Beiträge von mesodor39

    In chinesischen Preisen sind 13% Mehrwertsteuer, die man rausrechenen muss.


    Das war also nichts.


    Wenn man das an der Börse zahlt, kriegt man es nur so raus aus China, wenn man da überhaupt was rauskriegt. Was wohl Sinn und Zweck solcher Regelungenb sind.

    78,49 $/Unze?


    fängt an Spaß zu machen....


    Der Begriff "Shanghaien" passt auch hier irgendwie, nur dass sie sich Silber zu Preisen unter den Nagel reißen, die noch vor drei Monaten nicht realistisch erschienen :)


    Nein, das war leider nichts, weil in den Preisen 13% Mehrwertsteuer inkludiert sind!




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    Man versucht in den letzten Zügen heute noch draufzutrampeln.

    stimmt. das hätten sie sich sparen können. Besonders bei Platin. Die Kurse "wollen" hoch. Mit aller Macht. Sowas habe ich zuvor in der Breite noch nicht bewusst miterlebt. Wer sich dem entgegenstellt, wird überrollt. Es sei denn, er kann Fiat drucken. Und auch das bringt nichts. Im Gegenteil. es liefert weiteren Brennstoff für das Kursfeuerwerk. Die Hausse nährt die Hausse. Und ja: es braucht Volumen, um die Kurse in die Höhe zu treiben. Nur: da ist kaum Volumen zum Kauf. (Papier-)Geld ist genug da. Anwendungen gibt es für das vorhandene Material viel zu viele. Der Preis muss es nun richtern, und darüber wird bestimmt, wieviel wohin geht..... günstigstenfalls.


    Da wurden viele Jahrzehnte unendliche Dummheiten und schlimme Verbrechen an uns allen begangen und so erst eine Situation geschaffen in der nun Meschanisman und Kräfte entfesselt werden, die jeder Beschreibung spotten und sich dem menschlichen Vorstellungsvermögen und dem bekannten Wertesystem entziehen.


    Nun wird mit aller dadurch entfesselter Macht und Gewalt das gerichtet was bei einem funktuionierenden Markt niemals hätte geschehen können und demzufolge niemals hätte gerichtet werden müssen. Masken werden fallen. Das ist dann kein kontrollierbarer und gemeinverträglicher, geschweige denn: geordneter Prozess mehr. Blankes Chaos und pure Anarchie werden es richten. Interessen treffen frontal aufeinander. Staten, Fabriken und das Kapital prügeln sich ums Metall. Man wird sehen, was und wer über bleiben und wessen Interessen dabei auf der Strecke bleiben werden. Gemeinwohl? Arbeitsplätze? - LOL sowas zählt im internationalen Maßstab nicht........

    Die Weihnachtsmünze


    Die lag seit über einem Jahr bei einem Händler. Damals für 850, zuletzt für 750. Real hat sie mir, bezogen auf den ersten Tag, an dem sie angeboten wurde, keine 850, sondern weniger als 300 gekostet.... Damals gab es noch richtig Gegenwert für das Geld. Vier Unzen Silber zu 105 Euro gab es öfters. Ein Kumpel von mir hatte sogar vier Unzen für 90 Euro geschossen. 700 Gramm Silberfünfer zu 500 Euro, damals kein Problem. Heute sind es 1200 bis 1300, die man zahlen muß. Nach dem Raffinieren wären es dann 1.400 Euro. Bei den Silberpreisen war mir diese Tetradrachme lieber......


    Frohe Weihnachten!

    Ich bin gestern noch mal mit dem Schleppnetz durch den Laden des Händlers gegangenm nachdem Silber erneut gestiegen war: 225 Gramm für 364 Euro macht umgerechnet 1,618 Euro das Kilo 900er Junk-Silber. "Billig" ist das schon lange nicht mehr. Schaut euch Platin an, dann Silber, selbst Palladium. Alles wird nun "zugemacht". Zum "Meckern" gibt es aber, relativ zu denen, die Papiersilber oder Anleihen haben, keinen Grund. Manchmal stellt sich der "Spatz in der Hand" wirklich als die bessere Alternative heraus...


    Schon lange kaufe ich kein "Anlagematerial" mehr, sondern habe mich auf Münzen und den Erhalt von Kulturgut fokussiert. Viele schöne Kupfermünzen, ab und zu mal ein gut erhaltener Silberling, wie der Belgier. Oder einen Brakteaten. Aber auch da wird alles zugemacht und mit den Qualitäten wird viel betrogen. Ab und an ist bei den "Schleppnetzaktionen" mal eine Münze, die ich vom Typ her noch nicht habe und die relativ gut erhalten und nicht geputzt/getaucht ist.....


    Mal schauen, ob heute meine "Weihnachtsmünze ankommt und welche es werden wird. Noch hoffe ich auf eine gut erhaltene und unzerfressene Tetradrachme des Verspsian.....


    Euch allen wünsche auch ich ein gesegnetes Weihnachtsfest.

    Ich schätze, Platin zu Gold wird erst mal 0,75:1 werden...... dann schauen wir weiter.


    Der Platinmarkt ist extrem eng. Silber ist nichts dagegen.


    Anders als Silber dass bei manchen Anwendungen teils durch Kupfer ersetzt werden oder umgangen werden kann (wenn auch auf Kosten der Qualität), ist sowas bei Platin kaum möglich. Pt kann in Kat´s teils durch Pd ersetzt werden, aber die beiden tun sich preislich derzeit nicht viel......

    heute gab es 150 Jahre alte Silbermünzen aus Frankreich und Belgien 5-Franc-Münzen für um die 36 Euro das Stück (mein Durchschnittspreis inkl Versand aus 14 Stücken) und somit sehr deutlich unter Spot (heute morgen noch 67 Euro je Unze). Das ist, wenn sich Händler verkalkulieren. Oder (meine Vermutung): es hat dem gereicht, genug im Geld und dann den Sack schnell zugemacht und noch vor Weihnachten raus.....


    Klar: beim Verkauf an die Schmelze kann es, je nach vertraglicher Ausgestltung, üble Wendungen geben, wenn der Kurs einbricht, bevor das Material raffiniert ist, was derzeit durchaus dauern kann......


    So sieht sowas in besserer Qualität aus (und nein: den 1850er gab es nicht unter Spot, da musste ich schon lange schauen, bis sowas auftauchte).


    PS: nun fragt man sich, wie weit es gehen kann: bis 150 Euro für 22,5 Gramm, soviel Silber ist in einer solchen Münze, das halte ich nicht für ausgeschlossen.... Drauf wetten würde ich nicht. knapp Dreistellig (je Unze) ist möglich. Bei der Dynamik befindet man sich (wie manches mal zuvor) im Terra Inkognitum.


    PPS: gegen Händler wetten - das sollte man besser lassen. Der Händler hat - empirisch betrachtet - eindeutiug das beste Kursgefühl, besser als all die Kursschwätzer in Netz. Dieses Mal wird es anders sein, so meine Vermutung. Eine "blutige Nase" werde ich mir dabei nicht holen, dafür kaufe ich zu wenige Unzen.... dem hohen Kurs sei Dank. Und wenn der Händler mal wieder recht hat, ist´s mir auch recht!

    ja ist klar, dass die Meisten keinen Plan haben, aber trotzdem lustig zu sehen.


    Ich sage nur, Kinder an die Macht! Da spielt auch viel Psychologie mit rein, Belohnungsaufschub, Impulskontrolle gepaart mit Unwissen, das moderne Überraschungseiexperiment mit Erwachsenen.


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    Verschafsköpfung oder Infantilisierung oder Reduzierung der Aufmerksamkeitsspanne nahe Null das sind Megatrends. Richtige "Erwachsene", wie es sie noch zu Beginn der 70er bis 80er Jahre gab, findet man kaum noch.

    Von den schätzungsweise bislang 10.000t gefördertem Platin wurde demnach für eine Palantirähnliche Marktkapitalisierung von 400 Mrd. $ und einem Kilopreis von 60.000 $ eine noch vorhandene handelbare Platinmenge von 6600 Tonnen angesetzt.


    Das erscheint mir angesichts der Verwendung ziemlich viel zu sein.


    Ich hab mal gelesen, dass in Straßenstaub Platin in abbauwürdiger Konzentration vorhanden ist, weil die Katalysatoren der Autos das Metall kontinuierlich verlieren. Es ist also irgend wann "weg". Ähnliches gilt für allerlei kleinteilige Anwendungen im chemischen und physikalischen Anwendungsbereich.

    Lass es 10% von dem, was es oberirdisch an Gold gibt an oberirdischem Silber geben und davon wiederum 10% an oberirdischem Platin, das verfügbar ist. Und vom Platin wiederum 50 %, dann wären wir beim Indium....... Iridium gibt es sicher weniger als 10 Tonnen.....


    Verfügbar bedeutet auch, dass damit Vermögen abgebildet werden kann. Oder das sich Kapital darin flüchten / erhalten kann. Was dasselbe ist.


    Mein Eindruck zu den Preisen: Jetzt werden Grenzen bei Silber und bei Platin "ausgetestet". Bis es für die Käufer übel schmerzt. Und irgendwo liegen diese Grenzen. . . .

    Vielleicht spielen sie das Spiel im März erneut. Die Margin für neue longs haben sie ja nun schon geschenkt bekommen [smilie_happy]

    Egal. Durch die habe ich meine 10 Unzen am Freitag noch zu 500.- bekommen. Nun sind sie 60 Euro mehr wert. So einfach ist das. Und vor 3 Monaten gab es genau diegleichen 10 Unzen zu 318 Euro. Also: lasset sie spielen.

    nn gesehen

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    1,77 usd Prämie p. Unze, lächerliche 3 % [ich hätte nicht mal 20 % akzeptiert] Schweigegeld...what a joke in einem steigendem Markt....hahaha, in 2026 wird der Verkäufer sich tot lachen und der abgespeiste Käufer im Strahl kotzen...(war sicher ne dt. Bank/Anleger...niemand kann sonst so doof sein^^)

    Dass dasd stimmt, glaube ich auch nicht.


    Vermutlich hat man ausgewählten Großinvestoren ein Vielfaches bezahlt, verbunden mit einer Vertraulichkeitsvereinbarung über den wahren Zahlbetrag....


    Deswegen wird man auch nichts anderes hören.

    Ich würde mal ganz frech behaupten, dass das G/S-Ratio von 1:15 noch nicht das Ende der Fahnenstange ist.


    Die verfügbaren Mengen an Silber sind jetzt schon viel viel geringer als verfügbares Gold.


    1:5 ist denkbar. :love:

    Ja, das könnte unendlichen "Schmerz" verursachen: man stelle sich vor, jemand geht bei Ag/Au = 30:1 raus und tauscht. Dann fallen die 20:1. Da hat man schon 50 % zu billig getauscht. Bei 15:1 hat man sein Kapital durch vorzeitigen Aktionismus halbiert. Und bei 1:5 hat man über 80% verloren. In Gold gerechnet. Aus einem Kilo Gold hätten 6 Kilo werden können.


    Das große "Erbrechen" geht aber auch los, wenn man bei 30 40% umrubelt, bei 20 20 %, bei 10 20% und bei 5 20%


    So kriegt man statt 1 Kilo Gold je 30 Kilo Silber immerhin 400 g + 300 g + 600 g + 1,2 kg = 2,5 kg.


    Und wer jetzt umrubelt, der geht bei 30 kg Silber mit knappen 500 Gramm raus. Sorry: so nicht!


    Dennoch sollte man realistisch sein und bleiben:

    je höher der Preis, desto weniger wirtschaftliche Anwendungen und desto mehr Recycling und Produktion. Nur kurzfristig, so auf zwei, drei Jahre können die Puppen tanzen. Wie hoch? Keine Ahnung.


    Ist jetzt noch ein Verzehnfacher (gegen Gold 1:6) drin? ich sage: ausgeschlossen ist das nicht, aber es ist wahrscheinlicher, dass das nicht kommt.


    Wie sieht es mit einem Verfünffacher (ca. 1:12) aus? Ja, das halte ich für möglicher, als ich es für unmöglich halte.


    Und was ist mit einem Verdreifacher? ca. 1:25? Das halte ich für so sicher, dass ich vorher nichts nennenswertes abgeben würde, um es in Gold zu tauschen.


    Wenn man seine Diversifizierung vollkommen vor die Wand fährt, dann sollte es sich substanziell sehr lohnen. Ich kenne das von Rhodium, Iridium und Ruthenium: und das tat extrem weh!!! Auch wenn ich da mit dem dreifachen Geld in Euro raus bin und das, was ich gekauft hatte, nur mehr die Hälfte von dem kostete, als ich den anderen Kram erwarb. Dennoch: es hätte fast 10 x mehr sein können.


    Ich habe 2010-2012 bei beiden Metallen mitgemacht. Ohne Silber in Gold zu tauschen, was am Top auch kaum möglich war. Da ich weiß, wie sich das anfühlte, kenne ich auch diesen Schmerz. Und nein: auf Schmerzen stehe ich nicht. Aber: gegen Rhodium war das nichts!

    Könntet ihr bitte mal auf die Euphorie-Bremse treten? Wenn ihr‘s nicht macht macht‘s der Markt. :rolleyes:

    das macht der Markt sowieso irgendwann.


    Ich sage nicht, daß Silber das neue Rhodium ist.


    Was ich sage ist: der Preis wurde lange manipuliert und nun ist Zahltag.


    Nicht nur für die "Shorties", die es zurecht trifft.


    Auch für die Industrie, denn die Lenkfunktion des Preises wurde durch die Behinderung der Marktkräfte aufgehoben, mit der Folge, daß notwendige Investitionen unterblieben sind.


    Nun muss es der "Markt" eben in der brutalen Form regeln: nicht genügend profitable Anwendungen werden von der Versorgung abgeschnitten.


    Das geht nur über den Preis.


    Die noch brutalere Form: Eingriffe von oben, Beschlagnahme institutionell gelagerter Silbermengen und Lenkung des Materials dort hin, wo Regierungen es haben wollen (z.B. in Rüstungsgüter oder in strategische Reserven in Staatsbesitz für den Fall X).


    Not kennt kein Gebot.

    Klar: im Laufe vieler Jahre sammelt sich Metallschrott an: Münzen mit Henkeln oder Löchern oder Fassungsspuren, stark polierte Münzen, Münzen mit Einhieben oder sonstigen starken Beschädigungen, extrem abgegriffene Stücke. Bruchsilber (Besteck usw.). Welche Stückelung sollte man nach dem Einschmelzen wählen? Direkt als Granulat, 100-Gramm-Barren oder doch besser 250-Gramm Barren? 500-Gramm-Barren kosten bereits jetzt fast 1.000 Euro. Da denke ich, dass es absehbar ist, dass man die 2.000 in den kommenden Jahren durchbricht.....


    Ein Kumpel von mir hatte 999er Medaillien geerbt. Dem habe ich um das Jahr 2000 gesagt: "Nicht verkaufen. Und wenn es so weit ist: entweder abgeben oder einschmelzen und umformen lassen. Damals wäre es wohl wegen der Formkosten auf einen 5-kg-Barren hinausgelaufen, wobei man zusammengelegt hätte und sich danach irgendwie vereglichen/auseinandergesetzt hätte. Sowas würde man heute ganz gewiss nicht mehr machen: 250 Gramm oder 100 Gramm wären heute das Ziel. Schon alleine wegen der extremen Aufschläge auf solche kleinen Barren. Und wegen des großen Abstandes zur 2.000-Euro-Grenze, die viele Kleinanleger abschreckt. Mal schauen, was es kommendes oder übernächstes Jahr wäre.


    Einen Vorteil hat der Bruch: da kann man schnell mit dem Bolzenschneider reinschneiden, ein Stück abtrennen und nachsehen, was innendrinn ist. Macht das mal mit Anlageunzen aus der Bucht.....


    PS: wenn Kurse ein Top überschritten haben und Händler ihre Ware zum Schmelzen selektieren..... kriegt man ausselektierte "Sammlermünzen" für ein paar Prozent an Schrottsilber mehr im Tausch. Nicht jeder macht das, aber: Deppen gibs überall. Denn: von dem, was ohnehin im Tiegel wandert, zählt nur noch jedes zusätzliche Gramm Silber. Dann hat der Schrott auch für einen Münzensammler seinen "wahren Wert"......


    Also nie zu früh einschmelzen lassen....

    mesodor39 Einen Kommentar bitte.

    Muss ja jeder selber wissen, was man tut und warum. Wenn es sich wirklich drauf an kommt, kann es vielerlei Probleme geben, die mit den Verwahrern/Anbietern nichts zu tun haben müssen. Das geht schon mit dem Recht auf informelle Selbstbestimmung los. Auch kann der Staat bequem seine Griffel nach solchen Metallen ausstrecken....

    Blasen werden solange aufgeblasen, bis sie platzen.


    Am Ende platzen sie alle.


    Immobilien sind überteuert und überreguliert. Und die derzeitige, staatlich hoch manipulierte Nachfrage nach Wohnimmobilien entspricht nicht dem wirklichen Bedarf, der weit darunter liegt.


    Das schreit geradezu nach einem Platzen der Blase und nicht nur nach einem wenig Luftablassen.

    Start-Stop-Automatiken sind einfach nur Deppenzeug, ebenso wie das "Ölsparen" durch zu wenig Ölversorgung des Motors. Das erhöht den CO2 Verbrauch drastisch, da es die Nutzungsdauer der Motors (Kilometerleistung) extrem reduziert. Den meisten Treibstoff (mehr als das Zehnfache von dem, was das Deppenzeug auf dem Papier bringt) spart man durch vorausschauendes Fahren. Klar: an einem geschlossenen Bahnübergang kann man den Wagen ausstellen, nicht aber an einer Stop-Straße. Eine Automatik erkennt das nicht.


    Die Automatik schalte ich aus und der Motor meines Wagens hat eine neue Ölpumpe gekriegt, die mindestens 10 % mehr Öl fördert und einen im Öl laufenden Kettenantrieb statt eines Zahnriemenantriebs hat.

    Nun gut: 350 kg sind heute über 400.000 €.


    Früher war das kein für eine sparsamen Normalverdiener Problem, da wäre man mit 80.000 DM dabei gewesen.


    Vier bis fünf Kilo Gold sind heute einfacher zu transportieren. Keine Frage.


    Irgendwann werden beim Silber vielleicht 15 bis 25 Kilo daraus. Das Gold-Silber-Verhältnis ist ja, sowohl historisch, als auch was die oberirdisch verfügbaren Bestände angeht, ziemlich aus dem Ruder gelaufen.