Beiträge von mesodor39

    ...... Ich find‘s super wenn Du ohne Charts auskommst. Allerdings würde ich die Ratios die Du immer wieder bewirbst , die ja auch ein gehöriger und sehr relevanter Bestandteil der Charttechnik sind, auch als ’Charts‘ bezeichnen. Wenn nicht sls Graph (Chart) , wie schaust Du Dir die Ratios an ?

    Als Graph natürlich.


    Weil sich bei Ratios erst die Inflation (Gemdmengenaufblähung, Verschuldung, Gelddrucken) nicht bemerkbar macht, weil sie sich herauskürzt. Über bleibt, das, was wirklich interessiert: wie Metallbewertungen zueinender schwanken und welches, relativ zu dem andren teuer oder billig ist.


    Bei Aktien geht das alles leider nicht mehr so einfach, da das Aktiengeschäft extrem dynamisch ist (Kapitalerhöhungen und Kapitalschnitte, Bereücksichtigung von Dividenden und Fees, Wandelanleihen, Gratisaktien, Mauscheleien und Verwässerungen (Aktien für´s Management, Aktienrückkäufe), Verschuldung, Eigenkapitalanteil, Marktzinsen und deren Schwankungen). Daher ist gerade hier Charttechnik gefährliche Augenwicherei. Wenn sie taugt, dann eher für kurzfristige Entscheidungen (heiße Spekulation).

    Ich schaue mir manchmal an, wann Kurse fallen.


    Das sagt viel mehr aus, als jeder Chart.


    Dann frage ich mich: jemand, der verkauft, weil er sein Metall gut verkaufen will, tut der das?


    Und jedes mal dieselbe Antwort:


    N E I N, Nein und nochmals N E I N ! ! !


    Dann weiß ich doch, woran ich bin.


    Mehr brauche ich nicht. Denn:


    Ich weiß dann auch, dass ich es mir ziemlich einfach machen kann und darf:


    Gold seit 1970/1971, dasgleiche in Silber und Platin und dann die Ration der drei Metalle.


    Das reicht.


    Keine Anleihen, keine Aktien, keine Fonds keine Finanzprodikte.


    Das sollen mal schön Leute machen, die klüger sind als ich oder sich dafür halten......

    Indem immer wieder Dieselben aneinander verkaufen und voneinander kaufen und das so, dass Käufer. und Verkäuferrollen wechseln, heben sich die Metallansprüche rechnerisch großteils gegeneinander auf. Dann jeden Vertrag zur Lieferung zu stellen würde nur sinnlose Aktivitäten erzeugen. Soeben erhalten, müsste man das Metall wieder weitergeben. Und beim empfänger wäre es dann auch wieder genau so.....

    Ist doch logisch:

    Man muss und will ums Verrecken wieder borgen und da darf es keine Konkurrenz geben. Auch Aktien nicht. Wenn, statt des Steuervolks, andere die Rechnung freiwillig zahlen: um so besser.


    Irgendwas haben die beiden besprochen. Man wird sehen, ob und wie lange das hält. Die Aktion kurz danach ist schon bemerkenswert. Keiner, der verkaufen will, um aus dem Erlös Geld zu generieren, verkauft so. Klar ist es eine Finanzmanipulation. Das zu wissen ist gut, hilft denjenigen, die aber verkaufen wollen, um Geld zu generieren nicht. Und die Gehebelten, die zerreißt es - der Preis der Gier.


    Zölle und Steuern sind durch die Willkür der Politik und Gerichte bestimmt und ganz, ganz üble Werkzeuge, um auf der Basis Geld anzulegen. Und alles, was Dir auf dem Papier gehört (oder Dir nur auf dem Papier gehören kann), ein anderer jedoch für Dich "besitzt" oder "verwahrt", ist nicht wirklich Deins und es wird es auch nie werden. Ebenso (und etwas weniger) alles das, was Du nicht mal eben so mitnehmen kannst. Deswegen ist es ja so angelegt.


    Also muss man sich mit dem mobilen Part wohl mit solchen Schwankungen zurechtfinden. Ob man das will oder nicht und je früher, desto besser. Man mag sie nicht, sollte aber damit klarkommen.


    teeri: Marktschreier und (Dumm-)Schwätzer sind großteils überflüssig, von denen macht jeder sein Ding, nicht Deins. Letzteres machst nur Du "Dein Ding". Versuche Informationen herauszufiltern und prüfe diese, soweit möglich.

    Wenn Du verinnerlichst, dass für dein Handeln nur Du selbst und nicht die verantwortlich bist und Du Dir für Fehler selbst die Schuld gibst, hast Du Die Chance draus zu lernen. Jeder von uns, der das tut, lernt. Immer wieder. Das ist das Leben. Die, die nicht lernen, verschwinden (wirtachaftlich gesehen) irgendwann, weil sie es satt sind.....


    Ich denke: ein Blick auf die Schuldenuhr reicht.


    Wer verinnerlicht hat, dass die Kugel Eis um 1970 10 Pfennige (etwa 5 Cent) kostete und nun zwischen 1,50 und 2,20 Euro, also das 30 bis 40-fache Geld und das in 54 Jahren, der weiß auch, dass die fünf oder sieben Prozent auf langlaufende Staatsanleihen das nie abwerfen werden. Und nach Steuern und Kosten schon mal garnicht.


    Was Informationen angeht: was früher verlässlich erschien, hat sich als gefälscht und gelogen erwiesen. Wer seine jährlich erhobenen Zahlenreihen später und für viele Jahre rückwirkend ändert, der lügt. Egal ob er jetzt lügt oder früher: Lügnern glaubt man nicht. Ebenso denen, die Teuerung immer wieder anders berechnen. Daran (unstetes Verhalten) erkennt man sie.


    Wer wissen will, was langfristig billig oder teuer ist, sollte auf Ratios sehen. Und sich bei der Diversifikation innerhalb der Sachwerte daran orientieren. Und dann das Angebot beobachten. Anders, als früher, werden heutzutage Platinmünzen nur noch selten angeboten. Silbermünzen hingegen nach wie vor massenhaft. Alte, außer Kura gesetzte, massenhaft geprägte Silbermünzen, die keiner sammelt, gibt es um den Spot oder knapp darüber oder auch mal knapp darunter - Bei Platin muss man da viel länger suchen, wenn es denn ab und an sowas geben sollte. Was knapp ist, muss auch nicht immer teuer sein.

    Das Beste für die kommende Dekade ist wohl ganz einfach das zu besitzen, was einem rechtlich gehört. Damit es möglichst auch dabei bleibt. Und zumindest theoretisch sollte das Eigentum teilweise auch mobil zu sein....


    Alles andere könnte böseste Überraschungen bergen. Wäre nicht das erste mal in der langen menschheitsgeschichte.


    Dem Handbohrer- oder Schaufelalergikertum sollte man auch absschwören für den Fall, dass es wirklich extrem eskalliert......

    Ich denke, die derzeitige US-Zinserhöhung ist verpufft, was Edelmetall international angeht. Bei amerikanischen Aktien und Staatsanleihen hingegen sieht das anders aus. Was Europa angeht, sehe ich speziell für Deutschland schwarz. Rettung ist nicht in Sicht und Zusammenbrüche beschleunigen sich exponentiell.

    na na.....nicht ganz so hämisch


    Die 1.Ausgabe der € 5 Polymer ,,Planet Erde,, lief wie geschmiert.

    Pro Stück 5 Euro bezahlt und im Verkauf locker das 10fache kassiert.

    ja, den habe ich auch, allerdings nur mit ohne diesen blauen Ring.....



    PS: zwei Stücke aus Sibirien wollte ich euch nicht vorenthalten. Das Kupfer macht nur etwas mehr als 50% des Wertes der Münze zum Zeitpunkt der Verausgabung aus. Der Rest des Wertes besteht aus dem in der Münze enthaltenen Gold und Silber. Weswegen diese Münzen auch schwerer und dann noch etwas anders anliefen, als die normalen Kupferprägungen. Palladium ist auch noch im Metallgemisch enthalten, das kannten sie damals noch nicht, da erst 1802 entdeckt.... In "echt" und in ansprechbarer Qualität sind diese Münzen sehr selten.


    Die meisten wurden schon sehr früh eingeschmolzen und das, was auf den Markt ist sind meist deutlich zirkulierte oder korrodierte Bodenfunde oder kaputtgereinigte Münzen.

    "hier sollte man vorsichtig sein, dass man nicht gesteinigt wird, für sein geschriebenes Wort :wacko:"


    Wo er Recht hat, hat er Recht :)




    "was bedeutet ,,früh Aktien verkaufen,, ? wann ?"


    Na Du bist echt gut. Das müssen doch die wissen, die das Zeugs gekauft haben.


    Wie wär´s damit:


    Bevor andere das tun!


    oder


    Bevor Clearingstellen ausfallen,


    oder


    bevor der Goldpreis wieder deutlich steigt.


    Es geht auch komplexer:

    Für alles, was kein Geld verdient oder weniger als 30% von dem an Dividende abwirft, was man mit 30-Jährigen Bonds kriegen würde: beim allerersten Anzeichen dafür, dass irgendwas nicht so läuft, wie man sich das beim Kauf gedacht hat.


    das können Kreisgeschäfte sein, die bekannt werden,

    das können neue Kredite sein, die unbedingt für Übernahmen von etwas, das kein oder kaum Geld verdient, das man aber unbedingt haben will, aufgenommen werden müssen,

    das können leiseste zweifel an der Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells sein.

    das können (ganz, ganz böse: Insiderverkäufe seinm darüber wird berichtet.


    Ganz böse:

    Wenn leitende Angestellte übermäßig Kasse machen, dann ist denen das momentane Geld in der Hand lieber, als die ach so sicher prognostizierte, weiter gute Entwicklung ihrer Firma. Die nehmen den Spatz in der Hans, lassen aber Marktschreier Tauben auf Dächern anpreisen.


    Der finale KO-Schlag:

    Wenn der Unternehmer selbst verkauft ist es ohne jede Diskussion ratsam seiner Expertise zu folgen..... Der steckt sein Geld da rein, wo es ihm am meisten bringt.


    Wer sich damit nicht beschäftigt, sollte besser erst garnicht gekauf thaben und schon überhaupt nicht auf Kredit.



    "sorry, aber dieser Beitrag hätte bereits hier 2019 oder 2023 stehen können"


    ja, gewiss. Gab auch genug die damals bereits gewarnt hatten. Zu Recht. Was 2028 oder 2030 angeht: das würde sicher auch stimmen. Bei doppelten POG oder POS bzw, POG oder mit einer Null hinten dran - wer weis das schon - Steht das System immer noch da und sagt: "alles gut". Fürs System stimmt das auch.


    Genau so, wie die, die von "unserer Demokratie" reden möglicher weise die Demokratie von sich und ihresgleichen meinen, die, an die sie sich schamlos bereichern. Die Demokratie vom Ottonormalverbraucher mit seinen Minnirenten und den ihn immer mehr vorenthaltenen, vorbezahlten Sozialliestungen meinen sie damit ganz gewiss nicht......




    Doch. Gerade Zinserhöhungen sind im finalen Stadium für Edelmetalle gut.


    Alles (Aktien, Anleihen usw.) geht dann am Stock.


    Und das ist derart destruktiv, dass bei sowas in Anbetracht der Schuldenhöhe immer die Gefahr des Kollpases der Wirtschaft besteht.


    Und das reißt die Währung in die Tiefe bis hin zur Gefahr deren vollkommener Zerstörung. Wer klug ist, verkauft früh Aktien und allen Schuldenmüll anderer und wechselt in Edelmetall. Und wer richtig Clever ist, zahlt alle Schulden sofort ab und geht, wenn noch möglich, aus allem kreditfinanziertem Kram komplett raus, die eigene fast abbezahlte Immobilie vielleicht ausgenommen.


    Und wer das nicht tut, spekuliert riskant:


    Die Wette (die sicher am Ende auch aufgehen kann) lautet: Die werden jetzt erhöhen und dann vielleicht nochmal und dann, weil das alles dauert, zu einem Zeitpunkt, bei dem die Inflation gerade am Maximum ist und die Wirtschaft bereits kolabiert, das Ruder herumreißen und sehr schnell sehr stark die Zinsen senken.


    Vielen, die darauf wetten, kommen die Senkungen zu spät. Die sind bereits dadurch, dass sie sich verschuldet haben zu schwach auf der Brust, um das ohne Margincalls (die sie dan nicht mehr bedienen können) zu überstehen.


    Oder sie werden mit Falschspielertricks zur Unzeit und am absoluten Tiefpunkt enteignet (den Fall hatten wir hier Anfang der 2010er Jahre schon gehabt).


    Was die zuerst verkaufen: Gold, Silber, Platin. Zum Teil haben wir das schon gesehen. Auf den letzten Schub würde ich nicht warten.


    Wer was zu verlieren hat oder wer zu alt ist, um wieder zu viel Geld kommen zu können und von daher besser nichts riskieren sollte, macht die Bude besser früh genug sturmfest. Auch wenn man sich damit Spott und Hohn einhandelt.


    Wer zuletzt lacht, lacht bekanntlich am Besten. Und wer seit Jahrzehnten goldrichtig liegt, der muss morgens, bevor er das Haus verlässt, üben das Lächeln zu unterdrücken. An Tagen mit 100 $ oder mehr Kursrückgang beim POG fällt diese Übung ausnahmsweise mal etwas leichter. Aufm Schnaps ist es aber noch nie angekommen.


    Merke: Wer sich zu oft und für jeden Cent bückt läuft Gefahr........



    Will sagen: Wenn nicht jetzt die Zeit gekommen ist, bei allen kreditgehebelten Anlagen und bei allen Fiat-Anlagen investiertes Geld vom Tisch zu nehmen und den Fremdkapitalanteil dabei auf Null abzubauen - wann denn bitte dann?


    Der Debasement-Trade ist immer auch ein De-Leverage Trade.


    Das reale Maximum der Verschuldung wurde erreicht bzw. ist (gerechnet in Gold oder Silber) ganz sicher bereits überschritten. Neue Kreditnehmer, die gearbeitetes Geld verleihen gibt es nicht genug. Die nicht nur absolut, sondern auch prozentual immer weiter steigende Differenz wird gedruckt. Weimar wird mehr und mehr zur Realität. Idealer Weise hätte man bereits um 2015-2018 aussteigen müssen und davor um 2000/2003.


    Jetzt sehe ich persönlich (Meinung, keine Anlageempfehlung) bei Gold, Silber, Platin ein Niveau, dass wir nach dem nächsten Anstieg nie wieder sehen werden.


    Den Beginn des nächsten Anstiegs vermute ich persönlich dabei (oh Wunder, denn es gibt sowas wie Insider) noch deutlich vor Beginn der letzten. Zinssenkungsrunde.


    Alles andere wäre höchst verwunderlich.

    Studie: Europäer horten Schrott im Wert von 65 Milliarden Euro
    Allein Hunderte Millionen alter Smartphones sollen sich in Besitz von EU-Bürgern befinden. Die wertvollen Rohstoffe darin haben einen hohen Milliardenwert.…
    www.n-tv.de


    Auch Silber und Gold sind, natürlich ebenfalls in sehr geringen Mengen, in diesen Gerätschaften.


    Daran, alles so mit Wahnsinnsaufwand Vermengte wieder zu entwirren und das so, dass man die Rohstoffe wirtschaftlich in der notwendigen Reinheit extrahieren kann, zerbrechen sich die klügsten Speziallisten ihre Köpfe.....


    Auch an der Aufgabe, beispielsweise das im Meerwasser enthaltene Gold zu extrahieren sind bislang alle gescheitert, die sich da ran gewagt haben....


    Sicherlich wird es auch hierzu mal Teillösungen geben. Man darf die menschliche Kreativität und deren Triebfedern nie unterschätzen. Und auch deren Abfallprodukte wie Porzellan oder kreative Antriebe.


    Dann gibt es da noch Joker, also: Kathalysatoren, die den energieaufwand marginalisieren oder zumindest erheblich herbasetzen können, wenn man um sie weis.


    Die Naturgesetze haben es so an sich, dass es in der Regel extrem aufwändig ist, entgegen deren Wirkungsweise vorzugehen. Dort, wo dies in der Natur bei den nun ausgebeuteten Lagerstätten geschehen ist, hat das meist unendlich viel Zeit und Energie (die durch Kernzerfall im erdinneren produziert wurde) und sehr lange dandauende chemische Reaktionen erfordert.......


    Ein Menschenleben ist dazu im Vergleich ein Wimpernschlag.


    Wenn ich also wette oder spekuliere, dann lieber im Einklang mit den mir bekannten oder aus guten Gründen angenommenen, naturgegebenen Gesetzmäßigkeiten und empirisch bestätigten Annahmen.....


    Die "dieses Mal ist alles anders-Wette" überlasse ich gerne denjenigen, die vorgeben oder glauben, mehr von der Thematik zu verstehen, es (also ihr Wissen, ihr vermeintliches wissen oder ihr vorgetäuschtes wissen) dann aber in der Regel nicht plausiebel auf den Punkt bringen können.


    Manchmal weis man was, kann es aber nicht umsetzen. So wie die Russen, die wussten dass sie Kupferminen hattenm in denen silber- und goldhaltiges Kupfer gefördert wurde, wibei sie das Edelmetall nicht wirtschaftlich aus dem Kupfer extrahieren konnten. Also prägten sie aus diesem Kupfer andere, volllwertige, aber eben deutlich leichtere Münzen, bei denen der Wert des Silbers und des Kupfers durch das geringere Münzgewicht inkludiert und so für den Staat gehoben wurde........ Die Münzen wurden erst viel später eingezogen und (als es denn wirtschaftlich möglich war) ihres Metallwertes wegen umgeschmolzen und raffiniert.....


    Beim Elektroschrott und den darin enthaltenen potenziell wertvollen Substanzen geht das leider nicht.

    Ausufernde Schulden, verlorener Krieg, Insiderhandel der Regierung, Fake-Umsätze, Fake-Bilanzen und Fake-Kurse an den Börsen und Fake-Terminmärkte für Rohstoffe und Edelmetalle und wahrscheinlich auch noch Fake-Wertpapiergutschriften.....


    sowas kann über Nacht implodieren. Wer da drin steckt und kein Strippenzieher ist, den zerreißt es. Genau dafür ist es vielleicht auch alles so angerichtet.


    Zeitlich ist es nicht prognostizierbar oder berechenbar. Das kann sich noch alles hinziehen.

    Ich stehe dem Bitcoin kritisch gegenüber, da die Aufrechterhaltung seiner Infrastruktur und Sicherheit viel Strom verbraucht. Das geht vielleicht über Jahre und Jahrzehnte gut, nicht aber für Hundert oder mehr Jahre!


    Seine (die des BTC) Schwachstelle ist seine Infrastruktur. Gold hat das alles nicht nötig. Es kann 2.000 Jahre vergraben, eingemauert oder sonstwie versteckt sein oder auf einen Meeres- oder Seeboden liegen: sein, holt man es hervor, hat es für den klugen Finder mindestens sofort wieder den Wert von Gold...... Es (Gold) kann sogar Atomkriege und Stromausfälle überstehen.


    Stellt euch das mal vor.....


    Der Vorteil des BTC: unendlich hohe Wertdichte auf einen UBS-Stick, besser transportabel, als Klio- oder Zentnerweise Metall. Aber nur solange es Strom und Infrastruktur gibt......

    Also ich habe ein geeichtes Gewicht 50g, mit diesem kalibrieren ich die Waage.

    Gibt es auf Amazon um kleines Geld

    Das ist die einzig sinnvolle Vorgehensweise. Auch Goldmünzen, wie zum Beispiel die 20 Mark Wilhelm I und II, schwanken leicht im Gewicht. Zirkulation kann das gewicht auch vermindern. Ein Kalibriergewicht ist die einzig sinnvolle Alternative. Selbst 100-Gramm Platin- oder Goldbarren werden oft ein leichtes Übergewicht haben.

    ...das Kupfer, das sich aufgrund der Zollpolitik in den US-Lagerhäusern anhäuft...

    da stecken sehr kluge strategische Entscheidungen hinter, welche das auch immer sein mögen. Keiner lässt einen lügenden und sich ständig widersprechenden Deppen von der Leine und ihn mal einfach machen.... Nach Außen hin, da soll es so aussehen, gewiss.

    Aber es ist wohl völlig anders, als es den Anschein hat.


    Euromünzen haben im Vergleich zu Goldmünzen oft extrem hohe Gewichtschwankungen.


    Zum Kalibrieren einer Goldwaage sind sie daher völlig ungeeignet.


    Da können nur falsche oder beunruhigende Ergebnisse bei rauskommen.


    Und grober Unfug, was Fälschungen angeht.