Beiträge von Währungshüter

    Danke für die Info! In diesem Sinne, Waidmannsheil!

    69 Unternehmen fordern mehr Klimaschutz von der neuen Regierung.
    Scheinbar geht es denen allen noch zu gut.


    https://www.msn.com/de-de/fina…AAPmi1p?ocid=winp1taskbar

    Bei Otto habe ich bereits 2019 mein Kundenkonto löschen lassen, da mich die Äußerungen von Michael Otto, "die Bürger wünschen sich einen signifikanten CO2-Preis", hat kotzen lassen. Selbiges gilt für meine Verträge bei der ohnehin zu teuren Arroganz Versicherung.

    Der Klimawahn wirkt - Erste Stromanbieter kollabieren (14 Minuten Video vom Michael Mross dazu):


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    Die Steuerschulden (und auch von anderen öffentlichen Stellen wie Arbeitsamt, Krankenkasse) gehen in die Insolvenzmasse ein.
    Ich hatte vor ca. 15 Jahren einen Fall und war der einzige Gläubiger bei allen Verhandlungen. Der Typ hat mehrere 10.000 € dem Staat geschuldet (Finanzamt, Arbeitsamt, Krankenkasse). Denen war alles scheißegal, die holen dann das Geld von anderen (ehrlichen) Bürgern.
    Kann sein, dass es jetzt anders ist.

    Der Staat war schon immer sog. "vorrangiger Schuldner".

    Seife - habe ich mir vor 1-2 Jahren schon einen Karton (25 Stück Kernseife) eingelagert. Nehme ich nur noch bei der Körperwäsche. 1-2x und man ist sauber. Beim Duschbad musste man immer mehrmals nehmen.

    Kernseife kann ich auch zum Baden von wunden etc. wärmstens empfehlen. Ich habe davon auch größere Mengen eingelagert, ist viel besser als das parfümierte Zeug. Zudem gefühlt ewig haltbar.

    Danke für die Schilderung @DarkMatter! Bei mir im Betrieb ist es so, dass wir viel Netzwerkinfrastruktur im Bereich KMU aufbauen bzw. warten oder erweitern. Dabei ist es wichtig, dass die Techniker untereinander schnell und einfach kommunizieren können. Ein typisches Szenario ist z.B., dass eine Lagerhalle im selben Gewerbegebiet 500 m Luftlinie weiter, per Richtfunk ins Netzwerk integriert werden soll, da Glasfaser nur partiell verfügbar und zudem sehr teuer ist. D.h. wir errichten dann zwischen den beiden Standorten eine Richtfunkstrecke. Dazu müssen alle Techniker untereinander, schnell und einfach kommunizieren können. Und zwar die, welche im Gebäude sitzen z.B. im Technikraum und die, welche auf dem Dach stehen die die Rifu-Antennen ausrichten (Einpegeln).


    Bei PMR hatten wir immer das Problem, dass es bei der Kommunikation mit den Leuten im Gebäude, Schwierigkeiten gab. Bei den Freenet Geräten, ging das besser, aber wehe es war ein Baukran in der Nähe, der hat dann gerne mal richtig reingestört. Da wir auch auf Dächern etc. aktiv sind, war mir wichtig, dass die Geräte extrem robust und handlich sind. Das Ergebnis war dann am Ende Betriebsfunk 2 m, zumal die Gebühren für die Handquetschen nicht so wild sind. Wir haben aktuell fünf Geräte im Einsatz, da ist das alles recht überschaubar. Vorteil war natürlich auch, es reden nicht so viele rein. Bei PMR war das in manchen Gewerbe- bzw. Industriegebieten schon sehr nervig.


    Im PMR Bereich hatten wir übrigens Motorola XT420, welche schon recht gut waren, auch von der Reichweite her. Aber 70 cm und 0,5 Watt bleiben eben 70 cm und 0,5 Watt. Auf die 2 m Geräte bin ich übrigens durch unseren örtlichen Feuerwehrkommandanten gekommen, da die im analogen BOS ähnlich Teile verwenden und der meinte, für die Kommunikation im Nahbereich zwischen Gebäuden, wären die ein guter Kompromiss. Ich habe dann Motorola DP1400 VHF gekauft. TETRA mag der Kommandant übrigens gar nicht, was ich nachvollziehen kann, da man stets von einer funktionsfähigen Funkzelle abhängig ist (zumindest beim Einbuchen der Geräte).


    Verstehe ich es richtig, dass du Dir eine CB-Yagi Antenne gebaut hast?


    Edit für Waidmänner: PMR Funk ist bei Treibjagden ganz gut nutzbar, ebenso wie Freenet.

    3 Jahre sind ein recht überschaubarer Zeitraum und schneller vorbei als man denkt.Ich kann mir gut vorstellen, dass da der Eine oder Andere auf eine profitable Idee kommt?
    Hab so einen Fall in der eigenen Verwandtschaft und kann nur sagen rechnet sich. Wobei man natürlich auch zu so etwas geboren sein muss, denn auch wenn dies alles legal ist, setzt es doch ein gewisses inneres A..loch voraus.

    Gegenüber seinen Mitmenschen muss man ein A...loch sein, denn man schädigt dabei ja die Gläubiger und prellt sie letztlich um ihr Geld, das viele davon auch erst sauer verdienen mussten.

    Man muss einfach die verschiedenen Szenarien unterscheiden und dann seine Prioritäten setzen. Eine für alle brauchbare Universallösung gibt es nicht.

    Das ist die wichtigste Aussage in Bezug auf Funkgeräte überhaupt, es gibt keine "One fits all Lösung". Man muss sich immer ansehen, was ist der Einsatzbereich, mit wem will ich funken, wie ist die Umgebung (Bebauung, Frequenznutzung durch andere Parteien), was für Reichweiten muss ich erreichen, wie lange müssen die Akkus mindestens halten, brauch ich Spritzwasser und Schlagschutz, ist im Anwendungsfall die Baugröße oder Antennenlänge von Bedeutung. Hat man all das geklärt, wird man feststellen, dass man einen Kompromiss gehen muss.


    Der Vorteil von Funk im Gegensatz zum Handy ist in meinen Augen die Unabhängigkeit von Basisstationen (gilt zumindest für die nicht GSM/LTE basierten Funkdienste). Zudem lassen sich leicht größere Gruppen bilden die direkt angesprochen werden und auch untereinander viel leichter kommunizieren können, als dies beim Handy möglich ist. Daher war am Ende für uns die Wahl: 2 m Betriebsfunk. So kann der Techniker der im Keller sitzt mit dem Techniker auf dem Dach, der die Richtfunkantenne justiert kommunizieren und der dritte Techniker der in einem Büro sitzt und am Rechner probiert, ob die Verbindung auch funktioniert, bekommt auch mit, ob es läuft oder nicht. Auch die Kommunikation mit dem Techniker an der Rifu-Antennte auf dem Gebäude 600 m weiter, das angebunden werden soll, ist problemlos möglich. Bei PMR hatten wir da immer Probleme mit der Dämpfung, aber auch mit vielen Störern, selbiges bei Freenet.


    Die PMR Geräte habe ich übrigens nicht verkauft, sondern behalten, werden z.B. an Schulen für Bundesjugendspiele vermietet oder bei örtlichen Veranstaltungen von den Vereinen angemietet. Wenn ich die also ggf. wieder benötige, sind sie noch da. Den Betriebsfunk nutzen wir derzeit nur für betriebliche Klamotten, könnte mir aber vorstellen, diesen bei Bedarf auch für eine Bürgerwehr etc. einzusetzen.

    Wer eine Firma hat, der kann zu den von @DarkMatter genannten anmelde- und gebührenfreien Funkgeräten, zudem eine Betriebsfunklizenz beantragen. Die Geräte dürfen dann für den betrieblichen Zweck genutzt werden, wirklich genau kontrollieren wird das aber kaum einer, besonders nicht, wenn es wegen eines Blackouts etc. kracht.


    Ich habe hier in der Firma z.B. eine Betriebsfunklizenz im Zweimeterband und auch Handfunkgeräte mit 1 W Sendeleitung dafür. Welchen Vorteil bieten diese Geräte im Vergleich zu PMR- bzw. CB-Funk? Im Vergleich zu PMR ist die Reichweite in bebautem Gebiet und in Gebäuden deutlich größer als mit PMR. Der Stromverbrauch ist hingegen ähnlich wie bei PMR und man hat eine nur unwesentlich längere Antenne als bei PMR Geräten, sprich die Geräte sind leicht und kompakt. Zudem wird einem nur selten von anderen reingequatscht, verglichen mit PMR oder CB.


    Was man aber nicht erwarten darf, ist eine Reichweite im freien Gelände, wie es z.B. CB-Funk hat. Dafür sind die Geräte aber wie oben schon beschrieben kompakter und leichter, da der Stromverbrauch bei CB-Funk (Sendeleistung 4 W) eben höher und die Antenne für das 11m Band bei CB-Funk, auch wesentlich länger ist, als eine Antenne für das 2m Band. Das waren für mich übrigens die Gründe, weswegen ich mich für Betriebsfunk im 2m Band entschieden habe, als wir mit den zuvor von uns betrieblich genutzten PMR-Geräten immer wieder an die Reichweitengrenzen gestoßen sind. anfangs habe ich nämlich zu CB-Funk tendiert, da anmelde und gebührenfrei.

    Habe ne 5 kwp Anlage auf dem Dach.
    Kann man den gewonnenen Strom im Fall der Fälle denn überhaupt nutzen? Der Wechselrichter ist ja dann auch aus....

    Die Anlage müsste dafür inseltauglich sein und Du brauchst einen Stromspeicher dazu. Das sind die Standardanlagen in der Regel nicht. Ich kenne selbst nur eine Anlage, die inseltauglich ist, die ist auf einer Berghütte eines Bekannten von mir in den Alpen verbaut.

    Im Feldlager haben wir uns in der Tat morgens mit Schnee gewaschen, besser gesagt, abgerieben. Danach war man zwar ganz rot, aber fit 8)

    Haben wir beim Winter Biwak in „Stetten am kalten Markt (Arsch)“ auch gemacht. Muss ich aber nicht unbedingt wieder haben, ebenso wenig wie die Eisblumen morgens an den Fenstern und der Dachschräge unseres Kinderzimmers, da waren nämlich nur Dachplatten, Sparren und Holzbrettchen zwischen der Bettdecke und den -20° C im Freien. Betten am Abend wärmen, war damals für uns Kinder noch normal, da der Raum nicht geheizt war. Im Sommer hatten wir dafür immer schnuckelige 40° C zum Schlafen.