Beiträge von John Doe Silver

    Die Alles-Blase und der globale Bankrott - Charles H. Smith


    Die resultierende Erosion der Sicherheiten wird die globale Kreditblase zum Platzen bringen, ein Repricing/Reset, das die Weltwirtschaft und das Finanzsystem in den Ruin treiben wird.


    Kratzen Sie die Komplexität weg, und jede Wirtschaftskrise und jeder Zusammenbruch läuft darauf hinaus, dass die prekäre Asymmetrie zwischen Sicherheiten und den durch diese Sicherheiten gesicherten Schulden zusammenbricht. Es ist wirklich so einfach.


    In Zeiten leichter Kredite können sowohl kreditwürdige als auch marginale Kreditnehmer plötzlich mehr Geld leihen. Diese Flut neuer Gelder, die nach Rendite streben, heizt die Nachfrage nach konventionellen Vermögenswerten an, die als "sichere Anlagen" gelten (Immobilien, erstklassige Aktien und Anleihen), eine Nachfrage, die angesichts des begrenzten Angebots an "sicheren" Vermögenswerten die Bewertungen dieser Vermögenswerte in die Höhe treibt.


    In der euphorischen Atmosphäre, die durch die leichte Kreditvergabe und die steigenden Bewertungen von Vermögenswerten entsteht, fließt ein Teil der leichten Kredite in marginale Investitionen (z. B. in Ackerland, das nur kurzzeitig produktiv ist, wenn es genug regnet), in hochriskante spekulative Unternehmungen, die eher auf dem Brutzeln als auf dem tatsächlichen Steak basieren, und in regelrechte Betrügereien, die als legitime "todsichere Chancen" ausgegeben werden.


    Der Preis, den die Menschen für all diese Vermögenswerte zu zahlen bereit sind, steigt in dem Maße, in dem die durch die leichten Kredite geschaffene Nachfrage zunimmt. Und warum nimmt die Kreditvergabe weiter zu? Die im Wert steigenden Vermögenswerte schaffen mehr Sicherheiten, die dann wiederum für weitere Kredite sorgen.


    Diese sich selbst verstärkende Rückkopplung scheint in der Expansionsphase äußerst positiv zu sein: Das gekaufte Weideland, das unter den Pflug genommen werden soll, hat sich gerade im Wert verdoppelt, so dass die Eigentümer mehr Kredite aufnehmen und das Geld verwenden können, um ihren Kauf von mehr Weideland zu erweitern. Derselbe Mechanismus ist bei jedem Vermögenswert wirksam: Häuser, Gewerbeimmobilien, Aktien und Anleihen: Je mehr der Vermögenswert an Wert gewinnt, desto mehr Sicherheiten stehen zur Verfügung, um weitere Kredite zu vergeben.


    Da es reichlich Sicherheiten für die neuen Kredite gibt, betrachten sowohl Kreditnehmer als auch Kreditgeber die profitable Ausweitung der Kredite als "sicher".


    Diese Sicherheit ist illusorisch, da sie auf einem instabilen Sandhaufen ruht: Blasenbewertungen, die durch leichte Kredite angetrieben werden. Wir alle wissen, dass der Preis dadurch bestimmt wird, was jemand für einen Vermögenswert zu zahlen bereit ist. Was weniger Beachtung findet, ist, dass der Preis auch dadurch bestimmt wird, wie viel jemand für den Kauf des Vermögenswerts leihen kann.


    Sobald der Kreditnehmer seine Kreditaufnahmefähigkeit ausgeschöpft hat (sein Einkommen und sein Vermögen können keine weiteren Schulden mehr tragen) oder die Kreditbedingungen sich verschärfen, können diejenigen, die vielleicht noch höhere Preise für Vermögenswerte gezahlt hätten, wenn sie mehr Geld hätten leihen können, nicht mehr genug Geld leihen, um den Vermögenswert höher zu bieten.


    Da der Preis am Rande festgelegt wird (d. h. durch die letzten Verkäufe), reicht die normale Bewegung der Verkäufe aus, um die Bewertungen nach unten zu drücken. Zunächst bleibt die Euphorie durch den Rückgang ungetrübt, doch wenn sich die Kreditvergabe verknappt (die Zinssätze steigen und die Kreditvergabestandards werden verschärft, so dass nur noch wenige Käufer und Unternehmungen in Frage kommen), werden die Käufer knapp und die unvorsichtigen Verkäufer vermehren sich.


    Es stellen sich Fragen zu den fundamentalen Bewertungen, und die himmelhohen Bewertungen werden als unzureichend empfunden, wenn die Kreditverknappung zu einem Rückgang von Absatz, Umsatz und Gewinn führt. Sobald sich das "endlose Wachstum" abschwächt, verflüchtigen sich die Behauptungen, dass die Preise der Blase "fair value" sind.


    Da die Zahlungsausfälle zunehmen, sind die Kreditgeber gezwungen, die Kreditvergabe weiter zu straffen. Die ersten Felsbrocken werden ignoriert, aber schließlich lösen die Ausfälle einen Erdrutsch aus, und die mit Krediten aufgeblähte Blase in der Bewertung von Vermögenswerten bricht zusammen.


    Mit dem Einbruch der Bewertungen sinken auch die Sicherheiten, mit denen all die neuen Schulden unterlegt sind. Schulden, die "sicher" zu sein schienen, entpuppen sich bald als potenzieller Anstoß zur Insolvenz. Als sich der Wert des Bungalows von 500.000 $ auf 1 Million $ verdoppelte, sah die Entwicklung der Wertsteigerungen vorhersehbar rosig aus: In jedem Jahrzehnt gingen die Immobilienpreise um 30 % oder mehr nach oben. Die Vergabe einer Hypothek über 800.000 $ für ein Haus, das in ein paar Jahren 1,3 Millionen $ wert sein sollte, schien also felsenfest sicher.


    Doch die 1 Million Dollar waren eine Blase, die ausschließlich auf einfachen, reichlich vorhandenen und kostengünstigen Krediten beruhte. Wenn sich die Kreditvergabe verknappt, wird das Haus langsam aber sicher wieder auf den Wert vor der Blase (500.000 $) oder vielleicht noch viel niedriger bewertet, wenn dieser Wert nur ein Artefakt einer früheren, nicht geplatzten Blase war.


    Jetzt sind die Sicherheiten 300.000 $ weniger wert als die Hypothek. Der Eigentümer, der eine Anzahlung von 200.000 $ geleistet hat, wird durch eine Zwangsversteigerung zu 500.000 $ ruiniert, und der Kreditgeber (oder der Eigentümer der Hypothek) macht einen Verlust von 300.000 $.


    Da das Bankensystem darauf ausgelegt ist, nur bescheidene, schrittweise Verluste zu absorbieren, machen Verluste dieser Größenordnung den Kreditgeber insolvent. Die Kapitalbasis des Kreditgebers wird durch die Verluste auf Null reduziert und dann durch weitere Verluste in ein negatives Nettovermögen gedrückt.


    Die Sicherheiten brechen zusammen, wenn Blasen platzen, aber die Schulden, die gegen die nun fiktiven Sicherheiten aufgenommen wurden, bleiben bestehen.


    Dies ist die Geschichte der Großen Depression, eine Geschichte, die ungeliebt ist, weil sie die aktuelle Serie von kreditaufgeblähten Blasen und daraus resultierenden Finanzkrisen in Frage stellt. Also wird die Geschichte in etwas Schmackhafteres umgewandelt, wie "die Federal Reserve hat einen politischen Fehler gemacht".


    Dies fördert die Fantasie, dass Kreditblasen und von der Realität losgelöste Bewertungen ewig weiter wachsen können, wenn die Zentralbanken die richtige Politik wählen. Die Realität ist, dass Kreditblasen immer platzen, da die Ausweitung der Kreditaufnahme schließlich das Einkommen und die Sicherheiten der marginalen Kreditnehmer übersteigt, und dieser Tsunami von Bargeld fließt schließlich in marginale, hochriskante Spekulationsgeschäfte, die in die Pleite gehen.


    Es gibt keine Möglichkeit, die Nadel so einzufädeln, dass die Blasen in den Kreditwerten niemals platzen. Und doch stehen wir hier und sehen zu, wie die globale Alles-Blase endlich zu platzen beginnt, was den Zusammenbruch der Sicherheiten und aller auf diese Sicherheiten ausgestellten Schulden garantiert, und der Pöbel streitet darüber, welche politischen Maßnahmen erforderlich sind, um die Blase wieder aufzublähen und die Weltwirtschaft vor dem Bankrott zu retten.


    Tut mir leid, aber der globale Bankrott ist bereits vorprogrammiert. Zu viele Schulden wurden auf Phantomsicherheiten aufgestapelt, und von steigenden Vermögenswerten abgeleitete Einkommensströme (z. B. Kapitalgewinne, Entwicklungssteuern usw.) steigen. Die Asymmetrie ist inzwischen so extrem, dass selbst ein bescheidener Rückgang der Bewertungen von Vermögenswerten/Sicherheiten aufgrund einer gewöhnlichen Rezession im Konjunkturzyklus und einer Verschärfung der finanziellen Bedingungen den Zusammenbruch der Alles-Blase und des globalen Schuldenbergs auslösen wird, der auf dem vom Wind verwehten Sand der Phantomsicherheiten ruht.


    Es gibt überzeugende Gründe für die Vermutung, dass die globale Verschuldung weit über das offizielle Niveau von etwa 300 Billionen Dollar hinausgeht, vor allem das weitgehend undurchsichtige Schattenbankensystem. Wenn sich die Vermögenswerte innerhalb weniger Jahre in etwa verdoppeln, werden die Bewertungen aufgrund der Symmetrie der Blase in etwa der gleichen Zeitspanne wieder auf den Ausgangspunkt der Blase zurückgehen.


    Die daraus resultierende Aushöhlung der Sicherheiten wird die globale Kreditblase zum Platzen bringen, ein Repricing/Reset, das die Weltwirtschaft und das Finanzsystem in den Ruin treiben wird.


    [Blockierte Grafik: https://www.oftwominds.com/photos2022/global-debt7-22.png]


    [Blockierte Grafik: https://www.oftwominds.com/photos2022/household-wealth10-22.png]


    [Blockierte Grafik: https://www.oftwominds.com/photos2021/dot-com-bubble2.png]


    [Blockierte Grafik: https://www.oftwominds.com/photos2023/SPX13-23a.png]


    https://www.oftwominds.com/blo…lobal-bankruptcy3-23.html

    Eine Übersetzung von Uncutnews



    US-Bankenprobleme läuten das Ende des Dollar-Reservesystems ein - Asia Times


    [Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/asiatimes.com/wp-content/uploads/2023/03/Dollar-Dollar-Weakness-Dollar-Collapse.jpg]Die Bankenkrise ist kein Bonitätsproblem, sondern rührt von der nun unmöglichen Aufgabe her, Amerikas immer größer werdende Auslandsschulden zu finanzieren


    NEW YORK – Das US-Bankensystem ist kaputt. Das bedeutet aber nicht, dass es zu weiteren spektakulären Pleiten wie bei der Credit Suisse kommen wird. Die Zentralbanken werden moribunde Institute am Leben erhalten.


    Aber die Ära der auf dem Dollar basierenden Reserven und der frei schwankenden Wechselkurse, die am 15. August 1971 begann, als die USA die Verbindung zwischen dem Dollar und dem Gold auflösten, endet. Der Schmerz wird sich von den Banken auf die Realwirtschaft übertragen, die nach Krediten hungern wird.


    Und die geopolitischen Folgen werden enorm sein. Die Beschlagnahmung von Dollarkrediten wird den Übergang zu einem multipolaren Reservesystem beschleunigen, mit Vorteilen für Chinas RMB als Konkurrenten des Dollars.


    Gold, das von John Maynard Keynes verabscheute „barbarische Relikt“, wird eine größere Rolle spielen, weil das Dollarbanksystem nicht mehr funktioniert und keine andere Währung – schon gar nicht der streng kontrollierte RMB – es ersetzen kann. Der Goldpreis, der derzeit mit 2.000 US-Dollar pro Unze ein Allzeithoch erreicht hat, wird wahrscheinlich weiter steigen.


    Die größte Gefahr für die Hegemonie des Dollars und die strategische Macht, die er Washington verleiht, ist nicht Chinas Bestreben, die internationale Rolle des RMB auszuweiten. Die Gefahr geht von der Erschöpfung des Finanzmechanismus aus, der es den USA ermöglicht hat, in den vergangenen 30 Jahren eine negative Nettoauslandsposition von 18 Billionen Dollar aufzubauen.


    Deutschlands Vorzeigeinstitut, die Deutsche Bank, erreichte am Morgen des 24. März ein Allzeittief von 8 Euro, bevor sie sich am Ende des Handelstages auf 8,69 Euro erholte, und ihre Credit-Default-Swap-Prämie – die Kosten für die Versicherung ihrer nachrangigen Schuldtitel – stieg auf etwa 380 Basispunkte über dem LIBOR oder 3,8 %.


    Das ist genauso viel wie während der Bankenkrise 2008 und der europäischen Finanzkrise 2015, wenn auch nicht ganz so viel wie während der Covid-Sperre im März 2020, als die Prämie 5 % überstieg. Die Deutsche Bank wird nicht scheitern, aber sie benötigt möglicherweise staatliche Unterstützung. Möglicherweise hat sie diese Unterstützung bereits erhalten.


    Diese Krise ist völlig anders als 2008, als die Banken Billionen von Dollar an zweifelhaften Vermögenswerten auf der Grundlage von „Lügnerdarlehen“ an Hausbesitzer aushebelten. Vor fünfzehn Jahren war die Kreditqualität des Bankensystems miserabel, und die Verschuldung geriet außer Kontrolle. Heute ist die Kreditqualität der Banken die beste seit einer Generation. Die Krise rührt von der nun unmöglichen Aufgabe her, die ständig wachsende Auslandsverschuldung Amerikas zu finanzieren.


    Mehr: https://uncutnews.ch/us-banken…ollar-reservesystems-ein/

    Ich nehme an, dass Du unter "Hausverstand" das verstehst, was ich "gesunden Menschenverstand" nenne.Natürlich gibt es noch reichlich Menschen mit gesundem Menschenverstand, aber im Krisenfall gefährlich sind eben diejenigen, die einen solchen nicht besitzen. Denn die sind auf keine Krisen vorbereitet, weder mental noch physisch, bergen aber dafür ein maximales Konfliktpotential.


    Was nützt es mir, wenn ich selbst ausreichend Vorräte etc. für eine Krise habe, mein Nachbar aber nicht und mir gewaltsam die Bude einrennt!?

    Dann machst du ihn einen Kopf kürzer und hast ein Haus und eine Frau mehr..


    Das Risiko hat auch der Gegner zu tragen. Das ist keine Einbahnstraße.


    Ich sage ja das Patriarchat und im weiteren Sinn das Recht des Stärkeren kommt wieder.


    Nicht alles verkomplizieren wenn es so einfach ist.


    Da draußen gibt es einen Haufen Schisser, Systemposaunen und Mitläufer die körperlich völlig runtergekommen sind.


    In einem Gesetzlosszenario interessiert sich keiner mehr für Besitzverhältnisse.


    Im Notfall muß man eben Gewalt anwenden um sein eigenes Leben zu schützen. Willst du zusehen wie dir einer deine Resourcen stiehlt? Ich hasse es bestohlen zu werden.


    Deshalb ist körperliche Fitness in einem Selbstverteidigungsszenario so wichtig.


    Da reicht es schon wenn man schnell ist um dem Gegner überraschend ins Gesicht zu langen.


    Abstechen, Erschlagen, im Wasserfass ertränken, Beine Brechen lass dir was einfallen.


    Das sind sowieso alles nur Arschlöcher. Rohe Gewalt ist die einzige Sprache die die meisten verstehen.


    Reißt euch zusammen wir sind Germanen. Im Notfalll rohe Gewalt.


    Das Bastardsystem unterdrückt uns seit Jahrzehnten. Komfort oder überleben?


    Im Notfall wisst ihr was zu tun ist.


    Die permanente Bürokratie ist der Feind.

    Zelensky gibt zu das der Ukraine bereits die Munition ausgegangen ist - Andrew Korybko


    Verfasst von Andrew Korybko über TheAutomaticEarth.com,


    Die von den USA geführten westlichen Mainstream-Medien (MSM) haben seit Anfang des Jahres begonnen, genauer über die militärisch-strategische Dynamik des Stellvertreterkriegs zwischen der NATO und Russland in der Ukraine zu berichten, aber der wahre Test für ihre vergleichsweise verbesserte Integrität wird sein, ob sie das Bewusstsein für Zelenskys jüngstes vernichtendes Geständnis schärfen. In einem Interview mit der japanischen Zeitung Yomiuri Shimbun erklärte er seinen Gesprächspartnern freimütig: "Wir haben keine Munition. Für uns ist die Lage im Osten nicht gut."


    [Blockierte Grafik: https://assets.zerohedge.com/s3fs-public/styles/inline_image_mobile/public/inline-images/b9360d17e13cd37981e39cc0bc695796_1617967396_large.png?itok=-xlPh0Jw]


    Dies ist aus mehreren Gründen eine wichtige Enthüllung.


    • Erstens beweist sie, dass Russland den von der NATO selbst ausgerufenen "Logistikwettlauf" in dem Sinne gewinnt, dass seine Streitkräfte immer noch über Munition verfügen, um den Kampf fortzusetzen, während die ukrainischen Stellvertreter des Westens bereits keine Munition mehr haben, die von ihren Gönnern im vergangenen Jahr bereitgestellt wurde.
    • Zweitens beläuft sich die bereits erwähnte Hilfe für diese zerfallende ehemalige Sowjetrepublik auf mehr als 100 Milliarden Dollar, was Russlands führende Position in diesem "Logistikwettlauf" noch beeindruckender macht.
    • Drittens untermauert Zelenskys Eingeständnis, was die Washington Post kürzlich berichtete, wie schlecht es um die Kiewer Streitkräfte in diesem Konflikt bestellt ist, insbesondere um die "schweren Munitionsengpässe", von denen eine ihrer Quellen sprach. Viertens verringern die oben genannten Punkte drastisch die Chancen, dass Kiews bevorstehende Gegenoffensive irgendetwas erreichen wird, und machen es sogar immer wahrscheinlicher, dass ein solches Vorgehen ein epischer Fehler wäre, der letztlich zu einem entscheidenden russischen Durchbruch führen könnte.
    • Und schließlich ist zu erwarten, dass Zelensky und seine Einflussagenten im Westen um noch mehr Hilfe betteln werden, da sie sonst riskieren, dass ihre früheren Investitionen in diesen Stellvertreterkrieg umsonst waren, wenn Kiew am Ende gegen Russland verliert. Das Problem ist jedoch, dass kein Geldbetrag Munition aus dem Nichts auftauchen lassen kann, da es viel Zeit erfordert, die Produktion entsprechend zu skalieren, um den neu entdeckten exorbitanten Bedarf zu decken.


    Allein die Tatsache, dass der Ukraine die Munition ausgeht, beweist, dass die Niederlage des Westens in seinem selbst erklärten "Logistikwettlauf" mit Russland zu diesem Zeitpunkt bereits eine vollendete Tatsache sein könnte, denn es ist klar, dass Kiew trotz der Unterstützung durch die gesamte militärisch-industrielle Kapazität der NATO nicht mit seinem Gegner mithalten kann. Zelensky war sich mit Sicherheit nicht bewusst, dass sein offenes Eingeständnis im Wesentlichen darauf hinauslief, aber es ist derzeit unklar, ob die MSM ihr Publikum darüber informieren werden oder nicht.


    Auf der einen Seite könnte dies zu seiner bevorstehenden Bettelkampagne beitragen, aber es könnte auch nach hinten losgehen, wenn die Steuerzahler sich fragen, ob es sich lohnt, noch mehr Geld auszugeben, wenn die Ukraine trotz der bisher erhaltenen Hilfen in Höhe von über 100 Milliarden Dollar bereits keine Munition mehr hat. Denn wenn diese astronomische Summe nicht ausreicht, um die Waffen am Laufen zu halten, dann weiß man nicht, wie viel Kiew brauchen wird, um weitere verlorene Gebiete zurückzuerobern, wie es das vorhat.


    Und nicht nur das: Wie bereits erwähnt, kann kein Geldbetrag die Munition aus dem Nichts auftauchen lassen. Es liegt auf der Hand, dass grundlegende Veränderungen in den ukrainischen Streitkräften erforderlich sind, um diesen Konflikt auf unbestimmte Zeit aufrechtzuerhalten, wie es die USA vorhaben, aber die ukrainischen Kämpfer können nicht sofort dazu übergehen, ausschließlich westliche Ausrüstung zu verwenden, wenn sie gewohnt sind, mit sowjetischen Geräten zu arbeiten. Dies stellt ein Dilemma dar, da Russland in diesem "Wettlauf der Logistik" von Tag zu Tag weiter vorankommt.


    Objektiv betrachtet, tendiert die militärstrategische Dynamik zu Gunsten des Kremls, was Kiew normalerweise dazu zwingen würde, Chinas Friedensplan ernsthaft in Betracht zu ziehen, wenn es nicht von seinen amerikanischen Oberherren daran gehindert würde. Je länger sich Zelensky dem Gedanken an einen Waffenstillstand verweigert, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Russland seinen wachsenden Vorteil im "logistischen Wettlauf" mit der NATO in einen entscheidenden Sieg umwandelt, der der Ukraine weitere Gebietsverluste einbringen könnte.


    https://www.zerohedge.com/geop…aine-already-ran-out-ammo

    Das sozialistisch-liberale Dreckgesindel gibt weiter unser Steuergeld aus, für einen Krieg in den die Bevölkerung nicht involviert sein will. Und was machen diese Gewerkschaftsclowns? Statt gegen hohe Steuern und dieses Regime zu protestieren gehen sie nur für sich selbst (und Inflation) auf die Straße. Die westlichen Bevölkerungen sind doch als Kollektiv gesehen völlig geisteskrank und haben auch die entsprechenden Regierungen.


    Berlin will Waffenhilfe an Ukraine ausweiten
    https://www.mmnews.de/aktuelle…ilfe-an-ukraine-ausweiten

    Bedeutender Oxford-Wissenschaftler sagt das Windenergie "in allen Punkten versagt" - ZeroHedge


    Verfasst von Chris Morrison über DailySceptic.org,


    Man könnte argumentieren, dass die Grundrechenarten, die zeigen, dass die Windenergie ein wirtschaftliches und gesellschaftliches Desaster ist, schon einem aufgeweckten Grundschulkind klar sein sollten. Nun hat der Mathematiker und Physiker der Universität Oxford, Forscher am CERN und Fellow des Keble College, der emeritierte Professor Wade Allison, diese Rechnung aufgestellt. Er kommt zu dem Schluss, dass das Vereinigte Königreich mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Ausfall der Stromversorgung rechnen muss.


    "Die Windenergie versagt in jeder Hinsicht", sagt er und fügt hinzu, dass die Regierungen die "überwältigenden Beweise" für die Unzulänglichkeiten der Windenergie ignorieren und "eher auf Getöse als auf fundierte Analysen zurückgreifen".


    [Blockierte Grafik: https://assets.zerohedge.com/s3fs-public/styles/inline_image_mobile/public/inline-images/2023-03-25_12-40-40.jpg?itok=iqZ2EOHq]


    Die düsteren Warnungen von Professor Allison sind in einem kurzen Papier enthalten, das kürzlich von der Global Warming Policy Foundation veröffentlicht wurde. Er stellt fest, dass die von der Sonne gelieferte Energie "extrem schwach" ist, weshalb sie nicht in der Lage war, die Energie zu liefern, um selbst eine kleine Weltbevölkerung vor der industriellen Revolution mit einem akzeptablen Lebensstandard zu versorgen. Ein ähnlicher Punkt wurde kürzlich von dem Atomphysiker Dr. Wallace Manheimer in noch dramatischerer Form dargelegt. Er argumentierte, dass die Infrastruktur für Wind- und Solarenergie nicht nur scheitern wird, "sondern Billionen kosten, große Teile der Umwelt zerstören und völlig unnötig sein wird".


    In seinem Papier konzentriert sich Allison auf die Berechnung der Zahlen, die hinter den natürlichen Schwankungen des Windes stehen. Die vollständigen Berechnungen sind nicht kompliziert und können unter dem obigen Link eingesehen werden. Er zeigt, dass bei einer Windgeschwindigkeit von 20 mph die von einer Windturbine erzeugte Leistung bei vollem Wirkungsgrad 600 Watt pro Quadratmeter beträgt. Um die gleiche Leistung wie das Kernkraftwerk Hinkley Point C zu erbringen - 3.200 Millionen Watt - wären 5,5 Millionen Quadratmeter Turbinenfläche erforderlich.


    Es wird darauf hingewiesen, dass dies für Vogelschützer und andere Umweltschützer völlig inakzeptabel sein sollte. Natürlich hat sich diese Sorge bis heute nicht bewahrheitet. Man rechnet damit, dass jedes Jahr Millionen von Fledermäusen und Vögeln durch Onshore-Windkraftanlagen getötet werden. In der Zwischenzeit wird vor der Küste von Massachusetts mit dem Bau eines riesigen Windparks begonnen, der die Genehmigung hat, fast ein Zehntel der Population des seltenen Nordatlantischen Glattwals zu belästigen und wahrscheinlich zu schädigen.


    Wenn die Schwankungen der Windgeschwindigkeit in Allisons Formel berücksichtigt werden, verschlechtert sich die Leistung der Windenergie sehr stark. Wenn die Windgeschwindigkeit um die Hälfte abnimmt, sinkt die verfügbare Leistung um das Achtfache. Fast noch schlimmer sei, dass bei einer Verdoppelung der Windgeschwindigkeit die gelieferte Leistung um das Achtfache steigt und die Turbine zu ihrem eigenen Schutz abgeschaltet werden muss.


    [Blockierte Grafik: https://assets.zerohedge.com/s3fs-public/styles/inline_image_mobile/public/inline-images/image-59.png?itok=gEjMavf9]


    Die Auswirkungen der verstärkten Schwankungen sind dramatisch, wie die obige Grafik zeigt. Die installierte nominale Stromerzeugungskapazität in der EU und im Vereinigten Königreich im Jahr 2021, dargestellt durch die braune gestrichelte Linie, betrug 236 GW, aber die höchste Tagesleistung war nur 103 GW am 26. März. Noch deutlicher wird die Unzuverlässigkeit in der zweiten Grafik, in der die Offshore-Windproduktion im Vereinigten Königreich im März letzten Jahres dargestellt ist.


    [Blockierte Grafik: https://assets.zerohedge.com/s3fs-public/styles/inline_image_mobile/public/inline-images/image-60_0.png?itok=Orli8IZk]


    Am Ende des Monats brach die Stromerzeugung acht Tage lang ein, vermutlich, so Allison, weil sich die Windgeschwindigkeit halbierte. Der tägliche Verlust von 8,8 GW in diesem Zeitraum entsprach dem 1.000-fachen der Kapazität der weltweit größten Netzspeicherbatterie in Moss Landings in Kalifornien. In Bezug auf die riesigen Batterien, die für die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen benötigt werden, weist Allison auf Sicherheitsprobleme und den Mangel an Mineralien hin. Batterien werden den Ausfall von Offshore-Windparks niemals ausgleichen können, nicht einmal für eine Woche, und er weist darauf hin, dass sie noch viel länger ausfallen können.


    Andere haben sich kürzlich eingehender mit den Kosten der Batteriespeicherung befasst. Der amerikanische Jurist und Mathematiker Francis Menton, der die Website Manhattan Contrarian betreibt, untersuchte die jüngsten offiziellen Kostenberichte und stellte fest, dass die Kosten "selbst bei den optimistischsten Annahmen" so hoch wie das BIP eines Landes sein könnten. Bei weniger optimistischen Annahmen könnten allein die Kapitalkosten das 15-fache des jährlichen BIP betragen. Letztes Jahr warnte der Associate Professor Simon Michaux die finnische Regierung, dass es auf der Welt nicht genügend Mineralien gibt, um alle für Net Zero benötigten Batterien zu liefern. Michaux stellte fest, dass das Net-Zero-Projekt möglicherweise nicht ganz "wie geplant" geht. In der Zwischenzeit schloss Menton mit einer Meinung, die manche als übermäßig wohltätig ansehen könnten: "Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Leute, die den Übergang zu Net Zero planen, keine Ahnung haben, was sie da tun."


    Professor Allison hat seine Berechnungen auf der Grundlage physikalischer Grundlagen und frei verfügbarer Informationen durchgeführt. "Wie auch immer man es betrachtet, die Windenergie ist unzureichend. Sie ist intermittierend und unzuverlässig, sie ist ungeschützt und anfällig, sie ist schwach und hat eine kurze Lebensdauer", so sein Fazit.


    https://www.zerohedge.com/poli…d-power-fails-every-count

    Armstrong bzw. sein Computerprogramm hat den 10. April 2023 als Schlüsseldatum genannt. Ich bin gespannt was in den folgenden zwei Wochen abläuft.

    Danke für den Hinweis. Trotzdem für eine Übersetzung nicht gerade brauchbar. Ganze Sätze wären optimal. Habe mal mit einem Service rumprobiert der die ersten 10 Minuten kostenlos abschreibt. Wenn ich mehr Zeit habe werde ich mir mal ein geeignetes Programm raussuchen.


    So hier stelle ich mir das vor. Das könnte man auch leicht übersetzen. Die ersten 10 Minuten aus Marc Fabers Interview mit Wall Street Silver:


    [00:00:17.770] - Speaker 1
    Hi, everyone. Thanks for joining and welcome back to Wall Street Silver. Joining us today is a very special guest, dr. Mark Fauber, the ed editor and publisher of Gloom Boom and Doom Report. Welcome back, sir.


    [00:00:29.690] - Speaker 2
    Thank you very much for having me. Yeah, everybody in the world is special.


    [00:00:35.130] - Speaker 1
    It's always great having you back on. So thank you for coming back. Dr. Fauber, with all the chaos the world is facing and then you add the Federal Reserve that is always reacting too late to fix their own mistake. Are we ultimately facing a global depression?


    [00:00:55.090] - Speaker 2
    Well, I mean, everybody's looking for a global depression. In future, I would rather look at the present because if you have the cost of living rising at a much higher rate than salaries and wages, then real incomes go down. It doesn't show up in nominal GDP, but it shows up in a diminishing standard of living of the typical household, say in the US. Or in Germany. But the media who conspires the government to mislead people about everything, I mean, we have now this clear evidence that this COVID was a complete hoax, but they wouldn't admit it. And if admissions come up, they just blame someone else for it, you understand? They don't say I messed it up or I f it.


    [00:02:04.970] - Speaker 1
    They never want to take the blame.


    [00:02:06.930] - Speaker 2
    No, a politician is born to lie. That's the nature. You should never say a lying politician because it's duplication by definition. A politician will say things that advance is interest, but is not concerned about the ordinary people.


    [00:02:34.110] - Speaker 1
    So, Dr. Faber, I've seen a chart this week, too, of bankruptcies in Europe. They're absolutely going through the roof. How much longer can the ECB continue to raise rates? What are you seeing there?


    [00:02:45.910] - Speaker 2
    Well, this is, again, a very good question. Let's say if we compare today to the have the figures more readily available in the case of the US than in the case of Germany, but say in the case of the US. When the inflation in the US was at the current level. And by inflation, I'm talking here about the increase in the cost of living of a typical household when that was at this level. Interest rates, the discount rate or the prime rate at the time which we used was maybe seven 8% already. And that was at the beginning of the inflationary cycle. So I think that at this level of interest rate, the Fed is behind the curve. I mean, interest rates should be higher. But the problem and also that applies to the ECB. The ECB is run by a complete incompetent non economist. She has no clue about what she's doing. She's clueless about everything. But for some political reason, she's where she is, you understand, we don't know. But this is the way it is anyway. In Europe, they kept interest rates at a negative yield for a while, for years. And when the inflation started to pick up in late 2020.


    [00:04:32.870] - Speaker 2
    They kept on saying, well, it's transitory. I mean, Jerome Powell is not much better. And I want to explain this here very clearly. I outlined several scenarios. One would be for central banks to push up interest rates rapidly now and as a result of that produce a recession. And in a recession, then obviously interest rates would fall down again and so forth. Or they can do interest rate increases at a slow pace, in which case, in my view, the situation will be bad for inflation. In other words, inflation will continue to accelerate. In the first case, if they push interest rates high enough now, say to 6%, then I think we would be faced with more serious recession. This would be good people, you understand? Society today is built around the idea that nobody should suffer. So if you go to university, you shouldn't hear a word that may insult you or touch your feelings and so forth. That is out of the question. And I think humans must suffer. We have religions, our religious leaders suffer.


    [00:06:15.100] - Speaker 1
    Yeah, that's totally true.


    [00:06:17.660] - Speaker 2
    It's totally contrary to our upbringing to have suffer free life. And the capitalistic system is built around competition and the people that fail, they go bankrupt. But now you have the socialists in governments and in academics, they say, well, this company can't go bankrupt because of this and that. So they help everyone. And then by helping everyone all the time, the whole system will collapse. Will go bankrupt.


    [00:06:54.930] - Speaker 1
    Yeah, well said. Even Dr. Faber, when you're looking at trade between Russia and China now, it's growing rapidly and the US. Keeps sending military equipment to Ukraine. In your opinion, are we ultimately heading for World War III? And how different will this war look with superpowers holding a nuclear button?


    [00:07:15.850] - Speaker 2
    Well, this is a very good question and this is one of the scenarios I also contemplate. In World War Three, it's not so important what you hold, but where you keep it.


    [00:07:30.290] - Speaker 1
    Yeah, that's true.


    [00:07:33.570] - Speaker 2
    I mentioned before World War II, if you wanted to go really to a remote area, you could have chosen, say, the Solomon Islands. But the Battle of Guadacanal occurred there and this was one of the fierce fighting of the Second World War. I mean, very intense. So it wasn't very peaceful there. But I think people should consider in today's war situation, I suppose, that supply chains would break down because they would shoot down the commercial fleets of countries and so forth. And then you want to live in the countryside and have a little garden where you can keep a few chicken and a few goats and a few cows.


    [00:08:37.910] - Speaker 1
    Totally true.


    [00:08:39.240] - Speaker 2
    And a peacock and so forth. So you have a certain self sufficiency. And in a small village, let's say they are farmers, some have potato and some have wheat and so on. So the food supply is there, but in a big city in World War Three, they'll switch off the Internet. They do that regularly in India. But if you switch off the Internet, you can't use your credit card.


    [00:09:12.450] - Speaker 1
    Wow.


    [00:09:13.040] - Speaker 2
    That's why I'm personally against paper money. I mean, paper money controlled by central banks, but as a means of exchange, I think paper or coins is still the best. It's superior to kind of a mobile phone, which you click because half the time it won't work. Yeah, 100% credit card that I have I don't know. It never works. We pay our bills, but I have another credit card, and it always works. I wouldn't want to rely 100% on a credit card. So I always carry a lot of cash. But then when I carry a lot of cash and I encounter American immigration office.


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    Gibt es eigentllich eine Webseite oder Service der Videos auslesen und eine Abschrifft erstellen kann?

    Über die kleineren Packungen habe ich schon öfters nachgedacht. Vorallem seit kurzem wieder als mir aufgefallen ist das die Klopapierollen kleiner wirken. Zuerst kamen die Preiserhöhungen, jetzt die kleineren Packungen was im Prinzip weitere Preiserhöhungen sind. Wenn man das mal weiterspinnt wo ist das natürliche Ende davon? Bezahlt man am Ende das zehnfache für eine leere Packung? Am Ende dieser Entwicklung vermute ich das die Leute sich vom System irgendwie lossagen aus rein ökonomischen Gründen. Wenn du nichts mehr für dein Geld bekommst hast du keine Wahl als selbst was zu produzieren. Ich kann mir nicht vorstellen das dieser Übergang harmonisch abläuft. Gestern erst mit einer gut informierten Bekannten darüber gesprochen. Sie kann sich nicht vorstellen mit 63 was anzubauen oder einzukochen. Sie will auch kein eigenes Haus mit Garten. Will auch nicht aufhören zu rauchen trotz angeschlagener Gesundheit. Der Mann raucht, trinkt und sieht sich jede Sportsendung an. Ihr Sohn züchtet in seiner Münchner Wohnung Kakteen. Darüber kann ich der tausende Stunden in seine Fitness und Garten investiert hat nur lachen. Ich bin über meinen Schatten gesprungen und habe die selbstzerstörerischen Verhaltensweisen aufgegeben. Das war alles andere als leicht. Das scheinen viele nicht zu können. Solche Leute haben es eben schwer und werden wahrscheinlich irgendwo in der Zukunft ihr blaues Wunder erleben. Physisch und mental.

    Raus aus dem System | Bill Holter


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    Bill Holter diskutiert mit uns über die jüngsten Bankenzusammenbrüche in den USA und im Ausland. Innerhalb von zwei Wochen sind sieben Banken ins Rampenlicht gerückt: Silvergate, Silicon Valley Bank und Signature Bank sind gescheitert; die Credit Suisse wurde von der UBS übernommen; First Republic und die Deutsche Bank stehen vor großen Problemen. Dies ist nur das Beben vor dem Erdbeben, sagt Holter.


    Bill Holter online: https://billholter.com


    0:00 Intro
    1:00 Banking earthquake
    9:22 Standard of living
    21:15 Gold/silver coins
    27:30 Bill Holter online


    https://www.youtube.com/@LibertyandFinance

    Das Römische Reich bricht zusammen | Scott Ritter


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    https://www.youtube.com/@dialogueworks01

    DAS SCHLIMMSTE ALLER SZENARIEN - Mac10


    Die Anleger sitzen in der Falle, aber sie sind selbstgefällig, weil man ihnen ständig sagt: Mach dir keine Sorgen, sei fett, dumm und glücklich...


    [Blockierte Grafik: https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgTyfn5c-trm-6OX_dpgNhtRqTMBtIsUjhNqGHoP0NYv7VjL1PluL3pJItGU3CNs2KfntaP_FzKv1G_v7nzylsFi6Dt6q0AUz1OkbuWILcwcEtSH1_Jq1L4ScamAflOaXD2OBoPi7dblOvv8SnrDRmB0V6jPpC-MTklHwSUsVQ_mpwFyfQVCRZVTNTE/w400-h166/head_in_sand.png]


    Erlauben Sie mir, die bisherigen Ereignisse zu rekapitulieren:


    Die Pandemie löste die größte kombinierte fiskalische und monetäre Rettungsaktion der Geschichte aus. Von den Zentralbanken und Bundesregierungen flossen rekordverdächtige Mittel in lokale Bankeinlagen. Die Banken parkten dieses Geld in langfristigen Staatsanleihen, was zu einer Laufzeitdiskrepanz mit ihrer Einlagenbasis führte.


    Die Zentralbanken zögerten, die Anreize zurückzunehmen, da sie glaubten, die Inflation sei ausschließlich auf die Arbeitslosenprogramme der Bundesregierung zurückzuführen. Die Inflation beschleunigte sich jedoch NACH dem Auslaufen der pandemischen Arbeitslosenprogramme im September 2021. Daraufhin hat die Fed die Zinssätze in Panik mit der schnellsten relativen Rate in der Geschichte erhöht, die jetzt bei 4,75 % liegt. Die Zinserhöhungen der Fed liegen 0,5 % über den Zinserhöhungen der Jahre 2003-2006. Die kurzfristigen Zinssätze sind um 200 % gegenüber dem Stand vor der Pandemie (1,5 %) gestiegen. Die Hypothekenzinsen haben sich gegenüber dem Stand vor der Pandemie verdoppelt. Die Bilanz, die die eigentliche Quelle der (Vermögens-)Inflation ist, hat sich jedoch im Jahresvergleich nur um 7 % verringert. Die Fed-Bilanz ist nach wie vor DOPPELT so hoch wie vor der Pandemie, was die Vermögensmärkte und den Verbraucherpreisindex künstlich aufgebläht hat. Der Verbraucherpreisindex liegt derzeit bei 6 %, also dreimal so hoch wie vor der Pandemie.


    In der Folge wurden die Wachstumsaktien vernichtet. Die anstehenden Hausverkäufe sind nun so niedrig wie nie zuvor. Die Verbraucherstimmung erreichte im Oktober 2022 den niedrigsten Stand aller Zeiten. Inzwischen wissen wir, dass der Rekordanstieg der Zinssätze eine tickende Zeitbombe in den Bilanzen regionaler Banken war, die unrealisierte Anleiheverluste in Höhe von 600 Mrd. USD angehäuft haben, was viele Banken in einen technischen Zahlungsausfall trieb. Die Dodd-Frank-Regulierungsreform von 2018 befreite jedoch viele mittlere und kleinere Banken von den Mark-to-Market-Vorschriften, so dass die Regulierungsbehörden die drohende Katastrophe ignorierten. Ironischerweise wies die FDIC auf dieses massive Risiko genau in der Woche hin, in der die Silicon Valley Bank scheiterte. Ein Zufall?


    6. März 2023:


    "Der Gesamtbetrag dieser nicht realisierten Verluste, einschließlich der Wertpapiere, die zur Veräußerung verfügbar sind oder bis zur Fälligkeit gehalten werden, belief sich Ende 2022 auf etwa 620 Mrd. $. Unrealisierte Verluste aus Wertpapieren haben das ausgewiesene Eigenkapital des Bankensektors erheblich reduziert."


    "Unrealisierte Verluste schwächen die zukünftige Fähigkeit einer Bank, unerwarteten Liquiditätsbedarf zu decken. Das liegt daran, dass die Wertpapiere beim Verkauf weniger Bargeld einbringen als ursprünglich erwartet, und dass der Verkauf oft eine Verringerung des aufsichtsrechtlichen Eigenkapitals zur Folge hat."


    Einen Tag später leitete die Silicon Valley Bank eine Kapitalerhöhung ein, und die Bank wurde innerhalb von 24 Stunden geschlossen.


    Zusätzlich zu den oben genannten Risiken kam es im Jahr 2022 aufgrund des beispiellosen Anstiegs der Zinssätze zu dem größten und einzigen jährlichen Nettoabfluss von Einlagen in der Geschichte der USA. Die Einlagen sind nun im Jahresvergleich um 565 Milliarden Dollar zurückgegangen.


    Am späten Freitag erfuhren wir, dass 100 Milliarden Dollar davon allein in der letzten Woche abgeflossen sind:


    [Blockierte Grafik: https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhH73MwyjTv9Un_MSoKZ6CPWg7oTj1M04MqOkDQSRVNKwt148OGR_6i2wHdCfaLFsSM1Ux1TSXEJ5YvZXuEe0g-oiPT9ul09y_KN1QTYiMSlerWNYFtzqjsxRhQKn1XksBFJFleUZk1f5H16hSZ4eKGE69o53OqM8HtKKwVPLz9q_gVfahAEGAZatN6/w400-h110/100billion.png]


    Monatliche Einzahlungen, $ Veränderung:


    [Blockierte Grafik: https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgAXb9B342XUQv7TqyiTUUUBs4m6aunDmsbU5fMRItTdwqheKMfQWzeqCw_5M2egdwAiGr9Nj9l5StCV6VPTqez8KKcaRWhlrSGkv6XMlWNq3wEHMxUsN8wBm04fiWYARwVry9ufw-du-1Tgo347ssWHax0VPg9joF6uoNRecW4uDpbEFfeLqEMWZZ_/w400-h329/monthly_deposits.png]


    Diese Kombination aus nicht realisierten Verlusten UND Einlagenabfluss ist eine tickende Zeitbombe, wie die Silicon Valley Bank auf die harte Tour erfahren musste. Die neue "BTFP"-Fazilität der Fed, die in den letzten zwei Wochen eingeführt wurde, ermöglicht es den Banken, ihre Unterwasseraktiva gegen Fed-Kredite zu tauschen, um realisierte Mark-to-Market-Verluste zu vermeiden. Die meisten ihrer Bilanzaktiva können jedoch NICHT als Sicherheiten für die Fed verwendet werden. Das bedeutet, dass sie irgendwann keine Liquidität mehr haben werden, um den sich beschleunigenden Bank-Run zu decken.


    In der Zwischenzeit haben die politischen Entscheidungsträger, wie ich bereits mehrfach betont habe, eine flächendeckende FDIC-Versicherung abgelehnt, weil dies eine politische Angelegenheit ist. Und das ist etwas, das NIEMAND zugeben will.


    Stattdessen führt die FDIC von Fall zu Fall vollständige Rettungsaktionen für Einleger durch, wodurch ihre Reserven rasch aufgebraucht werden. In der Zwischenzeit trägt dieser Ad-hoc-Ansatz nicht dazu bei, den Exodus der Einlagen einzudämmen, weil niemand weiß, was passiert, wenn der FDIC-Fonds aufgebraucht ist.


    Sobald der Fonds erschöpft ist, wird der ganze Schlamassel auf eine Abstimmung im Kongress hinauslaufen. Bedenken Sie, dass die nicht realisierten Anleiheverluste sechsmal größer sind als der FDIC-Versicherungsfonds - 600 Milliarden Dollar gegenüber 100 Milliarden Dollar.


    Was so ziemlich alle Experten von heute vergessen, ist, dass die ERSTE TARP-Abstimmung im Oktober 2008 gescheitert ist. Sie wurde abgelehnt. Ich bin mir sicher, dass sich Mike Shedlock gut an diese Abstimmung erinnert, da er die Bemühungen um eine Ablehnung anführte. Nachdem die Abstimmung gescheitert war, stürzten die Märkte jedoch ab, so dass die Gesetzgeber in Panik gerieten und eine Woche später die zweite Abstimmung stattfand.


    ABER zu diesem Zeitpunkt war der Schaden bereits angerichtet. Denn als die zweite Abstimmung stattfand, brach der Markt WIRKLICH ein.


    [Blockierte Grafik: https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhz-C_Ssv9A64p3BZFvZXbXXKTAZ8r2-u9giByNrxyxp2x45PVTjGsCI6SJ23oZSGRBFOHMjjvPXBgmW03LpSbuH2MHM-19EUw6CEAk8XPhtXfHnQhjVMOlhFmEpJgl4xh1nJMGpC1YbKH-lihXU6vAHqUQcpB5-VcXm7rgNejr5rsW0vf-QBYvgGCt/w400-h63/yellen.png]


    Es IST anders. Es ist viel schlimmer.


    [Blockierte Grafik: https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiwMn06MXLV0FImJELuDwgG0g2Rq6PG8jA3n2-g3dCCfKd2ekFF6rWEywPenQ5qqA6UZg5DA0chZjksTUo0I1S42A2CO6sbvFO8OJF1eGWKGz-znx4b_sXy57Hx1jVk0FSiRx1FBoG0ggkvuWZ3hiIfVi3m9vcGlPEmoDCkXvgaPV3GEctDqLzQ7nPV/w364-h400/regional_banks.png]


    https://zensecondlife.blogspot…f-all-case-scenarios.html

    FLUCHT nach DUBAI - Michael Mross


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    Immer Deutsche hauen ab. Einige gehen nach Dubai. Was ist dort besser? Michael Mross berichtet aus dem Emirat. Unser Telegram Kanal: ↪︎ https://t.me/mmnews_offiziell



    Schockmeldung: Deutsche Bank in Panik (es geht los) - Kettner


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    Die Deutsche Bank gerät in Schwierigkeiten, da ihre Aktien abstürzen und Investoren das Vertrauen verlieren. Die Kredit-Default-Swaps der Bank sind explodiert, was sie zur wahrscheinlichsten Bank macht, die in Europa abstürzt. Darüber hinaus liegt das Kernkapitalverhältnis der Bank bei weniger als 16%, was sogar niedriger ist als das von Credit Suisse kurz vor ihrer Rettung. Die kürzliche Ankündigung der Deutschen Bank, ein 1,5 Milliarden Dollar-Anleihenpaket im Mai zurückzuzahlen, könnte ebenfalls zu dem starken Rückgang ihres Aktienkurses beigetragen haben. Zusätzlich wird sich die kürzliche Erhöhung der Zinssätze durch die Europäische Zentralbank und die Unterstützung der quantitativen Straffung durch den Bundesbankchef Nagel auch negativ auf die Liquidität der Bank auswirken. Die Situation erinnert an die Zeit vor dem fast Zusammenbruch von Credit Suisse und deutet darauf hin, dass auch deutsche Banken gefährdet sind. Obwohl die deutsche Regierung die Öffentlichkeit beruhigt hat, dass das Bankensystem sicher ist, ist die Zukunft unsicher.


    https://www.youtube.com/@KettnerEdelmetalle



    Marc Friedrich: "Ich erwarte neue Inflationswelle, Rekordstände und dann einen Börsencrash"


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    Haben uns die Turbulenzen bei den Banken das Börsenjahr vermasselt? “Die Volatilität bleibt uns erhalten, weil irgendwelche schwarzen Schwäne kommen. Aber in einem Zinserhöhungzyklus geht immer etwas kaputt. Und jetzt haben die Banken ein Problem. Ich erwarte noch einmal eine deutliche Korrektur an den Aktienmärkten. Aber ich denke nicht, dass wir morgen in eine große Finanzkrise schlittern werden”, sagt Marc Friedrich. Worin würde der Finanzexperte jetzt investieren? “Gold ist das Krisenmetall schlechthin. Kurzfristig bin ich aber skeptisch. Wenn der Dollar steigt, wird Gold nach unten tendieren. Aber als Absicherung macht Gold auf jeden Fall Sinn. Wie der Bitcoin auch. Tech-Werte und Rohstoffe werden gut laufen.” Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Invest Messe in Stuttgart und auf https://www.friedrich-partner.de


    https://www.youtube.com/@insidewirtschaft7956



    DEUTSCHE BANK en die nächsten Dominos, die fallen? - Berninger


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    Droht jetzt die Deutsche Bank Pleite? In diesem Video erkläre ich die wahrscheinlichste Reaktion der Policy Maker (EZB, Staaten) und welche Auswirkungen das haben wird. Olaf Scholz sah sich ebenso wie die EZB gezwungen die Stabilität des europäischen Bankensystems zu betonen, was die Schwere der Krise unterstreicht. Momentan muss man sich wohl keine Sorgen um die Deutsche machen, jedoch stellt sich die Frage, wie die Auswirkungen dieser Domino Banken Krise sind.


    https://www.youtube.com/@DrBerninger



    Dirk Müller: Darum wird es jetzt richtig scheppern! // Deutsche Bank unter Druck! CDS explodieren


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    Scheppert es jetzt richtig? Dirk Müller glaubt daran, dass der große Crash jetzt endlich kommen soll. Im exklusiven Interview erklärt Mr. Dax, welche Probleme ihm gerade am meisten Sorgen bereiten und warum er besonders Leveraged Buyouts und Gewerbeimmobilien für bedenklich hält. Zudem erklärt Dirk Müller, warum die Bankenkrise noch lange nicht ausgestanden ist, die Regulierung der Banken nichts gebracht haben soll und warum er nur noch das nötigste Geld auf der Bank liegen lässt. Zudem haben wir natürlich über die Notenbanken gesprochen: Wie sie das Problem mit der Inflation auf der einen Seite und den kippenden Banken auf der anderen Seite lösen sollen. Zudem verschärft sich die Nervosität rund um die Banken: Am Freitagmorgen brach der Kurs der Deutschen Bank weiter ein. Ein Grund: Die CDS waren am Donnerstagabend durch die Decke gegangen – der Markt hält einen Ausfall also für deutlich wahrscheinlicher. Fällt die Deutsche Bank als nächstes?


    TIME STAMPS
    00:00 Intro
    00:00:42 Ist unser Geld noch sicher?
    00:03:00 Dirks schlechte Performance
    00:06:26 Wie geht’s weiter an den Märkten?
    00:09:40 Big Short 3.0
    00:11:10 Das Problem mit Leveraged Buyouts
    00:14:25 Warum soll das System kippen?
    00:18:26 Einschätzung zu Notenbank und Yellen
    00:20:11 Warum soll es nicht laufen wie 2020?
    00:25:45 Braucht man Gold und Bitcoin?
    00:28:35 Das Problem mit den Gewerbeimmobilien
    00:31:40 Darum läuft es wie 2007 und das System muss scheitern
    00:33:36 Outro


    https://www.youtube.com/@mario.lochne

    Eben mal kurz bei ARD Finanznachrichten reingeschaut. Laut Sprechpuppe alles nur Angst in den Köpfen der Anleger. Im Prinzip das Confidence Game der Zentralbanker. Kein Wort von den hunderten Billionen an Finanznuklearwaffen (Derivate) und den hunderten Milliarden von Saatsanleihen die unter Wasser sind. Das Schaaf hats geschluckt und guckt jetzt der Alte auf ZDF.

    Ich werde jetzt öfters englische Videos posten. Hier ein aktuelles zum Thema exponentielles Wachstum. Vielleicht kann man meine Kommentare damit besser nachvollziehen.



    Untersuchung der langfristigen Auswirkungen auf die Wirtschaft, die Bevölkerung, die natürlichen Ressourcen und die Verschuldung - Chris Martenson


    Externer Inhalt youtu.be
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    In diesem zum Nachdenken anregenden Video gehen wir der Frage nach, warum exponentielles Wachstum - sei es in der Wirtschaft, der Bevölkerung, dem Verbrauch natürlicher Ressourcen oder der Verschuldung - langfristig negative Folgen haben kann. Wir untersuchen die Auswirkungen des exponentiellen Wachstums auf unseren Planeten und seine begrenzten Ressourcen und erklären, warum es wichtig ist, sich mit diesem Thema näher zu befassen. Seien Sie dabei, wenn wir die Auswirkungen des exponentiellen Wachstums und die Bedeutung der Nachhaltigkeit für die Zukunft unseres Planeten untersuchen.


    https://www.youtube.com/@PeakProsperity