Ich mag "Wallstreet Online" nicht, aber hier ein guter knapper Artikel zum Thema "Gold / Währungen" von Rainer Kromarek:
https://www.wallstreet-online.…uro-setzen-gold-vergleich
Hier heißt es u.a.:
"Der Goldpreis ist seit 1968 (Scheitern des London Gold Pool, Beginn des Zerfalls des Währungssystems von Bretton Woods) unter Schwankungen von 35 auf 1.750 US-Dollar/ Feinunze gestiegen. Umgekehrt heißt das: Ein Ein-Dollar-Schein, der 1968 in eine Schublade gelegt wurde, ist heute – in Gold gerechnet – nur noch zwei Cent wert.
Kein Wunder, dass die Regierungen Gold hassen, auch wenn Notenbanken das Metall als „eiserne Reserve“ horten.
Seit 1999 besteht eine negative Korrelation zwischen Gold und der Verzinsung von Staatsanleihen: Zins runter, Goldpreis rauf. Der Preis des Edelmetalls ist in diesem Zeitraum um 510 Prozent gestiegen, der Zins einer zehnjährigen US-Staatsanleihe um 88 Prozent gesunken".
"Fazit Die Preise der Edelmetalle – zuerst Gold, dann Silber – sollten angesichts der Gelddruck-Orgien weiter zulegen. Gegenüber den stark gestiegenen Aktienmärkten besteht erheblicher Nachholbedarf".