Dagegen habe ich doch gar nichts, im Gegenteil. Und persönlich nehme ich das schon mal gleich gar nicht.
Bis jetzt hast du jedoch rein gar nichts klargestellt und auch nichts korrigiert.
Du beschreibst lediglich die Symptome, die sich aus dem Schuldgeldsystem ergeben und rechtfertigst damit das Verhalten der Geschäftsbanken.
Das mag ja alles richtig sein, aber du setzt viel zu spät an. Ohne Ursache kein Symptom. Deine Argumentationskette ist daher irrelevant!
Ich will es mal so sagen:
Wenn es keine Steuern gäbe, wären die Finanzamtsangestellten überflüssig und wir müssten uns nicht über die Steuergesetzgebung unterhalten.
Das gesamte Wirtschaftsystem ist mit überflüssiger Arbeit und sinnlosen Aufgaben vollgestopft, weil das Schuldgeldsystem ein ständiges Wachstum erzwingt. In einer gesättigten Wirtschaft muss man dann halt zwangsläufig irgendwann zu sinnlosen Dingen übergehen. Zu nennen ist hier z.B. die Abwrackprämie oder die eingebildete Schweinegrippe-Hysterie, die weltweit 100 Mrd. $ erwirtschaftete obwohl weit weniger Menschen daran gestorben sind als an jeder saisonalen Grippewelle. Und man könnte vielleicht auch mal darüber nachdenken, warum die Schweinegrippe ausgerechnet 2009 "ausgebrochen" ist, als die Wirtschaftkrise in vollem Gange war und für eine stark schrumpfende Wirtschaftsleistung gesorgt hatte.
Du argumentierst innerhalb der Blase, mein Standpunkt ist außerhalb der Blase. Du beschreibst das Innenleben der Blase ausgezeichnet, keine Frage. Für mich ist es jedoch nur die Blase. Außerhalb gibt es noch viel mehr. Und das ist gut so, denn die Blase wird bald platzen. (wie alle 70 Jahre +/-)