Beiträge von Real de Catorce
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Der wahre Grund für die Invasion Venezuelas durch die USA geht auf einen Deal zurück, den Henry Kissinger 1974 mit Saudi-Arabien geschlossen hat.
Und ich werde erklären, warum es dabei eigentlich um das Überleben des US-Dollars selbst geht.
Nicht um Drogen. Nicht um Terrorismus. Nicht um „Demokratie”.
Es geht um das Petrodollar-System, das Amerika seit 50 Jahren die dominierende Wirtschaftsmacht sichert. Und Venezuela drohte nun, dem ein Ende zu setzen.
Das ist, was wirklich passiert ist:
Venezuela verfügt über 303 Milliarden Barrel nachgewiesener Ölreserven, die größten der Welt. Mehr als Saudi-Arabien.
20 % des gesamten Öls der Welt.
Aber hier kommt das Wichtigste:
Venezuela verkaufte dieses Öl aktiv in chinesischen Yuan. Nicht in Dollar.
Im Jahr 2018 kündigte Venezuela an, sich „vom Dollar zu befreien”.
Es begann, Yuan, Euro, Rubel, alles außer Dollar für Öl zu akzeptieren.
Es stellte einen Antrag auf Beitritt zur BRICS.
Sie bauten direkte Zahlungskanäle mit China auf, die SWIFT vollständig umgingen.
Und sie verfügten über genügend Öl, um die Entdollarisierung für Jahrzehnte zu finanzieren.
Warum ist das wichtig?
Weil das gesamte US-Finanzsystem auf einer einzigen Sache basiert: dem Petrodollar.
1974 schloss Henry Kissinger einen Vertrag mit Saudi-Arabien:
Das gesamte weltweit verkaufte Öl muss in US-Dollar bezahlt werden. Im Gegenzug bietet Amerika militärischen Schutz.
Dieser eine Vertrag schuf weltweit eine künstliche Nachfrage nach Dollar.
Jedes Land der Welt braucht Dollar, um Öl zu kaufen.
Dadurch kann Amerika unbegrenzt Geld drucken, während andere Länder dafür arbeiten.
Es finanziert das Militär. Den Sozialstaat. Die Haushaltsdefizite.
Der Petrodollar ist für die amerikanische Vorherrschaft wichtiger als Flugzeugträger.
Und es gibt ein Muster in dem, was mit Führern geschieht, die dies in Frage stellen.
2000: Saddam Hussein kündigt an, dass der Irak Öl in Euro statt in Dollar verkaufen wird.
2003: Invasion. Regimewechsel. Das irakische Öl wird sofort wieder in Dollar gehandelt. Saddam wird gelyncht.
Die Massenvernichtungswaffen wurden nie gefunden, weil es sie nie gegeben hat.
2009: Gaddafi schlägt eine goldgedeckte afrikanische Währung, den „Gold-Dinar”, für den Ölhandel vor.
Aus durchgesickerten E-Mails von Hillary Clinton geht hervor, dass dies der wichtigste Grund für die Intervention war.
Zitat aus einer E-Mail: „Dieses Gold sollte zur Einführung einer panafrikanischen Währung auf der Grundlage des libyschen Gold-Dinar dienen.”
2011: Die NATO bombardiert Libyen. Gaddafi wird vergewaltigt und ermordet. Libyen hat nun offene Sklavenmärkte.
„Wir kamen, wir sahen, er starb!“ Clinton lachte vor der Kamera.
Der goldene Dinar starb mit ihm.
Und jetzt Maduro.
Mit fünf mal mehr Öl als Saddam und Gaddafi zusammen.
Aktiver Verkauf in Yuan.
Einrichtung von Zahlungssystemen außerhalb der Kontrolle des Dollars.
Beantragt den Beitritt zu den BRICS.
Zusammenarbeit mit China, Russland und dem Iran.
Die drei Länder, die weltweit die Entdollarisierung anführen.
Das ist kein Zufall.
Fordern Sie den Petrodollar heraus. Sorgen Sie für einen Regimewechsel.
Jedes. Mal. Wieder.
Stephen Miller (US-Berater für innere Sicherheit) hat es vor zwei Wochen wörtlich gesagt:
„Amerikanischer Schweiß, Einfallsreichtum und harte Arbeit haben die Ölindustrie in Venezuela geschaffen. Die tyrannische Enteignung war der größte registrierte Diebstahl von amerikanischem Reichtum und Eigentum.“
Er macht keinen Hehl daraus.
Sie behaupten, dass venezolanisches Öl Amerika gehört, weil amerikanische Unternehmen es vor 100 Jahren erschlossen haben.
Nach dieser Logik war jede Verstaatlichung von Rohstoffen in der Geschichte „Diebstahl“.
Aber hier liegt das tiefere Problem:
Der Petrodollar stirbt bereits.
Seit der Ukraine verkauft Russland Öl in Rubel und Yuan.
Saudi-Arabien diskutiert offen über Zahlungen in Yuan.
Der Iran handelt seit Jahren in anderen Währungen als dem Dollar.
China hat CIPS aufgebaut, seine eigene Alternative zu SWIFT, mit 4.800 Banken in 185 Ländern.
Die BRICS-Staaten arbeiten aktiv am Aufbau von Zahlungssystemen, die den Dollar vollständig umgehen.
Das mBridge-Projekt ermöglicht es Zentralbanken, Transaktionen direkt in lokaler Währung abzuwickeln.
Der Beitritt Venezuelas zu BRICS mit 303 Milliarden Barrel Öl würde dies exponentiell beschleunigen.
Darum geht es bei dieser Invasion wirklich.
Nicht um die Bekämpfung des Drogenhandels. Venezuela ist für weniger als 1 % des Kokainkonsums in den USA verantwortlich.
Nicht um Terrorismus. Es gibt keinerlei Beweise dafür, dass Maduro eine „terroristische Organisation” anführt.
Es geht nicht um Demokratie. Die USA unterstützen Saudi-Arabien, wo keine Wahlen stattfinden.
Es geht um die Aufrechterhaltung eines 50 Jahre alten Abkommens, das es Amerika ermöglicht, Geld zu drucken, während der Rest der Welt dafür arbeitet.
Und die Folgen sind erschreckend:
Russland, China und der Iran verurteilen dies bereits als „bewaffnete Aggression”.
China ist der größte Abnehmer von Öl aus Venezuela. Ihnen entgehen Milliarden.
Die BRICS-Länder sehen, wie ein Land angegriffen wird, weil es außerhalb des Dollarsystems handelt.
Jedes Land, das erwägt, den Dollar abzuschaffen, hat nun die Botschaft verstanden: Fordere den Dollar heraus, und wir bombardieren dich.
Aber hier liegt das Problem...
Diese Botschaft könnte die Abschaffung des Dollars beschleunigen, anstatt sie zu stoppen.
Denn jetzt weiß jedes Land im Süden, was passiert, wenn man die Hegemonie des Dollars bedroht.
Und sie wissen, dass der einzige Schutz darin besteht, schneller zu handeln.
Auch das Timing ist verrückt:
3. Januar 2026. Venezuela wird überfallen. Maduro wird gefangen genommen.
3. Januar 1990. Panama wird überfallen. Noriega wird gefangen genommen.
36 Jahre Unterschied. Fast auf den Tag genau.
Das gleiche Szenario. Die gleiche Ausrede des „Drogenhandels”.
Der gleiche wahre Grund: Kontrolle über strategische Ressourcen und Handelswege.
Die Geschichte wiederholt sich nicht. Aber sie reimt sich.
Was danach passiert:
Die Pressekonferenz von Trump in Mar-a-Lago gibt den Ton an.
Amerikanische Ölkonzerne stehen schon Schlange. Politico berichtete, dass sie angesprochen wurden, um „nach Venezuela zurückzukehren”.
Die Opposition wird eingesetzt werden. Das Öl wird wieder in Dollar fließen.
Venezuela wird zu einem zweiten Irak. Zu einem zweiten Libyen.
Aber hier ist, was sich niemand fragt:
Was passiert, wenn man die Dominanz des Dollars nicht mehr mit Bomben durchsetzen kann?
Wenn China genug wirtschaftlichen Einfluss hat, um zurückzuschlagen?
Wenn die BRICS-Länder 40 % des globalen BIP kontrollieren und sagen „keine Dollars mehr”?
Was passiert, wenn die Welt erkennt, dass der Petrodollar mit Gewalt aufrechterhalten wird?
Amerika hat gerade seine Karten auf den Tisch gelegt.
Die Frage ist, ob sich der Rest der Welt mit dieser Situation abfindet oder den Bluff durchschaut.
Denn diese Invasion ist ein Eingeständnis, dass der Dollar aus eigener Kraft nicht mehr konkurrenzfähig ist.
Wenn man Länder bombardieren muss, damit sie die eigene Währung verwenden, ist diese Währung bereits dem Untergang geweiht.
Venezuela ist nicht der Anfang, sondern das verzweifelte Ende?
kopiert von hier aber ohne Angabe zur Ursprungsquelle
saludos
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Heute mal wieder erfreuliche Kurse für viele der Minen und den ganzen Sektor.
Vielleicht war Venezuela der Durchbruch, der Tropfen, der das Fass.....
Gold Reserve (GRZ.V) war gestern der Gewinner in Sachen Venezuela.
Rusoro Mining (RML.V) reagierte verhalten.
saludos
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falls es noch nicht war, herrlich, auch wegen der mir geschätzen deutlichen worte:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Gerry Noonan (Geotech), er sagt es wie es ist.

saludos
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CDU-Wirtschaftsrat will Renteneintritt auf über 67 Jahre erhöhen
ist ein Bademantel angebracht?
saludos
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Fürchtet euch nicht wegen Gasmangel, die Rettung ist nah.

Das bedeutet aber auch, dass rein fossil betriebene Heizungen ab Mitte 2026 in folgenden Städten (> 100k Insassen) nicht mehr neu eingebaut werden dürfen:
Berlin
Hamburg
München
Köln
Frankfurt am Main
Stuttgart
Düsseldorf
Dortmund
Essen
Bremen
Dresden
Leipzig
Hannover
Nürnberg
Duisburg
Bochum
Wuppertal
Bonn
Bielefeld
Mannheim
Karlsruhe
Münster
Wiesbaden
Augsburg
Aachen
Mönchengladbach
Gelsenkirchen
Braunschweig
Chemnitz
Kiel
Krefeld
Halle (Saale)
Magdeburg
Freiburg im Breisgau
Oberhausen
Lübeck
Erfurt
Rostock
Mainz
Kassel
Hagen
Hamm
Saarbrücken
Mülheim an der Ruhr
Herne
Ludwigshafen am Rhein
Osnabrück
Oldenburg
Leverkusen
Solingen
Potsdam
Neuss
Heidelberg
Paderborn
Darmstadt
Regensburg
Würzburg
Ingolstadt
Heilbronn
Ulm
Wolfsburg
Göttingen
Offenbach am Main
Pforzheim
Recklinghausen
Bottrop
Fürth
Bremerhaven
Reutlingen
Remscheid
Koblenz
Bergisch Gladbach
Erlangen
Moers
Trier
Jena
Siegen
Hildesheim
Salzgitter
Gütersloh
Cottbus
Kaiserslautern
Schwerin
Flensburg
Quelle: t-Jauche.de
saludos
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Hier ein Meinungsartikel zum Silber und den Möglichkeiten der CME, den Preisanstieg zu bremsen und umzukehren. Er zieht dabei 1980 und 2011 heran, wie damals agiert wurde.
Dec 23, 2025 - Silver Mania And The Predictable Bust
saludos
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saludos
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Dieser Tage wurde orakelt, daß TPL wegen der Ländereien und Wasser (Kühlung) am Bau von Datencentern profitieren könnte.
Dec 17, 2025 - Bolt and TPL Announce Strategic Agreement to Pursue Data Center Development in West Texas
Texas Pacific Land gab heute in einer Meldung an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC ein 150 Millionen Dollar schweres Rechenzentrumsprojekt mit Bolt bekannt, einschließlich einer Kapitalbeteiligung in Höhe von 50 Millionen Dollar. [...]

saludos
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Kaum bin ich raus, schon gehts abwärts...
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saludos
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Ich schließe mich hier mal an und hoffe, daß unser LuckyFriday jetzt nicht vollständig die Segel streicht sondern weiterhin in den Forenbereichen "normal" aktiv bleibt.

saludos
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Kann man das nicht ansehen und lesen, wenn man auf den Link klickt?
Nahm an, dass das auch ohne X-Konto geht.
Ohne X-Konto kann man x.com in xcancel.com ändern (den Restlink dahinter so belassen), man sieht dann mehr und außerdem die Kommentare.
https://xcancel.com/Macrobysunil/status/1998783241147576728
saludos
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Ob das Brüsseler Politbüro seine Zensurbemühungen auf DNS-Anbieter ausweiten möchte?

3.12.2025 - Quad9 warnt EU vor gefährlichen Eingriffen in DNS-Sicherheitsinfrastruktur
saludos
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3:1 Aktiensplit bei Texas Pacific Land Corp. (TPL)

December 02, 2025 - Texas Pacific Land Corporation Announces Effective Date of Previously Announced Three-for-One Stock Split
ZitatDALLAS--(BUSINESS WIRE)-- Die Texas Pacific Land Corporation (NYSE: TPL) gab heute bekannt, dass ihr Vorstand den Stichtag für den zuvor angekündigten Aktiensplit im Verhältnis 3:1 festgelegt hat.
- Der Stichtag für den Aktiensplit im Verhältnis 3:1 ist der 12. Dezember 2025.
- Der Aktiensplit wird am 22. Dezember 2025 wirksam und die Aktien werden an diesem Tag verteilt.
- Der Handel mit den Stammaktien des Unternehmens wird am 23. Dezember 2025 auf Basis des Aktiensplits beginnen.
Dieser Tage wurde orakelt, daß TPL wegen der Ländereien und Wasser (Kühlung) am Bau von Datencentern profitieren könnte.
saludos
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Sawiris / LaMancha (Endeavour Mining) hält über 19% der Aktien von Belo Sun Mining.
siehe https://pro.ceo.ca/bsx?81c0709d3053
Seit Ende Dezember "24 ein Verzehnfacher.

Der Kurs stand aber auch schon deutlich höher (Januar 2013, November 2020)...
saludos
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Viele europäische Grossstädte sind zu Drecklöchern verkommen, es stinkt, alles ist versifft und kaputt. In Zürich wäre ich mal beinahe auf eine Ratte getreten, aber Zürich ist noch harmlos.
#Stadtbild

PS: döpdödödöp ♪ ♩ ♫ ♬ ♭
saludos