Beiträge von peter98

    Fed-Mitglied - US-Arbeitsmarkt viel verheerender als bekannt


    Aus dem Inhalt:

    • Auf dem US-Arbeitsmarkt sieht es nach Angaben des US-Notenbankmitglieds Neel Kashkari noch viel verheerender aus als offiziell bekannt. Tatsächlich liege die Arbeitslosenquote akutell bei 24 oder 25 Prozent und nicht bei den amtlich genannten 14,7 Prozent, sagte der Präsident des Fed-Ablegers in Minneapolis am Donnerstag.
    • Inzwischen sei auch klar, dass es keine schnelle Erholung der Wirtschaft geben werde, sagte Kashkari. Das "V"-Szenario, bei dem es wie bei dem Buchstaben scharf nach unten, aber auch schnell wieder scharf nach oben gehe, sei "vom Tisch".
    • Fed-Chef Jerome Powell hatte sich am Mittwoch ähnlich geäußert und erklärt, der US-Wirtschaft drohe eine "längere Periode" mit niedrigem Wachstum und stagnierenden Einkommen.
    • Wenn das zwei Monate greifende Hilfsprogramm der Regierung ("PPP") auslaufe, werde es einen Anstieg der Firmenpleiten geben, sagte Kashkari voraus.
    • Geschehe dies in der Industrie im großen Stil, würden damit auch Produktionskapazitäten abgebaut.
    • Benötigt würden auch Hilfen für die Bürgerinnen und Bürger, damit sie ihre Miete und ihr Essen bezahlen könnten. "Die Menschen, die ihre Jobs verloren haben, brauchen jetzt Geld in ihren Taschen."

    Trump veranlasst Rückzug des US-Pensionsfonds aus China - Folgt nun der Finanzkrieg?


    Ein paar Auszüge aus dem Inhalt:

    • Die Lage zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der chinesischen Volksrepublik ist wieder mehr als angespannt. Der Teilerfolg des erreichten Phase-Eins-Abkommens, welches im Januar 2020 unterzeichnet wurde, scheint im Zuge der Corona-Pandemie wieder zu verpuffen.
    • In einer weiteren Eskalation des Verhältnisses der beiden Nationen ging der US-Präsident jüngst noch einen Schritt, der den US-Pensionsfonds für Beamtete und das Militär betrifft. Dabei handelt es sich um einen internationalen Fonds, der 40 Milliarden US-Dollar umfasst.
    • Hier hatte die Trump-Regierung Druck auf den für die Umsetzung des Internationalen Investitionsplans verantwortlichen unabhängigen Ausschuss ausgeübt, um diesen dazu zu bewegen, einem anderen Index zu folgen, der keine chinesische Beteiligung vorsieht.
    • Nachdem sich der Ausschuss zunächst gegen eine Einmischung seitens der US-Regierung ausgesprochen hatte, entschied er in einer vorgezogenen Sitzung am Mittwoch, dem Aufruf der Trump-Administration nun doch Folge zu leisten. Als Begründung nannte der Ausschuss ein durch die Corona-Pandemie "bedeutend verändertes wirtschaftliches Umfeld", wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete.
    • Es zeichnet sich immer mehr ab, dass die langjährige Auseinandersetzung zwischen den USA und China sich eben nicht nur auf den Austausch von Waren, sondern auch immer mehr auf finanzielle Investitionen auswirkt.
      "Die Trump-Administration zielt offensichtlich darauf ab, eine finanzielle Entkopplung von China zu initiieren."


    Die Expresszeitung hat ihre komplette Ausgabe mit umfangreichen Themen zum Corona-Virus, Bill Gates, Impfungen, Pharma-Lobby, WHO, RKI, etc. kostenfrei zur Verfügung gestellt, um eine möglichst hohe Verbreitungsrate zu erzielen und um die Menschen aufzuklären.


    Diese sollte man sich auf alle Fälle mal ansehen (es sind zu viele Themen, um diese hier anreisen zu können).
    Der Link führt zu einem PDF-Format (um sich dies auch abspeichern zu können)

    "Corona-Hysterie ohne Beweise - Die WHO als Wiederholungstäter"

    Bemerkenswert fand ich die Liste an angemeldeten Demos oder "Spaziergängen", die in nächster Zeit stattfinden sollen.



    Orte und Zeiten zu Demonstrationen in Deutschland

    Wer sich die Vita von Gesundheitsminister Spahn einmal ein wenig genauer ansieht, findet doch auffällig viele Verbindungen zur Pharma-Lobby.


    Hier mal ein Artikel, der dies bereits letztes Jahr kritisch hinterfragte.
    Anscheinend stört sich aber bei den Abgeordneten oder in der Bundesregierung keiner daran, dass da evtl. Interessenkonflikte vorhanden sein könnten.
    <X



    „ÜBERMÄSSIGE NÄHE ZUM PHARMASEKTOR




    Aus dem Inhalt:

    • Als ersten Schachzug in der neuen Entscheider-Rolle will er (Spahn) nun den Pharma-Manager Markus Leyck Dieken zum neuen Gematik-Chef machen. Transparency International kritisiert dieses Vorgehen und meint: Da werde der „Bock zum Gärtner gemacht“
    • Leyck Dieken ist Arzt und gleichzeitig Arzneimittelexperte, denn in den vergangenen Jahren arbeitete er in mehreren Top-Management-Positionen von Pharmakonzernen.
      Derzeit ist er beim japanischen Herrsteller Shionogi tätig. Zuvor war Leyck Dieken aber schon als Chef bei Ratiopharm (Teva) und davor bei Novartis und Novo Nordisk. Im Branchenverband Pro Generika war der Pharma-Manager stellvertretender Vorsitzender.

    Zu Shionogi habe ich noch herausgefunden, dass dort gerade an einem Impfstoff gegen Corona gearbeitet wird.

    • Ebenfalls am Montag teilten Shionogi & Co. mit, dass sie einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus entwickeln werden, mit dem Ziel, noch in diesem Jahr mit klinischen Studien zu beginnen.Das japanische Unternehmen hat beschlossen, über seine Tochtergesellschaft UMN Pharma Inc. einen rekombinanten Protein-Impfstoff gegen das Coronavirus zu entwickeln und gleichzeitig nach therapeutischen Medikamenten für diese Krankheit zu suchen. Shionogi sagte, dass es den Impfstoff für 10 Millionen Menschen anbieten wolle.Das Unternehmen koordiniert seine Pläne mit dem Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Wohlfahrt.

    Aber es geht noch weiter:

    • Transparency erinnert an Spahns Beratungsagentur
      Ob und wenn ja woher sich Spahn und Leyck Dieken kennen, ist völlig unklar. Trotzdem gibt es nun erste Kritiker zu Wort, die Spahns Vorgehen in der Gematik hinterfragen.

    Dr. Wolfgang Wodark (als Vorstandsmitglied bei Transparency meint dazu:

    • Bereits als Bundestagsabgeordneter hatte Spahn nebenbei als Teilhaber einer Lobbyagentur eine übermäßige Nähe zu Klienten aus dem Medizin- und Pharmasektor. Mit der Berufung von Leyck Dieken zerstört Spahn das Vertrauen in seine Pläne für die elektronische Patientenakte. Erst überrumpelt der Minister mit der Gematik-Übernahme den Bundestag und die Selbstverwaltungsorgane des Gesundheitswesens, um dann der Pharma-Industrie dort den Führungsposten zuzuschieben. Damit wird der Bock zum Gärtner gemacht.“

    In dem Artikel wird an einen weiteren Vertrauten Spahns erinnert - Max Müller.


    Was macht dieser Max Müller heute:

    Ein Interview mit David Stockman, in dem es einige Passagen gibt, die auf die Notwendigkeit von Gold in einer Krise hinweisen.


    Inflation, Gold & persönliche Freiheit nach COVID-19


    Ausschnitte daraus:

    • Das Problem mit der Gelddruckerei ist nicht die Verbraucherpreisinflation - das Problem mit der Gelddruckerei ist die massive Inflation der Finanz-Assets - sondern die Blasen, die sie erschaffen haben und die Konsequenzen des Blasenplatzens für die Gesamtwirtschaft.
    • Es wird nicht lange dauern, bis die Führungspersonen Amerikas beobachten können, wie ihre Aktienoptionen vor ihren Augen zerfallen und die Aktienkurse des durchschnittlichen Unternehmens um 30%, 40% oder 50% fallen.
    • Es gibt absolut keinen Grund, am Wertpapiermarkt tätig zu sein - Aktienmarkt, Anleihemarkt, ETFs oder der Versuch, Unternehmen herauszupicken, die aufgrund der Quarantäne gewinnen (wie Amazon oder Netflix).
    • Die Leute müssen liquide werden. Ich denke, dass man Gold besitzen sollte, weil das Zentralbank-Regime - ich nenne es keynesianisches Zentralbanking - endlich vollkommen diskreditiert wird.
    • Demnach ist es derzeit klug, seine Ausgaben zu minimieren, Liquidität anzusammeln, Bargeld zu haben und Gold zu kaufen.
      Es gibt keinen Strategieführer, der Ihnen sagen wird, was Sie machen sollen.
      Wir haben alle Regeln des wirtschaftlichen Lebens und der geldpolitischen Rationalität gebrochen, die über die letzten Jahrhunderte aufgestellt wurden.
    • Aus Sicht eines individuellen Portfolios ist der Goldbesitz nun wichtiger als je zuvor, selbst als Mittel zur Absicherung und Reichtumserhalt.
    • Man möchte einen Grund dafür haben, zu Geld zurückzukehren, das mit etwas Greifbaren und Soliden in Verbindung steht und nicht von den Zentralbanken manipuliert werden kann.
    • Ihr Denken (der Zentralbanken) ist antithetisch zu jeder Idee soliden Geldes. Grund dafür ist, dass sie glauben, ihr Job sei es, das gesamte BIP der Welt zu verwalten - die 80 Billionen BIP in der Welt und die 22 Billionen in den USA.
    • Wenn man eine derartige Mentalität hat, dann ist solides Geld wohl das letzte, was man tun wird, bis man nicht alles vollständig an die Wand gefahren hat.

    Der letzte Satz, den er auf die Frage zu seiner Meinung zu Covid19 sagte, ist auch bemerkenswert.

    • Regierungskriminelle legen die Wirtschaft still und sorgen dafür, dass die Finanz-Assets einbrechen. Politiker retten die Kriminellen im Finanzsystem, die Blasen all diese Jahre lang geritten haben. Es ist ein ziemlich trauriger Zustand.

    Wenn aus der "belächelten Demo" vielleicht schon an diesem Wochenende in Stuttgart, Berlin, München und andernorts starke Bilder von hunderttausenden von mündigen Bürgern gegen die Bemühungen der Regierenden zu sehen sind, und dazu noch aus allen politischen und gesellschaftlichen Lagern, werden sich dann die Regierenden genau überlegen müssen, was man den Bürgern noch zumuten kann


    500.000 Teilnehmer zu Demo gegen Corona-Verordnungen angemeldet


    In Stuttgart wäre sicherlich ein Zeichen gesetzt worden, aber was man daraus macht, kann man dieser Meldung entnehmen:
    By the way: Was obliegt einem Ordnungsbürgermeister?

    • Stuttgart erlaubt die Versammlung von 5.000 Menschen auf einer Kundgebung gegen die Corona-Maßnahmen am Samstag. "Es war eine Abwägung von Infektionsschutz und der Versammlungsfreiheit", sagte Ordnungsbürgermeister Martin Schairer (CDU). Das Gesundheitsamt erinnerte daran, dass Teilnehmende die Mindestabstände einhalten und bei der An- und Abreise im öffentlichen Nahverkehr Masken tragen müssten. Angemeldet ist die Kundgebung mit 500.000 Personen.

    Gold: Diese Bank verspielte 200 Millionen Dollar an einem Tag


    In diesem Artikel wird aufgezeigt, dass der Handel mit dem Papier-Gold-Preis auch mal gehörig in die Hose gehen kann.



    Ausschnitte aus dem Artikel:

    • Im Zuge von Produktionseinstellungen bei Gold während der Coronakrise, eingestellten Flugverbindungen, die Transportketten unterbrachen sowie steigender Nachfrage, weitete sich der Preisabstand zwischen sofort zu lieferndem Gold und den Preisen am Terminmarkt massiv aus.
    • Gold war in New York tagelang bedeutend teurer als in London.
    • In der Folge ging die Liquidität am Goldmarkt merklich zurück. Marktteilnehmer stellten eindeutig den Handel ein, nachdem sie zuvor herbe Verluste erlitten.
    • Offensichtlich hatten Marktteilnehmer zu viele Future-Kontrakte verkauft und als die Käufer dafür endlich einmal echtes, physisches Gold geliefert haben wollten, stellte sich heraus, dass die Verkäufer gar nicht genug Gold besaßen und auch nicht genügend besorgen konnten.
    • Beim Versuch, die verkauften Terminkontrakte zurückzukaufen, um die physische Lieferung zu umgehen, kam es zu Preisausbrüchen.
    • Mit der britischen HSBC offenbarte sich nun die erste Bank als eines der Opfer. Im Bericht zum 1. Quartal 2020 schreibt die HSBC, dass sie im März an einem einzigen Handelstag etwa 200 Millionen US-Dollar Verlust im Eigenhandel erzielte, hauptsächlich verursacht durch Gold.




    hier geht‘s zu Teil 2: deraktionaer.de/artikel/mobili…null-teil-2-20201136.html

    Ob der Autor in Teil 3 tatsächlich noch einmal die Kurve bekommt?

    • am 14. Mai folgt [b]Teil 3[/b] der Kolumne. Hier wird beleuchtet, warum es dennoch Sinn macht Gold zu kaufen und worauf man dabei achten sollte.

    Mit derartigen Aussagen in Teil 2 kann man ihn eigentlich nicht mehr ernst nehmen.

    • In den USA stellt sich die Schuldensituation nicht so dramatisch dar. Die Staatsschulden erhöhen sich durch die Maßnahmen gegen die Coronakrise zwar dramatisch, dafür sind aber die Zinsen gesunken. Das hebt sich gerade auf.
    • Auch an der Zahlungsfähigkeit der Amerikaner besteht kein Zweifel. Sie sind in ihrer eigenen Währung verschuldet und können die zur Zurückzahlung nötigen Dollar selbst drucken.

    Das in Umlauf gebrachte Papier des BMI-Mitarbeiters, der mit seiner Analyse das Vorgehen der Regierung in Sachen Corona-Virus kritisierte, (siehe auch Beirag Nr. 6999) hat mit seinem Vorgehen wohl eine ganze Menge Staub aufgewirbelt.


    Dass das Innenministerium ihn darauf hin erst mal kalt stellte ("Verbot zur Führung der Dienstgeschäfte") und die Aussagen der Analyse als private Meinung deklarierte, könnte ihnen auf die Füße fallen, da sich nun umso mehr mit dem Inhalt der Analyse auseinandergesetzt wird.


    Nicht nur, dass die an der Analyse beteiligten Experten sich mit einer gemeinsamen Pressemitteilung (über diesen Link nachzulesen) zu Wort gemeldet haben, nun fordern auch andere Stimmen um Aufklärung.

    CDU-Politiker fordern: Brisantes „Fehlalarm“-Papier darf nicht unter den Tisch fallen


    Ein paar Auszüge daraus:

    • Waren die Eingriffe der Bundesregierung in die Gesellschaft in der Corona-Krise angemessen und welche Kollateralschäden hatten sie? Dieser Fragen ging ein Mitarbeiter im Innenministerium nach, offenbar auf eigene Faust, ohne Rückendeckung der Ministeriumsspitze. Der Vorgang wurde öffentlich, als er seine Analyse von der Dienstadresse verschickt. Jetzt kommen immer mehr unangenehme Details an Licht – weitere Konsequenzen drohen.
    • Die Affäre hat im Haus von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) reichlich Staub aufgewirbelt. Laut „Bild“-Zeitung habe das Ministerium ein Disziplinarverfahren „wegen unerlaubter Weitergabe von Informationen“ eingeleitet.
    • Problematisch sei aber, dass in diesem Fall der Eindruck erweckt worden sei, die von dem Beamten mit anderen geteilte private Meinung stelle die Auffassung des Ministeriums dar.
    • Der Mitarbeiter des Referats KM4 war bereits mit einem Dienstverbot belegt worden, weil er in seiner offiziellen Funktion die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung massiv kritisiert hatte.
    • Schon Mitte März hatte er erste Zweifel bei Kollegen und Vorgesetzten angemeldet und begonnen zu recherchieren. Er verfasste schließlich ohne Auftrag eine Analyse.
    • Das kontrovers diskutierte Papier basiert nicht ausschließlich auf der Meinung des Beamten. Auch hochrangige Wissenschaftler unterstützen seine Thesen.
    • Dagegen regt sich Widerstand aus der Politik.
      In der Unionsfraktion des Bundestags kam die Forderung mehrerer Abgeordneter nach Aufklärung der Affäre auf, schrieb die „Bild“-Zeitung. Eine Antwort blieb bisher aus. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) soll die Beantwortung sogar kategorisch abgelehnt haben, während in der Videokonferenz die Verärgerung wuchs. Das Blatt berichtete weiter, dass der Abgeordnete Axel Fischer sich zu Wort meldete und einen offenen Umgang mit dem Papier einforderte, wie Teilnehmer berichteten. Man dürfe nicht den Eindruck erwecken, nicht mit offenen Karten zu spielen.

    Bemerkenswert auch, was der BMI-Mitarbeiter bereits am 23 März in einem Zwischenbericht festhielt:

    • „Es erscheint derzeit so, als würden wir unser Gemeinwesen zerlegen, um Schlimmeres zu verhindern. Aber was kann es Schlimmeres geben, als dass unser Gemeinwesen zerlegt ist?
    • Grundsatzfragen der Pandemie würden zu wenig beachtet, wichtige Daten fehlten. Er warnte unter anderem vor Panik und Depressionen in der Bevölkerung sowie vor Arbeitslosigkeit und stellte die Frage nach der Verhältnismäßigkeit.
      "Das hört sich nach einem multiplen Organversagen unserer Gesellschaft an", schrieb der Mitarbeiter.
    • Die Schutzmaßnahmen gegen das Virus schützten nicht etwa vor Todesfällen sondern verschöben diese nur - doch wenn diese dann einträten, sei die Gesellschaft durch Schutzmaßnahmen schon geschwächt. „Der Zeitgewinn ist dann kein Vorteil sondern ein zusätzlicher Nachteil.“ 
    • „Todesopfer sind vor allem unter Alten, Schwachen, Kranken zu befürchten, die arbeitende Bevölkerung wird voraussichtlich weniger betroffen sein.
      Das heißt: Selbst bei hohen Zahlen von Todesopfern der Viruserkrankung werden die gesellschaftlich vitalen Bereiche unvermindert weiterarbeiten können; wir müssten nicht auf einen Zusammenbruch des Wirtschaftssystems hinwirken.“

    Abschließend noch ein Satz aus dem Fazit der Experten in ihrer Stellungnahme, der mir gefallen hat:

    • Therapeutische und präventive Maßnahmen dürfen niemals schädlicher sein als die Erkrankung selbst.

    Hier hat sich mal jemand die Mühe gemacht und die finanziellen Verbindungen der Bill und Melinda Gates Stiftung zusammengetragen und eine Grafik dazu gebastelt

    Nahkampf im Supermarkt! =O


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Die Kommentare darunter stellen die richtigen Fragen.


    So schnell wird der Vorfall dazu genutzt eine Razzia durchzuführen - interessant!



    Maskenstreit in Supermarkt Razzia im Reichsbürger-Milieu, nachdem Polizisten schwer verletzt wurden



    • Ermittler gehen nach dpa-Informationen dem Verdacht nach, dass die Beamten in eine Falle gelockt wurden.
    • Laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung fand bei einem der Verdächtigen am Mittwochmittag eine Razzia statt. Der mutmaßliche Täter soll zum Reichsbürger-Milieu gehören.
    • Der Staatsschutz in Bonn hat inzwischen die Ermittlungen übernommen. „Mit Blick auf die Gesamtumstände kann ein politisches Handeln nicht ausgeschlossen werden.
    • Gegen die Männer wird wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte ermittelt. Sie kamen wegen fehlender Haftgründe wieder auf freien Fuß.

    Noch eine alte Investment-Größe, die schlechte Zeiten auf die USA zukommen sieht.


    Das Risiko-Ertrags-Verhältnis für Aktien ist vielleicht so schlecht, wie ich es in meiner Karriere noch nicht gesehen habe"


    Stanley Druckenmiller sieht auch keine V-mäßige Erholung der Wirtschaft in den USA, obwohl er weiß, dass die Fed als Joker ihre Käufe weiter steigern kann. Die staatlichen Konjunkturprogramme werden trotzdem nicht ausreichen, um die wirtschaftlichen Probleme zu überwinden.
    Er meint:

    • there's a good chance that we just cracked the credit bubble that's the result of free money."

    Weitere Aussagen (übersetzt)

    • Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus werden wahrscheinlich noch lang anhalten und zu einer "Flut" von Konkursen führen.
    • Die zugrunde liegenden Probleme der Illiquidität wird sich in Insolvenzen verlagern, da eine "biblische" Welle von Zahlungsausfällen bevorsteht.
    • Die Konjunkturprogramme der Fed in Höhe von 3 Billionen Dollar wird das künftige Wirtschaftswachstum wahrscheinlich nicht ankurbeln: "Es handelte sich im Grunde genommen um eine Kombination von Transferzahlungen an Einzelpersonen, die mehr erhalten, als wenn sie arbeiten würden.
      Darüber hinaus war es ein Bündel von Zahlungen an Zombie-Unternehmen, um sie am Leben zu erhalten".
    • Die USA wird wohl in den nächsten 6-12 Monaten sehr zur Freude von Donald Trump negative Steuersätze einführen.
    • Eine weitere Quelle von Anreizen, die für die US-Wirtschaft unverzichtbar zu sein scheint, damit sie nicht an einem Herzschock zusammenbricht ist eine niedrige Arbeitslosenquote. Die Arbeitslosigkeit mag vor Covid 19 auf einem Rekordtief gewesen sein, aber für mich war dies das Ergebnis rücksichtsloser Steuerausgaben und eine enorme Nutzung derer von Regierungsseite".


    • Das erklärt auch, warum die US-Notenbank und das Finanzministerium effektiv fusionierten, um Helikoptergeld freizusetzen, da die Wirtschafts- und Marktleistung vor der Covid-Krise bereits das Ergebnis einer einzigen riesigen Geld- und Steuerblase war.
    • Die einzig mögliche Lösung wäre eine noch gigantischere Geld- und Steuerblase gewesen. Und genau das ist es, was wir jetzt haben.


    • Er glaube, dass die derzeitige Liquidität bald schrumpfen werde, da die Kreditaufnahme des US-Schatzamtes die Privatwirtschaft verdränge und sogar die Käufe der Fed übersteige.


    • Wenn die Geldhubschrauber jetzt in der Luft sind, wen kümmert das? Bei der Gelegenheit hat er erwähnt, dass Gold heute 28% höher als vor einem Jahr steht.
      Unabhängig davon sagte er, dass er, was langfristige Short-Strategien angeht, seit 10 Jahren nicht so optimistisch ist.


    Jim Sinclair ist ein langjähriger Gold-Spezialist. Er sagt: Nach einfacher Mathematik müsste der Goldpreis zwischen 50.000 und 87.500 US-Dollar betragen


    Er geht - nach den Auswirkungen des Coronavirus - von einer Erholung aus, die aber nicht wie ein V aussehen wird.
    Er meint dazu:

    • Der Aktienmarkt könnte ein 'V' sein, denn der Aktienmarkt hat sehr wenig mit der Realität zu tun.
    • Was die Wirtschaft anbelangt, so ist die Infrastruktur zur Gleichsetzung der Unternehmen sehr stark beschädigt worden.
    • Viele Arbeitgeber sind verschwunden. Viele Unternehmen müssen sich erheblich umstellen, um sich wieder neu aufstellen zu können. Bisher war die Logistik und Versorgung darauf ausgerichtet, dass alles aus China kam (es war meist der billigste Ort der Herstellung). Viele Geschäftsgrundlagen müssen sich grundlegend neu konstruieren. Für viele wird es ein Neuanfang sein.

    Er fragt sich:

    • Wie viele Restaurants verdienen mit 50% der Gäste Geld?
    • Wie viele Automobile haben sich auf den Grundstücken angesammelt?
    • Wie viele Bekleidungsgeschäfte sind voll mit Winterkleidung und geschlossen. Sie können den Wechsel zur Sommerkleidung nicht schaffen.
    • Diese Erholung wird eher ein "L" sein - also erst mal seitwärts gehen.

    Die Idee der kommenden Inflation als Folge davon ist einfach.

    • Alles, was Sie brauchen, wird sich verteuern. Alles, was Sie nicht brauchen, wird keinen Wert haben.

    (Sein schönes Beispiel dazu:)

    • Sie sind mit einer Gefriertruhe voller feiner Rindfleischstücke besser dran als mit einem nagelneuen Tesla. Das Rindfleisch wird teurer; der Tesla wird billiger werden.

    Zur Frage des Goldpreises:

    • Wie viel Gold hat Amerika im Vergleich zu seinen Schulden?
    • Man nimmt die Goldmenge, von der die USA sagen, dass sie sie hat, und dann nimmt man die Schulden, die sie haben.
    • Der Preis, den man bräuchte, damit die Schulden sich auf Null ausgleichen würde am unteren Ende bei 50.000 Dollar pro Unze liegen. Der wahre Preis liegt bei 87.500 Dollar pro Unze."

    Abschließend im Artikel meint er:

    • Die Erholung wird ein Jahrzehnt oder länger dauern. "Es wird so sein wie in der Zeit von 1929 bis zum Zweiten Weltkrieg (1941)".

    Quarantänepflicht für Einreisende außer Vollzug gesetzt

    Dies wäre ja zumindest mal ein Anfang, wenn Gerichte dem Treiben der Regierungen (ob Land oder Bund) Grenzen setzen.

    • Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat die generelle Quarantänepflicht für Menschen außer Vollzug gesetzt, die aus dem Ausland ins Land einreisen.
    • Der Senat setzte einen Paragrafen der Niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus vom 8. Mai einstweilig außer Vollzug.
    • Ein Argument der Richter: Das Infektionsschutzgesetz lasse eine Regelung durch Rechtsverordnung nur zu, wenn bestimmte Voraussetzungen vorlägen. Dieses Gesetz sehe Quarantäne nur für bestimmte Personen vor - etwa Kranke oder Krankheitsverdächtige.
    • Die Freiheit von Menschen, die unter Quarantäne gestellt würden, werde in erheblichem Maße beschränkt.
      Es sei aber möglich, durch Rechtsverordnungen Risikogebiete auszuweisen, die die Verhängung einer Quarantäne rechtfertigten, argumentierten die Richter.


    US-Regierung - Tatsächliche Arbeitslosenzahl wohl um 7,5 Millionen höher


    Am Freitag haben sich die Börsen noch gefreut, dass die Arbeitslosenquote niedriger ausfiel als erwartet.

    • Die Zahlen hatten am Aktienmarkt zu steigenden Kursen geführt. Analysten hatten im Vorfeld mit 22 Millionen neuen Arbeitslosen und einer Quote von 16,0 Prozent gerechnet.
      Das Arbeitsministerium hatte die Quote offiziell mit 14,7 Prozent angegeben.

    Später schob das Arbeitsministerium in einer Erklärung nach, dass die Arbeitslosenzahl wohl doch erheblich höher sein könnte.
    Ist fast genauso, wie die ständig revidierten Zahlen von allen möglichen Statistiken im Nachhinein, die von der Börse dann oft gar nicht mehr wahrgenommen werden.

    • Das Arbeitsministerium erklärte am Freitag, bei der Erhebung der Zahlen für April seien 8,1 Millionen Personen als “abwesend aus nicht näher benannten Gründen” gemeldet worden.
      Üblicherweise liege diese Zahl aber nur bei 620.000. "Unsere Annahme ist, dass diese 7,5 Millionen Arbeitnehmer eigentlich als unbeschäftigt wegen vorübergehender Entlassung hätten gemeldet werden müssen", hieß es in einem Anhang zu dem offiziellen Arbeitsmarkt-Bericht. Wären sie so eingestuft worden, hätte die Arbeitslosenquote bei 19,5 Prozent gelegen, hieß es.

    Was bei Tichys Einblick veröffentlicht wurde, dürfte einiges an Sprengkraft besitzen.


    Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen.”


    • Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”


    • Ein Referent im „Referat KM 4: Schutz Kritischer Infrastrukturen Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat” hat nach vergeblichen Versuchen, mit Vorgesetzten über seine alarmierende und umfangreiche Analyse zu sprechen, diese „an den Krisenstab sowie meine fachlichen Arbeitskreise auf Bundesebene (in allen Ressorts) sowie mit den Ländern (alle Bundesländer) abgeschickt.” Seine Bitte, den Alarmruf dem Minister vorzulegen, war ohne Prüfung des Inhalts abgelehnt worden. Ein Informant aus dem Kreis der Angeschriebenen hat TE die brisante Analyse zur Verfügung gestellt.
    • Aus dem BMI wurde der folgende Brief an alle Empfänger verschickt und damit die Analyse als echt bestätigt.Sehr geehrte Damen und Herren,


      ich möchte Sie darauf hinweisen, dass es sich vorliegend um ein von einem einzelnen Mitarbeiter verfasstes Papier handelt. Der Mitarbeiter war weder am Krisenstab beteiligt, noch beauftragt oder autorisiert eine solche Analyse zu erstellen oder zu veröffentlichen. Sie gibt seine private Auffassung wieder, nicht die des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.


    Die Begründung des Referenten über sein Vorgehen und die Zusammenfassung der Analyse können auf Tichys Einblick (Link oben) eingesehen werden. der Verfasser wurde zwischenzeitlich "beurlaubt"



    Hier ist noch der zweite Teil bei Tichys Einblick


    Brisante Studie aus dem BMI Teil 2: Massive interne Kritik an RKI und Bundesregierung


    Ein Referent des Bundesinnenministeriums erstellt eine Analyse, die die Arbeit der Bundesregierung nicht gut aussehen lässt.



    Bei Achgut ist auch ein Artikel zu diesem Thema

    Gold Gegen Fiat-Währungen
    Ein ziemlich langer Artikel, in dem Gold auf längere Sicht nicht nur mit Währungen und Anleihen verglichen wird.
    Er zeigt auch auf, dass die enorme Verschuldung der Staaten
    auch weiterhin erwarten lässt, dass Gold als Gegenpart zum unkontrollierten Drucken von "Fiat-Geld" Schutz bieten wird.

    Ein paar Auszüge daraus:

    • Im Laufe von 20 Jahren ist der Goldpreis in Euro um 555% gestiegen. Aus historischer Sicht ist der Euro eine junge Währung, die aber bereits 85% ihres Wertes gegenüber Gold verloren hat. Dies zeigt die Instabilität des Fiat-Geldes (und dieses Schaubild).


      [Blockierte Grafik: https://aheadoftheherd.com/Newsletter/2020/Gold-versus-fiat_files/image012.jpg]

    • Die Überschuldung ist eine Bremse für die Gesamtnachfrage. Man bedenke: In den letzten 13 Jahren ist die globale Verschuldung um 128 Billionen Dollar gestiegen, aber das BIP ist nur um 27 Billionen Dollar gestiegen, d.h. die Länder haben fünf mal mehr Schulden aufgenommen, als ihre Volkswirtschaften produziert haben.
    • (Bezogen auf die USA) Das vorausgesagte Ausgabendefizit von 3,6 Billionen Dollar beläuft sich auf 17,7% des BIP und ist damit fast doppelt so hoch wie in der großen Rezession 2007-09, als das Defizit nicht einmal 10% des BIP erreichte. Aber wissen Sie was? Die Regierung hat das Geld nicht; die Lücke muss durch Kreditaufnahme oder Gelddrucken überbrückt werden.Die erzwungenen Unternehmensschließungen in den Vereinigten Staaten und der plötzliche Anstieg der Arbeitslosigkeit werden das US-BIP im zweiten Quartal voraussichtlich um 30 % auf Jahresbasis schrumpfen lassen und im Jahr 2020 insgesamt um 5 %.
    • Die erzwungenen Unternehmensschließungen (aufgrund Covid19) in den Vereinigten Staaten und der plötzliche Anstieg der Arbeitslosigkeit werden das US-BIP im zweiten Quartal voraussichtlich um 30 % auf Jahresbasis schrumpfen lassen und im Jahr 2020 insgesamt um 5 %. Das ist ein gewaltiger Rückgang.
    • Es wird geschätzt, dass eine erneute Runde quantitativer Lockerungen zur Bewältigung der Covid-Krise die Bilanz der Zentralbank von bereits rekordverdächtigen 4,7 Billionen Dollar auf 9-10 Billionen Dollar anwachsen lassen könnte.
    • Aktien werden wahrscheinlich keinen Aufschwung erleben und Anleihenrenditen werden durch die Inflation beeinträchtigt werden.
      Dies hinterlässt ein großes Aufwärtspotenzial für Gold, insbesondere wenn man bedenkt, dass der Goldpreis derzeit unter dem 2011 erreichten Höchststand von 1.900 USD/oz liegt, obwohl die Bilanzen der Fed und der EZB zusammengenommen mehr als doppelt so hoch wie 2011 sind (11,4 Billionen USD gegenüber ca. 5,5 Billionen USD).
    • In den letzten 20 Jahren war die Inflation in den USA nicht schlecht, aber sie hat immer noch 57% der Kaufkraft des Dollars aufgezehrt.
      Die Bindung des Geldes in Dollar bedeutet, dass es über 50% mehr Dollar braucht, um denselben Warenkorb wie vor 20 Jahren zu kaufen.
      Niemand erwähnt dies, wenn er mit seinen Aktienmarktgewinnen prahlt.
    • Gold steigt proportional zur Verschuldung.
      Solange die Regierungen sich mit dem Coronavirus herumschlagen, gehen wir davon aus, dass die nationalen Schuldenberge weiter wachsen werden.
      Der politische Druck auf die Regierungen wächst, den Schwächsten in der Gesellschaft zu helfen.
      Aus Angst vor Machtverlust und in einigen Ländern auch vor extremen sozialen Unruhen, werden zwangsläufig dazu führen, dass die Konjunkturimpulse weiter sprudeln werden.