Beiträge von Nebelparder

    Dann lies selbst nochmals nach. Erst argumentierst Du sinngemäß, dass der Bergsteiger erstickt, weil aufgrund der höheren Dichte des Sauerstoff davon in großen Höhen anteilig weniger vorhanden sei, dann wiederum willst Du davon nichts mehr wissen.


    Häh???? :hae:


    Warst Du zulange auf dem Mt. Everest oder was?


    Also nochmals für Dich @Smithm, weil Du mir mittlerweile echt auf den Sack gehst!


    Erleidet ein durchschnittlicher Bergsteier in 8.000 Metern ohne Sauerstoffgerät einen Kollaps?


    Ja!


    Beträgt der effektiv zur Verfügung stehende Sauerstoffanteil pro Liter Luft weniger als 21 % und ist das daher der Grund für seinen Kollaps?


    Ja!


    Würde der Bergsteiger ebenfalls einen Kollaps erleiden, wenn ihm effektiv die gleiche Menge Sauerstoff wie am Boden zur Verfügung stehen würde?


    Nein! (Außer er hätte vorher vielleicht 20 Bier gezischt!)


    Erzählst Du mit Deinen Bemerkungen aus dem Pferdesport Stuss?


    Ja, weil es einfach nur Stuss ist!


    Erzählt skeptisch4ever mit seiner "Vakuum in der Birne" Bemerkung Stuss?


    Ja, weil er am Thema vorbei redet!



    Konkrete Zahlen zum CO2 Ausstoß von großen Vulkanausbrüchen ignorierst Du, weil sie zu Deinen Erklärungsversuchen im Widerspruch stehen. Ja ich habe verstanden, der gesunde Menschenverstand erklärt das alles, so dass man Deine Aussagen nicht in Zweifel ziehen darf.


    Also, den Satz mit dem Vulkanausbruch, den Du aus meinem ursprünglichen Beitrag genommen hast, ist eher als flappsige Randbemerkung zu verstehen.


    Das Kernaussage aus diesem Satz:


    "Mathematischer Unsinn (siehe Vorbeitrag): Es geht um 0,000228 % CO2! Jeder mittelgroße Vulkanausbruch würde die jahrelangen Anstrengungen der CO2-Einsparungen zunichte machen!"


    ...steckt im ersten Teil. Denn ein Blick auf die Zahl 0,000228 % reicht vollkomen aus, um zu erkennen, dass dieser lächerlich geringe Prozentsatz keinerlei Auswirkungen auf das Klima haben kann! Weder positiv noch negativ!


    Und genau das meine ich mit gesundem Menschenverstand. Was gibt es daran nicht zu verstehen?


    Und ob jetzt ein Vulkanausbruch oder eine andere natürliche Ursache für eine Änderung des CO2-Betsandteils der Luft in dieser Größenordnung in Frage kommt, ist vollkommen nebensächlich!


    Es geht darum, dass diese Größenordnung des anthropogenen CO2´s ein lächerlicher Fliegenschiss ist und durch natürliche Prozesse jederzeit vollkommen zunichte gemacht werden könnte!


    Darum auch der Begriff "Mathematischer Unsinn"!

    was ist ein kubikliter ?


    Damit meine ich 1.000 Liter, bzw. 1 Kubikmeter.


    Das sagt man hier bei uns im ländlichen Raum. Ich weiß, dass das nicht die richtige Bezeichnung ist.


    Aber ist auch vollkommen egal, denn es geht lediglich darum das gleiche Volumen Luft in 8.848 Metern Höhe mit dem auf Normalnull zu vergleichen. Ob Liter oder Kubikmeter spielt dabei überhaupt keine Rolle.

    @Nebelparder


    Da hast Du Dich vergaloppiert, der Sauerstoffanteil in der Luft beträgt ca. 21 %, unabhängig von der Höhe. Dein Mount-Everest Argument war somit schlichtweg verkehrt. Das ganze jetzt nachträglich als richtig umzudeuten - naja ...

    Zitat von Smithm


    Wieso vergaloppiert?


    "Das Ganze nachträglich als richtig umzudeuten"?


    Häh?? :hae:


    Was ändert das denn an der Tatsache, dass der Sauerstoffgehalt in dieser Höhe pro Kubikliter Luft effektiv aber lediglich einem Bruchteil davon gleichkommt, bzw. effektiv weniger Sauerstoffmoleküle pro Kubikliter Luft zur Verfügung stehen?


    Es ging von Anfang an um die Frage, ob CO2 in 6 Kilometern Höhe in ausreichender Menge vorhanden sein kann, um ein geschlossenes System zu bilden, welches einen Treibhauseffekt bewirken kann oder eben nicht.


    Und wenn in zunehmender Höhe durch den niedrigeren Luftdruck effektiv weniger Luftmoleküle (!!) (pro Kubikliter Luft) vorhanden sind als in Bodennähe, ist dieser Aspekt ein weiterer, der diese Theorie unwahrscheinlicher macht. (Des Weiteren sollte man bedenken, dass Sauerstoff wesentlich leichter ist als CO2!)


    Ihr @Smithm und @skeptisch4ever argumentiert am Thema vorbei. Es geht doch ausschließlich darum, welche Verhältnisse in 6 Kilometern Höhe effektiv vorherrschen, um daraus Wahrscheinlichkeiten ableiten zu können, ob eine bestimmte Sache X möglich sein kann oder aber eher nicht.


    http://www.himaxx.de/gefuhl-sauerstoffmangel-hypoxie-i/

    Sinnentfremdung kann ich nicht erkennen, bitte nicht so dünnhäutig.


    Natürlich ist es sinnentfremdend.


    Der Mann redet von der ständigen, durchschnittlichen Vulkantätigkeit eines Jahres und ich von einem mittelgroßen/großen Vulkanausbruch, der definitiv kein alljährliches oder durchschnittliches Ereignis darstellt.


    Wieso dünnhäutig?


    Du hattest versucht meinen Standpunkt mit einem Äfel/Birnen-Vergleich zu widerlegen.


    Das ist nicht in Ordnung und wurde von mir lediglich klargestellt.

    Mathematischer Unsinn (siehe Vorbeitrag): Es geht um 0,000228 % CO2! Jeder mittelgroße Vulkanausbruch würde die jahrelangen Anstrengungen der CO2-Einsparungen zunichte machen!

    Zitat von Smithm

    Kommt das CO2 aus Vulkanen?
    Auch das ist ein Klimaskeptiker-Mythos, den ich seit Jahrzehnten immer wieder lese (und immer mal widerlege). Die gesamten vulkanischen Emissionen liegen zwischen 0,15 und 0,26 Gigatonnen CO2 pro Jahr, verglichen mit den anthropogenen Emissionen von 41 Gigatonnen in 2016. Die vulkanischen Emissionen sind wichtig für den langfristigen Kohlenstoffkreislauf über Jahrmillionen, aber nicht über hundert Jahre.


    Bitte nicht meine Aussage sinnentfremden!


    Die von diesem Herrn genannten Zahlen beziehen sich sicherlich auf die durchschnittliche Vulkanaktivität eines Jahres.


    Davon habe ich nicht gesprochen.


    Ich schrieb von einem mittelgroßen o. vielleicht auch großen Vulkanausbruch und meinte damit nicht wenn der Ätna einen kleinen Rülpser macht.


    So ein Ereignis, welches recht selten vorkommt, jedoch in der Zeitspanne, die man für die Klimarettung angedacht hat doch recht wahrscheinlich sein dürfte, ist in den genannten Zahlen dieses Mannes ganz sicher nicht enthalten.


    Und es geht ja lediglich um eine Einsparung von ca. 20 % anthropogenen CO2´s. Das wären auf die genannten 41 Gigatonnen gerechnet nur noch 8,2 Gigatonnen.

    noch wer mit Vakuum in der Birne???


    Ziemlich heftige Ausdrucksweise für jemanden, der damit am Thema vorbei jongliert.


    Bist Du bei der Antifa oder Mitglied bei den Grünen, weil dich das Thema Klimawandel so erregt?


    Das Problem auf den dem Mount Everest ist nicht, dass die dortige Luft einen verminderten Sauerstoffgehalt hätte, sondern einfach dass die Luft dort zu dünn ist!


    Probier es aus, ob Dein Körper mit dem verminderten Sauerstoffgehalt je Kubikliter Luft kein Problem hätte!


    Fakt ist, dass der Sauerstoffgehalt in 8.848 Metern effektiv nur noch ca. 2 % beträgt. Die Luft wird zunehmend dünner und alle Luftmoleküle werden dadurch in ihrer Anzahl (pro Kubikliter Luft) geringer. (auch CO2!)


    Damit hast du einen weiteren Grund geliefert, warum die CO2-Schutzschild-Theorie nicht stimmen kann. (niedrigerer Luftdruck - dünnere Luft - weniger Luftmoleküle - (noch) niedrigere Konzentration von CO2 pro Kubikliter Luft)


    Und jetzt?

    Mich stören eigentlich immer die Aussagen derjenigen, die meinen alles zu Wissen, so oder so, aber die Thematik gar nicht beurteilen können, weil ihnen (genauso wie mir), das entsprechende Fachwissen abgeht.


    Wozu braucht es hier überhaupt Fachwissen? Der gesunde Menschenverstand reicht vollkommen aus!


    Wir nehmen einmal an der Einwand mit der Windverwirbelung würde stimmen (ich habe zwar 5 Gegenargumente gebracht aber egal) und CO2 würde sich dauerhaft in 6 Kilometern Höhe ansammeln und ein geschlossenes "Schild" bilden, welches die aufgeheizte Luft nicht mehr in den Weltraum abstrahlen lassen würde. (Ich tu mich echt schwer so einen Stuss zu schreiben, das ist einfach nur grotesk!)


    Der CO2-Anteil in der Luft beträgt 0,038 %. Und eines wird doch wohl absolut sicher sein. Wenn es CO2 so weit hoch tragen könnte, dann sicherlich nicht nur die einzelnen CO2-Moleküle, die sind nämlich am schwersten, sondern höchstens als Luft-Gesamteinheit, also maximal in der Konzentration von 0,038 %. (eher deutlich weniger, da es die leichteren Bestandteile sicherlich in höherer Anzahl nach oben tragen würde als die schwereren)


    Wie soll daraus nun ein geschlossenes System (Schild) entstehen können?


    Ein Fussballtor ist 7,32 x 2,44 m und hat somit einen Flächeninhalt von 17,86 qm.


    CO2 würde man bei einem Anteil von 0,038 % insgesamt auf 0,00679 qm vorfinden. Der Rest bestünde aus "Löchern im Schutzschild". Wie um Himmels willen soll dabei ein Treibhauseffekt entstehen können, wenn nahezu alle Fenster im Gewächshaus eingeschlagen sind?


    (Der Vergleich ist natürlich nicht korrekt, da jeder Bestandteil ja eine unterschiedliche Dichte hat, aber bei diesen Mengenverhältnissen ist das vollkommen egal)



    Zitat von Smithm

    Oder anders herum, um die Kritiker zu widerlegen. Es müssten doch unabhängige Messergebnisse zur Verfügung stehen, für einen derart entscheidenden Beweis?


    Meines Wissens gibt es keine Messflüge in 6 Kilometern Höhe. (Warum wohl? :hae: )
    Es handelt sich dabei lediglich um theoretische Computermodelle der (Auftrags-) "Klimawissenschaftler".


    Wissenschaft geht anders!


    Die CO2-Klimawandel-Theorie ist ein Dogma und darf nicht hinterfragt werden. In den Medien ist immer von "renommierten Klimawissenschaftlern" die Rede und soll beim Zuschauer Ehrfurcht und Respekt vor solchen Autoritätspersonen erwecken. Das Ganze ist so billig, dass es bereits eine Beleidigung minimalster Intelligenz darstellt!


    Zitat von Salorius

    Grünen-Chefin Claudia Roth brach nach nur zwei Semestern ihr Studium der Theaterwissenschaft in München ab und nahm einen Job als Dramaturgin am Landestheater Schwaben in Memmingen an.


    Ich dachte der Bundestag wäre in Berlin? :hae: [smilie_happy]

    Hier liegst du wohl falsch. Durch die Windturbulenzen wird es schön gemischt.
    In einem statischen Raum wäre das aber zutreffend.


    Ist das Satire oder ernst gemeint? Oder bist du vielleicht einfach nur ein Klimawissenschaftler?


    Jeder (Hobby-) Gärtner weiß, dass wenn in seinem Gewächshaus ein paar Scheiben eingeschlagen und kaputt sind oder wahlweise einfach nur offen stehen, es keinen Treibhauseffekt geben kann. Dafür braucht es ein geschlossenes System.


    Dein Argument mit den Windturbulenzen ist daher nicht schlüssig, denn

    1. sofern es denn überhaupt möglich sein sollte einen Stoff, der ca. 1,5 x schwerer ist als Luft in solche Höhen zu verwirbeln, es sich dabei sicher nur um ein temporäres zwar wiederkehrendes aber unkonstantes Ereignis und um keinen gleichmäßigen Dauerzustand handeln kann, welcher jedoch Grundvoraussetzung wäre
    2. es sich dadurch in entsprechender Höhe lediglich um kleinere Mengen handeln kann
    3. dafür müssten ja genau die statischen Bedingungen, die du in der freien Natur richtigerweise ausgeschlossen hast, vorherrschen. Um ein dauerhaftes, geschlossenes System zu bilden, müssten andauernd die gleichen (Wind-) Verhältnisse vorherrschen, damit eine konstante, ausreichende Menge CO2 sich in der selben Höhe dauerhaft ansammeln könnte
    4. Wieso sollte sich CO2 mit anderen Stoffen in der Luft vermischen um dadurch dann in diese Höhen getragen zu werden? CO2 ist ein eigenständiges Molekül, welches 1,5 x schwerer ist als Luft. Wenn es sich vermischen würde, wäre es kein CO2 mehr sondern ein anderer Stoff. Es kann zwar sicherlich unvermischt verwirbelt werden, aber je höher man gelangt, desto weniger CO2 wird man wohl vorfinden. Wie hoch wird es wohl einen mit CO2 gefüllten Ballon treiben? Wie hoch einen mit normaler Luft? Und wie hoch einen mit Helium? Die Gesetze der Schwerkraft sind gnadenlos! (auch für "Klimawissenschaftler")
    5. Wie konnten nur all die schönen und nützlichen Pflanzen gedeihen, wenn sich dieses teuflische CO2 ständig in solch luftigen Höhen aufhalten würde und sich damit in raffinierter Art und Weise gegen die Menschheit verschworen hätte?


    was wäre besser: Weltkrieg oder sinnlose Industrierevolution?
    siehst du wohl...


    Soll das jetzt heißen, dass wir uns lieber von der Klimasekte verarschen lassen sollen als von den Kriegshetzern?


    Wie wäre es mal zur Abwechslung mit der Wahrheit oder mit einem gerechten Geldsystem, welches erst gar nicht solche Auswüchse erzwingen würde?

    Zum CO2-Klimamärchen wollte ich schon lange mal etwas schreiben.


    1. Mathematischer Unsinn (siehe Vorbeitrag): Es geht um 0,000228 % CO2! Jeder mittelgroße Vulkanausbruch würde die jahrelangen Anstrengungen der CO2-Einsparungen zunichte machen!
    2. Physikalischer Unsinn: Von allen Bestandteilen der Luft ist CO2 der mit Abstand schwerste. Mittels rudimentärsten Physikkenntnissen auf max. Realschulniveau sollte es klar sein, dass CO2 ausschließlich in Bodennähe vorkommt. Gott sei Dank ist die Natur klüger als der Klimawissenschaftler, denn genau da wird es gebraucht. Ohne CO2 keine Photosynthese - ohne Photosynthese kein (weniger) Sauerstoff - ohne Sauerstoff kein Leben. Früher gab es mal die Knoff-Hoff-Show im ZDF. In einer Sendung leerte man eine scheinbar leere Glaskaraffe über einer brennenden Kerze aus - Ergebnis: Die Kerze ging schlagartig wie von Zauberhand aus. Warum? Die Glaskaraffe war nicht leer sondern mit CO2 gefüllt. Dieses unsägliche "Gesetz der Schwerkraft", welches für Klimawissenschaftler anscheinend keine Anwendung findet, hat das CO2 sofort absinken lassen. Tja, dieses teuflisch intelligente CO2 sammelt sich jedoch laut Klimawissenschaftlern in ca. 6 Kilometern Höhe und bildet "dort oben" so eine Art dauerhaftes und geschlossenes "Schutzschild", welches die tagsüber aufgeheizte Luft nicht mehr in den Weltraum abgeben lässt. Die sogenannte "Erderwärmung"! Des Weiteren sind Gase in ihrer Eigenschaft diffus und können prinzipiell kein geschlossenes "Schutzschild" bilden, selbst dann nicht, wenn CO2 überhaupt in solchen Höhen vorzufinden wäre und den Gesetzen der Schwerkraft trotzen könnte!
    3. Politischer Unsinn: Irgendwann vor Jahren hatte ich mal gelesen, dass uns der Klimawandel ca. 11 Billionen $ kosten würde. (z.B. durch Erneuerung bzw. Austausch der Technik,....) Das ist in etwa die Größenordnung eines Weltkrieges und so könnte man zu der Erkenntnis gelangen, ob nicht der Klimawandel nun die Rolle eines großen Krieges am Ende eines jeden Geldsystemzykluses einnehmen soll!? Das Geldsystem in seiner derzeitigen Form hat einen Lebenszyklus von ca. 70 Jahren +/- bis es kollabiert. Dass das Ganze systembedingt und unvermeidlich ist, darf natürlich nicht Allgemeinwissen werden. Am Ende musste in der Vergangenheit daher stets ein großer Krieg als Grund für den Niedergang herhalten. Kriege sind heutzutage durch den Fortschritt der Technik sehr gefährlich geworden, da hat man vielleicht nach etwas anderem gesucht und erfand den CO2-bedingten Klimawandel. Außerdem können Schulden in ihrer Gesamtheit mathematisch bedingt niemals zurückgezahlt werden. Geld entsteht ausschließlich durch Schulden. Die Geldmenge und damit auch die Schulden muss (müssen) durch die innewohnende Exponentialfunktion ständig weiter wachsen und auf keinen Fall zurück gezahlt werden (Systemkollaps) Tja...da ist es doch "von Vorteil", wenn wir einen solch riesigen Kostenblock, durch den Klimawandel verursacht, vor uns haben. Das könnte das Geldsystem zunächst noch ein paar Jahre am Leben erhalten und danach auch noch als Grund für den Zusammenbruch herhalten müssen.


    Und jetzt zum für mich wahrscheinlichsten Grund, warum man das enorme Risiko eingeht, den CO2-bedingten, menschengemachten Klimawandel weltweit dermaßen zu propagieren, obwohl er doch so leicht als hanebüchener Unsinn entlarvt werden könnte (wie gesagt rudimentärste Phsyikkenntnisse und eigenständiges Denken wären dazu ausreichend):


    Für viele könnte dieser Grund vermutlich am Abwegigsten sein und man sollte doch allgemein denken, dass es mal wieder nur ums Geld gehen würde, aber er ist es meiner Meinung nach nicht.


    Irgendein amerikanischer Geostratege sagte mal, dass ein Volk (eine Nation) immer einen gemeinsamen, externen Angreifer (Feindbild) braucht, um zusammengehalten zu werden.


    Das muss nicht zwangsläufig eine andere Nation oder allgemein andere Menschen sein.


    Was braucht es nun die Welt zu einen und sie in eine Art Weltregierung zu überführen?


    Ein gemeinsames Feindbild, welches nicht nur eine Nation sondern die gesamte Menschheit bedroht.


    Und genau an dieser Stelle kommt der Klimawandel ins Spiel. Und das gemeinsame, äußere Feindbild heißt: CO2!


    Angela Merkel hat vor Jahren schon einmal von einer neuen Weltklimaordnung gesprochen. Den Weltklimarat gibt es ja bereits.


    Es könnte die Blaupause für eine zukünftige Weltregierung sein, denn irgendwann wird man sagen:
    Das hat ja wunderbar funktioniert mit der weltweiten Zusammenarbeit in Sachen Klimawandel. Lasst uns doch auch in anderen Bereichen zusammenwachsen. Ich denke die ganzen Flüchtlingsströme verfolgen dasselbe Ziel.


    Und nicht zu vergessen:


    Beim weltweiten, wetteifernden CO2-Einsparen muss der Einzelne natürlich lückenlos überwacht werden. Denn er darf sein Jahreskontingent an CO2 nicht überschreiten. Dafür müssen komplette Bewegungsprofile erstellt werden, um die "Klimasäue" ausfindig zu machen!


    Zusammengefasst nochmals die Gründe für die Klimawandel-Propaganda in absteigender Reihenfolge ihrer Wichtigkeit:


    1. Den Weg in die Weltregierung ebnen
    2. eine lückenlose Überwachung zu rechtfertigen
    3. den aktuellen Lebenszyklus des Geldsystems zu verlängern
    4. Geld abzuschöpfen und den üblichen Verdächtigen zukommen zu lassen (CO2-Zertifikatehandel)

    ...definitiv kein Grund zur Freude auch wenn der ZOMBIE nun in sekundenschnelle in seinem selbstfahrenden Auto den Film herunter laden kann.


    ...und wenn Du dem System, bzw. den Herrschenden ein Dorn im Auge sein würdest, dann würde Dein selbstfahrendes, smartes Auto, welches gerade Dein systemkritisches Gespräch mit dem Beifahrer abgehört haben könnte, die Türen verriegeln und Dich direkt im Gefängnis Internierungslager abliefern.


    Dann heißt es wohl wie bei Monopoly:


    Gehe ins Gefängnis, begib dich direkt dorthin und komme erst wieder heraus, wenn Du Deine Meinung geändert hast!


    (...noch ist das Ganze als Satire zu verstehen, aber wenn erst einmal die Infrastruktur für so etwas vorhanden sein wird, dann müsste nur noch die entsprechende Regierung antreten, die dann mit den vorhandenen, technischen Möglichkeiten ihr Unwesen treiben kann - George Orwell hat einfach gnadenlos untertrieben)


    Nachtrag:


    Bedingung für eine Haftentlassung ist zusätzlich noch der obligatorische Konfessionswechsel in "Klimaschützer" und das Anbringen eines Aufklebers "Ich hasse CO2 und Diesel" an deinem Auto!

    *Das hier, sind die Physikalischen Tatsachen!*


    – CO2 / %-Anteil der Atmosphäre 0,038%
    – Menschen gemacht davon ca. 1% 0,00038%
    – davon aus DE ca. 2% 0,0000076%


    Nur mit den Vollpfosten aus unseren Schulen und den noch volleren Pfosten aus unserer Politik lässt sich nicht diskutieren.


    Dazu hatte ich vor Jahren auch schon mal etwas geschrieben (die Zahlen habe ich selbst ermittelt und bin dabei großzügig von 3 % menschgemachtem CO2 ausgegangen):


    0,038 % * 0,03 * 0,20 = 0,000228 %


    Zitat von Nebelparder

    Stimmt, ich habe tatsächlich etwas Entscheidendes weggelassen. Es geht ja lediglich um eine
    20 % Reduktion von menschengemachtem CO2. Also in Wahrheit lediglich um 0,000228 %. Wenn irgendwo auf der Welt ein größerer Vulkan ausbricht, dann hat sich das mit den 0,000228 % ganz schnell erledigt.


    Vor ein paar Millionen Jahren lag der Sauerstoffgehalt der Luft bei bis zu 35 %. Heute sind es knapp 21 %. Das ist eine ganz andere Hausnummer und erstaunlicherweise gibt es immer noch Leben auf diesem Planeten.


    Anzunehmen, dass eine Änderung des CO2-Gehaltes unserer Luft um 0,000228 % über den Untergang, bzw. die Rettung des Planeten entscheidet, ist dermaßen grotesk, dass sich die Mächtigen dieses Planeten in ihren Palästen mit Sicherheit jeden Tag den Arsch ablachen über unsere Dummheit und dass man uns jeden erdenklichen Müll erzählen kann ohne dabei Gefahr zu laufen beim Lügen ertappt zu werden.

    Ja, mit dieser Einschätzung zu SBM, aufgrund derer dann die Entscheidung für K92 Mining fiel, lag ich wohl goldrichtig.


    Denn das "kleine Zukunfstproblem", wie ich es damals genannt hatte, ist mittlerweile zur Realität geworden.



    SBM sollte jedoch zwischen 1,90 - 2,00 € trotz der genannten Bedenken durchaus keine schlechte Idee sein.

    “Dear ...


    In the U. S. A. Quantitative Easing distorted the time and price of many traded items and E. Wave configurations. However,the Running Flat Correction in gold and silver are in my opinion perfect.


    Best Regards,
    Ron Rosen“


    [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Danke für Deine Mühe @DrK! [smilie_blume]


    Interessant mal eine direkte Antwort von R. Rosen zu erhalten.


    Der fett markierte Satz beweist jedoch, dass R. Rosen kein Elliotter sein kann oder aber seine eigenen Theorien erstellt haben muss. Er könnte aber auch einfach nur zu viel Pipi Langstrumpf geschaut haben. (Widde Wid....)


    Bin zeitlich parallel dazu ferner zu der Überzeugung gekommen, dass es wenig sinnvoll ist, hier – wie schon bei denen von Captainewave – weiter auf RR–Updates zu verweisen.



    Diese sind bei Interesse unter der o.a. Seite zu finden.


    Captain Ewave´s EW-Analysen wirkten im Vergleich zu R. Rosens stets als der Stein der Weisen.


    Von daher, schade!


    (Anmerkung: Meine Kritik an R. Rosen gilt ausschließlich seinen EW-Kenntnissen und nicht generell seinen Fähigkeiten als Marktanalyst! Ich kenne seine Arbeiten nicht und kann daher nur seine gesehenen EW-Analysen bewerten, welche eben keine sind!)

    @Nebelparder


    Kurze Verständnisfrage, was macht Dich so sicher, dass PAAS die Genehmigungen für Escobal zurückerhält?
    Wenn dem so wäre also Escobal (+20Mio Ag) und dann noch in den nächsten Jahren Navidad (+20MioAg) dann wäre PAAS unfassbar attraktiv bewertet im Moment.....


    Beste Grüße


    "So sicher" ist relativ, aber ich halte das PAAS Management für so klug, dass sie nicht einfach mal so ohne Grund
    1,1 Mrd. $ auf den Tisch legen würden während die Chancen auf eine Wiederaufnahme der Produktion bei Escobal nicht recht gut stünden.


    Wenn dem so wäre, dann wären sie echt dämlich.


    Und ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass sie selten unkluge Entscheidungen getroffen haben und PAAS bislang eine Erfolgsgeschichte war.


    Aus diesen Gegebenheiten schließe ich daraus, dass Escobal wieder an den Start gehen wird.


    Der Goldpreis schaffte es bislang nicht über die entscheidende Zone hinaus und stoppte vorerst mal bei 1.317,08 $.


    Mal sehen, ob die Asiaten es heute Nacht schaffen werden. Es bleibt jedenfalls spannend!

    Vom 09.02.2019:


    Zitat von Nebelparder

    Ich könnte mir z.B. folgenden Verlauf gut vorstellen:


    Die 3 des Anstieges seit den 1.160 $ läuft noch in Richtung des Widerstandes bei ca. 1.350 - 1.375 $.


    Danach nur eine kleine Korrektur in Welle 4 (um die 1.300 $ +/-) und dann sollte es mal wieder heißen, dass der Widerstand schon wieder nicht und praktisch nie durchbrochen werden wird, anschließend jedoch aus diesem Grunde eine exzessive Welle 5 in Richtung 1.530 $ starten könnte und erst da dann die übergeordnete Welle 1 des Anstieges zu Ende gehen könnte. Die anschließende Korrektur sollte dann nochmals in den Bereich 1.300 - 1.375 $ zurückkommen und danach müsste es dann ziemlich rasch zum Allzeithoch gehen.....wo auch noch nicht Schluss sein dürfte sondern lediglich wieder eine Korrektur einsetzen sollte.


    Zitat von Dionicar

    Ich hoffe das kommt noch bei den Minen mit dem Bruch von 1.350, aber selbst da zweifel ich immer mehr.


    q.e.d.

    Das liegt am weiten Spread. Bei solch kleinen Werten nichts außergewöhnliches.


    Das ASK steht bei 0,35 C$. Gestern wurde eben mal zum ASK-Kurs gekauft, heute zum BID und bei solchen kleinen Umsätzen heisst es dann gleich mal -8 %.


    Insgesamt ist einfach kaum Interesse an SMD vorhanden und der Kurs bewegt sich zz. nur zwischen BID und ASK.

    @vatapitta


    Sind es bei Gold Road eigentlich 300.000 Unzen p.a. oder nur 50 % davon, entsprechend ihrem Anteil am JV, also 150.000 Unzen p.a.?


    Denn auf der beigefügten Graphik stehen auch 3,9 Moz. Reserven. Das würde dem Gesamtprojekt entsprechen, nicht aber GOR´s Anteil, der lediglich 1,96 Moz. entsprechen würde.


    Es müssten demnach auch nur 150.000 Unzen p.a. sein, denn 12 Jahre * 150.000 Unzen ergibt 1,8 Moz. über das gesamte Minenleben. Das stimmt mit der Reservenbasis von 1,96 Moz. sehr gut überein.


    Wenn dem so wäre, also 150 Toz. p.a. käme ich auf ein KGV von gut 16.


    Den Rest der Bewertung gibt es in meiner beigefügten Tabelle, die allerdings noch nicht die neuen Bilanzzahlen in Sachen Current Assets und den gesamten Liabilities enthält. Die müssten in den nächsten Tagen eintreffen.


    http://www.goldroad.com.au/med…c6e50595d14d233399627.pdf