Beiträge von Spengler

    Diesen Silbermünzen-beim-Bauern/Bäcker-Schwachsinn hatten wir doch schon vor 15 Jahren beerdigt.

    Alle EM sind nicht für Notzeiten, sondern dienen der Transformation von einer Währung zur anderen.

    Der Währungswechsel wird im Ernstfall heutzutage sehr schnell geschehen.

    Reserve-DM liegen gedruckt bereit.

    Also entspannt euch bitte.

    So sieht's aus! Der bäuerliche Betrieb wird oft hoffnungslos romantisiert. Ich habe mit vielen Landwirten zu tun. Deren Frauen kaufen wie wir das Gemüse im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt.

    Angebaut wird bei uns v.a. Mais, Raps, Wiesengras, Gerste und Weizen, schon deutlich seltener Zuckerrüben. Etwas weiter entfernt wird Hopfen angebaut. Kartoffeln - komplette Fehlanzeige. Womit außer Fleisch, was ratzfatz aufgebraucht sein dürfte, sollen die handeln?

    Bei solchen Typen habe ich ja ein Elefantengedächtnis! :cursing: Der Kerl hat schon Anfang der 0er Jahre vehement gegen Gold geredet, damals noch als Chefredakteur der halbstaatlichen Stiftung Warentest. Der hat die Menschen davon abgehalten, sich mit der genialsten Krisen-Versicherung aller Zeiten einzudecken. :wall:

    Eine Versicherung, für die man - wenn man sie lange genug gehalten hat - bei Auflösung (Goldverkauf) ein Vielfaches dessen ausbezahlt bekommt, was man ursprünglich bei Abschluss der Versicherung (Goldkauf) ausgeben musste.

    Ein Auszug (Wikipedia) aus seinem Lebenslauf erklärt einiges.

    Von 1991 bis 1994 arbeitete Tenhagen als Umweltredakteur für die taz in Berlin. 1992 gründete er dort das Ressort „Wirtschaft und Umwelt“ mit. Danach ließ er sich ein Jahr von der taz beurlauben, um als Sprecher des „Klimaforums ’95“ – der gemeinsamen Koordinierungs- und Informationsstelle deutscher Umweltorganisationen – die Aktivitäten von Nichtregierungsorganisationen während des ersten Welt-Klima-Gipfels 1995 in Berlin zu organisieren. Von 1995 bis 1998 arbeitete Tenhagen erneut bei der taz; diesmal als Ressortleiter „Wirtschaft und Umwelt“ und die letzten beiden Jahre auch als stellvertretender Chefredakteur. 1998 wechselte Tenhagen als Nachrichtenchef zur Badischen Zeitung nach Freiburg im Breisgau. Dort blieb er ein Jahr, bis er 1999 als Chefredakteur zur Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest wechselte, dem größten unabhängigen Verbraucher-Finanzmagazin Deutschlands. Seit 2006 ist Tenhagen Experte für Finanz- und Verbraucherthemen im ARD-Morgenmagazin. Seit Oktober 2014 ist er Chefredakteur und Geschäftsführer bei Finanztip... <X

    Wenn ich das richtig sehe, ist dies der richtige Kassakurs. Wir haben die 3.400 Dollar noch nicht geknackt und nach Abzug des Euroanstiegs um derzeit 1,0 Prozent bleibt uns noch ein moderates Plus in Euro von rd. 0,9 Prozent. Die deutlich höheren Notierungen bei Kitko oder Finanzen 100

    spiegeln m.E. den Future-Kurs, nicht aber den Kassakurs wider.

    Glaube ich nicht. Die goldseiten-Startseite, n-tv, onvista und Bloomberg haben Gold aktuell um 4426US$, also knapp unter dem heutigen, frischen Allzeithoch.

    Ihr seid ja schon wieder am jubeln!??? :cursing:

    Ich will ja nicht noch Öl ins Feuer gießen, sondern gleich die Kirche im Dorf anzünden. (Okay, den Spruch hab ich geklaut)

    Laut Philip Hopf, dem legendären Wellen-Wizzard von HKCM (Hopf-Klinkmüller Capital Vernichtungs Management), sind wir schon längst in der Spitze der (5) von der [5] von der V von der (5) von der [5] von der I :!: Mehr Topp geht nicht! Von hier kommt die Korrektur runter bis 1000 Dollar...

    :hae:

    oder so ähnlich. :burka:

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    Der Hopf (nebst seinem Companion) ist der mieseste technische Analyst unter der Sonne, wenn es um Gold geht.

    Lest mal im Archiv seine dauerbärischen Ergüsse, mit utopischen Kurszielen auf der Unterseite! Das ganze noch gepaart mit komplettem Unverständnis und abgrundtiefem Hass aufs Güldene. Letztes Jahr hat er doch tatsächlich auf youtube ein selbstkritisches Video rausgehauen, auf dem er seine Analysen rückwirkend beurteilt hat. Fazit: alles war richtig! [smilie_happy]

    :) Welches Problem? Ich fand das schon immer lustig, dass erstens der Ratschlag immer auf 10 % begrenzt ist und zweitens war mir schon immer klar, dass nicht mal das aufgeht (es gibt einfach zu wenig), weil vor allem die Mitglieder im Goldseiten-Forum viel zu gierig waren. ;)

    Es heißt ja immer, man solle zur Diversifikation 10% der Ersparnisse in Gold anlegen. Wenn das wiederum weltweit ein Drittel aller Menschen (ob Aschenputtel oder Milliardär), die in der Lage sind, was zum Sparen zurückzulegen, tatsächlich tun würden, müsste Gold bei wieviel Euro/Unze stehen?

    10K, 20K oder noch mehr?

    Zu dem seltsamen Silberchart (CFDs on Silver, als wenn es 1971 schon CFDs gegeben hätte ;) )

    Wenn diese breite Widerstandszone tatsächlich geknackt wird, erwarte ich einen rasanten Anstieg mit spektakulärem Top und anschließenden Silber-typischen jähen Absturz. Ab Preisen über 70 Dollar würde ich die Hälfte meines Silbers zum Händler schleppen.

    Jones

    Ob ein schwarzer Schwan nicht eher das Gegenteil bewirkt? Das massenhaft Gold verkauft wurde, um Liquidität zu schaffen, habe ich schon immer angezweifelt. Ich bin überzeugt, der POG wurde damals nach unten manipuliert. Jetzt sind andere Akteure am Start und ich würde eher eine Kaufpanik bei Gold erwarten, wenn alles andere abstürzt.

    Das waren 51,5 % in 12 oder mehr Jahren... also +3,5 oder +4% per annum ...

    Das passt schon so. Die Rendite weniger als die Hälfte vom Gold, dafür aber auch nahezu null Risiko. Während 2013 bis 2019, die bleiernen Jahre, dem ein oder anderen Goldanleger so mächtig aufs Gemüt schlugen, bis er entnervt verkaufte. Erinnert ihr euch noch an Sergej oder wie der hieß?