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Und das wird mit Sicherheit auch das Europäische Projekt zerstören. Denn es ist eine Plünderungs-Union gegen Deutschland, und wenn aus Deutschland kein Geld mehr kommt, dann haben die Plünderer auch keine Lust mehr an diesem Projekt teilzunehmen.
Auch das US-Imperium wird zusammenbrechen, die ganze sogenannte "westliche Welt wird eingerissen" – und genau das sei der Plan der derzeitigen Machthaber, so Hamer."
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Wie sollte es besser werden, wenn es nicht so schlecht würde, dass es bräche?
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Noch eine Generation Lügen, Entmenschlichung und Verdünnung und dann wär's wohl endgültig geworden mit finis germania.
Ich sehe das positiv, denn nur so wird man die schier unendlich große Zahl der Kostgänger los.
Was danach an deutscher Substanz noch übriggeblieben ist, nach all den Jahren der Wohlstandsverwahrlosung, der Lügen, der Ausdünnung, wird man sehen müssen. Aber es gibt zumindest wohl die echte Chance eines Neuanfangs.
Eines sei noch gesagt:
Nicht nur Angst, Trägheit und Unfähigkeit hält Deutsche in deutschen Landen.
Nur in Deutschland, bzw. im deutschsprachigen Raum, kann die Tradition der Kultur in entsprechenden Nischen, die man sich mittlerweile suchen oder schaffen muss, erfolgreich stattfinden. Im Ausland geschieht immer eine Entfremdung von der eigenen Kultur, wachsen Kinder unter einem mehr oder weniger großem Assimilationsdruck hin zur dortigen Kultur auf.
Es gibt nicht wenige Einheimische im ländlichen Raum, die zudem eine derartig starke Verwurzelung zu ihrem Dorf und zu ihrem Land empfinden, das sie es unter keinen Umständen verlassen wollten.
Medial findet eine Propaganda zugunsten der Auswanderung von Deutschen statt. Was ökonomisch sinnvoll für's Individuum ist, entspricht doch exakt den Plänen der Planer zur Ausdünnung und Zerstreuung der Völker.
Anders sähe es natürlich aus, wenn man sich bloß für die Rückkehr in deutsche Lande das Vermögen erhalten will, um es dann nutzenbringend beim Wiederaufbau einzusetzen - und doch wäre man ein Stück weit entfremdet bei seiner Rückkehr, wenn man sie denn tatsächlich vollzöge.