Beiträge von Goldkense

    natürlich nicht, wie auch ?Gelingt ja schon dem US Volk nicht ins Trump Steurunterlagen Einsicht zu nehmen
    Aber 1+1 ist und bleibt 2

    Ach was, der Mann weiß, dass er sein Leben und das seiner Familie mit dem, was er tut, riskiert.
    Geld ist sekundär für Sojemanden.
    Niemand in seiner Position ist so blöd, sich zu einer solch' dilettantischen Insider-Bereicherungs-Aktion zu exponieren. Zuviel BRD-Systemmedien konsumiert.

    Gold is the currency of Kings
    Silver is the currency of Gentlemen
    Barter is the currency of Peasants
    and Debt is the currency of Slaves


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    Marin Katusa Interview mit Eric Sprott am 16.09.2013.

    Die Genehmigung wird zur Machtfrage auf allerhöchster Ebene. Mehr Interesse und damit Geld kann so ein Minenprojekt nicht auf sich ziehen [smilie_blume]
    Biden sichert sich taktisch klug den Öko-Kandidaten-Status, und man nimmt dem Theater von Trump Jr. den Wind aus den Segeln, weil er davon ausgeht, dass Trump sich ohnehin für die MIne entscheiden wird.
    Damit könnte das Projekt eines der sekundären Wahlkampfthemen werden
    -> noch mehr Interesse, noch mehr Geld [smilie_blume]


    Das wird entweder eine Rakete, wie sie der Minenmarkt selten, wenn überhaupt je gesehen hat, oder ein Rohrkrepierer sondergleichen.


    Ich bin guter Dinge, dass es sich hier um eine mordsmäßige Rakete handelt.
    Meinen Lebenslauf wird diese Position durchaus ein wenig verändern.
    Bin mit 15% investiert :thumbsup:

    Ich kann's mir nur so erklären:
    Es herrscht wie immer monetärer Krieg, nur sind wir nun in einer finalen Phase.
    Der Feind der Edelmetalle, die Bullion-Banks & Co., haben auf dem Haupt-Schlachtfeld zuerst des Goldpreises und nun des Silberpreises mit ihren Papiergold- und Papiersilber-Batallionen verloren. Damit ist der Sieg der Edelmetalle nicht mehr aufzuhalten.
    Es verlagert sich nun das Kriegsgeschehen hin zu der noch verbliebenen Front, die der Flagschiffe der Minenunternehmen im Gold- und Silbersektor. Hier reichen die noch vorhandenen eigenen Mittel, um einen endgültigen Durchbruch der Edelmetaller zu verhindern.


    Manchmal gibt es zwar noch einen Vorstoß in den eigentlichen Gold- und Silbermarkt hinein, aber da gelingt es nur noch, die neuerliche Offensive der Edelmetalle zu verzögern, ein Zurückwerfen ist kräftemäßig nicht mehr machbar.


    Für kurze Zeit wird es dem Feind noch möglich sein, die Macht der angestauten Marktenergien im Bereich der Edelmetalle in Zaum zu halten und in geringerem Maße in Scharmützeln zu frustrieren, aber diese Kraft schwindet bereits dahin. Ein letztes starkes Aufbäumen für den Fall des Crashes der Standardaktien indes nicht ausgeschlossen.
    Denn ein Goldpreis von über 2000$ beschert der Armee der Edelmetaller einen Zustrom neuer Kräfte, deren Zahl und Stärke im weiteren Verlauf nur noch zunehmen dürfte und zwar exponenziell.


    Erst ein neues Edelmetall-gedeckte Welt-Währungssystem wird diesen Prozess beenden und dafür ist das Overton-Fenster noch lange nicht geöffnet.

    "Gold & Silber sind schon zu teuer:
    Jetzt kann man Physisches nicht mehr (günstig) kaufen."


    Verringert man so, durch das rapide Anheben des Preises, die Nachfrage nach physischem Edelmetall?
    Eventuell befördert man so die Neigung Physisches zu verkaufen?


    Verzweifelt?
    Geht die Crimex bald hoch?
    Endgame.

    Links antäuschen, rechts abbiegen.
    Durch das Links-Antäuschen bleibt bei Manchem vielleicht etwas Positives in Bezug auf Trump hängen:
    Es ist Wahlkampf und dies ein nahezu kostenloses Twitter-Manöver für ein paar potenzielle Stimmen und ein wenig Besänftigung der Ablehnungshaltung hinsichtlich des Projekts.

    Bin am überlegen, ob ich ein Teil meiner Euronen, neben physischen Gold, in eine andere "sichere" Währung (mit niedriger Verschuldung) tauschen sollte. Habe dabei an Schweizer Franken oder skandinavische Kronen (S, DK, N) gedacht - als Fremdwährungskonto oder Cash.


    Wie ist Eure Meinung dazu?!

    Ich persönlich halte davon wenig. Es sind alles Dollar-Derivate. Wenn eine Währung tatsächlich besser fährt auf dem Weg in die neue monetäre Ordnung, dann ist es schwer vorhersehbar. Der schweizer Franken ist sicher eine Spekulation wert, die Historie und die Analyse gegenwärtiger Macht-Architektur indiziert abermals ein günstiges Umfeld für den CHF, dennoch kann es auch da anders ausgehen. EM-Investments, bzw. andere Sachwerte, würde ich da stets bevorzugen.
    Letztlich hat hier kaum jemand eine Glaskugel.


    P.S.: Wenn der EM-Bullenmarkt sich dem Ende nähert, ist es Zeit in Russland zu investieren.

    Vielleicht kennt jemand hier den Herr Wagand. (bekannt aus der Tagesenergie mit Jo Conrad)
    Heute hat er ein interessantes Video zu Gold und Minen gemacht wie ich finde. normalerweise ist das nicht sein Thema.


    Alexander Wagandt zu Gold

    Ein heller Kopf, mit meist richtiger, hörenswerter Analyse. Jedoch wie sooft bei ihm unterm Strich geringe Informationsdichte.


    Erfolgskonzept: Karotte vor der Nase (vermeintliches Angebot von Spezialwissen).
    Adressaten: Kontributoren für eine private Agenda.
    Gegenleistung: fragwürdig.


    Jedem das Seine.

    Habe heute erstmals Kl gekauft.
    Gold zeigt beeindruckende Stärke, da müsste das Ergebnis von KL sehr gut vom Markt aufgenommen werden.
    Rechne mit 5-10% Plus, evtl. mehr in den Tagen darauf, gerade vor dem Hintergrund, dass KL bisher zurückhängt.

    Die ausländischen Börsen wählen meiner Erfahrung nach jedoch stets einen ungünstigen Umrechnungskurs und bereichern sich nochmal auf diese Weise neben den ihnen eigenen hohen Gebühren
    im Vergleich zu Tradegate beispielsweise.
    Sobald ein Wert an einer deutschen Börse gut handelbar ist, wozu natürlich auch der Spread gehört, bevorzuge ich sicherlich diese.


    Ist halt so gut wie nie der Fall bei den nur wenig bekannten Geheimtipps, nach denen die Könner unter den Minentrüffelschweinen stets suchen, bei denen ich hier dankbar mit am "Katzentisch" sitzen darf [smilie_blume]

    [...]


    (ab 5:53 - 6:41)
    And all the roads jam up with credit

    And there's nothing you can do

    It's all just bits of paper flying away from you

    Oh look out world, take a good look what comes down here

    You must learn this lesson fast and learn it well


    [...]


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    Die Korrektur müsste da bei manchen gut gelaufenen Werten sehr heftig werden und zusätzlich ein guter Wiedereinstieg gelingen, damit sich das dann am Ende tatsächlich gelohnt haben wird.



    Denn je öfter man verkauft, desto öfter muss versteuert werden.
    Oder sehe ich da was falsch?

    Nochmal zu Gewinnmitnahmen mein aktuelles persönliches Beispiel.
    BIn aus Hecla und AG komplett mit meinem Einsatz rausgegangen und benötige nun abzüglich aller Transaktionskosten und der verfluchten Steuerabzüge folgende Wiedereinstiegskurse,
    wenn ich nicht Verlust gemacht haben möchte, um die gleiche Anzahl Aktien erneut
    mein Eigen nennen zu dürfen:


    Hecla 3,95€/Aktie
    First Majestic Silver 10,296€/Aktie


    Günstigere Kurse hätten einen Gewinn durch die Maßnahme zur Folge.
    Wir werden sehen, wie es nächste Woche läuft. Ich schätze, ich kann kaum auf einen großen Gewinn hoffen und mich glücklich schätzen keinen Verlust gemacht zu haben...

    Hat hier jemand Erfahrungen im Vergleich mit dem Brokerage der Volksbanken&Raiffeisenbanken?
    Sind die wirklich soviel schlechter?


    Im Falle des Falles und reihenweisen Bankenpleiten wird man die Volksbanken und Sparkassen nicht über den Jordan gehen lassen können.....
    Ein Depot scheint mir dort ein wenig sicherer als sonstwo.
    Vielleicht in Kombination mit einem zweiten Trading-Depot bei einem der günstigeren Tradingportale?