Beiträge von Nebelparder

    Eigentlich stellt sich die Situation noch krasser dar als im obigen Diagramm. Wie deutlich zu erkennen ist, handelt es sich um eine logarithmische Skala, der Abstand von "10 zu 100" in der Geldmenge entspricht also einer Verzehnfachung. Betrachtet man die Skala des Goldpreises, so ist der Abstand einer Verzehnfachung "50 zu 500" - aber größer als im Falle der Geldmenge, der Goldchart wurde entsprechend graphisch künstlich nach oben "gezogen", bewegt sich entsprechend sogar noch erheblich weiter unterhalb der Geldmenge.


    Andererseits muss an der grundlegenden Aussage des Diagramms kritisiert werden, dass Geldmenge gegen den Goldpreis je Unze aufgetragen sind, nicht aber gegen den Gesamtwert des Goldes, welches durch Minenförderung natürlich stärker steigt als der Goldwert einer fixen Menge.


    Selbstverständlich ist von einer ungefähren Korrelation auszugehen, das Diagramm verschweigt die eigentliche Wahrheit aber doch recht deutlich.


    Da gebe ich Dir vollkommen recht. Die Graphik hat Schwächen. In Wahrheit ist die Unterbewertung des POG im Verhältnis zur Geldmenge, wie Du bereits richtig bemerkt hast, noch wesentlich größer.


    Daher stelle ich mal die Daten der FED St. Louis seit 1918 als PDF hier rein. Ich hoffe man kann es lesen. (Vergrößerungsfunktion bitte verwenden)


    Die Geldmenge startete 1918 mit 4.833 Mrd. $ bei einem Goldpreis von 20,72 $. Am 15.08.1971 wurde die Golddeckung aufgehoben, die Geldmenge hatte sich bis dahin ver-14,5-facht. Fairer Goldpreis demnach 300,70 $. Als Gold im Januar 1980 in einer Übertreibung sein Hoch bei ca. 850 $ markierte, war die Geldmenge bis dahin um das 133-fache gestiegen. Fairer Goldpreis = 570,20 $. Im März 2015, als ich die Liste ausdruckte, ver-844-fachte (!!) sich die Geldmenge, was einem "fairen" Goldpreis von 17.497,03 $ entsprechen würde.


    Ob das jemals erreichbar sein wird, mag ich nicht zu beurteilen. Interessant jedoch finde ich die Tatsache, dass die Korrelation bis 1980 eigentlich ganz gut hinhaut. Und ab diesem Zeitpunkt sieht es so aus, als ob der Goldpreis "optimiert" wird. Wurde nicht auch das PPT in den 1980-er Jahren aus der Taufe gehoben?


    In den folgenden Schaubildern wird nochmals deutlich, was woernie bereits beschrieben hatte. Ab 2012/13 öffnet sich regelrecht eine Schere. Die Geldmenge M2 wächst weiter, während der POG deutlich korrigiert. Fundamental nicht nachvollziehbar.


    Nichts zeigt deutlicher wie an wichtigen Wegmarken manipulativ in den Markt eingegriffen wird als dieser Chart. An einer Stelle wo der Goldpreis , fundamental begründet (QE3) und auch charttechnisch motiviert !!! durch die Decke zu gehen drohte , wurde der Manipulationshammer ausgepackt !


    [Blockierte Grafik: https://www.sunshineprofits.com/media/cms_page_media/2015/9/7/1.png]


    [Blockierte Grafik: https://www.indigopreciousmetals.com/media/wysiwyg/Article-images/Gold_ag_M2_Money_Supply.1460032857.jpg]


    [Blockierte Grafik: https://fred.stlouisfed.org/fredgraph.png?id=M2NS&nsh=1]

    Gold ist nun bei 1.255,81 USD im Hoch angelangt. Die Minen sind einfach nur grottig.


    1.296,20 USD bis 1.204,90 USD = 91,30 USD. Zieht man diese von 1.255,81 USD ab (a=c), landet man bei 1.164,51 USD. Das 76,4 % Retracement des Anstieges von 1.122,89 USD bis 1.296,20 USD liegt bei 1.163,79 USD.


    Die Aufwärtstrendlinie müsste ebenfalls in diesem Bereich verlaufen.


    Für mich wird dieses Abwärtsszenario immer wahrscheinlicher. Falls es dazu kommen sollte, wäre das wohl die letzte Möglichkeit günstig einzusteigen und im Grunde genommen ein Geschenk für alle, die noch Minenaktien zu einem lächerlichen Spottpreis einsammeln wollen.

    Hat eigentlich jemand eine fundamentale Erklärung für den starken Euro-Anstieg?


    Markus Blaschzok auf Goldseiten.de hat hierzu eine klare Meinung, die ich ebenso teile:


    Auszug hieraus:


    EZB enttäuscht Erwartungen der Eurobullen


    Am gestrigen Donnerstag hatten sich die Investoren deutliche Worte von Mario Draghi, dem Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), zu einer baldigen Straffung der lockeren Geldpolitik erhofft. Das abgefasste Statement der EZB enthielt jedoch keinerlei Hinweise darauf und Draghi konstatierte, dass man frühestens im Herbst dieses Thema im Rat diskutieren wolle. Für die Eurobullen, die den Euro in Erwartung einer Wende in der Geldpolitik bereits seit langer Zeit nach oben treiben, gleichen die Aussagen einem Tiefschlag.


    Noch kurioser scheint,dass der Euro im Anschluss 1,5 US-Cent an Wert zulegen und bis auf 1,165 USD ansteigen konnte. Eigentlich gab es nach der Enttäuschung und den dovishen Aussagen keinen Grund hierfür.


    Die Zinsen blieben unverändert und es werden weiterhin Staatsanleihen im Volumen von 60 Mrd. Euro monatlich am offenen Markt gegen neu gedrucktes Zentralbankgeld gekauft. Entgegen der Erwartung einer Drosselung, behält sich die EZB weiterhin vor, das Kaufprogramm gar auszuweiten und den Euro damit weiter abzuwerten. Daher handelt es sich bei der Eurostärke bisher lediglich um eine spekulativ getriebene Rallye, die bereits Züge einer kleinen Blase angenommen hat. Der Anstieg um 10 US-Cent des Euros wurde teuer mit 225 Tsd. Long-Kontrakten am Terminmarkt erkauft, wie folgender Chart zeigt.



    http://www.goldseiten.de/artik…t-546-Cent-der-Staat.html

    Ich warte mal die COT heute abend ab. Wenn die Coms da nicht bereits ordentlich short drauf gesattelt haben, geht's vielleicht doch schleppend weiter nach oben.

    Die interessieren mich auch sehr. Leider ist ein großer Teil des Anstieges noch nicht enthalten, da dieser ja erst nach dem Dienstag erfolgte.


    Im Computerzeitalter sollte das doch wohl kein Problem sein, dass man die COT-Daten von Freitag auch freitags veröffentlicht.


    Hier wird man als Kleinanleger/Kleinspekulant gehörig benachteiligt.

    man man man immer diese phantastischen EM-Kursprognosen in US $, ich kann das nicht mehr hören.


    Was interessiert einen physischen EM-Halter in Europa die EM-Notierung in US $?
    Wenn der $ um 30 % abwertet, müssen die EM-Notierungen in US $ um 30 % steigen, sonst mache ich in meiner Währung, Euro, Verlust; und genau das passiert gerade.


    Ganz einfach:


    Die Wahrscheinlichkeit mit der Anlage in physischen Edelmetallen in Euro einen Gewinn zu erzielen ist bei einem Goldpreis von 5.000 USD exorbitant größer als bei einem Goldpreis von 300 USD.


    Wechselkurs hin oder her.

    Ich bin gerade Silber short gegangen. Ich denke die EMs werden den aktuellen Bereich vorerst nicht überwinden und sich in die "Sommerpause" verabschieden.


    Der GDX kann heute wieder einmal gerade so mit der Performance des POG mithalten. (1:1)


    Der GDX stieg vom Tief bei 20,99 um 6,91 %, während Gold von 1.204,90 $ bis heute um 3,83 % stieg. Der Outperformance-Faktor des GDX beträgt gerade mal 1,8.


    Das ist für eine anstehende Welle 3 definitiv zu wenig. Die Outperformance müsste bei einem nachhaltigen Anstieg des Goldpreises beim 3- bis 5-fachen des Goldpreises liegen.


    Stellvertrend für die schlechte Minenperformance mal EDR, die erfahrungsgemäß einen hohen Hebel auf den Silberpreis besitzt:


    EDR stieg von 3,55 CAD auf aktuell 3,81 CAD. Das sind 7,3 %. Silber stieg von 15,19 USD auf aktuell 16,48 USD. Das sind 8,5 %. Das ist einfach nur grottig. Solange sich nichts an der schlechten Minenperformance ändert, wird es m.M.n. keinen nachhaltigen Goldpreisanstieg geben. Ich befürchte, dass noch eine Extrarunde eingelegt wird, sobald der Euro wieder fällt.


    Das hier wäre das Worst Case Szenario für Silber. Ich gehe aber nicht davon aus, dass es so kommen wird, da die COT-Daten bereits zu gut dafür sind.


    Bei 16,45 $ wäre Welle c = Welle a. (orange)


    Bei 16,48 $ liegt das 50 % Retracement der gesamten Abwärtsbewegung von 17,76 - 15,19 $. Den Fat-Finger ignoriere ich, bzw. könnte dieser die Pointe vorweggenommen haben. Caldera hatte bereits einen ähnlichen Gedanken hierzu.


    Am besten Silber nimmt die 16,50 $ impulsiv, denn dann sollte dieses Horrorszenario vom Tisch sein.

    https://static.seekingalpha.co…inting-money-and-gold.png


    [Blockierte Grafik: https://static.seekingalpha.com/uploads/2013/2/21/saupload_last-94-years-of-printing-money-and-gold.png]


    Das ist eine meiner Lieblingsgraphiken, wenn es darum geht, die Höhe des Goldpreises angemessen zu bewerten.


    Die Graphik ist leider schon 4 Jahre alt, also aus dem Jahre 2013.


    Es ist schön zu erkennen, wie die Geldmenge davon lief, als der Goldpreis jahrzentelang fest geschrieben war. Als man ihn dann 1971 von der Leine ließ, holte der POG seinen Rückstand einfach nur auf und schoss 1980 ein wenig übers Ziel hinaus. Im Jahr 2000/2001 war dann wieder eine enorme Unterbewertung zu erkennen, die bisher bei weitem noch nicht aufgeholt wurde. (logarhithmische Skala beachten) In den letzten Jahren der Goldpreis-Korrektur ging die Schere sogar wieder auseinander, was hier leider nicht zu sehen ist, da die Graphik 2013 endet.


    Ein Goldpreis von 5.000 $ ist also absolut keine Utopie, sondern nur eine Frage der Zeit! (weitere Geldmengenausweitungen noch gar nicht mit eingerechnet)

    http://www.finanztreff.de/news…isch-unter-druck/12280410


    Also das ist mal eine Analyse!


    Auszug:


    Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:
    Der EUR könnte zunächst versuchen, sich über der 1,1530 zu stabilisieren und dort zu etablieren. Gelingt dies, so könnte der EUR dann die 1,1550/52, die 1,1564/66 und dann die 1,1581/83 zu erreichen. Sollte der EUR den Bereich bei 1,1581/83 anlaufen können, so besteht hier die Gefahr von Rücksetzern, Schafft es der EUR aber, sich über die 1,1583 zu schieben, wäre der Weg an die 1,1598/1,1600 und an die 1,1608/10 frei. Auch im Bereich der 1,1608/10 können sich Rücksetzer ausbilden. Gelingt es dem EUR, sich über die 1,1608 zu schieben, so wären die 1,1618/20, die 1,1636/38 und die 1,1647/49 die nächsten Anlaufbereiche. Über der 1,1649 könnte er dann die 1,1661/63, die 1,1671/73 und 1,1684/86 erreichen. Mit dem Überwinden der 1,1686 hätte der EUR dann das Potential bis 1,1694/96, 1,1703/05 und dann weiter bis 1,1713/15 zu laufen. Das wäre das Maximale, was wir dem EUR in den kommenden fünf Handelstagen zutrauen würden.



    Hier werden einfach alle erdenklichen Marken genannt, die überhaupt möglich sind. Am Ende kann der Verfasser dieser Analyse auf alle Fälle sagen, dass er es ja gewusst hätte.


    Man hätte im Grunde genommen einfach nur schreiben können: Alles ist möglich! Auch das Gegenteil. Ende.


    Denn es geht weiter:


    Kann sich der EUR nicht über der 1,1530 stabilisieren, so wäre mit Rücksetzern zu rechnen die bis 1,1520/18, bis 1,1507/05 und dann bis 1,1498/96 gehen könnten. Bereits hier bestehen vergleichsweise gute Chancen der Stabilisierung und der Erholung. Rutscht der EUR unter die 1,1496 wären die nächsten Anlaufmarken bei 1,1484/82, bei 1,1474/72 und bei 1,1464/62 zu suchen. Sollte der EUR bis 1,1466/62 zurücksetzen, bestehen hier gute Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Stellen sich diese nicht ein, wäre mit weiteren Abgaben zu rechnen, die bis 1,1451/49, bis 1,1437/35 und dann weiter bis 1,1425/22 und dann bis 1,1413/11 gehen könnten. Geht es unter die 1,1411, so könnten sich weitere Rücksetzer einstellen, die bis 1,1404/02, bis 1,1395/93 und dann bis 1,1380/78 gehen könnten. Unter der 1,1378 könnten dann die 1,1363/60 angelaufen werden. In diesem Bereich bestehen gute Chancen der Erholung. Rutscht der EUR unter die 1,1360 wären die 1,1350/48, die 1,1340/38 und die 1,1330/28 weitere relevante Anlaufmarken.


    Wenn man mit so etwas auch noch einen Haufen Geld verdient, dann fällt mir hierzu nichts mehr ein!

    Mußte heute bei dieser heftigen Bewegung daran denken, ob Du mit stopp-loss Deine bis dahin schönen Gewinne, auch abgesichert hast.

    Ich bin gestern bereits bei ca. 1,1510 $ mit einem kleinen Gewinn wieder rausgegangen. Dass es heute volatil werden könnte, damit habe ich gerechnet. Und das wollte ich mir nicht antun. Heute morgen habe ich aber schon ein wenig gezweifelt, ob ich nicht zu früh rausgegangen bin. Letztendlich war es aber gut so und ich hatte im Nachhinein betrachtet ein glückliches Händchen.


    Heute bin ich dann bei ca. 1,1605 $ erneut EUR/USD short gegangen. Ich denke nicht, dass 1,17xx im ersten Anlauf übertroffen werden können.


    Ich war bei 16,40 $ kurz davor noch Silber short zu gehen, habe es dann aber doch unterlassen. Mit dem EUR/USD short fühle ich mich doch etwas wohler. Und bei einem nochmaligen Abtauchen der EM-Preise sollte man damit auch profitieren können.

    Ich denke, dass die heutigen Kursbewegungen der Märkte allesamt Fake-Bewegungen sind.


    Gold im Verhältnis zu diesem starken Euroanstieg = viel zu schwach
    Goldminenaktien im Verhältnis zum POG = viel zu schwach
    Silber im Verhältnis zu Gold = nicht überzeugend
    Euro = massiv überkauft
    DAX sollte steigen sobald der Euro zurückkommt.


    Nach dem heutigen Tag gehe ich davon aus, dass es in den nächsten Tagen/Wochen zum exakten Gegenteil des heutigen Tages kommen sollte.


    Gold und Minenindices noch ein letztes Mal runter.
    Gold 1.165 - 1.205 $, GDX mind. 20,31, Silber 14,50 - 15,19 $.


    DAX noch einmal Richtung 13.000, danach Korrektur auf 11.400 - 11.800.


    Euro deutliche Korrektur in Richtung 1,10.

    So sieht keinesfalls große Kaufbereitschaft aus. Höchstens nachlassende VERKAUFSBEREITSCHAFT interessierter Kreise.

    In der Tat sieht ein nachhaltiger Goldpreisanstieg anders aus. Die Minenaktien zeigen mit wenigen Ausnahmen kaum Dynamik. Und wenn es zu Divergenzen zwischen Metallen und Minenaktien kommt, haben fast immer die Minen recht. (in 70-80 % der Fälle) Vielleicht behält caldera ja recht und es kommt, nachdem man viele Marktteilnehmer in den letzten Tagen wieder hineingelockt hat, nochmals zu einem letzten Kursabschwung. Würde ja auch mit heddas zeitlicher Prognose "Edelmetallschwäche bis Mitte August" ganz gut passen.


    Für Gold würde das 1.165-1.205 $ bedeuten, für Silber so 14,50-15,19 $. Für den GDX mind. 20,31.


    Aber noch glaube ich nicht daran und halte an meiner Einschätzung fest, dass wir die Tiefs letzte Woche gesehen haben.


    Sollte es dennoch so kommen, würde das wohl mit einem fallenden Euro begleitet werden. Für physiche EM-Käufe würde es dann wohl nur unmerklich günstiger werden.


    Ich bin heute nachmittag EUR/USD short gegangen als Absicherung für ein eventuelles nochmaliges Abtauchen der Edelmetalle. An meinen Minenaktien halte ich fest. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Draghi jetzt zum Falken wird und die Liquidität wieder absaugt. Mit einem EUR/USD short auf kurze Sicht fühle ich mich daher wohler, als mit einem Gold short.

    Achtung:


    Sollte noch ein Goldpreisrückgang erfolgen, dann wohl aus diesem aktuellen Bereich beginnend. (siehe beigefügte Charts vom Samstag)


    a=c wären 1.235,81 $. Das 38,2 % Retracement liegt bei 1.234,07 $ und bei ca. 1.240 $ ein starker Widerstand.


    Über 1.241 $ bei Gold und über 16,20 - 16,30 $ bei Silber sollten die Ampeln endgültig auf Grün schalten.


    Insgesamt rechne ich mit keinem weiteren Rückgang der Preise. Aber wie gesagt, wenn dann jetzt vom aktuellen Niveau aus.

    Hallo DrK,


    ich verstehe leider nur Bahnhof.


    Wann genau in Bogens Zyklik ist mit einem Goldpreistief zu rechnen?


    Von Pfeil zu Pfeil sind es im Schnitt so ca. 3 Wochen, wenn ich das richtig sehe? Also Ende Juli in etwa?


    Ich werde aus diesen Graphiken von Bogen irdendwie nicht schlau.

    Nur der Eurogoldchart gefällt mir noch nicht so recht. Im Wochenchart sieht es nach bear-flagge aus und ein test von 4 mal ist auch nicht schön.

    Hallo Dionicar,


    der Eurogold-Chart sieht doch hervorragend aus.


    Nahezu perfekt auf die Trendlinie aufgesetzt. Für physische Goldkäufe sollte es der perfekte Zeitpunkt sein.


    In USD könnte Gold im worst case noch bis 1.165 $ fallen. Das sollte aber nur im Zuge eines fallenden Euros möglich sein. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass Gold in Euro nur noch ein minimales Abwärtspotential besitzt.


    M.M.n. also ein außergewöhnlich gutes CRV.


    ...und ein test von 4 mal ist auch nicht schön.


    Je häufiger ein Bereich getestet wird und dabei standhält, desto stärker stellt sich sein Charakter als Widerstandszone bzw. Unterstützungszone heraus.

    Hallo Caldera, nicco,


    die einzige bearische Variante, die ich mir noch vorstellen könnte, ist diese.


    Allerdings denke ich, dass wir die Tiefs letzte Woche am Montag, gesehen haben. (65:35)


    Siehe auch Charttechnik-Thread.


    viele Faktoren sprechen für eine Trendwende
    - die COT Daten (Stand 11.7.)
    - Trendwende USD/JPY
    - die Saisonalität


    Außerdem gehen jetzt zu viele Marktteilnehmer von den 1.180 $ aus. Wenn das der Fall ist, schlägt der Markt, in diesem Falle der Goldpreis, meistens vorher ein Schnippchen.


    @Caldera


    Ich denke, dass seit 1.296,20 $ bereits die C läuft, bzw. gelaufen ist.

    Zitat von Nebelparder

    Ich denke Silber ist nun bereinigt. Die COT-Daten von heute Abend und dann vor allem von nächstem Freitag sollten Aufschluss darüber geben. Bei Silber haben wir jetzt eine große abc-Korrektur in Form eines Double-Zig-Zags (WXY) gesehen, womit ich in dieser Heftigkeit jedoch nicht gerechnet habe. Der Trendkanal hatte es jedoch angedeutet! Evtl. geht es nochmals Richtung 15 $ oder knapp darunter. Dass die 14,36 $ von heute nochmals unterboten werden, davon gehe ich jedoch nicht aus.

    Zitat von Nebelparder

    Die Netto-Short-Position der Commercials beträgt jetzt nur noch 39.000. Stand Dienstag bei einem Silberpreis von 16,10 $. (Schlusskurs) Eine Woche zuvor waren es 50.000 bei einem Silberpreis von 16,70 $. Für einen Abbau von 11.000 benötigte es 0,60 $ Preisrückgang. Ich rechne mit einer Position von ca. 20.000 am Wendepunkt. Das sollte bei einem Silberpreis von ca. 15,00 $ der Fall sein. Ob das mittels Flash-Crash, bzw. "Fat-Tony-Finger" * bereits erreicht worden sein könnte, mag ich nicht zu beurteilen. Jedoch rechne ich ja noch mit einem Rückgang bis ca. 15 $ oder etwas darunter. (wie oben beschrieben)


    Die Netto-Short-Position beträgt nun 24.567 (Stand Dienstag, 11.07.17) und beinhaltet damit den Rückgang vom letzten Montag auf 15,19 $. Im Grunde genommen entspricht das so ziemlich genau meinen Erwartungen vom letzten Wochenende. (siehe oben) Da der Schlusskurs vom Dienstag bereits wieder 15,85 $ war, lag die Netto-Short-Position sicherlich am Tiefpunkt noch etwas tiefer. Aus meiner Sicht ist damit der Grundstein für den Wendepunkt nach oben gelegt, wie ich es auch in den Vorposts beschrieben habe.


    Die einzige bearische Interpretation (noch ausstehende Welle 5 von C von Y von 2), die noch bis zum Überschreiten von ca. 16,50 $ verbleibt, würde nochmals in den Bereich 14-15 $ abzielen, am ehesten auf 14,65 bis 15,05 $.


    Der bullischen Interpretation gebe ich jedoch aufgrund des Umfeldes (Stimmung, COT, USD/YEN, Gold-Silber-Ratio, etc.) die deutlich höheren Wahrscheinlichkeiten.

    Soviel ist schon erkennbar, die Minen ( GDX;AAU,SIL) sind von ihrer Struktur her in der Aufwärtsbewegung seit 10.07.17 schwächer als die Metalle selbst (AU,AG) und ab heute ist schon erkennbar, wie das Gesamtpattern der Aufwärtsbewegung für AU/AG aussehen wird. Caldera

    @Caldera


    Meinst du damit, dass noch eine Welle 5 nach unten folgen wird?


    Wenn 1.281,27 $ bis 1.204,90 $ Welle 3 war, könnte das heute bereits das Ende von Welle 4 gewesen sein. (38,2 % wären ca. 1.235 $) Welle 5 hätte dann Potential bis in den Bereich 1.160 - 1.195 $. Für Silber würde das dann wohl 14 - 15 $ bedeuten.


    Oder was meinst du mit Deiner Aussage? :hae:


    Lass mal hören. :rolleyes: