Beiträge von mesodor39

    https://www.goldseiten.de/arti…d-ist-besser.html?seite=2


    Der Artikel hat allerdings eine gravierende Schwachstelle:


    er bretachtet nur den USD. Zumindest in Teilen muss masn derzeit Rubel, Rempel und das andere Gedöns mit einbeziehen.


    Dann liegt man sicherleich bereits oberhalb von 4K.


    PS: Und wenn man dann noch berücksichtigt, wie viel oberirdisches Silber es 1971 gab und wie viel heute..... Leute, dann wird euch speiübel, wenn ihr den POG seht, der sich daraus ergibt......


    PPS: auf den Klacks Platin, den es 1971 gab und der mit 5 bis 6 Unzen Gold je Platinunze notierte gehe ich hier nicht weiter ein, weil es mengenmäßig nicht ins Gewicht fällt. Und wer sich bislang keines geholt hat... egal.


    Wie sagte nochmal WKE? Wer´s halbwegs richtig macht, macht´s auch richtig.


    Nein, der sagte: es reicht, wenn man es halbwegs "richtig" macht.


    Der Mann hatte und har Recht.


    100% Gold reicht auch.


    Und auch mit 10% Gold machst Du nichts falsch (Meine Aussage bezieht sich auf die 10 % und nicht auf den Rest von 90 %, sofern die 90 % nicht gut verschnapst und verh*** wurden, versteht sich).

    https://www.wiwo.de/unternehme…kauf-retten/29124086.html



    Bei alllem Respekt (wenn man so anfängt, ist ja bekanntlich nicht mehr viel davon über :) )


    Selbst wenn eine andere Bank Käufer dieser Bank wird, kommt doch kein neues Geld ins Spiel, sondern einer, der wahrscheinlich bereits diveres Mühlsteine um den Hals trägt fügt einen weiteren hinzu.


    Logisch, ne?


    Das ist Hütchenspielerei und Verlusteversteckerei.


    Genau wie bei UBS/CS.


    Und was hat das mit dem Goldpreis zu tun?


    Ganz einfach: Auch beim Käuder der neuen US-Bank werden Kunden abspringen, genau wie bei UBS/CS und SVB. Und ein kleiner Teil dieser Gelder geht in Gold, das glaubt mal.....


    und das reicht schon um den POG zu stabilisieren.


    Wenn dann ein "Retter" strauchelt, gibt es auf Monate kein Gold mehr. Kennen wir alles schon von 2007-2012 ("if panic, panic first" hieß es damals).


    PS: Gold auf 4 K in 2025 sind dann mehr als optimistisch; 40K$ oder 500 KE wären realistisch bis pessimistisch. Kommen Bankenbeben und Verlust des Krieges zusammen sind auch 4.000 K€ und 100K$ möglich (=Supergau).


    Damit sind dann (faktisch) auch alle bisherigen Euro-Schulden null und nichtig, was deren reale Kaufkraft angeht. Für den "Kumpel" der Euros, den Dollar gibt´s dann vielleicht noch 2 Cent Kaufkraft von heute - immerhin etwas. Aber auch nicht wirklich befreidigend für Dollarhalter.

    Dann sage ich es mal so: passiert ist passiert, da kann man nichts mehr machen.


    Verkaufe die Möhre, wenn physisches Gold wieder mal so knapp ist, dass Kunde auf 1a-Ware Wochen oder Monate warten müssen. Dann kriegst Du auch den vollen Preis dafür.


    Auch für Dich wird die Zeit kommen, mit sattem Profit verkaufen zu können. Oder behalte sie bis zum Krisenfall, dann zählt nur das Gold. Egal, ob Münze oder 333er oder 585er Trauring..... Kratzer interessieren dann keinen mehr.


    Verkaufst Du zu einem ungünstigen Zeitpunkt, hilft Dir der Schmelzwertrechner bei der Wertbestimmung.


    So einen Unfug, solchen Schrott für ein paar Euro weniger zu kaufen, würde ich nicht nochmal machen.


    Wenn Du mit aller Gewalt Schrott kaufen willst: kaufe kleine Silbermünzen zum Beispiel 5-Mark-Münzen, 625er Silber zu 7 Gramm fein. Damit kannst Du, falls ein Reset misslingt, besser Kleinigkeiten einkaufen als mit Silber- oder Goldunzen.

    Das Hickhack geht erst richtig los. Das sind nur die Vorbeben.


    Die Schweiz hat´s schon praktisch umgehauen, da stehen nur noch die Fassaden. Das glaubt mal. Da ist garnichts "gelöst" oder "gerettet". Pure Zahlenkosmetik.


    Ganz heißer Kanidat für den nächsten Schlag interessierter Kräfte gegen Europa ist eine große Bank aus Deutschland.


    Bis es soweit ist, stopfen sie in den USA die mittelgroßen Löcher dort (die ganz "kleinen" lässt man schon seit eh und je verrecken). Das ist auch nur Zahlenkosmetik, beruhigt aber. Der Dollar muss ja nur ein wenig "besser" sein, als sein europäischer "Kumpel". Und die Schweiz verfügt über gigantische Euro-Bestände. Die werden sie wohl abstoßen, wenn die der letzten großen Bank dort beispringen müssen. So geht es dann im Euroraum los.

    ....Irgendwann kommt der Tag, und es werden vielleicht (beim Dollar) Nullen hinten gestrichen. oder sowas. Nennen wir es "Reverse-Split" - bei abgehalfterten Explorern ein ganz normaler Vorgang... :whistling:
    Dollar, der Dreh- und Angelpunkt? Nix da: Unze (Gold), und basta. 8o

    Genau so ist es. Auch nachdem sie beim Dollar eine Null gestrichen haben, wiegt die Feinunze immer noch 31.1035 Gramm. Das geht so auch mit mehreren Nullen und allen anderen Fiat-Währungen.

    Ich schätze, lt. ursprünglichem Drehbuch hätte der schon längst abnippeln und den Weg für Kamala Harris freimachen sollen.
    Wobei man von der gefühlt kaum noch was hört.

    Das ist mir auch schon aufgefallen. Seltsam, nicht?


    Mag sein, dass sie einmal zuviel "geschlumpft" wurde - glaube ich aber nicht.


    Über die wird bewusst nichts geschrieben. Keine Nachrichten sind gute Nachrichten. So wird sie nicht beschädigt, damit man sie, wenn ein Greis "ausfällt" wie ein Kaninchen aus dem Hut zaubern und damit die wahl doch noch gewinnen klann.

    Ist doch das Ostblock-Phänomen. Kaffee und Bananen gab es, wenn Angola und Kuba mal wieder Traktoren brauchten.
    Ansonsten - alles was man selbst hatte oder mit eigenen Rohstoffen herstellen konnte war (subventioniert) billig, der Rest für die Masse unerschwinglich.

    So ist Sozialismus eben. Kapitalistisch oder "sozial-marktwirtschaftlich" das ist der Westen schon lange nicht mehr.


    Schaut euch die Teuerung und die Abschlüsse der Gewerkschaften an, da kann man die Korruption der Bonzen / Sozen doch mit den Händen greifen! Das ist doch alles "gesteuert".

    Es stimmt schon, was andere an Dollar und US-Anleihen auf den Markt werfen, saugt die FED auf. Bei deren Bilanz kommt es da auch nicht mehr drauf an.
    Der Fangschuss für die US-Wirtschaft wird sein, wenn BRICS und andere nicht mehr nur in alternativen Währungen zum Dollar ihren Handel betreiben, sondern wenn sie gar keine Dollar mehr annehmen.
    Wenn die Yankees also Devisen beschaffen, sprich sich in Fremdwährung verschulden müssen.


    Gegen die Länder, die da mitziehen, würden sie sofort einen hybriden Krieg starten. Nur wird es schwierig, wenn das zu viele sind. Südafrika und vielleicht noch Brasilien würde man auf dem Weg klein kriegen. Aber Russland und China nicht und wahrscheinlich würde es schon bei den Indern schwer werden.

    Solange man für Dollars in den USA einkaufen kann, werden Dollars genommen. Jedoch reicht es schon für den "Fangschuss", wenn die genommenen Dollarts in den USA zeitnah ausgegeben und nicht mehr gespart werden.


    Das bedeutet genauer betrachtet aber auch, dass man für Dollars dort adäquate Werte kriegen muss. Ist das nicht der Fall, wird man die Dollarpreise für seine Waren und Leistungen so lange erhöhen, bis das Verhältnis zwischen Preis und Leistung für die Dollarnehmer stimmt.


    Und wenn der Tag kommt, dann ist es für die USA zappenduster.


    Dann müssen sie sich gewaltig auf die Hinterbeine setzen!

    Immer noch 2.600 Euro/Unze


    Warum?


    Finanzbetrügereien und Geldwäsche werden nun durch die EU, Stichwort "Netting" legalisiert.


    Und die Insolvenzordnung ausgehebelt, was Bankforderungen angeht. Banken dürfen erst mal alles gegeneinander aufrechnen, sich vor allen anderen Gläubigern und den Sparern "bedienen". Erst das, was danach noch bleibt, fällt unter die Insolvenzordnung. Da bleibt von den Spragroschen nichts mehr.


    Das bedeutet dann wohl, dass es wohl nicht mehr allzulange dauert?

    Also: erst mal kann China gar nicht "den Dollar dann die Straße runterkicken". Das können nur die USA selbst. Und mit Verlaub gesagt: in den letzten 60 Jahren haben sie auch alles mögliche dafür getan, damit es dazu kommt.



    Das ging mit Unternehmungen wie dem Vietnam-Krieg und der Mondlandung los, die nach damaliger Kaufkraft Unsummen kosteten und es hört und hört und hört einfach nicht auf. China kann zu diesen Geld- und dollarbasierten Rohstoffbetrügereien an den westlichen Terminbörsen (Stichworte: Gold und Silberpreisdrückungen durch Leerverkäufe und Kreisgeschäfte, aber mit allem anderen von Wert, machen sie es genau so) und der sich diesen Praktiken unterordnenden Außenpolitik ("teile und herrsche) lediglich Alternativen bieten. Und genau das haben sie auch getan. Bzw.: sie sind im Begriff, genau das zu tun.


    Mit Geld ist es so, dass überall da, wo man keinen Zwang ausüben kann, sich das bessere Geld oder die besseren Gelder gegenüber schlechteren Geldern durchsetzen.


    Das müssen keine Fiat-Währungen und darauf basierende Banknoten sein; Edelmetalle tun es genau so. Selbst Kupfer, Messing oder Tee können Wertmesserfunktion haben / erlangen. Alles natürlich innnerhalb gewisser Grenzen.


    Diesen Gesetzmäßigkeiten ist auch der USD unterworfen. Anders, als im Irak oder in Lybien können sie nicht in China einmarschieren. China kann sich wehren und mehr noch: China ist dabei - ähnlich wie die USA - militärisch selbst mehr und mehr zum Agressor zu werden. Und im Verbund mit China sind auch Staaten wie Indien oder Brasilien oder auch der Iran und Saudi-Arabien nicht mehr einfach so zu "disziplinieren". Viele Länder haben von den USA deren Politik und deren Dollar und deren Unterdrückung ihrer Wirtschaften (über Warenterminmärkte in den USA und so genannter "Weltmarktpreise") die Schnauze voll.

    Warum nur lasst der Einfluss von England (und Holland) seit einigen Jahren nach? ZUfall?Oder hängt es etwa damit zusammen? Noch dazu SA = BRICS.

    Die Dinge werden immer klarer.


    Schat man sich die Kurse von gestern an, so wurden Platin und Palladium nicht gedrückt.


    Da können es diese so genannten "Investment-Banken" nicht mehr!


    Das hat man ihnen zuletzt sehr klar gemacht, als sie in London um Metall (Palladium) betteln mussten. Auch dieses Metall müssen sie zurückzahlen.


    Süd-Afrika ist nicht vergleichbar mit China und anderen Brics-Ländern. Was die Misswirtschaft dort angeht, Speziell, was Strom angeht, fällt mir nur ein weiterer, krasser Kanidat ein: Deutschland.


    SA muss verkaufen. Zu jedem Preis. Es sei denn, einer zahlt mehr. Sei es, um die zu alimentieren, sei es, um Metalldrücker von einem absolut wichtigen Rohstoff (Platin) abzuschneiden. Bei den paar Tonnen Platin kostet das so viel nicht.

    Komische Spielchen: Der Absturz um fast 50 $ im Gold-Spot (was auch immer das ist) erscheint in keinem Chart, auch nicht bei Kitco.


    Da haben möglicherweise gewisse Leute die Buxen voll. Was ist denn so beängstigend an nominal "2000 USD" oder darüber? Kann ich nicht nachvollziehen.


    LF

    Das hat mich auch sehr gewundert. Da fragt man sich, was der ganze Zinnober soll. Die mit viel Geld, die jetzt Gold wollen, denen ist es wirklich völlig egal.

    Komische Spielchen: Der Absturz um fast 50 $ im Gold-Spot (was auch immer das ist) erscheint in keinem Chart, auch nicht bei Kitco.


    Da haben möglicherweise gewisse Leute die Buxen voll. Was ist denn so beängstigend an nominal "2000 USD" oder darüber? Kann ich nicht nachvollziehen.


    LF

    Das hat mich auch sehr gewundert. Da fragt man sich, was der ganze Zinnober soll. Die mit viel Geld, die jetzt Gold wollen, denen ist es wirklich völlig egal.

    Aufpreise für physiches PD sind viel zu hoch, oder kennt jemand spotnahe Kaufmöglichkeiten?

    Bei Pd hat es wohl einen "Unfall" (ab Minute 25) beim Preisdrücken gegeben; danach ist ihnen die Lust am Drücken vergangen, auch bei Platin. Und das, obgleich es mit der Wirtschaftsleistung abwärts geht. Vielleicht müssen gewisse Leute kaufen, was das Zeug hält. Weil: "geliehen" ist ja nicht für immer.


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    Da sind Zahlen vom 01.01.2023 bis 31.03.2023 drin. Der EU-Modernisierungshammer wird sich frühestens in den Zahlen für das 2. Quartal niederschlagen.


    Jedem ist klar, dass es faktisch unmöglich ist (Finanzmittel, Anzahl der Handwerker in Deutschland) den nahezu gesamten Immobilienstand in 7 Jahren energetisch zu modrniesieren. Was macht man mit einem Gebäude von 1972: 50 Jahre alt, 50 Jahre wirtschaftliche Restnutzungsdauer? Steckt man da nun den gesamten Gebäude-Wert noch mal rein, ohne dass sich die Restnutzungsdauer erhöht? Es ist - auch den Verfassern der Gesetze - ganz klar, dass solche "Gesetze" nicht durchführbar sind. Entweder gehen die davon aus, dass bis 2030 hier jede Menge Menschen verrecken werden (woran wohl?) oder aber hier wird Investoren zugearbeitet, die dem "tiefen Staat" zuzurechnen sind. Irgendwomit müssen sie ja ihre Landverluste in der Ukraine kompensieren, so möchte man bei solchen "Gesetzen" glatt meinen....

    Du bist ja ein Scherzkeks,sinkende und steigende Zinsen sehen wir doch schon jahrelang,
    was ist mit dem Goldpreis ? Im Großen und Ganzen nichts.


    Solange die über dem großen Teich in der Lage sind den Goldpreis nach belieben zu manipulieren müssen wir das so hinnehmen,
    und das wird noch eine Weile so weiter gehen,
    erst wenn die Amis den Arsch so richtig offen haben werden wir uns an AU erfreuen können ......

    Solange die über dem großen Teich in der Lage waren, den Goldpreis nach belieben zu manipulieren mussten alle das so hinnehmen, bzw. konnten geschickt davon profitieren.


    Dem wird nun durch die Abkehr vieler Staaten vom USD der Riegel vorgeschoben!


    Das ist so, als wenn bei einer Lichtquelle der Schalter umgelegt wird. Entweder ist hell oder es ist dunkel.


    Dazwischen gibt es nichts.


    Ab einer gewissen Staats-Verschuldung machen sowohl Zinssenkungen, als auch Zinssteigerungen dem Schuldner den Gar aus. Und das das für den Goldpreis bedeutet, das werden wir dann schon sehen.

    Sinkende Zinsen sind gut für Gold (warum: fehlende Anmlagealternativen bei aktueller Teuerung).
    Steigende Zinsen sind für Gold gut (Bankenbankrotte, Bankenkrise, dann Bankenrrettungen und Geldschwemme), sowie Firmeninsolvenzen (macht Aktien und Anleihen völlig unattraktiv)

    Und wieder 2.600 Euro / Unze


    Warum?


    (1) Die Nachrichten, die man uns zeigt, vermitteln mittlerweile nur noch ein völliges Zerrbild der Wirklichkeit.
    Das, was wirklich ist, darüber kann man teils nur spekulieren. Will man auch nur im Ansatz wissen, was abgeht, bräuchte man fast den ganzen Tag, um vieles selbst zu recherchieren. Dann lieber EM kaufen und sich so die Zeit sparen.
    (2) Der Konflikt China/USA/Europa spitzt sich zu. Deutschland und damit der Euro wurd die jüngsten Ereignisse schon noch sehr deutlich zu spüren kriegen. Wahrscheinlich stellen es die Chinesen cleverer an, als die EU und die USA es mit Russland getan haben. Die wissen besser, wie man den Schein wahrt [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smile.png]
    (3) Mit der Abschaltung weiterer 3 AKW wird das Stromnetz noch instabiler, als zuvor. Kommt es EU weit zu einem großflächigem Netzzusammenbruch, wird es nicht bei einem bleiben. Dann werden wohl viele Schlaf-Schafe gleichzeitig wach werden. Zumal das mit Paypal und EC-Karte und Kryptos dann alles mal nicht mehr geht. Auch Dinge wie Tanken und Einkäufe gehen ohne Elektrizität nicht (vom Dorfladen, der zur Not noch aufschreiben kann, und dem Reservekanister in der Garage mal abgesehen).
    (4) die gigantischen Bankenverluste bei den langlaufenden Staatsanleihen sind allesamt auch noch nicht abgeschrieben, sehen wir mal von den Pleitebanken SVB und CS ab.
    (5) Das Derivate-Risiko in Bankenbilanzen dürfte (4) wohl noch in den Schatten stellen; sobald nur ein großer Spieler ausfällt, werden alle anderen mitgerissen. Daher auch die krampfhaften "Rettungen". Nur: alle werden sie nicht "retten" können, ohne dass gesetzliche Zahlungseinheiten gewaltig an Wert verlieren.


    Es kann auch sein, dass aich einiges zeitnah zusammenkommt.


    Sobald dann wieder Handel möglich ist, stehen da teils ganz andere Preise, als jetzt noch.


    Jetzt kommt auch so langsam die "richtige" Zeit, das absichtlich (Sabotage) zu tun mit dem Ziel den Crash loszutreten; zumindest erfrieren wird dabei dann keiner. Dumm nur, dass man noch in einem selbst provozierten Krieg steckt. Den sie wohl gerade verlieren, so, wie es aussieht.


    Es muss nicht in den kommenden 5 Tagen geschehen. Aber: wenn ganz gewaltig was kommt, kann man an den 2.600 Eur/Unze auch noch eine oder zwei Nullen anfügen. Ich gehe aktuell von einer Wahrscheinlichkeit von 2 % je Woche aus, was das "2.600 Euro-Seenario" angeht.


    Die 2.600 stehen symbolisch für den sichtbar werdenden Kontrollverlust der USA und der EU, was Rohstoffpreise und damit die Kaufkraft ihrer Währungen angeht. Wenn soetwas (+30 % in einer Woche) geschieht, dann werden die Karten neu gemischt. "Freie" Märkte, auf denen Preise durch echtes Angebot und echte Nachfrage entstehen gibt es ja nicht mehr. Sobald jemand (Ausnahme: er ist Hersteller / Produzent) Ware oder Wertpapiere, die er nicht besitzt verkaufen kann, ist der Freie Markt zerstört. Preise und Zinsen verlieren dann ihre Steuerungswirkung mit der Folge gewaltiger Wohlstandsverluste für fast alle Bürger (die wenigen kriminellen Profiteure mal außen vorgelassen). Und jeder Betrug, jedes Hütchenspiel, jedes Schneeballsystem fliegt irgendwann auf oder bricht zumindest zusammen.


    Kontroll- und Kaufkraftverlust gehen Hand in Hand einher. Es wird kein linearer, sondern ein sich exponentiell beschleunigender Prozess sein. Alles geht ganz schnell. Lann sein, dass wir die letzten 90 % Wertverlust an nur einem oder zwei Tagen oder quasi "über nacht" an einem WE erleben werden..... Pfingsten wäre die nächstbeste Gelegenehit, da es drei Tage sind, um alles einzzustielen.