Beiträge von Don Häberle

    Hab jetzt noch ChatGPT bemüht. Bin noch auf der Suche nach einer sinnvollen Fragestellung, die ich generell vor einer Investmententscheidung drüber laufen lassen kann.


    0) Investment-Logik: Was du bei Erdene wirklich „kaufst“

    Erdene ist seit Q3/Q4 2025 vom Developer zum Goldproduzenten (Bayan Khundii) geworden. Das Investment ist damit nicht mehr rein binär (Permitting/Build), sondern wird 2026 primär als Ramp-up + Cashflow-Qualität bewertet. Parallel ist es eine District-Builder-Story, in der BK-Cashflows (so die intendierte Kapitalallokation) die JV-Gold-Expansion stützen, während Equity-Mittel vor allem 100%-Assets (Cu/Mo) de-risking finanzieren.

    Asset-/Struktur-Kern:

    • Khundii Gold District (BK + Erweiterung): in 50:50 JV mit Mongolian Mining Corporation (MMC); Erdene hält zusätzlich eine 5% NSR, die nach 400k oz Produktion greift.

    • Zuun Mod / Khuvyn Khar (Cu-Mo): als 100% (über Anian Resources LLC) dargestellt.

    • Das ist wichtig, weil Cashflow-, Capex- und Governance-Fragen im Goldteil JV-getrieben sind, während das Cu-Mo-Upside stärker „Erdene-owned“ ist.

    1) Projekt A: Bayan Khundii (BK) – Cashflow-Motor, 2026 die zentrale Bewährungsprobe

    1.1 Operativer Status & harte Ramp-up-Daten (Q4 2025)

    Erdene meldet für den Ramp-up:

    • Goldverkauf: 7.434 oz Au + 2.634 oz Ag verkauft; Ø US$4.153/oz Au und US$53/oz Ag~US$31 Mio Brutto-Projektumsatz (bis 31.12.2025).

    • Mühlenleistung: 144.845 t Erz, Ø 1.508 tpd = ~77% der Design-Kapazität; Nameplate für weite Teile des Dezembers erreicht (Design 1.950 tpd).

    • Head grade (Start-up): Ø ~2,0 g/t Au; Recoveries „equal or superior“ gegenüber FS-Forecast Ø 93%.

    • Management-Fokus Q1 2026: Grade Control & Mining-Prozesse (implizit: Grade-Reconciliation ist der große Hebel).

    Analytische Einordnung (aus Block 1, jetzt wieder drin):

    • Q4 zeigt, dass die Prozesskette grundsätzlich läuft (Durchsatz/Recovery).

    • Der 2026-„Truth Moment“ ist: (i) Headgrade → FS-Niveau, (ii) stabile Verfügbarkeit, (iii) Kostenkontrolle, (iv) Debt-Service-Coverage.

    1.2 Produktionszielbild (FS/Company framing)

    • FS-Basis: 650.000 tpa und ca. 85.000 oz Au p.a. bei Vollkapazität; „updated guidance“ erst nach Abschluss der Start-up-Phase (Erwartung Q2 2026).

    1.3 AISC: „bekannt“, aber es sind Plan-/Rahmenwerte (nicht Q4-Ist)

    Du wolltest das explizit integriert: In Erdenes Veröffentlichungen kursieren zwei Projektionsrahmen:

    • Investor-Deck (BFS-Base Case): AISC ~US$941/oz (100%-Basis; abhängig von Annahmen inkl. Royalties).

    • Corporate Presentation (Inflation/Royalty-Anpassung): Projected AISC ~US$1.250/oz.

    Warum das zentral ist (aus Block 1):

    2026 ist das Jahr, in dem der Markt verlangt, dass „Projected/Study AISC“ durch Ist-AISC ersetzt wird (inkl. AISC-Bridge: Grade, Mining, Reagents, Power, sustaining).

    1.4 Debt & Rückzahlung: Struktur, Mechanik, Konsequenz

    • Corporate Deck: ~US$130 Mio Senior Debt (TDB & MMC), Zinsen ~13,3–13,8%, plus US$15 Mio undrawn.

    • TDB-Facility: Rückzahlung als sechs gleiche Zahlungen in den letzten sechs Monaten der Laufzeit (24 Monate).

    • MMC Shareholder-Loan: ~13,8%, quartalsweise Zinsen; Option, erste Zinsen zu kapitalisieren; Rückzahlung bei Fälligkeit.

    Bewertung (aus Block 1, wieder integriert):

    • Stärken: Produzentenstatus reduziert „Existenzrisiko“.

    • Hauptdruckpunkt 2026: Hohe Zinsen machen BK-Cashflow/Costs extrem relevant; bei schwächerem Ramp-up steigt Refinancing-/Dilution-Risiko.

    2) Projektcluster B: Khundii-Distrikt-Expansion – Mine-Life Extension & „Near-mill Unzen“

    2.1 Inhaltlich: Was ist das?

    Erdenes District-Case ist: BK ist der Anker; zusätzliche Quellen (Dark Horse, Striker West, Ulaan, Altan Arrow etc.) sollen LOM verlängern und/oder Output erhöhen (teilweise über alternative Processing-Routen).

    2.2 Konkrete kurzfristige Katalysatoren

    • Spätes 2025: 5.433 m Drilling bei Dark Horse & Altan Arrow, Ergebnisse erwartet Q1 2026.

    • Parallel: Metallurgie/Heap-Leach-Eignung für Oxide (Dark Horse/Altan Arrow) – explizit als potenziell „low cost mine expansion“ gerahmt.

    2.3 „Modularer Aufbau“ / Expansion: Was ist faktisch gemeint?

    Hier die belastbare Fassung:

    • Erdene evaluiert Heap-Leach als Ergänzung zur bestehenden CIP-Route („complement the CIP“) – das ist die klarste modulare Komponente.

    • Sekundär (weniger konkret, mehr Strategie-Narrativ): Erhöhung/Optimierung der CIP-Kapazität wird in Drittquellen als Teil des District-Plans erwähnt.

    Bewertung (aus Block 1):

    • Werttreiber: Jede zusätzliche, verarbeitbare Unze, die in bestehende Infrastruktur passt, hat überproportionalen Wert (Fixkosten-Degression, längere Anlagen-Auslastung).

    • Risiko: Metallurgie/Processing-Route + Reservekonversion (nicht nur „gute Bohrlöcher“).

    3) Projekt C: Altan Nar – zweites Gold-Standbein, aber metallurgisch/kommerziell der Knackpunkt

    3.1 Was ist es?

    Altan Nar ist ein polymetallisches Au-Ag-Pb-Zn System; Corporate Deck zeigt Ressourcenrahmen und AuEq-Logik mit Recoveries/Preisannahmen.

    3.2 Erdenes eigener Zeitplan/Anspruch

    • 2026–2028: Programme bis Investment Decision; Zielproduktion 75–100 koz AuEq p.a. ab 2029–2040 (Management-Zielbild).

    3.3 Bewertung (aus Block 1, zurückgeholt)

    • Stärken: Diversifikation, potenziell stabile District-Produktion.

    • Hauptunsicherheiten:

      1. Flowsheet/Metallurgie (Konzentratqualität, Payables, Penalties, smelter terms)

      2. CAPEX/Infra-Synergien vs. BK (echtes tie-in oder eigenständiges Projekt?)

    4) Projekt D: Zuun Mod / Khuvyn Khar (Cu-Mo) – Long-Duration Option, PEA-Katalysator 2026

    4.1 Status & Katalysatoren

    • Resource-Update wurde Okt 2025 kommuniziert.

    • Corporate Deck: Drilling (Q4 2025) zur Verbesserung near-surface continuity; Resource Update + PEA mid-2026.

    4.2 Bewertung (aus Block 1, wieder integriert)

    • Stärken: Porphyries sind skalierbar → potenziell großer NAV-Impact.

    • Realismus: Längere Zeitachse, CAPEX-intensiv, Mo/Cu-Zyklik → eher Option 2030+ als 12-Monats-Treiber.

    • Was der Markt 2026 prüft: Liefert die PEA eine überzeugende NPV/IRR-Struktur mit realistischen Preisannahmen oder bleibt es „resource in the ground“?

    5) Projekt E: Tereg Uul & regionale Targets – Upside-Tail

    • Corporate Deck: Surveys abgeschlossen; Drill Targets H1 2026.

      Bewertung: klassisches Explorations-Upside (kleine Basis-Bewertungsrelevanz ohne Bohrerfolge).

    6) Jüngste Kapitalerhöhung: Mittelverwendung (integriert + strategisch eingeordnet)

    6.1 Eckdaten

    • Closing 5 Feb 2026: 3.230.000 Aktien zu C$8,90C$28,747 Mio Brutto.

    6.2 Use of Proceeds (Budget-Logik, 12–24 Monate)

    Offering Document weist u.a. aus:

    • Khuvyn Khar Exploration & Drilling: $5,0 Mio (12 Monate)

    • Zuun Mod Engineering/Infra/Tech Studies: $3,5 Mio (12 Monate)

    • Tereg Uul Drilling & Field Work: $3,5 Mio (24 Monate)

    • Target generation & recon: $2,5 Mio (24 Monate)

    • Evaluation/advancement neuer Opportunities: $7,5 Mio (24 Monate)

    • Rest: Working capital/general corporate (implizit).

    Strategische Einordnung (wichtig und aus Block 2):

    Das passt zu der Story, dass Equity-Geld primär 100%-Assets beschleunigt, während der Gold-JV-Teil mittelfristig stärker auf BK-Cashflow gesetzt wird.

    7) Zeitlicher „Schlachtplan“ 2026–2030+ (jetzt vollständig, inkl. Produktion/Debt/Expansion/Financing)

    2026 (entscheidend)

    1. BK Ramp-up → Steady-state-Nachweis (Guidance nach Start-up, erwartet Q2 2026): Throughput + Grade Control + Kosten → Ist-AISC & Cashflow-Proof.

    2. Debt-Service-Story wird „messbar“: hoher Zins, definierte Rückzahlungsmechaniken.

    3. Near-mine Bohrergebnisse (Q1 2026) + Heap-Leach-Metallurgie als Basis für modulare Expansion.

    4. Zuun Mod PEA mid-2026 (PEA als Bewertungsanker fürs Cu-Mo-Upside).

    5. Tereg Uul: Drill targeting/erstes Bohren (H1 2026).

    2026–2028 (De-Risking/Decisions)

    • Programme bis Investment Decision für District-Gold-Expansion & Altan Nar; bis Production Decision für Zuun Mod (Management-Rahmen).

    2029–2040+ (Zielbild)

    • Altan Nar 75–100 koz AuEq p.a. (2029–2040), District-Expansion 50–100 koz p.a. Richtung 2040, Zuun Mod 15–25 Mlbs Mo (+Cu eq) ab 2030–2060 (Zielbild).

    8) Die 6 entscheidenden Due-Diligence-Fragen (aus Block 1, wieder vollständig)

    1. Operative Wahrheit 2026: BK-Ist-AISC & Cash-Margin vs. hoher Debt-Service.

    2. Reserve-/Ressourcen-Wachstum: Near-mine Targets werden zu mineable reserves (nicht nur Bohr-Headline).

    3. Processing-Route: CIP-Blendfähigkeit vs. Heap-Leach-Option (metallurgisch/ökonomisch/permits).

    4. Altan Nar economics: Flowsheet + Vermarktungskonditionen (payables/penalties) als Kern.

    5. Zuun Mod PEA mid-2026: liefert die PEA einen echten Wertanker oder bleibt es Optionalität?

    6. JV-Governance: Capex-Disziplin, Ausschüttungslogik, Royalty-Trigger und Alignment MMC ↔ Erdene-Shareholder.

    9) Kompaktes Fazit: Wo liegt die Rendite, wo liegt das Risiko?

    Rendite-These (wenn es aufgeht):

    • BK erreicht steady-state, zeigt robuste Ist-AISC → Debt wird tragbar, Equity erhält „Produzenten-Multiple“ plus Upside aus District-Unzen.

    • Heap-Leach ergänzt CIP (modular) → zusätzliche Unzen mit relativ geringem CAPEX.

    • PEA Zuun Mod liefert credible Option-Value; Bought-Deal-Mittel finanzieren De-Risking ohne den Gold-JV direkt zu belasten.

    Hauptrisiken (aus beiden Blöcken integriert):

    • Ramp-up-Risiko: Grade-Reconciliation/Mining-Disziplin → Costs & Cashflow.

    • Finanzierungs-/Zinsrisiko: hohe Zinsen + definierte Rückzahlungsprofile erhöhen Sensitivität.

    • Expansion-Risiko: Heap-Leach ist noch „Evaluation“, nicht FID; Metallurgie entscheidet.

    Hab mal versucht mit Google eine Einschätzung zu erarbeiten. Mein Erstlingswerk.


    I. Geologie: Der Zentralasiatische Orogengürtel & „The Oyu Tolgoi Neighbor“

    Die geologische Verortung ist das Fundament der Investment-These. Erdene operiert im Zentralasiatischen Orogengürtel (CAOB), einer der weltweit bedeutendsten Regionen für Porphyr-Kupfer-Gold-Systeme.

    Der Vergleich mit Oyu Tolgoi (OT): Wir haben herausgearbeitet, dass Erdenes Projekte (Zuun Mod/Khuvyn Khar) identische geologische Signaturen wie der Gigant Oyu Tolgoi (Rio Tinto) aufweisen. Der entscheidende wirtschaftliche Hebel: Während die reichsten OT-Erze oft in Tiefen von über 1.000 Metern liegen (was extrem teures Block-Caving-Verfahren erfordert), beginnen Erdenes Goldvorkommen bei Bayan Khundii bereits ab 4 Metern Tiefe. Dies senkt die initialen Investitionskosten (CAPEX) und die operativen Kosten (AISC) drastisch.Tereg Uul: Dieses Projekt liegt strategisch nur 10 km von der Oyu-Tolgoi-Infrastruktur entfernt. Es dient als „Einfallstor“ in den mineralisierten Korridor, den Rio Tinto dominiert. Erdene hat sich hier eine Option auf 80% gesichert, bevor größere Wettbewerber die verbleibenden Lizenzen beanspruchen konnten.Hydrothermale Alterationszone: Das System im Khundii-Distrikt erstreckt sich über 10 Kilometer. Eine solche Ausdehnung deutet auf ein massives, zusammenhängendes System hin, das das Potenzial für eine „Multi-Decade“-Produktion hat.


    II. Operative Detail-Analyse: Bayan Khundii „Hub & Spoke“-Strategie

    Das Goldprojekt ist der operative Motor und die Cash-Quelle für alle weiteren Entwicklungen.

    Anlagentechnik & Performance: Die Anlage läuft stabil mit einer Goldgewinnung von 93 % bis 95 %, was die Werte der ursprünglichen Machbarkeitsstudie übertrifft. Die Nennkapazität liegt bei ca. 1.800–2.000 Tonnen pro Tag (tpd).AISC-Benchmark: Wir haben die Kosten auf ~869 USD pro Unze fixiert, was Erdene im untersten Quartil der weltweiten Kostenniveaus platziert.Kapazitätserweiterung: Ein zentraler Punkt unserer Erarbeitung war die geplante Steigerung des Durchsatzes um 30–40 % (auf ca. 2.500+ tpd). Das Ziel ist die Integration von Satellitenerzen wie Dark Horse (hochgradiges Oxid-Gold) und Ulaan (152 Meter mit 1,7 g/t Gold).Self-Funding: Sobald die Mine im April 2026 die volle Kapazität erreicht und die Schulden getilgt werden, soll diese Erweiterung direkt aus dem freien Cashflow bezahlt werden, ohne weitere Aktienausgaben.


    III. Regulatorik & Lizenz-Monitoring (Detaillierte MRPAM-Analyse)

    Dies ist die strategische „Burgmauer“, die wir im Detail analysiert haben:

    Bietverfahren (März/April 2026): Die Mongolei hat das digitale System CMCS (Computerized Mining Cadastre System) aktiviert. Erdene nutzt seine neue Liquidität aus der 28,7 Mio. CAD Finanzierung und die lokale Power des Partners MMC, um bei neuen Ausschreibungen teilzunehmen.Fokusgebiete:Khanbogd Sum: Neue Blöcke nordwestlich der Oyu Tolgoi Mine. Ein Zuschlag hier wäre ein massiver strategischer Sieg im „Kupfer-Garten“ von Rio Tinto.Zuun Mod Puffer: Ausschreibungen südöstlich der bestehenden Lizenz dienen dazu, chinesische Wettbewerber präventiv fernzuhalten und die Ressourcenbasis für die kommende PEA abzusichern.Ulaan-Umwandlung: Die Umwandlung der Explorationslizenz in eine Bergbaulizenz (Mining License) ist der entscheidende bürokratische Schritt. Die ESIA (Umweltverträglichkeitsprüfung) läuft bereits. Erst nach dieser Umwandlung kann die Anlagenerweiterung offiziell verkündet werden.Staatliche Reserven: Wir beobachten Flächen im Süden, die aktuell als „staatliche Reserve“ markiert sind. Eine Freigabe dieser Flächen könnte einen neuen Goldrausch auslösen, bei dem Erdene durch seinen Status als etablierter Produzent bevorzugt behandelt werden dürfte.


    IV. Finanzielle Architektur & Insider-Struktur (Post-Split)

    Hier haben wir die harten Fakten aus den SEDI-Filings und dem LIFE-Offering zusammengetragen:

    Aktienstruktur: Nach dem 6:1 Split und der Ausübung der Mehrzuteilungsoption befinden sich nun 65,1 Mio. Aktien im Umlauf. Dies schafft eine extrem „enge“ Struktur.Eric Sprott: Die Legende hält nun exakt 14.515.243 Aktien, was einer dominanten Beteiligung von ca. 22,3 % entspricht. Er hat die LIFE-Finanzierung genutzt, um seine Machtposition bei 8,90 CAD zu festigen.Management: CEO Peter Akerley hält 572.913 Aktien (Post-Split).Schulden-Fahrplan: Das Joint Venture mit MMC trägt ca. 115–125 Mio. USD Schulden. Ziel der vollständigen Schuldenfreiheit: Ende 2026. Die 28,7 Mio. CAD Reserve dient als Brücke, um die Kupfer-Exploration sofort (parallel zur Tilgung) voranzutreiben.


    V. Kupfer- & Molybdän-Hebel: Zuun Mod & Khuvyn Khar

    Dies ist das Asset, das der Markt aktuell mit nahezu „Null“ bewertet.

    Zuun Mod: Eines der größten unerschlossenen Molybdän-Kupfer-Projekte Asiens (100 % Erdene).Khuvyn Khar: Ein 20 km² großes System. Die Jan-2026-Bohrung (30m mit 1,25 % Kupfer) beweist einen hochgradigen Kern. Mit der neuen Finanzierung werden nun Tiefenbohrungen (>500 m) durchgeführt, um das wahre Ausmaß des Porphyrs zu definieren.Die PEA (Mitte 2026): Dies ist der wichtigste Katalysator. Sie wird erstmals einen offiziellen ökonomischen Wert (NPV) für Zuun Mod festlegen.


    VI. Fundamentale Bewertung: Das 4.000 $ Gold-Szenario

    Unsere mathematische Herleitung der massiven Unterbewertung:

    Annahme: Goldpreis 4.000 USD, AISC 869 USD, 50 % JV-Anteil.Rechnung:Marge: 3.131 USD pro Unze.Jahresproduktion: 85.000 Unzen.Erdene-Anteil am Cashflow: ~133 Mio. USD (~180 Mio. CAD).EPS (Gewinn pro Aktie): ca. 2,76 bis 2,90 CAD.Fair Value: Bei einem branchenüblichen KGV von 10 entspräche dies einem Kurs von 27,60 – 29,00 CAD.


    Fazit für die Diskussion: Erdene ist kein Explorer mehr, sondern ein Junior-Produzent mit einer Weltklasse-Entwicklungsoption. Die Kombination aus Eric Sprott (22,3 %), der lokalen Stärke durch MMC und der bevorstehenden Kupfer-PEA schafft ein außergewöhnliches Chance-Risiko-Profil. Der Marktpreis von ca. 7,80 CAD liegt deutlich unter dem Einstiegspreis der Profis (8,90 CAD).

    Geht um Vanadiumcorp Resoure Inc. VRB.V haben ein neues Management. Berichterstattung und Homepage und IR jetzt wesentlich besser. Relativ gute Grades, haben eine Elektrolytpilotanlage.

    Der Endpunkt der prognostizierten Lebensdauer wird von den Herstellern bei etwa 40% Kapazitätsverlust definiert. Wodurch sich bei vom Hersteller definierter Nutzung, je nach Ausführung eine Lebensdauer von etwa 6-14 Jahren ergibt. Dies ist jedoch immer auf eine Batterie gesehen und basiert auf definierten Lade-/Entladezyklen!


    Im üblichen Verbund, wie bei uns, mit 2 Batterien in Reihe und 4-8 parallel, greifen diese Datenblattangaben nur noch bedingt. Hinzu kommt, dass es diese definierten Zyklen in unserer Praxis nicht gibt, da die Ladung erfolgt wenn die Sonne scheint und die Entladung, wenn Strom gebraucht wird. Im Notfall kann es auch unvermeidbar sein einen Block mal etwas tiefer entladen zu müssen, was auch eine Verkürzung der Lebensdauer mit sich bringt.
    Zur Erfassung des Zeitpunkts für den Austausch haben wir eine Überwachung die die Klemmenspannung jeder Batterie im Block permanent erfasst und eine Asymmetrie beim Laden oder Entladen meldet. Die Kapazität und Leistungsfähigkeit des gesamten Blocks hat zum Zeitpunkt des Austauschs, idR nach 5-6 Jahren um etwa 20% abgenommen.
    Die Batterien sind zu diesem Zeitpunkt aber nicht kaputt, sondern haben zueinander im Block nur unterschiedlich nachgelassen (gealtert), wodurch diese Asymmetrien entstehen. Im Block würden die Batterien sich zeitnah, in weniger als einem Jahr gegenseitig zerstören. Bei Einzelverwendung sind sie jedoch noch lange nutzbar und keineswegs verbraucht.


    @Smithm Bei einem Gewicht von 36kg pro Batterie können diese nicht verschickt werden, aber solange wir in der Bucht mehr erlösen als den Schrottwert lohnt sich der Aufwand. Wobei die Käufer immer die selben sind.

    Wäre eine RFB keine Alternative?

    Vielleicht würde das helfen
    https://www.deckenlager.de/

    Die Lösung naht :rolleyes:
    Nach Gesprächen mit dem Kultusministerium und dem Sozialministerium sieht es wohl so aus, dass evtl. noch diese Woche eine Bundesverordnung zur Klarstellung der unterschiedlichen Testarten veröffentlicht wird. Es ist wohl so, dass nicht nur die in der Handreichung genannten Tests von der Schule eingesetzt werden können, sondern alle vom RKI zugelassenen Tests. Jetzt besteht aber in der Tat ein Hausrecht der Schule - welches jetzt durch die Bundesverordnung entzogen wird - was für ein Test zum Einsatz kommt. Übergangsweise lassen wir jetzt bei einer Apotheke einen Spuktest machen und diesen dann bestätigen, was zulässig ist. Dann kann meine Tochter wieder in die Schule. Wenn dann die Bundesverordnung raus ist, ist die Schule gezwungen, den Spuktest von meiner Tochter zu akzeptieren. Mal sehen.

    Ihr glaubt es nicht, jetzt anerkennt die Schule den Spuktest von der Apotheke (für Bürgertests zugelassen) mit Verweis auf das Schulamt und CoronaVO nicht. Unglaublich. Wir schicken sie morgen trotzdem in die Schule und schauen mal wie sie sich verhält. Der Bürgerreferent vom Sozialministerium ist übrigens auch vom Glauben abgefallen.

    Pünktlich nach der BT Wahl fliegen uns die Banken um die Ohren.

    Ich kann nicht für das gesamte Bundesgebiet sprechen. Diese Stundungsmoratorien der Bankengruppen sind am 31.03.2021 ausgelaufen. Die letzten Stundungen daraus dürften aber meines Wissens Ende 2021 auslaufen, sofern der Kunde noch keine Stundung vorher hatte und die möglichen 9 Monate ausnutzt. Es bleibt den Banken aber freigestellt, ob einzelvertragliche Regelungen im Anschluss getroffen werden. Es wird wohl regional starke Unterschiede geben, in wie fern die Banken durch Corona belastet sind. Pauschal kann man das nicht sagen.

    Die Lösung naht :rolleyes:


    Nach Gesprächen mit dem Kultusministerium und dem Sozialministerium sieht es wohl so aus, dass evtl. noch diese Woche eine Bundesverordnung zur Klarstellung der unterschiedlichen Testarten veröffentlicht wird. Es ist wohl so, dass nicht nur die in der Handreichung genannten Tests von der Schule eingesetzt werden können, sondern alle vom RKI zugelassenen Tests. Jetzt besteht aber in der Tat ein Hausrecht der Schule - welches jetzt durch die Bundesverordnung entzogen wird - was für ein Test zum Einsatz kommt. Übergangsweise lassen wir jetzt bei einer Apotheke einen Spuktest machen und diesen dann bestätigen, was zulässig ist. Dann kann meine Tochter wieder in die Schule. Wenn dann die Bundesverordnung raus ist, ist die Schule gezwungen, den Spuktest von meiner Tochter zu akzeptieren. Mal sehen.

    Meine Tochter, 4. Klasse Grundschule in BW, darf sich selbst zu Hause testen. Zum Glück.

    Steht hier aber anders drin. Wie erfolgt der Nachweis eines tagesaktuellen negativen Schnell- oder Selbsttests?


    Ps....meine Tochter machte jetzt so ne Testschulung und testet zu Hause...aber wichtig....den Test muss ein Zweiter machen....selbst geht es nicht.....und derjemige hält mit einer Hand den Kopf und führt mit der anderen den Stecken ein.....dann fühlt er richtig

    Ist in BW nicht zulässig. Wollten wir auch so machen und hatte schon beim Roten Kreuz wegen einer "Testerschulung" nachgefragt. Zum einen bieten die nur Schulungen für Nasaltests an, und wie geschrieben, geht nicht.

    @Don Häberle:
    Du schreibst später BaWü. In BaWü ist derzeit die Präsenzpflicht ausgesetzt, das heißt, Deine Tochter kann zuhause unterrichtet werden, ohne Testwahnsinn. Bei Klassenarbeiten gilt die Testpflicht nicht. Ich würde sie schlicht aus der Anstalt für Agitation aka Schule herausnehmen.

    Würde ich sofort machen. Sie ist aber in der Abschlussklasse und zur Prüfungsvorbereitung erachte ich Präsenzunterricht als geeigneter an als alles zuhause zu erlernen.

    @Don Häberle Du schreibst, der Spucktest hätte eine Sonderzulassung. Die würde ich erst einmal besorgen.
    Dann würde ich mir einen Anwalt (nur wg Briefkopf) besorgen, denn für eine Schulleitung sind die Eltern per se unterhalb der eigenen Würde angesiedelt. Soll heissen, Du kannst als Vater schreiben, wie und was Du willst, das wandert in die Tonne.

    Danke für die Formulierung, da ist Pfeffer drin =O
    Letztendlich sind wir ja an einer einvernehmlichen Lösung interessiert, da das ja nicht zu Lasten unserer Tochter, auch im Hinblick auf die Notengebung - ist in der Abschlussklasse, gehen soll. Leider spricht sich ja sowas schnell in der Lehrerschaft rum. Die Nummer der Sonderzulassung steht ja auf der Verpackung drauf.

    Hat mir einer einen Tipp?


    Seit gestern besteht Testpflicht mittels Antigen-Schnelltest an der Schule meiner Tochter. Ohne Test kein Schulbesuch. Wir wehren uns, einen Nasaltest machen zu lassen, da die Teststäbchen idR. mit Ethylenoxid sterilisiert wurden. Bekanntlich ist dieser Stoff erbgutschädigend und krebserzeugend. Unser Vorschlag an die Schule einen Spucktest selber zu kaufen und unserer Tochter zur Verfügung zu stellen wurde mit dem Verweis auf die Anordnung des Kultusministeriums abgelehnt. Es gibt ja folgende Handlungsempfehlung: Handreichung Kultusministerium. Ich kann hier nirgends rauslesen, dass der Spuktest (hat auch eine Sonderzulassung) nicht zulässig sein soll. Es werden zwar diverse Hersteller genannt (Ziffer 2), ab es besteht auch eine Wahlmöglichkeit der Schule.


    Hat von einer von euch eine rechtliche Einschätzung, ob die Schule tatsächlich auf einen Nasaltest bestehen kann.
    Eine weitere Überlegung unserseits ist ja, selbst eine Bestätigung auszufüllen, was der Spuktest ergeben hat. Bei Grundschulen ist das ja auch möglich. Der müsste doch von der Schule akzeptiert werden?


    Wie seht ihr das? Für Rückmeldungen wäre ich echt dankbar.

    Ich finde den Sektor insgesamt interessant. Bin neben AVL noch in TMT und VRB investiert. Ich denke im Speichermarkt werden sich verschiedene Technologien durchsetzen. VRFB sehe ich weit vorne. Hier könnte es evtl. im ersten Quartal sehr gute Nachrichten veröffentlicht werden. :rolleyes:
    Ist auch das FHI dabei https://www.cenelest.org/

    ScoZinc Mining SZM.V wäre diesbezüglich evtl. auch interessant