habe ich jedoch schon immer eine positive Grundhaltung zu den Edelmetallen (nur nicht zur 333er Goldverblendung
)
Für den Bau von Ferienhäusern in Mecklenburg-Vorpommern habe ich auch schon mal einen Teil meiner Edelmetalle verkauft. Jedoch habe ich aus den Gewinnen der Investitionen alle verkauften Edelmetallunzen später wieder teurer nachgekauft.
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Mit den „Goldfüchsen“, die Mithras erwähnte, haben meine Vorfahren die Flucht aus Königsberg gemeistert. Die Goldwährung war in den Gürteln eingenäht. ![]()
Zurzeit ist der Kauf von Edelmetallen nicht nur eine Liebhaberei, denn der Wert des Papiergeldes wird durch die umlaufenden Geldmengen und die Schuldenblasen aufgefressen. ![]()
Grüße von der Ersatzkasse
Um den Goldpreis wird nun schon seit Jahrzehnten ein zäher Kampf geführt, da Gold als Gegenspieler des sich immer mehr als wertlos entpuppenden Papiergeldes gilt und selbst die zuverlässigste Währung seit Jahrtausenden darstellt. Da jedoch das ganze aufgeblasene Finanzsystem auf Papiergeld beruht und mit diesem wächst und gedeiht (bis es dann wieder mit lautem Knall in sich zusammenfällt), ist es unerwünscht, dass immer mehr Leute ihr Papiergeld in das nicht beliebig vermehrbare Gold tauschen.
Auch Warren Buffett lässt sich aufgrund seiner Nähe zum US-Finanzestablishment gerne vor den Karren dieser Meinungsmacher spannen und gibt immer wieder Meldungen von sich, wie unnütz Gold sei, was begierig von den Medien aufgenommen und weiterposaunt wird.
Viele, die an Buffetts Lippen hängen und seine Äußerungen nahezu für Heilsversprechen halten, werden dadurch natürlich von Gold ferngehalten, und das ist auch die Absicht dahinter. Auch wenn Buffetts Berkshire Hathaway Holding alles in allem ein großer Erfolg ist, unfehlbar ist Buffett nicht, wie seine Probleme mit Japan und sein viel zu früher Silberverkauf zeigen.
Jeder, der 1998 nicht auf Buffett gehört hat und sich dann lieber Gold statt Berkshire Hathaway gekauft hat, kann sich glücklich schätzen, denn seit 1998 hat Berkshire gerade 50% gemacht. Gold aber 400% ![]()
Grüße von der Ersatzkasse