Beiträge von mesodor39

    Exakt, dazu kommt die Rechtssicherheit, da kein Land diese Währung manipulieren kann. Dieser gold-teilgedeckte Dukaten kann zu jeder Zeit , ob Krieg oder Frieden, unabhängig von Sanktionen ,verwendet und in Edelmetall konvertiert werden. Natürlich ist das kein Geld für den kleinen Mann, der hat nach wie vor seinen $ oder € zu verwenden. Aber unter Einhaltung der Regeln können auch Großkonzerne bei der neuen Handelsinstitution Konten führen und es wird nicht lange dauern da kann auch der kleine Mann dort über Bankprodukte handeln. Geht natürlich alles auch schon jetzt über Edelmetalle die man physisch erwirbt. Bin ja gespannt wie der Westen darauf reagiert und wie die USA das verhindern wollen, sollte es dazu kommen. In Anbetracht der gigantisch gewachsenen Geldmenge weltweit, würde es zu einer gewaltigen Nachfrage und infolgedessen zu unvorstellbaren Aufwertungen des Goldes in den üblichen Nationalwährungen führen. Das jahrzehntelange unterdrückte Gewinnpotential der Edelmetalle würde freigesetzt und jetzige EM-Halter würden reichlich belohnt.

    Die einzigen Rechtssicherheiten, die stichhaltig sind, sind folgende:
    - Atomwaffenarsenal
    und, damit man es wirksam und glaubwürdig einsetzen kann:
    Landstreitkräfte,
    Luftstreitkräfte,
    Marine,
    Entsprechende militärische Infrastruktur im Orbit.


    Merke: MACHT geht stets vor RECHT.


    Das mal vorab.


    Wer sich mit Lappengeld abspeisen lässt, ist ein Einfallspinsel. Und die gibt es wie Sand am Meer.


    Wer Gold kauft und glaubt, er sei "fein raus", der ist das nur bedingt. Die Bedingung lautet: solange es der Kleptokratie nicht gelingt, des Edelmetallbesitzes gewahr zu werden.


    Sobald die wissen, wo oder wie viel, hat man als Privatperson verloren.


    Da sind sie alle gleich.

    Es nützt auch nix wenn die Blockkette mit XYZ Baren im Lager ABC gedeckt ist, wenn am Ende das Lager leer ist.
    Wegen Krieg Unruhen, Atomschlag eben Force Majöre.....


    [smilie_happy]

    Irrtum.


    Es hat immer irgendjemnden genutzt. Sogar ganz vielen.


    Als erste hat es all denhjenigen genutzt, die das Gold entnommen und gegen Fälschungen ausgetauscht oder auch ohne Austausch weggnommen haben oder das Geld veruntreut haben, was für den anleger (=DEPPEN) aufs gleiche rauskommt....


    der letzte Nutznießer sind die Arbeitgeber oder die Auftraggeber für die die Deppen, die dieses Einleger-Gold bezahlt haben Leistungen erbracht haben. Die Deppen hätten nämlich nichts geleistet, wenn sie gewusst hätten, dass sie keinen Gegenwert für ihren Lohn erhalten.


    Den einzigen, denen es nichts genutzt hat, waren die Deppen, die sich damit haben abspeisen lassen.


    Sieht man es so, dann wird ein Schuh draus.


    Dazwischen ist noch das ganze Rattenpack, dass seine kriminellen Drecksgeschäfte machen konnte, weil die Deppen ihr Maul gehalten haben und nicht dagegen vorgegangen sind. Die Deppen hätten ihr Maul viel früher aufgemacht und wären auch sonst früher anderweitig aktiv geworden, wenn sie gewusst hätten, dass, wie und womit sie beschissen werden. Anstatt zu schaffen und zu arbeiten, hätten sie sich auch Zeit dafür genommen. So aber haben sie geglaubt, dass nur die anderen beschissen werden und haben "für das System garabeitet" und mitgeschwiegen. Deppen halt.


    Das nur mal ganz so am Rande....


    Merke:


    (1) das Geld ist nie weg - es hat immer ein anderer und man kommt nicht mehr dran.
    (2) das Gold ist auch nicht weg: entweder ist es damit, wie mit dem Geld. Oder aber: es hat das Gold nie gegeben, dann kann es auch nicht weg sein. Logisch, ne?

    So ist es. Da hätte man in den USA und auf Termin. Vielleicht hätt eman sogar sein Metall gekriegt. Und dann Zoll Steuern und Transportkosten gezahlt, von den ganzen Schreibkram mal abgesehen. Ich wüsste garnicht, wie das geht und gewiss gibt es da viele Risiken und Fallstricke.


    Klar verkauft keiner, der viel mehr bezahlt hat und noch klar bei Verstand ist, zu solchen Auswascher-Kursen, die nur zustandgekoken, um KO-Kunden-Zertifikate zu "töten".


    In so einer Situation habe ich mal einen Kunden beim Edelmetallhändler gesehen, der wollte zu so einem ähnlichen Auswascher-Preis Silber kaufen. Der Händler schaute mich nur an und grinste. Und dann fragte er mich, ob ich ihm was zu solchen Kursen verkaufen würde. Ich meinte nur: er solle doch da kaufen, wo ihn dieser Preis angezeigt wird. Da kriegt er doch so viel davon, wie er will. Kann sein, dass das mit dem Liefern dann ein paar Wochen dauert, bis der Vertrag fällig ist. Und dann lagert das Metall in den USA. Und wenn eben nicht geliefert wird: Pech gehabt. Dann meinte er zu dem Kunden: sehen Sie, mir verkauft zu dem Preis auf die Schnelle keiner was. Aber nun wissen Sie ja, wo Sie das Metall zu Ihren Preisvorstellungen bekommen können. Und wo nicht.


    Das "Problem" ist es doch zu solchen Unsinns-Preisen jemanden zu finden, der dafür was abgibt. Das sind ja auch keine Markt- sondern Papierwettpreise. Weil ohne die Scheinchen im Hintergrund kommt so ein Unfug nicht zustande. Es ist Betrug (Wettbetrug) und nichts anderes. Das ist, wie wenn jemand mit gezinkten Karten spielt oder mit gezinkten Würfeln würfelt. Nur eben im XXXl-Maßstab.


    Anders ist das, wenn solche Preise über mehrere Tage laufen. Das ist dann der Washout. Dann geht es sich darum, Leute zu ängstigen, damit sie physische Positionen auflösen. Und dann muss es Material zu solchen Preisen plus üblicher Aufschläge physisch zu kaufen geben. Bei 600 USD wären das bei Platin etwa 810 Euro je Unze inklusive Handelsspanne und Mehrwertsteuer. Dafür braucht man viel Metall und Infos / Erfahrungen, dass wenn man dieses viele Metall in die Waagschale wirft auf der anderen Seite noch viel mehr abgeworfen werden wird.


    Läuft sowas dann über Wochen ist es ein Boden oder ein Zwischenplateau.....


    Ausschließen sollte man nichts.


    Es gilt einfach abzuwägen, welche Risiken man eliminieren will. Und wie viel man dafür bereit ist an Risiko auf sich zu nehmen. Der Platinkäufer eleminiert drei Risiken: (1) Totalverlustrisiko bei Geldwertanlagen (2) Bewertungsrisiko bei Gold und zwar relativ und absolut (3) Risiko eines verpassten Wirtschaftaufschwungs. Der Platinkäufer erkauft sich das mit einer deutlich höheren Volatilität und deutlich höheren Aufschlägen, als bei Gold.


    Um seine Erfolgsaussichten zu bewerten hat der Platinkäufer drei realistische Hilfsmittel:


    - Gold-Platin-Ratio
    - Entwicklung der oberirdischen Metallbestände
    - Vergleich Recyclingquote Gold und Platin.


    Klar kann man noch spekulieren, beispielsweise auf


    - Substitution Pd durch Pt (ist in vollem Gang, siehe Pd-Preis),
    - Neue (groß-)technische Anwendungen bei Pt,
    - Politische Risiken in Produktionsländern.


    Das macht es alles nicht übersichtlicher und nachher ist man genau so klug, wie vorher.


    Entweder man kauft oder man kauft nicht - Punkt. Und lebt dann mit den Folgen seiner Entscheidungen.


    Der Käufer hat sich festgelegt und den Sack erst mal zugemacht. Und ab dem Punkt bestimmen andere, was das Metall wert ist. Das Problem mit seinem Geld haben dann andere.


    Der Nicht Käufer, der auf Geld sitzt, muss sich gefallen lassen, dass nach wie vor andere bestimmen, wie viel Metall er für sein Geld bekommen könnte und was sein Geld in anderen Waren wert ist. Und das, bis er gekauft hat. Das Problem mit seinem Geld hat er selbst.


    Sowohl Kauf, als auch Nicht-Kauf sind die Ursachen für die sich daraus ergebenden Auswirkungen.


    Wenn jemand glaubt, er könne sich raus halten, dann irrt der. Er selbst macht dann zwar nichts, dafür aber machen andere was mit seinem Geld. Was auch immer. Das kann "gut" sein, so wie die letzten 4 Monate, das kann aber auch ganz anders laufen.


    Dass es Psychoterror ist, ist Teil des Spiels.


    Wer ängstlich oder gierig oder nervös ist, sollte sein Geld besser zeitnah zum Verdienst ausgeben, denn das Spiel wird er verlieren.

    Was für dumme Labertaschen hier

    wer das ist, zeigt sich meist erst im Nachhinein auf individueller Ebene. Und die meisten gehen ganz gewiss nicht damit hausieren.


    Interessengesteuerte Meinungen sind immer schwer zu beurteilen.


    Was haben wir:
    - steigende, deutlich unter der Teuerungsrate liegende Zinsen
    - tendenziell schrumpfende Geldmengen
    - deutlicher Einbruch des privaten Konsums
    - Regierungen und Politiker und Parteien, die scheinbar mehrheitlich jeden Realitätsbezug verloren haben, real aber korrupt bis ins Mark sind und genau wissen, was sie tun,
    Politiker und Medien, die Menschen so offen gegeneinander aufhetzen, dass man es nach dem Ende des III. Reiches nicht mehr für möglich gehalten hat, dass hier so was wieder passieren könnte,
    - Bürger, die mehrheitlich noch nicht sehen wollen, was Sache ist.
    - völlig überschuldete Staaten und völlig aus dem Ruder gelaufene Haushalte.


    Dass das kurzfristig Gift für alle Aktien, Anleihen, Wirtschafts- und Anlagegüter ist, ist klar.


    Dass das mittel- bis langfristig nur sehr böse enden kann und auch sehr böse enden wird, auch.


    Mittel- und langfristig gibt es Dinge, die relativ zu anderen profitieren werden und ein wenig Schutz gegen Geldwertverlust und Pleiten bieten. Kurzfristig wollen viel zu wenige das wahrhaben.


    Noch.


    Paar Kriegsherde gibt es auch.....


    Im Moment haben sich viele Leute auch beruhigt, die Unruhen bei den Banken sind schon fast vergessen. Die Ursachen aber sind noch vorhanden und fressen sich wie Gift durchs Gebälk des Finanzsystems.


    Klar ist: am Ende wird jemand etwas für den Irrsin zahlen müssen. Irgendwen trifft es. Nicht klar ist: wer wie viel zahlen wird. Nur darum geht es sich noch.

    Bei Isabella-Quarter-Recherchen ("Columbian Exposition") stieß ich auf den Kolumbus-Halbdollar. Mir hat der auch gefallen. Und nach dem Exemplar, dass dann schließlich aus den USA den Weg zu mir fand, habe ich lange gesucht.
    Da weiß ich, dass Preis und Qualität stimmen. Zwischendurch noch das eine oder andere Stück, das so schlecht und so teuer nicht war auf Beobachten gelegt - meist waren sie nach ein paar Tagen dann auch weg (so, wie der hier: MS 62 für ca. 105 Euro + Zoll), Ebay-Nr. 204358172609). Der ist soweit OK; mir war er nicht ganz gut genug. Da hieß es: weitersuchen und warten. Irgendwo ist es bei US-Münzen immer ein Kompromiss, denn Erhaltungen wie MS 66 und besser sind mir zu teuer. Aber ich denke mit etwa 100 Euro und ein deutlich besser, als "vorzüglich" erhaltenes Stück ist der Kompromiss, was mich angeht, gelungen. Schaut selbst - einmal bei Zimmerlicht und einmal in der gnadenlosen Sonne. Die Qualität des Halfdollars ist etwa so, wie die des schwach ausgeprägten Quarters von 1920; vielleicht eher einen kleinen Tacken drüber, als drunter. Nur mit dem Unterschied, dass der Halfdollar normal ausgeprägt ist und die Stempel OK in dem Sinne waren, dass sie nicht vom Prägen völlig verschlissen gewesen sind.


    Die Fotos sind etwas aufgehellt, so wirken sie ehr, wie Die Münze, die ich erhalten habe.


    Der Kenner sieht noch ein paar sehr feine Haarlinien in den Feldern und Spuren (Streifen) einer Albenlagerung.


    Die Patina ist - meine ich - so gewachsen, wie man das von Münzen, die frisch geprägt weggelegt wurden, erwarten kann. Eine Garantie ist das auch nicht. Die Substanz der Oberflächen und die Farbe sind aber OK. Bischen Prägeglanz ist auch da. So, wie bei Stücken, die von Stempeln geprägt wurden, die nicht mehr ganz frisch waren. Gesamteindruck: vz+ oder "fast Bankfrisch".


    Hier eines, das bei mir auf "Beobachten" liegt: Ebay-Nr. 235005899860: die Erhaltung ist ähnlich, ebenso der Preis, jedoch: Schaut den Rand über den Buchstaben "X" des Wortes Exposition auf der Rückseite. Das sieht so aus, als ob der vielleicht mal einen Schlag bekommen hat. Mag vielleicht auch sein, dass es prägebedingt ist. Ansonsten sind sich beide Münzen sehr ähnlich, auch was das Wachstum der Patina angeht.


    Ebay-Nr. 235005899860 soll MS 64 sein. 235 USD. Auf den Rand gehe ich nicht ein, das kann verpackungsbedingt sein. Der Patinaansatz ist ähnlich, man erkennt aber, dass sie gereinigt wurde. Schaut mal Mitschiffs auf die Rippen uhd auf die Segel darüber. Da wurde richtig tief Material abgetragen und verschoben. Da ist Nummer 235005899860 für USD 70,92 durchaus eine Alternative. Und mein Stück sowieso.


    Nr. 185613883141 ist deutlich günstiger, als mein Stück, die Lupe zeigt auch, warum. Es ist deutlich schwächer, das Porträt hat sichtbar was abbekommen. Zum nicht dran satt sehen können ist es das falsche Stück.


    374783701998 - Der "Schnapper: 18,75 Teuronetten inkl. Versand.

    Direkter Vergleich: Niederlande 2,5 Gulden 1870 (vz+, fast bankfrisch) und Curacao 2,5 Gulden 1944 (bankfrisch, unzirkuliert). Die 2,5 Gilden 1870 waren preiswert, 46 Euro inklusive Versand. Die perfekt erhaltene Münze aus Curacao hat 22,5 Euro gekostet. Der Händler hatte 2 Stück in einer Multi-Auktion und ich habe alle beiden genommen, weil es nur eine Abbildung gab. Die zweite war der abgebildeten gleichwertig - Glück gehabt.


    Die Münze aus Curacao wurde mit etwas wenig Prägedruck geprägt und zeigt somit Spuren des Materialflusses beim Prägevorgang.

    Niederlande: die letzten silbernen Gulden- und 2,5-Gulden-Münzen.


    Ursprünglich aus 945er Silber, ab den 1920-ern aus 720 Silber, ab Mitte der 50er (19549 deutlich gewichtsreduziert und dann im Jahr 1967, mitten in der Produktion der Wechsel von 720er Silber auf Kupfernickel.....


    Doe Münze von 1955 ist eine PP mit einem kleinen Kratzer; sie gab es zu Beginn des Jahres für 7 Euro in der Bucht....


    Mit Ausnahme des Guldens von 1955 sind die Münzen meiner Ansicht nach fast bankftisch.

    Duit - Do it! Wenn nicht der, welcher sonst?


    Und noch zwei Kupferne Niederländer aus West-Indien; einmal ein Duit des frühen 18. und ein Viertelstüber des frühen 19. Jahrhunderts. An den beiden kann man viel über alte Kupfermünzen lernen


    Vor gut 30 Tagen erworben. Ein weißer Untergrund geht hier einfach nicht, daher ist hier schwarz die bessere Wahl.


    Ja, was macht man, wenn man eine schöne Kupfermünze der VOC haben will?


    Genau: man kauft sich einen Silberabschlag davon und gibt sich damit zu frieden. Das ist auch schon schwierig genug, geht aber am schnellsten und kostet, wenn man seine Zeit und Nerven rechnet, am Wenigsten.


    Nur wäre das haarscharf am Thema vorbei, wenn man eine Münze so haben will, wie sie wirklich zirkulierte.


    Bodenfunde kann man vergessen, die sind bei dem Klima dort, wo die VOC ihre Münzen verausgabte, sofort zerfressen. Und genau so sieht 95 % des angebotenen Materials auch aus. Längere Zirkulation macht den Rest (5 %) großteils so "platt" / "flach", dass man oft nur mehr grobe Umrisse erkennt.


    Was bleibt? Genau zwei Möglichkeiten: Ein Stück aus einem Münzkabinett oder ein Schrank- oder Gebäudefund.


    Der "Gebäudefund" ist schnell erklärt: entweder aus einem in einem Bauwerk versteckten Kleinmünzenhort oder ein Einzelfund (durch die Dielen des Bodens gefallen oder zwischen den Ritzen von Fensterbrettern gerutscht und später entdeckt oder so was in der Art). Oder eben ein Stück, dass irgendwie in einem Schrank oder einer Kommode gelangte und dort die Zeit überdauerte, bis es gefunden wurde.


    Eine dritte, weniger appetitliche Möglichkeit kommt auch noch in Betracht, aber das lassen wir hier aus Gründen der Pietät mal besser sein..... Und da würde die Patina auch anders aussehen.


    Zum "Kabinettstück": da gehen, mit Herkunftsbezeichnung schnell viele Hundert Teuronetten über dem Tisch. Und meist hat irgendein Besserwisser doch noch dran herumgepfuscht.....


    Zum, sagen wir dazu mal "Gebäudefund": Pures Glück und dann muss man (in dem zuvor erworbenen Wissen über die Beschaffungsproblematik) entschlossen zugreifen, wenn sich eine Gelegenheit bietet.


    "Perfekt" sind auch solche Stücke bei dem Klima dort nicht. Zu den Zirkulationsspuren kommt mit der Zeit der Substanzverlust durch das Klima dort. Das ist so. Daran kommt man auch bei "Gebäudefunden" nicht vorbei:
    War so eine Münze beispielsweise durch einen Spalt im Holzboden gefallen, kam mit der Zeit Staub und Streusand vom Kehren drauf und bei Feuchtigkeit verbinden sich diese Ingredienzen irgendwann mit der Patina des Metalls. Ich weiß nicht, wie es gemacht wurde, anhand der Fotos ist aber ersichtlich, dass irgendjemand das wieder halbwegs getrennt bekam, ohne die Münzen zu versaubeuteln und ziemlich genau den Punkt kannte, an dem er aufhören musste.....


    Man kann froh sein, wenn die Patina hablwegs ebenmäßig und weit überwiegend fest ist. Man muss es dann irgendwann einfach tun, denn vom Schauen und Vergleichen wird man nicht satt; also: - Do it!


    Gelegenheit ist immer dann, wenn eine komplette Sammlung auf den Markt kommt und der Verkäufer bereits zuvor einen stattlichen Bestand dieser Münzen hatte. Das war hier der Fall. Zusammen mit einem weiteren durchaus für den Typ dekorativen Stück habe ich diese, deutlich aus den anderen Stücken dieses Typs (VOC), der auf dem Markt geworfenen Sammlung, herausragenden Münze in einem Lot erworben. ca. 13,50 Euro für alles. Der Viertelstüber war teurer, ca. 25 Euro. Aber in einem solchen Zustand ist das OK. Das war mit Abstand das beste Stück, einer ehemals über 100 Kupfermünzen des 18. und 19. Jahrhunderts umfassenden Sammlung.


    Der Connaisseur wird noch abgenutztes Prägewerkzeug und eine - bei dem Typ grundsätzlich häufig vorkommende - so genannte "Lichtenrader Prägung" oder auch "clash-die-error" genannte Fehlprägung feststellen.....


    Zum Viertelstuiver (vz bis gutes vz) und zum Duit (mindestens "fast vz") ist noch ganz einfach zu sagen, dass die Münzen in Holzfässern, Sächken oder Truhen per Segelschiff von Holland aus um den halben Globus gebracht werden mussten, den Suez-Kanal gab es damalls ja noch nicht..... Die paar in den Niederlanden für Sammler und Münzkabinette "abgezweigten" Stücke mal ausgelassen....

    ...Was wir sehen sind Preissteigerungen! Dies hat aber nichts mit Inflation zutun.....

    1. Satz: 100 % Zustimmmung. Das ist objektiv genau so.


    2. Satz: 99 % Ablehnung / Zurückweisung. Das ist jetzt (m)eine Meinung und keine Tatsachenbehauptung:


    ALs Inflation bezeichnet man die Erhöhung (Aufblähung) der Gelemenge. So weit dürfte Übereinstimmung bestehen, denn die Definition kann man nachlesen.


    Meiner Ansicht nach (und viele Ökonomen sahen das Anfang des 20. Jahrhunderts auch so) ist die Teuerung die zeitverzögert auftretende Wirkung der Ursache, die Inflation heißt.


    Dazu kommt es aber immer nur dann, wenn die Geldmenge längere Zeit und prozentual viel stärker aufgebläht wurde, als das reale Angabot an nachgefragten Waren und Dienstleistungen in diesem Zeitraum gestiegen ist.


    Was nun zuerst teurer wird (ob Lebenshaltung oder ob Vermögenswerte) das hängt von zahlreichen Begleitumständen ab, weswegen ich mich da nicht weiter festlegen werde.


    So weit meine Meinung dazu.


    Ich weiß, dass es dafür, dass sie das anders sehen, sehr gut bezahlte "Wisschschaftler" gibt. Genau wie beim Mensch gemachten (genauer: durch C02 cerursachten Klimawandel) Auch das ist meiner Ansicht nach gelogen, also eine bewusst in die Welt gesetzte Falschbehauptung.


    Dass es beispielsweise durch Abholzung oder Landwirtschaft zu weltweit spürbaren Klimaveränderungen kommen kann und auch bereits schon gekommen ist, will ich nicht bestreiten, da ich das (anders, als beim C02), nicht widerlegen kann. Und so ähnlich ist das auch bei der Teuerung und bei dem, was zuerst teurer wird.....

    "Was hoch fliegt kann auch wieder fallen."


    Was ist denn bei Rhodium los??

    Stimmt. Platin ist seit den frühen 70ern vom etwa Sechsfachen des Goldpreises auf ca. die Hälfte des Goldpreises gefallen. Irgendwo ist dann auch ein Boden. Mir ist es egal, ob der bei 0,5 oder 0,3 des Goldpreises liegt. Unze Platin für zehntelunze Gold - schön wär´s. Aber das ist was für Träumer.


    Wenn ich irgendwo reingehe, dann tue ich das bevorzugt relativ billig.


    Die Entscheidung Gold oder Platin ist momentan klar.


    Wert einer Plkatinunze Anfang der 70er: 180 USD = 756 DM = 386 Euro. Wert heute: 845 Euro. Macht eine Preissteigerung binnen 50 Jahren von 118 Prozent. das 2,18 fache also.


    Nun Gold: Wert 1971: 35 USD/Unze = 147 DM = 75 Euro. Wert heute: 1.760 Euro. Preissteigerung: das 23,46-fache.


    Nun kann sich jeder entscheiden, ob sein Geld, verglichen mit dem Geld von 1970/1971 eine Kaufkraft von 45 Prozent hat (Platinkauf) oder eine Kaufkraft von nur noch 4,26 Prozent besitzt (Goldkauf). Kugel Eis: damals 5 Cent, heute 1,20 Euro (nich tmehr lange). ebenfalls Faktor 24 und somit 4,16 % Restkaufkraft. Ähnlich wie beim Gold.


    Man kann natürlich auch von Mehrwertsteuer und tieferen Platinböden fantasieren..... klar kann man sich auch das Hirn vögeln lassen.


    Ich halte lieber beide Hände auf und nehme die 45 % dankbar und demütig an.


    Besseren "Hebel" bei Totalverlustrisiko Null Prozent und Laufzeit unendlich (notfalls haben meine Erben halt was davon) gibt es nicht.


    Zur Rhodium-Frage:
    PS: Rhodium - ist aus meiner Sicht noch lange kein Kauf. Ab gefühlten 1200 je Unze kann man da rein gehen (die 2012er bis 2015er Preise werden wir wohl nicht mehr sehen) . Das ist das berühmte "fallende Messer": da lass mal schön andere reingreifen und sich bis auf die Knochen schneiden..... Hoch war irgendwo um die 25.000/Unze. Da schien 17.500 vor einem Jahr schon günstig. Und 10.000.- erst, schlappe 40 % und 5.000 gar: nur 20 %. 10 % ist noch zu teuer!!! Dumm nur das der derzeitige Kurs, ca. 4.600 Dollar/Unze etwa 600 % des Teifstkurses der 2010er Jahre ist!!!! Das reicht für tiefe Schnitte und starke Schmerzen mehr als aus :) Schau auf Platin und den breiten, tiefen Boden, den es (inflationsbereinigt, die musst Du Dir in den Platinchart reindenken oder reinrechnen) immer noch bildet..... Besser ist die Gold-Platin-Ratio.

    Liberia 1 Cent 1890, hergestellt als PP im Stoßglanzverfahren, siehe Ausschnitt.
    Die Erhaltung selbst ist PP- oder klassisch: vz ex PP.


    Der Fleck auf der Vorderseite stört auf dem Foto. In der Hand fällt er kaum auf und auch unter einer guten Lupe ist er nicht derart störend, als wenn man sich das Foro auf 50 cm breite und 25 cm Höhe hochzieht.


    Allerdings muss man auch heutzutage eine solche Qualität nicht sehr lange suchen, nur sehr viel dafür bezahlen.....


    der kommt, selbst ohne Fleck, schon mal nicht ran:
    https://www.ma-shops.de/schwarz/item.php?id=3901

    Ich suche zwei Farbmünzen von 2022:
    - Tuvalu, 5 Unzen Silber, Planets Of The Solar System,
    - Tuvalu, 5 Unzen Silber, Rising Phoenix.


    inklusive Box. Etui, Zertifikat, alles in absolut neuwertigem Zustand.
    Speziell die Münze sollte ohne Fingerabdrücke, Berührspuren usw. sein.


    Wer sowas zu Weihnachten gekriegt hat, es nicht mag oder sich mit der Zeit dran satt gesehen hat, oder es als Ankäufer günstig erworben, aber keine Kunden dafür hat, kann es mir dafür gerne anbieten.


    Für den Phoenix zahle ich 240 Euro inkl. Versand per Postpaket.
    Für die Planeten des Sonnensystems zahle ich 240 Euro inklusive Versand per Postpaket.


    Ich suche von jeder Münze 1 Stück.


    Wer tauschen und im Metall "Silber" bleiben will: je Münze biete ich 1 x 5 Unzen Feinsilbermünzen 2020, Tschad ägyptische Relikte-Serie "Chariot od War" zuzüglich 90 Euro in Bar. Das ist die erste Münze der gesamten Serie, die beim Hersteller ausverkauft ist und nicht mehr produziert wird. Natürlich in Original-Verpackung. Fotos kann ich gerne zusenden.


    Alternativ dazu biete ich für den Phoenix 60 und für die Planeten des Sonensystems 60 niederländische 1-Gulden-Münzen 1954-1966, aus 720er Silber. Hierbei handelt es sich um so genanntes Junk-Silber (numismatischer Wert keiner, nur Materialwert) in relativ kleinen, unauffälligen Einheiten.


    45 BRD-Gedenksilberfünfer (7 g Fein) für den Phoenix und 45 davon für das "Sonensystem) das geht auch.


    Wie ihr seht, habe ich die Preise runter gesetzt. Na, wenn ein einziger Händler gleich 8 mal die Planeten des Sonnensystems (für 375 Euro das Stück, ursprünglich waren es neun Stücke) und mittlerweile 5 mal den Phoenix feilbietet, dann liegen die Stücke wie Blei in den Regalen! Dann zahlt im Ankauf kaum einer mehr, als ich.

    Ab Minute 7:27 wird es interessant.


    So, wie sich das anhört, gibt es aus der letzten, zur Auslieferung fällig gestellten Charge, Lieferprobleme.


    Ist schon unüblich, dass einen Tag vor Ablauf des nächsten Kontraktes nicht alles zur Lieferung des vorherigen Kontraktzyklus fällig gestellte Material geliefert ist! Wenn es denn stimmt, was ich nicht überprüfen kann.



    https://www.goldseiten.de/arti…lber-weiter-spannend.html


    Nachtrag, 30.06.2023:
    Ein weiterer Artikel vom 29.06.2023 schlägt in dieselbe Kerbe und das nicht nur bei Silber. Auch Platin soll extrem betroffen sein. Schon aus anderen Artikeln bekannte Probleme bei den Platinmetallen werden hier erneut bestätigt und die dreckigen Praktiken (erhöhter Barausgleich) werden gleich mit benannt:


    https://www.goldseiten.de/arti…-und-Platin-nimmt-zu.html


    Fazit: wo viel Rauch ist, brennt irgendwo auch ein Feuer. Die Frage ist nur: wird es so stark werden, dass man auch die Flammen durch den Rauch schlagen sieht?


    Noch ist am Preis nichts erkennbar. Im Gegenteil: Platin ist auf einen Mehrmonatstief angekommen und schaut angeschlagen aus. Wenn es stimmt, was im Artikel steht, könnte es sich - bei allen drtei Metallen - um eine echt üble "Bärenfalle" handeln.


    Ich glaube, dass das Problem an den manipulierten Märkten nicht gelöst werden kann und auch nicht gelöst werden wird. Im Gegenteil: derzeit gibt es Feinsilberunzen (2. Wahl und differenzbesteuert) ab etwa 25,50 Euro je Unze zu kaufen. Junk-Silber aus der Bucht liegt mit umgerechnet 23,47 Euro/Unze (eigener Kauf) noch knapp darunter. Der 100-Gramm-Platinbarren ist bei Gold.de um die 3.300 Euro zu kriegen. Das sind keine Preise, die Knappheit signalisieren. Die signalisieren physisches Angebot, dass über den Preis gekauft werden will! Also: Überfluss.


    Die Lösung des Problems für Produzenten besteht genau darin, diese "Börsen" in einem ersten Schritt nicht mehr zu beliefern. Und in einem zweiten Schritt und bei vorhandenen Handelsbilanzüberschüssen: das Überschussmetall an diesen "Börsen" dann abzuschöpfen, wenn es unter den Gestehungskosten notiert. Und so Bilanzen auszugleichen.

    Victoria, Penny 1847


    An den Halfpenny der Isle of Man kommt dieses Stück nicht ran, dennoch ist es von der Erhaltung her interessant. In der Hand und auch noch unter einer guten Lupe ist es ein 1-A-Stück. Mit partiellem, leicht flackerndem Glanz in den Feldern. Gegen einen EA sprechen die Stempelbrüche. Möglicher Weise wurde es irgendwann einmal schonend gereinigt und ist dann nachgedunkelt. Ein besseres zu finden, ist gewiss keine leichte Aufgabe. Und ganz gewiss kein preiswertes Vergnügen. Sowas kann man nur kaufen, wenn man nicht danach sucht.

    Rückblick >>>


    Michael Roth (SPD), 24.08.2021: "Eines vorweg: Die Impfung erfolgt freiwillig und es wird in Deutschland keine Impfpflicht gegen COVID-19 geben."


    Michael Roth (SPD), 07.04.2022: "Ich bin sehr enttäuscht. Ich habe mich von Anfang an für eine Impfpflicht eingesetzt, auch ab 18 Jahren."

    Hoffentlich hat der sich dreimal impfen lassen. Mir richtigem Impfstoff. An besten mit dem Dreck von diesem Hersteller, der seine eigenen Angestellten nicht hat impfen lassen. So hat er die größte Chance, selbst dran zu verrecken!

    Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Morgens stellt sich Putin vor die Kameras und labert etwas von Dolchstoß und Verrat und das diese Leute hart bestraft werden. Und abends heißt es dann, man hätte sich auf Straffreiheit geeinigt.

    Schwer vorstellbar, aber genau so ist es.


    Das sind eindeutig Urteilsschwächen. Er als Ex-Geheimdienstler müsste das und die sich daraus ergebenden Konsequenzen wissen.


    Und "Absicht" ist es keine.


    Sondern eine Beinahe-Komplettdemontage.


    Die Zeichen der Schwäche stehen so klar an der Wand, dass jeder mit Urteilsvermögen das sehen und erkennen muß.


    Putin ist noch lange nicht so senil oder ich sage mal "gehirntod" wie Biden oder sein europäisches Pendant. Aber: der ist in einer Situation in der er sich viel weniger erlauben kann, als diese alten, senilen und geistig abgehalfterten Tattergreise. Der Mann führt einen Krieg. Und der ist ganz anders verlaufen, als der sich das anfangs gedacht hat. Und der weigert sich beharrlich das zur Kenntnis zu nehmen. Das wird ihm über kurz oder lang Kopf und Kragen kosten. Und das zu Recht. Meine Mienung: als allererstes sollte er alle beseitigen, die ihn da rein geritten haben (damit hat er dann wohl schon - ganz nebenbei - alle sich zu erklennen gebenden Widersacher beseitigt). Und den Rest so diszipliniert, dass keiner den mehr aus Angst anlügt. Und dann sollte er ganz schnell einen Frieden schließen. Und so den Sack zumachen. Danach hätte er noch sehr viel aufzuräumen, das glaubt mal.

    Wie vernünftig es ist, kommt drauf an, ob man die Sachen auch so aufbraucht. Dann kann man Sonderangebote nutzen und die ganze Sache macht so auch wirtschaftlich Sinn. Kaufen und irgendwann wegwerfen ist Idiotie. Dann llieber etwas EM und hoch prouzentige Spirituosen zurücklaegen und versuchen im Bedarfsfall das Notwendige einzuhandeln. Die Sachen werden zumindest nicht schlecht.