Beiträge von Währungshüter

    es geht auch mehr, musst halt dann nachweisen und die compliance erfüllen.

    eigentlich sollte der gewerblich bezahlte negativzins eine steuerlich voll abzugsfähige betriebsausgabe darstellen.


    bg bh

    Schon klar, aber der bürokratische und völlig unproduktive Aufwand wächst dennoch weiter und auch der kostet letztlich Geld. Und auch beim Finanzamt kann man das zwar voll als Ausgabe geltend machen, die nominal dadurch eingesparten Steuern, sind aber dennoch weniger als das, was bei der Bank landet. Zumal man die Erstattungen vom Finanzamt ja auch erst einmal bekommen muss. In der Regel dauert das immer 1,5 Jahre ab Ende des Geschäftsjahrs. Letztlich führt das Ganze, egal wie man es dreht oder wendet, zu einer Schrumpfung des Gewinns und kurzfristig zu einer geringeren Liquidität.

    Nur mal so in Raum geworfen (ohne Hinergrundwissen) wäre es nicht möglich sich mal in der benachbarten EU (CZ,Polen usw.) zu informieren ob , da eventuelle Möglichkeiten bestehen.


    Nur so ein Gedanke :whistling:

    Mit dem Thema betriebliches Fremdwährungskonto habe ich mich bisher noch nicht beschäftigt, muss ich aber ggf. mal machen, denke aber, es gibt Gründe, weswegen das so gut wie keiner macht, außer Konzerne. Mein Verdacht, der bürokratische Aufwand auch in Richtung Finanzamt und Sozialversicherung, könnte enorm sein und lohnt nur bei entsprechender Firmengröße und Struktur. Bei mir als Kleinbetrieb dürfte das eher nicht gegeben sein. Ist aber auch nur Spekulation, da ich mich wie beschrieben, ich mich damit noch nicht auseinandergesetzt habe.

    Das ist die Sauerei an der Sache, man braucht das Geld für die laufenden betrieblichen Kosten und kann gar nicht so tief runter, weil man sonst seine kurzfristigen Verbindlichkeiten nicht bedienen kann. Es ist ja nicht so, dass Millionen an Ersparnissen für irgendwann, auf dem Geschäftsgiro herumliegen würde.

    Gutes 12 Minuten Video mit Konrad Fischer:

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    schlechte Lebensmittelvorräte nicht wegwerfen sondern für ungebetenen Besuch aufheben!


    wenn der platz vorhanden ist, baut man sich eine leicht zu findende vorratskammer mit den ganzen schlechten lebensmitteln... damit erfüllen sie noch einen zweck!


    vergleich mit dem für einbrecher gut sichtbaren und leicht mitnehmbaren tischtresor, in dem sich nur wertloser plunder befindet.

    Gute Idee. Ich habe hier bei mir auch einige Honigtöpfe (Deko Goldbarren) für evtl. unerwünschte Besucher versteckt, an Orten, wo man so typischerweise sucht z.B. Nachtkästchen [smilie_happy] :


    https://www.ebay.de/itm/234057998376

    Als kleiner Selbstständiger mit wirklich großer Überpriorisierung von Lebenszeit (und geringen materiellen Ansprüchen) gehts mir soweit auch noch ganz gut in D. Insbesondere da ich nun die GEZ los geworden bin und eigtl. nur noch die 200€ Krankenkasse als lästige Ausgabe übrig bleibt.


    Klar, so irgendwo beim Existenzminimum rumzugurken ist nicht jedermanns Sache... manchmal ist es auch etwas oder deutlich mehr und dann ärgert man sich nur über die Abgaben und Nachzahlungen und am Ende hat man irgendwie immer gleich wenig übrig.


    max. 16 Stunden Arbeit pro Woche, als Digitalnomade fast überall machbar wo Notebook und Internet vorhanden. Den Rest der Zeit leben, Garten, rumgammeln, rumfahren usw...

    Ich mach je nach Laune 20-60 Stunden pro Woche und verdiene verglichen mit einem normalen Angestellten sehr gut, OK hab auch noch Mitarbeiter (Kleinbetrieb halt). Wäre ich in einen Konzern gegangen hätte ich sicher eine Position mit hohem sechsstelligem Jahresgehalt geschafft bzw. habe ich auch schon angeboten bekommen, wollte ich aber nie. Habe daher auch schon Headhunter in die Wüste geschickt. Ich will mein eigener Chef und frei sein, Ende der Geschichte.

    Ich lebe ganz gut damit und mein Gewinn ist weit oberhalb von 50% des Umsatzes.Corona hat keinen Einfluss.

    Ich lebe auch sehr gut als kleiner Unternehmer, manchmal besser, manchmal schlechter, aber mir war auch schon immer Freiheit wichtiger als Profit, wäre ich in einen Konzern gegangen, hätte ich vermutlich deutlich mehr Geld verdienen können, wäre aber heute nicht so ein ausgeglichener und zufriedener Mensch. Denn ich bin mit mir im Reinen.

    Keine Ahnung was der Typ für Klamotten herstellt, aber seine Stimmung paßt irgendwie zur allgemeinen Lage.

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    Irgendwie wird das nix mehr in D. Ich laß mich ja gern vom Gegenteil überzeugen, aber ich seh da kein Land mehr...

    Typisch Dummland im Jahr 2021. Was Energiewende, Corona und Bereicherung nicht geschafft haben, wird per Bürokratie und Amtsschimmel zerstört. Und genau das, ist auch der politische Wille in diesem Land, die Wirtschaft wird mit voller Absicht und Vorsatz politisch an die Wand gefahren werden.

    Dass er anfänglich qualmt, wenn er angelassen wird, ist bei Diesel normal, alte Traktoren qualmen beim Kaltstart auch wie Sau, dann laufen sie aber quasi ewig. Vom Lärm her bin ich sehr zufrieden, der Generator steht in einem Schuppen und man hört von außen nur ein monotones Brummen, wenn er läuft. In 15-20 m Entfernung kaum noch was. Hatte ich unlängst bei einem Stromausfall erst getestet. Die Nachbarn haben jedenfalls nichts vom Generator bemerkt, dafür später gejammert, dass ihre Gefriertruhen am Auftauen waren. Meine nicht :thumbsup: .

    Der Diesel-Generator DARF nicht nur mit Heizöl betrieben werden, er SOLLTE es auch. Bekommt ihm besser...sagte mir ein Experte der eine Firma für Notstrom-Aggregate mittlerer und großer Betriebe leitet. Meiner ist direkt an ein en 1000 l Kanister angeschlossen.

    Danke für den Hinweis Woernie. Dann werde ich schauen, dass meiner im Sommer in irgendeiner Form direkt an den Heizöltank angeschlossen wird, wäre nur gut 2,5 m Erdleitung zu legen und eine Pumpe zu installieren.

    In der Krise nach Gesetzen und Erlaubnissen fragen...häh :wall: :wall: :wall:


    Ich glaube manche lesen zu viele Katastrophenführer...


    cu DL.....ich halte mich zu normalen Zeiten sowieso nicht an alle 10 Gebote...besonders das mit den Weibern anderer [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    Im Moment benutze ich den mit Diesel, weil ich davon ausging, dass es mit Heizöl nicht erlaubt ist und ich keine Lust auf Ärger mit dem Zoll habe. Wenn es aber los geht, werde ich natürlich Heizöl verwenden, ich bekomme ja dann keinen Diesel mehr an der Tanke und der Zoll ist dann auch nicht mehr das Problem.

    Da hast Du mich falsch verstanden, @Dark-End, ich heize natürlich mit Öl. Den Generatorbetrieb stelle ich erst auf Heizöl um, wenn ich keinen Diesel für die Stromerzeugung mehr bekomme und meine Vorräte aufgebraucht sind. Will keine Steilvorlage liefern bzgl. Steuerthematik Diesel vs. Heizöl. Der Generator wird auch nur in Betrieb genommen, wenn keine Netzversorgung mehr da ist, damit mein Haus dennoch Strom hat, auch für die Heizung, die sich aus dem Heizöltank bedient 14.000 l.

    Ich habe einen Dieselgenerator und einen Netztrennschalter im Haus, so dass ich auf Netzautarke Versorgung mit Diesel umstellen kann. Den Diesel nehme ich aus dem Heizöltank und fertig. Aufgestellt ist das Teil in einem Anbau vom Geräteschuppen, dort Wind und Wettergeschützt im freien aber unter Verschluss. So laut ist das dann nicht, wenn der läuft. Hatte ihn unlängst wegen mehrstündigem Stromausfall in Betrieb, aber mit Diesel. Auf Heizöl stelle ich erst um, wenn meine Vorräte an Diesel aufgebraucht sind.


    Faustformel: Ein kleiner Generator ist besser als kein Generator. Und der Hyundai ist schon mal nicht so schlecht, zumindest wenn es um den Antrieb von Gefriertruhe und Kühlschrank geht.

    Keine Ahnung, vielleicht muß man Theologie studieren, bevor man mit diesen religiösen Verhaltensmustern umgehen kann. Ich bin da jedenfalls inzwischen genauso auf der Beobachtertribüne wie bei der Pandemie. Irgendwann hat man sich den Mund genug fransig geredet und es fällt einem nix mehr ein...

    Ja, das Verhalten der Leute hat schon was Religiöses und Dogmatisches an sich. Bestimmte Argumente werden überhaupt nicht gehört, sondern abgetan, nur weil sie nicht aus den Mündern der Säulenheiligen wie z.B. Latif oder Schellenhuber stammen. Selbiges bei Corona, nur dass die Protagonisten dort Drosten, Wieler und Tedros heißen.

    Die Behauptung, dass CO2 maßgeblich für den Klimawandel ist, lässt sich chemisch-physikalisch nicht halten. Dass wir einen Klimawandel haben, streitet jedoch kaum jemand ab, aber mit anthropogenen CO2 Emissionen, hat das nichts zu tun! Klimawandel ist ein völlig normaler Vorgang, der maßgeblich durch Wasserdampf und Sonnenaktivität entsteht.