https://elpais.com/economia/20…es-autonomas.html?rel=mas
hier heißt es u.a.:
In Extremadura wiederum beantragte der Fonds Forbes & Manhattan die Erlaubnis zur Untersuchung von Goldvorkommen in den Gemeinden Casas de Don Pedro und Talarrubias und übertrug sie später Emerita, die jedoch keine Tätigkeit ausübte. Im Januar letzten Jahres beschloss die Junta de Extremadura, ihre Beziehung wegen Nichteinhaltung der Bedingungen nach mehreren Auflagen acht Jahre nach Erteilung der Abbaugenehmigungen aufzulösen.
Gleiches Muster
In allen drei Fällen folgen die Handlungskanons dem gleichen Muster. Das Unternehmen - unterstützt durch den erwähnten kanadischen Investmentfonds Forbes & Manhattan, dessen Existenz wie Emerita vor der Konzession von den regionalen Behörden bestätigt wurde - stellt ein Projekt vor, in dem es sich verpflichtet, Bergbauressourcen zu untersuchen. Sobald jedoch die entsprechenden Genehmigungen eingeholt wurden, gerät es in eine Sackgasse, während es an der Börse der in Toronto existierenden Junior-Bergbauunternehmen spekuliert, um seinen Wert zu vervielfachen. Quellen im Zusammenhang mit dem Fall geben auch an, dass das Unternehmen auf der Website des Unternehmens und in den der Toronto Stock Exchange angebotenen Informationen versichert, dass es weiterhin Bergbaurechte hält, die bereits abgelaufen sind. So simuliert sie beispielsweise weiterhin anhand von Fotografien und Unternehmenspräsentationen, dass sie im Besitz der Zinkmineralforschungsgenehmigungen ist, die ihr die Regierung von Kantabrien im Februar dieses Jahres entzogen hat.
Dieses Verhalten, bei dem der Kurs ihrer Aktien gehalten wird, kann die Begehung eines im Strafgesetzbuch typisierten Betrugsverbrechens bedeuten, da es Kleinanlegern den Anschein erweckt, Bergbaurechte zu besitzen, die von öffentlichen Verwaltungen vor der vollständigen Lähmung entzogen wurden in die sie die Gebiete gestürzt hatten, in denen sie angeblich das Mineral untersuchten.
Besorgnis erregend ist die Operation in jedem Fall den Bergbauverwaltungen, die betonen, dass die Beschlüsse der Autonomen Verwaltungen, die Emerita aus ihren Territorien vertrieben haben, nicht immer allen potentiellen Investoren zugänglich sind, die wiederum vertrauen können im Anschein der Zahlungsfähigkeit dieser Unternehmensklasse. Dies kann der kantabrische Präsident Miguel Ángel Revilla bestätigen, der am 10. Februar unverblümt erklärte: "Wir wissen nichts über den Bergbau, sie [Emerita Resources] sagten, es gäbe gute Aussichten."