Mit der Botschaft der Schlange "Du bist Gott", "Du wirst wie Gott sein", die einst Eva eingeredet wurde, geht übrigens auch einher, dass man die eigene Meinung über das Wort Gottes, die Heilige Schrift, stellt.
Dann sagt man bspw., dass man diese zwar schätze, aber hier und da müsste man doch wirklich noch etwas verbessern.
Selbst ist ja bekanntlich der Mann/die Frau, so auch seine Erlösung.
Auszug aus dem aktuellen Prolog:
Damit es jedoch vom HERRN im wahrsten Sinne des WORTES (WER ist das WORT?) mit Leben erfüllt werden kann, müssen wir die winzige, beengende und bedrängende Streichholzschachtel, die uns unentwegt als das einzig Wahre „verkauft“ und damit „schmackhaft“ gemacht wird und an die dadurch unser Geist angekettet sowie gebunden, ja regelrecht verhaftet bleiben soll, nun entschieden verlassen und dadurch mutig, wahrhaftig und liebevoll im Geiste, im Wort und im Handeln werden.
Es ist Jesus Christus, der diese geistigen Ketten bei einigen jetzt noch lösen wird, denn der Vater zieht zum lieben Sohn. Die Kraft, die das bewirkt, der Arm Gottes, ist der Heilige Geist.
„Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, daß ihn der Vater zieht, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.“
Johannes-Evangelium Kapitel 6, Vers 44
Der freie Wille und Wunsch eines jeden, ob man Jesus Christus denn wahrhaftig im Herzen tragen möchte, wird dabei voll und ganz akzeptiert werden und ist schlussendlich entscheidend.
Der Vater weiß genau, an wem er (noch) ziehen muss!
„Siehe, ich habe dich geläutert, aber nicht im Silber[schmelzofen]; im Schmelzofen des Elends habe ich dich geprüft.“
Jesaja Kapitel 48, Vers 10