In einem Grundsatzpapier wenden sich prominente SPD-Politiker gegen die Linie der Parteiführung. Sie fordern eine außenpolitische Kehrtwende und Gespräche mit…
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Wenn man sich den Kommentarbereich zu dem Artikel anschaut, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass ein großer Teil der Bevölkerung richtig geil auf Krieg ist.
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Zusammenfassung:
- Sentiment bei Gold, Silber und den Minen seiner Meinung nach zu bullisch
- er sieht es generell skeptisch, wenn der Kurs zu stark vom gleitenden 200-Tage-Durchschnitt abweicht, was bei Gold erkennbar der Fall ist
- er glaubt nicht, dass wir bereits in der finalen Bullenphase sind, die er erst in ca. 2 Jahren erwartet
- dementsprechend sieht er in maximal 4 Wochen eine überfällige und relativ deutliche Korrektur kommen (kurzer, aber heftiger Sell-Off unter 3000)
- langfristiges Ziel dieses Gold-Bullenmarkt liegt bei 10.000
- die Minen zeigen nach seiner Meinung ebenfalls eine deutlichere Korrektur an
- Silber sieht er ebenfalls skeptisch und glaubt nicht, dass es bereits auf dem Weg zu 50 USD ist
- stattdessen glaubt er, dass es diesmal zwar bis maximal 40 (allerdings eher zwischen 37-38) gehen kann, bevor eine scharfe Korrektur zurück bis 33 einsetzt
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Demnach 40 schon in den nächsten Wochen und bis Ende des Jahres 50.
Alles aber mit erheblicher und zunehmender Volatilität, also zwischendrin auch immer wieder heftige Abstürze. Das muss man aushalten.
Ein Squeeze ist unausweichlich. Wird eintreten, sobald die 33,50$ fällt. Sagt jedoch keiner, dass es deswegen gleich zu einem Verdreifacher oder so kommt. Das wäre völlig übertrieben, kurzfristig sowieso. Erstes nennenswertes Ziel ist mal 40$.
Ansonsten wäre ich dafür, diesen Thread einfach zum Diskutieren über einen möglichen (stärkeren) Silberanstieg zu nutzen, ohne dass das notwendigerweise ein Squeeze sein muss.
Immer wieder lese ich, dass es gesund sei, wenn der Kurs fällt.
Wie oft soll er den jetzt wieder korrigieren?
Ich kann das Gequatsche nicht mehr hören.
Ja, schon. Aber es gibt halt charttechnische Indikatoren, die eine "Überkauft"-Situation anzeigen und darauf beziehen sich vermutlich solche Aussagen, dass es "eine gesunde Korrektur braucht" oder sowas. Und wenn genug Leute so denken und sich auch nach diesen Chartindikatoren richten, dann "braucht" es halt tatsächlich eine Korrektur, damit wieder eine Situation entsteht, in dem der Chart eben keine "Überkauft"-Lage mehr anzeigt. Was auch immer man generell davon halten mag.
Nervt mich an sich aber auch schon eine ganze Weile, dass Bitcoin oder eine Nvidia oder irgendwelche anderen gerade hippen Assets anscheinend ständig und ins Unermessliche steigen dürfen, während es bei Edelmetallen immerzu "Korrekturen braucht", damit auch ja "das Sentiment bereinigt wird, damit es wieder steigen kann" oder so.
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Das kann ja sogar stimmen. Gold wird nicht ewig im Bullenmarkt bleiben bzw. Bullen- und Bärenmarkt wechseln sich ganz langfristig einfach ab. Das ist halt so. Wenn dann also in einigen Jahren der Bullenmarkt ggf. endet und es längere Zeit bärisch wird, liegen die Kursziele mglw. ziemlich tief (wenn auch vielleicht nicht gleich bei 1000). Nur wird der Hopf halt dann den gesamten Bullenmarkt verpasst haben, in dem er ständig seine Abonnenten vor irgendwelchen drastischen Abverkäufen warnt. Weiß nicht, wer für sowas freiwillig Geld zahlt.
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Ja sicher wird das so kommen, aber ich befürchte es geht nicht immer nur in eine Richtung. Leider.
didi
Ja, das meine ich ja. Starke Aufwärts-, aber eben auch starke Abwärtsbewegungen. Immer größere Ausschläge halt, wobei das Kursniveau schrittweise höher wandert (insofern der Bullenmarkt intakt ist).