Beiträge von peter98

    Ein Artikel, der ebenfalls die Art der Finanzierung mit gemischten Gefühlen sieht.


    Eine Zusammenfassung daraus

    • Gold ist vor kurzem zu neuen Höchstständen aufgebrochen und wird nun bei ~$1.400/oz gehandelt, was mit der Ankündigung von Pure Gold Mining zusammenfiel, eine bedeutende Kapitalerhöhung durchzuführen, um 32,5 Millionen C$ einzubringen.
    • Neue Aktien wurden zu einem Preis von C$0,55/Aktie ausgegeben, einschließlich halber Optionsscheine mit einem Ausübungspreis von C$0,85/Aktie, die drei Jahre lang ab Abschluss der Privatplatzierung des gekauften Geschäfts gültig waren.
    • Die Aktien von PGM.V. werden derzeit bei C$0,56/Aktie gehandelt, was einem Rückgang von -13,85% im bisherigen Jahresverlauf entspricht.
    • Pure Gold Mining wird wahrscheinlich keine zusätzlichen Kapitalerhöhungen durchführen müssen und kann nun Gespräche mit Kreditgebern, Finanzierern usw. führen, um die verbleibenden Investitionsmittel zu sichern, die für den Abschluss eines Minenbaus in Madsen benötigt werden.
    • Sollte kurzfristig eine Hausse bei Gold eintreten, kann die Entscheidung des Unternehmens, zu diesem Zeitpunkt so viel Kapital zu diesen Preisen aufzunehmen, das Aufwärtspotenzial von PGM.V. dämpfen und begrenzen.


    Noch ein paar Gedanken des Autors dazu:

    • Sollte beispielsweise der Spotpreis für Gold weiter über 1.400 $/oz steigen, könnte die Entscheidung von Pure Gold Mining, so schnell so viel Kapital aufzubringen, wie eine eilige Entscheidung aussehen.
    • Auf der anderen Seite, sollte der Spotpreis für Gold jedoch nicht durchbrechen (und sagen wir, vielleicht sogar unter 1.300 $/oz abstürzen), könnte das Management von Pure Gold Mining dann dafür gelobt werden, dass es kluge (und opportunistische) Betreiber ist, die "das nehmen, was der Markt Ihnen gibt", um sicherzustellen, dass das Madsen Gold Project über die Mittel verfügt, die es braucht, um schnell in die Produktion einzusteigen, eher früher als später.
    • Lediglich Spekulationen meinerseits, aber da es sich um Pure Gold Mining als potenziellen Übernahmekandidaten handelt, scheint die jüngste Finanzierungsvereinbarung darauf hinzudeuten, dass die Gespräche mit größeren Goldproduzenten noch nicht weit genug fortgeschritten sind, wo ein Eigentümerwechsel kurz bevorsteht, andernfalls warum sollte sich das Unternehmen nicht entscheiden, etwas länger auszuhalten und zu warten, um einen solchen Schritt anstelle einer Kapitalerhöhung anzukündigen? Allerdings sollte die jüngste Finanzierungsvereinbarung keineswegs darauf hindeuten, dass Pure Gold Mining in Zukunft kein Übernahmekandidat werden kann


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    Einen Kommentar, der unter dem Artikel steht, will ich auch noch dazu schreiben

    • As a shareholder I was saddened. All this looks like as a sweet-heart deal for Sprott.

    Ein Artikel, der die schlechten Zahlen der USA etwas näher beleuchtet:



    Die Fed hört auf, den Schein zu wahren
    Ein paar Punkte daraus:

    • In den letzten Wochen sind die Wirtschaftsdaten viel schwächer geworden.
    • Der Rückgang nahm auf dem Immobilienmarkt (wo es die niedrigsten Hypothekenzinsen seit Jahren nicht schafften, zu Immobilienverkäufen oder Hypothekenvergaben zu führen), in den Auftragseingängen, dem industriellen Ausstoß und bei den Konsumausgaben zu.
    • Neue Daten vom Automobilmarkt zeigen, dass die Zeit für den Verkauf von neuen Autos zuletzt nur im Rezessionsjahr 2010 länger war.
    • Zahlungsrückstände bei Auto-, Kreditkarten- und Studentendarlehen stiegen laut Angaben der New York Federal Reserve Bank ebenfalls auf Niveaus, die seit der großen Rezession nicht mehr gesehen wurden.
    • Die Angst wurde diese Woche erhöht, als das ADP seinen schlechtesten Beschäftigungsbericht seit fast zehn Jahren veröffentlichte. Demnach wurden im Mai nur 27.000 Jobs im Privatsektor geschaffen.
    • Unheilverkündend ist, dass die größten Verluste bei den hochbezahlten Stellen in der Warenproduktion verzeichnet wurden.
    • Daran anschließend meldete das Arbeitsministerium einen viel kleiner als erwarteten Zuwachs um 75.000 Stellen außerhalb der Landwirtschaft im Mai zusammen mit deutlichen Abwärtskorrekturen der Zahlen der vorherigen Monate.

    Es kommen noch die Unsicherheiten, die der Handelskrieg erzeugt zur Sprache.



    Weiter werden Auswirkungen auf Dollar und Anleihen angesprochen

    • Aber Nullzinspolitik und quantitative Lockerung (QE) haben vor einem Jahrzehnt nur gewirkt, weil die Leute sie für vorübergehend hielten. Wenn sie gewusst hätten, dass diese Maßnahmen von Dauer sind, wäre der Dollar vielleicht abgestützt und die daraus entstandene Inflation hätte wohl alle Vorteile des Stimulus überwältigt.
      Aber der einfältige Glaube, dass die Fed ihre Politik umkehren, ihre aufgeblasene Bilanz auflösen und Zinsen normalisieren könne, hat das Spiel am Laufen und den Dollar stark gehalten. Nun, da die Illusion vielleicht kurz davor ist, zerstört zu werden, könnte der Dollar die nächste Runde verstärkter QE und Nullzinspolitik nicht überstehen.
    • QE4 wird größer sein müssen als die drei vorherigen Runden zusammen, da die jährlichen US-Haushaltsdefizite über 3 Billionen steigen könnten. Während allerdings China, Russland und viele Schwellenländer eifrige US-Anleihenkäufer in diesen ersten Runden waren, könnten sie wahrscheinlich US-Anleihenverkäufer in der nächsten Runde sein.

    Und noch ein paar Schlussfolgerungen daraus

    • Also könnten nächstes Mal die großen Preiserhöhungen im Supermarkt stattfinden, anstatt auf dem Aktienmarkt. US-Amerikaner wären schließlich gezwungen, mit den negativen Auswirkungen der Inflation umzugehen, von denen wir in den letzten zehn Jahren verschont blieben. Das wird nicht schön.
    • Leider wird die Schuld für das wirtschaftliche Massaker Trump und dem Kapitalismus in die Schuhe geschoben. Also wird, so wie die Finanzkrise 2008 uns Barack Obama gab, uns die kommende Krise etwas viel Schlimmeres geben; einen demokratischen Präsidenten, der wild entschlossen ist, die USA so umzugestalten, wie Hugo Chavez Venezuela umgestaltete. Sozialismus wird es hier nicht viel besser abschneiden als dort.
    • Die Fed schloss 2008 einen Vertrag mit dem Teufel und opferte Amerikas Seele im Austausch für ein Jahrzehnt des Scheinwachstums. Dieses Jahrzehnt neigt sich nun dem Ende und der Teufel holt sich nun, was ihm zusteht.

    Ich hoffe, das Leagold noch mal ein wenig hochgeht, damit ich den Wert wieder verkaufen kann.

    ich habe Ende April noch einmal zugekauft und werde hier geduldig weiter warten. :saint:
    Ich gehe auch davon aus, dass dieser Wert irgendwann eine Neubewertung erfährt und deutlich höher stehen wird.

    Grüne und Greta: Alles zufällig?





    Ein Artikel, der Zufälle ein wenig näher beleuchtet:


    Greta sitzt mit selbstgebasteltem Pappschild an einer Hauswand in Schweden auf dem Boden.

    • REIN ZUFÄLLIG kommt an genau diesem Tag, in genau dieser Stunde, an genau diesem Ort Ingmar Rentzhog, PR-Experte, dort vorbei und fotografiert.


    • REIN ZUFÄLLIG hat Herr Rentzhog auch exzellente Kontakte zu Organisationen, die mit viel Geld ausgestattet sind und dichte, global verzweigte Netze und sehr reiche Geldgeber haben.
    • REIN ZUFÄLLIG ist er auch Vorsitzender des Think Tanks “Global Challenge”.
    • REIN ZUFÄLLIG bringt Gretas Mutter auch wenige Tage später ein neues Buch über sich und Greta heraus. Und natürlich
    • REIN ZUFÄLLIG postet Ingmar Rentzhog sein anrührendes Foto von Greta auf Instagram und Facebook samt einem langen, herzerweichenden Artikel genau am Tag der Buchvorstellung.
    • REIN ZUFÄLLIG hatten sich Rentzhog und Gretas Mutter aber schon früher mal getroffen. Am 4. Mai 2018 bei einer Klimakonferenz.
    • REIN ZUFÄLLIG wurde er an genau diesem Tag auch Vorsitzender des genannten Think Tanks. Der
    • REIN ZUFÄLLIG von Milliardärin und Ex-Ministerin Kristine Person von der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei gesponsert wird.
    • REIN ZUFÄLLIG ist Gretas Papa nicht nur Geschäftsführer sowohl bei Ernman Produktion AB wie auch bei Northern Grace AB, beides aktiennotierte Gesellschaften in Schweden mit identischer Adresse in einem Nobelviertel Stockholms, deren Aktien seit dem ersten Auftreten Gretas quasi durch die Decke gehen, er ist nebenbei auch
    • REIN ZUFÄLLIG Promoter der Firma “WeDontHaveTimeAB”, deren Gründer
    • REIN ZUFÄLLIG Ingmar Rentzhog ist und die ihr Geschäftsmodell mit der Verbindung über das Pariser Abkommen und der Förderung des großen Geschäfts mit Klima-Informationen und CO2-Zertifikaten finanziert. Diese “edle” Firma betreibt ausschließlich PR für die Pariser Verträge und die CO2-Agenda zur “Klimarettung”, die
    • REIN ZUFÄLLIG diese CO2-Zertifikate in die Welt gerufen hat.

    @LuckyFriday


    Ich bin damals auch nur über Klondex zu Hecla gekommen. Ich habe diese zum Glück schon vor einiger Zeit verkauft.
    Ich weiß deshalb nicht, ob es dann noch Sinn macht sich einer Sammelklage anzuschließen.


    Es soll zwar eine der besten Anwaltskanzleien auf diesem Gebiet sein, aber da müsste man zunächst klären, ob sie auf Provisionsbasis arbeiten oder für ihre Dienste ordentlich zur Kasse bitten.

    Einreichung einer Sammelklage gegen Hecla


    Rosen Law Firm, eine weltweit tätige Investor-Rights-Kanzlei, kündigt die Einreichung einer Sammelklage im Namen der Käufer der Wertpapiere der Hecla Mining Company (NYSE: HL) vom 19. März 2018 bis einschließlich 8. Mai 2019 (die "Klassenperiode") an. Die Klage zielt darauf ab, den Hecla-Anlegern nach dem Bundeswertpapiergesetz Schadenersatz zu erstatten. Um sich der Hecla-Sammelklage anzuschließen, gehen Sie auf http://www.rosenlegal.com/cases-register-1583.html oder rufen Sie Phillip Kim, Esq. gebührenfrei unter 866-767-3653 an oder senden Sie eine E-Mail an pkim@rosenlegal.com oder cases@rosenlegal.com für Informationen über die Sammelklage.



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    USA: 39 Prozent haben Schwierigkeiten mit einer 400-Dollar-Ausgabe

    Erstaunlich, dass ausgerechnet die FED so eine Studie in Auftrag gibt.
    Die Ergebnisse liegen jedenfalls näher an der Wahrheit, als die sonstigen veröffentlichen Zahlen, die eine gute Wirtschaftslage vortäuschen sollen.
    Aber auch für derartige Aussagen finden die Betreiber der Studie noch schöne Worte.

    • Die meisten Kennzahlen zur ökonomischen Lage der Haushalte seien ganz ähnlich wie im Vorjahr oder hätten sich gar leicht verbessert.

    Angeblich haben bei der im Oktober/November 2018 stattfindenden Befragung unter 11.000 Amerikanern 75 % der Befragten gemeint, dass es ihnen wirtschaftlich "okay" ginge.


    Wenn ich mir die Zahlen auszugsweise aus dem Artikel ansehe, möchte ich nicht wissen, wie es denen geht, die das nicht mehr okay finden.

    • Knapp vier von zehn amerikanischen Erwachsenen würde eine 400-Dollar-Ausgabe vor Schwierigkeiten stellen.
      12 Prozent würden die Ausgabe überhaupt nicht bezahlen können,
      27 Prozent würden sich Geld leihen müssen oder etwas verkaufen.
    • 17 Prozent der Amerikaner können ihre monatlichen Rechnungen nicht voll begleichen.
      20 Prozent sind mit unerwarteten Kosten für medizinische Behandlung aus dem Vorjahr belastet, die sie noch nicht bezahlen konnten.
      25 Prozent, jeder Vierte, sich medizinische Behandlungen erspart hat, weil sie oder er sich das nicht leisten konnte.