Wenn man Lücken schließen will und auf Qualität achtet fällt ein aus meiner Sicht sehr guter Anbieter durch den Mindestbestellwert aus.
Ja, leider.
Ich bestelle selten Silber über diesem Bestellwert. Und niemals für 30 Euro Porto.
14. Februar 2026, 20:37
Wenn man Lücken schließen will und auf Qualität achtet fällt ein aus meiner Sicht sehr guter Anbieter durch den Mindestbestellwert aus.
Ja, leider.
Ich bestelle selten Silber über diesem Bestellwert. Und niemals für 30 Euro Porto.
Es wird immer bescheuerter.
Ich musste heute mit einer Kollegin dienstlich zur Bank. Stand dort doch wirklich ein Mitarbeiter davor, der bei den dort hinein wollenden Kunden geprüft hat, ob diese Fieber haben. ![]()
in der Not, frisst der Teufel auch mal Dosenbrot ![]()
Du argumentierst wie ein Drogenabhängiger gegen den unvermeindlichen Entzug.
Aber bedenke, je länger die Abhängigkeit anhält und umso höher die Dosis, desto stärker die Folgen der irgendwann zwangsläufig notwendigen Entgiftung.
Also das was smithm da geschrieben hat, ist allerdings eine gängige Meinung
ZitatDie Politik des billigen Geldes mit extrem tiefen Zinsen ist eigentlich ein Mittel, um in Krisenzeiten die Wirtschaft zu stabilisieren und wieder auf Touren zu bringen. Doch inzwischen wurde sie zum Dauerzustand. Die Wirtschaft und nicht zuletzt die Finanzmärkte sind längst abhängig vom billigen Geld. Wie bei einem starken Medikament, das man längere Zeit immer nimmt, entsteht eine Abhängigkeit, gleichzeitig nimmt aber die Wirkung ab, weil man sich daran gewöhnt hat. Je mehr die Wirtschaft vom billigen Geld abhängig ist, desto schwieriger wird der spätere Ausstieg.
Quelle: https://blog.tagesanzeiger.ch/…g-nach-spottbilligem-geld
und das seit Jahren (2013)
ZitatAm Dienstagabend betonte Richard Fisher, Chef der Federal Reserve von Dallas, dass die US-Notenbank ihre Anleihekäufe nicht „bis in die Unendlichkeit“ fortsetzen könne. „Menschenskinder, wir können nicht in der Furcht leben, dass der Markt unglücklich sein wird, weil wir ihm nicht das Geld-Kokain geben.“ Seine Kollegin Esther George von der Fed in Kansas City sprach sich ebenfalls für einen schrittweisen Rückzug aus. Das sei eine Maßnahme, um die Finanzmärkte von ihrer Abhängigkeit von billigem Geld zu entwöhnen. George ist stimmberechtigt im Offenmarktausschuss, der über die US-Geldpolitik entscheidet. Fisher wird im kommenden Jahr in das Gremium einziehen.
Quelle: https://www.handelsblatt.com/f…-1ELNqzUjHSAUWg7snvIz-ap5
@Yokai
Das ist die gleiche Sorte Mensch, die sagt: Überwachung von FB, email, Kontenbewegungen egal, ich hab nix zu verbergen...
Die schauen auch bestimmt keine Pornos im Netz
Habt ihr noch Geld auf der Bank?
Derzeitig lediglich 21,39 Euro.
Ich halte den Bestand seit über einem halben Jahr recht knapp.
Selbst meine Kolleginnen haben angefangen ihr Vermögen zu sichern.
Diese Ausdrucksweise ist „alte Schule“ und wurde bei vielen Mitarbeitern von KI angewendet.Bis in die 80er waren zB Mitarbeiter der Landeszentralbanken (LZB) und der Bundesbank teilweise verbeamtet als auch angestellt.
Selbst Kassierer in LZBStellen.
Allerdings glaube ich nicht, dass es heute noch wirklich Beamte in Banken gibt.
Als ob ein Chef einer Sparkasse sich mit einem popeligen Beamtengehalt zufrieden geben würde. Die verdienen ein vielfaches eines Oberbürgermeisters.
Beamter klingt, allen Unkenrufen zum Trotz, immer noch seriös...
Bankbeamter. Das klingt ja fast so, als ob eine Bank hoheitlich handeln würde ![]()
Die Dimension der Preissteigerungen erinnert mich an den ersten 3 Euro Tiertaler der Münze Österreich.
Augustiner Hell
Und alles von König Ludwig (ehemals Kaltenberg)
Ich möchte ja nix rein interpretieren,
dass muss doch Tomatin heißen?
76 war angeblich ein Guter.
WBT,
wenn ich nur wüßte wie Mann hier Bildla einstellt...
Tomatin ist auch bereits “eingeweckt“
Den Lasanta hatte ich noch nicht, bestell ich gleich mal eine Flasche!
So ein Lebensmittelvorrat hat schon was
im Augenblick beim Holländer und real für gut 41 Euro inklusive Versand
Ich sammel auch beides
Kann man sich ja eine Tomatensuppe von machen
Den Glenmorangie kann ich nur empfehlen!
Ich werde wohl Tomaten einwecken müssen, wenn ich alle Pflanzen durch den Sommer bringe. Sonst muss ich Tag für Tag Tomaten essen. Ich rechne mit gut 30 Kilo Ertrag.
Mit einem offenen Glenmorangie kann ich derzeitig auch dienen.
Ich musste erst googeln
"Lechuza Cube Cottage 40"
Nach deinem vorangegangenen Satz dachte ich, es ist ein Whisky mit 40%
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Donar hatte ja geschrieben, dass er “Lechuza Cubico 40“ im Haus hat.
Wenn mir n Kumpel nicht erklärt hätte, dass dieser Hersteller quasi den Mercedes unter den Blumenkübel herstellt, hätte ich das auch ergoogeln müssen. Und ziemlich genau vor einem halben Jahr, hätte mir das auch jemand als Whisky verkaufen können. Bei mir sind das Hobby Whisky und Tomaten zeitlich aufeinander getroffen. ![]()
Sorry, aber so unstylishe Billigteile kommen mir nicht ins Haus, für was hat man sich denn die ganze Zeit abgerackert?
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Die sind bei mir auch nicht im Haus, die stehen auf dem Balkon
Und 65 Euro je Kübel...für den Anbau von Nahrungsmitteln. Das Geld hab ich in den letzten Monaten lieber in Whisky investiert.
Aber einen Lechuza Cube Cottage 40 hab ich tatsächlich. Im Angebot bei Amazon für 40 Euro abzüglich 22 Euro Bonuspunkte bekommen.
911er ist mit Hund für mich übrigens auch kein geeignetes Fahrzeug. Da gibt es ein praktisches Schiebetürenauto ![]()
Kaninchen sind nicht möglich.
Ich hab zwei Katzen und einen drei Monate alten Hundewelpen. Und der Hund ist ein Windhund, also ein Jagdhund. Ich vermute, dass die Kaninchen nicht lange leben werden. Und noch zwei Tiere, um die ich mich kümmern muss...
Dünger und Erde waren ja die geringeren Kosten. Das waren höchstens 40 Euro, also 10% der Gesamtkosten.
Die Töpfe sind, mit den Rankhilfen, der ausschlaggebende Kostenfaktor. Ich hab einen Südbalkon, also ist eine selbständige Bewässerung schon sinnvoll.
Gut, ich hätte ja nicht so viele Töpfe benötigt. Ich war da in einem kleinen Kaufrausch und habe die in drei Tranchen gekauft.
Aber “jetzt sind sie nunmal da und wir schaffen das“ ![]()
Hätte ich vorher gewusst, wie viel Geld die Aufzucht von Tomaten in Kübeln kostet, hätte ich mir das zwei Mal überlegt.
Zugegeben, ich hab es natürlich auch übertrieben.
Derzeitig stehen bei mir 16 Töpfe mit Tomaten auf dem Balkon.
Gestern habe ich rund 100 Euro für (noch mehr) Erde, Perlite, Dünger, Gießkanne und Rankhilfen ausgegeben.
Die Kübel (mit Wasserspeicher) haben Minimum 17 Euro das Stück gekostet.
Somit hab ich schon weit über 400 Euro investiert (Samen habe ich ja auch gekauft).
Ich glaub, das amortisiert sich erst nach 100 Kilo Tomaten ![]()
Hallo, kleine Umfrage: Wer von euch "bunkert" ; also legt Wert auf einen Lebensmittelvorrat für Wochen und Monate ?
Gruß,
Dave
Theoretisch war dies das ursprüngliche Thema.
Nicht sehr ergiebig für die darauf folgenden 421 Seiten.
Meiner Meinung nach ist Schädlingsbekämpfung schon ein Bereich für das Thema Notvorrat und Selbstversorger