Beiträge von Bumerang

    Neulich kam Raus, dass der ehemalige Spahn-Villa Mieter, Christian Lindner, "voll ins Risiko" gegangen ist und selbst eine gekauft hat. Die Tatsache dass die Grundschuld doppelt fast so hoch ist wie der Kaufpreis ist nur eine Randnotiz =) .


    Ansonsten, ja, es wird eine Preisanpassung geben, aber innerhalb einer hohen Bandbreite. Schrottimmobilien werden nachgeben, guter Bestand wird stabil bleiben, Neubau wird weiter steigen, wenngleich nur noch in kleinen Schritten.


    Die Gesetz-Apokalypse (Heizkosten zahlt der Vermieter etc) wird nicht kommen. Selbst wenn, der gute und vernünftige Langzeit Mieter will es sich mit dem guten Vermieter nicht verkacken. Schließlich weiß er, dass ein potentieller Auszug, wenn er im seinem Streit unterliegt, meist eine verdoppelung der Kaltmiete zur Folge hat.
    Mit der dann "besten" Referenz bleibt nur der Schrottmarkt übrig.


    Ca 90/95% des Marktes wird geregelt weiterlaufen.
    Die Anderen 5-10% waren sind und werden problematisch. Deshalb vermiete ich nicht und habe nur Verwandte im Haus. Das kann man bei Vielen Wohneinheiten nicht, das ist klar. Wer aber zum fairen Marktpreis vermietet, kann sich die Mieter immernoch heraussuchen.


    Auch ich habe gesagt, dass der teilweise Umtausch in Gold bei Mehreren Immobilien Sinn macht.


    Die "Ich bin flexibel Mieter und habe nur Aktien" Typen, die nur auf dem Eigentümer Himmel schwarze Wolken sehen, während sie bereits bis auf die Haut nass sind, bedauere ich. Sie haben den Zug (längst) verpasst.


    Die €uro-Gehalt Kaufkraft wird weiter sinken und damit eine eigene Immobilie unerschwinglich werden. Hatte ich noch vor 5 Jahren mit dem einen oder anderen im Silberforum/Goldforum debattiert, das es sich lohnt Mal auf ein Urlaub und das neuere Auto alle 3/4 Jahre zu verzichten für ein Eigenheim, ist das heute mit diesen kleinen Opfern überhaupt nicht mehr möglich.


    Airbnb, Flüchtlinge und Kapitalstarke Ausländer werden die Preise hoch halten.


    Die Pauschal-Immo-Kritiker denken wie Habeck. Wir haben kein Strom Problem, nur ein Wärme Problem.


    Beide verkennen die Tatsache, dass wir nicht in einer autarken Volkswirtschaft leben.


    Groß wird die Verwunderung sein, wenn der Ukrainer von nebenan Eigentümer sein wird, nicht Mieter :thumbsup: . Oder glaubt ihr, Oligarchen und Neureiche gibbet nur im pösen Russland?!


    Spannende Zeiten

    Nichts ist 100% sicher. Die Immos kommen m.E. dem aber am nächsten.


    Wie schon geschrieben, ist ein Dach über dem Kopf immer etwas wert. Tendenziell je Krise desto mehr. Aber das nur am Rande


    Die Allgemeinen Risiken wie zu wenig EK, oder/und zu hohe monatliche Belastung, spät eingestiegen, gelten immer. Sie führen nie zu einem Absturz der Preise, weil die Zahl derer die sich übernehmen, relativ gleich ist. Nur politische Entscheidungen führen dazu.


    Bis auf linkes Window Dressing führen aber sehr hohe Grundsteuern oder Enteignungen überhaupt nicht zu irgendeinem Vorteil für die Politik.


    Was ich ans Staat gebe, kann ich nicht investieren oder konsumieren. In Folge steigen die gesamten Steuereinnahmen nicht. Aber der Bau von Mehrfamilien Häusern kommt abrupt zum erliegen.


    Ferner wäre es für den Staat ein Leichtes, Häuser zu bauen. Er selbst drückt aber auf die Bremse. Ein Schelm, der dahinter die Immo Lobby vermutet.


    Inzwischen haben sich viele Eigentümer mit Bruchbuden gesund gestoßen, indem sie diese dem Staat als Unterkunft für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt haben.


    Das Geld regiert die Welt. Das Geld regiert auch die Grünen.

    Was genau hast du vorhergesagt und ist eingetreten und wer hat dich gesteinigt?


    Du stellst ein argentinischen Immobilien Unternehmen das an der Börse gelistet ist dem Eigenheim in Deutschland gleich?


    Regel gilt immer


    Eine Immobilien Gesellschaft ist keine Immobilie


    Bzw


    Eine Goldmine ist KEIN Gold!


    Zudem sind sowohl Immobilien als auch Gold sinnvoll insbesondere in einer guten Kombination.


    Zwar haben die Grünen (und die Linken generell) feuchte Unterhosen beim Gedanken der Enteignung.
    Man beachte aber, dass sie nur ca 15% Unterstützung der Wähler haben. Allein mir fehlt der Glaube, dass - bis auf ein Paar medienwirksame Schlagzeilen - sich da was groß tun wird. Die Mietpreisbremse hat es ja gezeigt.


    Notfalls wird die GroKo wieder in Gang gesetzt. Die CDU wartet aber bis der Scherbenhaufen groß genug ist und sie nicht mehr Gefahr läuft als Mitverantwortlich gesehen zu werden. Da dürfen die SPD & Grüne die "Lorbeeren" selber ernten.

    die seriöse süddeutsche Zeitung berichtet über private Zwangsenteignung von Häusern, Eigentum.
    Kurzum der Beweis für den Artikel, dass Immobilienpreise dramatisch einbrechen werden.

    Die "seriösen" Zeitungen berichten seit 20 Jahren, dass die Immobilienpreise einbrechen werden. Sie müssen auch die linke Wählerschicht ein wenig bedienen.

    Es ist sehr wahrscheinlich nichts hochgradig intellektuelles nötig um die Bevölkerung insgesamt vor vollendete Tatsachen zu stellen. Leider. :wall:

    Nach Corona muss dem wohl jeder ehemals noch Zweifler zustimmen.


    Schlimmer noch, es ist nun bewiesen, wie einfach es sein wird, den Sündenbock zu identifizieren. Jeder der nach dem Knall nur eine Unze Silber hat, geschweige denn ein Haus, wird schuld sein. Wie der Ungeimpfte dafür, dass sich der zehnfach Geboosteter doch infiziert hat.


    Auch hier im Forum sind Spuren von Neid unübersehbar!

    Heuer ist Internationaler Welteiertag - Also Arschbacken zusammenkneifen, Eier einklemmen und den Glauben ans Gold nicht verlieren. "Irgendetwas Großes" schreiben von Greyerz & Co seit Jahren zusammen und wie immer wird vermutlich rein gar nichts passieren. Gefühlt ist die Zeit natürlich reif für einen Einschlag aber "unter den gegebenen Umständen" werden die Erzeugerkosten den Minen vermutlich erher die Bilanzen zerhageln als das "etwas Großes" am Finanzmarkt passiert.

    Nix genaues weiß man nicht. Das müsste ich auch lernen.


    Zum Glück habe ich Edelmetalle nicht kurzfristig angelegt sonder sie für 10 Jahre+ im "Depot". Als Rücklage, Hedge und natürlich, hoffentlich für den Fall wenn die sprichwortliche Rakete zündet und wir alle reich werden :thumbsup: .


    In der Zeit wächst mein Immo Vermögen mehr als ich zu träumen gewagt hätte.


    Hätte ich Aktien, auch Mienen, könnte ich nicht schlafen.


    Kurzfristig kann man mit jeder Asset Klasse auf die Schnauze fallen.


    Was Mienen angeht bin ich bei dir @Röhngold.
    In der großen Krise ist der Goldabbau keine Priorität bzw. Kostet es mehr. Das Geld muss man erst haben.


    Was der Zeitpunkt des Knalls angeht, ist zu sagen, dass die Zentralbanken ihr Pulver an Tricks verschossen haben bereits 2008/9. Ihnen bleibt nur Gelddrucken übrig. Ohne Begleitmaßnahmen wirkt das verheerenden, wie wir bereits sehen.


    In der Finanzkrise konnte man noch die Regel des Marktes aussetzen um einen unmittelbaren Crash zu verhindern. Heute sind diese Maßnahme bereits in place, Mann kann nicht noch mehr Regeln aussetzen, denn es gibt keine mehr. Der Staat kann "Sondervermögen" in unbegrenzte Höhe "aufsetzen" und die Zentralbanken kaufen diese Schulden auf. Denn die privaten Fonds, die damals noch dazu verdonnert wurden, bereits voll sind und anders als damals noch nicht Mal etwas damit verdienen.


    Wir sind also auf der Zielgerade. Der Staat rationiert bereits Güter wenn auch noch indirekt.

    Von den 15% Verluste über die letzten Jahre, davon dürfte der größte Anteil in seine Taschen gewandert sein.

    Ich bin kein Aktien/Fonds Freund, das dürfte bekannt sein. Für jene die es sind und langfristig daran glauben, kommen nur Berkshire Hathaway Aktien in Frage. Gut, man muss ein wenig sparen um eine zu kaufen. Aber vom nichts kommt nichts :thumbsup:

    ich kann mich nicht erinnern in den letzten Monaten etwas zu Bhakdi erzählt zu haben. Ich habe in dem Zusammenhang höchstens über Füllmich gesprochen, bei dem Bhakdi ja auch ab und zu Gast im Corona-Ausschuss war. Vielleicht verwechselt du den Verfasser?
    Welche Rolle soll Bhakdi denn haben, verfolge das schon nicht mehr, seitdem Corona mit Ukraine gelaufen ist.

    Mea Culpa es war @DarkMatter!


    Könnt ihr nicht Mal eindeutige Nicks aussuchen? :rolleyes:


    Also, ich wiederhole die Frage an dich @DarkMatter


    Welche Rolle hat(te) Bhakdi?

    @Maus


    Lesen und verstehen war nicht nur in der Schule wichtig :thumbsup:


    Ich habe keine Mieter! In meinem Mehrgenerationen Haus lebt ausschließlich meine Familie, kostenfrei. Dass ich regelmäßig von ihr Geldgeschenke erhalte, steht auf einem anderen Blatt.


    Das aber nur am Rande.


    Man sieht ja, dass Goldbugs auch nur Menschen sind. Mit allen Emotionen, wie Neid und Missgunst.


    Es gibt (auch hier) Viele die zwei Narrativen zum Opfer gefallen sind.


    Mieten ist besser als Eigentum.


    Mit EM allein kann man reich werden.


    Die anderen Narrative wie Aktien sind das Heiland etc. lasse ich Mal weg.


    Ich predige schon seit ich mich das erste Mal 2010 im Silberforum verirrt habe, dass für die Meisten Menschen das Eigenheim in Kombination mit Edelmetalle zu 99% die beste Option ist.


    Die eigene Immobilien ist das einzige Asset, dass von den Banken mitfinanziert wird. Der Eigentümer ist der beste Mieter! Die Immobilien sind Inflationsbereinigt mindestens wertbeständig, wenn man nicht völlig ins Klo gegriffen hat.
    Man baut am schnellsten Vermögen auf, das später noch für andere Zwecke beliehen werden kann.
    "Die Schufa" liebt Eigentümer.
    Indirekt kann man damit sogar EM Finanzieren. Denn wer für 300€ monatlich EM kauft anstatt zu tilgen, macht nichts anderes.
    Und last but not least, die Edelmetalle dienen als Hedge gegen höhere Zinsen, Einkommensausfall und auch die unwahrscheinliche Zwangshypothek.


    Ein finanzielles fast Perpetuum Mobile, beachtet man ein Paar Grundregel.

    Und wenn sie nicht gestorben sind... warten sie noch heute.


    Niemand scheint das Blutbad an den Aktienmärkte zu sehen aber alle warten auf das Platzen der Immo Blase :thumbsup:


    Preise sind nie fest, sie verändern sich. Dabei sind Immobilien die stabilsten Assets! Eine Haus zahlt mir immer eine Miete. Bei Aktien weiß man nicht, wo man liegt, ohne Glaskugel.


    Im übrigen, es dauert nicht mehr lange, bis die Zinsen wieder sinken! Ob die Aktien wieder steigen, bleibt abzuwarten. Die Immobilien heben sicher wieder ab!


    Schönes Wochenende

    Breaking News


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    Sorry, es war etwas missverständlich wie ich es schrieb. Gemeint war, dass die Täuschung, es würde sich nicht lohnen Vermögen aufzubauen, Teil des Spiels ist, nicht die ganz große Enteignung! Die gab es nur im Kommunismus, sonst nie.


    Gewiss kann niemand die Zukunft vorhersagen. Das muss man aber auch nicht. Manche Dinge lohnen sich fast immer. Das Eigenheim beispielsweise. Selbst in den meisten Ostblock Ländern war Immobilieneigentum möglich. Bessere Wohnungen konnte man (teuer) kaufen. Wer im Elternhaus (Altbau) wohnen blieb, freute sich über angemessene Wohnverhältnisse, während die Plattenmieter in "Karnickel Ställen" den Sozialismus "genießen" durften.


    Ja, wir alle müssen Mal sterben. Die Zeit bis dahin, will ich aber möglichst bequem und gut verbringen. Wenn man sich klug anstellt, muss man auch keine großen Opfer bringen.


    Wer Mainstream unterwegs war, hat den Zug verpasst. Der Mieter mit KLV, Bausparvertrag und ETF, hat gelitten.


    Der Eigentümer mit Gold im Keller hat gewonnen.
    So einfach ist das.

    https://www.onvista.de/news/in…2F%2Fwww.startpage.com%2F


    "Investoren großer Pharmaunternehmen aufgepasst: Patente im Wert von 250 Milliarden Dollar werden bald auslaufen
    Fool.de · 21.06.2018"



    "Wie geht es jetzt weiter?
    Meiner Meinung nach werden zwei dieser Aktien in den nächsten Jahren stark wachsen. Sowohl AbbVie als auch Celgene haben großartige Pipelines und andere umsatzstabile Medikamente. Beide dürften auch bei ihren umsatzstärksten Produkten eine anhaltende Dynamik verzeichnen"