Liste: 1001 Aktien die mehr als 80% gefallen sind
The 1001 Imploded Stocks of 2022 (Down 80% or More)… So Far
https://wolfstreet.com/2022/10…2-down-80-or-more-so-far/
10. Oktober 2026, 15:50
Liste: 1001 Aktien die mehr als 80% gefallen sind
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London auf der Suche nach Gold. Illegale Kleinminen und Konfliktgold bald im Umlauf
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Michael Mross mit Gruß aus Dubai
Berkshire Hathaways Beteiligungen seit 1994
Animation: Berkshire Hathaway’s Holdings Since 1994
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Fortsetzung von oben...
Die City of London und der Tourismus können die Lücke in der Handelsbilanz nicht schließen
Manche Beobachter meinen, dass mit ein Grund für das Zurückbleiben der britischen Wirtschaft in der übertriebenen Konzentration auf den Dienstleistungssektor zu suchen ist: Der Umstand, dass nach wie vor die City von London das Weltfinanzzentrum ist, würde die Schwächen des Produktionsbereichs zudecken. Nicht zuletzt verlässt man sich auch auf die Macht der Sprache. England ist und bleibt die erste Adresse, um die Sprache zu lernen, wobei man am besten gleich ein komplettes Studium im Land absolviert. Und: Eine Reise nach London oder in eine andere Destination im Königreich ist immer ein Gewinn. Somit ist die Bilanz der Dienstleistungen zwar recht eindrucksvoll, aber nicht ausreichend, um das Loch in der Warenbilanz auszugleichen oder gar zu übertreffen. Der Überschuss in diesem Bereich beträgt etwa 175 Milliarden Dollar im Jahr, zu klein um das Warendefizit von 230 Milliarden zu kompensieren.
Hohe Inflation, ein starker Wechselkurs und steigende Zinsen – kein Honiglecken für die Briten
Aktuell kämpft auch Großbritannien mit einer extrem hohen Inflation von knapp 10 Prozent. Die Bank of England hat bereits reagiert und den Leitzins auf 1,75 Prozent angehoben, womit man über dem Euro-Leitzins von 1,25 Prozent liegt. Der Pfund-Kurs bewegt sich bereits seit längerem leicht über dem Euro und über dem Dollar. Beide Elemente wirken als Wirtschaftsbremse, weil die Geldkosten schwer zu verkraften sind und die ohnehin bescheidenen Exporte unter dem Kurs leiden. Somit kommt auch aus der Finanzseite kein Impuls zur Stärkung der britischen Wirtschaft.
Diese Faktoren werden allerdings meist überschätzt. Viel entscheidender ist die Psychologie, die Frage nach der Leistungsbereitschaft, nach dem Willen, die Schwierigkeiten zu meistern. Ein hoher Wechselkurs kann sogar ein Ansporn sein, Waren herzustellen, die so gut sind, dass selbst hohe Preise auf den Märkten akzeptiert werden.
Übrigens, ein zumindest scheinbar positives Kennzeichen ist zu beobachten. Die Arbeitslosigkeit ist mit 4 Prozent gering, allerdings auch, weil viele nach Corona nicht auf den Arbeitsmarkt zurückgekehrt sind und viele EU-Bürger nicht mehr in Großbritannien arbeiten wollen oder keine Erlaubnis bekommen.
Das Psychogramm eines Landes, das einst eine Weltmacht war
Zwei Faktoren sind in der britischen Gesellschaft zu beachten. Der Tod der Queen und der Austritt aus der EU
Die Politik ist in der Realität angekommen, die Bevölkerung noch nicht
Die konservativen Tories, die den Ausstieg aus der EU abgewickelt haben, befinden sich durch die Turbulenzen rund um den bisherigen Premierminister Boris Johnson in einem Umfrage-Tief, das die neue Regierungschefin Liz Truss nicht leicht korrigieren wird. Ihre Botschaften lauten allerdings, dass man sich nun von den Korsetten der EU endlich befreien und den Aufschwung schaffen werde.
Und nicht anders argumentiert der derzeit im Umfrage-Hoch liegende Chef der Labour-Partei, Keir Starmer: „Mit Labour wird Großbritannien nicht zurück in die EU gehen. Wir werden dem Binnenmarkt nicht beitreten. Wir werden nicht in eine Zollunion eintreten. Nichts an der Wiederaufnahme der bekannten Auseinandersetzungen wird dazu beitragen, das Wachstum anzukurbeln, die Lebensmittelpreise zu senken oder der britischen Wirtschaft zu helfen, in der modernen Welt zu gedeihen.“
Beide Großparteien sind schon in der Realität angekommen, haben begriffen, dass es nicht um BREXIT ja oder nein geht, sondern um die gravierenden Strukturprobleme der britischen Wirtschaft. Die Stimmung in der Bevölkerung ist noch nicht so weit. Schließlich hat Britannien mit Charles III einen neuen König, der auch Oberhaupt von vierzehn weiteren, allerdings unabhängigen Staaten und Vorsitzender des 56 Staaten umfassenden Commonwealth of Nations ist. Also alles wie eh und je! Oder doch nicht?
Quelle: https://deutsche-wirtschafts-n…llkommen-in-der-Realitaet
England ist am Ende: Willkommen in der Realität!
Verfasst von Ronald Barazon
Das British Empire gibt es schon länger nicht mehr, doch musste das in England bisher niemand zur Kenntnis nehmen. Elisabeth II inszenierte sich bis zum letzten Tag ihrer sieben Jahrzehnte dauernden Amtszeit glaubhaft als Königin eines Weltreichs. Dieses Schauspiel ist nun zu Ende. England muss oder besser: müsste also zur Kenntnis nehmen, dass das einstmals mächtige Land heute ein Land wie jedes andere ist. Wenn hier die Bezeichnung England verwendet wird, so ist dies kein Irrtum. Auch Schottland wurde von England unterworfen und trotz der offiziellen Bezeichnung „Vereinigtes Königreich“ wollen viele Schotten einen eigenen, unabhängigen Staat bilden. Und in Wales wird Englisch verdrängt und die keltische Sprache forciert. Daher: Gefordert ist England.
Die Queen und die Armee hielten die Illusion des British Empire aufrecht
Die Queen bildete aber nicht den einzigen Faktor, der den Schein eines Weltreichs aufrechterhielt: Mindestens so wirksam war und ist die Armee mit der British Army, der Royal Air Force und der British Navy. Das britische Militär rangiert im „Global Firepower Index“ auf Platz 5 der Weltrangliste. Großbritannien unterhält nach wie vor Truppen in vielen Ländern der Welt und beteiligt sich an der NATO-Einsatzgruppe an der EU-Ostfront. Diese Daten allein wären für das Bewusstsein der Briten noch nicht relevant. Entscheidend ist, dass die Streitkräfte tatsächlich aktiv Krieg führen.
Als prominenteste Beispiele seien die beiden Irak-Kriege 1991 und 2003 genannt, bei denen Großbritannien das größte Kontingent an Soldaten nach den USA stellte. Oder auch der Einsatz in Afghanistan. Und auf anderen Kriegsschauplätzen. Noch in lebhafter Erinnerung ist der Krieg um die abgelegenen, 12.000 Kilometer von England entfernten Falkland-Inseln im Südatlantik. 1982 wollte Argentinien die Inseln annektieren, die Armee verteidigte jedoch erfolgreich den britischen Besitz und unterhält bis heute auf den von 3.000 Personen bewohnten 200 kleinen Inseln Soldaten, Flugzeuge und Schiffe.
Es klingt etwas absurd, hat aber einen tieferen Sinn. Das Vereinigte Königreich besitzt weltweit eine Reihe von Inseln, die als Steuerparadiese eine wichtige Stütze des Finanzzentrums City of London bilden. Es soll niemand auf die Idee kommen, eine noch so entfernt liegende britische Insel zu attackieren.
Das Imperium Britannicum dominierte im 19. Jahrhundert den Globus, blieb auch zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Weltmacht, musste aber ab 1945 fast alle früher beherrschten Gebiete in die Unabhängigkeit entlassen. Das Imperium gibt es nicht mehr, aber die Armee, die die Eroberung der Welt ermöglicht hatte, gibt es bis heute.
In jeder britischen Familie sind Erinnerungen an ruhmreiche Einsätze der Vorfahren in beinahe allen Erdteilen präsent und diese erhalten durch die aktuellen Aktivitäten der Armee immer wieder neues Leben. Derzeit werden Luftabwehrsysteme, Drohnen und elektronische Geräte in die Ukraine geliefert. Britannia ist wieder im Einsatz.
„There is allerdings no free lunch“: Der jährliche Aufwand beträgt fast 70 Milliarden Dollar und ist größer als das durchschnittliche Budgetdefizit des Staates – außer in den Corona-Jahren, in denen die Defizite enorm angestiegen sind.
Nur wenige britische Produkte können sich auf den Weltmärkten behaupten
Das Vereinigte Königreich ist wirtschaftlich schwach und das bereits seit vielen Jahren. Die Probleme bestanden schon vor dem Beitritt zur EU, haben sich in der Zeit als Mitglied der EU nicht geändert und sind die gleichen nach dem Austritt aus der EU. Das Handelsbilanzdefizit beträgt Jahr für Jahr rund 230 Milliarden Dollar. Die Exporte bringen 465 Milliarden ins Land, die Importe kosten 695 Milliarden, also fließen jährlich 230 Milliarden netto ab. Die Globalisierung wurde nicht gemeistert: Nur wenige Betriebe schafften es, hochwertige und somit hochpreisige Waren im Inland zu produzieren und mit der Erzeugung von Massenware in Billiglohnländern zu kombinieren. Blickt man zurück ins 19. Jahrhundert, so kann man England als das Mutterland der Industrie bezeichnen, von dem die industrielle Revolution ausgegangen ist. Heute gibt es nur wenige Produkte, die sich auf dem Weltmarkt behaupten. Demgegenüber kaufen die Briten unglaublich viel ein.
Handelsbilanzdefizit ist nicht gleich Handelsbilanzdefizit
Die Daten erinnern paradoxer Weise an die Zeit des Britischen Empires. Trotz der industriellen Spitzenleistungen war auch im 19. Jahrhundert ein beträchtliches Handelsbilanzdefizit zu verzeichnen. Allerdings kamen damals die Waren aus den Kolonien, die die Herren des Reichs als Werkstätten betrachteten, in denen Untertanen arbeiten, während man selbst in feinen Klubs ein edles Nichtstun pflegte.
Tatsächlich die „Herren“. Obwohl die Königin Victoria eine entscheidende Triebkraft beim Aufbau des British Empire war, blieb Damen der Zutritt zu Klubs verwehrt. Kleine Bemerkung am Rande: In den 63 Jahren, in denen Victoria Königin war, erreichte das Imperium seine größte Bedeutung, in den 70 Jahren von Königin Elisabeth II fand der Bankrott des großen Reichs statt. Und in der Folge hat es heute einen enormen Handelsbedarf.
Mit der Wirtschaftsleistung auf Platz 29 der Weltrangliste
Die bescheidene Position auf den Weltmärkten war schon am Handelsbilanzdefizit zu demonstrieren. Der Internationale Währungsfonds hat im Oktober 2021 die Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung der einzelnen Länder unter Berücksichtigung der Kaufkraft erstellt. In dieser Auswertung rangiert das Vereinigte Königreich mit einer Jahresleistung von 44.154 Einheiten auf dem 29. Platz. Zum Vergleich: Die USA liegen auf Platz 8 mit 63.358 Kaufkraft-Dollar-Äquivalenten, Österreich auf Platz 15 mit 55.453 und Deutschland auf Platz 18 mit 54.551. Vereinfacht ausgedrückt: Großbritannien ist mit seinen 67 Millionen Einwohnern gefordert, die Wirtschaftsleistung um rund 20 Prozent zu steigern.
Japanische Geldflüsse mit und ohne Zentralbank
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US Petroleum Verbrauch nach Sektor
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Ich habe mich da vorhin vielleicht ein bischen im Ton vergriffen aber diese repetive Trollerei nervt langsam. Man will die Sache auch nur richtig stellen. Die Ignoranz trotz neuer Erkentnisse ist recht nervig. Vielleicht ist es besser einfach dazu zu schweigen. Sollen sie doch dumm sterben. Gefährlich wird es wenn solche Leute politische Ämter bekleiden.
Man könnte auch eine neue Regel einführen. Statt Gesichtskontrolle gibt es eine Stackkontrolle. Jeder Benutzer muß ein Foto eines Teils seines Stacks hochladen aber minimum 100oz. Wer keinen Stack hat fliegt auf.
Alter du hast ganz klar Wahnvorstellugen die nichts mit der Realität zu tun haben. Wenn du helfen willst dann fahr doch persönlich in die Ukraine. Hoffentlich landest du dort in einem Massengrab.
Was schwatzt du für einen ignoranten Blödsinn? @ar13pk
Ukraine wurde gegen Russland in Stellung gebracht und jahrelang hochgerüstet. Die ukrainische Regierung faselt von Atombomben und Russen auslöschen.
Verpiss dich du dummer Troll. Hast die Fakten seit Monaten immer noch falsch. Brudervölker gegeinander aufhetzen macht nur der Ami und Brite.
Da hat der Ami der die Grafik erstellt hat wohl was falsch verstanden. In dem deutschen Bericht gestern kam tatsächlich eine 10,9 vor aber das war nicht die Inflation.
BTW
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das genau die 10,0 getroffen wird?
Daher sage ich mal die veröffentlichte Inflation ist totaler BS (Bullshit)
Viele Einzelaktien des Fonds haben den Fond selbst ausperfomed. Mir ist nicht ganz klar welche Aktien für die schlechte Performance verantwortlich sind. Habe auch keine Zeit mir alle anzusehen. Facebook ist jedenfalls stark gefallen und dürfte unter DMs Einstiegspunkt liegen. Für mich steht fest DM weiß nicht was er tut. Einige Aktien gefallen mir auch wie Berkshire, Home Depot und JJ. Beim Rest ist mir nicht klar warum er sie hält außer das sie ihre Domain dominieren. Hätte man nur Berkshire gekauft wäre man 50+% Prozent im Plus. Warren Buffets Berkshire ist diversifiziert genug und eine Art Fond. Hätte man zum Bsp. Berkshires Holdings nachgeahmt wäre man im Plus. Warum das Rad neu erfinden? Woke Unternehmen wie Facebook, Google, Microsoft, Paypal und Ebay würde ich mir nie kaufen und auch in nichts investieren was dort investiert. DM hatte damals auch Wirecard gehalten als der Laden unterging. Niemand wußte was Wirecard genau macht. Das hat anscheinend gereicht um sie zu einer Premium Aktie zu machen. Der Typ hat wenig Ahnung von dem was er hält und sein Gelabere ist Zeitverschwendung. Viele seiner Analysen passen nicht zu den mir bekannten Wirtschaftsdaten. Für mich steht fest Fonds und deren Manager sind und bleiben Scheiße.
Alles anzeigenSilke sagt
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US Inflation steigt auf 17%
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Source: ShadowStats.com
Zitat:
Der Höhepunkt der weltweiten Silberproduktion wurde wahrscheinlich 2016 mit 900 Mio. Unzen erreicht, während das Verdikt für die Goldproduktion, die 2018 einen Höchststand von 117 Mio. Unzen erreichte, noch aussteht.
Im Jahr 2021 fiel das Verhältnis von Silber- zu Goldproduktion auf einen Tiefstand von 7,1/1.
Auch hier gilt: #Silber ist einer der am meisten unterbewerteten Vermögenswerte.
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Source: https://twitter.com/SRSroccoRe…tatus/1580617790506999810
Dirk Müller Premium Aktien sind ne Lachnummer genau wie der Fondsmanager selbst.
Mit nur einer Defensiv Aktie wie z. Bsp. General Mills hätte man den Fond ausperformed.
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Ölproduktion im Vergleich
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