Beiträge von Nebelparder

    Die Frage ist, ob man FRES überhaupt haben muss!


    Wer diese Frage mit ja beantworten kann, für den kann das Motto m.E. nur lauten:


    Wenn nicht jetzt, wann dann!?


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    Die Zahlen sind jetzt raus. Es sind 11,83 $/oz bei den AISC.


    Bewertung mit ca. 11,83 $/oz AISC und einem Kurs von 6,75 Pfund:


    KGV = ca. 26
    EV/oz (auf Reservenbasis) = 331 $
    Produktion 2019 inkl. allen Beiprodukten = 1,75 Mio Unzen Goldäquivalent
    AISC 2019 = 11,83 $ / 1.026 $
    Reservewertfaktor = 1,19

    Aber Diversifikation ist sicher Trumpf. Am wichtigsten für so ein Szenario ist aber die Diversifikation in deutsches Tagesgeld und deutsche Staatsanleihen, denn auch die haben sehr unterschiedliche Eigenschaften im Falle Bankepleite, Staatspleiten etc..


    Ich sags doch!


    Zitat von Nebelparder

    Klingt als kämest du direkt aus dem Bankfachwirt-Studium und als hättest du da ganz viele tolle Dinge auswendig gelernt. (z.B. Diversifikation ala Markowitz bzw. dessen Portfolio-Theorie)


    In einer echten Krise, wie sie bspw. Krall, Nenner, D. Müller und auch meine Wenigkeit erwarten, wird sich wieder einmal schnell zeigen wieviel das theoretische Wissen der Portfolio-Theorie von Markowitz wert sein wird.


    Ich nehms schonmal vorweg: Gar nichts!!


    Zitat von Baerenbulle

    Man kann nie wissen, aber der Vergleich mit der Sowjetunion hinkt. Die war total abgewirtschaftet, es gab keine wettbewerbsfähigen Unternehmen und die Menschen waren wirtschaftlich nicht vernetzt und betriebswirtschaftlich ungebildet. Also genau das Gegenteil von Deutschland, vermutlich ist sogar Griechenland besser aufgestellt als die Sowjetunion damals.


    Du meintest sicherlich:


    "Also genau das Gegenteil von DIR ... und nicht Deutschland!"

    http://www.nsrltd.com/wp-conte…port-Final-30-07-2019.pdf


    NST hat heute Zahlen geliefert.


    Wie erwartet sind die AISC im Vergleich zu den Vorjahren etwas schlechter ausgefallen.


    Die FY 2020 Guidance will man jedoch erst am 01.08.2019 zusammen mit einem Resourcen-Update veröffentlichen.


    Das könnte vielleicht darauf hindeuten, dass die Guidance fürs nächste Jahr evtl. nicht so gut ausfallen könnte.
    Zusammen mit einer evtl. positiven Resourcen-Ausweitung würde das dann weniger ins Gewicht fallen.


    Es ist jedenfalls komisch, warum man die Guidance nicht in das heute veröffentlichte Zahlenwerk miteinbringt, noch dazu weil es ja zusätzlich auch die FY Zahlen sind. (in Australien endet das Geschäftsjahr zum 30.06.)

    Ich habe mir heute auch mal dieses Lotterie-Los zu 0,25 C$ gezogen. (Sehr kleine Position wohlgemerkt)


    K2 Gold hat sich heute die für die Exploration 2019 notwendigen 1 Mio. C$ beschafft:


    https://www.goldseiten.de/arti…ent-to-Raise-1000000.html


    Damit konnte man ja rechnen bei dem knappen Cash-Bestand und einem wohl anstehenden Bohrvorhaben.


    Mal sehen...insgesamt finde ich die Yukon-Region momentan im Allgemeinen recht aussichtsreich.


    Schließlich hat Onkel Dagobert dort auch den Grundstein zu seinem Vermögen gelegt. :D


    Danke @Beeble Brox fürs Ausgraben dieses Mini-Minenwertes. [smilie_blume]


    @Edel Man


    Ist es möglich den Thread Titel in die übliche Stilform umzubenennen?


    K2 Gold / KTO (TSX)

    Markus Krall ist sicherlich jemand, der genau weiß wovon er spricht und in vielen Punkten kann man mit ihm sicherlich gleicher Meinung sein. Keine Frage!


    Aber in 2 Punkten verstehe ich seine Schlussfolgerungen nicht bzw. bin ich da anderer Meinung:


    1. Die von ihm beschriebenen Mechanismen sind global, die kommende Krise wird m.E. eine Weltwirtschaftskrise ala 1929. Er beschreibt ja auch die ganzen Auslöser und Kettenreaktionen, kommt dann aber zur Schlussfolgerung, dass man sein Geld in anderen Papiergeldwährungen bzw. Staatsanleihen anlegen soll. :hae: :?: :?: :?: Wenn das wirklich so passieren sollte, wie er das beschrieben hat, womit er also rechnet, dann kann es nur heißen: Raus aus dem System! ...und damit komme ich gleich zu:
    2. in diesem Sinne dann 5-10 % in Edelmetalle anzulegen, so seine Empfehlung, halte ich für deutlich zu niedrig angesetzt. Mind. 1/3 sollten es dann doch irgendwie sein! (3-Speichenregel lässt grüßen)


    Von daher bin ich absolut kein Fan davon, sich jetzt einen Korb an Fremdwährungen zuzulegen und schon gar nicht über einen Fonds oder in einer nennenswerten Größe! Vielleicht als kleine Beimischung, aber dann wohl eher in Rubel. Russland scheint das einzige Land zu sein, das nicht zum "großen Club" dazu gehört.

    Um das "Wir wollen unbedingt eine CO2-Steuer" Gesamtpaket noch etwas abzurunden, bzw. komplett zu schnüren, müssten jetzt noch ein paar heftige Unwetter erfolgen, die man dann selbstverständlich in Verbindung mit dem menschengemachten Klimawandel bringen wird. Danach sollte erstmal Ruhe sein und ein normaler Sommerausklang anstehen. Schließlich hat man den ängstlichen Deutschen damit vollkommen ausreichend klar gemacht, dass es anders nicht gehen wird.


    https://www.t-online.de/nachri…etter-dem-naechsten-.html

    Wie ihr 1000g Members euch durch andere Denkansätze, die viel interessantes beinhalten, erschüttern lasst, ist verblüffend.


    Interessant finde ich vor allem, dass wenn sich ein Troll ins Forum verirrt, kurz darauf ein zweiter erscheint, der den ersten bestätigt und gut findet!


    Rein zufällig natürlich.


    Regel Nr. 16 der Desinformanten!


    Wolf Brandes bekommt nun sozusagen Unterstützung von Hermann-Josef Tenhagen.

    @Baerenbulle


    Bist Du vielleicht der Wolf?


    Der "Verbraucherschützer"-Wolf?


    https://www.wallstreet-online.…arfe-kritik-gold-anlegern


    Würde so schön passen und einiges erklären!


    Nachdem das Geschreibsel von Wolf Brandes hier im GSF jüngst verrissen wurde, meldet sich dieser ein paar Tage später hier bei uns an um uns aufzuklären. Schließlich leiden die Goldanhänger ja an einem Irrglauben. :thumbup:


    Aber jetzt wissen wir es besser: Cash und Gold verhalten sich bei Inflation neutral!


    Es gibt also keinen Grund in dieses barbarische Relikt zu investieren! Die Notenbanken machen das schon. Schließlich haben sie den Kaufkraftverlust über einen langen Zeitraum mehr als ausgeglichen! [smilie_happy]


    Tja, so redet halt nur ein echter "Verbraucherschützer"!

    Wenn Du aber als Anleger in "cash" bist, dann hätte sich Dein Bankguthaben in der jeweiligen Währung verzinst und diesen Effekt mehr als kompensiert. Deine Realrendite (am Beispiel US$) wäre dann leicht positiv. Im Bild wäre das ergo sogar eine steigende Kurve. Selbst wenn man Shadow-Stats Anhänger ist, wäre der Kaufkraftverlust nur sehr milde (von Hyperinflations-Unfälle wie in DE mal abgesehen).


    Du hast aber mal so was von keinerlei Ahnung vom Geldsystem!


    Die Kaufkraftverluste werden durch den Zins mehr als kompensiert?


    Hmmm....warum sind wir dann nicht schon alle reich geworden? Warum wühlen seit einiger Zeit Rentner im Müll?
    Warum können alleinerziehende Mütter ihren Kindern nicht mal vernünftige Schuhe kaufen?


    Weil das System an allen Ecken und Enden Geld absaugt! Das ist systembedingt. In den Endpreisen steckt ein erheblicher Anteil versteckter Zinskosten. Ein paar schlaue Menschen haben das mal ausgerechnet und kamen im Schnitt auf 40 %!


    Aber zum Glück hat das das Sparbuch über all die Jahre ja überkompensiert! :wall:


    Ja, die Betreiber des Geldsystems sind halt echte Menschenfreunde! Der Fehler, der von ihnen absichtlich ins Geldsystem eingebaut wurde, kommt natürlich nur uns zu Gute. Sehr altruistisch von denen, wie immer eben! Als JFK dieses Geschenk an die Menschheit beenden wollte, hat uns Gott sei Dank ein Einzeltäter davor bewahrt!


    ...und wo ist eigentlich die Reichsmark und die D-Mark abgeblieben?


    Deine Denkweise innerhalb des Geldsystems ergibt keinerlei Sinn und mich beschleicht der Verdacht, dass du tatsächlich ghost_god unter neuem Namen sein könntest!

    Richtig ist, dass sich sowohl Cash als auch Gold sich vergleichsweise neutral zur Inflationsrate verhalten,

    Es gibt sehr wohl einen Unterschied.


    ...aber nur einen sehr kleinen! :D



    [Blockierte Grafik: https://www.fondsdiscount.de/u…azin/kaufkraftverlust.jpg]


    https://www.fondsdiscount.de/u…azin/kaufkraftverlust.jpg


    Die grüne Kurve sieht im Verhältnis zu den anderen Kurven ja nahezu identisch aus.


    Da hat die Inflation aber mal keinerlei Wirkung gezeigt und sich absolut neutral verhalten.


    Wo kämen wir nur hin, wenn wir die Zentralbanken nicht hätten!? Ein dreifaches Hoch auf die Geldwertstabilität, dem eigentlichen Grund, warum die FED 1913 gegründet wurde.


    Richtig ist, dass sich sowohl Cash als auch Gold sich vergleichsweise neutral zur Inflationsrate verhalten, weil die Zentralbanken mit den Zinsen idR. der Inflation folgen.

    Bei einem Inflationsschock (Zentralbank wird überrascht und erhöht nicht schnell genug die Zinsen) oder bei finanzieller Repression (wie zur Zeit in moderater Form) gibt es dann eine negative Realrendite mit steigenden Goldpreisen.


    Ähhhm...die finanzielle Repression ist systemimmanent und daher ein Dauerzustand. Dafür muss man jedoch das Geldsystem ein wenig verstehen. Keine Chance hat man aber, wenn man nur innerhalb des System denken und argumentieren kann.


    Zitat von Nebelparder

    Wo ist eigentlich ghost_god?


    Dein Schreibstil und Deine Beweggründe erinnern mich doch irgendwie stark an ihn.


    Exakt die gleiche Masche, pseudointellektuell innerhalb des Systems argumentierend jedoch dabei komplett die Funktionsweise des Geldsystems ignorierend. (ob bewusst oder unbewusst) Gleich einen neuen Thread eröffnen, um Deine These(n) zu diskutieren. (ghost_god eröffnete damals
    auf die gleiche Art und Weise den Geldsystem-Thread)

    Richtig ist, dass sich sowohl Cash als auch Gold sich vergleichsweise neutral zur Inflationsrate verhalten, weil die Zentralbanken mit den Zinsen idR. der Inflation folgen.


    ...dabei sind sie äußerst erfolgreich. Kaum 100 % an Kaufkraftverlust!


    Leicht zu erkennen an den waagerechten, neutralen Kursverläufen der Währungen zu Gold.


    [Blockierte Grafik: https://www.fondsdiscount.de/u…azin/kaufkraftverlust.jpg]


    https://www.fondsdiscount.de/u…azin/kaufkraftverlust.jpg

    Zunächst einmal sollte man die Begriffe genau definieren.


    Auch wenn viele Ökonomen das oft von sich geben, aber Inflation ist nicht definiert als Preissteigerung, das ist nur die Folge von Inflation.


    Inflation bedeutet nichts anderes als eine Ausweitung der Geldmenge. (inflare = aufblähen)


    Die Aussage, dass Inflation i.d.R. neutral für Cash/Geld ist, ergibt daher nicht besonders viel Sinn, um es mal vorsichtig auszudrücken.


    Einfaches Beispiel auf Trollniveau:


    Die Ausweitung eines Luftballons durch einfaches Hineinpusten (Inflation) ist auch irgendwie nicht neutral für den Luftballon. Das merkt man spätestens dann wenn es PENG macht! [smilie_happy]


    Auch das Ablassen von Luft durch Schnalzen lassen des Ballons ist für den Luftballon nicht neutral. (Deflation)


    Interessanterweise ist das Ergebnis in beiden Fällen das Gleiche. Der Luftballon liegt schlapp in einer Ecke und der Spaß ist vorbei.

    Wo ist eigentlich ghost_god?


    Dein Schreibstil und Deine Beweggründe erinnern mich doch irgendwie stark an ihn.


    Exakt die gleiche Masche, pseudointellektuell innerhalb des Systems argumentierend jedoch dabei komplett die Funktionsweise des Geldsystems ignorierend. (ob bewusst oder unbewusst) Gleich einen neuen Thread eröffnen, um Deine These(n) zu diskutieren. (ghost_god eröffnete damals auf die gleiche Art und Weise den Geldsystem-Thread)

    Die von Dir beschriebene Idealsituation funktioniert wenn die Wirtschaft sich in normalen Zyklen bewegt und die Notenbank in Boomphasen restriktiv ist und in der Rezession Munition zum Gegensteuern hat und Vertrauen der Bevölkerung besteht.


    ...was für meine These sprechen würde, dass sich hier ein echter "Theoretiker" direkt von der Schulbank ins Goldseiten-Forum verirrt hat.


    Zitat von Nebelparder

    Klingt als kämest du direkt aus dem Bankfachwirt-Studium und als hättest du da ganz viele tolle Dinge auswendig gelernt. (z.B. Diversifikation ala Markowitz bzw. dessen Portfolio-Theorie)


    ...


    Aber schön dass wir mal wieder durch einen echten "Theoretiker" und Profi etwas lernen dürfen.

    Nicht falsch verstehen: Ich bin für meine Verhältnisse sogar relativ stark in Goldminen investiert. Aber nur weil diese fundamental extrem günstig bewertet sind. Langfristig (i.e. auf Sicht 5-10 Jahren) gehe ich daher von einem positiven Erwartungswert für die Rendite bei gleichzeitigen hervorragenden negativen Korrelationseigenschaften für mein Portfolio aus. Ein positive Rendite ist für Goldminen aufgrund ihrer Diversifikationeigenschaft keineswegs selbstverständlich, denn die mittlere Rendite von sehr langen Historienreihen von HUI und Co pendeln eher um die Nullline als um die bekannten Renditen anderer Aktienmärkte, die deutlich höhere Renditeerwartungswerte haben.


    Klingt als kämest du direkt aus dem Bankfachwirt-Studium und als hättest du da ganz viele tolle Dinge auswendig gelernt. (z.B. Diversifikation ala Markowitz bzw. dessen Portfolio-Theorie)


    Damit bist Du bei mir schon mal ganz weit vorne auf der inversen Beliebtheitsskala. Ich kenne sehr viele von Euch und bin erfahrungsgemäß über die Jahre zur gleichen Erkenntnis wie "Gordon Gecko" im Film "Wallstreet" gekommen.


    Aber schön dass wir mal wieder durch einen echten "Theoretiker" und Profi etwas lernen dürfen.


    Hab Dank und erleuchte uns mit Systemwissen!