Beiträge von durran

    Laut BA-Chef Weise kostet Abschwung höchstens 130 000 Arbeitsplätze
    Berlin - BA-Vorstandschef Frank-Jürgen Weise geht davon aus, dass der Abschwung auf dem Arbeitsmarkt weniger stark durchschlagen wird als frühere Konjunkturkrisen. Er sagte der «Bild»-Zeitung, sein Forschungsinstitut rechne im schlimmsten Fall, bei einem Wachstum von minus 0,5 Prozent, mit 130 000 zusätzlichen Arbeitslosen im Jahresschnitt 2009. Bei einem Nullwachstum mit 30 000. SPD-Chef Franz Müntefering hatte vor Schönfärberei gewarnt. Die Krise und ihre Auswirkungen auf den Jobmarkt in Deutschland seien noch nicht vorbei.




    Also der Herr weise ist ja sehr , sehr optimistisch. alleine mir fallen da schon mindestens 300 000 leiharbeiter ein die bis jahresende arbeitslos geworden sein soltlen.
    aber statistisch läßt sich hier sicherlich einiges bereinigen.

    graf lamsdorf : -


    Die Gesetze der Ökonomie werden sie auch in Wahlkampfzeiten nicht auf den Kopf stellen können, und die Gesetze der Ökonomie zeigen zurzeit voraus: Es sieht unerfreulich aus. Wir haben eine Rezession. Wir verlieren Arbeitsplätze. Wir verlieren Wachstum, und wir müssen die Zähne zusammenbeißen. Es hilft alles nichts und da durch.

    17.11.2008
    Der FDP-Politiker Otto Graf Lambsdorff (Bild: AP) "Der Staat kann die Nachfrage nicht ersetzen"
    FDP-Politiker Lambsdorff über mögliche Hilfen für Opel
    Otto Graf Lambsdorff im Gespräch mit Gerd Breker
    Der frühere Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff (FDP) hat sich gegen staatliche Bürgschaften für den angeschlagenen Autobauer Opel ausgesprochen. "Seit wann finden Automobilkonferenzen im Auswärtigen Amt statt?" kritisierte Graf Lambsdorff. Er rechne damit, dass auch Autozulieferer und andere Branchen von der Krise erfasst werden. Helfen könne der Staat nur den Belegschaften.


    [... gestrichen]

    die idee eines andere unternehmensberaters - der offensichtlich etwas zu heiß gebadet hat


    ...Ein "Klacks" für den Finanzminister?



    Simons Idee im Wortlaut: "Gehen wir einmal von fünf Milliarden Euro aus – im Vergleich zu den derzeit kursierenden Summen ein Klacks. Fünf Milliarden Euro sind eine Million mal 5.000 Euro. Mit diesem Betrag lassen sich also direkt beim Verbraucher eine Million Autos subventionieren. Oder vielleicht noch besser man gibt 10.000 Euro für 500.000 Autos. Direkt an den Verbraucher, ohne weitere Konditionen, sofort."


    Überdies, so Simon, sollte dabei "der Bestellzeitraum auf zwei oder drei Monate oder sogar auf den Rest des Jahres 2008 begrenzt" werden". Der Consultant, der sich nach eigenen Angaben seit 40 Jahren mit sogenannten Preiselastizitäten beschäftigt: "Es gilt: wer zuerst bestellt, der bekommt den Betrag. Dieser Betrag geht sofort mit der Bestellung beim Autokauf an den Autohändler beziehungsweise -hersteller. Statt eines Absolutbetrages kann man auch einen Prozentsatz subventionieren. Dabei würde ich allerdings einen Sockel von zum Beispiel 3.000 Euro wählen."


    - so denken unsere deutschen automanger - natürlich auch 10 000 euro subvention für oberklassewagen - weil die kleinen gar nicht so schnell geliefrt werden könnten.


    es ist doch einfach nur noch krank -und es geht darum besitzstände zu sichern . die haben offensichtlich große panik

    alles was derzeit erlzählt wird sind absolute märchen.


    und bibitte nicht nach einer quelle oder ähnlichen fragen - das ist meine eigene quelle.


    im jahr ca. 1996 gab es eine firma welches vom unternehmer ritter( ritter sport) gesponsert wurde und im thüringischen suhl ( waffen und fahrzeugstadt ) ansässig war.
    die firma hatte sich gegründet mit dem ziel ein elektroauto zu bauen. es gab zahlreiche ingeneure und techniker - und das auto war etwa 1998 völlig fertig konstruiert mit 120 km reichweite - batterien usw.
    sah in etwa aus wie ein smart heute - sogar noch etwas größer.
    dieses fahrzeug - ein paar existieren noch als prototypen sollte etwa 32 000 DM kosten. gplant war eine produktion von mehreren tausend stücken im jahr.
    ich war damals zulieferer. urplötzlich kam damals das aus - in dem moment als das fahrzeug vor der serienreife stand.


    ich kann nur so viel sagen als das der smart - welcher später kam diesem fahrzeug sehr ähnelte - gerade die caBRIVERSION [smilie_happy]


    UND WARUM RITTER GERADE ALS DAS DING IN TROCKENEN TÜCHERN WAR DIE FIANZIERUNG STOPPTE WEISS WOHL AUCH NUR ER SELBST.




    http://de.wikipedia.org/wiki/Hotzenblitz


    http://www.berlinonline.de/ber…1213/none/0177/index.html




    soll mir keiner sagen es gäbe kein elektroauto - nein - es gab ein deutsches elektroauto und es wurde nicht mal ansatzweise politisch und finaziell unterstützt - im gegenteil.
    es verschwand sang und klanglos in der versenkung.


    soviel zum thema umweltschutz und entwicklungsarbeit.


    der name des fahrzeuges war übrigens HOTZENBLITZ



    beispielhaft ein artikel der WELT dazu von 1998 - bitte unbedingt lesen - http://www.welt.de/print-welt/…fuer_den_Hotzenblitz.html


    In der Automobilindustrie sind Projekte zur Fertigung von Elektroautos im Moment erst einmal auf die lange Bank geschoben worden. So hat etwa ein Smart mit Batteriebetrieb bei Daimler-Benz derzeit keine großen Chancen. Als umweltfreundliche Antriebsart der Zukunft gilt hingegen die Brennstoffzelle. ...


    was daraus geworden ist weiß man ja :wall: :wall: :wall:

    was nützt es aber wenn opel zwar gerettet wird - letztlich müßte der staat alle zulieferer - bishin zum hersteller der kleinsten schraube retten.
    und wo soll das hinführen - die meisten zulieferer sind ausländische firmen - wer soll die retten.


    nein - die autobranche wird 2009 kollabieren und zwar komplett .


    eine handvoll wird überleben - im notfall eben dacia - weil sie die besten und preiswertesten modelle haben.
    deutschland könnte - auch wenn das heute niemand glauben mag - seine weltmachtstellung im automobilen bereich verlieren.
    hätte ja auch niemand gedacht das mercedes mal kurzarbeit machen muß .!


    ursache ist und bleibt das mit kreditexpansion vollzogene wachstum der letzten jahrzehnte.

    interesant in diesem zusammenhang ist jedoch die firmengeschichte von opel und wie es dazu kam das opel von general motors übernommen wurde.


    dies geschah nähmlich zufällig im verlauf der weltwirtschaftskrise 1929 .


    auszug aus der opel geschichte :



    Die kreditfinanzierte Konjunktur brach Ende der 1920er Jahre mit der Weltwirtschaftskrise zusammen - und auch die Automobilindustrie litt darunter. Durch einen klugen Schachzug der Opel Brüder entkam Opel dem Krisenszenario: Nach vielen Verhandlungen übernahm die General Motors Corporation, die wegen hoher Einfuhrzölle seit längerem ein Produktionswerk in Deutschland suchte, die Aktienmehrheit der Adam Opel GmbH. Opel bewahrte sich den Namen und behielt seine Eigenständigkeit. Die Marktposition wurde nicht nur gefestigt, sondern ausgebaut. Als erster deutscher Hersteller überschritt Opel bei der Jahresproduktion Mitte der 1930er Jahre die 100.000-Fahrzeug-Grenze.
    In den 1930er Jahren führte die Konzentration auf das Automobilgeschäft in letzter Konsequenz dazu, dass die Fahrradproduktion verkauft wurde. NSU übernahm sie 1937. Bis zum 75-jährigen Bestehen hatte Opel 2,6 Millionen Fahrräder produziert. Die Motorradproduktion wurde bereits 1930 eingestellt. In jene Zeit fällt die Einführung der Oberklassenmodelle Opel Admiral und Opel Kapitän. 1939 war Opel der größte und fortschrittlichste Automobilhersteller für Pkw und Lkw in Europa mit rund 25.000 Mitarbeitern


    heute könnte man genau die gleichen sätze schreiben - die kreditfinazierte konjunktur brach ende 2008 mit der wirtschaftskrise zusammen - und auch die automobilindustrie litt darunter .....
    nur mit dem unterschied das heute nicht die opel brüder als eigentümer hinter dem unternehmen stehen sondern zahlreiche nieten in nadelstreifen .

    opel kann von GM gar nicht verkauft werden - die haben diese marke mit sicherheit beliehen und sie ist außerdem wohl dasd wertvollste an dem konzern.


    wer weiß bei wem opel als sicherheit im tresor liegt - vielleicht schon bei der FED.


    wenn ich mein haus beliehen habe und es ist als sicherheit bei der bank hinterlegt dann kann ich es auch nicht einfach verkaufen - die bank kann es tun !
    und wer möchte sich denn heute opel ans bein binden .


    volkswagen vielleicht ? oder bmw.


    wie gesagt zu viele autos und zu viele autobauer - einige werden wohl vom markt verschwinden.


    selbst die regierung adolf hitler war da einfallsreicher.
    irgend ein autowissenschaftler meinte doch im DLF man sollte es so wie 1933 machen. :wall:
    damals hat man nach seiner aussage um die wirtschaft anzukurbeln die neuwagen käufer von der kfz steuer befreit -und nach ablauf der steuerfreiheit konnte sich der fahrzeugbesitzer mit zahlung einer abstandssumme
    freikaufen. das auto war lebenslang steuerbefreit mit zahlung dieser einmalsumme.


    nicht schlecht.

    MITLLERWEILE SIEHT ES SO AUS als die krise sich mit jedem tag verschärft um sich mit voller wucht in die reale wirtschaft hinein zu fressen.
    einzigste rettung - DER STAAT.


    finanzhilfen für banken , für autobauer , die luftfahrtindustrie und letztendlich für den bäcker um die ecke.


    bleibt für mich die frage wie lange wird das noch gut gehen. was - wenn das deutsche rettungsdpaket aufgebraucht ist - die kassen sind doch schon längst leer.
    lange wird es nicht mehr dauern bis richtiges geld fließen muß und nicht nur bürgschaften. wo soll es herkommen.
    bisher war doch alles nur schaumschlägerei. doch die verluste sind da - völlig real .
    und irgendwer muß diese verluste fressen - egal ob der staat einspringt oder nicht. 500 milliuarden verluste für die bundesrepublik - das wäre eine nicht mehr zu stemmende summe.
    da müßten wir dann auch ohne lafontaine 80 % steuern bezahlen.


    ich denke wenn die reale wirtschaft weiter in diesem tempo gegen die wand fährt kann kein staat mehr das dilemma aufhalten.
    dann werden die nächsten jahre für uns alle zum überlebenskampf.


    andererseits - kann es anders kommen - was soll passieren. niemand darf glauben es wird wieder alles so wie es mal war.
    nein - das leben auf kredit ist vorläufig vorbei. es werden nunmehr die realen werte zählen.


    die leute die dieses kreditleben genossen ahben werden wieder ganz ganz kleine brötchen backen müssen - die anderen leben weiter .


    und wenn opel ein problem hat - na und- es gibt einfach zu viele autobauer und zu viele autos - dann ist opel eben platt - in den sechzigern war es borgward , nsu und andere . werden diese marken heute von irgend jemanden sonderlich vermißt ?
    wenn ein paar automarken vom markt verschwinden ist es kein weltuntergang - die erde wird sich weiter drehen.


    dann müssen eben auch mal die rüsselsheimer nach mecklenburg vorpommern pendeln und in kaiserslautern werden ein paar tausend wohnungen abgerissen und die stadt verliert etwa 30 % ihrer einwohner.


    im osten haben wir das schon seit 20 jahren und jammern nicht !!!

    genau - in welche sachwerte soll man den gehen und wenn ja dann von welchen geld.


    in meiner abteilung sieht es momentan so aus : 3 frauen - deren männer alle zu hause - einer kurzarbeit - die anderen zwei schon entlassen .
    diese 3 frauen in der produktion müssen demnächst auch kürzer arbeiten wegen auftragsmangel - von was sollen diese familien noch in sachwerte gehen.


    immobilien - sind in deutschland in der regel zu teuer gold und silber sind real immernoch sehr teuer - gold immer noch nahe all time high - bei etwa 700 - 750 € die unze.


    deflation - inflation - wie gesagt ab 1.1 09 erstmal 3 % weniger nettolohn wegen krankenversicherungsbeitrag .
    gas und strom bei mir über 20 % rauf zumindest bei mir.


    mauterhöhung kommt dann auch noch irgendwie rüber auf die preise im einzelhandel.


    ich denke elementare dinge sind und bleiben teuer erst recht dinge welche von monopolisten gesteuert werden - und auch hier gilt - die ausnahme bestätigt die regel.


    und ehrlich gesagt ist mir momentan nicht gerade nach neuen auto oder haus kaufen.


    anderseits ist die stimmung immer der lage angepaßt .


    vor ein paar monaten war es die inflation - den ölpreis sahen einige bei 500 dollar und sonstwas.
    heute ist es die deflation - den ölpreis sehen einige wieder bei 10 dollar


    was soll ich darauf geben


    ich handele nach meiner eigenen , hoffentlich gesunden intuition und tue das was mir der menschliche verstand gegeben hat.


    ich denke es wird in einem chaos enden - inflation ist das ziel - was wir hier gerade sehen sind nebelgranaten um das wahre ziel zu verschleiern.
    laßt euch nicht verunsichern - es wird-wann auch immer ionflationär enden und es hilft nur eines dagegen - gold , gold und nochmals gold.


    einfach kaufen und hinlegen - immerhin frißt es kein brot [smilie_happy]



    alles andere halte ich für quatsch

    deutsche autos heute - eine neuer außenspiegel mit blinker drin kostet schon mal 500 € wo es früher ein neues spiegelglas für 3,50 mark getan hat.
    öl und bremsenwechsel nur noch in der teuren vertragswerkstatt und selbst eine scheinwerferbirne kann man nicht mehr selber wechseln.stundenlöhne von 120 € in der markenwerkstaTT


    preise in deutschland mehr als 30 % über denen in usa bspw.


    und generell sind die preise einfach zu hoch.
    also ich kaufe mir so schnell kein neues auto - eher ein etwas älteres gut gebrauchtes etwa mercedes w 124
    warum bauen sie denn keine einfachen , robusten und vor allem billige autos - einen wirklichen volkswagen zum beispiel.


    diese krise ist doch selbst gemacht.bei dacia geht es auch - doch selbst der ist schon wieder zu teuer.


    also weitermachen und beobachten. auf diesen absturz warte ich jednefalls schön längere zeit

    ich hätte noch ein top angebot des tages:


    bauernhof in thüringen zu verkaufen mit 5000 qm land - ställen , scheunen , gutshaus ringsrum eingefriedet - absolut sicher - wasser hinterm haus vorhanden - also alles was die autarke lebensführung benötigt.
    preis wäre bei ca. 75 000 € - ich meine ein schnäppchen.


    und - gute verkehrsanbindung im städtedreieck erfurt weimar jena - weite genug weg und nah genug dran. autobahn ca.


    ich bin aber weder verkäufer noch makler - man hat mir das objekt angeboten ist mir allerdings zu groß da ich schon habe.

    eigentlich läßt sich die derzeitige krise doch einfach erklären.


    wir haben in deutschland seit etwa 8 wochen einen dramatischen einbruch in der realwirtschaft , und das obwohl die politik uns versichert hat das genau das nicht passieren wird. entsprechende zitate kann man sic h an dieser stelle sparen.
    für mich un d viele andere ist dieser einbruch - vor allem in dieser geschwindigkeit nicht mehr nach vollziehbar.


    wir müssen aktzeptieren das hier ein zusammenbruch des finanzsystems stattfindet. nichts anderes.


    und der kleine mann auf der straße hat das auch schon längst kapiert - zumindest merkt er das etwas nicht stimmt. in die tiefen zusammenhänge dieses fiansystems kann sowieso kaum einer blicken.
    nun ja- somit läßt sich erklären das es zukünftig bisher erfolgversprechende geschäftsmodelle zum scheitern verurteilt sein werden.


    alle kreditfinanzierten geschäfte müssen überdacht werden. und damit unweigerlich auch die preise. flugzeugbauer werden keine aufträge mehr haben weil deren kunden niemand mehr ein flugzeug finanzieren wird.
    autobauer werden auch nur noch die autos bauen die bezahlt werden können - keiner wird mehr milliarden fianzieren die als totes kapital auf den straßen umherfahren


    bisher haben die banken ja kredite gebündelt und dann weiterverkauft.
    das war unser wirstchaftssystem. und genau das ist nun vorbei , kaputt oder anders gesagt - es ist kollabiert !


    nun müssen kredite wieder in den eigenen büchern hinterlegt und entsprechend besichert sein. daher gibt es klaum noch kredite - weil die banken wissen das alle assetklassen völlig überbewertet sind - eben wegen der kreditblase.


    was soll denn der bmw kosten - wenn ihn keiner mehr finanzieren kann - 5000 oder 8000 € - gefühlsmäßig wäre das ein aktzeptabler preis.
    eine markengebundene autowerkstatt berechnet heute eine stunde arbeitslohn mit etwa 100 € .
    ein leiharbeiter verdient heute etwa 5 € netto - einer der bei bmw in leipzig arbeitet .


    was soll das paar schuhe kosten wenn der schuster um die ecke 100 € die stunde berechnen könnte


    allerdings ist hauptursache der krise vielleicht doch nicht die kreditkrise sondern es sind vielmehr die überkapazitäten in fast allen branchen.
    es gibt zu viele autos und einfach zu viele hersteller und genau deshalb müssen hersteller vom markt verschwinden - egal ob deutsche oder amerikanische .


    und vielleicht möchten die menschen ja auch nicht mehr so viel auto fahren. so wie ich .
    ich möchte nicht jeden tag 100 km bis zur arbeit fahren müssen. aber ich muß was bleibt mir anderes übrig.
    brauchen wir wirklich so vile flugzeuge , waschmaschinen , kühlschränke.
    die welt ist satt .


    als man vor jahren in deutschland hunderttausende arebitsplätze aUSGELAGERT HAT , nach ungarn , tschechien , polen oder asien - haben alle gejubelt - globalisierung - wie toll - wir erschließen neue absatzmärkte .
    ja wo sind sie denn - die ungarn und tschechen die sich nun die tueren bmw und mercedes kaufen können.
    audi produziert doch im ungarischen györ den audi tt . dann verkauft ihn doch bitte auch dort.


    weltkonzern adidas: vorzwanzig jahren nähten im fränkischen tausende frauen für diesen konzern. alles weg .
    heute werden frauen in china mit 12 stunden schichten und 7 tage woche ausgebeutet und adidas produziert in deutschland noch mit 62 mitarbeitern produktiv !!!
    aber die produkte sind teuer wie nie - bleibt die frage wer zukünftig noch die marke adidas bezahlen kann.
    bleibt noch geld übrig wenn man das auto bar bezahlen muß oder wie es früher war es sich einfach zusammenspart.


    zurück zu den wurzeln - die nächsten 20 jahre dürfte unser lebenstandard gewaltig sinken.

    meine persömliche inflationsstatistik sieht eher nicht nach zinssenkung aus. insofen kann masn trichet recht geben das die inflationsgefahren nicht gebannt sind.


    diesel gestern 1,34 € ,
    preiserhöhung gas zum 01.01.09 27 %
    preiserhöhung strom zum 01.01.09 20 %
    erhöhunjg krankenkassenbeitrag zum 01.01.09 3.3 %


    von deflation keine spur .

    kanpp hin knapp her, wenn eine ware knapp ist wird sie teuer ! markwirtschaft pur.


    und wenn es keine bullionmünzen auf dem markt mehr gibt werden eben händlerpreise gezahlt die mit dem spotpreis absolut nichts mehr zu tun haben.


    bestes beispiel volkswagen.

    Winter plant Kurzarbeit für 3600 Mitarbeiter
    Montag, 3. November 2008 - von Redaktion NordhessenNews
    Stadtallendorf (ddp-hes). Die 3600 Mitarbeiter der Eisengießerei Fritz Winter in Stadtallendorf (Kreis Marburg-Biedenkopf) müssen sich auf Kurzarbeit einstellen. Sofern der Betriebsrat zustimmt, werde ab Freitag etwa zehn Prozent weniger gearbeitet, sagte Personalleiter Peter-Jürgen Kriehebauer am Montag auf ddp-Anfrage.



    «Bis vor fünf Wochen haben wir noch bis zum Anschlag gearbeitet, jetzt ist die Krise innerhalb extrem kurzer Zeit über uns hereingebrochen», sagte Kriehebauer. Der Auftragsbestand liege knapp 27 Prozent unter dem des Vorjahreszeitraumes.


    Der Betriebsratsvorsitzende Ernst Stehl geht davon aus, dass die Mitarbeitervertretung der Kurzarbeit zustimmen wird. «Das ist ein enormer Einbruch», sagte er. Die gesamte Automobilindustrie stehe kurz vor dem Zusammenbruch.
    Das Eisengießerei Winter arbeitet vor allem für Autohersteller, für die sie Motorblöcke, Zylinderköpfe, Nockenwellen und Bremsteile produziert. Wichtigster Auftraggeber ist Volkswagen.


    In den vergangenen Jahren machte das Familienunternehmen gute Geschäfte. Es wurden 200 neue Mitarbeiter eingestellt und 70 Millionen Euro in den Standort investiert. Die 1951 gegründete Eisengießerei ist nach dem Süßwarenhersteller Ferrero das zweitgrößte Unternehmen im Kreis Marburg-Biedenkopf.
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Kurzarbeit bei Bosch
    Konsequenzen aus der Krise in der Autobranche: Der weltgrößte Zulieferer
    Bosch hat für den Standort Bamberg Kurzarbeit angeordnet.



    3500 Beschäftigte, sechs Monate – das sind die Eckdaten für die von Bosch anberaumte Kurzarbeit. Ein halbes Jahr lang sollen dreieinhalb Tausend Bosch-Mitarbeiter am Standort Bamberg weniger produzieren, wie ein Konzernsprecher am Montag in Stuttgart sagte. Bereits von Ende der Woche an soll die Arbeitszeit auf 17,5 Stunden halbiert werden.


    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Schmitz Cargobull: Produktion steht, demnächst Kurzarbeit
    Von Stephan Teine am 31. Oktober 2008 12:37 Uhr
    ALTENBERGE Beim Trailer-Hersteller Schmitz Cargobull stehen heute die Bänder an den Produktionsstandorten in Altenberge, Vreden und Gotha still. Das teilte das Unternehmen mit. In den kommenden Wochen wird die Produktion durch Kurzarbeit an allen Standorten gedrosselt. Aktuell laufen die Verträge mit Zeitarbeitsfirmen aus. Befristete Arbeitsverhältnisse werden zunächst um bis zu drei Monate verlängert.

    Bei Schmitz Cargobull, Europas führendem Hersteller für Sattelauflieger, hat sich die Auftragslage verschlechtert. Die Produktion ruhte am Donnerstag und Freitag.
    In einer Presseerklärung macht das Unternehmen deutlich, dass diese Schritte notwendig sind, um die aktuellen Auftragseinbrüche abfangen zu können. "Im Vordergrund steht, dass die qualifizierte Stammbelegschaft gehalten wird, um später nach dem Auftragseinbruch wieder auf den Wachstumkurs einlenken zu können", so ein Unternehmenssprecher.


    Durch eine enorme Nachfrage in den vergangenen Jahren hatte die Firma Kapazitäten und Belegschaft aufgestockt. Dennoch hatten sich die Aufträge so gehäuft, dass bis zu neun Monate Produktionsvorlauf entstand. "Dieses Polster ist durch den extrem geringen Auftragseingang der letzten Monate abgebaut", so das Unternehmen in der Presseerklärung.


    Kraftstoffpreise, Mauterhöhung und Finanzkrise


    Für die aktuell schlechte Lage macht das Unternehmen mehrere Ursachen verantwortlich: Zum Einen seien die gestiegenen Kraftstoffpreise ein Investitionshindernis für die Logistikbranche. Dazu kämen noch die beschlossene Mauterhöhung Anfang 2009 sowie die momentan allgemein schlechte Lage in der Automobilindustrie.


    Die Stammbelegschaft von etwa 4.400 Mitarbeitern baut zurzeit in Feierschichten die Guthaben auf Arbeitszeitkonten ab. In Teilbereichen wurde die Produktion auf Einschichtbetrieb umgestellt.


    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Continental: Zwangspause ab 15. Dezember


    ------------------------------------------------------------
    Ford-Werke: Kurzarbeit bei Motoren


    -----------------------------------------------------------


    Kurzarbeit im Besteckbereich der WMF
    ------------------------------------------------------------


    Heidelberger Druck will Kurzarbeit beantragen
    --------------------------------------------------------------


    Creaton AG meldet Kurzarbeit an


    --------------------------------------------------------------


    DIW sieht trotz Finanzkrise leichte Konjunkturerholung
    Freitag, 10. Oktober 2008, 15:37 Uhr



    Berlin (Reuters) - Trotz der Finanzkrise wird die deutsche Wirtschaft nach einer Prognose des DIW zum Jahresende das Rezessionstal verlassen.


    Für das laufende vierte Quartal sagt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ein Wachstum um 0,3 Prozent voraus. Die Finanzkrise habe noch nicht auf die übrige Wirtschaft durchgeschlagen, sagte DIW-Konjunkturchef Christian Dreger am Freitag zu Reuters-TV: "Die Renditeaussichten sind bei vielen Unternehmen nach wie vor nicht schlecht." Zudem sei der kräftige Schrumpfungsprozess im Produzierenden Gewerbe mittlerweile gestoppt.


    so, so :wall: :wall: :wall:

    Der Automobilzulieferer Continental trennt sich wegen der Krise in der Branche weltweit von rund 5000 Leiharbeitern. Damit baut das Unternehmen die Hälfte seiner rund 10.000 Leiharbeiterstellen ab, wie Conti-Chef Karl-Thomas Neumann sagte. Von der Maßnahme werden demnach die Mehrheit der Werke weltweit betroffen sein. Zudem wolle das Unternehmen an seinen Standorten Weihnachtspausen zwischen einer und vier Wochen einlegen. Für die Stammbelegschaft gebe es derzeit keine Pläne für einen Jobabbau, sagte Neumann. Neueinstellungen würden aber auf "fast null" reduziert.




    in deutschland gibt es ca. 760 000 leiharbeiter - und ein großer teil davon dürfte in den nächsten wochen beschäftigunglos werden. kaum ein unternehmen welches keine leiharbeiter abbauen will.


    doch hier fühlt sich die politik nicht zuständig - es sind ja nur unterbezahlte leiharbeiter...deren steuerlich leistungsfähigkeit zu wünschen übrig läßt.


    bei den hochbezahlten angestellten von vw oder mercedes würden sicherlich bei solchen zahlen sofort staatliche konjunkturprogramme ausgelöst werden.