Beiträge von MarcusAureus

    Die Frage nach dem nutzen ist da schon sehr relevant.

    Wenn ich auf Reisen gehe, würde ich mir ein moderneres Vehicle zulegen, welches auch etwas sparsamer wäre.

    ...

    Keinen Mehrwert gegenüber moderneren Fahrzeugen wie Verbrauch, Ersatzteilbeschaffung, Funktionalität und Luxus.

    ...

    Also ich reise sehr gerne mit meinem 47 Jahre alten Mercedes L508.


    Sparsamer ist ein neuerer Transporter kaum.

    Ich brauche ~12 L/100km, das ist für einen Fünftonner ganz ok, meine ich.

    Mein Bruder braucht mit seinem 3,5 to-Sprinter mehr (OK, der fährt auch schneller...)


    Und ich habe einigen Mehrwert gegenüber neueren Kisten:

    - Darf überall rein (weil Oldtimer),

    - muss nie mehr zum TÜV (weil Oldtimer über 3,5 to in F von der Prüfpflicht befreit sind),

    - zahle weniger Versicherung als für ein Mofa in D,

    - habe in voller Reiseaustattung (mit 300 L Frischwasser und 180 Liter Diesel) immer noch eine Tonne legale Zuladung für Urlaubsmitbringsel (zB mal eben 1 to Fliesen aus Marokko, oder so).


    Dafür nehme ich in Kauf, dass ich an Steigungen langsamer bin als die PS-Protze, die heute so üblich sind. In der Ebene kann ich die 400PS LKWs aber versägen, wenn ich möchte.

    Im Online-Organ des südbadischen Lokalblättchens gibt es eine Umfrage:


    Der Krieg in die Ukraine findet kein Ende.

    Soll Deutschland auf Friedensverhandlungen drängen?

    • Ja, es ist höchste Zeit. 73 %
    • Nein, dazu ist es noch zu früh. 27 %

    (den Fehler habe ich übrigens aus dem Originaltext mitkopiert ;) )

    Terror-Angriff auf Brücke bei den Niagara-Fällen


    WELT online dazu:


    Die Gouverneurin des US-Bundesstaates New York, Kathy Hochul, schrieb auf Plattform X, die New Yorker Polizei arbeite mit der Terrorismus-Taskforce des FBI an allen Einreisepunkten nach New York zusammen. Sie selbst werde in die nahegelegene Stadt Buffalo reisen. Später erklärte Hochul, die Behörden gingen aktuell nicht mehr von einem terroristischen Hintergrund aus. „Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand gibt es keine Anzeichen für terroristische Aktivitäten bei diesem Crash“, sagte Hochul.


    Wenn schon die Oberhysteriker USA nicht von einem Terrorangriff ausgehen, dass war es wohl auch keiner.

    ...


    Vermutlich gibt es bald „Wärmekraftwerke“, die die Verbrennung im Namen des Umweltschutzes durchführen. Ist ja schließlich ein Erdölprodukt [smilie_happy]


    ...

    In Frankreich werden PU, PE und PS Schaum Produkte auf dem Recyclinghof in die Wanne mit "verbrennbaren Abfällen" einsortiert-zumindest hier bei mir im Kaff.

    Was ich nicht verstehe, warum haben diese Schiffe keine Waffen bei sich um so einen Hubschrauber schon beim Anflug abzuschießen?

    Weil das für die Reeder zu teuer käme. Außer den Waffen bräuchte man auch noch Leute, die damit umgehen können. Dazu kommt, dass man die Angreifer erst recht wütend macht, wenn man sich gegen sie wehrt...

    Selbst in der Hoch-Zeit der somalischen Piratenangriffe waren die Schiffe, die dort unterwegs waren, nicht bewaffnet, sondern man verließ sich auf Kriegsschiffe die dort rumgurkten (wenn ich mich recht erinnere waren da auch deutsche Schiffe im Einsatz).

    Und wenn das ganze Asbest sachgerecht entsorgt ist, kommen sie drauf, dass dieses Plastikzeug, das zur Wärmedämmung massenhaft außen an Wände geklebt wurde, auch Sondermüll ist...

    ;)

    Was diskutiert ihr immer noch über dieses Ereignis von vor über 20 Jahren?


    Meiner Meinung nach hätten die Amis sowieso kein "Recht" zu dem gehabt,

    was sie danach angestellt haben - völlig egal,

    ob sie selber oder irgendwelche Islamisten die Gebäude gesprengt haben.

    So langsam lässt Israel die Katze aus dem Sack:


    Anstatt Geld für den Wiederaufbau oder das "gescheiterte" UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) bereitzustellen, "kann sich die internationale Gemeinschaft an den Kosten für die Umsiedlung beteiligen". Sie sollten so den Bewohnern des Gazastreifens helfen, "sich ein neues Leben in ihren neuen Gastländern aufzubauen", schrieb die israelische Geheimdienstministerin Gila Gamliel.

    Israelischer Cargo im Roten Meer von Huthis gekapert.


    aktuelle Position


    Ein Sprecher der israelischen Armee sprach von einem »sehr schwerwiegendem Vorfall mit globaler Reichweite«. Der Frachter sei von der Türkei auf dem Weg nach Indien gewesen, mit einer internationalen Crew an Bord. Israelische Staatsangehörige seien nicht an Bord. Er betonte, es handle sich um »kein israelisches Schiff«.

    Israels Sicherheitsrat berät über Todesstrafe für Terroristen

    Der israelische Nationale Sicherheitsrat will über die möglichen diplomatischen Folgen einer Einführung der Todesstrafe für Terroristen debattieren. Zur Beratung liegt ein Gesetzentwurf des israelischen Ministers für nationale Sicherheit, des Rechtsradikalen Itamar Ben-Gvir vor. Der Entwurf wurde im März in einer Vorabstimmung vom Parlament gebilligt.

    Dem Vorschlag zufolge sollen Gerichte verpflichtet werden, die Todesstrafe gegen jeden zu verhängen, der wegen der Tötung eines israelischen Staatsbürgers in einer nationalistischen Tat verurteilt wird.


    Ob das dann auch gilt, wenn ein arabischer Israeli von einem der zionistischen Siedler getötet wird???