Beiträge von guslis

    Ich meine das Blackout von Marc Elsberg (siehe link zwei Beiträge weiter oben).


    Einfach lesen und möglichst innerhalb der Familie weitergeben, damit alle auf dem gleichen Stand sind. Fesselnd und irgendwie auch erschreckend - genau deshalb denkt man anschließend über Bevorratung anders nach.

    In diesem Zusammenhang kann ich jedem nur die Lektüre des Buches "Black Out" empfehlen.


    Ob man sich mit dem Betrieb eines ggfs lauten Notstromaggregats einen Gefallen tut, muss jeder selbst einschätzen und hängt natürlich von der jeweiligen Lebenssituation ab.


    Ich muss aber zugeben, dass ich - obwohl ich bereits einiges an Vorsorge betreibe - meine Überlegungen noch nicht abgeschlossen habe.

    Kann ich nur bestätigen. Einfach in der Apotheke nach Salbenkruken fragen. Die gibt es in unterschiedlichen Größen. Beim Apotheker deines Vertrauens, gibt es die Teile normalerweise für kleines Geld.


    Vielleicht vorher kurz überlegen, warum man die Dinger haben will - es ist wohl besser nicht direkt mitzuteilen, dass man Gold und Silber darin aufbewahren will.


    Als Möglichkeiten bietet sich z.B. an: Sand aus Urlaubsländern sammeln, Modellbau, Geschenk für einen runden Geburtstag, Hochzeitsspiel usw.

    Heute mal auf einer kleineren Bankfiliale beiläufig nachgefragt, ob nicht evtl. 10 Euro Münzen im Tresor schlummern. Überraschende Antwort: Haben tatsächlich welche. Die hatte ein Kunde vor ein paar Tagen vorbeigebracht. Hab alle bis einschließlich 2010 mitgenommen (waren fast 50 Stück) - natürlich zjm Nominal.


    Schalterdame war froh, dass sie die Dinger weg hat :)


    Es geht also tatsächlich immer wieder was.

    Aber in der ersten Stunde lassen sich ein paar Euro machen und die kann man dann versilbern oder vergolden :thumbsup:


    Die Frage ist eigentlich nur, lohnt es sich, am Ausgabetag zur Buba-Filiale zu fahren oder nicht, d.h. wieviele Münzen bekommt man, ohne dass man sich 4 Stunden lang immer wieder anstellen muss.


    Ansonsten muss man halt versuchen die alten 10 Euro/10 DM-Kontakte nutzen :P

    Hallo Goldhut,


    zuerst mal sind wir uns glaube ich einig, dass der Themenersteller nach kompletter Rückzahlung der mit der Grundschuld abgesicherten Verbindlichkeiten die Grundschuld zurück bekommt (egal, ob Löschungsbewilligung erteilt wird oder eine Abtretung oder ein Verzicht).


    Dann noch meine Sichtweise:
    Bei der Hypothek bin ich komplett bei dir: akzessorische Sicherheit. Mit jeder Tilgung der zugrunde liegenden Verbindlichkeit entsteht in dieser Höhe direkt eine Eigentümergrundschuld.


    Im Gegensatz zur Hypothek ist die Grundschuld abstrakt, also nicht direkt an Verbindlichkeiten gekoppelt. Diese Koppelung entsteht mit der Zweckerklärung, in welcher der Haftungsumfang der Grundschuld definiert wird. Eine Löschung erfolgt durch eine vom Grundpfandrechtsgläubiger (i.d.R. die Bank) ausgestellte Löschungsbewilligung. Auch in diesen Punkten stimmen wir überein.


    Anderer Meinung bin ich bei deiner Aussage, dass die Grundschuld automatisch rechtlich zur Eigentümergrundschuld wird. Gerade wegen der Abstraktheit, bleibt die Grundschuld in voller Höhe für den Gläubiger (also die Bank) eingetragen. Dies hat den "Vorteil", dass bei Bedarf die gleiche Grundschuld wieder valutiert (also für ein neues Darlehen verwendet) werden kann, was in der Praxis häufig passiert. Nur wenn die Zahlungen auf die Grundschuld vorgenommen werden, entsteht eine Eigentümergrundschuld. Dies wird aber, wie bereits geschrieben, normalerweise in der Zweckerklärung geregelt (überschrieben meistens mit "Verrechnungsabrede" - Zahlungen auf die Forderung und nicht auf die Grundschuld).


    Auch wenn ich Wikipedia nicht immer in allem traue, ist hier zum Thema Eigentümergrundschuld eine relativ gute Erläuterung enthalten (wann entsteht eine Eigentümergrundschuld kraft Gesetz).


    Interessantes Thema. Da ich gerne deine Sichtweise ( Goldhut) nachvollziehen möchte, wäre ich dankbar, wenn du mir deine Ableitung für die Entstehung der gesetzlichen Eigentümergrundschuld nennen könntest (was allerdings meine bisherige Sichtweise über den Haufen werden würde).


    Viele Grüße

    Hallo,


    wenn die Kündigung des Darlehens erfolgt, hat die Bank ggfs. das Recht, eine Vorfälligkeitsentschädigung zu verlangen. Tut sie dies nicht, kann zum gekündigten Termin das Darlehen (selbstverständlich zzgl. der noch fälligen Vertragszinsen) zurückgezahlt werden.


    Wenn mit den eingetragenen Grundschulden keine weiteren Darlehen oder Kredite besichert sind, entsteht ein Rückgewährsanspruch und die die Bank muss die Grundschuld zurück gewähren - in den meisten Fällen erfolgt dies mittels einer Löschungsbewilligung (alternativ wäre z.B. die Abtretung an einen zu benennenden Dritten)


    Goldhut: Die Grundschuld wird meiner Meinung nach nicht zur Eigentümergrundschuld. Dies war früher bei Hypotheken so und wäre bei einer Grundschuld meines Wissens nur dann der Fall, wenn der Darlehensnehmer nicht auf das Darlehen zahlt, sondern explizit auf die Grundschuld. Normalerweise haben die Banken in ihren Zweckerklärungen einen entsprechenden Passus drin, dass die Tilgungen auf das Darlehen erfolgen (rein technisch gesehen ist es das gleiche, aber halt mit unterschiedlicher Wirkung hinsichtlich der Grundschuld).


    Wäre es tatsächlich eine eigentümergrundschuld wird zur Löschung des Rechts im Grundbuch keine Löschungsbewilligung benötigt, sondern eine löschungsfähige Quittung.

    Ich würde das von Zinsfestschreibung abhängig machen und versuchen, das Darlehen innerhalb dieser Zeitspanne zurück zu zahlen, um damit das Zinsänderungsrisiko auszuschalten.


    Wenn sich dadurch die Laufzeit von 5 Jahre auf 8 Jahre erhöht, verringert sich die jährlich zu erbringende Sondertilgung. Dieser rechnerisch eingesparte Betrag kann in EM angelegt werden.


    Deine Bank müsste dir einen entsprechenden Tilgungsplan erstellen können (wahrscheinlich gibt's solche Rechner aber auch irgendwo im Netz).

    Mal ein kleines Update,


    ich habe zwischenzeitlich Klondex - leider zu spät - aus dem Depot geworfen und eine kleine Euro/Dollar - Short Position ins Depot genommen. Ansonste bleibe ich vorerst mal bei meinen Positionen.

    Hallo,
    würde gerne tauschen:


    Ich biete
    65 x 10 Euro (925er in spiegelglanz, natürlich gekapselt, gerechnet mit 11 Euro pro Münze, also 715 Euro)
    und
    23 x 10 Euro (625er in spiegelglanz, natürlich gekapselt, gerechnet mit 10,50 Euro pro Münze, also 241 Euro),
    Gesamtbetrag liegt bei 956 Euro


    und suche im Gegenzug 3 Tubes Wiener Philharmoniker (60 Stück). Dies entspricht einem Preis pro Unze
    von 15,93 Euro und liegt damit ca. mittig zwischen Händlerverkaufspreis und Händlerankaufspreis.


    Natürlich kann ich bei Interesse auch eine Einzelaufstellung der enthaltenen 10 Euro Ausgaben zuschicken. Auch andere Bullionmünzen (Mapels, Eagles, Känguru) würde ich nehmen -> bitte anfragen.


    Nachrichten bitte per PN


    Edit: Bei Versand trägt jeder seine Portokosten selbst.


    Edit, die 2.: Ein Tausch der 10 Euro Münzen gegen Fiat ist auch möglich. Basis für die Preis-Berechnung sind die Preisangaben oben. Porto käme dann noch dazu.

    Hallo Goldtaucher, willkommen hier im Forum.


    Ich habe ähnlich begonnen wie du und habe mittlerweile mein Augenmerk eher auf kleinere Stückelungen geworfen, die nahe am Spot gehandelt werden.
    Schau dir mal folgende Münzen an: Vrenelis (20 SFr), 1 Pfund Sovereign, die 10, 20 und 100 Kronen aus Österreich oder auch die 4 und 8 Florin (Österreich) oder den 1 Dukat auch aus Österreich.


    Kleine Stückelungen und sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf nahe am Spot. Die Vrenelis und die Sovereigns sind auch sehr verbreitet und bekannt. Mir gefallen diese beiden Ausgaben sehr.



    Viel Spaß weiterhin.

    Es klappt doch immer mal wieder... Gerade 325 Stk Sterling 10€ und 25 Stk Liszt zum Nominal eingesackt - hatte eigentlich schon mehrfach damit gerechnet, nix mehr zum Nominal abzugrasen.


    So sind wieder über 5Kg in die Reserve gewandert - ich liebe die 10erle.

    :thumbsup:


    Kann das bestätigten - es gibt immer mal wieder was zum Nominal. Häufig sind es Erben, die die Münzen einfach zur Bank bringen. Dann helfen Kontakte.


    Ich konnte vor einigen Wochen sogar noch 5 DM und 10 DM Münzen zum Nominalwert tauschen (war aber leider ein überschaubarer Betrag).

    Sorry, aber hier sollte es um das Depot gehen, andere Themen können in anderen Threads behandelt werden ggfs. kann man einen eigenen aufmachen - ich habs ja auch geschafft. Danke!

    Fragen darfst du, eine Antwort werde ich aber nicht geben. Für die Darstellung des Depots sind die Prozentzahlen absolut ausreichend. Ich kann dir aber versichern, dass mich die Summe durchaus schlafen lässt und ich auch einen Totalverlust verkraften könnte.

    So, jetzt habe ich tatsächlich in den letzten Tagen den kompletten Thread durchgelesen. Rückblickend ist es wirklich sehr unterhaltsam, die 10erle-Jagd von 2008 - 2011 nachzulesen und auch die immer wiederkehrenden Fragen (warum 10erle und keine reinen Silbermünzen) und die entsprechenden Antworten darauf. Insbesondere die Bezeichnung "10erle" hat es mir angetan :D


    Wie ich bereits vor einigen Tagen geschrieben habe, gibt es immer noch 10erle einzusammeln, so dass ich versuchen werde, einen Teil meiner Barreserve in die Sterling 10erle zu tauschen. Ziel ist es, dieses Vorhaben möglichst zum Nominalwert hinzubekommen, auch wenn es mühsam ist und gute Kontakte zu dem ein oder anderen Kassier unabdingbar sind.


    Der aktuelle Silberwert der 10er liegt bei ca. 7,65 Euro wenn man den Spotpreis ansetzt (16,65 x 0,46). Vergleicht man die 10er mit den aktuellen Preisen für Anlagemünzen, würde sich ein Silberwert von ca. 8,99 Euro ergeben (berechnet aus einem Kaufpreis für die 1-Unzen-Münze von ca. 16,80 Euro /31,1 x 16,65).


    M.E. sind die 10er immer noch gut geeignet um seine Barreserve zu einem guten Teil mit Edelmetall abzusichern. Vorausgesetzt man tauscht 10 Euro gegen 10 Euro.


    Sollte der Silberpreis mal wie 2010/2011 steigen, müsste der Preis für die 10er über den Nominalwert steigen. Da ab 2011 ein "Umtausch" in eine andere edelmetallhaltige Münze, die man zum Nominalwert tauschen konnte, nicht möglich war (mangels Angebot durch die Bundesbank), hat man entweder die 10er behalten oder auf die Nominalabsicherung verzichtet und in Anlagemünzen getauscht.


    Jetzt gäbe es Möglichkeit, die über dem Nominalwert gehandelten 10er zu verkaufen und sich mit den Sterling 20er einzudecken. Dadurch erhöht sich die Barreserve und es ist immer noch eine teilweise Silberdeckung da (dann wohl mindestens 50% der 20 Euro Münze).


    Wie seht ihr das? Sind meine Überlegungen plausibel oder haben ich einen Denkfehler drin?

    Danke für die gutgemeinten Tipps - ich habe mittlerweile meinen Einganspost angepasst, weil ich genau diese Disskussion hier nicht wollte. Außerdem ist mir und meinen Lieben wohler damit und damit würde ich es gerne hinsichtlich dieser Punkte belassen.


    Unabhängig davon hat es mir in der Vergangenheit nicht immer gut getan, zuviel auf ein Pferd zu setzen. ;)