Beiträge von John Doe Silver

    15,7 Billionen neue Gründe zur Beunruhigung über die Staatsverschuldung - Simon Black
    https://www.sovereignman.com/t…-the-national-debt-37716/


    Am vergangenen Freitag, dem 30. September 2022, endete das Fiskaljahr der US-Bundesregierung.


    Falls Sie mit dem Begriff nicht vertraut sind, bezieht sich das "Fiskaljahr" auf den offiziellen Rechnungszeitraum der Regierung. Es beginnt am 1. Oktober und endet am darauf folgenden 30. September. Und alles, vom Bundeshaushalt bis hin zum Terminplan des Obersten Gerichtshofs, basiert auf dem Fiskaljahr.


    Das gilt auch für die Berechnungen der Staatsverschuldung.


    Und nach den soeben veröffentlichten Zahlen hat die Staatsverschuldung der USA zum Ende des Fiskaljahres am vergangenen Freitag fast 31 Billionen Dollar erreicht.


    (Wenn Sie die Zahl auf den Pfennig genau sehen wollen: 30.928.911.613.306,73 $)


    Zu Beginn des Fiskaljahres am 1. Oktober 2021 betrug die Staatsverschuldung noch 28,4 Billionen Dollar. Im Laufe der letzten zwölf Monate sind die Schulden also um satte 2,5 Billionen Dollar gestiegen.


    Das ist der zweithöchste jährliche Anstieg der US-Staatsverschuldung aller Zeiten, nach dem Anstieg um 4,2 Billionen Dollar im Fiskaljahr 2019-2020 während der Pandemie.


    Ein Anstieg der Staatsverschuldung um 2,5 Billionen Dollar ist schrecklich, und die Alarmglocken sollten von Küste zu Küste läuten. Aber es gibt noch etwas Besorgniserregenderes, was die Schulden betrifft.


    Denken Sie daran, dass Regierungen, wenn sie sich Geld leihen, dies durch die Ausgabe von Staatsanleihen tun. Eine Anleihe ist, genau wie ein Kredit, eine Art Schuldschein. Einer der Hauptunterschiede besteht jedoch darin, dass eine Anleihe ein finanzielles Wertpapier ist, das genau wie Aktien von Anlegern auf der ganzen Welt leicht gekauft und verkauft werden kann.


    Wenn wir also sagen, dass die Staatsverschuldung 31 Billionen Dollar beträgt, bedeutet dies, dass die US-Regierung 31 Billionen Dollar in verschiedenen Schatzpapieren ausstehen hat.


    Staatsanleihen werden mit bestimmten Laufzeiten ausgegeben; ähnlich wie eine Bank eine Hypothek mit einer Laufzeit von 30, 20 oder 15 Jahren ausgeben kann, gibt die Regierung Anleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten aus, die von 4 Wochen bis zu 30 Jahren reichen.


    Und wenn die Anleihe fällig wird, sei es nach 4 Wochen oder 30 Jahren, muss sie zurückgezahlt werden.


    Das ist der besorgniserregende Teil. Denn von allen Anleihen, die die US-Regierung ausgegeben hat, beträgt die gewichtete Durchschnittslaufzeit etwa FÜNF Jahre.


    Das ist eine WIRKLICH kurze Durchschnittslaufzeit für Staatsanleihen.


    Zum Vergleich: Die durchschnittliche Laufzeit japanischer Staatsanleihen beträgt mehr als 9 Jahre. Bei deutschen Staatsanleihen sind es mehr als 13 Jahre. Im Vereinigten Königreich liegt sie bei etwa 15 Jahren.


    In den USA wiederum liegt sie bei nur 5 Jahren. Das bedeutet, dass jedes Jahr etwa 20 % (ein Fünftel) der US-Staatsanleihen fällig werden und zurückgezahlt werden müssen.


    Es ist sogar noch schlimmer, denn aufgrund verschiedener Komplexitäten bei der Emission von Staatsanleihen ist der tatsächliche Anteil der Anleihen, die zurückgezahlt werden müssen, viel höher.


    Aus den gestern veröffentlichten Daten geht hervor, dass die US-Bundesregierung im letzten Haushaltsjahr Anleihen im Wert von 15,7 Billionen Dollar zurückgezahlt hat.


    Sie fragen sich vielleicht, wie um alles in der Welt sie zu so viel Geld gekommen sind? Ganz einfach. Sie haben einfach mehr Schulden gemacht.


    In gewisser Weise ist es so, als würde die Regierung ihre Kreditkarte abbezahlen, indem sie den Saldo auf eine andere Kreditkarte überträgt. Wenn also eine Reihe von Anleihen fällig wird und zurückgezahlt werden muss, gibt das Finanzministerium einfach mehr Anleihen (d. h. Schulden) aus.


    Auf diese Weise hat sich die "Nettoverschuldung" nicht verändert; es werden X Schulden durch die Ausgabe von X neuen Schulden getilgt.


    Das hat gut funktioniert, solange die Zinssätze auf einem Rekordtief lagen. Aber jetzt steigen die Zinsen rapide an.


    Hier ein verblüffendes Beispiel: Am 27. Oktober 2020 emittierte das Finanzministerium 2-jährige Schatzanweisungen im Wert von rund 50 Milliarden Dollar zu einer Rendite von nur 0,12 %.


    Nun, jetzt ist es zwei Jahre später, und diese 2-jährigen Schatzanweisungen werden bald fällig. Die Regierung muss also eine neue Serie von Anleihen im Wert von 50 Mrd. $ ausgeben, um die fälligen Schulden zu begleichen.


    Das Problem ist, dass die Zinssätze seit 2020 sehr stark gestiegen sind. Die Rendite 2-jähriger Staatsanleihen liegt jetzt bei 4,2 %, Tendenz steigend. Mit anderen Worten: Die Neuemission in Höhe von 50 Mrd. USD wird die Regierung jährlich zusätzliche 2 Mrd. USD an Zinsen kosten (50 Mrd. USD x 4 %).


    Stellen Sie sich nun dieses Problem für die GESAMTEN 31 Billionen Dollar Staatsschulden vor.


    Die Zinssätze sind im Durchschnitt bereits um 3-4 % höher als noch vor einigen Jahren. Und wenn der durchschnittliche Zinssatz für die Staatsverschuldung um nur 3 % steigt, bedeutet das, dass die Regierung jedes Jahr 1 Billion Dollar ZUSÄTZLICH schulden wird, allein an ZINSEN.


    Falls Sie sich wundern: Die Gesamtzinsen für das am vergangenen Freitag zu Ende gegangene Fiskaljahr belaufen sich auf unglaubliche 706 MILLIARDEN Dollar. Wenn die Zinsen weiter steigen, könnten die jährlichen Zinszahlungen auf fast 2 Billionen Dollar ansteigen.


    Dies ist eine unvorstellbare Zahl, die die Bundesregierung in den Bankrott treiben würde.


    Nun gibt es einige Leute, die diese Sorge abtun, weil ein Teil der Zinsen an andere Regierungsstellen gezahlt wird. Sie behaupten, die Schulden und die Zinsausgaben seien keine große Sache, weil " wir es uns selbst schulden ".


    Das stimmt nur zum Teil; das Verteidigungsministerium kauft einige Staatsanleihen, um ein wenig Zinsen für seine überschüssigen Barmittel zu erhalten. Die Sozialversicherungs- und Medicare-Treuhandfonds besitzen US-Staatsanleihen im Wert von fast 3 Billionen Dollar und erhalten Zinszahlungen.


    Aber das sollte nicht von Belang sein. Zinsen sind Zinsen. Geschuldetes Geld ist geschuldetes Geld. Unabhängig davon, an wen es gezahlt wird.


    Es ist lächerlich, so zu tun, als ob wir bestimmte Zinsen nicht zählen sollten, nur weil sie an Sozialversicherungsempfänger gezahlt werden.


    Unterm Strich ist dies eine äußerst prekäre Situation. Die Staatsverschuldung der USA ist so hoch... und die durchschnittliche Laufzeit der Schulden ist so kurz... dass signifikante Zinserhöhungen die Regierung in die Zahlungsunfähigkeit treiben könnten.


    Man sollte meinen, dass das Finanzministerium alles in seiner Macht Stehende tun würde, um die durchschnittliche Laufzeit der Anleihen zu verlängern und sie von fünf Jahren auf, sagen wir, zehn Jahre zu erhöhen. Das würde das Problem zumindest ein wenig entschärfen.


    Oder dass der Kongress und das Weiße Haus ihre Finanzen in Ordnung bringen und den Haushalt ins Gleichgewicht bringen würden.


    Aber nein. Nicht diese Leute. Die Finanzministerin hat sogar ausdrücklich erklärt, dass sie die Laufzeiten nicht verlängern will. Und das Weiße Haus ist zu sehr damit beschäftigt, Studenten ihre Schulden zu erlassen, als dass es an einen ausgeglichenen Haushalt denken könnte.


    Hier braut sich eine echte Krise zusammen. Und die Verantwortlichen ignorieren sie absichtlich.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    Deutsche Privatanleger verlieren Rekordvermögen


    2022 erweist sich für Privatanleger als ein Jahr herber Verluste. Laut einer Untersuchung von Whitebox * sind sie höher als während der Finanzkrise 2008.


    Corona, Inflation, der Krieg in der Ukraine – die Krisen scheinen in diesem Jahr kein Ende zu nehmen. Die Zinswende schüren Ängste vor einer Rezession, dazu kommen die Sorgen vor immensen Energiekosten über den Herbst und Winter hinweg. Schon im August warnten die Sparkassen davor, dass bald 60 Prozent der Deutschen kein Geld mehr zum Sparen übrig hätten.


    Inflation frisst Vermögen
    Nun zeigt der Reniteradar des digitalen Vermögensverwalters Whitebox, dass Privatanleger in Deutschland im ersten Halbjahr 2022 außerdem mehr Vermögen eingebüßt haben als je zuvor – 213 Milliarden Euro wurden verloren. Selbst während der Finanzkrise 2008 beliefen sich die Verluste im Gesamtjahr „nur“ auf 115 Milliarden Euro.


    „Die Zahlen führen uns die Dramatik der Entwicklungen im bisherigen Jahresverlauf nochmals drastisch vor Augen”, erklärt Salome Preiswerk, Gründerin und CEO von Whitebox. „Der Angriff auf die Ukraine, die hohe Inflation und die drohende Rezession haben deutliche Spuren an den Kapitalmärkten hinterlassen – und eben auch bei den Vermögen von Privatanlegern.”


    2021 zeigte sich noch ein komplett gegensätzliches Bild beim Renditeradar. Damals erzielten deutsche Privatanlegerinnen und -anleger erstmals mehr als 300 Milliarden Euro an Finanzerträgen. Nun aber ließen Kursverluste in Höhe von 267 Mrd. EUR die Gesamterträge abstürzen. Daran konnten auch laufende Erträge aus Dividenden, Zinsen und anderen Ausschüttungen in Höhe von 54 Mrd. EUR nichts ändern. Die Rendite privater Anlegerinnen und Anleger lag im 1. Halbjahr 2022 über alle Anlageklassen hinweg bei minus 2,8 Prozent oder annualisiert bei minus 5,5 Prozent. Die annualisierte Realrendite, die auch die Inflation berücksichtigt, lag sogar bei minus 12,2 Prozent. Auch das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Datenerfassung.


    Zweites Quartal besonders hart
    Die Verluste waren im zweiten Quartal 2022 besonders hoch. Das Minus lag bei 131 Milliarden Euro und damit nochmals deutlich höher als im ersten Quartal, als es bei 82 Milliarden Euro lag. Damit ist das Jahr 2022 das erste Mal seit 2009, dass Anlegerinnen und Anleger in zwei Quartalen hintereinander Verluste verkraften müssen. Selbst im Coronajahr 2020 gab es nur ein Verlustquartal.


    Doch Salome Preiswerk hat auch beruhigende Worte für Anlegerinnen und Anleger: „Das sollte Investoren trotz der weiterhin schwierigen wirtschaftlichen und politischen Gesamtsituation Mut machen. Die Aktienkurse steigen in aller Regel schon, bevor sich die Lage in der realen Wirtschaft wirklich bessert – und gerade Verlustphasen bieten oft die besten Einstiegsgelegenheiten, weil Anleger dann gute Unternehmen zu niedrigen Preisen erwerben können.” Sie empfiehlt Anlegerinnen und Anlegern, die aktuelle Lage zum Anlass zu nehmen, über die Aufteilung ihres Vermögens auf die verschiedenen Anlageklassen nachzudenken und sich gegebenenfalls stärker am Aktienmarkt zu engagieren.


    https://de.extraetf.com/news/e…verlieren-rekordvermoegen

    Ich pack das mal hier rein


    Die EC-Karte steht vor dem Aus: Worauf sich Bankkunden jetzt einstellen müssen


    Ab Juli 2023 wird es keine klassischen EC-Karten mit Maestro-Funktion mehr geben. Eine der beliebtesten Bezahlmethoden der deutschen Verbraucher steht damit vor dem Aus, wie die "FAZ" berichtet.


    Der Hauptgrund dafür dürfte sein, dass Zahlungen über Maestro weltweit nur einen sehr geringen Teil ausmachen und im Wesentlichen nur in Deutschland noch eine wichtige Rolle spielen. Hinter der Abschaffung des Systems dürften daher in erster Linie Kostengründe stehen.


    Schon jetzt wird die EC-Karte bei immer mehr Banken zum Auslaufmodell. Sie wird entweder kostenpflichtig oder gleich gar nicht mehr angeboten. Stattdessen setzt man auf andere Angebote der US-Konkurrenz um Visa und Mastercard.


    Für Kunden hat dies einige Vorteile. Mit den neuen Debitkarten lässt sich deutlich einfacher online und um Ausland bezahlen. Bei der herkömmlichen EC-Karte stößt man hier immer wieder an Grenzen.


    Es gibt aber auch Schattenseiten. Visa und Mastercard besitzen eine sehr hohe Marktmacht. Dadurch können sie sehr hohe Transaktionsgebühren verlangen. Für Händler sind die Entgelte damit teilweise bis zu viermal höher als bei der Girocard.


    Verbraucherschützer fordern daher ein europäisches System als Gegengewicht zu den US-Anbietern. Die Arbeiten daran gestalten sich aber offenbar schwierig und erste Finanzinstitute wie die Commerzbank ziehen sich bereits wieder zurück. Zusätzlich könnte eine gesetzliche Deckelung der Gebühren hilfreich sein.


    https://www.chip.de/news/Ende-…t-beachten_184293590.html

    Bangladesch: 140 Millionen Menschen ohne Strom


    Ein massiver Stromausfall hat in Bangladesch mit einem Schlag rund 140 Millionen Bewohnern das Licht ausgeknipst. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, ist beinahe das gesamte südasiatische Land betroffen.


    Dem Vernehmen nach dürfte es sich um einen nicht näher bekannten Fehler bei der Energieübertragung in einem Kraftwerk im Osten des Landes gehandelt haben, der dann eine fatale Kettenreaktion im staatlichen Stromnetz auslöste. Die Hauptstadt Dhaka und zahlreiche andere Metropolen sind seit Stunden ohne Stromversorgung.


    Dauer noch nicht abschätzbar
    Techniker seien bereits mit der Fehlersuche und der Lösung des Problems beschäftigt, erklärte ein Vertreter der staatlichen Energiebehörde am Dienstagabend (Ortszeit). Es lasse sich noch nicht abschätzen, wie lange die Arbeiten dauern werden.


    Regelmäßige Stromausfälle
    Bangladesch wird vor allem seit dem Ukraine-Krieg und der damit einhergehenden Preisexplosion an den Energiemärkten mit immer wiederkehrenden Stromausfällen heimgesucht. Der Nachbarstaat Indiens erzeugt seinen Strom vorwiegend mit importiertem Diesel und Gas. Die Preise dafür sind bekanntlich enorm gestiegen.


    Um Strom zu sparen, hat die Regierung ihre Arbeitszeiten um eine Stunde verkürzt. Mitarbeiter in Büros der Regierung sollen bis auf Weiteres von 8 bis 15 Uhr statt wie bisher von 9 bis 17 Uhr arbeiten.


    https://www.krone.at/2823762

    Aus dem redaktionellen Teil



    "Großpleiten" und katastrophale Stimmung im Mittelstand


    "Großpleiten“ und katastrophale Stimmung im Mittelstand Während sich die Zahl der Insolvenzen größerer Betriebe im langfristigen Vorjahresvergleich noch in den üblichen Grenzen hält, wird die Stimmung in den mittelständischen und kleineren Betrieben immer verzweifelter. Unter die "größeren" Insolvenzen der jüngsten Zeit fallen z.B. die Schieflagen des Papierherstellers Hakle, der ehemals russischen Fracht-Fluglinie CargoLogic Germany, des Kranbauers Kocks Ardelt und des Stahlbauunternehmens Reuther STC.


    Vor allem die beiden letztgenannten Insolvenzen entbehren nicht einer gewissen Tragik: Reuther und Kocks Ardelt sind die fest eingeplanten Lieferungen aus einem ukrainischen Stahlwerk weggebrochen, wobei das Kranbauunternehmen sogar noch über ein bis Ende 2023 prall gefülltes Auftragsbuch verfügte.


    Die Preissprünge auf den Energiemärkten und die damit verbundenen Unsicherheiten für die Zukunft haben quer durch alle Betriebsgrößen die Verantwortlichen sehr vorsichtig gemacht. Den bisher üblichen Kauf von Gas- und Stromkontingenten für die Zukunft (was ein wichtiger Teil der Kalkulationsgrundlage war) gibt es praktisch nicht mehr.


    Entweder sinken die Preise wieder, heißt es oft, oder der Betrieb muß ohnehin schließen. Denn viele Betriebe sehen sich nicht in der Lage, die aktuellen Strom- und Gaspreissteigerungen auch nur ansatzweise an ihre Kunden weiterzugeben. Insbesondere die deutschen Stromsteuern müßten deshalb auf das EU-weite Minimum gesenkt werden, wird oft und immer lauter gefordert.


    Hinzu kommen weitere Probleme, die die mittelständischen Betriebe mehr als die "Großen“ treffen. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang etwa der sich verschärfende Fachkräftemangel, nicht mehr verläßliche Transportketten und Probleme bei der Beschaffung von Rohstoffen oder Vorprodukten. Viele mittelständische Unternehmer, das ist in Vier-Augen-Gesprächen immer häufiger zu vernehmen, haben in die aktuelle Bundesregierung mit einem früher Kinderbücher schreibenden Wirtschaftsminister keinerlei Vertrauen mehr.


    Man wirft der Regierung u.a. vor zu verkennen, daß große Teile der deutschen Wirtschaft durchaus noch Coronageschädigt waren und sind und statt immer neuer Unsicherheiten und Belastungen eigentlich eine Verschnaufpause bräuchten. Statt z.B. in der Frage der Kernkraftwerk-Laufzeitverlängerung taktisch hin und her zu lavieren und am Ende einen unglaubwürdigen und faulen Kompromiß zu servieren, hätte Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) endlich einmal im Interesse unseres Landes (und nicht ideologiegetrieben) agieren und zu einer klaren Laufzeitverlängerung stehen müssen.


    Immer lauter kritisiert wird auch das offenkundige Versagen von Regierung und Verwaltung gleichermaßen, wenn es um Fragen der Entbürokratisierung geht. Hier gibt es, bemängeln viele mittelständische Unternehmer, insbesondere vor Wahlen immer neue Bekenntnisse zum Bürokratieabbau, aber in der Praxis tut sich nur selten etwas. Konkret befragt, sprechen die meisten Kritiker jedenfalls mehr von immer neuen bürokratischen Lasten (z.B. in Form der angeforderten Grundsteuer-Erklärungen), aber nur wenigen tatsächlichen Entlastungen.



    © Vertrauliche Mitteilungen
    Auszug aus den "Vertrauliche Mitteilungen", Nr. 4514


    https://www.goldseiten.de/arti…mmung-im-Mittelstand.html

    Im Ernstfall hält sich keiner mehr an politische Vorgaben. Da findet jeder für sich die für ihn optimale Lösung. Wenige sind vorbereitet. Die Masse wird aus Panik heraus agieren.


    Wie bereitet sich denn die EU-Kommission auf den Blackout vor?


    Wird dort Strom und Wasser gespart? Flugreisen nicht angetreten? Mitarbeiter entlassen um seinen ökologischen Fußabdruck zu senken?


    Die machen gar nichts außer in Mikrofone labern.


    Wenn die Überschüsse in der Landwirtschaft schrumpfen geht es dem Dreckgesindel im Land an den Kragen.

    Werden Silbermünzen teurer? Differenzbesteuerung könnte wegfallen - philoro Faktencheck


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    Der Grund dürfte sein das die Regierung es nicht geschafft hat des Islamistenproblems Herr zu werden. Burkina Fasos Regierung kontrolliert noch circa 70% des Staatsgebietes. Das ist zumindest das was die neue Militärregierung sagt.

    Wenn man sich zum Bsp. diesen Chart der Stromerzeugung von 2015 anschaut da wird der Erneuerbaren Anteil mit 30% Prozent angegeben. Die Politiker klopfen sich anhand solcher Grafiken auf die Schulter und der Durchschnittsahnungslose denkt soweit sind wir schon. Das ganze ist aber die reinste Fake News. Man brauch nur rudimentäre Ahnung um zu verstehen das die ganze Lieferkette über meist Schweröl und Diesel läuft.


    Die Minen die die benötigten Rohstoffe fördern laufen mit Kohle und Diesel. Die Transportschiffe laufen mit Schweröl. Wird ein Windrad gebaut oder gewartet - Diesel. Wird ein Damm bzw. Wasserkraftwerk gebaut oder gewartet - Diesel. Bau und Wartung von Verbrennungsanlagen - Diesel. Anbau und Transport von Biomasse - Diesel. Transport von Solar aus China - Schweröl. Weitertransport vom Hafen - Diesel. Wie erreichen die ganzen Arbeiter der Lieferkette ihre Arbeit - Diesel und Benzin.


    Wir sehen es gibt eine Konstante in dem politischen Konzept der Energiewende und das ist ohne Öl und Diesel funktioniert sie nicht. Ohne fossile Brennstoffe werden weder Rohstoffe gefördert noch transportiert. Das gleiche gilt für die Endprodukte. Die Einzelteile würden nicht transportiert und werden am Zielort nicht montiert. Steigen die Ölpreise steigt auch die Kostenstruktur der Lieferketten. Das einzigste was diese Politiker gemacht haben ist weitere Komplexität zu einem überkomplexen System hinzuzufügen. Eine langfristige Lösung ist das nicht.


    [Blockierte Grafik: http://energyeconomicsenvironment.weebly.com/uploads/2/7/8/1/27817063/636221507.jpg?923]


    Hier eine aktuellere Grafik von 2021. Der kollektive Wahnsinn in Zahlen. Stromerzeugung aus Kohle und Nuklear gehen zurück während der Anteil von sogenannten Erneuerbaren und Erdgas gestiegen sind. Erdgas wird benötigt um Schwankungen bei den Erneuerbaren auszugleichen. Auch hier flunkert der Bürokrat das Volk an.


    [Blockierte Grafik: https://www.cleanenergywire.org/sites/default/files/styles/gallery_image/public/paragraphs/images/fig3a-share-energy-sources-gross-german-power-production-h12021_0.png?itok=X2SbRz0r]


    Wer selber denkt fällt nicht auf die Lösungen von gekauften Politikern und ihren Schundmäulern in Medien und Fernsehen herein. So blöd kann keiner der verantwortlichen Politiker sein das nicht zu verstehen also bleibt nur noch das die Verantwortlichen in Politik und Medien gekauft und bösartig sind.


    Ein ganzes Volk wird auf den falschen Pfad gelenkt. Die einzigste wahre Lösung wäre eine Entkomplexisierung der Wirtschaft. Weg mit den langen Lieferketten, pendeln und Büroarbeit. Hin zu lokalen vor Ort Lösungen ohne wirtschaftsfremde Politiker die sich einmischen. Das ganze kann man freiwillig einleiten oder diesen katastrophalen Umweg mit Billionen an Fehlinvestitionen gehen.


    Der wichtigste Schritt für Politiker wäre erstmal dem Volk die Wahrheit zu sagen anstatt mit immer wilderen Pseudolösungen anzukommen die ohne fossile Brennstoffe nicht funktionieren.

    Nochmal kurz zu Aktien allgemein. Dividendenaktien will man ja länger halten und die Dividende reinvestieren um den Compound Effekt auszunutzen. Bei dem länger halten bin ich zur Zeit ziemlich gespalten. In den USA werden 55% aller Aktien von der Kohorte 57-76 Jahre gehalten. Die Boomer halten 20 Trillionen Dollar in Aktien. Es wird gemunkelt das viele von denen verkaufen könnten. Erstens wegen dem Alter oder weil sie keine Krise mehr durchhalten wollen. Heißt nicht das die wirklich in größerem Stil Aktien abstoßen ich wollte nur darauf hinweisen.