Anklicken um zu vergrößern
Beiträge von John Doe Silver
-
-
Anklicken um zu vergrößern
-
-
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
In diesem aktuellen Interview sprechen Darryl und Brian Panes von As Good As Gold Australia mit der Finanz- und Edelmetallikone Bill Holter.
Erst vor wenigen Tagen, und nur einen Monat nach dem Zusammenbruch der SVB, hat Moodys Investor Services in den USA 11 US-Banken herabgestuft. Moodys erklärt, dass diese 11 Banken aufgrund der weitreichenden Instabilität des Marktes und der jüngsten Bankzusammenbrüche, der hohen Inflation und der hohen Zinssätze instabil geworden sind.
Comerica, First Republic, In Trust, UMB, Western Alliance und Zions stehen alle auf dem Prüfstand.
Sie wurden herabgestuft, weil ihre Aktiva in Milliardenhöhe in den roten Zahlen liegen.Associate Bank Corps, First Hawaiian, Washington Federal und die US Bank wurden ebenfalls herabgestuft.
Janet Yellen, Finanzministerin der USA, sagt, alles sei in Ordnung.
Der australische Finanzminister Jim Chalmers sagt, alles sei in Ordnung.Glaubt Bill Holter, dass alles in Ordnung ist?
Die französische Bank Société Générale hat kürzlich beschlossen, 6 % ihres Vermögens in Gold anzulegen, um sich auf eine mögliche Rezession vorzubereiten. Letztes Jahr, im Jahr 2022, kauften die Zentralbanken der Welt 1/3 des gesamten geförderten Goldes (1.130 Tonnen) und Singapur kaufte dieses Jahr (6,8 Tonnen). Warum tauchen unsere Zentralbanken und Privatbanken in Gold ab, teilen diese Informationen aber nicht mit der breiten Öffentlichkeit?
Der CEO des van Eck Hedge Fund Jan van Eck, der 69 Milliarden US-Dollar verwaltet, sagt, dass sich Gold in der Anfangsphase eines neuen "mehrjährigen Bullenzyklus" befindet.
Jim Rickards spricht jetzt von 15.000 US-Dollar für Gold bis Ende 2025, und John Paulson (Multimilliardär) spricht davon, dass es mit dem Gold in die Höhe geht. Starke Prognosen - oder doch nicht?
-
Martin Armstrong: Die wachsende Bedrohung durch digitale Währungen und Konflikte
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Tom begrüßt Martin Armstrong, CEO und Vorsitzender von Armstrong Economics Ltd. Martin ist Hedgefondsmanager, internationaler Berater und Autor.
Palisade Radio Links:
► Website & Newsletter: https://palisadesradio.ca
► Rumble: https://rumble.com/c/c-1586024
► Odysee: https://odysee.com/@PalisadesGoldRadio:cMartin spricht über das Engagement der USA in der Ukraine, die Risiken eines NATO-Beitritts der Ukraine und die Auswirkungen der Deglobalisierung. Er ist auch besorgt über Energieknappheit, Inflation und die Möglichkeiten der kommenden digitalen Währungssysteme. Er ist der Meinung, dass die USA den Konflikt in der Ukraine angezettelt haben und nie die Absicht hatten, das Minsker Abkommen einzuhalten.
Die Staats- und Regierungschefs der Welt sind unverantwortlich und die USA haben noch nie die Wahrheit über einen Krieg gesagt. Martin geht davon aus, dass die neue Reservewährung digital sein wird und dass die USA eher auf eine Stagflation als auf eine Rezession zusteuern.
Er ist der Meinung, dass die USA auf einen Krieg zusteuern, wobei die Neocons die volle Kontrolle haben, und dass die Wahlen 2024 nicht fair sein werden. In der Politik stehe heute zu viel auf dem Spiel. Er steht Zensurgesetzen kritisch gegenüber und befürchtet, dass diese nur Teil einer größeren Agenda sind.
Zeitangabe:
0:00 - Einführung
0:42 - Konflikt und Ukraine
9:40 - ICC & Gerichtsbarkeit
13:26 - Geschichte der Ukraine
15:30 - Internationaler Handel
23:30 - Weltweite Inflation
30:04 - Krieg & Energieknappheit
31:33 - Rezession & Verbraucher
37:48 - CBDC & Annahme
41:10 - Schutz des Reichtums
44:20 - Missverständnisse über Gold
50:58 - Trending Besorgnisse
53:58 - Macht & Medien
56:25 - ZusammenfassungGesprächspunkte aus dieser Episode
- Martin glaubt, dass die USA den Konflikt in der Ukraine angezettelt haben und nie die Absicht hatten, das Minsker Abkommen einzuhalten.
- Er vermutet, dass die neue Reservewährung digital sein wird und die USA eher auf eine Stagflation als auf eine Rezession zusteuern.
- Die USA steuern auf einen Krieg zu, wobei die Neocons die volle Kontrolle haben, und die Wahlen 2024 werden nicht fair sein.
- Er ist besorgt über neue Zensurgesetze, die Teil einer größeren Agenda sind.Gast-Links:
Website: https://armstrongeconomics.com
Twitter: https://twitter.com/strongeconomics -
Gold & Silber: 20 wichtige Grafiken - Hannes Zipfel
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Jeff Clark: Mit Bergbauaktien ins Schwarze treffen
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Tom begrüßt Jeff Clark zurück in der Sendung! Jeff ist der Gründer von GoldAdvisor.com und Autor des neuen Buches "Paydirt". Er begann mit der Ausarbeitung des Buches während Covid, mit dem Ziel, es unterhaltsam und fesselnd, aber dennoch einfach und direkt zu gestalten. Sechzehn weitere Experten aus der Branche haben ebenfalls zu diesem Buch beigetragen.
Palisade Radio Links:
► Website & Newsletter: https://palisadesradio.ca
► Rumble: https://rumble.com/c/c-1586024
► Odysee: https://odysee.com/@PalisadesGoldRadio:cJeff glaubt, dass wir an der Schwelle zu einem weiteren Bullenmarkt-Zyklus stehen, und der Bergbau ist einer der wenigen Bereiche mit gutem Renditepotenzial. Wenn der Markt in die Maniephase eintritt, wird er nicht zögern zu verkaufen, denn es ist wichtig, Gewinne zu sichern. Er rät den Anlegern, keine Angst vor dem Verkauf von Bergbauunternehmen zu haben, da sie eher als Freundinnen denn als Ehefrauen betrachtet werden sollten.
Jeff erklärt dann die Lassonde-Kurve und wie sie Anlegern helfen kann, zu verstehen, wo sich eine Bergbauaktie im Lebenszyklus eines sich entwickelnden Projekts befindet. Er betont auch, wie wichtig es ist, bei der Positionierung diszipliniert vorzugehen, rote Fahnen bei Bergbauunternehmen zu erkennen und Ratschläge von Branchenkennern anzunehmen.
Gesprächspunkte aus dieser Episode
- Wie man gute Bergbauunternehmen auswählt und warum Jeff "Paydirt" geschrieben hat.
- Warum sich im Bergbausektor nach wie vor hervorragende Chancen bieten.
- Wichtige Lektionen von Geologen und Timing im Bergbauzyklus.Zeitstempel Referenzen:
0:00 - Einführung
0:42 - Gewinnbringende Bergbauunternehmen
4:08 - Leidenschaft und Gelegenheit
6:34 - Goldrausch-Mentalität
9:13 - Gold, Silber, oder Aktien
12:18 - Bergbau und Schlaflosigkeit
14:53 - Phase des Zyklus
18:12 - Lektionen & Gewinne
19:27 - Silbernachfrage und -verwendung
22:15 - Energie & Industrielle Verwendungen
24:05 - Silber & Brennstäbe
25:45 - Metalle und Preise
27:10 - Geologen-Lektionen
30:05 - Die Lassonde-Kurve
33:20 - Zeitplan & Bergbau-Zyklus
36:46 - Lizenzgebühren und Streaming?
38:36 - Die Deal Breakers
40:36 - Portfolio & Disziplin
42:54 - Einstieg und Ausstieg
44:42 - Informationsquellen
46:16 - Paydirt & ZusammenfassungGast-Links:
Website: https://thegoldadvisor.com
Twitter: https://twitter.com/TheGoldAdvisor
Website: https://goldsilver.com -
Rohstoffexperte warnt: Die Energiewende könnte am Silbermangel scheitern
Der Rohstoffexperte Jochen Staiger hat in einem Interview mit dem Youtube-Kanal „René will Rendite“ auf dramatische Knappheiten am Silbermarkt hingewiesen. Diese könnten schon mal zu einem drastischen Preisanstieg führen.
Ausgelöst würde dieser vor allem durch die weltweite Energiewende, sagte der Gründer und Geschäftsführer der Swiss Resource Capital AG. Denn sowohl Elektroautos als auch Solaranlagen benötigen Silber. Vor allem der Ausbau der Solarenergie werde zu einem immensen Bedarf führen, der das weltweite Angebot von Silber deutlich übersteige, prophezeit Staiger.
Zwei Millionen Unzen Silber für ein Gigawatt Solarstrom
„Allein die USA werden ab 2025 gut 60 bis 65 Millionen Unzen Silber brauchen für ihre Solarindustrie“, erklärt der Experte. Weltweit sei für die nächsten zwei bis drei Jahre ein Ausbau der Solarenergie um 1200 Gigawatt/Peak projektiert. Für die Herstellung von einem Gigawatt seien je nach Güte der Solarzellen 1,8 bis 2 Millionen Unzen Silber nötig. Das laufe auf 2,5 Milliarden Unzen Silber hinaus. „Ich habe keine Ahnung, wo die herkommen sollen“, so Staiger.Markt ist seit drei Jahren im Defizit
Zum Vergleich nennt der Rohstoff-Fachmann die Dimension des aktuellen Weltmarkts für Silber: „Wir reden hier von einem Markt, der dieses Jahr 1,2 ... vielleicht 1,4 Milliarden Unzen groß ist“, sagte Staiger. Dem stehe aber nur eine Primär-Jahresproduktion „im Bereich von 850 Millionen Unzen“ gegenüber. Hinzu kämen noch Scrap-Silber und Altsilber, was aber nicht ausreiche,. „Der Markt ist seit drei Jahren im Defizit“, so der Experte.Kursziel: 45 Dollar
Vor diesem Hintergrund ist es verwunderlich, dass der Silberpreis noch nicht gestiegen ist. Doch Staiger rechnet fest damit. Zunächst einmal müsse der Preis je Feinunze jedoch die Marke von 32 Dollar überwinden, die als Widerstandszone gilt. Danach könne es dann recht zügig auf 39 Dollar gehen und binnen Jahresfrist sogar auf 45 Dollar, so der Experte.Quelle: https://www.focus.de/finanzen/…heitern_id_192173184.html
-
[Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/Fu…AeK?format=jpg&name=large]
Kommentar von Tavi Costa dazu: https://twitter.com/TaviCosta/…52396505310072832/photo/1
"Newmont reported earnings yesterday, and despite gold prices approaching new highs their revenues continue to diverge materially.
In fact, sales per share are at the same levels they were almost a decade ago.
This phenomenon contributes significantly to the persistent underperformance of major gold companies relative to metal prices.
The lack of vision among industry leaders is apparent and it’s imperative that investors start demanding these companies to re-direct their focus toward production growth and resource expansion.
This is laying the groundwork for early-stage mining businesses that are well positioned to benefit from the inevitable need from major companies to replenish their aging assets with deteriorating quality."
Mein Kommentar:
Wie kann man nur so daneben liegen? Immerhin beschäftigt sich der Mann mit nichts anderem.
Die Schlußfolgerung von Costa ignoriert den Mangel an Neuentdeckungen bei gleichzeitig gestiegenem Capex und das Zusammenspiel mit gestiegenen Energiepreise völlig. Wenn doch nur die Aktienhalter dies und jenes von den Unternehmen verlangen. Die Unternehmer hätten keine Vision bla bla bla...
Absoluter B.S.
Warum gründet er dann kein eigenes Unternehmen wenn er so schlau ist?
Die Probleme sind seit Jahren bekannt und es wird nicht besser. Hier ein älterer Chart der die Capexexplosion bei gleichzeitigem Rückgang der Entdeckungen verdeutlichen soll. Das war vor 14 Jahren. Damals sank das Goldangebot und stieg ab 2009 wieder an. Capex verdreifachte sich damals aber die Goldproduktion verdreifachte sich im folgenden Jahrzehnt nicht sondern stieg um circa 25-30%. Da war Costa noch ein Schulkind und jetzt wirft er den Unternehmern vor sie wüssten nicht was sie tun. Was für ein Clown.
[Blockierte Grafik: https://mining.com/wp-content/…ajor-gold-discoveries.jpg]
Irgendwann geht das Zeug aus und die Unternehmen pleite. Da gibt es keine Renaissance wie von Costa gefordert. Wenn doch nur der Unternehmer macht was ich sage... Was für ein sozialistischer Clown.
Wir beuten alles mit Hochgeschwindigkeit aus. Das verstehen nur die wenigsten das der Resourcenverbrauch der Menschheit ein Schnellzug ist und kein gemütlicher Sonntagsausflug. Das gilt auch für Gold. Öl bzw. Diesel machts möglich. Die Goldproduktion ist längst eine gebrochene exponentielle Kurve. Ich bleibe skeptisch und glaube nicht an einen kommenden breiten Boom bei Bergbauunternehmen. Ich glaube die meisten werden langfristig bankrott gehen.
Extrem des Ölzeitalters:
[Blockierte Grafik: https://srsroccoreport.com/wp-…roduction-1493-2014-2.png]
Barrick bestätigt meine Vermutung und sieht einen Rückgang des weltweiten Goldangebots. Die Daten ziehen die sich nicht einfach aus den Fingern so wie Costa es macht. Wer kein Produkt mehr hat geht letztendlich bankrott egal was Hedgefondsmanager, Politiker und andere Verrückte fordern.
[Blockierte Grafik: https://static.seekingalpha.co…73181524147863_origin.png]
-
Über Krieg und Kriege - James H. Kunstler
"Wenn wir sehen, wie die wenigen Wahrheitsverkünder, die die Stars ihrer Organisationen sind, aus dem Weg geräumt werden - Tucker Carlson von Fox News, Matt Taibbi von Rolling Stone, Glenn Greenwald von The Intercept, James O'Keefe von Project Veritas ... müssen wir der Tatsache ins Auge sehen, dass es eine organisierte Verschwörung zur Unterdrückung der Wahrheit gibt." - Paul Craig Roberts
Das Seltsame, das die Medien nicht über den Dritten Weltkrieg berichten, ist, dass Amerikas Hauptfeind in diesem Kampf... die US-Regierung selbst ist! Amerika sieht aus wie der Verrückte auf der Straße, der sich selbst an den Kopf schlägt. Wie sonst ist dieser epische Akt der nationalen Selbstzerstörung zu erklären?
Das "Joe Biden"-Regime "setzt sich für unsere Demokratie ein", indem es versucht, jede öffentliche Äußerung darüber zum Schweigen zu bringen, was es in der Welt tut und wie es seine eigenen Bürger behandelt. Währenddessen bröckelt das gesamte Gerüst des amerikanischen Lebens, und man soll nicht merken, dass es passiert. Das Lustige daran ist, dass die Demokratische Partei dies für eine Wahlkampfstrategie hält. Der lustigste Teil des lustigen Teils ist, dass wir uns überhaupt die Mühe machen, Wahlen abzuhalten.
Verstehen Sie, "Joe Biden" tut nur so, als würde er wieder für das Amt des Präsidenten kandidieren, genauso wie er in den letzten zwei Jahren nur so getan hat, als wäre er Präsident. Sollen wir zum Beispiel glauben, dass der alte Zombie ein glühender Maoist geworden ist? Oder dass er überhaupt irgendeine bekannte strukturierte politische Philosophie verfolgt, außer dass er Schecks von Gönnern aus der ganzen Welt kassiert? "Joe Biden" tut so, als würde er kandidieren - egal, wie absurd das erscheint -, weil seine Handlanger wissen, dass nur eine gigantische Vortäuschung politischer Stärke die Enthüllung der ungeheuren Kriminalität seiner Familie und den Sturz aller, die an diesen kaputten Wagen gekettet sind, abwehren kann.
So viel zu den lustigen Dingen. Die Dinge kommen an den Punkt, an dem wir aufhören zu lachen. Es ist nur noch eine Frage, wie das Unheil seinen Lauf nimmt. Unser nationales Fiasko besteht aus so vielen weiteren Teilen, die alle auf katastrophale Weise aus dem Ruder laufen. Das Projekt Ukraine ist ein großer Teil davon. Es war ungeheuer dumm, einen Krieg vor der Haustür Russlands zu provozieren, und die Seite, die wir unterstützt haben, das nazistische Zelenski-Regime, hat bereits verloren. Sie wissen es nur nicht, weil das amerikanische Nachrichtenwesen ein Witz auf Kosten der amerikanischen Öffentlichkeit ist. Es wird nichts ehrlich berichtet.
Die Ukraine ist das letzte in einer Reihe von unglücklichen militärischen Abenteuern, die Amerikas Glaubwürdigkeit in der Welt erschöpft haben, insbesondere was unsere militärische Überlegenheit betrifft. (Man denke nur an die russische Hyperschallrakete Kinzhal.) Der Schlamassel in der Ukraine wird viele unerwartete Folgen haben. Eine davon wird das Auseinanderbrechen der NATO sein, die nur eine Fassade für die amerikanische Militärmacht war. Deutschland könnte sich mit dem, was es hat, nicht einmal aus einem Seesack herauskämpfen und ist angeblich die führende Wirtschaftsmacht in Europa. Die traurige Wahrheit ist, dass es ohne das billige russische Erdgas, mit dem es bisher versorgt wurde, keine Macht mehr sein wird, und später in diesem Jahr wird Deutschland in Panik versuchen, seine schrecklich beschädigten Handelsbeziehungen mit Russland wiederherzustellen, um dieses Erdgas zu bekommen. Da die wesentliche Aufgabe der NATO darin besteht, sich Russland in allen Belangen entgegenzustellen, wird dies das Ende der NATO sein. Europa wird wieder zu dem werden, was es schon immer war: eine Region mit zankenden nationalen Interessen. Hoffen wir, dass Europa nicht wieder zu dem Schlachthaus wird, das es im letzten Jahrhundert war.
Das Scheitern des Ukraine-Projekts könnte leicht einen Zusammenbruch des europäischen Bankensystems auslösen, der sofort auf das amerikanische Bankensystem übergreifen würde, wenn sich Verpflichtungen auflösen und Zahlungen eingestellt werden. Der Nettoeffekt von all dem wird das Verschwinden einer ganzen Menge Kapital sein, einschließlich des Geldes auf Bankkonten, des in Aktien und Anleihen investierten Geldes, des Geldes, das in Pensionsplänen hinterlegt ist, und des Geldes, das von Versicherungsgesellschaften kontrolliert wird. Wie ich bereits erwähnt habe - und es lohnt sich, dies zu wiederholen -, kann man auf zwei Arten pleite gehen: Man kann kein Geld haben, oder man kann Geld haben, das wertlos ist. In den "Joe Biden"-Jahren sind wir stetig dem letzteren Weg gefolgt, aber jetzt sind wir kurz davor, überhaupt kein Geld mehr zu haben. Wenn wir pleite sind, erregen wir die Aufmerksamkeit der Amerikaner. Und der erste Ort, an dem sie sich umsehen werden, ist die Partei, die an der Macht ist.
Mehrere Skandale haben "Joe Biden" endlich eingeholt und entgehen dem gewaltigen Unterdrückungsapparat, der von der Rechtsabteilung des Tiefen Staates errichtet wurde. Generalstaatsanwalt Merrick Garland selbst wird nun von einem IRS-Whistleblower direkt in die Behinderung der Justiz verwickelt. Der Vorwurf lautet, Garland habe sich in das Verfahren gegen Hunter Biden bei der Staatsanwaltschaft von Delaware eingemischt und den Kongress darüber belogen. Hinzu kommt eine neue Behauptung mit handfesten Beweisen (Aussage des ehemaligen amtierenden CIA-Direktors Mike Morell), dass Außenminister Antony Blinken und der Nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan als "Biden" Wahlkampfmitarbeiter im Jahr 2020 dafür sorgten, dass einundfünfzig Geheimdienstmitarbeiter, darunter fünf pensionierte CIA-Direktoren, einen gefälschten Brief unterzeichneten, in dem sie den Hunter-Laptop als russisches Desinformationsprojekt anprangerten, obwohl sie wussten, dass dies nicht stimmt. Das kann als Wahlbeeinflussung gewertet werden.
All das sind ziemlich neue Nachrichten. Seit vielen Monaten ist bekannt, dass der Abgeordnete James Comer (R-KY), Vorsitzender des House Oversight Committee, im Besitz von Bankunterlagen ist, aus denen hervorgeht, dass in mehr als hundert Fällen Millionen von Dollar aus dem Ausland auf verschiedene Konten der Familie Biden umgeleitet wurden. Sieht nicht gut aus. Sieht nach Anklageerhebung aus.
Zu allem Überfluss berichten Beobachter, dass in den kommenden Wochen täglich mehr als zehntausend illegale Einwanderer aus Mexiko in die USA einreisen werden. Das Heimatschutzministerium von Alejandro Mayorkas und das Außenministerium von Herrn Blinken haben Absprachen mit internationalen Nichtregierungsorganisationen getroffen, die über die UNO arbeiten, um diese Einwanderer systematisch über die Grenze zu schleusen und sie mit vorgefertigten falschen Asylpapieren auszustatten. Diese Woche haben Senator Cory Booker (D-NJ) und Abgeordnete Pramila Jayapal (D-WA) einen Gesetzesentwurf eingebracht, der allen Personen, die sich als LBGTQ ausgeben, die uneingeschränkte Einwanderung ermöglicht. Zu den Mitbefürwortern des Gesetzes gehören Elizabeth Warren und Bernie Sanders. Inwiefern ist dies eine Strategie zur Wiederwahl?
Das ist es nicht. Wenn diese Fragen nicht geklärt werden, wird es eine Bürgerkriegsstrategie sein.
-
[Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/HXpozoS.jpg]
-
Zahlen für Q1/23
- Produktion 1,273 Moz Gold (-5%) zu AISC 1376$/oz (+19%)
- FY23 Prognose von 5,7-6,3 Moz Gold zu AISC 1150-1250$/oz
- Umsatz 2,679 Mrd. $
- adj. Gewinn 320 Mio. $ /adj. EPS 0,40$
- adj. Gewinnmarge 11,9%
- Dividende 0,40$
- NEM 48,27$
https://newmont.com/investors/…ter-Dividend/default.aspx
Ziemlich schwacher Jahresauftakt für Newmont! Aufgrund des Kostenanstiegs verschlechterte sich die AISC Marge von 736$/oz in Q1/22 auf 530$/oz in Q1/23. Die Dividende ist mit 0,40$ immer noch zu hoch, es wird quasi der komplette adjustierte Q1 Gewinn ausgeschüttet. Dies kann man auch gut im Cash Flow Bericht sehen, der operative Cash Flow von 481 Mio. $ + des Cash Flows aus Investitionen -342 Mio. $ = 139 Mio. $ Free Cash Flow, aber unter Berücksichtigung des CF aus Finanzierungen -350 Mio. $ (davon alleine 318 Mio. $ an Dividenden) ergeben sich Mittelabflüsse von 219 Mio. $. Die Dividende wird wiederholt aus der Substanz bezahlt. Die Motive der geplanten Newcrest Übernahme werden immer deutlicher sichtbar, Newcrest hatte im März-Quartal nur AISC von 1012$/oz, über 360$/oz weniger aus Newmont.
Dieser wenig beachtete Beitrag sind gute Nachrichten für physische Edelmetallbesitzer. Die Kosten um eine Unze Gold aus dem Boden zu holen sind im ersten Quartal um 19% gestiegen. Da bin ich echt gespannt ob sie die Jahresprognose der Kosten pro Unze wirklich senken können. Die Jahresprognose der Kosten für eine Unze Gold liegt 15% unter den Kosten vom 1. Quartal. Es wäre interessant einen Langzeitchart der AISC von Newmont zu haben. Dem Chart könnte man entnehmen das die Kosten langfristig unweigerlich nach oben gehen und somit einen steigenden Boden unter Gold ziehen. Ich habe auf die Schnelle nur einen Chart des Industriedurchschnitts bei Newmont gefunden:
[Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/jiOVult.jpg]
Seit Quartal 1 2019 sind die Kosten pro Unze Gold um 39.45 % gestiegen. Wie gesagt das ist der Industriedurchschnitt. Der Trend ist klar selbst wenn Newmont kurzfristig seine Kosten senken kann. Langfristig gehen die Kosten nach oben und unweigerlich auch der Preis für Endkunden. Außerdem rechnet Newmont bereits ab 2024 mit einem Rückgang der Goldproduktion. Was sich auch positiv auf die Preise auswirken dürfte.
[Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/rK52BD8.jpg]
-
-
ROTER ALARM: Eine weitere Bank kurz vor dem Zusammenbruch | Bob Moriarty
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.First Republic ist die nächste Bank mit großen Problemen. Der Marinesoldat, Marineflieger und Finanzautor Bob Moriarty sagt voraus, dass sie innerhalb weniger Tage zusammenbrechen wird. Er sagt, dass die Menschen ihre eigenen Nachforschungen anstellen müssen, um ihr finanzielles Leben zu schützen. Es ist jedoch unmöglich, das Risiko zu eliminieren. "Es spielt keine Rolle, wie gut man vorbereitet ist. Man wird immer etwas verlieren." Es ist wichtig, das Risiko zu reduzieren und nicht alles zu verlieren. Er betont, dass "physisches Gold und Silber eine Versicherung gegen das finanzielle Chaos sind".
321 Gold: https://www.321gold.com
321 Energie: https://321energy.comZEITLEISTE DES INTERVIEWS:
0:00 Einleitung
1:33 First Republic
7:40 Hyperinflation
9:50 Schuldentilgung
14:40 Bildung
16:30 Gold-IRA
17:40 Silber während des Zusammenbruchs
19:00 Sachwerte
21:31 Moriarty's Hühner
23:24 Moriarty's Bücher -
-
Kupfer bei 3 $ und Weizen bei 4 $
Bei allem nötigen Respekt , aber selten so einen Unsinn gelesen

Und überhaupt :
Warum reden alle über/von eine Rezession
Lebst du eigentlich unter einem Stein oder ist der Zustand angeboren?
Lesen kannst du aber? Wenn ja würden solche Fragen nicht gestellt.
Erwartest du jetzt das wir dir den derzeitigen Zustand der menschlichen Existenz nochmal erläutern?
Und übrigens: Kupfer kostet zur Zeit 3,85. Was ist an 3 $ Unsinn? Das sind 85 Cent unter dem jetzigen Preis. Kupfer wird außerdem in Pfund berechnet. Weizen kostet zur Zeit 6,34. Prognose von 4 $ ist im Rahmen.
-
Amerikas Imperium ist bankrott - John Michael Greer
[Blockierte Grafik: https://unherd.com/wp-content/uploads/2021/10/john-micheal-greer-100x100.jpg]Der Dollar wird endlich entthront
Beginnen wir mit den Grundlagen. Ungefähr 5 % der Menschheit leben derzeit in den Vereinigten Staaten von Amerika. Dieser winzige Teil der Menschheit verfügte bis vor Kurzem über etwa ein Drittel der weltweiten Energieressourcen und Industrieerzeugnisse und etwa ein Viertel der Rohstoffe. Dies geschah nicht, weil niemand sonst diese Dinge haben wollte oder weil die USA etwas so Verlockendes herstellten und verkauften, dass der Rest der Welt eifrig seinen Reichtum im Austausch dafür hergab. Es geschah, weil die USA als dominierende Nation dem Rest der Welt unausgewogene Tauschmuster aufzwangen, die ihnen einen unverhältnismäßig großen Anteil am Reichtum des Planeten einbrachten.
Diese Art von Arrangement ist nicht neu. Zu seiner Zeit kontrollierte das britische Weltreich einen noch größeren Anteil am Reichtum des Planeten, und das spanische Reich spielte eine vergleichbare Rolle in der Vergangenheit. Davor gab es andere Imperien, die allerdings aufgrund der begrenzten Transportmöglichkeiten nicht so weitreichend waren. Übrigens war das alles keine Erfindung von Menschen mit heller Hautfarbe. Mächtige Reiche blühten in Asien und Afrika auf, als die Menschen in Europa noch in strohgedeckten Lehmhütten lebten. Reiche entstehen immer dann, wenn eine Nation mächtig genug wird, um andere Nationen zu beherrschen und ihnen ihren Reichtum zu entziehen. Sie gedeihen, so weit die Aufzeichnungen zurückreichen, und sie werden zweifellos so lange gedeihen, wie es menschliche Zivilisationen gibt.
Das amerikanische Imperium entstand im Gefolge des Zusammenbruchs des britischen Empire während der europäischen Bruderkriege zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Während dieser bitteren Jahre war die Rolle des globalen Hegemons umkämpft, und um 1930 oder so war ziemlich klar, dass Deutschland, die Sowjetunion oder die USA am Ende den Sieg davontragen würden. Wie üblich taten sich zwei Anwärter zusammen, um den dritten zu verdrängen, und dann gingen die Sieger aufeinander los und teilten sich konkurrierende Einflusssphären, bis einer von ihnen zusammenbrach. Als die Sowjetunion 1991 zusammenbrach, waren die USA das letzte verbliebene Imperium.
-
Alles anzeigen
Ich habe jetzt 22 min gehoert. Der Interviewer ist ein wenig unangenehm. Ackermann sehr freundlich und verkauft sich gut. Im Prinzip relativiert er die CS Misere und es wird zwischen den Zeilen klar, was ich schon laenger vermute, dass ein oder mehrere Maulwuerfe die CS so zugerichtet haben, dass man sie zum Abschuss freigegeben konnte. 3 x ein Wechsel innerhalb der Fuehrungsebene je CEO plus Verwaltungsrat innerhalb kurzer Zeit. Man muesste sich da mal die Leute anschauen, welche Gesinnung, Religion, Ideologie da dahintersteckt. Naja dann ein bißchen CDS hochgetradet und ein bisschen ueber die soziale Medien Panik gemacht.
Ich meine es war ja einige Jahre vorher schon offensichtlich, dass bei der Bank grosse Probleme sind, was da ueber Jahre hinweg schon an Interviews und Zeitungsartikel in CH darueber gab. Unendlich und dann auf einmal, schoen getimet nach der Silkon Valley laesst man sie fallen. Das ist doch genau getunet.Das Ganze erinert ein bisschen an den Film Margin Call. Ich nehme an damals war Lehmann pleite und Bear Stears wurde reingelegt und in Zypern, da wurde eien gesunde Bank mit einer insolventen Bank zwangsfusioniert und dann bei den Anlegern beider Banken in grossem Stil Geld geklaut.
Dass das ganze Bankensystem ein scheiss Business ist und genau genommen alle bankrott, ist klar, aber das gerade die CS kaputt gemacht wurde, womoeglich von den bankenproblemen in der USa abzulenken, der Schweiz dem Finanzplatz zu schaden oder was weiss ich.
Uebrigends gehe ich auch bei der Silikon Valley Bank davon aus, dass sie aus ganz bestimmten Gruenden geopfert wurde, womoeglich um der FED eine Rechtfertigung zu geben die grossen banken mit 2000 Mrd zu stuetzen oder ...
Loesung
Die Beulenpestbande muss weg. Trennbankensytem einfuehren. Investmentbanken, Zombieunternhemen und Scheinstaaten pleite gehen lassen, Viele viele kleine dezentrale, lokale Banken gruenden, die nur Kredite an Unternehmen geben, die Wertschoepfung betreiben, also nix mit Klima, Gender Kinder ficken und sonstigem Kaese. Richard Werner hilft gerne bei Bankengruendung. Zentralbanken muessen von den Voelkern kontrolliert werden.Und das kommt, einfach ein bisschen Geduld und sich jeder fuer sich darauf vorbeiten und einsetzen.
Der nahende Waffenstillstand , Ende 2023?, bringt die Beulenpestbande dann schon mal ein bisschen ins Routieren.
Was manche sich für eine Grütze zusammen reimen..
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Wie ich und andere weiter oben berichteten geht es um hunderte Milliarden bis zu 1,6 Billionen an nicht realisierten Verlusten durch die Zinserhöhungen. Um das einordnen zu können muß man ein Mindestmaß an Verständnis haben was ein Finanzinstitutut so macht. Das scheint hier nicht der Fall zu sein aber wie üblich seine Meinung kundtun. Hier geht es um echte finanzielle Schäden von hunderttausenden Sparern und nicht um fadenscheinige Gründe damit die Fed ihre Bilanz um 400 Milliarden aufblähen kann.
Die SVB hatte wie die meisten Finanzinstitute ihre Kundengelder in langfristige Staatsanleihen angelegt. Durch die Zinserhöhungen der Fed sind diese Anleihen jedoch im Wert gefallen. Das macht nichts solange die Kunden nicht ihr Geld wollen. Aber genau das ist hier passiert. Die Kunden zogen hunderte Milliarden ab um sie in höher verzinste Anlagen zu stecken. Die SVB musste ihre Staatsanleihen mit Verlust verkaufen aber die Größe des Bank Runs überstieg das verfügbare Kapital der Bank. Die Bank war somit bankrott und die Regierung musste die verbliebenen Einleger retten.
Da wurde keiner geopfert, fallen gelassen noch ist es eine Verschwörung. Die Risikoabteilung der Bank hat einfach das Problem nicht erkannt. Hat man sein Geld langfristig angelegt und diese Anlagen sind unter Wasser und die Kunden wollen ihr Geld ist es aus. Wenn man bankrott ist es aus. Das ist keine Verschwörung sondern simple Arithmetik. Bei der Hirngymnastik oben bekommt man Kopfschmerzen. Die angebotene Lösung das Zentralbanken von "den Völkern" kontrolliert werden müssen ist nichts weiter als Wunschdenken und wäre kein großer Unterschied zu dem System was wir bereits haben. Solche Parolen hören sich vielleicht für den Durchschnittssoziaisten prima an ändern jedoch nichts an dem Problem das dieses Geld aus dem Nichts geschaffen wird und keinen Wert haben wird.
-
Die Energiewende ist in der Tat eine Illusion - Benjamin Zycher
Verfasst von Benjamin Zycher über RealClear Wire,
Die "Energiewende" erhält weiterhin donnernden Beifall von den üblichen Verdächtigen des Beltway, eine Übung in Gruppendenken und Fantasie, die sich sehen lassen kann. Für diejenigen, die ein wirkliches Leben zu führen haben und sich daher nicht für Dummheiten interessieren: Die "Energiewende" ist eine massive, völlig künstliche und politisierte Verlagerung von der konventionellen Energie, die preiswert (Tabelle 1b und hier), zuverlässig und bei entsprechendem politischem Umfeld sehr sauber ist, hin zu unkonventionellen Energietechnologien wie Wind- und Sonnenenergie. Diese sind teuer, unzuverlässig und ökologisch höchst problematisch, was die Verschmutzung durch toxische Metalle, die Zerstörung der Tierwelt, die massive und unansehnliche Landnutzung, die Emission konventioneller Schadstoffe und in einem größeren Zusammenhang den unaufhaltsamen Rückgang des Gesamtvermögens und damit der gesellschaftlichen Bereitschaft, in den Umweltschutz zu investieren, betrifft.
Aber da der Beltway so ist, wie er ist, sind die Phantasten unempfänglich für die Realität, bis die massiven Kosten, Verwerfungen und Absurditäten nicht mehr zu ignorieren sind. (Zum Beispiel in Kalifornien. 1, 2, 3) Selbst wenn sie von ihren zuversichtlichen Behauptungen abrücken, dass eine moderne Wirtschaft mit dem Energieäquivalent von Feenstaub angetrieben werden kann, argumentieren sie, dass die aufkommenden Probleme kaum mehr als Wachstumsschmerzen sind, die auf kurzfristige Verkrustungen zurückzuführen sind, und dass alles gut werden wird, wenn man etwas mehr Zeit, mehr Subventionen und mehr magisches Denken einsetzt.
Aber nein. Die Hindernisse, mit denen sich die "Energiewende" konfrontiert sieht, sind fundamental - sie liegen in der Natur der unkonventionellen Energie begründet. Sie werden durch massive Kosten, technische und ingenieurtechnische Realitäten, schwerwiegende Einschränkungen in Bezug auf die benötigten physischen Inputs und auf politischer Ebene durch den wachsenden lokalen Widerstand gegen die unkonventionellen Energieanlagen, die im Mittelpunkt der "Energiewende" stehen, verursacht.
Diese Realitäten - da ist es wieder, dieses Wort - werden in einem wichtigen, kürzlich erschienenen Papier von Mark P. Mills vom Manhattan Institute ausführlich diskutiert. Diese kurze Diskussion kann ihr nicht gerecht werden, aber lassen Sie uns zunächst Mills direkt zitieren:
Unter diesen Umständen beginnen die politischen Entscheidungsträger zu begreifen, wie schwierig es ist, auch nur einen Anteil von 10 % der weltweiten Kohlenwasserstoffe - den Russland liefert - zu ersetzen, ganz zu schweigen von der Unmöglichkeit, den gesamten Kohlenwasserstoffverbrauch der Gesellschaft durch Solar-, Wind- und Batterietechnologien (SWB) zu ersetzen. Zwei Jahrzehnte ehrgeiziger Politik und Billionen von Dollar an Ausgaben, die meisten davon für SWB-Technologien, haben nicht zu einer "Energiewende" geführt, die Kohlenwasserstoffe überflüssig macht. Unabhängig von den klimabezogenen Beweggründen ist es eine gefährliche Illusion zu glauben, dass noch mehr und noch schneller ausgegebene Mittel dies bewirken werden. Die Erfahrungen des letzten Jahrzehnts haben deutlich gemacht, dass SWB-Technologien nicht in Notzeiten auf den Markt gebracht werden können, dass sie weder von Natur aus "sauber" noch unabhängig von Kohlenwasserstoffen sind und dass sie nicht billig sind.
Mills macht eine Reihe von harten Realitäten deutlich, darunter die folgenden:
- Die physikalischen, technischen und wirtschaftlichen Realitäten der Energiesysteme sind unabhängig von den Annahmen über den Klimawandel.
- Europa, die USA und Kanada, Australien und die anderen Regionen, die Stromnetze mit einem höheren Anteil an Wind- und Solarstrom aufgebaut haben, haben einheitlich einen starken Anstieg der Stromkosten erlebt, und selbst dieser Effekt verdeckt die Kosten der massiven Subventionen, die von den Steuerzahlern getragen werden.
- Es kostet mindestens 30 Dollar, das Energieäquivalent eines Fasses Öl in Lithiumbatterien zu speichern, was erklärt, warum Batterien die Unzuverlässigkeit von Wind- und Solarstrom nicht einmal für Tage, geschweige denn Wochen, ausgleichen können. "Es gibt keine Physik, geschweige denn Technik oder Größenvorteile", die diesen Kostennachteil ausgleichen könnten.
- Allein die Zeitkosten für das Aufladen eines Elektrofahrzeugs machen solche Fahrzeuge nicht wettbewerbsfähig, ganz abgesehen von den Kosten für die Batterien und anderen Problemen.
- Die Internationale Energieagentur schätzt, dass eine nur teilweise Energiewende bis 2040 einen Anstieg der Vorräte an Lithium, Graphit, Nickel und seltenen Erden um 4.200 %, 2.500 %, 1.900 % bzw. 700 % erfordern würde. Dieses gigantische Materialproblem liegt in der Natur der SWB-Technologien", was bedeutet, dass die Kosten für unkonventionelle Energie noch weiter steigen werden.
Dennoch gehen die Illusionen weiter. Amos Hochstein, ein Beamter des US-Außenministeriums, sagte kürzlich vor einem Senatsausschuss aus, dass "die Notwendigkeit besteht, sich von der russischen Energieabhängigkeit zu lösen und gleichzeitig den Übergang zu sauberer Energie zu beschleunigen", und dass "der effektivste Weg, die Nachfrage nach russischen fossilen Brennstoffen zu verringern, darin besteht, die Abhängigkeit von allen fossilen Brennstoffen zu reduzieren."
Haben Sie das verstanden? Würden die Europäer ihre Abhängigkeit von unzuverlässigen russischen Erdgaslieferungen verringern und ihre Abhängigkeit von unkonventionellen Energien, die noch unzuverlässiger sind, erhöhen, so würde dies die europäische "Energiesicherheit" erhöhen. Wow!
Das ist eine völlige Täuschung, wie Mills unwiderlegbar nachweist. Aber der Beltway fährt fort, George Orwells Welt zu imitieren, in der "Krieg Frieden ist, Freiheit Sklaverei und Unwissenheit Stärke ist." Die Übersetzung der "Energiewende": "Teure Energie ist billig, umweltzerstörende Energie ist sauber, und zentrale Planung führt zu einer Utopie." Nur Dummköpfe können so etwas glauben. Ein Großteil des Beltway glaubt sie.
Benjamin Zycher ist Senior Fellow am American Enterprise Institute.
-
Über die Klippen: Kredit, Sicherheiten, Risiko, Bewertung von Vermögenswerten - Charles H. Smith
[Blockierte Grafik: https://www.oftwominds.com/photos2023/waterfall2.jpg]
Zusammen bewirken diese Faktoren einen sich selbst verstärkenden Kreislauf aus Verschuldungssättigung, abnehmenden Sicherheiten und Kreditschrumpfung.Wenn wir verstehen wollen, wohin die Wirtschaft geht, sind Kredite und Risiken ein guter Ansatzpunkt. Kredite/Schulden sind die Art und Weise, wie das System Geld schafft und verteilt: Wenn ein Hauskäufer einen Kredit aufnimmt, um ein Haus zu kaufen, erhöht dieser Kredit die Geldmenge. Wenn der Kredit abbezahlt wird, schrumpft die Geldmenge.
Die Kreditaufnahme ist durch zwei Dinge gesichert: das Einkommen des Käufers und das Haus, das die Sicherheit für den Kredit darstellt.
Das Risiko ist ein wesentlicher Bestandteil des Kredits. Sollte das Einkommen des Käufers oder der Wert des Hauses stark sinken, besteht ein Ausfall-/Verlustrisiko für den Kredit. In der nationalen/globalen Wirtschaft spiegeln die Kreditkosten Trends und politische Maßnahmen wider, die die Risiken erhöhen oder senken, was sich wiederum auf die Kreditkosten auswirkt: Steigt das Risiko, gehen die Kreditkosten nach oben.
Wenn die Makrorisiken steigen, treiben die Kreditkosten die Hypothekenzinsen in die Höhe und erhöhen den Prozentsatz des Einkommens, den der Käufer für die Bedienung des Kredits aufwenden muss. Dadurch bleibt weniger Einkommen für zusätzliche Schulden oder Konsum übrig.
Sobald das Einkommen ausgereizt ist, erreicht der Käufer die Schuldensättigung: Es gibt kein zusätzliches Einkommen mehr, um weitere Schulden zu bedienen. Der Ausweg aus der Schuldensättigung besteht darin, niedrigere Zinssätze zu konstruieren, so dass der Käufer seine Schulden zu niedrigeren Zinssätzen refinanzieren und die monatlichen Kosten senken kann, wodurch mehr Einkommen für zusätzliche Schulden/Konsum freigesetzt wird.
Wenn jedoch die systemischen Risiken steigen, ist eine Zinssenkung nicht mehr möglich. Die Zinssätze steigen, um die Risikoprämie widerzuspiegeln, die durch die Ungewissheit und das höhere Potenzial von Ausfällen und Verlusten entsteht.
Die Ausweitung der Kreditvergabe ist nicht nur das Lebenselixier des Konsums, sondern auch der Bewertung von Vermögenswerten. Die Immobilienpreise steigen, wenn die Zahl der Käufer, die über ein ausreichendes Einkommen und eine ausreichende Kreditwürdigkeit verfügen, um ein Haus zu kaufen, größer ist als der Bestand an verfügbaren Häusern. Als die Zinssätze in der Phase der pandemischen Konjunkturbelebung stark zurückgingen, schnellten die Hauspreise in die Höhe, da die Käufer panisch Gebote für Immobilien abgaben.
(Derselbe Mechanismus wirkt sich auf Aktien aus, da Unternehmen sich Geld leihen und es für den Rückkauf ihrer eigenen Aktien verwenden, was die Bewertungen pro Aktie in die Höhe treibt.)
Sinkende Zinssätze und steigende Bewertungen von Vermögenswerten schaffen einen positiven Kreislauf, in dem höhere Vermögenspreise mehr Sicherheiten für größere Kredite bieten, die bei sinkenden Zinssätzen leichter zu bedienen sind.
Diese sich selbst verstärkende Rückkopplung von höheren Vermögenspreisen/größeren Sicherheiten, die mehr Schulden ermöglichen, ist in den nachstehenden Diagrammen des nationalen Case-Shiller-Hauspreisindex, der in den zwei Jahren von 2020 bis Mitte 2022 um 43 % anstieg, und des Nettovermögens der Haushalte, das in den zwei Jahren nach dem pandemischen Stimulus um schwindelerregende 44 Billionen Dollar zunahm, deutlich erkennbar.
[Blockierte Grafik: https://www.oftwominds.com/photos2023/CS-national23b.png]
Das Risikoprofil von Krediten hat sich sowohl auf nationaler als auch auf globaler Ebene verändert, und die Kreditkosten können nicht auf einen Wert nahe Null zurückgehen. Ich habe dies in Why Interest Rates Are Not Going Back to Zero angesprochen.
Gleichzeitig stagnieren Produktivität und Löhne, so dass weniger Einkommen für die Bedienung zusätzlicher Schulden übrig bleibt. Wie ich in Here's How We'll Have Labor Shortages and High Unemployment at the Same Time erklärt habe, werden Arbeitnehmer mit knappen und gefragten Qualifikationen höhere Löhne verlangen, während Arbeitnehmer mit nicht gefragten Qualifikationen nicht in der Lage sein werden, Arbeit zu finden oder ein hohes Einkommen zu erzielen.
[Blockierte Grafik: https://www.oftwominds.com/photos2023/household-net-worth4-23a.png]
Wenn das Risiko und die Kosten für Kredite steigen, sinken die Bewertungen von Vermögenswerten, die von der Ausweitung von Krediten abhängig sind. Die Besitzer von Vermögenswerten wie Häusern fühlen sich nicht nur weniger wohlhabend - der umgekehrte Wohlstandseffekt -, sondern auch die Sicherheiten, die zur Sicherung weiterer Kredite zur Verfügung stehen, nehmen ab.
Zusammen bewirken diese Faktoren einen sich selbst verstärkenden Kreislauf aus Verschuldungssättigung, abnehmenden Sicherheiten und Kreditverknappung: Das Risiko steigt, die Kreditkosten steigen, die Einkommen und Sicherheiten sinken und der gesamte Konsum und die Bewertungen der Vermögenswerte, die von der Kreditexpansion abhängig sind, gehen in den Keller.
Gordon Long und ich erörtern diese Dynamik in unserem neuesten Video Its a Waterfall - Risk, Collateral & Productivity. (48 min, zahlreiche Diagramme)
https://www.oftwominds.com/blogapr23/over-the-falls4-23.html