Beiträge von Montgomery

    die Leute aus den Werten zu kegeln, die bisher die dicksten Eier hatten

    Dumme Zwischenfrage im Hecla-Fachthread: wenn man dieses Szenario als plausibel ansieht und erwartet, dass es eintrifft, obwohl die Kursmacher diese Erwartung antizipieren werden, aber trotzdem auf reißende Nerven und Frustration der sog. schwachen Hände bauen können: was spricht dagegen, seine Werte jetzt zu verkaufen und ggf. billiger zurückzukaufen? Ich habe das ganze Jahr meine Depotwerte nicht getradet, weil ich viele Male einen kurz bevorstehenden Aufschwung erwartete - jetzt bin ich mit allen Werten ziemlich dick im Minus. Werte, die im Minus stehen, zu verkaufen, widerstrebt mir, weil die Kurse ja auch nach oben davonlaufen könnten.


    Mache ich da etwas falsch bzw. nicht wie die erfahreneren Leute hier im Forum, ist das ungeschickt oder ist's eine Frage der individuellen Depotverwaltung (Zeithorizont, Risikoprofil, Kenntnisse...)?

    Ich tat es nun schon zum zweitenmale und mein Klondexengagement brachte mir über 15% Verlust insgesamt. Caldera

    Explore1: Dass wir alle hier im Forum versammelten unsere eigenen Ersparnisse riskieren, macht Prognosen nicht unfehlbar, sd. ehrlich. Bei Börsenbriefschreibern u.a. Verkäufer... ähm Beratern kann ich nicht davon ausgehen.


    Ich käme nicht im Traum darauf, irgendjemanden wg. einer nichteingetroffenen Prognose zu tadeln oder hämisch vorzuführen. Im Gegenteil, wer sich eigene Gedanken macht und dann ein Resümee zieht, hilft allen, die noch keine eigene Strategie gefunden haben, sich besser zu orientieren. Ich hatte zB KDX zugekauft, weil ich auf eine Erholung hoffte (nach dem starken Abschwung der letzten Wochen) - im Nachhinein merke ich, dass ich auch meine Bestände hätte verkaufen können, wenn ich einen Abschwung erwarte. Wunschdenken hatte mich für die 2. Variante blind gemacht.


    Deshalb: bitte weiter eigene Einschätzungen und Erfahrungen posten [smilie_blume] . Ich denke, das ist unbezahlbar :thumbsup:

    Letztendlich ist die Aktie noch ein Stückweit davon entfernt, Insolvenz anzumelden.

    Galgenhumor, oder ist das eine realistische Gefährdung? :/


    An der Börse Toronto wurden überwiegend jeweils 100-300 Stücke verkauft + gekauft. Sind das alles private Kleinanleger bzw. deren abgefischte stop losses, oder verbergen sich dahinter mehrheitlich (fast ausschließlich?) institutionelle Investoren, Fonds o.ä. mit Insiderwissen (KE o.ä.)?


    Wer trennt sich von KDX zu diesen Kursen (nachdem der gestrige zu 3,57 CAD schon ein Witz zu sein schien)? Wer fängt KDX-Aktien zu diesen Preisen auf? Ich seh' bzgl. der Beteiligten nicht ganz durch...


    Wer wird KDX wieder hochkaufen? ?( Oder sehe ich die Sache zu kompliziert, weil eine gewandelte Marktstimmung auch wieder neue Käufer auf den Plan rufen wird? Bzw. eh technische Marken gehandelt werden?


    Danke übrigens für Deine häufigen, engagierten und kenntnisreichen Einschätzungen [smilie_blume]

    den optimistischen Verlautbarungen von Geschäftsführungen blindwegs zu vertrauen.

    Ein Punkt, der mir bei KDX sehr gefällt, ist die Tatsache, dass CEO Huet zugleich den Großteil seines Vermögens in "sein" Unternehmen gesteckt hat. Ob er selber von den Entwicklungen überrascht ist? Oder der Fondsmanager Frank Holmes? ?)


    Ich habe gestern noch nachgekauft, weil ich an eine Wende glaubte :whistling:


    Mein einziger Trost: viele meiner Werte sind im Vergleich schon viel tiefer gefallen :whistling:


    @Caldera sprach mal vom "waterbording" für Mineninvestoren vor dem nächsten Aufschwung... der beständige Wechsel der Gefühle zw. Hoffnung und Enttäuschung ist tatsächlich zermürbend 8|


    Nichtsdestotrotz ( Goldzahn09): standhaft bleiben. Abgerechnet wird zum Schluß! 8o

    was meinst Du damit?
    Glattstellung von Fonds?

    Vlt. ist das der falsche Begriff. Bin noch nicht so lange an Bord... Ich habe gelesen, dass vor Jahresende alle großen Investmentfonds ihren letzten Quartals- bzw. Jahresendbericht fertigen und die Gelegenheit nutzen, Aktienpakete abzustoßen, die im Minus stehen, um a) steuerliche Verluste geltend zu machen und mit Gewinnen zu verrechnen und b) Underperformer abstoßen, um die Bilanz aufzupolieren. Hoffentlich habe ich das richtig verstanden.


    Jedenfalls, Mitte Dez. 2016 war ein markantes Tief - warum nicht auch dieses Jahr? Vlt. aber auch nicht, weil das Sentiment gegenwärtig deutlich schlechter ist als letztes Jahr um die Zeit, es also früher (oder gar nicht mehr?) zum Ausverkauf der Minen kommt. Hedda präferiert ja auch eine abgeschlossene Bodenbildung bei Gold/Silber Anfang/Mitte Dez.

    Kirkland gilt bei CapitalCube auch als überbewertet.

    War dann die gestrige explosive Erholung nur ein temporäres Aufflackern? Gold fällt im Preis (wieder mal am Freitag [Blockierte Grafik: http://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/whistling.png]) - KL bleibt stabil - noch!? Im Frühjahr hieß es ja - KL fällt später als alle anderen Minen. AG heute wieder mal tiefrot, ASM lotet auch ungeahnte Tiefen aus...


    Bin gespannt, wie sich die die Minen bis in den Dez. halten, wo angesichts der Glattstellung von Fonds* jährliches Ungemach droht.


    Bleibe vollinvestiert und schaue dem Treiben gelassen zu - ich nutze die Zeit, um die Einflussfaktoren für die Preisbildung besser zu verstehen.


    Korrektur: gemeint ist "window dressing", s.u.

    Dann lieber die gedämpften Ausschläge bei KL, ist besser für die Nerven.

    Sind das derzeit noch "gedämpfte Ausschläge"? ?(


    KL "plumpst" gerade von der Oberkante des Bollingerbandes nach unten. In D ist die Unterkante schon erreicht, in Toronto ist noch etwas Luft (Wechselkurs?). Die Indikatoren fallen noch. Bin gespannt, wie weit die Korrektur noch geht. Ich war gierig und hatte über 11 Euro einiges zugekauft.


    Spiegelt KL die derzeitige Schwäche bzw. unklare Richtung des PoG? Interne Gründe, sprich bad news gibt's ja nicht.



    In den nächsten 8 Monaten veringert er Gold auf 5 und erhöht Silber auf 5 %,

    Was ich nicht verstehe: wenn er 3% seines Goldes abstößt, wieso erhöht sich dann der Silberanteil nur um 1%? Silber ist doch viel billiger als Gold?


    Was ich interessanter finde: Gentz erhöht seinen physischen Silberanteil, setzt aber nicht auf Silberminen. Passt diese unterschiedliche Performanceerwartung zusammen? Kann Silber besser abschneiden als Silberminen? Müsste es da nicht mindestens einen Gleichlauf geben bzw. aufgrund der Hebelwirkung eine Outperformance von Silberminenaktien?

    Sehe auch eine anlaufende Korrektur , die bitternötig ist

    Ich war zu feige und habe nichts gegeben. Allerdings überlege ich noch mit meinen letzten Groschen zuzukaufen. KL und IAM sind schon wieder am Steigen. Habe ich das Korrekturtief gestern verpasst? KL kam am Vormittag bei Tradegate bis zur Mitte des Bollingerbandes bei 10,20 Euro.


    Ich hätte gern Eure Nerven - oder weiß jdm. mehr? Meiner Beobachtung nach hat sich KL in letzter Zeit nicht viel um den PoG gekümmert. Könnte KL schon vorauslaufen? Wieder einmal? 8)

    Die Zyklen und die Dollarentwicklung helfen uns etwas, um vorauszuahnen, wo es hingehen könnte.

    Passen diese 8-Jahres-Zyklen auch zur EW-Zählung? Wenn 2025 Ende der Welle 4 wäre, würde der nächste Zyklus in der 5. Welle zu noch höheren Höhen führen?


    Ich glaube, @Nebelparder hatte mal sein großes Bild vorgestellt und skizziert/errechnet, dass die Welle 3 bis ca. 3800§ führen würde, um nach einer Korrektur von ca. 1000$ bis 5000§ vorzustoßen. Würde sich diese Annahme mit der hier gezeigten zyklischen Darstellung vertragen bzw. sogar komplementär ergänzen - ein right translatet High mit 3500$ würde gut zur EW-Zählung passen.


    In der Mathematik ist ja möglich, was menschliches Vorstellungsvermögen sprengt 8o

    Woher nimmt KL diesen Schwung? Ist das schon sog. "smart money", das als Käufer auftritt? Wir Privatanleger können doch Kurse gar nicht derart beeinflussen, oder doch?


    Die KL-Rallye VOR Beginn der Goldrallye finde ich absolut beeindruckend :love:

    Das könnte das Ende des Projektes sein.

    Da ich hier sehr, sehr hoch investiert bin (Höhe verschweige ich lieber), hoffe ich dies natürlich nicht. Es ist ok, wenn Anfänger Lehrgeld zahlen, aber eine Schließung der Mine und Totalverlust wären doch (zu) heftig :pinch:


    Bußler hatte K92 im Frühjahr als "show-me-story" vorgestellt. Der Lack ist bisher sehr brüchig geworden, weil zahlenreichen Ankündigungen von Ankündigungen spärliche Taten folgten und 2 Kapitalerhöhungen den Aktienbestand um ca. 65% incl. Warrants erhöhten.


    Ausschlaggebend für mein Invest waren die niedrigen AISC (Gold + Silber + Kupfer), die geologisch vielversprechende Lage für Reservenausweitungen im "Ring of fire", die abbezahlte hochwertige Verarbeitungsanlage, die Schuldenfreiheit, das Management aus renommiertem CEO Ian Stalker und Geologenteam... und die günstige Positionierung als near-term-producer (nach Pierre Lassonde et. al. im Leben eines Juniorexplorers "low risk").


    Theoretisch überzeugend. Rückblickend muss ich sagen, dass ich letztlich Goldherz' Empfehlung leichtgläubig aufgegriffen habe (value-Ansatz, Langfristinvestment) und nicht wirklich kritisch Gegenargumente gesucht und gefunden habe. Tja, selber Schuld :(


    Bußler benennt im Video als Kernproblem, das (ihm) nicht klar sei, ob das Management das Problem mit den Landownern unterschätzt habe (und jetzt bei Null anfange) oder ob es von der gewalttätigen Stürmung der Mine überrascht worden sei.


    Für letzteres spricht nicht nur das bisherige Marketing (oder ist's nur Marketing?), dass man gute Beziehungen zu den Eingeborenen unterhalte (eine Eingeborene ist Teil des Teams und verantwortlich für ebendiese Kontaktpflege und -förderung), sd. auch eine Meldung, dass der "minister of mining" noch am selben Tag eine Erklärung abgegeben hat, dass er die Gewalttätigkeiten verurteile (oder ist's nur Show?):


    http://postcourier.com.pg/mini…s-actions-k92-landowners/


    Für alle Investierten gute Nerven und viel Glück 8o

    Wünsche euch beiden viel Glück und Geduld.

    Danke [smilie_blume] . Es ist mein erstes Börsenjahr, nur mit eigenem Geld lernt man. Tja, jetzt kenne ich die Wahrheit des Satzes "Mr. Market hat immer recht". Nur auf den wieder anspringenden Bullenmarkt zu setzen ist jedenfalls kurz-, vlt. auch mittelfristig ziemlich blauäugig.


    Es gibt Schlimmeres - wie überhaupt nicht investiert zu sein :thumbsup:

    bin mit meinem Depot dieses Jahr auch ca. 20 % im Minus

    "nur" 20%? Bei mir gehts im Schnitt eher auf die 30 zu (oder bin ich schon drüber?) :/ Ich habe im Frühjahr eingekauft und mich seitdem in Geduld geübt, nix getradet, nur wenig umgeschichtet. Ohne KL käme ich mir wie ein Trottel vor :whistling:


    Ich sage mir: nur mit Geduld werden die großen Gewinne gemacht 8o :/

    fritzi: Danke für die Links zur Goldpreismanipulation. Wenn ich das mal so angefangen habe zu lesen, verliere ich aber ganz schnell das Interesse an Gold. Die mächtigen Banken bzw. Staaten werden wohl immer dafür sorgen, dass der Preis niedrig bleibt. Also, dann sollte man vielleicht lieber weniger auf Gold setzen angesichts solch potenter Gegner?


    Völlig richtig erkannt! Die Banken und Staatsmänner sind immer auf Deiner Seite und wollen Dich vor Verlusten schützen. Das hättest Du schon daran erkennen können, dass Gold- und Silberkurse ziemlich schwanken: ziemlich unsicher, überhaupt nicht geeignet für eine sichere, geschweige lukrative Anlage.


    Also Finger weg vom glänzenden Teufelszeug! Je schneller Du Dein Interesse verlierst, um so besser - ich würde allerdings fragen: besser für wen?? 8o

    pandafan: Ich finde Calderas Erklärung sehr gut. Du fragst letztlich danach, wer über das Metermaß bestimmt, wer das Maß setzt - oder ob man überhaupt eines braucht.



    Seit 1971 ist das Geld weltweit auf FIAT umgestellt, d.h. die Entsprechung zu Gold wurde aufgegeben. Dein Einwand ist also schon längst Realität!


    Jetzt stellt sich allerdings die Frage, wie man den Wert des Geldes misst, wenn das "Metermaß" Gold fehlt. Gold ist unbestechlich, weil es gewogen wird. FIAT dagegen kann, wie der Name es offenherzig zum Ausdruck bringt, aus Nichts erzeugt werden - FIAT-Geld inflationiert. Seit 1971 fluktieren die Währungen im in sich geschlossenen FIAT-Kosmos rund um den Dollar als Referenz.


    Der Dollar gilt als Metermaß - und dieses Metermaß ist kaputt (was den wenigsten, am allerwenigsten "der Menschheit" bewusst ist). Um ein Beispiel zu geben: für die Zeitmessung brauche ich eine Uhr. Wenn die Uhr kaputt ist, kann ich keine Zeit messen. Der Punkt ist aber: im FIAT-System wird die Uhr manipuliert und weiterhin damit gemessen, jetzt nur mit 11 statt 12 Stunden etc. Das ist Betrug! Die Folge ist, dass das Geld unehrlich wird, verdirbt.


    Ehrliches Geld braucht ein ehrliches Maß, kein manipuliertes Maß, weil Geld ja als Maßstab tauglich sein soll, alle Güter und Waren zu bepreisen. Dass Gold Geld ist, ist keine einmalige Setzung oder punktuelle Festlegung wie beim Metermaß, sd. ist das Ergebnis einer jahrhundertelangen Geschichte der Menschheit. Nebenbei: Carl Menger, Begründer der Österreichischen Schule der Ökonomie, begründet den Wert von Gold nicht mit Förderkosten oder Knappheit von Gold, sd. mit der Marktgängigkeit von Gold und Silber. Beides ist besser als alles andere in den Augen der Marktteilnehmer geeignet, als Wert- und Tauschmittel zu fungieren. 5000 Jahre Versuch und Irrtum :thumbsup:


    Der Clou von Nebelparders Zitat ist der Perspektivenwechsel: Gold muss sich nicht vor dem Dollar oder anderen Währungen rechtfertigen. Alle Währungen müssen sich vor Geld rechtfertigen, weil Gold echtes / ehrliches / Warengeld ist, während alle FIAT-Währungen nur Rückzahlungsversprechen sind. J.P. Morgan hat das noch gewusst 8o


    Die Auswirkungen mal anschaulich: 20 (Gold)Dollar von 1924, 20 (Papier)Dollar von 2006. 1924 betrug der Preis von 30,09g Gold 20 Dollar, heute repräsentieren 20 Dollar gerade einmal 0,5g Gold. Das Gewicht der Goldmünze hat sich nicht geändert, der Wert des Geldscheins (ehemals Banknote, der einen Gegenwert in Gold repräsentierte, heute nur noch "in god we trust"= Vertrauen gedeckt) inflationiert über die Zeit. Welches Maß ist verläßlicher? :thumbup:


    P.S. [smilie_blume] an woernie, aus dessen Beiträgen ich viel über diese monetäre Seite gelernt habe. Die Fäden rückwärts gelesen sind eine wahre Fundgrube. Ich bin froh, von den "alten Hasen" (und auch den neuen :D ) soviel lernen zu können.

    wem erzähl ich das

    Mir zum Beispiel ;) . Aber woran erkenne ich zuverlässig überverkaufte bzw. stark überverkaufte Zustände?


    Auf Beispielcharts hier in den Fäden sehe ich oft als technische Indikatoren Slow Stochastic oder einen Williams%R. Wenn ich nun bei w:o KL betrachte, Zeitraum 1 Jahr, dann war KL laut Stochastik zB die ganze zweite Maihälfte bzw. Ende Juni überverkauft. Nutze ich hier die richtigen Indikatoren und interpretiere ich hier richtig? ?(

    ich habe keine Ahnung von Elliot Waves,

    Ich habe auch keine Ahnung, außer das, was ich mir in letzter Zeit angelesen habe.


    Nach der EW gibt es zwei Wellenarten: Impulswellen und Korrekturwellen. Impulswellen sind aufwärts gerichtet, 5teilig und werden mit Zahlen bezeichnet, Korrekturwellen sind abwärts gerichtet, 3teilig und werden mit Buchstaben bezeichnet. Jede Welle ist wiederum in analoge Wellen strukturiert, diese Wellenstrukturen wiederholt sich auf verschiedenen Ebenen (wie Fraktale).


    http://boersen-uni.com/elliott…puls-und-korrekturwellen/


    Was ich leider überhaupt nicht verstehe, weshalb ich Calderas Antwort gar nicht vorwegnehmen möchte (sd. selbst dazulernen möchte): wie nimmt man die Standortbestimmung vor, wo fängt man an zu zählen? Bei Post 412 sehe ich's nur, weil ich mit der Nase drauf gestoßen werde, was schon geschehen ist. Hier aber geht's ja um eine Prognose, um gute Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkte...


    Ist es richtig, das ((ii)), die 3 bzw. ((V)) darstellt? Ich würde sagen, ja: von ((c)) bis ((v)) ist Welle 3. Das wichtige ist wohl, dass die Welle 3 die längste aufwärtsgerichtete Welle ist, mit dem größten Anstieg = Kursgewinn.


    Nur: wo beginnt Welle 1 - 2016? 2013 bis 2016 sieht aber nicht abwärtsgerichtet, also nach einer Korrekturwelle aus. Wenn Welle 1 2013 begann - wo ist da die lange Welle 3? Wenn diese Welle 3 2016 begann, wo endete da Welle 2 - 2016? - 2015 gabs dazw. aber auch ein Tief, was dann nicht reinpasst... Wenn diese Welle 3 2016 begann, kann die dann noch ca. 2 Jahre aufwärts laufen?


    ?( ?( ?(


    Sry, dass ich mich so dazwischendrängle...... Ich bin weder Chartist noch EW, so dass ich einfach Fundamentaldaten prüfe + dann an meinen Minen festhalte und hoffe, von ihnen höher getragen zu werden... mehr Plan habe ich leider noch ( :/ ) nicht, hätte ich aber, um ein besseres Gespür für Kauf- und Verkaufszeitpunkte zu entwickeln. Den Mut von mike_2210, zu verkaufen und zurückzukaufen, hatte ich zB nicht. Hätte auch schief gehen können, obwohl Caldera ja eine klare Ansage machte, dass jetzt eine Korrekturwelle kommen sollte...